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Schoenbrunn im Volkspark Friedrichshain: Ein Klassiker im Grünen seit 25 Jahren

Was gibt’s Neues im Schoenbrunn? Nicht viel – und genau das ist das Schöne. Seit 25 Jahren ist das Restaurant im Volkspark Friedrichshain ein Ort, der einfach bleibt, wie er ist.

BildSeit 25 Jahren ist das Restaurant im Volkspark Friedrichshain ein Ort, der einfach bleibt, wie er ist: unaufgeregt, großzügig, echt Berlin. Zwischen Bäumen, Ententeich und Fontäne treffen sich hier Spaziergänger:innen, Schnitzel-Liebhaber, Frühstücksfreunde, Großfamilien, Verliebte, Hundebesitzer, Weißweintrinker – und alle finden genau das, was sie brauchen: einen entspannten Tag im Grünen mitten in Berlin.

Auf der Terrasse mit Schnitzel, Spargel, Kaiserschmarrn

Die Küche im Restaurant Schoenbrunn ist klassisch österreichisch mit mediterranem Einschlag. Auf der Karte: Wiener Schnitzel vom Weidekalb, Südtiroler Spinatknödel, gebratener Kabeljau mit Kartoffelrösti. Dazu vegetarische Gerichte wie Blumenkohl mit Rote-Bete-Humus oder gebrannter Ziegenkäse mit Feigenmarmelade. Und zum Abschluss (natürlich): Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster und Vanilleeis. Die Karte variiert saisonal, die österreichischen Klassiker bleiben das ganze Jahr über. Perfekt für Geburtstagsessen, Treffen mit alten Freunden oder einfach für alle, die gern ins Grüne gucken. Gegenüber: der Teich, die Fontäne, ein bisschen Entschleunigung, keine zwei Kilometer vom Alex entfernt.

Frühstücken im Schoenbrunn

Egal ob im Winter mit Blick auf fallenden Schnee oder draußen im Sommer auf der Terrasse: Das Frühstück im Schoenbrunn ist ein wöchentliches Highlight. Bis 14 Uhr steht auf der Karte zum Beispiel Avocado Benedict mit pochiertem BIO-Ei, Bacon, Kräutern und Hollandaise. Oder lieber vegan? Mit gegrilltem Gemüse, Hummus, Baba Ganoush, Rote-Bete-Salat, veganem Frischkäse und Brotkorb. Oder doch lieber herzhafte Weisswürstchen?

Ein Biergarten, wie er sein soll

Kaum ein Biergarten in Berlin hat so viele Gesichter wie der im Schoenbrunn – und genau das macht ihn so besonders. Wer es lebendig mag, setzt sich vorne in die erste Reihe mit Blick in den Park: Seifenblasen fliegen, Inlineskater drehen ihre Runden, irgendwo spielt jemand Saxophon. Dazu ein Glas Aperol, ein kühles Bier oder eine hausgemachte Limonade.

In der Mitte wird es gesellig. Hier sitzt man an langen Tischen, bestellt an der Selbstbedienungstheke, teilt sich Pizza aus dem Holzofen oder einfach den Moment. Wer es ruhiger will, zieht sich nach hinten zurück. Dort warten viel Platz und der vielleicht entspannteste Familienbereich im Friedrichshainer Park. Und ob zu zweit oder mit zehn Leuten – irgendwie findet man hier immer ein Plätzchen. Und wenn nicht: dann rückt man eben zusammen.

Grill & Eis – für den kleinen Zwischenstopp

Manchmal braucht es nicht mehr als zehn Minuten Ruhe, ein warmes Würstchen (auch vegan) und ein fruchtiges Eis, um den Tag wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Wer nur kurz durch den Park spaziert oder auf dem Weg zur nächsten Verabredung ist, bekommt am Grillstand schnelle Stärkung – unkompliziert, lecker, auf die Hand.

Und ebenfalls zum Schoenbrunn-Komplex gehörend: der Kiosk. Dort gibt’s Eis von Gimme Gelato – lokal, handgemacht, ehrlich gut.

Für alle, die lieber draußen sind

Das Schoenbrunn ist kein Ort, der sich inszenieren muss. Kein Hype, kein Pop-up, kein Ort, der so tut, als wäre er irgendwas. Es ist einfach ein Restaurant und Biergarten im Grünen, mitten in Berlin.

Es ist der Treffpunkt für Frühstücker, Flaneure, Freunde, Familien, Verliebte, Alleingänger, Biertrinker, Limonadenliebhaber und Langschläfer. Ein Ort zum Ankommen. Zum Dableiben. Zum Wiederkommen. Und das seit 25 Jahren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schoenbrunn Berlin
Frau Hilke Saul
Am Schwanenteich im Volkspark Friedrichshain 1
10249 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 4530 565 10
web ..: http://www.schoenbrunn.net
email : reservierung@schoenbrunn.net

Über das Schoenbrunn: Zwischen den Kiezen, mitten im Park. Dort, wo Prenzlauer Berg, Friedrichshain und Mitte aufeinandertreffen, liegt unser unkonventionelles Archipel: das Schoenbrunn. Ein weitläufiger Biergarten mit Pizza aus dem Steinofen, ein Kiosk mit hausgemachtem Eis von Gimme Gelato, ein Grillstand für die schnelle Stärkung – und das Herzstück: unser Restaurant, ganzjährig geöffnet, mit saisonaler, gehobener Küche. Ob als Ziel für den Sommerausflug, als Treffpunkt für Freund:innen im Grünen oder als festlicher Rahmen für Weihnachtsfeiern im Winter – das Schoenbrunn ist ein Ort zum Ankommen, Durchatmen und Genießen. Mit Blick auf den Ententeich, umgeben von alten Bäumen und offen für alle, die draußen sein wollen: Ein Ruhepol im urbanen Großstadtdschungel. Und das mitten in Berlin. https://www.schoenbrunn.net/

Pressekontakt:

GUSTARIA brands/stories
Frau Jana Kaminski
Brückenstr. c/o pangram audio 1
10179 Berlin

fon ..: 0 178 2952null38
web ..: http://www.gustaria.de
email : jana@gustaria.de

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Eva Eppard 100 Guldenmühle: Wertschätzung in der Gastronomie: Wir bedienen gerne, sind aber keine Bediensteten

Die Livree gehört längst der Vergangenheit an und auch nur noch wenige Gäste tragen Anzug, Hemd und Krawatte: Auch die gehobene Gastronomie hat sich längst dem Zeitgeist angepasst.

BildMit dem „Ablegen“ von Äußerlichkeiten, Konventionen und Formalitäten scheint jedoch oftmals auch noch etwas anderes verloren gegangen zu sein – nämlich der wertschätzende Umgang miteinander. Das zumindest findet Eva Eppard, Inhaberin des Restaurants Eppard in der 100 Guldenmühle bei Ingelheim, SWR4-Radio-Köchin und bekannt auch für klare, durchaus kritische Worte – ihre Branche betreffend und ganz allgemein.

Es ist gut, dass Floskeln wie „Sehr wohl, der Herr“ oder „Sofort, Madame“, aber auch das konservative Erscheinungsbild sowohl bei Gästen als auch dem Personal im Restaurant durch mehr Lässigkeit ersetzt wurden. Schließlich leben wir im 21. Jahrhundert. Was diese Konventionen zum Ausdruck bringen sollten, nämlich den Respekt, die Wertschätzung und auch ein Stück weit der „anständige“ Umgang vor- und miteinander, fällt leider jedoch ebenfalls mehr und mehr dem Zeitgeist zum Opfer. Das wiederum ist nicht gut – und ich beziehe das auf beide Seiten.

Manchmal wird einfach grundlos gemeckert

In der 100 Guldenmühle bilden wir aus, auch bin ich im Prüfungsausschuss der IHK tätig und weiß, welch‘ großer Wert darauf gelegt wird, dass die Nachwuchskräfte ein Gefühl dafür bekommen, wie man sich Gästen gegenüber verhält und mit ihnen umzugehen hat. Das beinhaltet auch, dass man lernt, den Gast, seinen Anspruch und Charakter einzuschätzen und entsprechend zu agieren. Das kann beispielsweise mit dem Alter einer Gästegruppe zu tun haben, muss es aber nicht. Wer es legerer wünscht, bekommt es, wer es konventioneller wünscht, bekommt es ebenfalls. Und klar: Nicht immer gelingt die Ausbildung wirklich, nicht alle Service-Mitarbeitenden verhalten sich vorbildlich. Nicht selten allerdings erlebe ich, dass es auch seitens der Gäste an Höflichkeit und Umgang mangelt: Da wird gerne mal einfach geduzt, grundlos gemeckert, sich über Petitessen aufgeregt oder durchaus auch persönlich, ja beleidigend reagiert.

Wir bedienen gerne, aber wir sind keine Bediensteten

Es ist der Ton, den ich oft befremdlich finde. Wie fühlt man sich, wenn man beim Ausüben des Jobs als Mensch zweiter Klasse behandelt wird? Wir bedienen gerne, aber wir sind keine Bediensteten! In solchen Fällen muss ich hinter meinen Angestellten stehen, manchmal sogar eingreifen. Das empfehle ich auch meinen Kolleg:innen: Man darf sich nicht alles gefallen lassen, man muss mit klaren Worten und – zur Not – auch mit der Verweigerung reagieren. Das ist zwar die absolute Ausnahme, mir aber schon passiert. Es darf sich einfach nicht einbürgern, dass Service-Mitarbeitende wie Fronarbeiter behandelt werden dürfen. Gerade im Moment ist der Job wirklich kein einfacher. Durch die Pandemie hat die Gastronomie viel Personal verloren – und die, die noch da sind, versuchen nach Kräften einen guten Job zu machen. Dennoch sind wir stets bemüht, achtsam und wertschätzend mit unseren Gästen umzugehen. Nicht weniger als das erwünschen und erwarten wir auch umgekehrt.

Der Ausbildungsberuf braucht dringend mehr Wertschätzung

Das gilt natürlich nicht nur für den Menschen, der da serviert und bedient: Es ist das altbekannte Thema der fehlenden Wertschätzung für diesen Beruf grundsätzlich. Kellner oder Kellnerin – heute heißt das ja Restaurantfachmann oder -frau – zu sein hat heute leider bei weitem nicht mehr das Ansehen wie früher einmal. Dabei funktioniert kein Restaurant ohne sie oder ihn, sie sind das Aushängeschild und der wichtigste Gästekontakt. Hier braucht es dringend mehr Akzeptanz in der Gesellschaft – sogar in den Familien der Azubis: Die Mutter eines unserer Nachwuchskräfte beispielsweise steht nicht wirklich hinter der Ausbildungswahl ihres Sohnes… Auch hier ist mehr Wertschätzung dringend nötig! Unsere Branche braucht den Nachwuchs – Menschen, die das Dienstleistungs-Gen in sich tragen, die diesen Job gerne machen. Und dafür muss man kein Studium absolviert haben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Eppard in der 100 Guldenmühle
Frau Sabine Dächert
Hundertguldenmühle/Mühle 2
55437 Appenheim
Deutschland

fon ..: +49-(0)67 25-9 99 02 10
web ..: https://max-pr.eu/kunden/eppard-in-der-100-guldenmuehle
email : info@100Guldenmuehle.de

Eppard in der 100 Guldenmühle

Das Eppard in der 100 Guldenmühle ist ein privat geführtes Restaurant, etwas außerhalb des Winzer-Dörfchens Appenheim zwischen Mainz und Bingen gelegen. Untergebracht in einer historischen und liebevoll restaurierten Mühle ist es umgeben von Feldern, Wiesen und viel Grün. So versprüht es nicht nur von außen einen ländlich-ursprünglichen geprägten Charakter: Auch die Innenräume beeindrucken mit Antiquitäten, offenen Holzbalken, einem alten Kachelofen, urigen Gegenständen aus Ur-Großmutters Zeiten und knarrenden Dielen – der Hauptgastraum jedoch weist auch modernes Design und Ambiente auf. Serviert wird eine gehobene Landküche auf Sterne-Niveau. Inhaberin und Gastgeberin Eva Eppard setzt dabei zusammen mit ihrem Team ausschließlich auf erstklassige Zutaten aus der Region. Auch die große Auswahl an Weinen wächst (fast) ausschließlich direkt vor der Tür. 2017 wurde das Restaurant dafür mit dem „Best of Wine Award“ ausgezeichnet. In den beiden Gasträumen finden rund 70 Gäste Platz, im Sommer kommen noch weitere 80 auf der Terrasse hinzu. Nicht zuletzt auch Wanderer – die 100 Guldenmühle ist Stempelstation des Jakobswegs und liegt auch am Pilgerweg „Hiwweltour“ – sind hier gerne gesehene Gäste.

Pressekontakt:

PR-Agentur, max.PR e.K.
Frau Sabine Dächert
Am Riedfeld 10
82229 Seefeld

fon ..: +49 (0)8152 917 4416
web ..: https://max-pr.eu/
email : daechert@max-pr.eu