Tag Archives: Chesapeake Gold

Wirtschaft

Der Goldrausch geht weiter

Zum dritten Mal haben die Zentralbanken letztes Jahr mehr als 1.000 Tonnen Gold zugekauft.

Am meisten hat Polen seine Goldreserven vermehrt, so das World Gold Council. Die Anhäufung von Gold durch die Notenbanken spiegelt die Strategie zur Diversifizierung von Reserven und zur Absicherung wider. Diese Kaufaktivitäten stützen den Preis des Edelmetalls. So wird ein günstiger Hintergrund für Gold als Investition geschaffen. Auf der Angebotsseite ist ein Anstieg der gesamten Goldproduktion 2024 auf einen Rekordwert von fast 5.000 Tonnen zu verzeichnen. Recycling und eine höhere Minenproduktion sorgten für den Zuwachs. Mit 3.661 Tonnen könnte die Minenproduktion im vergangenen Jahr einen Höhepunkt erreicht haben, nach dem es eher abwärts geht mit den globalen Produktionszahlen, glaubt man den langfristigen Angebotszahlen. Manch Analyst sagt auch für 2026 den Höhepunkt bei der Goldproduktion voraus. Die Neuentdeckungen gehen zurück und auch die Kosten in der Bergbaubranche (Arbeitskosten und Wartungskosten) steigen. So sind die Gesamtkosten (All-In Sustaining Costs) im Durchschnitt für die Goldminenbetreiber im dritten Quartal 2024 auf den Rekordwert von 1.456 US-Dollar je Unze gestiegen. Bei den Explorationsbudgets ist eine leichte Abkühlung, bezogen auf 2022, eingetreten.

Da die Budgets aber immer noch hoch sind, über dem Durchschnitt, weil die Goldpreise hoch sind, können Goldminenunternehmen investieren und so Anleger anlocken. Dass trotzdem viele Unternehmen aus der Goldbranche noch unterbewertet sind, sollte Investoren zu denken geben. Und da Gold auch in Zukunft wichtig für die Diversifizierung des Portfolios ist, sollten Anleger sich mal beispielsweise Fury Gold Mines oder Chesapeake Gold anschauen.

Chesapeake Gold – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/chesapeake-gold-corp/ – verfügt in Mexiko über das sehr große Metates Gold- und Silberprojekt. Dazu kommt noch das Talapoosa-Projekt (Gold und Silber) in Nevada und das Lucy-Projekt in Mexiko.

Fury Gold Mines – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/fury-gold-mines-ltd/ – besitzt Projekte in Quebec und Nunavut, damit eine Goldplattform mit mehreren Millionen Unzen Gold sowie eine Position von 51 Millionen Stammaktien an Dolly Varden Silver Corp.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Fury Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fury-gold-mines-ltd/ -)

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Ich gebe zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/.

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Wirtschaft

Der goldene Vermögenswert

Gold hat innerhalb eines Jahres eine Wertsteigerung von mehr als 40 Prozent eingefahren.

Ein Rekordhoch jagt das nächste, besonders seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump. Gold wird seinem Status als sicherer Hafen mehr als gerecht. Weiteren Zinssenkungen steht die US-Notenbank nach eigener Aussage skeptisch gegenüber. Dafür spricht auch nun der Anstieg der Teuerungsrate in den USA. Viele Analysten gehen von einem anhaltenden Aufwärtstrend beim Preis des edlen Metalls aus. Die 3000-US-Dollar-Marke ist ja auch nicht mehr weit entfernt. Da müsste schon der US-Dollar stark aufwerten, damit dies den Aufschwung des Goldpreises bremsen kann.

Ob die höheren Zölle den US-Dollar aufwerten, ist schwer zu sagen, aber tendenziell ist es meist so. Blickt man in die Zölle-Geschichte der USA, so waren Zölle eher schlecht für den Goldpreis. Aber viele Zölle-Ereignisse gab es nicht, so dass Prognosen in Zusammenhang mit höheren Zöllen schwierig sind. Langfristig dürfte die Wirtschaftsentwicklung, das Verhalten der Zentralbanken und der Einfluss von Krisen und Unsicherheiten die stärkeren Kräfte sein. Bei den Währungsreserven der Zentralbanken spielt Gold jedenfalls eine immer größere Rolle. Auch bei privaten Anlegern ist Gold das beliebteste Anlagevehikel.

Nun konnte der Goldpreis in drei aufeinanderfolgenden Quartalen neue Allzeithochs für sich verbuchen und so befindet er sich jetzt in einem Bullenmarkt. Dies spricht auch in den kommenden Jahren dafür, dass der Goldpreis stetig weiter steigen wird. Die Zukunft für Gold sieht also gut aus. Ob tatsächlich, wie manche meinen, der Goldpreis bis 2030 bei über 5.000 US-Dollar je Unze stehen wird, werden wir sehen. Gold ist und bleibt das ultimative Werterhaltungsmittel, gibt Sicherheit und wirkt als Diversifikator im Portfolio. Auch Goldminenakten, wie beispielsweise Tudor Gold oder Chesapeake Gold sollten auf das richtige Pferd setzen.

Tudor Gold – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/tudor-gold-corp/ – verfügt über das Treaty Creek Projekt im Goldenen Dreieck in British Columbia (Gold und Kupfer). In 2024 wuchsen die Ressourcen und hochgradige Entdeckungen wurden getätigt.

Chesapeake Gold – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/chesapeake-gold-corp/ – verfügt in Mexiko über das sehr große Metates Gold- und Silberprojekt. Dazu kommt noch das Talapoosa-Projekt (Gold und Silber) in Nevada und das Lucy-Projekt in Mexiko.

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Wirtschaft

Alles wird teurer – auf Gold setzen im neuen Jahr

Seit 41 Jahren berechnet der Finanzdienstleister PNC die Preise der 12 Geschenke aus dem Lied „The Twelve Days of Christmas“.

In der gesamten US-Wirtschaft steigen die Preise und auch hierzulande sind Waren und Dienstleistungen, die teurer geworden sind, bestens bekannt. Das erste Geschenk im Lied, ein Rebhuhn in einem Birnbaum stieg 2024 um satte 16 Prozent. Die zwei Turteltauben blieben im Preis gleich, ebenso die vier Singvögel. Gleich im Preis blieben auch die sieben schwimmenden Schwäne. Anders die drei französischen Hühner, sie kosteten fünf Prozent mehr. Die sechs Gänse im Lied wurden um 15,4 Prozent teurer. Der Preis der acht melkenden Mägde war unverändert, er ist an den Mindestlohn gebunden. Dieser ist seit 2009 gleichgeblieben. Neun tanzende Damen sind dagegen um drei Prozent im Preis gestiegen. Die zehn Lords haben ein Preisplus von 7,2 Prozent erfahren. Auch die elf Dudelsackspieler sind um 15,8 Prozent teurer geworden. Die 12 Trommler erhielten eine Lohnerhöhung um knapp 16 Prozent.

Insgesamt waren die Geschenke um 5,4 Prozent teurer als im Jahr zuvor. Der PNC-Christmas Price Index ist an den US-amerikanischen Verbraucherpreisindex angelehnt, spiegelt die Ausgaben des durchschnittlichen Amerikaners wider und ist einer der beliebtesten Wirtschaftsberichte von PNC. Gestiegen sind besonders die Preise für Dienstleistungen, während vor 41 Jahren Waren viel teurer waren als die Dienstleistungen. Heute fallen die erhöhten Treibstoffkosten deutlich ins Gewicht. Die Konsumentenpreise in den USA sind in den vergangenen 41 Jahren um 213 Prozent angestiegen, der PNC-Konsumentenpreis um 146 Prozent. Die Unze Gold kostete übrigens vor 41 Jahren durchschnittlich rund 420 US-Dollar je Feinunze. Um der Teuerung und dem Währungsverlust ein Schnippchen zu schlagen, ist Gold ein erprobtes Mittel, das hat die Historie gezeigt. Mit einem Hebel auf den Goldpreis sind Anleger bei den Werten der Goldunternehmen dabei. Da gäbe es Tudor Gold und Chesapeake Gold.

Tudor Gold – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/tudor-gold-corp/ – verfügt über das Treaty Creek Projekt im Goldenen Dreieck in British Columbia (Gold und Kupfer). In 2024 wuchsen die Ressourcen und hochgradige Entdeckungen wurden getätigt.

Chesapeake Gold – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/chesapeake-gold-corp/ – besitzt das sehr große und aussichtsreiche Metates Gold- und Silberprojekt in Mexiko.

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Wirtschaft

Wie wird sich der Goldpreis im Jahr 2025 schlagen?

Der Goldpreis hat sich in 2024 bisher so gut entwickelt wie seit mehr als zehn Jahren nicht mehr.

Starke Käufe von Zentralbanken und Anlegern haben den Goldpreis nach oben getrieben. Wie es weitergeht, hängt stark mit der Entwicklung der Weltwirtschaft zusammen, damit auch was der neue US-Präsident für Entscheidungen trifft. Kaufen die Zentralbanken auch im neuen Jahr eifrig Gold, womit allgemein gerechnet wird, wäre das schon mal positiv. Krisenherde, mehr Volatilität und deutlich niedrigere Zinsen würden ebenso positiv auf den Preis des Edelmetalls wirken.

Für das World Gold Council sind die Aussichten insgesamt positiv, wenn auch das Wachstum für Gold wohl nicht so hoch wie dieses Jahr ausfallen dürfte. Gehen nächstes Jahr allerdings die Zinsen nach oben und die Goldnachfrage der Verbraucher schwächelt, könnte es auch weniger rosig aussehen. Der Goldpreis reagiert nun mal auf eine Vielzahl von Faktoren, die wir heute vielleicht noch gar nicht alle kennen. Ende Oktober hatte der Preis des Edelmetalls seinen Höhepunkt bei rund 2.790 US-Dollar je Feinunze erreicht. Das war kurz vor der US-Präsidentschaftswahl. Weggefallene Unsicherheiten und ein starker US-Dollar bremsten den Preis des edlen Metalls etwas aus. Ein hoher US-Dollar verteuert das Edelmetall für Investoren aus anderen Währungsräumen. Fallen die Renditen für Staatsanleihen, so steigt die Attraktivität des Goldes, das je bekanntlich keine Zinsen abwirft.

Sollte nächstes Jahr die Inflation in den USA wieder steigen, könnte der US-Dollar noch stärker werden. In Kombination mit versprochenen Steuerentlastungen und hohen Einfuhrzöllen, würde ein Ende der Zinssenkungen durch die Fed drohen. Experten gehen aber davon aus, dass es wahrscheinlicher ist, dass die Notenbanken den Goldpreis auch in 2025 stark anheizen werden. Auch sollten Zinsen eher sinken, gut für Gold. Es könnte auch sein, dass Zölle, die hohe Staatsverschuldung in den USA und weitere Unsicherheiten die Anleger sogar mehr in den sicheren Hafen Gold treiben werden. Daher sehen die Analysten diverser Bankhäuser und Investmenthäuser den Goldpreis Ende 2025 bei rund 3.000 US-Dollar, nicht zuletzt aufgrund anhaltender geopolitischer Querelen.

Unternehmen mit Gold in den Projekten gehören bei Anlegern dazu, wie etwa Chesapeake Gold – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/chesapeake-gold-corp/ -. Das Unternehmen besitzt das sehr große und aussichtsreiche Metates Gold- und Silberprojekt in Mexiko.

Calibre Mining – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/calibre-mining-corp/ – besitzt Minen in den USA und Nicaragua und gehört zu den mittelgroßen Goldproduzenten und ist zudem schuldenfrei. Für das Gesamtjahr 2024 wird eine Goldproduktion von rund 240.000 Unzen erwartet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Calibre Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/calibre-mining-corp/ -).

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Teure Weihnachtsbäume – Gold und Klunker

In München kann ein besonders teurer Weihnachtsbaum bewundert werden. Gut 60 Kilo Goldschmuck wurden verwendet.

Rund fünf Millionen Euro an Wert besitzt der Münchener Weihnachtsbaum. Es ist eine Pyramide, fast drei Meter hoch und darauf sind 2024 Sammelmünzen der Wiener Philharmoniker angebracht. Aufgestellt hat ihn pro aurum zusammen mit der Staatlichen Münzprägestätte Österreich. Noch wertvoller, nämlich zirka elf Millionen US-Dollar war ein 2010 in Abu Dhabi aufgestellter Weihnachtsbaum, ein Weltrekord damals. Dieses Jahr kann in Dubai im Mandarin Oriental Jumeira Hotel ein juwelenbestückter Baum bewundert werden. Verantwortlich dafür ist Garrard, das älteste Juwelierhaus der Welt. Gold, Juwelen, Goldmünzen, all das fasziniert schon immer. Übrigens besitzt auch die Deutsche Bundesbank eine bedeutende Münzsammlung. Sie enthält mehr als 90.000 Münzen und 260.000 Banknoten aus aller Welt. Acht Stück des Münzschatzes werden in einer digitalen Sonderausstellung vier Jahre lang präsentiert. Parallel dazu ist die digitale Ausstellung über die deutschen Goldreserven sicher auch von Interesse, darin enthalten ist etwa ein Tresor-Rundgang vorbei an vielen Goldbarren.

Immerhin besitzt Deutschland nach den USA die zweitgrößten Goldreserven. Das wichtigste Geschäftsfeld der Deutschen Bundesbank ist die Geldpolitik im Eurosystem. Schaut man sich den Euro an, so hat er seit der US-Wahl fast vier Prozent zum US-Dollar verloren. Auch andere Währungen mussten seit der Wahl Federn lassen. Angesichts drohender Zölle könnte die Europäische Zentralbank mehr Zinssenkungen verkünden als die Fed. Denn Zölle wären für das geringe Wirtschaftswachstum in der Euro-Zone gar nicht zuträglich. Wie es auch kommt, ein kleiner Goldschatz beziehungsweise ein Engagement in Goldunternehmen ist auch dem privaten Investor anzuraten. Denn Gold als Anlage hat sich über sehr lange Zeiten bewährt. Bei den Goldgesellschaften gefallen beispielsweise Revival Gold oder Chesapeake Gold.

Revival Gold – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/revival-gold-inc/ – entwickelt Goldminen im Westen der USA. Besonders das Mercur-Goldprojekt in Utah und das Beartrack-Arnett-Goldprojekt in Idaho sind erwähnenswert.

Chesapeake Gold – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/chesapeake-gold-corp/ – verfügt mit seinem großen Metates Gold- und Silberprojekt in Mexiko über ein sehr aussichtsreiches Projekt.

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