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Laura Ullmann juriert für Peter Schmidt Group beim D&AD

Der D&AD gibt die Besetzung seiner Jurys für den diesjährigen Wettbewerb bekannt: Für die Disziplin Product Design beruft er Laura Ullmann, Design Director bei der Peter Schmidt Group.

BildDer Wettbewerb des englischen D&AD zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen in den Bereichen Werbung und Design: Seit 1963 werden hier die kreativ herausragendsten Arbeiten des jeweiligen Jahres in einer Vielzahl von Kategorien ausgezeichnet. Doch nicht nur der Erhalt eines der begehrten Pencils ist eine Würdigung der eigenen Arbeit, auch die Berufung in eine der Jurys ist eine Anerkennung: Denn nur wer selbst ein Höchstmaß an kreativer Exzellenz bewiesen hat, kommt dafür in Frage, auch die Arbeiten anderer zu bewerten.

Für den Wettbewerb 2025 beruft der D&AD Laura Ullmann, Design Director bei der Marken- und Designagentur Peter Schmidt Group. Sie ist Teil der Jury „Product Design“ unter Leitung von Kinya Tagawa. „Beim D&AD jurieren zu dürfen, ist für mich eine Ehre und sicher eine große Inspiration“, so Laura Ullmann. Sie freut sich auf die Vielzahl unterschiedlicher Einreichungen, die sich zugleich immer ähnlichen Fragen stellen müssten: „Mich interessiert: Stärkt das Produkt die Marke? Und welchen Impact hat es auf die Gesellschaft – macht es unser Leben einfacher, freudvoller, nachhaltiger oder gelingt es sogar, all diese Aspekte zu vereinen?“

Die bisherigen Arbeiten von Laura Ullmann belegen genau diesen Anspruch. Bestes Beispiel ist ihre eigene Produktinnovation – die Cocolette. Die biologisch abbaubare Alternative zu Strandschuhen aus Plastik entwickelte sie vom Konzept bis zum Marktstart im Einzelhandel. Seit 2019 ist sie bei der Peter Schmidt Group tätig, seit 2024 führt sie als Design Director internationale Marken der Beauty- und Lifestyle-Branche. „Vom D&AD in die Jury berufen zu werden, ist eine großartige Anerkennung für Lauras Arbeit“, so auch Lukas Cottrell, Managing Partner der Peter Schmidt Group. „Ich freue mich für sie persönlich, zugleich aber auch über den Weg, die sie bei uns geht: Ihre Entwicklung von der Junior Designerin bis zur Direktorin ist beeindruckend – und ein Beispiel für Karrieren, die Talenten in unserer Agentur offenstehen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Peter Schmidt Group
Herr Guido Schröpel
ABC-Straße 47
20354 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 69 850993-36
web ..: https://www.peter-schmidt-group.de
email : guido.schroepel@peter-schmidt-group.de

Über die Peter Schmidt Group

Die Peter Schmidt Group ist eine der erfolgreichsten Marken- und Designagenturen Europas und Teil von TEAMBBDO The Marketing Group Germany. Von den Standorten Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, München, Lissabon und Tokio führt sie Marken auf dem Weg des Wandels: Unter dem Motto „Amplified Imagination. With character, craft and curiosity.“ verbindet die Peter Schmidt Group für Kunden wie Mercedes-Benz, E.ON, Henkel, Linde oder die Deutsche Bank technologische Expertise mit gestalterischer Exzellenz. Mit der eigenständigen Unit „PSG Imagine“ bietet sie Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Brand Innovation, Digital Experience und Service Design.

Pressekontakt:

Peter Schmidt Group
Herr Guido Schröpel
ABC-Straße 47
20354 Hamburg

fon ..: +49 69 850993-36
email : guido.schroepel@peter-schmidt-group.de

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Thea Sparmeier gewinnt Designwettbewerb für den Elektro-Katamaran – Neue Frisia-Fähre im individuellen Look

Für das Design der bisher einmaligen elektrisch angetriebenen neuen Fähre der AG Reederei Norden-Frisia wurde eigens ein Wettbewerb ausgelobt. Nun steht die Gewinnerin fest.

BildDer neue Elektrokatamaran der AG Reederei Norden-Frisia wird das erste rein elektrisch betriebene deutsche Seeschiff. Und so einzigartig wie der E-Kat selbst, wird auch sein Design, für das die Reederei eigens einen Wettbewerb ins Leben gerufen hatte. Nun steht mit Thea Sparmeier die Gewinnerin fest.

„Wir wollten einen ganz besonderen Look und bisherige Pfade verlassen“, sagt Reederei-Prokurist Olaf Weddermann. Deshalb habe man sich für einen offenen Wettbewerb entschieden. „Auf Vorgaben haben wir dabei ganz bewusst verzichtet“.

Der Designentwurf von Thea Sparmeier für den neuen E-Katamaran orientiert sich mit klaren Flächen und einem Blitz als wesentlichem Symbol am Themenfeld Elektrizität, Energie und Ladung. „Die vordere Fläche hingegen wirkt durch die Rasterpunkte, als würde sich die Sonne darin verfangen und nachhaltige Energie liefern“, beschreibt Sparmeier ein weiteres Element ihrer Gestaltungsidee.

Die Gewinnerin hat als Kommunikationsdesignerin nicht nur einen Bezug zu Formen und Farben – sondern auch zu Schiffen. Denn die 32jährige lebt und arbeitet gemeinsam mit ihrem Mann auf einem Boot, ihrem so genannten ´Raumschiff´. Im Moment schippert das Paar mit seinem ´Boatoffice´ durch die Kanäle in Frankreich. Pünktlich zur Taufe des Elektrokatamarans der Norden-Frisia sollten sie wieder in Deutschland eintreffen.

Die Jury aus Geschäftsleitung und Marketing-Team der Reederei Norden-Frisia hatte sich unter insgesamt 58 Einsendungen aus ganz Deutschland für den Entwurf von Thea Sparmeier entschieden. „Auch 17 Kinder haben mitgemacht und tolle Ideen gestaltet“, sagt Anke Wolff, Marketingleiterin der Reederei. „Daher haben wir extra einen Kinderpreis ausgelobt.“ Die Gewinnerin des Kinderpreises ist Pauline Brede.

Die Plätze zwei und drei bei den Erwachsenen belegten Lena Kilian und Chiara Hanus, bei den Kindern Isabel Langer und Benjamin Elscher. Als Belohnung für ihre kreative Arbeit und das Engagement für den neuen Elektrokatamaran werden die Gewinner der ersten Plätze zur Taufe und zur Jungfernfahrt eingeladen, die Kinder erhalten außerdem Gutscheine für Aufenthalte auf Norderney und die Erwachsenen Geldpreise. „Da wir Theas Entwurf vollständig übernommen und umgesetzt haben, wird ihr Name zusätzlich auf einer Plakette an Bord des E-Kat verewigt“, sagt Wolff.

Ab Herbst 2024 wird die AG Reederei Norden-Frisia zwischen Norddeich und Norderney den ersten rein elektrisch betriebenen Katamaran (E-Kat) in der Deutschen Bucht einsetzen. Das Schiff wird mit der maximal erlaubten Geschwindigkeit von 16 Knoten 150 Fahrgäste zu und von der Insel bringen.

Der E-Kat ist Teil eines umfassenden Nachhaltigkeitskonzepts der AG Reederei Norden-Frisia. „Mit dem E-Kat werden wir die Fahrzeit zwischen Norddeich und Norderney fast halbieren und dabei keinen CO?-Ausstoß verursachen.“ „Unser langfristiges Ziel ist es, einen geschlossenen Kreislauf aus Stromproduktion und Stromverbrauch zu schaffen“, so Reederei-Prokurist Olaf Weddermann. Als Teil dieses Konzepts habe die Reederei bereits 600 Parkplätze in Norddeich mit Photovoltaik-Modulen überdacht.

Die Fahrzeit mit dem E-Kat nach Norderney wird nur 30 Minuten betragen. In Norddeich wieder angekommen, wird der Akku in rund 28 Minuten wieder aufgeladen und der E-Kat kann anschließend seine nächste Fahrt zur Insel starten. Geplant ist, das Schiff in der Hauptsaison einzusetzen und bis zu achtmal am Tag die Insel Norderney anzusteuern.

DATEN & FAKTEN
Länge: 32,3 Meter
Rumpfmaterial: Aluminium
Rumpfform: Katamaran (weniger Tiefgang, minimierter Strömungswiderstand)
Tiefgang: 1,2 Meter (ohne Trimmung bei voller Beladung)
Fahrgastzahl: 150
Fahrtzeit Norderney (11 km): 30 min.
Antrieb: 2 über Elektromotoren angetriebene Propeller (je 600 kW),
2 elektrische Bugstrahlruder (je 75 kW)
Geschwindigkeit: max. 19 kn
Zuladung: 11.250 kg

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AG Reederei Norden-Frisia
Frau Anke Wolff
Mole Norddeich 1
26506 Norden
Deutschland

fon ..: 04931 987-1134
web ..: http://www.reederei-frisia.de
email : a.wolff@reederei-frisia.de

Die heutige AG Reederei Norden-Frisia wurde im späten 19. Jahrhundert unter dem Namen „Frisia“ als reines Schifffahrtsunternehmen gegründet. Seitdem hat sie sich zu einer Unternehmensgruppe mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen rund um die Inselversorgung entwickelt.
Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe heute rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Etwa 180 davon entfallen auf die eigentliche AG Reederei Norden-Frisia als Kernunternehmen. Die Aufgabe der „Frisia“ ist nach wie vor die eines klassischen Inselversorgers: Mit zwölf Fähr-, Fahrgast und Frachtschiffen bedient sie im Schwerpunkt ab Norddeich im ganzjährigen Liniendienst die Inseln Norderney und Juist.

Pressekontakt:

AG Reederei Norden-Frisia
Anke Wolff
Mole Norddeich 1
26506 Norden

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Designwettbewerb für den neuen Elektrokatamaran

Die Reederei AG Norden-Frisia baut der derzeit einen Elektrokatamaran für die Strecke Norddeich – Norderney. Am Design des innovativen Schiffs kann man sich mit Vorschlägen beteiligen.

BildWie soll der neue Elektrokatamaran der AG Reederei Norden-Frisia aussehen? Das
könnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Designwettbewerbs entscheiden,
der ab sofort startet. Bis Anfang Oktober können kreative Vorschläge über die
Internetseite www.reederei-frisia.de eingereicht werden.
Blankozeichnungen von allen Ansichten des neuen Schiffes können von dieser
Website heruntergeladen und als Vorlage für die eigenen Designideen genutzt
werden.
„Wir möchten unsere Kundinnen und Kunden sowie Menschen, die sich für
Schifffahrt oder Design interessieren, bei diesem auch für uns besonderen Projekt
mitnehmen und beteiligen“, sagt Carl-Ulfert Stegmann, Vorstand der AG Reederei
Norden-Frisia. „Denn der E-Kat wird das erste rein elektrisch betriebene deutsche
Seeschiff und damit auch das erste Elektroschiff der Norden-Frisia sein“.
„Für die Motive gibt es von uns keine Vorgaben“, sagt Olaf Weddermann, Prokurist
der Reederei. „Sie können, müssen aber nicht mit unserem Nachhaltigkeitsgedanken
zu tun haben.“
Der Strom für den E-Kat kommt aus selbst erzeugter, regenerativer Energie. Aktuelle
Maßnahmen für die autarke Energiegewinnung und -nutzung sind mit
Photovoltaikanlagen überdachte Parkflächen der Reederei in Norddeich, die
Einbindung von Freiflächensolaranlagen und die Installation eines Pufferspeichers
aus ausgemusterten Batterien von Elektroautos.
Ab voraussichtlich Juni 2024 wird der E-Kat während der Hauptsaison bis zu achtmal
täglich CO2 -frei nach Norderney und zurück nach Norddeich fahren. Die Fahrtzeit je
Strecke wird nur 30 Minuten betragen. In Norddeich wieder angekommen, wird das
Schiff in rund 28 Minuten vollgeladen und kann anschließend seine nächste Fahrt zur
Insel starten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AG Reederei Norden-Frisia
Frau Anke Wolff
Mole Norddeich 1
26506 Norden
Deutschland

fon ..: 04931 987-1134
web ..: http://www.reederei-frisia.de
email : a.wolff@reederei-frisia.de

Die heutige AG Reederei Norden-Frisia wurde im späten 19. Jahrhundert unter dem Namen „Frisia“ als reines Schifffahrtsunternehmen gegründet. Seitdem hat sie sich zu einer Unternehmensgruppe mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen rund um die Inselversorgung entwickelt.

Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe heute rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Etwa 180 davon entfallen auf die eigentliche AG Reederei Norden-Frisia als Kernunternehmen. Die Aufgabe der „Frisia“ ist nach wie vor die eines klassischen Inselversorgers: Mit zwölf Fähr-, Fahrgast und Frachtschiffen bedient sie im Schwerpunkt ab Norddeich im ganzjährigen Liniendienst die Inseln Norderney und Juist.

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AG Reederei Norden-Frisia
Frau Anke Wolff
Mole Norddeich 1
26506 Norden

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