Tag Archives: Bolivien

Wirtschaft

Große Chancen für Silberinvestments – und für Cartier Silver

Der Silberpreis befindet sich auf einem neuen Höchstpreis. Da richtet sich der Blick auf Unternehmen mit Silber wie etwa Cartier Silver

Mit einem Plus von mehr als 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr erfreut der Silberpreis gerade Anleger. Und behalten die Analysten Recht, wird es weiter aufwärtsgehen, vielleicht gibt es sogar bis Ende 2026 eine Verdopplung des Preises. Auf Silber setzt Cartier Silver (ISIN: CA14677R1038; WKN: A3D1KE), ein in Kanada beheimatetes Explorations- und Erschließungsunternehmen. Die zwei großen und aussichtsreichen Projekte befinden sich im südlichen Labrador Trough, Kanadas führendem Eisenerzabbaugebiet und ein weiteres Projekt ist im Süden Boliviens gelegen.

Das Silberprojekt Chorrillos in Südbolivien besteht aus zwei separaten Optionsgrundstücken, Gonalbert und Felicidad. Cartier Silver hat das Recht eine 100-prozentige Beteiligung an diesen beiden Grundstücken zu erwerben. Dies über die Tochtergesellschaft Mineral Cartier Bolivia S.R.L. Dazu kommen noch drei abgesteckte Grundstücke, welche sich zu 100 Prozent im Eigentum von Cartier Silver befinden. Geplant ist ein Phase-II-Bohrprogramm auf der Gonalbert-Liegenschaft mit einer Gesamtlänge von etwa 3.000 Metern. Die geschätzten Kosten belaufen sich auf rund eine Million US-Dollar, und die Ergebnisse darf man mit Spannung erwarten.

Im Übrigen sind die Liegenschaften lizenzfrei und es gibt bisher wenige Explorationsergebnisse. Zu den Pluspunkten von Chorrillos gehört die gute Infrastruktur. Nord chilenische Seehäfen sowie Schienen- und Straßenverkehrswege sind nah. Geplante Verkehrsanbindungen werden für den Anschluss zu Häfen und bolivianischen Schmelzhütten sorgen. Chorrillos befindet sich übrigens nur zirka 20 Kilometer vom bekannten Iska Iska-Projekt entfernt und damit im aussichtsreichen bolivianischen Mineralgürtel.

Beim Gonalbert-Grundstück (2,5 Quadratkilometer) soll hochgradiges Silber aus einer Bleiglanzader gewonnen werden können. Es liegt ein polymetallisches (Silber, Blei, Zink), silberdominantes epithermales Gangsystem vom bolivianischen Typ vor. Beispielsweise konnten 137 Gramm Silber je Tonne Gestein, 7,91 Prozent Zink und 5,6 Prozent Blei ausgemacht werden. Jedenfalls konnte sich Cartier Silver bei Probenentnahmen über flächendeckend hochgradige Silberäquivalent-Ergebnisse freuen.

Auch das Felicidad-Minengebiet erscheint äußerst aussichtsreich. Es ist einen Quadratkilometer groß und beinhaltet einen kegelförmigen, stark oxidierten Hügel, der von den Einheimischen „kleiner reicher Hügel“ genannt wird. Früherer Bergbau förderte silberreiche Bleiglanzadern zutage, bei Gehalten von etwa 230 Gramm Silber je Tonne Gestein. Die Nähe von Cartier Silvers Grundstücken zum Iska Iska-Projekt (Silber-Zinn-Polymetall-Lagerstätte) von Eloro Resources ist bedeutungsvoll. Denn zum einen besitzt Cartier Resources 2,3 Millionen Aktien von Eloro Resources. Auch ist Thomas G. Larsen CEO von Eloro Resources und CEO und Direktor von Cartier Silver. Zum anderen sieht man am Iska Iska-Projekt, dass die lokale Regierung und die Einheimischen das Projekt unterstützen. Die Abbaugenehmigung ist bereits erteilt und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung positiv.

Cartier Resources besitzt noch weitere Explorationschancen, nämlich eine 100-prozentige Beteiligung am Gold-Silberprojekt Big Easy. Dabei handelt es sich um ein Portfolio hoch aussichtsreicher, eisenreicher Mineralkonzessionen im Osten Neufundlands – 369 Claims auf 92,3 Quadratkilometern. Historische Bohrungen ergaben beispielsweise gut sechs Gramm Gold und 174 Gramm Silber je Tonne Gestein. Und im führendem Eisenerzabbaugebiet in Kanada, im nördlichen und südlichen Labrador Trough, befindet sich die Gagnon-Liegenschaft. Sie umfasst auf einer Fläche von 105 Quadratkilometern etwa 99 Claims. Es handelt sich um sehr aussichtsreiche, eisenhaltige Mineralkonzessionen. Rund 1.300 bis 1.400 Millionen Tonnen mit einem Eisengehalt von 27 bis 33 Prozent schlummern hier.

Anlagen in Silber sollten sich lohnen angesichts des seit Jahren bestehenden Silberdefizit, während gleichzeitig die wachsenden modernen Technologien wie Photovoltaik oder der industrielle Verbrauch von Silber zunehmen. Ein Investment in Cartier Resources bietet sicher Chancen, wobei die üblichen Risiken bei Aktieninvestments Beachtung finden sollten.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Auf Silber setzt Cartier Silver (ISIN: CA14677R1038; WKN: A3D1KE), ein in Kanada beheimatetes Explorations- und Erschließungsunternehmen. Die zwei großen und aussichtsreichen Projekte befinden sich im südlichen Labrador Trough, Kanadas führendem Eisenerzabbaugebiet und ein weiteres Projekt ist im Süden Boliviens gelegen.

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Wirtschaft

Boliviens nächste große Zinn- und Silberstory – das Iska Iska-Projekt von Eloro Resources

Wie neueste Bohrergebnisse zeigen, konnte Eloro Resources die hochgradige Zinn- und Silbermineralisierung auf dem Iska Iska-Projekt erweitern

Das Iska Iska-Projekt von Eloro Resources (ISIN: CA2899003008, WKN: A12C1E) liegt im Süden Boliviens und gehört zu den gerade am meisten diskutierten Projekten dort. Es ist der hohe Zinngehalt, der Aufmerksamkeit erregt. Denn die Welt braucht dieses bedeutende Metall, ebenso wie Silber, für den wachsenden Fortschritt, etwa in der Solar- und Windenergiebranche oder für die Elektromobilität. Auch in Sachen Silber sind die Bohrergebnisse übrigens hervorragend. Laut einer Liste von Rock Report konnte Eloro Resources kürzlich das beste Wochenergebnis bei Bohrungen unter vergleichbaren Niederbringungen von Silbergesellschaften erreichen: Pro Tonne Gestein wurden 52,73 Gramm Silber gefunden und das über einen Bereich von 43,50 Meter. Neben den außergewöhnlich guten neuesten Bohrergebnissen konnte Eloro Resources mit einer erfolgreichen Privatplatzierung 14 Millionen Can-Dollar einheimsen und kann so an weiteren Bohrerfolgen arbeiten.

Bei den Zinnfunden sind beachtliche Werte dabei, beispielsweise konnten gut 0,51 Prozent Zinn über 213 Meter und mehr als 25 Gramm Silber je Tonne Gestein innerhalb eines breiteren Abschnitts von 241,50 Meter mit 0,47 Prozent Zinn und 23,17 Gramm Silber je Tonne Gestein, beginnend bei 26,10 Meter, einschließlich 1,18 Prozent Zinn über 34,50 Meter, beginnend bei 62,10 Meter ausgemacht werden. Damit ist dies der längste und hochgradigste Zinnabschnitt, der bisher bei Bohrungen bei Iska Iska erzielt wurde. Diese Daten sind nur ein Beispiel für die sehr erfreulichen Bohrergebnisse. Jedenfalls haben die neuen Ergebnisse die Ausdehnung eines großen mehrphasigen hydrothermalen Systems in der potenziellen Startgrube („Santa Barbara“) bei Iska Iska nochmals vergrößert, auf etwa 800 Meter x 500 Meter x 500 Meter Tiefe. „Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung dieser Bohrphase für die Erschließung von Mehrwert für unsere Aktionäre. Insbesondere die Zone Santa Barbara bleibt seitlich und neigungsabwärts offen und bietet erhebliche Möglichkeiten für weitere Infill- und Step-Out-Bohrungen“, so CEO Tom Larsen. Seit den ersten unterirdischen Diamantbohrungen im Jahr 2020 hat sich das Projekt also bestens entwickelt.

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Das Iska Iska-Projekt von Eloro Resources (ISIN: CA2899003008, WKN: A12C1E) liegt im Süden Boliviens und gehört zu den gerade am meisten diskutierten Projekten dort. Es ist der hohe Silber- und Zinngehalt, der Aufmerksamkeit erregt.

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Wirtschaft

Doppelte Freude bei Eloro Resources

Hervorragende Bohrergebnisse und eine positive Bewertung von Haywood Securities erfreuen Eloro Resources und die Anlegergemeinde

Gut 52 Gramm Silber in einem Bohrkern über 43 Meter, das ist schon mal eine Aussage. Gefunden hat das Eloro Resources (ISIN: CA2899003008, WKN: A12C1E) auf seinem Projekt Iska-Iska in Bolivien. Kein Wunder, dass dann auch so ein renommiertes Investmenthaus wie Haywood Securities dies sehr positiv in einem Research Teil aufnimmt.

Wer an Rohstoffen und Bergbaufirmen interessiert ist, kennt sicher Haywood Securities, ein renommiertes Unternehmen, das Investment- und Finanzdienstleistungen anbietet. Aktuell hat sich Haywood Securities zu Eloro Resources (ISIN: CA2899003008, WKN: A12C1E) geäußert. Besonders hervorgehoben hat Analyst Pierre Vaillancourt die günstige Bewertung von Eloro Resources. Gehandelt wird Eloro Resources mit einem Konsens-Kurs-Gewinn-Verhältnis (KBV) von 0,22, während vergleichbare Unternehmen mit einem KBV von 0,40 gehandelt werden. Er nennt ein Kursziel von drei CanDollar und empfiehlt die Aktie zum Kauf. Aktuell kostet die Eloro-Aktie rund 1,32 CanDollar.

Im Portfolio des Unternehmens, das Edel- und Basismetallvorkommen in Quebec, Peru und Bolivien umfasst, geht es um das Iska-Iska-Projekt. Gelegen im Süden Boliviens, handelt es sich um ein Polymetall-Projekt, an dem Eloro Resources 100 Prozent erwerben kann und welches das Potenzial besitzt ein überaus bedeutendes Projekt zu werden. Die hochgradige Zinn- und Silbermineralisierung im Iska-Iska-Projekt konnte jetzt durch Step-Out-Definitionsbohrungen erweitert werden. Und zwar hat Eloro Resources den besten Silberbohrabschnitt in der letzten Woche in der gesamten Branche erzielt.

Die Analyseergebnisse der ersten fünf Bohrungen des Diamantbohrprogramms (insgesamt bisher gut 2.871 Meter Diamantbohrungen), die aktuell veröffentlicht wurden, sind äußerst vielversprechend. Die Ergebnisse von drei weiteren Bohrungen stehen noch aus. Schon jetzt konnte die bestehende Mineralisierung im vorherrschenden Zinnbereich erheblich erweitert werden. Laut CEO Tom Larsen stimmen die Bohrergebnisse mit höhergradigem Zinn und Silber weiterhin zuversichtlich. So wie es aussieht, könnte Eloro Resources über zwei riesige Lagerstätten, zum einen über ein Silber-Zink-Blei-System und zum anderen über ein hochgradiges Zinnsystem auf demselben Grundstück verfügen. Weitere Bohrergebnisse werden also mit Spannung erwartet.

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Eloro Resources freut sich über bedeutende Bohrergebnisse

Step-Out-Bohrungen auf dem Polymetall-Projekt Iska Iska in Bolivien zeigen hervorragende Abschnitte mit silber- und zinnreicher Mineralisierung

Iska Iska, an dem Eloro Resources 100 Prozent erwerben kann, ist eine lizenzfreie, straßenzugängliche Liegenschaft, die das Potenzial für ein bedeutendes Polymetall-Projekt hat. Laut einer aktuellen Beurteilung von Haywood Research dürften sich investierte Anleger freuen und neue auf das Unternehmen aufmerksam werden. Die neuesten Bohrergebnisse jetzt zeugen von höheren Gehalten, während der Abraum sich verringert darstellt. Es wurden beispielsweise 252,64 Gramm Silber je Tonne Gestein auf 25,5 Metern sowie 0,36 Prozent Zinn auf 16,50 Metern gefunden. Die Ergebnisse sind in Porphyrzonen mit grobem Kassiterit enthalten, der vermutlich durch Schwerkraft gewonnen werden kann. Mit der Dichte der Bohrlöcher scheinen die Silber- und Zinngehalte nicht unerheblich zu steigen. Dieser Trend könnte sich fortsetzen. Ende des Jahres soll eine PEA (vorläufige wirtschaftliche Bewertung) fertig gestellt sein. Eine vorläufige Machbarkeitsstudie sollte dann in 2026 folgen und eine lukrative Neubewertung möglich machen. „Wir freuen uns sehr, dass wir in allen zehn Bohrungen des Definitionsbohrprogramms der ersten Phase, ausgehend von unseren Entdeckungen zwischen 2021 und 2023, eine signifikante Silber-Zinn-Mineralisierung durchteuft haben“, so CEO Tom Larsen von Eloro Resources. Beim nächsten Diamantbohrprogramm wird die weitere Erprobung der hochgradigen Zinnmineralisierung ein Hauptpunkt sein. Dazu kommen weitere Regionen, in denen die hochgradige Silber-Polymetall-Domänenmineralisierung erweitert werden kann. Ein weiterer Ressourcenausbau durch zukünftige Bohrungen ist finanziell abgesichert. Das Chancen-Risiko-Verhältnis sieht bei Eloro Resources (ISIN: CA2899003008, WKN: A12C1E) sehr gut aus. Es sei angemerkt, dass Aktieninvestments immer mit einem gewissen Risiko verbunden sind.

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Iska Iska, an dem Eloro Resources 100 Prozent erwerben kann, ist eine lizenzfreie, straßenzugängliche Liegenschaft, die das Potenzial für ein bedeutendes Polymetall-Projekt hat. Die neuesten Bohrergebnisse jetzt zeugen von höheren Gehalten, während der Abraum sich verringert darstellt. Es wurden beispielsweise 252,64 Gramm Silber je Tonne Gestein auf 25,5 Metern sowie 0,36 Prozent Zinn auf 16,50 Metern gefunden.

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„Fundamental – Von Anfang bis Ende sind wir alle gleich!“

Sonderausstellung von Alexandra Kordas
im National Art Museum, La Paz, Bolivien
12. Februar – 30. März 2025

BildConfusion (2,10 m/10 m, Acryl auf Leinwand)
Die „Fundamental“ Sonderausstellung im Ausstellungsprogramm des National Art Museums zu den 200 Jahr Feierlichkeiten zur Unabhängigkeit Boliviens zeigt eine spirituelle, sentimentale und symbolistische Soloshow der deutschen Künstlerin Alexandra Kordas mit dem Anspruch, uns daran zu erinnern, dass alle Menschen die gleiche Essenz teilen: „Vom Anfang bis zum Ende sind wir alle gleich“. Seit Anbeginn der Zeit haben wir die gleichen Dinge gewollt, die gleichen Gefühle empfunden und auf die gleiche Weise gelitten. Diese Botschaft zieht sich wie ein roter Faden durch die Ausstellung und konfrontiert den Besucher mit den Gegensätzen von Licht und Dunkelheit, Reinheit und Bösem – universelle Kräfte, die in jedem Menschen vorhanden sind.
Die Werke thematisieren eine Reihe ursprünglicher und gegenwärtig relevanter Ideen wie Gefühle der Nähe, Spiritualität, Zuneigung, Solidarität oder Einigkeit im Angesicht der Gefahr. Diese Gruppe von Emotionen stellt Kordas in vier überdimensionalen abstrakten und symbolistischen Werken dar, die Einflüsse des deutschen „Informel“ und Expressionismus aufweisen und mit einer visuellen und viszeralen koloristischen Technik spielen. Als eine Art „ästhetische Anthropologin“ taucht Alexandra Kordas in die ursprünglichsten Areale der menschlichen Seele ein. Die Spontanität ihrer Pinselstriche und die von ihr erschaffenen Symbole kehren ihr Innerstes nach Außen und stellen die Frage, ob sich der Mensch vom Licht oder den Schatten seiner Seele leiten lässt.
Die Ausstellung von Alexandra Kordas im Nationalen Kunstmuseum (MNA), einem der größten Museen seiner Art in Südamerika, setzt die 2024 neu installierte Ausstellungsreihe, die der kreativen Arbeit von Frauen, dem Feminismus und dem Kampf gegen Frauenmord und Gewalt gegen Frauen in Bolivien gewidmet ist, fort.
Georgina Santos da Silva, die Kuratorin der „Fundamental“ Ausstellung beschreibt die Ausstellung von Alexandra Kordas als eine Reise in die menschliche Essenz: „Die Werke ihrer Ausstellung Fundamental zeichnen sich durch eine Bewegung aus, die sich tief mit dem körperlichen Ausdruck auseinandersetzt. Mit ihren großformatigen Werken und ihrer viszeralen Technik lädt uns die Künstlerin ein, über die menschliche Dualität und die gemeinsame Essenz nachzudenken, die uns alle verbindet und die sozialen und kulturellen Unterschiede überwindet.“
Dr. Tayfun Begin, Direktor Osthaus Museum Hagen a.D, kommentiert die Werke von Alexandra Kordas: „Ihre Malerei ist in der Tradition der internationalen Abstraktion fundiert. In der Zeit der Zweiten Moderne, nach dem Ende des Weltkriegs 1945, entwickelten sich die damals neuen malerischen Tendenzen zunächst nur zaghaft, als informelle Malerei in Europa, als Abstrakter Expressionismus in den USA. Im Laufe der 1950er Jahre erhielten diese künstlerischen Strömungen eine Intensität, die auch eine komplette Entfernung vom Gegenständlichen zuließ. Vom außerbildlichen Geschehen – mit Bezug auf die Dingwelt – entwickelten sich enorme Impulse, die bis heute noch wirken. Alexandra Kordas verinnerlicht in ihrer Kunst diese innere Schau, die Formen und Farben entstehen lässt, die ihre originelle Kunst definieren. Ihren seit 2018 entstehenden Werken ist ein Ausmaß an künstlerischer Freiheit zu eigen, die gerade im Medium der Abstraktion möglich ist. Die Künstlerin führt uns in ihre Bild-Geschichten auf besondere Weise ein: Mit großformatigen Arbeiten auf Leinwand, die für den ungeübten Betrachter hart und roh wirken können, da sie ohne Rahmen ausgestellt werden. Die Idee der Freiheit und sowie die Unmittelbarkeit dieser Malerei findet sich im besonderen Gebrauch von Material und Technik wieder.“

Revolution (1,60 m/6 m; Acryl auf Paper)
Die deutsche Kunstjournalistin Gabi Czöppan rezensiert die Werke von Alexandra Kordas: „Die innere Revolution malt ihre Bilder. Landschaften, Figuren, Farbergüsse, schnelle Striche, Parolen und Zeichen, bisweilen kryptisch, bisweilen lesbar – Alexandra Kordas Malerei ist enorm vielfältig. Oft erscheint sie auf großen Flächen, in einem endlosen Raum oder wie in ihren neuen Werken auf langen, bis zu zehn Meter breiten Bahnen. Die Künstlerin verwendet leichte Malgründe wie Papier: Oberflächen, die eine Geschichte suggerieren und die Farbe schnell aufsaugen, so wie sie auch gerne Motive aus dem Alltag, der Kunstgeschichte oder der Medien in ihr Werk einbezieht. Kriegsleid, Frauenschicksale, Revolutionen: Es sind große Themen, die die Künstlerin in ihrer Kunst verarbeitet. Mit ihren poetisch-abstrakten Acrylbildern, ihrem gestisch-malerischen Stil und ihren politischen Botschaften nimmt Alexandra Kordas dabei eine singuläre Position ein. Ihr innerster Antrieb ist die Sehnsucht nach mehr Menschlichkeit in unserer zunehmend polarisierten Welt. Ihr wichtigstes Sujet dabei ist immer wieder ihr eigenes, komplexes Selbst.“
Alexandra Kordas fasst ihre Inspiration für die Ausstellung zusammen: „Die Zeit und die Geschichte haben es geschafft, uns zu spalten; die Menschen fördern die Uneinigkeit durch Kriege, Ideologien und künstlich konstruierte Paradigmen. Die Geschichte wird oft durch partielle Urteile geschrieben, die den Kern des menschlichen Denkens und der Seele aus den Augen verlieren. Das kollektive spirituelle Gedächtnis der Menschen ist in der heutigen Welt in Vergessenheit geraten, und es ist notwendig, ein neues Bewusstsein in den Völkern zu schaffen, um die ursprünglichen Ideen der Kulturen zu erreichen und so einen Prozess der spirituellen Vereinigung einzuleiten. Mit meiner Ausstellung möchte ich meinen Teil beitragen und so einen Anstoß für diesen Prozess zu geben.“
Informationen zu Alexandra Kordas

MUSEO NACIONAL DE ARTE
485, Calle Comercio, Plaza Murillo
La Paz, Bolivien
museonacionaldearte@gmail.com
(+591) 2408542
Museo Nacional de Arte – Museo Nacional de Arte
Öffnungszeiten:
Geöffnet Montag bis Samstag von 8:30 bis 16:00 Uhr,
Sonntags von 8:30 bis 13:30 Uhr.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Alexandra Kordas
Frau Annette Zierer
Effnerstr. 44-46.
81925 München
Deutschland

fon ..: 08935612483
web ..: https://www.zierercom.com/
email : annette.zierer@zierercom.com

Zu Alexandra Kordas:
Ihr erstes Werk schuf die Münchnerin Autodidaktin 2018. Seitdem hat sie ihren Pinsel nicht mehr abgelegt, denn das künstlerische Schaffen entfaltete in ihr wieder die einstige unbändige Kreativität, die für sie als Waldorfschülerin unabdingbar war. Für Alexandra Kordas ist es essenziell, dass ihre Kunst mit dem Finger auf die Wunden der Gesellschaft und die Verletzungen der Menschen zeigt. Ihre Kunst soll die Augen der Betrachter öffnen. Dabei thematisiert die Künstlerin bewusst schwierige Themen, die man normalerweise nicht gerne ansieht, weil sie schmerzhaft sind. Sie hat es zu ihrer Aufgabe gemacht, die Betrachter mit den Problemen und Missständen unserer Welt in Kontakt zu bringen, um eine Auseinandersetzung anzuregen.
Alexandra Kordas arbeitete zuvor als Schauspielerin und Drehbuchautorin. Ihre künstlerische Kreativität und Leidenschaft reiften in den 10 Jahre in der Waldorfschule (Rudolf-Steiner-Schule), die einen Schwerpunkt auf die kreative, künstlerische und spirituelle Welt legt. In der Kindheit der Künstlerin sind traumatische Dinge passiert, die sie mit Schmerzen und Herzblut konfrontierten und verletzten. Aber sie hatte auch das Privileg eines sehr unbeschwerten und unabhängigen Lebens auf der anderen Seite, daher rührt heute ihr künstlerischer Zwiespalt zwischen „Paradies und Fegefeuer“.

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