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„The Fracture“ von Jacopo Reale gewinnt Preis für beste Regie beim Astana AI Film Festival 2026

Auszeichnung

BildJacopo Reale, Regisseur und AI Creative Director bei Labyrinth Reply, ist beim Astana AI Film Festival 2026 für seinen Kurzfilm „The Fracture“ mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet worden. Reale schrieb das Drehbuch und führte Regie. Produziert wurde der Film von Animatix.ai und Labyrinth. Die künstlerische Leitung übernahmen Giacomo Cannelli und Alessandro Risuleo.

Das Astana AI Film Festival feierte 2026 seine Premiere und bietet eine internationale Plattform für Filme und audiovisuelle Produktionen, die unter Einsatz Künstlicher Intelligenz entstehen. Bei der Bewertung berücksichtigte die internationale Jury neben dem Einsatz von KI-Technologien insbesondere die künstlerische Vision, die Qualität der Erzählung, die filmische Gesamtgestaltung und die Einbindung der Technologie in das kreative Konzept.

„The Fracture“ spielt im Jahr 1515 und erzählt die Geschichte von Königin Anna, die auf die Rückkehr ihres Mannes aus dem Krieg wartet. Als der König schließlich an den Hof zurückkehrt, ist er kaum wiederzuerkennen und wird von unerklärlichen Visionen heimgesucht. Auf der Suche nach den Ursachen stößt Anna auf einen mysteriösen Riss in der Realität, dessen Folgen noch Jahrhunderte später zu spüren sind.

Der Kurzfilm wurde vollständig mithilfe Künstlicher Intelligenz realisiert. Dabei orientierte sich das Team an den bewährten Abläufen der klassischen Filmproduktion – von der Entwicklung der Geschichte über den Schnitt bis hin zum Sounddesign und zur Tonmischung. KI erweitert dabei die kreativen Möglichkeiten, während Erzählweise, Dramaturgie und filmische Gestaltung weiterhin im Mittelpunkt stehen.

Mit Labyrinth Reply hat die Reply Gruppe ihr Engagement im Bereich KI-generierter Filme und audiovisueller Produktionen ausgebaut. Das Unternehmen verbindet die kreative und produktionstechnische Erfahrung von Labyrinth Studio mit dem Technologie-Know-how von Reply. Ziel ist es, neue kreative Ansätze und Produktionsverfahren für die Film- und Unterhaltungsindustrie zu entwickeln.

Bereits zuvor war „The Fracture“ beim World AI Film Festival in Cannes und beim AI Film Fest Monaco als Finalist ausgewählt worden. Der Film zeigt, wie sich KI-Technologien von der ersten Idee bis zum fertigen Film in die kreative und gestalterische Arbeit einbinden lassen und neue Möglichkeiten eröffnen.

Der Trailer zu „The Fracture“ ist hier abrufbar.

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Reply Deutschland SE
Sandra Dennhardt
Uhlandstraße 2
60314 Frankfurt am Main
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Abstimmung zum SWAMS des JAHRES gestartet! – Community-Preis geht ins 3. Jahr

Es ist wieder soweit! Die weltgrößte Spielemesse SPIEL steht vor der Tür und mit ihr auch die Verleihung des SWAMS des Jahres durch den Kulturpodcast SWAMS – Schlecht würfeln, aber mit Stil!.

Bild2024 aus einer Schnapsidee gestartet, geht der Communitypreis SWAMS des JAHRES vom Brettspiel-Kulturpodcast SWAMS – Schlecht würfeln, aber mit Stil! 2026 in die dritte Runde!

Der SWAMS des JAHRES zeichnet jährlich das beste Würfelspiel aus und hat sich bereits jetzt als ein wichtiger Communitypreis in der Brettspielbubble etabliert. Bei dem Award handelt es um einen Communitypreis. Es entscheidet hier somit keine Jury über den Sieger, sondern die Hörer*innen des Podcasts SWAMS – Schlecht würfeln, aber mit Stil!. Selbstverständlich sind auch alle anderen Spieler*innen eingeladen abzustimmen. Die Abstimmung ist schnell und einfach über ein Google Form zu erledigen.

Zur Abstimmung: https://forms.gle/3nwx3ysqUZDxTtbU6

Den SWAMS des JAHRES 2025 können alle Brettspiele gewinnen, die im Kalenderjahr 2025 laut der Branchenseite BoardGameGeek erschienen sind und in denen gewürfelt wird. Somit stehen nicht nur reine Würfelspiele zur Wahl, sondern auch Spiele in denen würfeln nur einen Teilaspekt des Gesamterlebnis ausmacht.

Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer an der Abstimmung kann dabei bis zu drei Spiele nennen, wobei die Nennung von mindestens einem Titel verpflichtend ist. Abhängig von der genannten Anzahl an Titeln bekommen diese Punkte. Bei drei genannten Titeln bekommen die Spiele 5, 3 und 1 Punkt. Bei zwei genannten Titeln entfallen 3 Punkte und 1 Punkt auf die Nennungen und sollte nur ein Titel genannt werden bekommt dieser Titel einen Punkt.

Aus allen Einsendungen ergibt sich so am Ende der Abstimmungsphase ein Gesamtpunkteergebnis. Das Spiel, was dann die meisten Punkte erzielen konnte gewinnt den SWAMS des JAHRES 2025. Bei Gleichstand entscheidet das Los.

Die aktuellen Punkte sind während der Abstimmungsphase nicht öffentlich einsehbar.

Die Abstimmung ist bereits gestartet und läuft vom 31.08.2026 bis einschließlich 10.10.2025. Die Preisträger werden anschließend bekannt gegeben und der Preis auf der SPIEL’26 in Essen dem Verlag überreicht, der den Siegertitel veröffentlicht hat.

Den ersten SWAMS des JAHRES konnte 2024 Sky Team von Scorpion Masque und KOSMOS gewinnen. 2025 durfte sich Wonderbow Games mit ihrem Spiel Kelp über die Auszeichnung freuen.

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Blogspiele – Die ganze Welt der Spiele
Herr Michael Welsing
Lilienweg 11a
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Blogspiele – Die ganze Welt der Spiele ist seit nunmehr 20 Jahre Anlaufstelle für Brett- und Videospielrezensionen und News aus der Spielewelt. Zudem ist Blogspiele Heimat des Kulturpodcast SWAMS – Schlecht würfeln, aber mit Stil! und Kooperationspartner des YouTube-Kanals Dice Brothers.

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BlackCat – BodyArts: Elisabeth Mader für „Artist of the Year 2026“ nominiert

Elisabeth Mader ist mit BlackCat – BodyArts für den „Artist of the Year 2026“-Award des Marquis Magazine nominiert. Bodypainting trifft auf Kunst, Selbstwahrnehmung und Selbstakzeptanz.

BildWuppertal, 15. September 2026 – Elisabeth Mader ist mit BlackCat – BodyArts für den „Artist of the Year 2026“-Award des Marquis Magazine in der Kategorie „Artist“ nominiert. Die Nominierung setzt einen aktuellen Anlass, ihre künstlerische Arbeit sichtbar zu machen: Bodypainting als Kunstform, die Selbstwahrnehmung stärkt und Räume für Selbstakzeptanz eröffnet – auf der Bühne, in Vorträgen und in Formaten für Privatpersonen sowie Fachpublikum.

Nominierung als Anlass: Bodypainting zwischen Kunst und Selbstwahrnehmung

Mit der Nominierung für den „Artist of the Year 2026“-Award des Marquis Magazine rückt die Arbeit von Elisabeth Mader und ihrem Label BlackCat – BodyArts in den Fokus einer internationalen Auszeichnung. In der Kategorie „Artist“ steht dabei die künstlerische Perspektive im Vordergrund: Bodypainting wird nicht nur als Technik verstanden, sondern als Ausdrucksmittel, das Fragen nach Identität, Körperbild und dem Blick auf sich selbst sichtbar macht.

Elisabeth Mader arbeitet an der Schnittstelle von Kunst und Körper: Die menschliche Haut wird zur Leinwand, auf der Motive entstehen, die Wahrnehmung verschieben und Gespräche ermöglichen – über Scham, über Körpernormen und über den Umgang mit dem eigenen Bild. Die Nominierung unterstreicht den Nachrichtenwert dieser Arbeit und bietet einen klaren Anknüpfungspunkt für redaktionelle Berichterstattung, Interviews und Kulturformate.

„Bodypainting schafft einen unmittelbaren Moment: Man sieht nicht nur Farbe, sondern auch Haltung – zum Körper, zu Sichtbarkeit und zu Selbstakzeptanz“, sagt Elisabeth Mader.

Formate für Bühne, Bildung und Kommunikation

Ergänzend zur künstlerischen Arbeit verweist BlackCat – BodyArts auf Formate, die Kunst erlebbar machen und zugleich Inhalte vermitteln. Dazu zählt Live-Bodypainting, bei dem das Entstehen eines Kunstwerks in Echtzeit verfolgt werden kann. Das Format eignet sich insbesondere für Veranstaltungen, bei denen Kunst und Publikum in direkten Kontakt treten: Der Prozess steht dabei ebenso im Mittelpunkt wie das Ergebnis.

Darüber hinaus bietet Elisabeth Mader Vorträge, Lesungen und Seminare an, die thematisch an ihre Arbeit anschließen. Im Zentrum stehen Aspekte wie Körperbild, Scham und Kunst – also Fragen, die sowohl im privaten Erleben als auch in professionellen Kontexten relevant sind. Damit lassen sich Angebote für unterschiedliche Zielgruppen einordnen: für Privatpersonen, die sich mit Selbstwahrnehmung auseinandersetzen möchten, ebenso wie für Fachpublikum, Einrichtungen oder Marken, die sich mit Körperbildern, Sichtbarkeit und verantwortungsvoller Kommunikation beschäftigen.

„Wenn Menschen über Kunst einen neuen Zugang zum eigenen Körper finden, entsteht ein Dialog, der über Ästhetik hinausgeht“, sagt Elisabeth Mader. „Genau dafür sind Live-Formate, Vorträge und Seminare da: Sie verbinden Erleben, Reflexion und Austausch.“

Die Nominierung für den „Artist of the Year 2026“-Award liefert damit nicht nur eine Auszeichnungsperspektive, sondern auch einen konkreten Anlass, die Themen von BlackCat – BodyArts in kulturellen und bildungsbezogenen Formaten zu platzieren – und die künstlerische Praxis im Kontext von Selbstakzeptanz und Körperwahrnehmung einzuordnen.

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BlackCat – BodyArts
Frau Elisabeth Mader
Langobardenstr. 30
42277 Wuppertal
Deutschland

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email : mail@blackcat-bodyarts.com

BlackCat – BodyArts ist ein künstlerisches Angebot von Elisabeth Mader mit Sitz in Wuppertal. Im Mittelpunkt steht Bodypainting als Kunstform und Kommunikationsmedium. BlackCat – BodyArts realisiert künstlerische Arbeiten und Live-Bodypainting-Formate und bietet zusätzlich Vorträge, Lesungen sowie Seminare an. Thematische Schwerpunkte sind Körperbild, Scham, Selbstwahrnehmung und Selbstakzeptanz im Kontext von Kunst und Gestaltung.

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REPLY: „A Face Only A Mother Could Love“ von Robert Gaudette gewinnt das Reply AI Film Festival 2026

Die Preisverleihung fand am 6. September im Rahmen der 83. Internationalen Filmfestspiele der „Biennale di Venezia“ in Venedig statt.

BildDer kanadische Regisseur Robert Gaudette sichert sich mit dem Kurzfilm „A Face Only A Mother Could Love“ den Sieg beim Reply AI Film Festival 2026. Bei diesem von Reply initiierten internationalen Wettbewerb werden mithilfe Künstlicher Intelligenz neue Möglichkeiten des filmischen Erzählens ausgelotet.

Die Auszeichnung wurde am Sonntag, dem 6. September, in Venedig verliehen. Die von Reply und Mastercard organisierte Veranstaltung fand während der 83. Internationalen Filmfestspiele der „Biennale di Venezia“ auf dem Lido von Venedig statt.

Bei seiner dritten Ausgabe gingen beim Reply AI Film Festival mehr als 3.000 Kurzfilme aus 76 Ländern ein. Damit etablierte sich der Wettbewerb als internationale Plattform für das sich wandelnde Zusammenspiel von Kreativität, Kino und neuen Technologien. Zehn Produktionen erreichten das Finale.

Die internationale Jury unter dem Vorsitz des Oscar-prämierten Regisseurs Gabriele Salvatores wählte die ausgezeichneten Kurzfilme aus. Dem Gremium gehörten Rob Minkoff, Catherine Hardwicke, Giacomo Mineo, Jed Weintrob, Jacopo Reale, Christina Lee Storm, Nils Hartmann, Brian Welk, Denise Negri, Filippo Rizzante und Guillem Martinez Roura an. Ausschlaggebend waren Originalität, Produktionsqualität und der Einsatz von KI in den verschiedenen Phasen des kreativen Prozesses – vom Drehbuch bis zur Postproduktion.

Jurypräsident Gabriele Salvatores kommentiert: „Ich hätte fast alle eingereichten Kurzfilme honoriert. Mich hat beeindruckt, wie junge Regisseure und Künstler Ideen und Poesie mit Technologie verbinden. Ich kam mit einer gewissen Skepsis und gehe mit neuer Hoffnung.“

Robert Gaudette überzeugte die Jury mit seinem Kurzfilm „A Face Only A Mother Could Love“. Der KI-generierte Film erzählt die Geschichte von Marcel, einem zurückgezogen lebenden Pariser Tänzer, der mit einer Gesichtsfehlbildung geboren wurde. Sein Leben verändert sich, als eine Frau den Kontakt zu ihm sucht und sich zwischen beiden eine tiefe Verbindung entwickelt. Mithilfe von Grok, Nano Banana und Seedance ließ sich das Drehbuch trotz fehlenden Budgets und ohne Besetzung oder Filmteam visuell umsetzen.

„Dieser Sieg bedeutet mir sehr viel und überrascht mich zugleich. Ich habe mit der Arbeit an diesem Film begonnen, um zu experimentieren. Die Geschichte hatte ich bereits vor einiger Zeit geschrieben. Ich hatte weder vor, den Kurzfilm bei Filmfestivals einzureichen, noch habe ich damit gerechnet, damit Erfolg zu haben. Diese Auszeichnung zu erhalten, fühlt sich surreal an. Es ist, als wäre ich in eine andere Zeitlinie geraten oder wäre im Leben eines anderen Menschen gelandet“, erklärt Robert Gaudette.

Den zweiten Platz belegt „Le Drip“ von Alex Naghavi und Ezra Li. Der animierte Kurzfilm erzählt den letzten Tag eines Fisches auf der Erde in lebendig werdenden Ölgemälden mit dichten, plastischen Pinselstrichen. Den dritten Platz erreicht „Centenarian Kindergarten“ des chinesischen Künstlerkollektivs 2xLabs. Der Film entwirft eine dystopische Zukunft im Jahr 2090, in der keine Kinder mehr geboren werden. Vier Hundertjährige fliehen aus einer sterilen Einrichtung, in der KI-Assistenten sie zum Glück „zwingen“. Dabei versuchen sie, ihre menschlichen Unvollkommenheiten zurückzugewinnen.

Neben den Hauptpreisen gehen zwei Sonderauszeichnungen an Werke, die sich durch ihren experimentellen Ansatz und ihre besondere Wirkung hervorheben. Mit dem „Reply AI Studios Grand Prix“ wird „Website“ von Jiaze Li für den innovativen Einsatz von KI im gesamten kreativen Prozess prämiert. Der animierte Kurzfilm „The Child of the Sea“ des spanischen Regisseurs Ibai Abad erhält zudem eine besondere Erwähnung für seinen experimentellen KI-Einsatz. Der hybride Workflow verbindet Magnific mit menschlich gesteuerter Nachbearbeitung. Dabei fungiert KI als Produktionsassistent und ermöglicht eine umfangreiche, haptisch anmutende Stop-Motion-Welt, die mit klassischen Produktionsmethoden finanziell und technisch nicht realisierbar gewesen wäre.

Der gemeinsam mit der International Telecommunication Union (ITU) verliehene „AI for Good Award“ geht an den Kurzfilm „Centenarian Kindergarten“ von 2xLabs, der die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen (SDGs) überzeugend interpretiert. Jiaze Li erhält für „Website“ den von WeShort unterstützten Community Award. In den Wochen vor der Preisverleihung konnten Zuschauer die zehn Kurzfilme der Finalrunde online ansehen, für ihren Favoriten stimmen und so direkt über den Gewinner entscheiden.

Für einen weiteren Höhepunkt des Veranstaltungstages sorgte Labyrinth Reply, das neue Unternehmen der Reply Gruppe für KI-generierte Filme und audiovisuelle Produktionen. Das Unternehmen verbindet die kreative Kompetenz und Produktionsexpertise von Labyrinth Studio mit dem Technologie-Ökosystem von Reply. So zeigten die OOVIE Studios in Zusammenarbeit mit Labyrinth Reply zwei interaktive Filme, die als „Music Interactive Movies“-Sessions Live-Musik, Kino und KI verbanden. Dabei interpretierte Jacopo Reale, AI Creative Director bei Labyrinth Studio und Gewinner des Reply AI Film Festivals 2025, ikonische Filmmusiken in eigens entwickelten Kurzfilmen neu.

In der ersten Session wurde der von „Il Postino“ inspirierte interaktive Kurzfilm in einer neuen Live-Performance präsentiert. Der Film basiert auf der Originalmusik von Luis Bacalov und war bereits beim World AI Film Festival 2026 in Cannes zu sehen. In der zweiten Session feierte „Alberto e il mare“ Premiere. Der Film greift die Originalmusik von Ennio Morricone für Giuseppe Tornatores „Malèna“ auf.

Filippo Rizzante, CTO von Reply, fasst zusammen: „Bei den diesjährigen Kurzfilmen zeigt sich ein klarer Wandel: Die visuelle Qualität hat sich deutlich verbessert. Vor allem wird KI mithilfe strukturierter und hybrider Workflows ausgereifter in den kreativen Prozess integriert. Aus dieser Entwicklung ist Labyrinth Reply entstanden. Mit dem Gewinnerteam des Reply AI Film Festivals vom letzten Jahr haben wir ein Unternehmen für Film und Entertainment gegründet, das neue Ausdrucksformen und Produktionsmöglichkeiten in konkrete Projekte überführt.“

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Corporate Design Preis 2026 für wirDesign: Auszeichnung für den Markenrelaunch der Concordia

Der von wirDesign begleitete Markenstrategie- und Corporate-Design-Relaunch der Concordia Versicherung wurde mit dem renommierten Corporate Design Preis 2026 ausgezeichnet.

BildDer Markenstrategie- und Corporate-Design-Relaunch der Concordia Versicherung wurde mit dem renommierten Corporate Design Preis 2026 ausgezeichnet. Damit würdigt die unabhängige Jury einen Markenauftritt, der zeigt, wie sich eine traditionsreiche Versicherungsmarke glaubwürdig weiterentwickeln lässt – ohne ihre Identität zu verlieren.

Eine Marke neu geschärft
Gemeinsam mit der Concordia hat wirDesign die Markenstrategie weiterentwickelt und die Positionierung »Unsere Gemeinschaft ist deine Absicherung.« geschärft. Ziel war es, das besondere Gemeinschaftsverständnis des Versicherungsvereins auf Gegenseitigkeit sichtbar zu machen und in eine Markenwelt zu übersetzen, die den Anforderungen einer digitalen Zukunft gerecht wird.

Strategie wird sichtbar
Im Rahmen eines interaktiven Strategieprozesses entstand ein Corporate Design, das Nähe und Klarheit verbindet. Eine eigens entwickelte Typografie, ein flexibles Icon-System, authentische Bildwelten sowie eine reduzierte Gestaltung schaffen einen konsistenten Markenauftritt über alle analogen und digitalen Touchpoints hinweg. Das Ergebnis ist eine Markenwelt, die Vertrauen schafft, Orientierung gibt und die Concordia modern, nahbar und zukunftsfähig positioniert.

Kontinuität als Stärke
Die Jury würdigte insbesondere den evolutionären Ansatz des Relaunchs. Statt auf einen radikalen Bruch zu setzen, entwickelt das neue Corporate Design die über 160-jährige Geschichte der Concordia konsequent weiter. Die vertraute Identität bleibt erhalten und gewinnt zugleich an Klarheit, Relevanz und Zukunftsfähigkeit. Gerade in einem Markt, in dem viele Marken austauschbar wirken, setzt die Concordia damit bewusst auf Authentizität, Gemeinschaft und Vertrauen.

»Die Auszeichnung bestätigt unseren Anspruch, die Marke Concordia für die Zukunft aufzustellen – mit ihrer besonderen Herkunft und Geschichte im Rücken. Denn unsere Marke erzählt nun, wofür die Concordia seit jeher steht: Gemeinschaft, Verlässlichkeit und persönliche Nähe. Gleichzeitig haben wir gemeinsam mit wirDesign die Voraussetzungen geschaffen, um auch künftig relevant und anschlussfähig zu bleiben«, so Jan-Hendrik Diederich, Abteilungsleiter der Ganzheitlichen Kommunikation und verantwortlich für die Markenführung bei der Concordia Versicherung.

Mit der Auszeichnung beim Corporate Design Preis 2026 wird ein Projekt gewürdigt, das zeigt, wie strategische Markenführung und Corporate Design gemeinsam einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit einer Marke leisten können.

Link: Concordia auf der Seite des Corporate Design Preis 2026
Link: Concordia-Case auf der wirDesign-Website
Link: Concordia-Newsroom mit Bild- und Videomaterial

Über den Corporate Design Preis
Seit über drei Jahrzehnten würdigt der Corporate Design Preis wegweisende Arbeiten in den Kategorien Launch-Design, Relaunches und identitätsstiftende CD-Elemente. Er zeichnet Unternehmen, Agenturen und Designer des deutschsprachigen Raums aus, die durch ihre visuelle Identität Marken auf unverwechselbare Weise stärken. Die Jury aus namhaften Experten der Designbranche, Wirtschaft und Wissenschaft wählte aus allen zugelassenen Einreichungen 2026 insgesamt 34 Preisträger in neun Kategorien aus. Dabei standen Kriterien wie Innovationskraft, gestalterische Qualität, Umsetzungsstärke und ganzheitliche Wirkung im Vordergrund.

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Die wirDesign communication AG ist eine kreative Marken- und Designberatung. Seit der Gründung 1982 ist wirDesign unabhängig und inhabergeführt. Mit 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an den Standorten Braunschweig und Berlin ist wirDesign seit Jahren konstant in den Top Ten deutscher Agentur-Rankings. Als Experte für ganzheitliche Markenentwicklung ist die Agentur der Partner für Markenstrategie, Design, Kommunikation, Technologie, Management und Markenaktivierung. wirDesign arbeitet seit vielen Jahren nach New Work-Ansätzen – selbstverantwortlich und ohne formelle Hierarchien. wirDesign erstellte 2024 erstmalig eine Gemeinwohlbilanz. Als zertifiziertes Unternehmen der Economy for the Common Good engagiert wirDesign sich dafür, das Wirtschaftssystem zum Wohle von Mensch und Natur umzugestalten. Zu den Auftraggebern der Agentur gehören u.a. Bertelsmann Stiftung, Bosch, BRITA, Bundesverband der Deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken, civey, comdirect, Concordia, degewo, DEKRA, DSGV, EnBW, EEX Group, FUCHS, Hannover Re, Hildegard Braukmann, HOMAG, HUK24, KWS Saat, Medios, Sana Kliniken, Städtische Werke Magdeburg, Sulzer, Terre des Hommes, TÜV Rheinland, Volkswagen, Versicherungskammer Bayern und VR Payment.

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