Tag Archives: Bolivien

Wirtschaft

Eloro Resources kommt bestens voran

Beim Iska Iska-Projekt von Eloro Resources im südlichen Bolivien ist der nächste Meilenstein erreicht

Die Erweiterungsbohrungen haben begonnen und so geht es voran mit der vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung für die Silber-Zinn-Polymetall-Lagerstätte. Dieses Diamantbohrprogramm von Eloro Resources (ISIN: CA2899003008, WKN: A12C1E) folgt auf die aktualisierte Mineralressourcenschätzung von Ende April 2026, welche alle Zahlen der Ressourcenschätzung von 2023 verbessert hatte. Hauptziele der Erweiterungsbohrungen sind die Erweiterung und Aufwertung der 85,17 Millionen Tonnen „indicated resources“ und der 945,43 Millionen Tonnen „inferred resources“. Höhergradige, polymetallische Silber-Zinn-Mineralisierungen stehen dabei im Fokus. Zwei Bohrgeräte sind am Werk, ein drittes soll noch folgen, um 40.000 Meter und in etwa 75 Bohrlöcher zu erproben.

Die Bohrungen orientieren sich am jüngsten Definitionsbohrprogramm, das eine Mineralisierung über eine Streichlänge von rund 1,4 Kilometer ergab. Phase eins besteht aus 35 Bohrlöchern (zirka 18.250 Meter), es folgt Phase zwei mit 40 Bohrlöchern (ungefähr 21.750 Meter). Der Abschluss der Arbeiten soll im ersten Quartal 2027 sein.

Straßenblockaden, die jüngst für etwas Aufregung sorgten, sind inzwischen Vergangenheit, beeinträchtigen Bergbauprojekte nicht mehr und die Lieferung wichtiger Güter wie etwa Dieselkraftstoff, kann wieder reibungslos vonstatten gehen. Die Regierung von Bolivien setzt auf eine wirtschaftliche Wiederbelebung mithilfe von Investitionsförderungen und der Stärkung des privaten Sektors, wobei besonders der Bergbau- und der Energiebereich im Blickpunkt stehen. Bolivien wird bei der wirtschaftlichen Stabilisierung von namhaften Finanzinstitutionen wie etwa dem Internationalen Währungsfonds unterstützt.

Die Erweiterungsbohrungen werden im Abstand von 50 Meter innerhalb des höhergradigen Kernbereichs der potenziellen Startgrube („Starter Pit“) niedergebracht. Außerdem wird die Ausdehnung in der Neigungsrichtung und entlang des Streichens bei bekannten, höhergradigen, polymetallischen Silber-Zinn-Erzkörpern überprüft werden. Diese sind sowohl seitlich als auch in der Tiefe offen.

Auf die Auswertung der Erweiterungsbohrungen darf man gespannt sein, denn sie könnte eine lukrative Neubewertung nach sich ziehen. Letztendlich besitzt das Projekt das Potenzial eine der größten Silber-Zinn-Polymetall-Lagerstätten in Bolivien und Lateinamerika zu werden. Am Iska Iska-Projekt hält Eloro Resources über die bolivianische Tochtergesellschaft Minera Tupiza SRL eine 99prozentige Beteiligung an einem Joint Venture und eine 100prozentige wirtschaftliche Beteiligung. Das Chancen-Risiko-Verhältnis sieht also bei Eloro Resources (ISIN: CA2899003008, WKN: A12C1E) sehr gut aus. Es sei angemerkt, dass Aktieninvestments immer mit einem gewissen Risiko verbunden sind.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Frau Ingrid Heinritzi
Kapellenweg 1b
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Am Iska Iska-Projekt hält Eloro Resources über die bolivianische Tochtergesellschaft Minera Tupiza SRL eine 99prozentige Beteiligung an einem Joint Venture und eine 100prozentige wirtschaftliche Beteiligung. Auf die Auswertung der aktuellen Erweiterungsbohrungen darf man gespannt sein, denn sie könnte eine lukrative Neubewertung nach sich ziehen. Letztendlich besitzt das Projekt das Potenzial eine der größten Silber-Zinn-Polymetall-Lagerstätten in Bolivien und Lateinamerika zu werden.

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Wirtschaft

Ein Meilenstein für Eloro Resources

Die aktualisierte Ressourcenschätzung für das Iska-Iska-Projekt hat alle Zahlen der Ressourcenschätzung von 2023 erfreulich verbessert

Die neue Mineralressourcenschätzung hat bestätigt, dass das Iska-Iska-Projekt von Eloro Resources (ISIN: CA2899003008, WKN: A12C1E) das Potenzial besitzt, dass es zu einer der größten Silber-Zinn-Polymetall-Lagerstätten in Bolivien und Lateinamerika ausgebaut werden kann. Zudem gibt es bedeutende mögliche Ressourcen an Seltenen Erden und Indium. Es liegen jetzt 85,17 Millionen Tonnen angezeigte und 945,43 Millionen Tonnen abgeleitete Ressourcen vor, damit eine deutliche Erhöhung bei Tonnagen und Gehalten. Auch konnten jüngst die Zinnausbeuten durch metallurgische Arbeiten auf 58,9 Prozent gesteigert werden, was die Wirtschaftlichkeit des Projektes steigert.

Bei den angezeigten Ressourcen liegt ein Gehalt von 40 Gramm Silber je Tonne Gestein vor. Die angezeigten Ressourcen enthalten 109,53 Millionen Unzen Silber, 1,03 Millionen Tonnen Zink (1,21 Prozent Zinkgehalt) und 0,60 Millionen Tonnen Blei (0,71 Prozent Bleigehalt). Die abgeleitete Kategorie geht von einem Gehalt von 8,5 Gramm Silber je Tonne Gestein aus, damit von 248,60 Millionen Unzen Silber, 4,72 Millionen Tonnen Zink (Zinkgehalt 0,47 Prozent), 1,50 Millionen Tonnen Blei (0,16 Prozent Bleigehalt), 290.000 Tonnen Zinn (0,03 Prozent Zinkgehalt) und 1,21 Millionen Unzen Gold (0,04 Gramm Goldgehalt je Tonne). Bei den abgeleiteten Ressourcen nahe der Oberfläche stieg der Silbergehalt um 65 Prozent von 24,3 Gramm je Tonne Gestein (2023) auf 40 Gramm (2026, angezeigte Ressourcen) an.

Laut Tom Larsen, CEO von Eloro Resources positionieren die „anhaltend hohen Gehalte, insbesondere in der Santa-Barbara-Zone, Eloro einzigartig für die Weiterentwicklung und Erschließung des Projekts“. Zwar bleiben noch große polymetallische Mineralressourcen mit niedrigen Gehalten, jedoch wurden diese bisher kaum oder noch gar nicht bebohrt. Schön ist jedenfalls die Kontinuität der höhergradigen Mineralisierung bei Silber und Zinn. Auch konnten in der aktualisierten Ressourcenschätzung Abraumgebiete in Ressourcen umgewandelt werden.

Die Mineralressource umfasst eine Tagebauressource, begrenzt durch eine optimierte Tagebaugrube. Hauptprodukt ist Silber. Nebenbei bemerkt steigt der Silberbedarf weltweit an, gleichzeitig befindet sich der Silbermarkt seit Jahren im Defizit. Eloro Resources geht davon aus, dass sich die Lagerstätte entlang des Streichens, quer zum Streichen und in der Tiefe fortsetzt und somit Ressourcen noch erweitert werden können. Ein 40.000 Meter umfassendes Bohrprogramm wird bald starten und neue Erkenntnisse bringen und möglichst Teile der Ressource in der Kategorie „abgeleitet“ in die Kategorie „angezeigt“ überführen. Laut Analyst Rod Stewart von Red Cloud Securities machen Größe, Geometrie und Kontinuität der Lagerstätte diese zu einem der weltweit führenden, von Silber dominierten Erschließungsprojekte. Auch Analyst Peter Thilo Hasler von Sphene Capital ist positiv gestimmt. Eloro Resources besitzt eine „Buy-Bewertung“, das Kursziel liege bei 20,80 CAD je Aktie. Risiken des Bergbaus dürfen Anleger bei ihren Investmententscheidungen jedoch nie außer Acht lassen.

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Wirtschaft

Wieder hervorragende Bohrergebnisse vom Iska Iska-Projekt von Eloro Resources

Mit der zweiten Phase des Definition-Diamantbohrprogramms konnte Eloro Resources die Silber-Zinn-Polymetall-Mineralisierung erweitern

Die letzten zwei von insgesamt 16 Bohrlöchern brachten für Eloro Resources (ISIN: CA2899003008, WKN: A12C1E) äußerst erfreuliche Ergebnisse. Es konnte nicht nur die Kontinuität bestätigt werden, sondern die Bohrung DSB-93 durchteufte das bisher höchste Silberintervall des in Bolivien gelegenen Iska Iska-Projekts. Dieses Intervall umfasste 72 Meter mit einem Gehalt von 294,81 Gramm Silber je Tonne Gestein sowie 0,44 Prozent Blei, es begann in einer Tiefe von 132 Metern. Diese starken Ergebnisse kommen gerade recht in einer Zeit, in der die politische Lage in Bolivien stabiler aussieht und dort Bergbau als immer wichtiger angesehen wird.

Wie das Analysehaus Haywood dazu ausführt, lassen die jüngsten Bohrergebnisse auf einen erhöhten Silbergehalt in der Lagerstätte Santa Barbara des Projektes hoffen. Die zweite Bohrung, eine Ergänzungsbohrung (DSB-90) im Zinngebiet, bestätigte eine signifikante Zinnmineralisierung: 51 Meter mit 0,24 Prozent Zinn ab 400 Metern Tiefe sowie 13,5 Meter mit 106,32 Gramm Silber je Tonne Gestein und 0,16 Prozent Zinn. Haywood schätzt, dass die kommende polymetallische Ressource über 180 Millionen Tonnen Gestein mit einem Gehalt von 45 Gramm Silber je Tonne Gestein, ein bis 1,5 Prozent Zink und 0,8 Prozent Blei enthält. Die Zinn-Ressource vermutet Haywood bei über 100 Millionen Tonnen Gestein mit einem Gehalt von 0,25 Prozent. CEO Tom Larsen freut sich über die bisher längsten und hochgradigsten Silber-, Zinn- und Zinkabschnitte in der Santa-Barbara-Zone. Und dass alle sechzehn Bohrungen des Programms – zwölf Erweiterungsbohrungen und vier Ergänzungsbohrungen – auch signifikante Silber-Zinn-Polymetall-Mineralisierungen in Gebieten durchteuft haben, welche ursprünglich als taubes Gebiet eingestuft worden waren.

Eloro Resources plant also eine aktualisierte Ressourcenschätzung und eine Studie für eine etwa 1.000 Meter lange Rampe durch die polymetallischen Zonen und die Zinnzonen in Santa Barbara. Die anvisierte Pilotanlage mit einer Kapazität von 500 Tonnen Gestein täglich könnte bis Ende 2027 zur Produktion führen. Im zweiten Halbjahr 2026 soll zudem eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung (PEA) für einen größeren Minenbetrieb veröffentlicht werden.

Die Aktie empfiehlt Haywood zum Kauf und nennt ein Kursziel von 3,00 Can-Dollar. In diesem Jahr konnte die Aktie bereits ein Plus von rund 120 Prozent einfahren. Mit den neuen positiven Ergebnissen sollte sich die Erfolgsgeschichte von Iska Iska fortsetzen lassen. Aus heutiger Sicht ist die Aktie zwar als spekulatives Investment einzustufen, das Chance-Risiko-Verhältnis sieht jedoch nach den jüngsten Bohrergebnissen sehr gut aus. Auch wenn die Aktie nun das Kurs-Tal durchschritten hat und über die vergangenen Wochen kräftig zugelegt hat, ist sie noch weit von den Höchstständen im Frühjahr 2022 entfernt. Das lässt auf weiteres Potenzial schließen. Damit erscheint das Haywood-Kursziel sogar konservativ. Aktuell liegt das durchschnittliche Kursziel der Analysten für die Eloro-Aktie bei 6,90 Can-Dollar. Risiken des Bergbaus dürfen Anleger bei ihren Investmententscheidungen jedoch nie außer Acht lassen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Die letzten zwei von insgesamt 16 Bohrlöchern brachten für Eloro Resources (ISIN: CA2899003008, WKN: A12C1E) äußerst erfreuliche Ergebnisse beim Iska Iska-Projekt in Bolivien. Es konnte nicht nur die Kontinuität bestätigt werden, sondern die Bohrung DSB-93 durchteufte das bisher höchste Silberintervall des in Bolivien gelegenen Projekts. Die Aktie empfiehlt Haywood zum Kauf.

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Wirtschaft

Große Chancen für Silberinvestments – und für Cartier Silver

Der Silberpreis befindet sich auf einem neuen Höchstpreis. Da richtet sich der Blick auf Unternehmen mit Silber wie etwa Cartier Silver

Mit einem Plus von mehr als 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr erfreut der Silberpreis gerade Anleger. Und behalten die Analysten Recht, wird es weiter aufwärtsgehen, vielleicht gibt es sogar bis Ende 2026 eine Verdopplung des Preises. Auf Silber setzt Cartier Silver (ISIN: CA14677R1038; WKN: A3D1KE), ein in Kanada beheimatetes Explorations- und Erschließungsunternehmen. Die zwei großen und aussichtsreichen Projekte befinden sich im südlichen Labrador Trough, Kanadas führendem Eisenerzabbaugebiet und ein weiteres Projekt ist im Süden Boliviens gelegen.

Das Silberprojekt Chorrillos in Südbolivien besteht aus zwei separaten Optionsgrundstücken, Gonalbert und Felicidad. Cartier Silver hat das Recht eine 100-prozentige Beteiligung an diesen beiden Grundstücken zu erwerben. Dies über die Tochtergesellschaft Mineral Cartier Bolivia S.R.L. Dazu kommen noch drei abgesteckte Grundstücke, welche sich zu 100 Prozent im Eigentum von Cartier Silver befinden. Geplant ist ein Phase-II-Bohrprogramm auf der Gonalbert-Liegenschaft mit einer Gesamtlänge von etwa 3.000 Metern. Die geschätzten Kosten belaufen sich auf rund eine Million US-Dollar, und die Ergebnisse darf man mit Spannung erwarten.

Im Übrigen sind die Liegenschaften lizenzfrei und es gibt bisher wenige Explorationsergebnisse. Zu den Pluspunkten von Chorrillos gehört die gute Infrastruktur. Nord chilenische Seehäfen sowie Schienen- und Straßenverkehrswege sind nah. Geplante Verkehrsanbindungen werden für den Anschluss zu Häfen und bolivianischen Schmelzhütten sorgen. Chorrillos befindet sich übrigens nur zirka 20 Kilometer vom bekannten Iska Iska-Projekt entfernt und damit im aussichtsreichen bolivianischen Mineralgürtel.

Beim Gonalbert-Grundstück (2,5 Quadratkilometer) soll hochgradiges Silber aus einer Bleiglanzader gewonnen werden können. Es liegt ein polymetallisches (Silber, Blei, Zink), silberdominantes epithermales Gangsystem vom bolivianischen Typ vor. Beispielsweise konnten 137 Gramm Silber je Tonne Gestein, 7,91 Prozent Zink und 5,6 Prozent Blei ausgemacht werden. Jedenfalls konnte sich Cartier Silver bei Probenentnahmen über flächendeckend hochgradige Silberäquivalent-Ergebnisse freuen.

Auch das Felicidad-Minengebiet erscheint äußerst aussichtsreich. Es ist einen Quadratkilometer groß und beinhaltet einen kegelförmigen, stark oxidierten Hügel, der von den Einheimischen „kleiner reicher Hügel“ genannt wird. Früherer Bergbau förderte silberreiche Bleiglanzadern zutage, bei Gehalten von etwa 230 Gramm Silber je Tonne Gestein. Die Nähe von Cartier Silvers Grundstücken zum Iska Iska-Projekt (Silber-Zinn-Polymetall-Lagerstätte) von Eloro Resources ist bedeutungsvoll. Denn zum einen besitzt Cartier Resources 2,3 Millionen Aktien von Eloro Resources. Auch ist Thomas G. Larsen CEO von Eloro Resources und CEO und Direktor von Cartier Silver. Zum anderen sieht man am Iska Iska-Projekt, dass die lokale Regierung und die Einheimischen das Projekt unterstützen. Die Abbaugenehmigung ist bereits erteilt und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung positiv.

Cartier Resources besitzt noch weitere Explorationschancen, nämlich eine 100-prozentige Beteiligung am Gold-Silberprojekt Big Easy. Dabei handelt es sich um ein Portfolio hoch aussichtsreicher, eisenreicher Mineralkonzessionen im Osten Neufundlands – 369 Claims auf 92,3 Quadratkilometern. Historische Bohrungen ergaben beispielsweise gut sechs Gramm Gold und 174 Gramm Silber je Tonne Gestein. Und im führendem Eisenerzabbaugebiet in Kanada, im nördlichen und südlichen Labrador Trough, befindet sich die Gagnon-Liegenschaft. Sie umfasst auf einer Fläche von 105 Quadratkilometern etwa 99 Claims. Es handelt sich um sehr aussichtsreiche, eisenhaltige Mineralkonzessionen. Rund 1.300 bis 1.400 Millionen Tonnen mit einem Eisengehalt von 27 bis 33 Prozent schlummern hier.

Anlagen in Silber sollten sich lohnen angesichts des seit Jahren bestehenden Silberdefizit, während gleichzeitig die wachsenden modernen Technologien wie Photovoltaik oder der industrielle Verbrauch von Silber zunehmen. Ein Investment in Cartier Resources bietet sicher Chancen, wobei die üblichen Risiken bei Aktieninvestments Beachtung finden sollten.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei Form der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich.

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Wirtschaft

Boliviens nächste große Zinn- und Silberstory – das Iska Iska-Projekt von Eloro Resources

Wie neueste Bohrergebnisse zeigen, konnte Eloro Resources die hochgradige Zinn- und Silbermineralisierung auf dem Iska Iska-Projekt erweitern

Das Iska Iska-Projekt von Eloro Resources (ISIN: CA2899003008, WKN: A12C1E) liegt im Süden Boliviens und gehört zu den gerade am meisten diskutierten Projekten dort. Es ist der hohe Zinngehalt, der Aufmerksamkeit erregt. Denn die Welt braucht dieses bedeutende Metall, ebenso wie Silber, für den wachsenden Fortschritt, etwa in der Solar- und Windenergiebranche oder für die Elektromobilität. Auch in Sachen Silber sind die Bohrergebnisse übrigens hervorragend. Laut einer Liste von Rock Report konnte Eloro Resources kürzlich das beste Wochenergebnis bei Bohrungen unter vergleichbaren Niederbringungen von Silbergesellschaften erreichen: Pro Tonne Gestein wurden 52,73 Gramm Silber gefunden und das über einen Bereich von 43,50 Meter. Neben den außergewöhnlich guten neuesten Bohrergebnissen konnte Eloro Resources mit einer erfolgreichen Privatplatzierung 14 Millionen Can-Dollar einheimsen und kann so an weiteren Bohrerfolgen arbeiten.

Bei den Zinnfunden sind beachtliche Werte dabei, beispielsweise konnten gut 0,51 Prozent Zinn über 213 Meter und mehr als 25 Gramm Silber je Tonne Gestein innerhalb eines breiteren Abschnitts von 241,50 Meter mit 0,47 Prozent Zinn und 23,17 Gramm Silber je Tonne Gestein, beginnend bei 26,10 Meter, einschließlich 1,18 Prozent Zinn über 34,50 Meter, beginnend bei 62,10 Meter ausgemacht werden. Damit ist dies der längste und hochgradigste Zinnabschnitt, der bisher bei Bohrungen bei Iska Iska erzielt wurde. Diese Daten sind nur ein Beispiel für die sehr erfreulichen Bohrergebnisse. Jedenfalls haben die neuen Ergebnisse die Ausdehnung eines großen mehrphasigen hydrothermalen Systems in der potenziellen Startgrube („Santa Barbara“) bei Iska Iska nochmals vergrößert, auf etwa 800 Meter x 500 Meter x 500 Meter Tiefe. „Diese Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung dieser Bohrphase für die Erschließung von Mehrwert für unsere Aktionäre. Insbesondere die Zone Santa Barbara bleibt seitlich und neigungsabwärts offen und bietet erhebliche Möglichkeiten für weitere Infill- und Step-Out-Bohrungen“, so CEO Tom Larsen. Seit den ersten unterirdischen Diamantbohrungen im Jahr 2020 hat sich das Projekt also bestens entwickelt.

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