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Mehr Verwaltung, weniger Gast: Warum Hotels ihren wichtigsten Wettbewerbsvorteil verlieren können

Prozesse schaffen Effizienz – doch wenn Administration den persönlichen Gästekontakt verdrängt, gerät das eigentliche Erfolgsmodell der Branche unter Druck.

BildDie Hotellerie hat in den vergangenen Jahren ihre Prozesse konsequent weiterentwickelt. Digitalisierung, Qualitätsmanagement und standardisierte Abläufe sorgen heute vielerorts für mehr Effizienz und Transparenz. Gleichzeitig zeichnet sich jedoch eine Entwicklung ab, die bislang nur selten im Fokus steht: Mitarbeitende verbringen einen immer größeren Teil ihres Arbeitstages mit administrativen Aufgaben und immer weniger Zeit dort, wo über die Qualität eines Hotelaufenthalts tatsächlich entschieden wird – im persönlichen Kontakt mit dem Gast.
Was zunächst wie eine organisatorische Herausforderung erscheint, entwickelt sich zunehmend zu einer strategischen Frage. Denn Hotels unterscheiden sich künftig immer weniger über Ausstattung oder Technik. Diese Leistungen setzen Gäste heute voraus. Den Unterschied machen Aufmerksamkeit, Persönlichkeit sowie echte Begegnungen. Genau dafür bleibt im Arbeitsalltag vieler Mitarbeitender jedoch immer weniger Raum.
Die Ursachen liegen selten in einer einzelnen Entscheidung. Vielmehr summieren sich Dokumentationen, interne Abstimmungen, Reportings, Qualitätskontrollen und zusätzliche Prozessvorgaben zu einem Arbeitsalltag, in dem Mitarbeitende immer häufiger organisieren und verwalten, statt Gastgeber zu sein.
Diese Entwicklung beobachten die Personalentwickler diavendo seit Jahren im Rahmen ihrer Coachings und Trainings. Nach Einschätzung der Experten wird deshalb nicht allein der Fachkräftemangel über die Zukunft der Hotellerie entscheiden. Ebenso entscheidend ist die Frage, wie viel Zeit Mitarbeitenden künftig noch für das bleibt, was Gäste nachhaltig in Erinnerung behalten.
„Die größte Konkurrenz echter Gastfreundschaft ist heute nicht der Fachkräftemangel. Wer Mitarbeitende dauerhaft mit Organisation beschäftigt, darf sich nicht wundern, wenn persönliche Gastmomente immer seltener werden. Außergewöhnliche Erlebnisse entstehen weniger zwischen zwei Checklisten, sondern dort, wo Menschen Zeit haben, aufmerksam zu sein“, so Steffen Schock, Mitinhaber von diavendo.
Gastfreundschaft braucht Präsenz: Gerade diese persönlichen Begegnungen entscheiden über die Qualität eines Aufenthalts. Gäste erinnern sich selten an perfekt organisierte Prozesse. Sie erinnern sich an Menschen, die zuhören, Situationen erkennen und im richtigen Augenblick individuell handeln. Solche Momente lassen sich weder standardisieren noch automatisieren. Sie entstehen eben dort, wo Mitarbeitende Handlungsspielräume besitzen.
„Die Hotellerie hat in den vergangenen Jahren gelernt, Prozesse zu perfektionieren. Jetzt muss sie wieder lernen, Begegnungen zu ermöglichen. Ein Gast soll ein Hotel nicht nur zufrieden verlassen. Er sollte einen Moment mitnehmen, an den er später gerne zurückdenkt. Genau dafür brauchen Mitarbeitende wieder mehr Zeit, mehr Vertrauen sowie mehr Freiheit“, ergänzt Bernhard Patter, geschäftsführender Gesellschafter von diavendo. „Führung spielt hier eine entscheidende Rolle. Und die bedeutet nicht immer neue Regeln einzuführen. Gute Führung reduziert Komplexität und schafft Freiräume. Erst wenn Mitarbeitende Entscheidungen treffen dürfen und Zeit für den Gast haben, entsteht jene Qualität, die kein Standard der Welt ersetzen kann.“
Für Hotelunternehmen bedeutet das einen Perspektivwechsel. Nicht jede Aufgabe schafft automatisch einen Mehrwert für den Gast. Nicht jede Regel verbessert den Aufenthalt. Führungskräfte sollten deshalb ihre Organisation konsequent aus Sicht der Gäste und Mitarbeitenden hinterfragen.
Die Zukunft der Hotellerie entscheidet sich nicht allein an besseren Prozessen. Erfolgreich werden jene Hotels sein, die ihre Organisation konsequent vom Gast herdenken. Prozesse schaffen Effizienz. Menschen schaffen Vertrauen. Und Vertrauen ist die Grundlage für Begeisterung, Loyalität und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Quelle Foto: Kubiza Photo/diavendo GmbH

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Im Herbst 2008 gründete der ehemalige Vorstand und Mitinhaber der IFH Aktiengesellschaft Bernhard Patter das Beratungsunternehmen für Personal- und Unternehmensentwicklung diavendo. Dabei spezialisiert sich der gebürtige Grazer mit seinem Geschäftspartner Steffen Schock auf die Beratung von Unternehmen aller servicenahen Wirtschaftszweige in den Bereichen Vertrieb, Führung und Kommunikation. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt auf Führungskräfte- und Verkaufstrainings in der Dienstleistungsbranche. Als „Die Persönlichkeitsentwickler“ sind sie europaweit für verschiedene Unternehmen erfolgreich tätig.

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Maschseefest 2026 zur Halbzeit: Mehr als eine Million Gäste!

Das Maschseefest 2026 in Hannover bleibt auf Erfolgskurs.

BildNach den ersten zehn Veranstaltungstagen des Maschseefests zieht die Hannover Veranstaltungs GmbH (HVG) eine positive Zwischenbilanz. Trotz wechselhafter Wetterbedingungen an mehreren Tagen kamen bislang rund 1.040.000 Besucherinnen und Besucher an den Maschsee. Der besucherstärkste Tag war der erste Samstag mit rund 230.000 Gästen.

Nach einem nahezu perfekten Auftakt mit den Finals 2026 Hannover und überwiegend sommerlichem Wetter sorgten am Sonntag und Montag leichter Regen sowie am Donnerstag eine amtliche Unwetterwarnung für Einschränkungen. Aus Sicherheitsgründen öffnete das Maschseefest am Donnerstag, 30. Juli erst um 18.30 Uhr. Zwei Bühnen blieben geschlossen, weitere Programmpunkte mussten kurzfristig angepasst werden.

„Mit mehr als einer Million Gästen nach zehn Tagen sind wir sehr zufrieden. Natürlich hat das Wetter einen enormen Einfluss auf die Besucherzahlen. Besonders der Donnerstag mit der Unwetterwarnung stellt alle Beteiligten vor große Herausforderungen. Die Sicherheit unserer Gäste hat jedoch oberste Priorität, daher war die Entscheidung, das Fest später zu öffnen, richtig. Jetzt freuen wir uns auf die verbleibenden Festtage und hoffen auf viele sommerliche Stunden am See“, sagt André Lawiszus, HVG-Geschäftsführer.

Auch die Gastronominnen und Gastronomen ziehen überwiegend eine positive Zwischenbilanz.

Demir Cesar vom Musikpark an der Maschseequelle (Westufer) berichtet: „Wir sind dieses Jahr erneut positiv überrascht, wie viele Menschen uns an der Maschseequelle besuchen kommen. Die Stimmung ist hervorragend und wir können nur eine positive Zwischenbilanz ziehen. Zwar mussten wir wetterbedingt ein Table-Quiz absagen, aber die Community ist flexibel und wir haben direkt nächste Woche einen Ausweichtermin gefunden. Die schattigen Plätze durch die umliegenden Bäume sind an den heißen Tagen unser Bonus.“

Auch am Südufer fällt die Bilanz positiv aus. Irish Folk-Betreiberin Annalena Kolberg freut darüber, bislang mehr Gäste als im vergangenen Jahr zu verzeichnen und spekuliert, dass möglicherweise die Finals dazu beigetragen haben, dass neue Gäste das Südufer für sich entdeckt haben. „Viele schätzen hier die etwas ruhigere Atmosphäre mit irischer Musik und gutem Essen. Lediglich der zweite Donnerstag war wegen der Unwetterwarnung sehr ärgerlich, weil wir mehrere größere Reservierungen absagen mussten.“

Ähnlich bewertet Philip Lutz von der Weinbar Gegenüber am Nordufer die bisherige Entwicklung: „Bislang sind wir insgesamt sehr zufrieden. Die wetterbedingten Einschränkungen am ersten Sonntag und Montag waren zwar schade, allerdings zählen diese Tage ohnehin nicht zu den besucherstärksten des Maschseefests. Am Donnerstag mussten wir aufgrund der Unwetterwarnung und damit verbundenen späteren Öffnungszeit rund 300 Reservierungen absagen – das hat uns einiges an Nerven und Umsatz gekostet. Gleichzeitig haben wir großes Verständnis dafür, dass die Sicherheit Priorität hat. Wir versuchen, das Beste daraus zu machen und blicken optimistisch auf die verbleibenden Festtage.“

Vom Ostufer kommen ebenfalls erfreuliche Rückmeldungen. „Das erste Wochenende und der sommerlich warme Mittwoch waren sehr gut besucht. Wenn Wetter und Rahmenbedingungen mitspielen, sind wir sehr zufrieden. Aus gastronomischer Sicht haben uns die Finals an den ersten vier Maschseefest-Tagen weniger zusätzliche Gäste gebracht. Aber für die Stimmung am See und für Hannover insgesamt waren sie ein großer Gewinn“, sagt Sascha Casado vom Ohana Beach.

Bis zum 09. August erwartet die Besucherinnen und Besucher weiterhin ein abwechslungsreiches Programm mit internationaler Gastronomie, Live-Musik und zahlreichen Veranstaltungen rund um den Maschsee.

Zu den Höhepunkten der verbleibenden Festtage zählen unter anderem das traditionelle NKR-Entenrennen für einen guten Zweck (01. August, 16 bis 18 Uhr, Nordufer) sowie das traditionelle Fackelschwimmen (08. August, ab 21:30 Uhr, Nordufer). Darüber hinaus sorgen zahlreiche Konzerte und Live-Acts auf den Bühnen rund um den See für Festivalstimmung bis zum letzten Veranstaltungstag.

Das vollständige Programm finden Sie unter www.maschseefest.de/veranstaltungen/

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Die Hannover Veranstaltungs GmbH (HVG) ist eine hundertprozentige Tochter der Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG). Die HVG wurde 2011 gegründet. Sie veranstaltet das Maschseefest, die Glitterbox im HCC und den Internationalen Feuerwerkswettbewerb Herrenhausen. Zudem ist sie für den Bogenaufzug im Neuen Rathaus, den Altstadtflohmarkt am Hohen Ufer und den Kinderflohmarkt auf der Wiese vor dem Niedersächsischen Landtag zuständig.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2011 hat sich die HVG zu einem unverzichtbaren Akteur in der Veranstaltungsbranche Hannovers entwickelt. Mit ihrem vielfältigen und innovativen Veranstaltungsprogramm trägt die HVG maßgeblich dazu bei, Hannover als lebendigen und attraktiven Standort im In- und Ausland zu positionieren.
Insbesondere mit dem Betreiben des Maschseefestes unter der Beteiligung zahlreicher einheimischer Gastronomen, leistet die HVG einen wichtigen Beitrag zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts Hannover. Am 1. September 2024 hat André Lawiszus die Geschäftsführung der HVG übernommen.

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Wirtschaft

Google macht Löschungen öffentlich: Der neue Hinweis wird zur Vertrauensfalle für lokale Betriebe

Bewertungen löschen zu lassen, wird für Betriebe zum sichtbaren Risiko. Der Ausweg: professionell antworten statt löschen – nur kostet das Zeit. ProfilTurbo übernimmt sie. Zeit kann man sich kaufen.

BildJahrelang war es ein stilles Geschäft: Unliebsame Google-Bewertungen ließen sich per Anwalt entfernen, ohne dass es jemand sah. Damit ist Schluss. Seit Kurzem blendet Google öffentlich ein, wie viele Bewertungen ein Betrieb wegen Diffamierungs-Beschwerden hat entfernen lassen – und macht das Löschen damit vom Schutzschild zum Risiko. Der einzige nachhaltige Ausweg ist, gar nicht erst löschen zu müssen: durch konsequentes, professionelles Antworten und gepflegte Profile. Nur kostet genau das Zeit, die inhabergeführten Betrieben fehlt. Hier setzt die Plattform ProfilTurbo an – und startet im Vorfeld ihres Launches am 1. September 2026 eine Soforthilfe-Initiative im Gesamtwert von über 168.000 Euro.

Der europäische Lösch-Rekord

Zwischen Oktober 2024 und März 2025 wurden EU-weit über 1,6 Millionen Google-Bewertungen wegen Diffamierungs-Beschwerden entfernt – nur rund 450 davon stammten aus einem anderen EU-Land als Deutschland. Das entspricht einem Deutschland-Anteil von rund 99,97 Prozent. Grundlage ist Googles eigener Transparenzbericht zum Digital Services Act, ausgewertet vom Vorstand der Verbraucherzentrale Berlin, Markus Kamrad (Tagesspiegel, Dezember 2025).

Das Dilemma: Die neue Einblendung wird zur Vertrauensfalle

Bisher lief das Entfernen unberechtigter Bewertungen geräuschlos im Hintergrund ab. Seit Kurzem wird für jeden Nutzer unübersehbar eingeblendet, wie viele Rezensionen wegen solcher Beschwerden entfernt wurden – in Spannen wie „21 bis 50“ oder „über 250“.

Wird aus einem sachlichen Transparenz-Hinweis in der Wahrnehmung der Kunden ein digitaler Pranger? Für Betriebe, die sich völlig legitim gegen falsche Tatsachenbehauptungen gewehrt haben, entsteht genau diese Gefahr: Liest ein potenzieller Kunde den prominenten Hinweis „250 Bewertungen entfernt“, löst das Misstrauen aus – unabhängig davon, wie berechtigt die einzelne Löschung war. Diese plötzliche öffentliche Sichtbarkeit der Löschungen ist für das Kundenvertrauen oft eine größere Hürde, als es die ursprünglichen unfairen Kommentare je gewesen wären.

Doch auch das andere Extrem – das Profil aus Zeitmangel zu ignorieren – führt ins Abseits. Eine Analyse der Plattform GMBapi.com (2025) über zehntausende Profile zeigt ein Muster: Im Zuge der Systempflege werden zunehmend Bewertungen herausgefiltert. Gerade positive, aber vom Inhaber unbeantwortete Rezensionen verschwinden dabei überproportional häufig. Ein verwaistes Profil verliert dadurch schleichend an digitaler Sichtbarkeit.

Der einzige Ausweg ist das professionelle Antworten. Eine sachliche Antwort auf unfaire Kritik stellt diese vor allen Lesern bloß – und zeigt zugleich einen Inhaber, der Souveränität und Haltung beweist.

Die eigentliche Last: Zeit – 12 bis 18 Stunden pro Monat

Was oft übersehen wird: Professionelle Profilpflege kostet vor allem Zeit, die inhabergeführten Betrieben schlicht fehlt. Jede Bewertung will gelesen, durchdacht und diplomatisch beantwortet werden; jeder Beitrag will erdacht und erstellt sein. Zwischen der Beantwortung von Bewertungen, der wöchentlichen Profilpflege und der laufenden Sichtbarkeits-Optimierung kommen pro Betrieb im Schnitt 12 bis 18 Stunden Arbeitszeit im Monat zusammen – Zeit, die am Gast, in der Küche und im eigentlichen Geschäft fehlt. Genau hier setzt ProfilTurbo an: Es nimmt dem Inhaber diese Arbeit vollständig ab.

Die digitale Entlastung: Null Aufwand, vollautomatische Profilpflege

Wer einen Lichtschalter bedienen kann, kann auch ProfilTurbo nutzen. Die Anwendung erfordert keinerlei technische Vorkenntnisse und läuft vollautomatisch im Hintergrund. Für die wichtigsten Funktionen lässt sich flexibel der passende Modus wählen – Autopilot (komplett selbstständig) oder Copilot (Vorschlag per E-Mail, Freigabe mit einem Klick):

Branchenspezifische Beantwortung von Bewertungen: Das System liest und versteht den echten Inhalt eingehender Rezensionen und antwortet individuell auf den Text bezogen – kein hohles Copy-Paste.

Wöchentliche Google-Beiträge: Um das Profil aktiv zu halten, veröffentlicht das System jede Woche automatisch einen auf die Branche abgestimmten Beitrag.

Echte Sichtbarkeits-Optimierung: Das System analysiert fortlaufend, nach welchen Begriffen Kunden suchen, und optimiert die Profilbeschreibung einmal im Monat.

Foto-Upload und Monats-Report: Neue Bilder werden direkt ins Profil geladen. Am Monatsende liefert ein übersichtlicher Report die wichtigsten Kennzahlen im direkten Vormonatsvergleich – ohne Statistik-Dschungel.

Die 168.000-Euro-Soforthilfe für das deutsche Gastgewerbe

Für jeden der 17 DEHOGA-Landesverbände steht ein exklusives Kontingent von je 100 nummerierten Gutscheinen bereit – jeder im Wert von 99 Euro und einlösbar für einen vollen Monat im Tarif Ultimate. Mitgliedsbetriebe erhalten damit den kompletten Leistungsumfang einen Monat lang ohne eigene Kosten. In Summe stellt ProfilTurbo dem Gastgewerbe einen Gegenwert von über 168.000 Euro zur Verfügung. Interessierte Mitgliedsbetriebe können sich ab sofort an ihren Landesverband wenden. Zudem steht jedem Unternehmer ab sofort eine kostenlose Profil-Analyse auf der Webseite zur Verfügung: Profil jetzt kostenlos prüfen.

Parallel dazu wurde dem DEHOGA-Bundesverband eine strategische Kooperation via White-Label angeboten – ein risikofreies Partnermodell ohne Setup-Gebühren, bei dem die Software vollständig im Namen und Design des Verbandes auftritt.

Branchenübergreifende Ausweitung für lokale Dienstleister

Da dieses Google-Thema jeden Bereich trifft, ist das System zum Launch am 1. September 2026 längst nicht mehr auf die Gastronomie beschränkt. Die Plattform wurde bereits für verschiedene Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsbranchen vorbereitet. Maßgeschneiderte Unterstützungskontingente stehen ab sofort auch für alle anderen Verbände, Innungen und Kammern zur Verfügung.

Über Nexora AI Systems S.L.

ProfilTurbo wird betrieben von der Nexora AI Systems S.L., einem Spezialisten für digitale Systemlösungen. Die Anwendung kombiniert europäische Datenschutzstandards (100 Prozent DSGVO-konform auf europäischen Servern) mit moderner Software-Unterstützung, um die digitale Identität und Sichtbarkeit lokaler Betriebe rechtssicher zu schützen und zu optimieren.

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Uwe Bachem (Founder)
E-Mail: presse@nexora-ai-systems.com
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46020 Valencia
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Die Nexora AI Systems S.L. mit Sitz in Spanien ist auf digitale Systemlösungen für lokale Betriebe spezialisiert. Ihr Produkt ProfilTurbo automatisiert die Pflege von Google-Unternehmensprofilen – von Bewertungsantworten über wöchentliche Beiträge bis zur Sichtbarkeits-Optimierung. Die Anwendung ist zu 100 Prozent DSGVO-konform auf europäischen Servern und richtet sich an Gastronomie, Handwerk, Handel und Dienstleister, die ihre digitale Sichtbarkeit ohne technischen Aufwand schützen und ausbauen wollen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Wirtschaft

Hotelier Timm Backhaus wechselt an die Spitze der Nektar Natura GmbH

Der Anbieter nachhaltiger Getränkesysteme setzt auf Hospitality-Kompetenz im deutschen Markt – bisheriger Geschäftsführer übernimmt globale Verantwortung innerhalb der Unternehmensgruppe.

BildMit der personellen Neuaufstellung verbindet das Familienunternehmen operative Hospitality-Kompetenz mit seiner internationalen Wachstumsstrategie und schafft zugleich Kontinuität für Kunden und Geschäftspartner. Timm Backhaus verfügt über langjährige Führungserfahrung in der Hotellerie. Nach seiner Ausbildung zum Hotelfachmann war er unter anderem für die Chocolate on the Pillow Group sowie carathotels tätig und verantwortete verschiedene Führungspositionen als Hoteldirektor, Cluster-Hoteldirektor sowie General Manager. Zuletzt bekleidete er die Position des Senior Operations Managers. Seine umfassende Erfahrung in den Bereichen Hotelbetrieb, Revenue Management, Customer Journey und Business Development soll künftig dazu beitragen, die Zusammenarbeit mit Hoteliers weiter auszubauen und die Anforderungen moderner Hotelkonzepte noch gezielter in die Produkt- und Serviceentwicklung von Nektar Natura einzubringen.

„Mit Timm Backhaus als Geschäftsführer gewinnen wir für Deutschland eine Führungspersönlichkeit, die die täglichen Herausforderungen, den operativen Druck und die tatsächlichen Bedürfnisse unserer Kunden kennt. Unsere Mission basiert auf der Überzeugung, dass wir nur dann Lösungen entwickeln können, die langfristige Stabilität und Wachstum ermöglichen, wenn wir die Prozesse unserer Kunden wirklich verstehen. Timms operative Expertise aus der Hotellerie, sein unternehmerisches Denken und sein Verständnis für nachhaltige Hospitality-Konzepte machen ihn zur idealen Besetzung, um diese Vision im deutschen Markt umzusetzen“, so Tomaz Lah, Gründer und CEO der Nektar Natura Gruppe.

Für Timm Backhaus ist die neue Aufgabe die konsequente Fortsetzung seiner bisherigen Laufbahn in der Hospitality-Branche: „Nektar Natura verbindet zwei Themen, die die Zukunft der Hotellerie maßgeblich prägen: Nachhaltigkeit und Effizienz. Die Anforderungen an Hotels steigen kontinuierlich, sowohl wirtschaftlich als auch im Hinblick auf Umweltverantwortung und Gästeerlebnis. Als ehemaliger Hotelier weiß ich, wo im Betriebsalltag Herausforderungen entstehen und wo sich ungenutzte Effizienzpotenziale verbergen. Ich freue mich nun darauf, gemeinsam mit dem Team unsere Position im deutschen Markt weiter auszubauen und Hoteliers bei ihren wirtschaftlichen, nachhaltigen und qualitativen Zielen zu unterstützen.“

Die Berufung erfolgt in einer Phase, in der nachhaltige und wirtschaftliche Getränkelösungen im Gastgewerbe zunehmend an Bedeutung gewinnen. Hotels stehen vor der Herausforderung, Betriebskosten zu optimieren, Ressourcen effizient einzusetzen und gleichzeitig steigenden Erwartungen ihrer Gäste sowie den Anforderungen an nachhaltiges Wirtschaften gerecht zu werden.
Bereits seit 2005 entwickelt Nektar Natura seine ressourcenschonenden Postmix- und Bag-in-Box-Systeme kontinuierlich weiter. Die Getränke werden erst unmittelbar am Ausschank mit Wasser gemischt. Dadurch reduzieren sich Transport-, Lager- und Kühlaufwand ebenso wie Verpackungsmengen, Energieverbrauch und CO?-Emissionen deutlich. Gleichzeitig erfüllen die Systeme hohe Anforderungen an Qualität, Hygiene und Betriebssicherheit – entscheidende Faktoren für den professionellen Hotelbetrieb.

Parallel investiert das Unternehmen konsequent in nachhaltige Unternehmensprozesse. Der Fuhrpark wird schrittweise auf Elektro- und Hybridfahrzeuge umgestellt, sämtliche Dispenser arbeiten mit ökologischen Gasen und seit 2025 kommt eine nochmals umweltfreundlichere Bag-in-Box-Verpackung zum Einsatz. Darüber hinaus engagiert sich Nektar Natura in internationalen Nachhaltigkeitsinitiativen und kooperiert unter anderem mit CDP und EcoVadis.

Quelle Bild: www.people-pictures.de

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Nektar Natura entwickelt und produziert seit 1957 nachhaltige Getränkesysteme für Hotellerie, Gastronomie, Gemeinschaftsverpflegung sowie öffentliche und private Einrichtungen. Das familiengeführte Unternehmen ist heute mit mehr als 40.000 Geräten in über 40 Ländern vertreten. Zum Portfolio gehören ressourcenschonende Postmix- und Bag-in-Box-Lösungen für Frucht-, Gemüse- und Erfrischungsgetränke, die Transport-, Lager- und Kühlaufwand reduzieren und gleichzeitig hohe Qualitäts- und Hygienestandards erfüllen. Jährlich werden über die Systeme von Nektar Natura rund 100 Millionen Liter Getränke ausgeschenkt.
Das Unternehmen engagiert sich darüber hinaus konsequent für nachhaltige Wertschöpfung und arbeitet unter anderem mit Initiativen wie EcoVadis und CDP zusammen.

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Retro kennt kein Alter: Warum nostalgisches Design Generationen verbindet

Retro und Vintage sind so gefragt wie nie – und begeistern längst nicht nur jene, die damit aufgewachsen sind. Nostalgic-Art zeigt, warum nostalgisches Design Jung und Alt verbindet.

BildBerlin, 14. Juli 2026 – Retro ist längst mehr als ein Einrichtungstrend. Nostalgische Ästhetik und ikonische Markenwelten prägen heute Popkultur, Interior Design und Gastronomie gleichermaßen. Besonders jüngere Zielgruppen entdecken Retro neu für sich – als Ausdruck von Individualität, Lifestyle und bewusster Abgrenzung zur digitalen Schnelllebigkeit.

Der Erfolg zahlreicher Kultmarken zeigt diesen gesellschaftlichen Wandel deutlich: Selbst große Automobilhersteller setzen auf Retro-Emotionen und bringen ikonische Modelle wie den Ford Mustang in modernen Elektro-Versionen zurück auf die Straße. Aber auch Unternehmen wie Marshall, Smeg oder KitchenAid treffen mit nostalgischer Designsprache gezielt den Geschmack jüngerer Zielgruppen. Gesellschaftsspiele wie etwa Hitster zeigen ebenfalls, wie stark Retro-Kultur und Nostalgie Teil der Popkultur geworden sind.

Retro funktioniert generationenübergreifend

Manche Menschen verbinden klassische Reklamebilder und Markenmotive mit persönlichen Erinnerungen, andere entdecken darin vor allem Stil, Authentizität und Persönlichkeit. Vintage-Optik, Mid-Century-Design und Einflüsse der 50er-, 60er-, 70er- und 80er-Jahre sind heute sichtbarer denn je – in Wohnungen, Cafés, Bars, Restaurants und auf sozialen Netzwerken wie Instagram oder Pinterest.

Genau dieses Verständnis von Retro prägt Nostalgic-Art seit über 30 Jahren. Das Berliner Unternehmen verbindet bekannte Markenmotive, klassische Werbung und nostalgische Gestaltung mit hochwertigen Geschenk- und Dekorationsartikeln. So werden Blechschilder, Vorratsdosen, Tassen, Thermometer oder Magnete zu langlebigen Designobjekten mit persönlichem Charakter.

Retro in moderner Wohn- und Gastro-Kultur

Besonders sichtbar wird das Retro-Phänomen in Berlin – dem Hauptsitz von Nostalgic-Art. Die Hauptstadt steht für kreative Gastro-Konzepte, individuelle Cafés, urbane Bars und moderne Einrichtungsideen. Dort verschmelzen Industrial Style, Flohmarkt-Charme und moderne Interior-Konzepte zu einer Gestaltungskultur, die Retro neu interpretiert.

Nostalgische Designs schaffen Wiedererkennung und verleihen Räumen Charakter. Retro-Produkte sind deshalb heute nicht nur Dekoration, sondern Teil moderner Wohn-, Gastronomie- und Markenwelten. Sie wirken vertraut und gleichzeitig stilprägend.

Mehr als ein Trend

Für Nostalgic-Art ist Retro weit mehr als ein Trend. Es steht für Wertigkeit, Wiedererkennbarkeit und die Freude an Produkten mit Geschichte. In einer Zeit, in der vieles digital, austauschbar und kurzlebig wirkt, gewinnen haptische Produkte mit emotionalem Bezug an Bedeutung.

„Retro kennt kein Alter“ beschreibt diesen Wandel: Was früher Werbung oder Alltagskultur war, entwickelt sich zunehmend zur zeitlosen Designsprache, die Gesprächsanlässe schafft und Generationen miteinander verbindet.

Nostalgic-Art versteht Retro daher bewusst als kreative Ausdrucksform für alle, die ikonische Marken lieben, nostalgische Designs schätzen und Individualität in ihren Alltag bringen möchten. Denn Retro ist heute nicht Vergangenheit – sondern moderner denn je.

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Nostalgic-Art entwickelt hochwertige Geschenk- und Dekorationsartikel im Retro-Stil. Das Sortiment umfasst unter anderem geprägte Blechschilder, Aufbewahrungsdosen, Tassen, Magnet-Sets, Thermometer und weitere Produkte mit klassischer Reklameästhetik und liebevollen Details. Das Berliner Unternehmen verbindet nostalgische Motive, sorgfältige Verarbeitung, Qualität Made in Germany und die Faszination für ikonische Marken- und Bildwelten.

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