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Von lohn-ag.de zu Mirus Deutschland – Digitalisierungsschub für die Hospitality-Branche

Mirus Deutschland treibt als Technologiepartner der Hospitality-Branche die Digitalisierung von Lohn- und HR-Prozessen voran – mit integrierten Lösungen für mehr Effizienz und Transparenz.

BildBaden-Baden, 9. April 2026. Die lohn-ag.de AG firmiert um zu Mirus Deutschland GmbH und wird Teil der internationalen Mirus Gruppe. Der Schritt steht für den konsequenten Ausbau der digitalen HR- und Payroll-Kompetenz im DACH-Raum und markiert einen wichtigen Impuls für die Digitalisierung der Hospitality- und Dienstleistungsbranche.

Seit über zwei Jahrzehnten unterstützt die lohn-ag.de AG Unternehmen der Hotellerie, Gastronomie und des Gesundheitswesens bei Lohnabrechnung und Personalmanagement. Unter dem Dach der Mirus Gruppe entsteht daraus ein hochmoderner HR-Partner, der rechtssichere Payroll-Prozesse mit innovativer Software, Automatisierung und KI-Lösungen kombiniert.

„Aus einem etablierten Spezialisten wird ein Wachstumspartner für die Zukunft der Branche“, erklärt Patrick Attanasio, CEO der Mirus Gruppe. „Wir bündeln fundiertes Branchenwissen mit der technologischen Stärke der Mirus Software AG – und schaffen so neue Perspektiven für die Digitalisierung im Hospitality-Sektor.“

Die Mirus Software AG, seit über 30 Jahren erfolgreich am Markt, ist in der Schweiz der führenden Softwareanbieter für Hotellerie und Gastronomie mit über 4.500 Kunden. Lösungen wie Mirus LOHN, Mirus BUSINESS, Mirus NEO und Mirus Prognolite bringen heute schon Künstliche Intelligenz, Automatisierung und smarte HR-Analysen in den Alltag von Betrieben.

Mirus Deutschland konzentriert sich künftig darauf, diese Technologien in den deutschen Markt zu tragen und praxisorientiert weiterzuentwickeln – mit dem Ziel, Hospitality-Unternehmen effizienter, digitaler und zukunftssicherer zu machen.

Mit der Umfirmierung zu Mirus Deutschland setzt die Gruppe ein klares Zeichen: Der Payroll-Spezialist wird zum Digitalpartner der Branche – mit Innovationskraft, Vernetzung und einem klaren Fokus darauf, die Wettbewerbsfähigkeit der Hospitality-Unternehmen in einer zunehmend datengetriebenen Welt zu stärken.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mirus Deutschland GmbH
Frau Steffi Müller
Flugstraße 15
76532 Baden-Baden
Deutschland

fon ..: +49 7221 39399-0
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email : presse@mymirus.com

Über Mirus Deutschland GmbH (ehemals lohn-ag.de AG)
Die Mirus Deutschland GmbH mit Sitz in Baden-Baden zählt seit ihrer Gründung im Jahr 2000 zu den führenden Anbietern für Lohn- und Gehaltsabrechnung, HR-Outsourcing und digitale Prozessberatung. Mit rund 160 Mitarbeitenden an fünf Standorten betreut das Unternehmen heute über 1.600 Kunden in Deutschland und erstellt jährlich mehr als 550.000 Abrechnungen. Besonders in der Hotellerie und Gastronomie gilt die lohn-ag.de AG als erfahrener Partner, der rechtssichere, DSGVO-konforme und praxisnahe Lösungen bietet.

Über Mirus Holding GmbH
Die Mirus Holding GmbH mit Sitz in Baden-Baden ist die strategische Dachgesellschaft der Mirus-Gruppe. Sie vereint die Kompetenzen der seit 1993 etablierten Mirus Software AG, einem führenden Anbieter digitaler HR- und Payroll-Lösungen für die Schweizer Hospitality-Branche. Ziel der Holding ist die Expansion im gesamten DACH-Raum durch gezielte Investitionen und Zukäufe sowie die Weiterentwicklung innovativer HR-Lösungen für den Hospitality-Sektor und verwandte Branchen. Unterstützt wird dieser strategische Wachstumskurs von den Investoren Alpha VCX und Elvaston.

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Von der Millionenagentur zum KI-Company-Builder: Janik Deimann gründet Deimann Com GmbH & launcht LeadScraper

Hamburger Gründer Janik Deimann launcht mit der Deimann Com GmbH einen AI-first Company Builder und bringt mit LeadScraper.de ein KI-Tool für B2B-Leadgenerierung in Echtzeit auf den Markt.

BildHAMBURG, März 2026 – Mit der Deimann Com GmbH startet der Hamburger Gründer Janik Deimann ein neues Kapitel: Als AI-first Company Builder entwickelt und betreibt das Unternehmen KI-gestützte SaaS-Produkte für den B2B-Markt. Den Anfang macht LeadScraper.de, ein Tool zur Echtzeit-Generierung von B2B-Leads, das klassische Leaddatenbanken grundlegend herausfordert.

Kurz gesagt

* Janik Deimann gründet die Deimann Com GmbH als AI-first Company Builder für KI-gestützte SaaS-Produkte im B2B-Markt.
* LeadScraper.de, das erste Produkt, durchsucht das Internet in Echtzeit nach passenden B2B-Firmenkontakten. DSGVO-konform, ohne statische Datenbank, ohne Abo-Bindung.
* Über 500 User nutzen LeadScraper.de bereits; das Tool setzt auf Freitext-Prompts, lernende KI und ein Credit-basiertes Preismodell.

Ein Gründer, der auf Sicherheit verzichtet

Janik Deimann ist kein unbeschriebenes Blatt. Mit der Leantree GmbH hat er bewiesen, dass er Unternehmen aufbauen und skalieren kann. Doch irgendwann kam das Gefühl, dass die Agenturwelt nicht mehr der Ort war, an dem er seinen größten Hebel ansetzen konnte.

_“Ich habe Jahre meines Lebens in Leantree gesteckt. Auf das aufzugeben, was funktioniert, und auf sicheres Geld zu verzichten, war alles andere als leicht. Aber ich bin davon überzeugt, dass man als Gründer ehrlich mit sich selbst sein muss: Was kann ich gut? Was liegt mir? Und wo kann ich den größten Hebel ansetzen“,_ erklärt Deimann.

Hinter der Entscheidung steckt mehr als persönliche Neuorientierung. Deimann ist überzeugt, dass KI die Arbeitswelt grundlegend umstrukturiert und zwar schneller als die meisten wahrhaben wollen.

Seine These: Es wird künftig nur noch zwei Gruppen geben. Diejenigen, die KI nutzen & steuern. Und diejenigen, die von ihr ersetzt werden. Wer sich ernsthaft mit KI beschäftigt, weiß, dass diese Verschiebung längst begonnen hat.

Die Deimann Com GmbH: ein AI-first Company Builder

Im Januar 2026 firmierte Deimann die bisherige Deimann Consulting UG in die Deimann Com GmbH um. Der Schritt markiert die strategische Neuausrichtung: weg vom Beratungsgeschäft, hin zu eigenen Softwareprodukten.

Das Unternehmen versteht sich nicht als klassisches Startup, das ein einzelnes Produkt verfolgt. Es ist ein AI-first Company Builder: eine operative Plattform, die im KI-Zeitalter verschiedene Softwareprojekte entwickelt, betreibt und skaliert – bewusst bootstrapped, ohne externe Investoren, ohne Wachstum um des Wachstums willen.

Was das Modell von klassischen Tech-Unternehmen unterscheidet: Deimann führt die Deimann Com GmbH als Solopreneur, ohne Festangestellte, punktuell unterstützt von Freelancern. Was früher ein ganzes Entwicklerteam erfordert hätte, übernehmen heute KI-Tools – von der Produktentwicklung über das Marketing bis hin zur Infrastruktur. Das ist keine Notlösung. Es ist eine Überzeugung.

Deimann ist überzeugt: „_Früher war ein starkes Team mit vielen Leuten ein echtes Asset. Heute ist es oft das Gegenteil. Mit KI und den richtigen Tools kannst du schneller entscheiden, schneller liefern und schneller auf Kundenfeedback reagieren als jede klassische Organisationsstruktur es erlaubt. Je mehr Menschen zwischen dir und der Entscheidung sitzen, desto langsamer wirst du_.“

Was viele noch verdrängen, sieht Deimann als Realität: _“KI ersetzt bereits heute ganze Tätigkeitsfelder. Nicht in zehn Jahren. Jetzt. Unternehmen, die weiterhin auf große Teams setzen, weil es schon immer so gemacht wurde, werden diesen Strukturnachteil zunehmend spüren. Viele Aufgaben, für die ich damals Leute angestellt habe, lasse ich heute 24/7 von einer KI erledigen.“_

Für Deimann ist das kein Grund zur Dramatik, sondern eine nüchterne Bestandsaufnahme: „_Wer die Werkzeuge versteht und einsetzt, gewinnt. Wer wartet, verliert.“_

Deimann zieht daraus eine klare operative Konsequenz für die Deimann Com GmbH: enge Kundennähe statt interner Abstimmungsschleifen, schnelle Iteration statt langer Planungszyklen. „_Wir arbeiten extrem eng mit unseren Kunden zusammen, implementieren Feedback schnell und machen das Produkt mit jeder Iteration besser. Unser Kernfokus liegt immer auf dem Produkt selbst, nicht auf aggressiver Skalierung“_, so Deimann.

LeadScraper.de: das erste Produkt

Den Anfang macht LeadScraper.de, ein Tool, das ein konkretes, weit verbreitetes Problem im B2B-Vertrieb löst. Vertriebsteams arbeiten heute mit veralteten Kontaktdaten, unflexiblen Filtermasken und eingekauften Listen, die längst auch die Konkurrenz besitzt. Das Ergebnis sind Kaltakquise-Prozesse, die ineffizient sind und auf beiden Seiten Frust erzeugen.

LeadScraper.de verfolgt einen grundlegend anderen Ansatz: Hunderte KI-Agents durchsuchen das gesamte Internet in Echtzeit nach passenden Firmenkontakten, vollständig DSGVO-konform, da ausschließlich öffentlich zugängliche Quellen genutzt werden. Das Ergebnis sind individuelle, frisch generierte Leadlisten mit Firmenname, Website, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und dem richtigen Ansprechpartner.

Die drei zentralen Merkmale von LeadScraper.de:

* Freitext-Prompts statt starrer Filter: Nutzer beschreiben ihre Wunschkontakte in fünf freien Textfeldern mit eigenen Worten. Das System interpretiert die Beschreibung semantisch und generiert passende Leads, auch für sehr spezifische Nischenzielgruppen, die mit klassischen Dropdown-Filtern nicht auffindbar wären.
* Lernende KI: Nach jeder Lead-Anfrage können Nutzer einzelne Ergebnisse bewerten. Dieses Feedback fließt direkt in zukünftige Suchanfragen ein. Der Algorithmus erkennt Muster, passt seine Logik automatisch an und wird mit jeder Nutzung präziser.
* Keine Datenbanklogik: LeadScraper.de ist kein Lead-Broker und kein Marktplatz für eingekaufte Leads. Jede generierte Liste ist einzigartig, kein anderes Unternehmen hat Zugriff auf exakt dieselben Daten.

Das Preismodell folgt dem gleichen Prinzip der Flexibilität: Credits werden nutzungsabhängig erworben, ohne Abonnement, ohne Mindestlaufzeit, ohne langfristige Bindung.

Frühe Resonanz: über 500 User, eindeutiges Feedback

Über 500 User nutzen LeadScraper.de bereits. Das Feedback ist eindeutig: Viele berichten, dass ein Tool dieser Art am Markt schlicht nicht existiert hat.

Für Deimann ist diese Entwicklung mehr als ein guter Start. Sie ist der praktische Beweis für seine Kernthese: Ein Solopreneur mit den richtigen KI-Werkzeugen kann ein Softwareprodukt schneller auf den Markt bringen, schneller iterieren und näher am Kunden arbeiten als klassisch aufgestellte Teams mit deutlich mehr Ressourcen. LeadScraper.de zeigt, dass dieses Modell funktioniert und skaliert.

Dass das Kundenfeedback direkt ins Produkt einfließt, ist dabei kein Zufall. Das Bewertungssystem für generierte Leads macht die Rückmeldung der Nutzer zur technischen Grundlage der Weiterentwicklung. Institutionalisiertes Feedback, das das Produkt mit jeder Nutzung präziser macht.

Ausblick: erstes Produkt, nicht letztes

Die Deimann Com GmbH denkt perspektivisch über eine Internationalisierung nach. Der unmittelbare Fokus liegt jedoch auf dem Produkt: Lead-Qualität kontinuierlich steigern, den Algorithmus weiter verfeinern, Nutzerfeedback konsequent einarbeiten.

LeadScraper.de ist das erste Projekt des AI-first Company Builders, aber Janik Deimann macht keinen Hehl daraus, dass weitere folgen werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deimann Com GmbH
Herr Janik Deimann
Randstraße 75
22525 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 74302212
web ..: https://deimann.com
email : info@deimann.com

Die Deimann Com GmbH mit Sitz in Hamburg ging im Januar 2026 aus der Deimann Consulting UG hervor. Das Unternehmen versteht sich als AI-first Company Builder und entwickelt, betreibt und skaliert KI-gestützte SaaS-Produkte für den B2B-Markt.

Gründer: Janik Deimann
Hauptsitz: Hamburg
Gegründet: Januar 2026
Web: https://deimann.com

Pressekontakt:

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Herr Janik Deimann
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22525 Hamburg

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Führender IT-Dienstleister setzt auf deutsche BPM- und KI-Technologie – Partnerschaft zwischen msg und MR.KNOW

Eine Partnerschaft mit wegweisendem Charakter für den öffentlichen Sektor: Mit der msg systems ag gewinnt MR.KNOW einen der bedeutendsten Akteure im deutschen IT-Markt als strategischen Partner.

BildBranchenexpertise und Umsetzungskraft eines Weltunternehmens
Wenn es um komplexe Transformationsprojekte in Deutschland geht, führt kaum ein Weg an msg vorbei. Als unabhängige Unternehmensgruppe mit weltweit mehr als 10.000 Mitarbeitenden rangiert msg auf den Spitzenplätzen der deutschen IT-Beratungs- und Systemintegrationshäuser. Das Unternehmen ist seit Jahrzehnten darauf spezialisiert, tiefgreifendes Branchen-Know-How mit intelligenter IT-Strategie zu verknüpfen. Dabei agiert msg nicht nur als technischer Umsetzer, sondern als ganzheitlicher Wegbegleiter, der die individuellen Herausforderungen seiner Kunden versteht und in zukunftsfähige Architekturen übersetzt. Mit dieser enormen Reichweite und der Erfahrung aus unzähligen Großprojekten schafft msg die notwendige Stabilität, um innovative Technologien sicher in den Markt zu tragen.

Modernste Prozessautomatisierung und KI-Integration durch MR.KNOW
In dieser starken Konstellation fungiert MR.KNOW als technologischer Beschleuniger, indem die Software modernste deutsche BPM- und KI-Technologie für die Beratung und Projektumsetzungen bereitstellt. Der Schwerpunkt der gemeinsamen Angebote liegt dabei auf Bereichen wie der öffentlichen Verwaltung, dem Ressort Arbeit und Soziales sowie der Infrastruktur von Universitäten und Flughäfen. Auch für weitere spezialisierte Sektoren wie die Pflege, den Bereich Defense und die Polizei bietet die Kooperation individuelle Ansätze.

Konkrete Anwendungsszenarien für Digitalisierung und Prozessautomatisierung umfassen dabei u.a. den digitalen Arbeitsschutz, die Einführung rechtssicherer Umlaufmappen sowie den Aufbau umfassender Service- und Prozessportale. Ein besonderes Highlight der Technologie von MR.KNOW ist die Entwicklung digitaler Assistenten, die Anwender interaktiv bei komplexen Abläufen unterstützen. Über das intuitive Process Board können Fachabteilungen ihre Prozesse selbst definieren und per Knopfdruck Abläufe im Standard BPMN 2.0 daraus generieren lassen. Dank einer leistungsstarken Process Engine und moderner No- und Low-Code-Technologie, lassen sich aus diesen Prozessmodellen im Anschluss automatisierte Abläufe bis hin zu maßgeschneiderten Anwendungen erstellen. Durch die Einbindung von AI Agents und dank müheloser Anbindung bestehender Systeme über eine integrierte Middleware können so selbst komplexe Verwaltungsabläufe ohne aufwendige Programmierung digitalisiert und optimiert werden.

Zukunftssichere Digitalisierung für den öffentlichen Sektor
Die Kombination aus der Beratungsexzellenz von msg und der technologischen Tiefe von MR.KNOW garantiert Kunden eine Digitalisierung „Made in Germany“, die höchste Ansprüche an Souveränität und Skalierbarkeit erfüllt. „Mit msg als Partner an unserer Seite können wir die Vision einer modernen, automatisierten Verwaltung in die Breite tragen und dabei auf ein unvergleichliches Expertennetzwerk zurückgreifen“, betont Andreas Mucke, geschäftsführender Gesellschafter der Inspire Technologies GmbH, dem Unternehmen hinter MR.KNOW. Auch Volker Hindermann und Ralf Isenberg von msg freuen sich darauf, gemeinsam mit MR.KNOW die nächste Stufe der Verwaltungsmodernisierung ermöglichen zu können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Inspire Technologies GmbH
Frau Verena Mandt
Leopoldstr. 1
78112 St. Georgen
Deutschland

fon ..: +4977248599068
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email : verena.mandt@mrknow.ai

Über MR.KNOW by Inspire Technologies GmbH:
Lösungen ohne Programmierung: von einfach bis komplex mit der NO-CODE-BPM-Software von MR.KNOW. Dabei unterstützt MR.KNOW IT-Projektmanager und Citizen Developer (technisch versierte Key-User) bei der Automatisierung ihrer Prozesse und ermöglicht so einen besonders leichten Einstieg in die Prozessautomatisierung durch Künstliche Intelligenz, digitale Assistenten und Prozessaufnahme über das Process-Board.

Über msg:
msg ist eine unabhängige, international agierende Unternehmensgruppe mit weltweit über 10.000 Mitarbeitenden. Sie ist in 34 Ländern vertreten und unterstützt ihre Kunden mit einem umfassenden End-to-End-Leistungsspektrum bei der digitalen Transformation – von der strategischen Beratung über maßgeschneiderte Lösungen bis hin zur erfolgreichen Implementierung und laufenden Optimierung. Zum Leistungsspektrum des im Jahr 1980 gegründeten Unternehmens zählen Business- und IT-Consulting sowie die Entwicklung von Standardsoftware und Individuallösungen, einschließlich innovativer Cloud- und AI-Lösungen zur Optimierung von Geschäftsprozessen und der Digitalisierung von Unternehmen. Die Bandbreite unterschiedlicher Branchen und Themenschwerpunkte decken im Unternehmensverbund eigenständige Gesellschaften ab. Dabei bildet die msg systems ag den Kern der Unternehmensgruppe.
msg Public Sector unterstützt die öffentliche Hand bei der digitalen Transformation und bieten maßgeschneiderte Lösungen „Made in Germany“ – für Bundesministerien und -verwaltung, Landesministerien und Landesverwaltungen sowie Kommunen. Wir geben Impulse für einen zukunftsfähigen Staat und schaffen innovative Lösungen. Mit strategischem Weitblick für neueste Entwicklungen unterstützen unsere Expertinnen und Experten Sie bei Ihren Modernisierungsvorhaben.

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Inspire Technologies GmbH
Frau Verena Mandt
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Stadler Digital Labs gegründet für mehr Digitalisierung im weltweiten Bahnbetrieb

Critical Software und Stadler haben das Joint Venture Stadler Digital Labs (STADL) gegründet, das auf Software für den Bahnbetrieb spezialisiert und seit Januar produktiv ist.

BildCoimbra, 19.02.26. Das internationale Technologieunternehmen Critical Software und Stadler, das global agierende Unternehmen für Schienenfahrzeuge, Service und Signaltechnik aus der Schweiz, haben ein Joint Venture ins Leben gerufen, das seit Januar 2026 voll produktiv ist: Stadler Digital Labs (STADL). Das Unternehmen startete mit 100 Mitarbeitenden und bringt die Führungsrolle und das Know-how von Stadler in der Bahnbrache mit den Kernkompetenzen von Critical Software zusammen: Softwareentwicklung, sicherheitsrelevante Systeme, Cybersicherheit und angewandte digitale Innovation.

Das Unternehmen sitzt in Coimbra und betreibt eine Niederlassung in den Räumen von Critical Software in Lissabon. In den nächsten drei Jahren soll es auf 300 Mitarbeitende wachsen.

„Stadler Digital Labs vereint die Strategie von zwei Unternehmen, die die Bahnbranche in Bezug auf Innovation, Sicherheit und Modernisierung voranbringen wollen. Dieser Fortschritt ist nicht nur ein wichtiger Wachstumsmotor für die portugiesische Wirtschaft, sondern er ist auch grundlegend für eine interoperable Mobilität in ganz Europa. Dafür kommen im Joint Venture das Bahn-Know-how und das Wissen rund um Technik und Software von Critical Software und Stadler zusammen“, sagte Rogério Gomes, CEO von Stadler Digital Labs, an dem Stadler eine Mehrheitsbeteiligung hält.

Der Fokus von Stadler Digital Labs wird einerseits auf der Bereitstellung von skalierbaren Ingenieurs-Kapazitäten liegen und andererseits auf der Lieferung von End-to-End-Lösungen in den Bereichen Eisenbahnsoftware, Cybersicherheit und digitale Produkte. Das Modell ermöglicht, die Komponenten wiederzuverwenden, Prozesse zu standardisieren und Wissen effektiv auszutauschen. Es kombiniert fundierte Fachkenntnisse mit modernen Entwicklungsmethoden, die sich bei Critical Software bereits in anderen sicherheitsrelevanten Branchen bewährt haben.

Hochwertige Engineering-Kapazitäten – flexibel und skalierbar

STADL arbeitet mit einem skalierbaren Ingenieurpool. Das Unternehmen kann Spitzenlasten auffangen und liefert Lösungen, die in die führende Zugsoftware, Sicherheitsfunktionen und digitale Produkte von Stadler einfließen. STADL sichert den effektiven Wissensaustausch ab, ermöglicht standardisierte Prozesse und entwickelte Lösungen lassen sich plattformübergreifend wiederverwenden.

„Dieses Joint Venture basiert auf zwei der wichtigsten Säulen von Critical Software: Vertrauen und Innovation. Unsere Erfahrung mit kritischer Softwareentwicklung, komplexen Systemen und Deep-Tech-Entwicklung wird dazu beitragen, die ehrgeizige Vision von Stadler für den Bahn- und Mobilitätssektor zu verwirklichen. Joint Ventures wie dieses bieten einen erheblichen Mehrwert und ein starkes Wachstumspotenzial. Sie zu gründen, ist ein wirksames Mittel, um unser Ziel zu erreichen und auf das zu reagieren, was für uns am wichtigsten ist: dazu beizutragen, eine bessere und sicherere Welt zu schaffen“, sagte Gonçalo Quadros, Vorsitzender von Critical Software.

Innovationen ohne Kompromisse bei der Sicherheit

STADL deckt den gesamten Lebenszyklus von der Planung über die Produktion bis zum Betrieb der Lösungen ab. Das Joint Venture liefert modulare und harmonisierte digitale Lösungen für die Geschäftsbereiche von Stadler. Critical Software bringt dafür langjährige Erfahrung mit zertifizierbaren Systemen, unabhängiger Verifizierung und sicheren Architekturen ein.

Bei der Implementierung unterstützt eine zentrale Unit alle Stadler-Abteilungen und fördert die domänenübergreifende Zusammenarbeit, den Austausch von Ingenieuren und die kontinuierliche Weiterentwicklung von Fähigkeiten wie modellbasierte Entwicklung, datengestützte Entscheidungsfindung, Automatisierung, cloudfähige Plattformen und Secure-by-Design-Architekturen.

Eines der wesentlichen Ziele des neuen Joint Ventures ist es, kontinuierliche Innovationen voranzutreiben und die Sicherheit des Bahnbetriebs zu stärken, gleichzeitig die Abhängigkeit von externen Beratungsleistungen zu verringern und die vollständige Einhaltung europäischer und internationaler Vorschriften sicherzustellen.

Seit 1998 stellt Critical Software sicherheitsrelevante Software erfolgreich bereit und ist damit ein anerkannter Marktführer für die Entwicklung eingebetteter Software, Unterstützung bei der Zertifizierung sowie für die Verifizierung und Validierung sicherheitsrelevanter Systeme nicht nur im Bahnbetrieb, sondern auch für weitere Branchen wie Verteidigung, Raumfahrt und Medizinprodukte.

Zur Website von STADL: https://stadlerdigitallabs.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nicarus
Herr Uwe Schick
In den Binsgärten 8/1
69168 Wiesloch
Deutschland

fon ..: 01738829791
web ..: https://nicarus.de
email : uwe.schick@nicarus.de

Über Critical Software
Critical Software wurde 1998 gegründet und ist ein internationales Technologieunternehmen mit mehr als 1.400 Mitarbeitern in Portugal, Deutschland, dem Vereinigten Königreich und den USA. Wir sind spezialisiert auf die Entwicklung von geschäfts-, missions- und sicherheitskritischen Systemen für Branchen wie Finanzen, Raumfahrt, Energie und Transport. Im Bankwesen unterstützen wir unsere Kunden bei der Modernisierung von Altsystemen, bei der Bereitstellung innovativer Zahlungs- und Kreditlösungen und bei der Erfüllung der sich ändernden gesetzlichen Anforderungen. Mit unserem umfassenden technologischen Know-how entwickeln wir sichere, skalierbare Architekturen, die Cloud und KI nutzen, um komplexe Herausforderungen zu lösen und zukunftssichere, belastbare Finanzdienstleistungen zu ermöglichen. https://criticalsoftware.com/de

Über Stadler
Stadler setzt sich mit drei Geschäftsfeldern Schienenfahrzeuge, Service und Signaltechnik täglich dafür ein, dass Menschen auf der ganzen Welt mit den besten Schienenfahrzeugen unterwegs sein können. Als international tätiges Schweizer Unternehmen ist Stadler mit 16 Produktions- und Komponentenwerken, sechs Engineering- sowie über 80 Service-Standorten weltweit aufgestellt. Über 17.200 Mitarbeitende aus über 75 Nationen geben jeden Tag ihr Bestes für die Kunden. Stadler legt größten Wert auf Qualität und Zuverlässigkeit des gesamten breiten, innovativen und maßgeschneiderten Produktportfolios.

Pressekontakt:

Nicarus – Agentur für digitalen Content GmbH
Herr Uwe Schick
Bergheimer Straße 104
69115 Heidelberg

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email : uwe.schick@nicarus.de

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Turbotic launcht Open-Source Automation KI

Turbotic veröffentlicht eine Open-Source Community Edition seiner AIAutomation-Plattform

Bild– Ziel: Demokratisierung intelligenter Automatisierung durch Transparenz und Kollaboration

– Entwickler erhalten direkten Zugang zu Code, Integrationen und Self-Healing-Engine

– Unternehmen profitieren von skalierbarer, erklärbarer und kosteneffizienter Automatisierung

Mit der Veröffentlichung der Open-Source Community Plattform lädt das schwedische KI- und Automatisierungsunternehmen Entwickler, Partner und AI-Enthusiasten weltweit ein, die Zukunft der Automatisierung aktiv mitzugestalten.

Der Schritt markiert eine strategische Weiterentwicklung der Plattform – weg von proprietärer Technologie hin zu einem offenen, kollaborativen Innovationsmodell. Ziel ist es, intelligente Automatisierung zugänglich, transparent und gemeinschaftlich weiterentwickelbar zu machen.

Demokratisierung von Automatisierung

Intelligente Automatisierung war lange Zeit komplex, teuer und nur für große Unternehmen zugänglich. Turbotic will dieses Paradigma aufbrechen.

„Wenn wir Automatisierung wirklich demokratisieren wollen, müssen wir unsere Technologie teilen. Community-getriebene Entwicklung beschleunigt Ideenzyklen und schafft Vertrauen in die Systeme, die unsere Arbeit transformieren.“ – Theo Bergqvist, Gründer und CEO von Turbotic.

Mit der Open-Source-Version ermöglicht Turbotic vollständige Transparenz über Kernfunktionen, Integrationen und Architektur. Dokumentation und Contribution-Guidelines stehen im GitHub-Repository bereit und werden kontinuierlich aktualisiert.

Nutzen für Entwickler

Die Community Edition erlaubt Entwickler, vollständig individualisierbare Automationen zu erstellen – direkt „out of the box“:

– Entwicklung über Node.js und TypeScript

– Integration mit GitHub, GitLab und weiteren Dev-Plattformen

– API-Anbindung an führende KI-Services wie OpenAI, Azure OpenAI oder Perplexity

– Selbstheilende Code-Engine, die Automationen iterativ optimiert, bis sie korrekt funktionieren

Die Plattform generiert, testet und korrigiert Code autonom oder fordert gezielt weiteres Nutzer-Feedback an. Das beschleunigt Entwicklungsprozesse erheblich und reduziert manuelle Iterationen.

Wert für Unternehmen

Für Unternehmen bedeutet die Community Edition:

– Schnellere Einführung von Enterprise-Automation

– Reduzierung manueller, kostenintensiver Prozesse

– Skalierbare und flexible Implementierung

– Transparente und nachvollziehbare KI-Logik

In einem zunehmend wettbewerbsintensiven Marktumfeld wird die Fähigkeit, Prozesse intelligent zu automatisieren, zum strategischen Erfolgsfaktor.

Ausblick & Strategie: Aufbau eines Ökosystems

Mit der Open-Source-Veröffentlichung beginnt für Turbotic eine neue Phase: der Aufbau einer globalen Entwickler-Community, die gemeinsam Innovation beschleunigt.

Ziel ist es, Vertrauen, Transparenz und Innovationsgeschwindigkeit zu vereinen und damit die Demokratisierung der Automatisierung weiter voranzutreiben.

Denn während viele Anbieter auf geschlossene Systeme setzen, baut Turbotic bewusst ein offenes Ökosystem auf.

Mit zunehmender Nachfrage nach erklärbarer, sicherer und nachvollziehbarer KI wird Transparenz zum entscheidenden Differenzierungsmerkmal. Unternehmen benötigen Lösungen, die nicht nur leistungsfähig, sondern auch überprüfbar sind.

Weitere Informationen unter: https://turbotic.com/ 

Zum Presse-Kit: https://turbotic.com/press

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Turbotic
Frau Annelie Blixt
Gävlegatan 16
113 30 Stockholm
Schweden

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Über Turbotic:
Turbotic wurde 2020 in Stockholm, Schweden, gegründet und ist ein KI- und Automatisierungsunternehmen, das auf einer einfachen Überzeugung basiert: Anyone Should Be Able to Automate Anything.

Mit Turbotic Automation AI setzen Teams Ideen mithilfe von Eingaben in natürlicher Sprache in Automatisierungen um – so wird die Automatisierung schneller, einfacher und für alle zugänglich.

Durch die Kombination von fundiertem Fachwissen in den Bereichen KI und Unternehmensautomatisierung mit einer menschenzentrierten Philosophie definiert Turbotic die Art und Weise, wie Arbeit erledigt wird, neu: Automatisierung wird zugänglich, intuitiv und grenzenlos.

Pressekontakt:

Turbotic
Frau Annelie Blixt
Gävlegatan 16
113 30 Stockholm

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