Tag Archives: Deep Learning

Medien

Trainer gegen KI: Wer gewinnt im Lauftraining? Podcast gibt überraschende Antwort

Ersetzt KI den Trainer? Die Sportwissenschaftlerin Anke Stefaniak fragt ChatGPT direkt – und die KI gibt selbst zu: Motivation, Empathie und echtes Bauchgefühl kann sie nicht.

BildDer Plauder Pace Podcast mit Strategiecoach Mathias Priebe und Sportwissenschaftlerin Anke Stefaniak beleuchtet in Folge 8 ein Thema, das viele Läufer, Triathleten und Trainer aktuell beschäftigt: den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Sport. Denn die Frage, ob KI den menschlichen Trainer ablösen kann, wird immer drängender.

In einer offenen, unterhaltsamen Runde gehen Anke und Mathias der Sache auf den Grund. Anke fragt ChatGPT direkt: „Kannst du meinen Job als Trainerin ersetzen?“ Die Antwort der KI ist ehrlich und beruhigend: Trainingspläne erstellen, Daten analysieren, Feedback zu Ernährung und Regeneration geben – ja. Aber echte Beziehung aufbauen, Körpersprache und Stimmungen lesen, situativ und empathisch motivieren – nein. Genau das macht Anke als Trainerin unersetzbar. Mathias ergänzt mit seinem Background aus Radio und Media Management und erzählt, wie Digitalisierung früher funktionierte – von Bandmaschinen über erste MP3-Experimente bis hin zu Vorhersagen, die später Wirklichkeit wurden. Er zeigt, warum viele Innovationen zunächst schleppend ankommen und warum der Mensch mit seiner Irrationalität und seinem Entdeckergeist der KI auf ewig überlegen bleibt.

Die beiden lachen gemeinsam über typische KI-Fails, zum Beispiel wenn eine Zusammenfassung einer früheren Folge plötzlich von Blasen und Laufschuhen erzählt, obwohl nie darüber gesprochen wurde. Solche Halluzinationen zeigen klar: KI ist schnell, aber nicht fehlerfrei. Genau deshalb setzen Mathias und Anke KI gezielt ein – nicht als Ersatz, sondern als starken Unterstützer. Mit Deep-Learning-Algorithmen analysieren sie mit ihrer innovativen Software Videomaterial von Läufern präzise: Fußaufsatz, Kniehub, Beckenposition, Armschwung. Das spart Zeit und liefert objektive Daten, die Anke dann mit ihrer Erfahrung und dem persönlichen Gespräch mit dem Athleten kombiniert. Das Ergebnis: bessere, individuellere Trainingspläne und mehr Zeit für genau das, was KI nicht kann – echtes Zuhören und Motivieren.

Besonders spannend wird es, als die beiden den Blick über den reinen Leistungssport hinaus richten. Mit Ganganalysen ließen sich bereits heute Abweichungen im Bewegungsablauf erkennen, die auf neurologische Veränderungen hindeuten können – lange bevor eine Demenz-Diagnose gestellt wird. Ein einfacher Test wie „Gehen und Reden“ wird durch KI-gestützte Messungen objektiv und frühzeitig auswertbar. Damit öffnet der Podcast nicht nur für Sportler, sondern auch für Physiotherapeuten, Ärzte und Präventionsinteressierte neue Perspektiven.

Wer selbst ausprobieren möchte, wie KI-gestützte Laufanalyse funktioniert, findet auf myg.de das passende Angebot. Dort gibt es 14 Tage Test-Training mit Anke inklusive Videolaufanalyse – KI-unterstützt und gleichzeitig menschlich begleitet. Die klare Botschaft der Folge lautet: Technik ersetzt nicht den Trainer, sie macht ihn besser. Wer gesund und motiviert ins Ziel kommen will, braucht beides – smarte Algorithmen und einen echten Menschen an seiner Seite.

Der Plauderpace Podcast liefert genau diese Mischung aus fundiertem Wissen, persönlichen Geschichten und praktischen Tipps. Folge 8 ist ein Muss für alle, die sich nicht zwischen Tradition und Zukunft entscheiden wollen, sondern beides clever verbinden möchten.

Spotify: https://open.spotify.com/episode/5x9H2r6ptp6bTkYIaUwAJ8

Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/de/podcast/plauder-pace-podcast/id1812324487?i=1000726009325

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

MyGoal Health & Sports GmbH
Herr Mathias Priebe
Straße der Freundschaft 92
02991 Lauta
Deutschland

fon ..: 035722955330
web ..: https://mygoal.de
email : info@mygoal.de

MyGoal Training® steht für individuelles, alltagstaugliches Ausdauertraining auf wissenschaftlicher Basis. Das Unternehmen der MyGoal Health & Sports GmbH unterstützt Sportlerinnen und Sportler dabei, gesund und zielgerichtet ihre persönlichen Leistungen im Laufen, Triathlon oder Radsport zu erreichen. Mit einer flexiblen Trainingsplattform, persönlicher Betreuung durch erfahrene Coaches und innovativen Technologien wie der sensorlosen Laufanalyse verbindet MyGoal Training® moderne Sportwissenschaft mit digitaler Expertise. Ziel ist es, nachhaltige Erfolge und mehr Lebensqualität durch maßgeschneidertes Training zu ermöglichen.

Pressekontakt:

MyGoal Health & Sports GmbH
Herr Mathias Priebe
Straße der Freundschaft 92
02991 Lauta

fon ..: 035722955330
email : info@mygoal.de

Uncategorized

Was ist Künstliche Intelligenz (KI)? – Eine einfache Erklärung

Künstliche Intelligenz ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Sie steckt in Apps, Autos und Alltagshelfern. Erfahre hier, wie KI funktioniert – und wo sie uns heute schon begegnet.

BildVon Spracherkennung über ChatGPT bis hin zu selbstfahrenden Autos – Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Aber was ist das eigentlich genau? Was kann KI, wie arbeitet sie und welche Rolle spielt sie bereits heute in unserem Alltag? Wir liefern dir eine einfache Erklärung und bringen dir die spannende Welt der KI etwas näher.

Künstliche Intelligenz einfach erklärt

Künstliche Intelligenz (KI) ist die Fähigkeit von Maschinen, Aufgaben zu erledigen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern, wie z. B. das Lernen aus Erfahrungen, das Erkennen von Mustern oder das Treffen von Entscheidungen.

Man unterscheidet grob zwischen 2 Hauptarten von KI:

Schwache KI ist auf spezifische Aufgaben beschränkt, wie zum Beispiel Sprachassistenten (z. B. Siri, Alexa) oder Chatbots, die bestimmte Fragen beantworten können.

Starke KI hingegen wäre in der Lage, praktisch jede intellektuelle Aufgabe zu übernehmen, die ein Mensch erledigen kann. Diese Form von KI gibt es aktuell noch nicht, sie ist aber ein großes Ziel der KI-Forschung.

Kurze Geschichte & Meilensteine von KI

Die Idee, dass Maschinen „denken“ können, ist sehr alt und reicht bis in die Antike zurück. Schon in dieser Zeit beschäftigten sich Philosophen wie Aristoteles mit Logik und der Funktionsweise menschlichen Denkens. Doch die moderne Entwicklung der Künstlichen Intelligenz begann im 20. Jahrhundert. Hier möchten wir dir exemplarisch einige Meilensteine der KI-Geschichte vorstellen:

* 1950: Alan Turing entwickelt den Turing-Test, um zu zeigen, dass eine Maschine eine dem Menschen ähnliche Intelligenz aufweisen kann.
* 1955: Der Logiker und Informatiker John McCarthy prägt den Begriff „Künstliche Intelligenz“ und legt damit den Grundstein für die KI-Forschung.
* 1966: Mit dem KI-Programm ELIZA, das menschliche Gespräche simulieren kann, wird der weltweit erste Chatbot entwickelt.
* 1972: KI wird erstmals in der Medizin angewendet und unterstützt bei der Diagnose und Therapie von Krankheiten.
* 1997: Der IBM-Computer Deep Blue besiegt den amtierenden Schachweltmeister Garri Kasparow.
* 2011: Apple bringt mit Siri den ersten Sprachassisten auf den Markt – KI hält Einzug in unseren Alltag.
* 2018: Die KI Project Debater gewinnt im Debattierwettkampf gegen 2 menschliche Champions.
* 2022: Das US-Unternehmen OpenAI veröffentlicht den Chatbot ChatGPT – und verzeichnet nach nur 5 Tagen eine Million registrierte Nutzer:innen.
* 2024: Die EU verabschiedet mit dem AI Act das weltweit erste Gesetz zur Regulierung von KI.

Und die KI-Forschung geht weiter, die Geschichte schreibt sich fort. Praktisch jeden Tag entstehen neue Anwendungen, die Einfluss auf unser Leben und Arbeiten haben.

Was kann KI? – Beispiele für Künstliche Intelligenz im Alltag

KI-Anwendungen im Alltag sind in vielen Bereichen schon jetzt nicht mehr wegzudenken. Oft merken wir gar nicht, dass wir es gerade mit KI zu tun haben. Im Folgenden stellen wir dir einige Beispiele für Künstliche Intelligenz im Alltag vor:

Sprachassistenten: Du kennst bestimmt Siri, Alexa oder Google Assistant. Diese Sprachassistenten helfen dir dabei, Musik abzuspielen, das Wetter zu checken oder Erinnerungen für Termine zu setzen. Du sprichst einfach mit ihnen und sie setzen deine Sprachbefehle in Handlungen um.

Empfehlungssysteme: Wenn Netflix oder Amazon Filme oder Produkte vorschlagen, ist das ebenfalls KI. Sie analysiert deine Vorlieben und empfiehlt dir Dinge, die dir gefallen könnten. Je mehr du diese Dienste nutzt, desto besser wird die KI darin, deinen Geschmack zu verstehen.

Bild- und Spracherkennung: Apps wie Google Fotos können automatisch erkennen, was auf deinen Bildern zu sehen ist – zum Beispiel Personen oder Landschaften. Übersetzungs-Apps können gesprochene oder geschriebene Texte in verschiedene Sprachen übersetzen, indem sie Muster in den Worten erkennen.

Künstliche Intelligenz Vorteile

Künstliche Intelligenz revolutioniert zahlreiche Bereiche unseres Lebens und bietet viele Vorteile. Wichtige Vorteile von KI sind zum Beispiel:

* Automatisierung von Aufgaben: KI kann Aufgaben schneller und manchmal auch genauer erledigen als Menschen. Sie übernimmt wiederkehrende, zeitaufwändige To-dos und steigert so die Effizienz in vielen Bereichen, wie zum Beispiel in der Industrie oder bei Verwaltungsprozessen. Das spart Zeit und reduziert menschliche Fehler.
* Datenanalyse: KI kann große Datenmengen analysieren und Muster erkennen, die für Menschen schwer zu sehen sind. Das hilft Unternehmen, fundierte Entscheidungen zu treffen, wie zum Beispiel bei der Marktanalyse.
* Personalisierung: Durch die Analyse von Nutzerdaten kann KI dir personalisierte Vorschläge machen, die auf deinen Vorlieben basieren. Das siehst du zum Beispiel bei Streamingdiensten wie Netflix oder Spotify oder in Online-Shops.
* 24/7 Verfügbarkeit: KI-Systeme können rund um die Uhr arbeiten, sind also ständig verfügbar. Das ist besonders nützlich in Bereichen wie dem Kundendienst, wo Chatbots jederzeit Kundenanfragen beantworten können. Auch in der Überwachung und Sicherheit kann KI kontinuierlich Daten analysieren und auf Probleme sofort reagieren.

Künstliche Intelligenz Herausforderungen

Natürlich bringt KI, wie jede neue Technologie, auch einige Herausforderungen mit sich, die es zu bewältigen gilt. Zu nennen wären hier beispielsweise der mögliche Verlust von Arbeitsplätzen, der Umgang mit sensiblen Daten oder andere Sicherheitsrisiken durch Fehler und Missbrauch von KI.

Auch ethische Aspekte sind zu beachten: Wer ist für Entscheidungen verantwortlich, die von einer KI getroffen werden? Und nach welchen Kriterien soll eine KI Entscheidungen treffen? Wenn zum Beispiel ein selbstfahrendes Auto in einer kritischen Situation entscheiden muss, wem es ausweichen soll – wem sollte es dann den Vorzug geben? Derartige Fragen sind schwer zu beantworten und werfen viele Unsicherheiten auf.

Die Arten maschinellen Lernens

Das Herzstück von KI ist das maschinelle Lernen. Je mehr Daten eine KI zur Verfügung hat, desto besser kann sie lernen und desto genauer werden ihre Vorhersagen. Es gibt verschiedene Arten, wie eine KI aus Daten lernen kann:

Überwachtes Lernen: Bei dieser Methode erhält die KI Daten, bei denen die richtigen Antworten bereits bekannt sind. Zum Beispiel sieht der Computer viele Bilder von Hunden und Katzen und lernt, diese zu unterscheiden, weil ihm gesagt wird, welches Bild zu welchem Tier gehört. So kann die KI Muster erkennen, um neue, ähnliche Bilder richtig einzuordnen.

Deep Learning: Bei dieser komplexen Form des maschinellen Lernens sind viele Neuronen zu einem neuronalen Netz verknüpft – ähnlich wie die Nervenzellen im menschlichen Gehirn. So können große Datenmengen verarbeitet werden. Eine solche KI kann sehr anspruchsvolle Aufgaben ausführen, z. B. Gesichter erkennen oder Sprache verarbeiten.

Unüberwachtes Lernen: Hier bekommt die KI keine vorgegebenen Antworten. Stattdessen muss sie selbst Muster und Strukturen in den Daten finden. Zum Beispiel könnte sie eine große Sammlung von Bildern durchsehen und von sich aus lernen, dass es Gruppen wie „Tiere“ und „Landschaften“ gibt, ohne dass jemand sie darauf hinweist.

Natürliche Sprachverarbeitung (NLP): Ein wichtiger Bereich von Deep Learning ist das sogenannte Natural Language Processing (NLP), das es der KI ermöglicht, gesprochene oder geschriebene Sprache zu verstehen, zu verarbeiten und sogar zu generieren. NLP ist die Basis für Sprachassistenten wie Siri oder Alexa, automatische Textübersetzungen und Chatbots, die auf Kundenanfragen reagieren.

Künstliche Intelligenz Zukunft

Die Entwicklung von KI geht rasant voran. KI wird vermutlich immer mehr in unseren Alltag integriert, beispielsweise durch mehr smarte Geräte, die uns an Termine erinnern oder uns helfen, Informationen zu finden.

In der Arbeitswelt wird KI sicher viele Aufgaben automatisieren, Arbeitsprozesse verändern sich. Manche Jobs werden sich ebenfalls verändern oder sogar wegfallen, zugleich werden aber auch neue Berufe und Möglichkeiten entstehen.

In den nächsten Jahren wird Künstliche Intelligenz immer komplexere Aufgaben immer schneller und effizienter lösen. Zugleich arbeitet man längst auch an KI-Systemen, die umfassende und kreative Problemlösungen für zentrale Lebens- und Arbeitsbereiche versprechen, beispielsweise in der Medizin oder Umwelttechnik.

Wichtig ist, dass wir den Fortschritt dieser Technologie nicht nur aufmerksam verfolgen, sondern KI-Lösungen jetzt und in Zukunft auch verantwortungsvoll entwickeln und einsetzen.

Fazit: Neue Chancen durch KI

Keine Frage: Künstliche Intelligenz ist ein faszinierendes, dynamisches Feld. KI hat das Potenzial, unser Leben in vielerlei Hinsicht zu verbessern, bringt aber auch zahlreiche Herausforderungen und Risiken mit sich.

Bleib einfach neugierig und halte dich über KI-Entwicklungen auf dem Laufenden – zum Beispiel mit einer IT-Weiterbildung. Denn wer sich jetzt mit dieser Zukunftstechnologie beschäftigt, kann sich neue berufliche Möglichkeiten erschließen.

Unsere Online-Weiterbildungen sind 100 % förderbar – mit einem Bildungsgutschein nimmst du kostenlos daran teil. Gerne beraten wir dich unverbindlich zu deinen Möglichkeiten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GFN GmbH
Frau Stephanie Dümig
Am Taubenfeld 10
69123 Heidelberg
Deutschland

fon ..: 06221 7733333
web ..: https://www.gfn.de/
email : presse@gfn.de

Die GFN GmbH begleitet als Bildungsanbieter mit IT-Spezialisierung deutschlandweit Menschen bei ihrer Weiterbildung und beruflichen Neuorientierung. Der Schwerpunkt des 1997 gegründeten Unternehmens liegt auf marktorientierten IT-Umschulungen und -Weiterbildungen für Arbeitsuchende sowie für förderfähige Unternehmen und Beschäftigte. Auch bedarfsorientierte Coachings mit individuellen Schwerpunkten werden angeboten. Kooperationen mit führenden Herstellern der Softwarebranche und international anerkannte Zertifizierungen, unter anderem von Microsoft, SAP und PRINCE2, gewährleisten ein hochwertiges, am fachlichen und technologischen Fortschritt orientiertes Schulungsangebot. Der trainergeleitete Präsenz- und Online-Unterricht findet bundesweit an über 400 Trainingscentern und Kooperationsstandorten sowie ortsunabhängig im virtuellen Klassenzimmer statt. Seit September 2020 gehört die GFN GmbH zur Amadeus-FiRe Gruppe.

Pressekontakt:

GFN GmbH
Frau Stephanie Dümig
Am Taubenfeld 10
69123 Heidelberg

fon ..: 06221 7733333
email : presse@gfn.de