Tag Archives: Software

Medien

Neuer Auswahlleitfaden für Spitex-Software in der Schweiz von job.rocks veröffentlicht

job.rocks veröffentlicht einen aktualisierten Leitfaden für Spitex-Organisationen. Er grenzt Fachsysteme, flexible Personaleinsatzplanung und Planungs-Apps ab.

BildZürich, 11. August 2026 – Spitex-Organisationen stehen bei der Digitalisierung vor einer grundlegenden Frage: Benötigen sie eine vollständige Fachlösung für Klienten, Leistungen, Pflegedokumentation und Abrechnung oder eine flexible Ergänzung für Personalpool, Einsatzplanung, Kommunikation und Arbeitszeiten? Ein aktualisierter Schweizer Auswahlleitfaden von job.rocks ordnet die unterschiedlichen Softwaretypen ein und zeigt, welche Kriterien vor einer Entscheidung geprüft werden sollten.

Der Leitfaden unterscheidet drei Kategorien: Spitex-Komplettlösungen, modulare Personaleinsatzplanung und einfache Planungs-Apps. Diese Systeme können sich im Alltag ergänzen, übernehmen aber nicht dieselben Aufgaben. Eine Dienstplan-App ersetzt keine medizinische Pflegedokumentation. Umgekehrt muss eine flexible Personaleinsatzplanung nicht automatisch Klientenverwaltung, Leistungsabrechnung oder branchenspezifische Fachberichte abdecken.

„Bei der Softwareauswahl werden häufig Lösungen miteinander verglichen, die für unterschiedliche Prozesse entwickelt wurden“, sagt Gerrit Kesten, Co-Founder von job.rocks. „Eine Spitex-Organisation sollte deshalb zuerst klären, welche Aufgaben zwingend in einem Fachsystem liegen und wo eine ergänzende Personaleinsatzplanung sinnvoll ist. Erst danach lassen sich Funktionen, Schnittstellen und Kosten seriös vergleichen.“

Sieben Prüffelder für die Softwareauswahl

Der Auswahlleitfaden empfiehlt, nicht mit einer möglichst langen Funktionsliste zu beginnen, sondern mit den tatsächlichen Arbeitsabläufen der Organisation. Im Mittelpunkt stehen sieben Prüffelder:

1. Klienten- und Leistungsverwaltung: Welche fachlichen Daten, Leistungsnachweise und Abrechnungsprozesse muss das System abdecken?

2. Einsatzplanung: Lassen sich Verfügbarkeiten, Qualifikationen, Standorte und Einsatzanforderungen gemeinsam prüfen?

3. Mobile Nutzung: Welche Informationen sehen Mitarbeitende unterwegs und welche Zeiten oder Rückmeldungen können sie erfassen?

4. Schnittstellen und Exporte: Wie werden Fach-, Lohn- und Planungssysteme verbunden, ohne Daten mehrfach zu pflegen?

5. Datenschutz und Berechtigungen: Wo werden Daten verarbeitet und wie funktionieren Rollen, Zugriffe, Protokollierung und Löschung?

6. Reporting: Welche Auswertungen benötigt die Organisation für interne Steuerung, Fachprozesse und externe Anforderungen?

7. Gesamtkosten: Welche Aufwände entstehen zusätzlich zu Lizenzen durch Einrichtung, Migration, Schnittstellen, Support und Zusatzmodule?

Reale Abläufe statt vorbereiteter Produktdemo

Der Leitfaden empfiehlt Spitex-Organisationen, mögliche Lösungen anhand eines realistischen Ablaufs zu testen. Dazu gehören beispielsweise ein kurzfristiger Personalausfall, eine Einsatzanforderung mit bestimmter Qualifikation, die mobile Rückmeldung einer Pflegefachperson und die anschliessende Übergabe geprüfter Zeitdaten. So wird sichtbar, welche Schritte das System tatsächlich unterstützt und wo weiterhin manuelle Übertragungen oder zusätzliche Fachlösungen notwendig sind.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf klaren Systemgrenzen. job.rocks selbst ist eine Plattform für Personalpool, Einsatzplanung, App-Kommunikation und Zeiterfassung. Die Lösung ersetzt keine medizinische Pflegedokumentation und keine vollständige Spitex-Leistungsabrechnung. In einem modularen Aufbau kann sie operative Personal- und Planungsprozesse ergänzen.

Der aktualisierte Leitfaden enthält Vergleichstabellen, praktische Prüffragen und Hinweise zu Einführung, Datenmigration und Pilotbetrieb. Er richtet sich an Geschäftsleitungen, Disposition, Pflegeverantwortliche und Administration von Schweizer Spitex-Organisationen.

Zum vollständigen Auswahlleitfaden für Spitex geht es hier.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

job.rocks AG
Gerrit Kesten
Hagenholzstrasse 81a
8050 Zürich
Schweiz

fon ..: 0762143943
web ..: https://job.rocks
email : gerrit@job.rocks

job.rocks ist eine EU-konforme Plattform für Temporärpersonal und flexible Teams – von Rekrutierung und Personalverwaltung über Dienstplanung und Zeiterfassung bis zur Koordination von Schichten, Standorten und Einsätzen. Die Lösung unterstützt Unternehmen wie Spitex oder Personaldienstleister dabei, flexible Mitarbeitende zentral zu verwalten, Einsätze effizient zu planen, Verfügbarkeiten zu berücksichtigen und operative Kommunikation strukturiert abzubilden.

Pressekontakt:

job.rocks AG
Gerrit Kesten
Bachtobelstrasse 103
Zurich Zurich

fon ..: 0762143943
email : gerrit@job.rocks

Medien

Alarm durch neue Shai-Hulud-Welle: Ein infizierter Rechner kann Software weltweit gefährden

Perfider Wurm stiehlt bei Lieferketten-Attacke Zugänge. Große Gefahr der Verbreitung über vertraute Software. Cybersense stellt speziell auf diese Angriffsfamilie zugeschnittene Früherkennung bereit.

Dortmund, 10. August 2026. „Der potenzielle Schaden ist groß“, bewertet Heise Online. Angesichts der Gefahren ist der Vorfall zurückhaltend formuliert. Es beginnt unbemerkt mit einem alltäglichen Szenario: Ein Entwickler installiert eine benötigte Softwarebibliothek. Das Paket stammt scheinbar aus einer vertrauten Quelle, der Build läuft durch, die Anwendung funktioniert. Im Hintergrund kann jedoch ein Wurm bereits Zugangsdaten kopieren – und damit den Weg zu Code-Repositories, Cloud-Infrastruktur, automatisierten Build-Prozessen und weiteren Softwarepaketen öffnen.

Die neue Welle des Shai-Hulud-Wurms im npm-Ökosystem sorgt bei Softwareentwicklern in diesen Tagen für eine einzigartige Nervosität. Seit dem 4. August wurden nach derzeitigen Analysen mehr als 440 Pakete infiziert, darunter verbreitete Bibliotheken wie keyv, cacheable und flat-cache mit zusammen über zwei Milliarden Downloads pro Monat. Für Unternehmen entsteht die Gefahr nicht allein durch eine fehlerhafte Softwarekomponente: Der Schadcode kann Zugangsdaten aus Entwicklungs- und Build-Umgebungen entwenden und sich mit ihnen selbstständig weiterverbreiten.

Die Sicherheitsexperten der Dormunder Cybersense GmbH stellen ab sofort eine speziell auf diese Angriffsfamilie zugeschnittene Früherkennung bereit. Sie macht verdächtige Aktivitäten auf Entwicklerrechnern und in CI/CD-Workflows – also den automatisierten Prozessen zum Bauen, Testen und Ausliefern von Software – unmittelbar sichtbar.

Wenn ein Softwarepaket zur Eintrittskarte wird

Moderne Unternehmen greifen bei der Softwareentwicklung auf zahlreiche externe Komponenten zurück. Vor allem im JavaScript-Umfeld werden solche Pakete millionenfach verwendet. Wird eines dieser Pakete manipuliert, kann der Schadcode bei einer regulären Installation mit ausgeführt werden.

Der Unterschied zu vielen klassischen Angriffen: Shai-Hulud tarnt sich nicht als auffälliger E-Mail-Anhang oder als offensichtlich schädliches Programm. Der Wurm bewegt sich entlang normaler Entwicklungsabläufe und Lieferketten. Er sucht gezielt nach npm- und GitHub-Tokens, Cloud-Zugangsdaten, SSH-Schlüsseln, Kubernetes- und Vault-Zugängen, .env-Dateien sowie zunehmend auch Zugängen aus KI-Entwicklungswerkzeugen.

Für Geschäftsführungen, IT- und Sicherheitsverantwortliche bedeutet das: Ein einzelner unerkannter Befall kann weit über den betroffenen Arbeitsplatz hinausreichen. Werden Zugangsdaten gestohlen, können Angreifer Quellcode einsehen oder verändern, weitere Pakete infizieren, Cloud-Ressourcen missbrauchen und Build- oder Auslieferungsprozesse gefährden. Ein lokaler Vorfall wird so zum Risiko für den laufenden Geschäftsbetrieb und die gesamte digitale Lieferkette.

Der Wurm verrät sich beim Zugriff

Cybersense setzt mit der Früherkennung an, wenn ein Wurm oder Angreifer nach verwertbaren Zugangsdaten sucht. Die Deception-Plattform verteilt dafür passive Köder, sogenannte Lures oder Breadcrumbs, auf Entwicklerrechnern, in Benutzerprofilen und in CI/CD-Workflows. Diese bilden beispielsweise scheinbare Tokens, Zertifikate, Cloud-Zugangsdaten oder Konfigurationsspuren nach, besitzen jedoch keine produktiven Berechtigungen.

Versucht der Schadcode, einen solchen Köder zu nutzen, entsteht ein Kontakt mit einer überwachten Decoy-Umgebung. Dieser Vorgang löst unmittelbar einen Alarm aus und kann anhand einer eindeutigen Köder-Kennung dem betroffenen Rechner, Benutzerprofil oder Workflow zugeordnet werden. Laut Cybersense ist dafür keine zusätzliche Agenten-Software auf den Endgeräten erforderlich.

„Supply-Chain-Würmer wie Shai-Hulud umgehen die üblichen Schutzschichten, weil sie sich als normaler Teil der Entwicklungsarbeit tarnen“, sagt Ralf Sturhan, Geschäftsführer der Cybersense GmbH. „Genau für solche Fälle ist Deception gemacht: Der Wurm verrät sich in dem Moment, in dem er zugreift. Unternehmen erfahren nicht Wochen später aus der Presse von einem Befall, sondern in dem Augenblick, in dem er passiert – inklusive des Systems, auf dem er begonnen hat.“

Was Unternehmen jetzt tun sollten

Unternehmen sollten kurzfristig prüfen, ob sie betroffene Paketversionen einsetzen, und ihre Lockfiles, Build-Logs sowie Installations-Hooks untersuchen. Bei einem möglichen Befall müssen npm-, GitHub-, Cloud-, SSH-, Kubernetes-, Vault- und CI/CD-Zugangsdaten bewertet und gegebenenfalls rotiert werden. Entwicklerrechner und Build-Runner sollten dabei als potenziell kompromittierte Systeme behandelt werden.

Cybersense empfiehlt außerdem, ungewöhnliche Token-Nutzung, ausgehende Verbindungen und automatisierte Veröffentlichungen verstärkt zu überwachen. Deception ergänzt dabei bestehende Sicherheitsmaßnahmen wie Dependency Governance, Least Privilege und Incident Response – insbesondere dort, wo Prävention allein einen bereits laufenden Angriff nicht sichtbar macht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Cybersense GmbH
Herr Ralf Sturhan
Emil-Figge-Str. 80
44227 Dortmund
Deutschland

fon ..: +49 231-292974-00
web ..: http://www.cybersense.de
email : info@cybersense.de

Über Cybersense
Die Cybersense GmbH entwickelt Deception-Technologie zur Früherkennung von Cyberangriffen. Die Technologie zur Platzierung von Ködern und Decoys ist laut Unternehmen unter anderem durch die Patente US 12,261,855 B2 und DE 10 2021 106 823 B3 geschützt und wurde in Deutschland entwickelt.

Pressekontakt:

wahn&sinnig / Haiberg GmbH
Herr Boris Udina
Ernst-Amme-Straße 19
38114 Braunschweig

fon ..: +49 174 326 11 16
web ..: http://www.wahnundsinnig.de
email : bud@hup.de

Medien

job.rocks bündelt die Einsatzplanung für Personaldienstleister in einem digitalen Workflow

job.rocks verbindet Kundenportal, Personalpool, Einsatzplanung, Mitarbeiter-App und Zeiterfassung in einem durchgängigen Workflow.

Bild**Zürich, 31. Juli 2026** – Personaldienstleister koordinieren Kundenaufträge, Verfügbarkeiten, Qualifikationen, Zusagen und Arbeitszeiten häufig über mehrere getrennte Kanäle. Informationen kommen per E-Mail oder Telefon, Verfügbarkeiten werden in Chats abgefragt und Einsatzstände in Tabellen nachgeführt. job.rocks bündelt diese Schritte in einem digitalen Workflow – vom strukturierten Personalbedarf bis zum bestätigten Einsatz.

Die Software richtet sich insbesondere an Personaldienstleister mit flexiblen Personalpools, kurzfristigen Kundenanfragen und wechselnden Einsatzorten. Kunden können ihren Bedarf mit Rolle, Anzahl, Ort, Zeitfenster, Dresscode und Briefing strukturiert übermitteln. In der Disposition lassen sich verfügbare Mitarbeitende anhand vorhandener Informationen wie Qualifikationen, Einsatzhistorie, Bewertung oder Distanz auswählen.

Anschliessend erhalten ausgewählte Mitarbeitende ihre Einladung und die relevanten Einsatzinformationen direkt über die App. Sie können zu- oder absagen, während sich der Status in der Disposition aktualisiert. Damit müssen Antworten nicht aus verschiedenen Chats zusammengesucht und manuell in eine separate Planung übertragen werden.

„Bei kurzfristigen Einsätzen ist nicht die einzelne Funktion das Problem, sondern der Wechsel zwischen Kundenmail, Telefon, Excel, Messenger und Zeiterfassung“, sagt Gerrit Kesten, Co-Founder von job.rocks. „Unser Ziel ist ein kontrollierbarer Ablauf, in dem Kundenauftrag, Auswahl, Zusage und Einsatzstatus zusammengehören. Die Disposition entscheidet weiterhin selbst, wer eingeladen und eingesetzt wird.“

Neben der Einsatzplanung unterstützt job.rocks die Verwaltung von Personalpools, Rollen, Standorten und Schichten. Einsatzinformationen und Briefings werden zentral bereitgestellt. Nach dem Einsatz können Arbeitszeiten und weitere abrechnungsrelevante Angaben geprüft und für nachgelagerte Prozesse vorbereitet werden. Bestehende Systeme müssen dabei nicht zwingend ersetzt werden: Übergaben an Lohn-, ERP- oder Kommunikationslösungen können je nach Prozess über Schnittstellen abgebildet werden.

Auch KI-gestützte Funktionen sind in den operativen Ablauf eingebettet. Auf Basis der in job.rocks vorhandenen Informationen kann die Plattform passende Personen für einen Einsatz vorschlagen. Die Einteilung bleibt unter menschlicher Kontrolle: Disponentinnen und Disponenten prüfen die Vorschläge und entscheiden, wer eine Einladung erhält.

Für Personaldienstleister ist neben Geschwindigkeit auch der Umgang mit sensiblen Personaldaten relevant. job.rocks verarbeitet Daten in der EU und richtet seine Prozesse an DSGVO und revidiertem Schweizer Datenschutzgesetz aus. Das Unternehmen ist zudem Associated Member von swissstaffing.

Nach Angaben des Unternehmens werden mehr als 40’000 Mitarbeitende über job.rocks verwaltet. Die Plattform wird für temporäre und flexible Teams eingesetzt – unter anderem in Personalverleih, Events, Promotion, Gastronomie, Hotellerie und weiteren Bereichen mit wechselnden Einsätzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

job.rocks AG
Gerrit Kesten
Hagenholzstrasse 81a
8050 Zürich
Schweiz

fon ..: 0762143943
web ..: https://www.job.rocks/lp-software-personaldienstleister/?utm_source=openpr&utm_medium=referral&utm_c
email : gerrit@job.rocks

job.rocks ist eine EU-konforme Plattform für KI-gestütztes Workforce Management in temporären und flexiblen Teams – von Rekrutierung und Personalverwaltung über Dienstplanung und Zeiterfassung bis zur Koordination von Schichten, Standorten und Einsätzen. Die Lösung unterstützt Unternehmen dabei, flexible Mitarbeitende zentral zu verwalten, Einsätze effizient zu planen, Verfügbarkeiten zu berücksichtigen und operative Kommunikation strukturiert abzubilden.

Pressekontakt:

job.rocks AG
Gerrit Kesten
Bachtobelstrasse 103
Zurich

fon ..: 0762143943
email : gerrit@job.rocks

Medien

Nach erfolgreicher Premiere: Pimcore Community Dev Days kehren nach Frankfurt zurück

Die +Pluswerk AG und die CORS GmbH laden am 10. November 2026 zur zweiten Ausgabe der Pimcore Community Dev Days ein. Mit Kévin Dunglas, Alexander M. Turek und Marvin Bertram stehen drei Speaker fest.

Bild(München/Wels, Sommer 2026) Die moderne Softwareentwicklung unterliegt einem rasanten Wandel. Künstliche Intelligenz, agentenbasierte Systeme, neue Frontend-Technologien und leistungsfähige Frameworks eröffnen dabei ständig neue Möglichkeiten. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Entwicklerteams. Sie müssen neue Technologien sinnvoll integrieren, nachhaltige Softwarearchitekturen aufbauen und KI verantwortungsvoll in den Entwicklungsprozess einbinden.

Die Veranstaltung richtet sich an Entwickler, Architekten und technische Entscheider, die ihre Kenntnisse rund um Pimcore, Symfony und PHP vertiefen möchten. Im Mittelpunkt stehen Fragestellungen, die für die Entwicklung moderner Pimcore-Anwendungen relevant sind, vermittelt von Entwicklern, die diese Technologien selbst aktiv mitgestalten. Auch Unternehmen profitieren davon, dass ihre Entwickler aktuelles Wissen direkt aus der Community mitnehmen und neue Technologien fundierter bewerten können.

„Die Resonanz auf die erste Ausgabe hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Mit den PCDD wollen wir einen Ort schaffen, an dem Entwickler voneinander lernen, Erfahrungen austauschen und die Zukunft des Pimcore-Ökosystems gemeinsam gestalten.“ “ Jens Krumm, CEO +Pluswerk

Hochkarätige Speaker bereits bestätigt

Mit Kévin Dunglas, Alexander M. Turek und Marvin Bertram stehen die ersten drei renommierten Speaker für die PCDD 2026 fest.

* Kévin Dunglas zählt zu den bekanntesten Köpfen der Symfony-Community. Als Symfony-Core-Developer und Entwickler von API Platform sowie zahlreicher Symfony-Komponenten gehört er zu den profiliertesten Entwicklern des europäischen Open-Source-Community.
* Auch Alexander M. Turek kehrt zurück. Als langjähriger Symfony-Experte und Mitglied des Symfony-Core-Teams gibt er Einblicke in moderne Softwarearchitekturen und Best Practices aus der täglichen Entwicklung.
* Ebenfalls bestätigt ist Marvin Bertram, Frontend-Entwickler und Core Developer bei Pimcore. Sein Schwerpunkt liegt auf modernen Frontend-Technologien, der Zukunft des Webs und der Weiterentwicklung des Pimcore-Frontends.

Praktische Informationen

Die Pimcore Community Dev Days 2026 finden am Dienstag, 10. November 2026, im Holiday Inn Frankfurt Airport statt. Bereits am Vorabend lädt ein optionales Community Dinner zum persönlichen Kennenlernen und Networking ein. Weitere Speaker und das vollständige Programm werden in den kommenden Monaten veröffentlicht.

Die Veranstaltung wird gemeinsam von +Pluswerk und der CORS organisiert. Beide Unternehmen engagieren sich seit vielen Jahren aktiv in der Pimcore-Community, beispielsweise durch Beiträge zum Core, Vorträge auf Community-Veranstaltungen und den Austausch innerhalb des Open-Source-Ökosystems.

Alle Informationen zur Veranstaltung, Tickets und regelmäßige Updates zum Programm finden Interessierte unter www.pluswerk.digital/pcdd

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

+Pluswerk AG
Herr Hermann Assmann
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
Deutschland

fon ..: 01794528211
web ..: https://www.pluswerk.digital
email : hermann.assmann@pluswerk.digital

Die +Pluswerk AG ist einer der führenden europäischen Anbieter digitaler Lösungen mit über 160 Experten an zehn Standorten in Deutschland, Österreich und Rumänien. Seit mehr als 20 Jahren bietet das +Pluswerk seinen Kunden umfassende Leistungen in den Bereichen Beratung, Kreation, technische Umsetzung und langfristiger Service. Der technologische Fokus des Anbieters liegt auf etablierten und erfolgreichen Open-Source-Softwarelösungen. Durch eine agile Arbeitsweise mit modernen Methoden wie Scrum und Kanban entwickeln die digitalen Spezialisten maßgeschneiderte Lösungen für ihre Kunden, die Kreativität und Technologie verbinden. Zahlreiche Auszeichnungen wie German Design Awards, TYPO3 Awards und viele mehr unterstreichen die Leistungen von +Pluswerk.

Pressekontakt:

+Pluswerk AG
Herr Hermann Assmann
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München

fon ..: 01794528211
email : hermann.assmann@pluswerk.digital

Medien

Digitale Inventarverwaltung in sozialen Einrichtungen: Mehr Sicherheit, Transparenz und gesetzliche Compliance

Zentrale Daten, verlässliche Fristen und klare Zuständigkeiten: Eine moderne Inventarverwaltung erleichtert sozialen Einrichtungen den sicheren und effizienten Betrieb.

BildMehr als nur Bestandslisten: Die Anforderungen wachsen
Soziale Einrichtungen stehen täglich vor der Herausforderung, eine Vielzahl an Inventaren zuverlässig zu verwalten. Medizinprodukte müssen regelmäßig geprüft werden, Fahrzeuge benötigen Wartungsnachweise, Schlüssel müssen nachvollziehbar dokumentiert sein und auch Möbel, IT-Ausstattung sowie technische Gebäudeinfrastruktur sind wertvolle Ressourcen, deren Verfügbarkeit und Zustand jederzeit transparent sein sollten. Gleichzeitig steigen die gesetzlichen und organisatorischen Anforderungen kontinuierlich. Eine moderne, digitale Inventarverwaltung wird deshalb zunehmend zu einem wichtigen Baustein für einen sicheren und wirtschaftlichen Einrichtungsbetrieb.
Während viele Organisationen einzelne Bereiche noch mit Excel-Tabellen, Papierlisten oder voneinander getrennten Lösungen verwalten, stoßen diese Vorgehensweisen schnell an ihre Grenzen. Informationen liegen dezentral vor, Fristen können übersehen werden und im Vertretungsfall fehlt häufig der schnelle Zugriff auf relevante Daten. Gerade in der Altenpflege, der Eingliederungshilfe, bei Komplexträgern oder ambulanten Diensten kostet dies nicht nur Zeit, sondern erhöht auch das Risiko organisatorischer und rechtlicher Probleme.

Gesetzliche Anforderungen sicher erfüllen

Besonders bei Medizinprodukten gelten klare gesetzliche Vorgaben. Die Medizinprodukte-Betreiberverordnung schreibt unter anderem regelmäßige sicherheitstechnische Kontrollen (STK) und messtechnische Kontrollen (MTK) vor. Hinzu kommen beispielsweise Elektroprüfungen nach DGUV Vorschrift 3 oder Wartungsintervalle technischer Anlagen. Werden Prüffristen versäumt oder Dokumentationen sind unvollständig, kann dies bei Audits oder Behördenprüfungen erhebliche Konsequenzen nach sich ziehen. Eine digitale Inventarverwaltung unterstützt dabei, alle relevanten Termine, Prüfungen und Dokumentationen zentral und nachvollziehbar abzubilden.

Ganzheitlicher Überblick über alle Inventararten

Doch Inventar besteht längst nicht mehr nur aus Medizinprodukten. Eine ganzheitliche Verwaltung umfasst heute sämtliche materiellen Ressourcen einer Einrichtung. Dazu gehören Medizinprodukte, Fahrzeuge, Schlüssel, Einrichtungsgegenstände wie Möbel, IT-Arbeitsplätze oder mobile Assistenzsysteme sowie Infrastrukturkomponenten wie Brandschutzanlagen, Gebäudetechnik, Kommunikationssysteme oder fest verbaute technische Einrichtungen. Erst wenn alle Inventararten zentral erfasst werden, entsteht ein vollständiger Überblick über vorhandene Ressourcen, Verantwortlichkeiten und anstehende Maßnahmen.

Ganzheitlicher Ansatz statt Insellösungen

Die Vorteile einer digitalen Inventarverwaltung reichen dabei weit über die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben hinaus. Mitarbeitende profitieren von einer zentralen Datenbasis, auf die berechtigte Personen jederzeit zugreifen können – auch standortübergreifend oder im Vertretungsfall. Automatische Erinnerungen unterstützen dabei, Wartungen und Prüfungen rechtzeitig zu planen. Gleichzeitig werden doppelte Datenerfassungen vermieden, die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung, Haustechnik, IT und Pflege erleichtert und der Verwaltungsaufwand deutlich reduziert. Statt Informationen aus verschiedenen Listen zusammenzusuchen, stehen alle relevanten Daten an einem Ort zur Verfügung.
Mit ihrer integrierten Inventarverwaltung bietet die Software Sinfonie genau diesen ganzheitlichen Ansatz. Viele soziale Einrichtungen setzen die Lösung erfolgreich ein, um sämtliche Inventararten digital und transparent zu verwalten. Dabei werden nicht nur gesetzliche Anforderungen unterstützt, sondern auch interne Prozesse nachhaltig vereinfacht und standardisiert.

Praxisbeispiel: HOHENFRIED e. V.

Ein Kunde, welcher die Inventarverwaltung bereits erfolgreich einsetzt, ist HOHENFRIED e. V. in Bayerisch Gmain. Dort wird insbesondere die klare Struktur der Lösung geschätzt. Aus dem Haus heißt es: „Die Inventarverwaltung ist sehr übersichtlich gegliedert. Die jeweiligen Gerätedaten unserer Hilfsmittel und Medizinprodukte lassen sich leicht und übersichtlich erheben.“
Gerade bei der schrittweisen Digitalisierung bestehender Prozesse bietet eine zentrale Inventarverwaltung damit eine solide Grundlage für mehr Transparenz und langfristig effizientere Abläufe.

Ein wichtiger Schritt in Richtung Zukunft

Die Digitalisierung der Inventarverwaltung ist damit weit mehr als die Ablösung von Papierlisten. Sie schafft Rechtssicherheit, verbessert die Zusammenarbeit verschiedener Fachbereiche und sorgt dafür, dass wertvolle Ressourcen jederzeit nachvollziehbar dokumentiert sind. Für soziale Einrichtungen bedeutet dies, Ressourcen gezielter einzusetzen, Abläufe nachhaltig zu vereinfachen und den steigenden Anforderungen an Qualität, Nachvollziehbarkeit und Compliance souverän zu begegnen.
Sie möchten Excel-Listen und Insellösungen hinter sich lassen? Dann lernen Sie die integrierte Inventarverwaltung von Sinfonie kennen und erfahren Sie, wie Sie sämtliche Inventararten zentral verwalten können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sinfonie GmbH & Co. KG
Herr Thomas Grellner
Neuendorfstr. 18b
16761 Hennigsdorf
Deutschland

fon ..: +49 (0)3302 49899-0
fax ..: +49 (0)3302 49899-99
web ..: https://sinfonie.de/
email : info@sinfonie.de

Sinfonie ist ein inhabergeführtes Softwareunternehmen und seit 1994 am Markt. Seit über 30 Jahren entwickelt das Unternehmen spezialisierte Softwarelösungen für Einrichtungen und Träger der Sozialwirtschaft.

Die Software Sinfonie unterstützt Einrichtungen der Altenhilfe, Eingliederungshilfe, Kinder- und Jugendhilfe sowie Komplexträger bei zentralen Aufgaben wie Dokumentation, Planung, Abrechnung, Verwaltung, Qualitätsmanagement und Controlling. Die Lösung ist modular aufgebaut und kann an die individuellen Strukturen und Anforderungen der jeweiligen Einrichtung angepasst werden. Ergänzt wird sie durch mobile Anwendungen, Schnittstellen und weitere digitale Zusatzlösungen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der zentralen und bereichsübergreifenden Datenhaltung. Dadurch eignet sich Sinfonie sowohl für einzelne Einrichtungen als auch für komplexe Trägerstrukturen mit unterschiedlichen Leistungsangeboten.

Neben der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Software begleitet Sinfonie seine Kunden mit persönlicher Beratung, Projektbetreuung, Schulungen und einem erfahrenen Kundenservice. Ziel ist es, Arbeitsabläufe zu vereinfachen, Mitarbeitende im Alltag zu entlasten und mehr Zeit für die Betreuung und Versorgung der Menschen zu schaffen.

Pressekontakt:

Sinfonie GmbH & Co. KG
Herr Rob Margetts
Neuendorfstraße 18b
16761 Hennigsdorf

fon ..: +49 (0)3302 49899-0
email : marketing@sinfonie.de