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GFN stärkt KI-Kompetenzen: Kostenlose Selbstlernkurse & Microsoft Copilot in Umschulungen

Zukunftsfit mit KI: Bildungsanbieter GFN bietet kostenlose KI-Selbstlernmodule und integriert Microsoft Copilot in alle Umschulungen – für praxisnahe Kompetenzen im Job.

BildDer IT-Bildungsanbieter GFN setzt ein starkes Zeichen für zukunftsorientiertes Lernen und digitale Teilhabe: Mit zwei neuen Initiativen rund um das Thema Künstliche Intelligenz (KI) fördert GFN gezielt die digitalen Kompetenzen der Teilnehmenden.

Kostenloses KI-Selbstlernangebot

Ab Mitte November 2025 stehen allen Weiterbildungsteilnehmenden und Umschüler:innen 3 kompakte Online-Selbstlernkurse zur Verfügung, die praxisnahes KI-Wissen vermitteln – kostenlos und ergänzend zur regulären Qualifizierung. Die Module decken zentrale Themen ab: von den Grundlagen der Künstlichen Intelligenz über effektives Prompten bis hin zur praktischen Anwendung von Microsoft Copilot.

„Mit den KI-Kursen möchten wir unseren Teilnehmenden einen echten Kompetenzvorteil bieten“, erklärt GFN-Geschäftsführer Nils Manegold. „Gerade im digitalen Arbeitsmarkt sind Fähigkeiten im Umgang mit KI zunehmend gefragt – und wir ermöglichen den Einstieg ganz unkompliziert.“

Die Module können flexibel einzeln oder als Gesamtpaket absolviert werden. Nach jedem Kurs erhalten die Teilnehmenden ein GFN-Zertifikat. Wer alle drei Module inklusive Prüfung erfolgreich abschließt, erhält den „KI-Führerschein“ – ein aussagekräftiger Kompetenznachweis für Bewerbungen und den beruflichen Alltag.

Microsoft Copilot wird Teil der Umschulungen

Ab Januar 2026 geht GFN noch einen Schritt weiter: Alle Umschulungsteilnehmenden deutschlandweit erhalten eine persönliche Lizenz für Microsoft Copilot. Damit wird das KI-gestützte Arbeiten direkt in den Lernalltag integriert. Copilot unterstützt die Teilnehmenden unter anderem beim Verfassen der Abschluss-Projektarbeit, bei der Organisation ihrer Lernprozesse und der Problemlösung in berufsnahen Arbeitsszenarien.

„Mit der Integration von Copilot in unsere Umschulungen setzen wir ein klares Zeichen für zukunftsorientiertes Lernen“, so Nils Manegold. „Unsere Teilnehmenden profitieren von einer praxisnahen Anwendung und entwickeln wichtige Kompetenzen für den modernen Arbeitsalltag.“

Das Angebot umfasst eine Einführung in Microsoft 365 sowie die Nutzung von Copilot-Funktionen in zentralen Anwendungen wie Outlook, Teams und Excel. Die flächendeckende Integration der Microsoft-KI in alle Umschulungen unterstreicht den Anspruch des Bildungsanbieters, digitale Bildung aktiv mitzugestalten und Teilnehmende optimal auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten – inklusive schnellem und erfolgreichem Jobstart.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GFN GmbH
Frau Stephanie Dümig
Am Taubenfeld 10
69123 Heidelberg
Deutschland

fon ..: 06221 8322-0
web ..: https://www.gfn.de/
email : presse@gfn.de

Die GFN GmbH begleitet als Bildungsanbieter mit IT-Spezialisierung deutschlandweit Menschen bei ihrer Weiterbildung und beruflichen Neuorientierung. Der Schwerpunkt des 1997 gegründeten Unternehmens liegt auf marktorientierten IT-Umschulungen und -Weiterbildungen für Arbeitsuchende sowie für förderfähige Unternehmen und Beschäftigte. Auch bedarfsorientierte Coachings mit individuellen Schwerpunkten werden angeboten. Kooperationen mit führenden Herstellern der Softwarebranche und international anerkannte Zertifizierungen, unter anderem von Microsoft, SAP und PRINCE2, gewährleisten ein hochwertiges, am fachlichen und technologischen Fortschritt orientiertes Schulungsangebot. Der trainergeleitete Präsenz- und Online-Unterricht findet bundesweit an über 400 Trainingscentern und Kooperationsstandorten sowie ortsunabhängig im virtuellen Klassenzimmer statt. Seit September 2020 gehört die GFN GmbH zur Amadeus-FiRe Gruppe.

Pressekontakt:

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Wirtschaft

IfKom und CGPT: Herausforderungen in einer digitalen Arbeitswelt

Aus der Sicht der IfKom und der CGPT werden wir im Rahmen der Digitalisierung eine rasante intelligente Vernetzung der Produktion erleben, die künftig in Echtzeit gesteuert wird.

BildZum Thema „Herausforderungen in einer digitalen Arbeitswelt“ trafen sich kürzlich Vertreter der IfKom – Ingenieure für Kommunikation e. V. und der CGPT – Christliche Gewerkschaft Postservice und Telekommunikation. Aus der Sicht der IfKom und der CGPT werden wir im Rahmen der Digitalisierung eine rasante intelligente Vernetzung der Produktion erleben, die künftig in Echtzeit gesteuert wird, wobei intelligente Maschinen über die Internetplattform selbstständig Fertigungsprozesse koordinieren werden. Die Entwicklung wird in die Richtung gehen, dass einzelne Maschinen und Anlagensysteme selbstständig miteinander kommunizieren werden, also quasi wie Menschen miteinander sprechen. Die ständig größer werdende digitale Vernetzung zwischen den Menschen sowie den Menschen und Maschinen erfordert ein besonderes Augenmerk auf die Datensicherheit und den Datenschutz. Beispielsweise muss bei KI-Systemen nachvollziehbar sein, warum sie bestimmte Entscheidungen treffen und ob sie unseren gesellschaftlichen, moralischen und rechtlichen Werten gerecht werden. Bei einem Treffen der Päpstlichen Akademie für das Leben und der RenAIssance Foundation im Vatikan Anfang Januar dieses Jahres erklärte Papst Franziskus. „Wir alle sind uns bewusst, dass künstliche Intelligenz in jedem Aspekt des täglichen Lebens, sowohl im persönlichen als auch im gesellschaftlichen Bereich, zunehmend präsent ist“.

In allen Bereichen des täglichen Lebens ist unsere Gesellschaft von der Zuverlässigkeit technischer Systeme abhängig, ob es sich beispielsweise um Verkehr, Energie, Wasser und Medizin handelt. Gesteuert werden die hierfür erforderlichen Anlagen und Systeme über die Telekommunikations-Infrastruktur. Ein Angriff auf diese Telekommunikations-Infrastruktur kann Staat und Gesellschaft im schlimmsten Fall „über Nacht“ lahmlegen. Diese Telekommunikations-Infrastruktur muss folglich eine sehr hohe Verfügbarkeit mit ausreichenden Redundanzen aufweisen. Der Schutz der Bevölkerung vor gravierenden Ausfällen dieser Telekommunikations-Infrastruktur muss jederzeit gegeben sein. Neben der hohen Verfügbarkeit der Telekommunikations-Infrastruktur muss die verwendete Technik vor Angriffen jeglicher Art insbesondere vor Cyberattacken geschützt sein.

Darüber hinaus sind künftige Mobilfunktechnik-Systeme im Sinne des nachhaltigen Klimaschutzes zu entwickeln. Bei der digitalen Transformation besteht in diesem Zusammenhang die Herausforderung darin, wachsende Datenmengen effizienter zu transportieren und zu verarbeiten, die beispielsweise weniger Strom bei gleicher Datenleistung benötigen oder im Verhältnis zum Stromverbrauch überproportional mehr Daten verarbeiten können. Zudem sind ökonomische und ökologische sowie soziale Aspekte dabei in Einklang zu bringen.

IfKom e. V. und CGPT e. V. sind sich einig, sowohl Führungskräfte als auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Telekommunikationsunternehmens sind auf die digitale Arbeitswelt vorzubereiten. Sie müssen durch die Arbeitgeberin oder den Arbeitsgeber im Rahmen ihrer Tätigkeiten die Möglichkeit erhalten, digitale Kompetenzen zu erwerben, über die ökonomischen Ziele hinaus zu agieren, einen ethischen Fokus auf die Folgen des eigenen Handelns zu gewinnen und neben dem verantwortlichen Wirtschaften und der Nachhaltigkeit soziale Ökosysteme zu reflektieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
www.ifkom.de

Die CGPT ist eine Gewerkschaft für den Bereich Post und Briefzustellung, Kurier-, Post- und Paket- (KEP) Dienste, Logistik, Telekommunikation, Call Center und Postbank. Sie arbeitet auf der Basis der christlichen Soziallehre, Solidarität, Subsidiarität und Personalität.
www.cgpt.de

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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