Tag Archives: Klimaschutz

Uncategorized

GreenScout e.V. und IWS Energy bündeln ihre Erfahrung und Kompetenzen für ganzheitliche Photovoltaiklösungen

Wirtschaftliche Dach- und Flächennutzung für Photovoltaik (PV) und Batteriespeicher (BESS) – ohne Investitionen für den Bau und Betrieb einer Solaranlage: GreenScout e.V. und IWS Energy kooperieren

BildÖkologisches und ökonomisches Stromkostenmanagement: Die Kooperation der beiden Solarexperten ermöglicht gewerblichen Dach- und Flächeneigentümern professionelle Projekt-Bewertung, -Beratung und -Begleitung, von der Flächenprüfung bis zum rentablen Betrieb – ohne eigene Investitionen für den Bau und das Betreiben einer Photovoltaikanlage.

Utecht / Reichenbach – Ungenutzte Dächer, Gewerbeflächen, landwirtschaftliche Gebäude, Parkplätze und Freiflächen sind für viele Eigentümer immer noch lediglich stille Reserven und Kostenfaktoren. Für eine funktionierende Energiewende, für die regionale (Öko-)Stromversorgung und für die Wirtschaftlichkeit sowie den Cashflow von Unternehmen können sie jedoch zu wertvollen Energieflächen werden. Genau hier setzt die Kooperation von GreenScout e.V. ( https://greenscout-ev.de ) und IWS Energy ( https://pv-anlage.de ) an.

Die erfahrenen Partner verbinden zwei Aufgaben, die in der Praxis oft getrennt betrachtet werden: GreenScout e.V. identifiziert und prüft geeignete Flächen, erstellt unabhängige Machbarkeitsstudien und entwickelt aus ersten Standortdaten belastbare Entscheidungsgrundlagen für Unternehmer und Geschäftsführer, ob ihr Dach / ihre Fläche für Photovoltaik geeignet ist und welche Pachtzahlungen plus Stromkostenersparnisse möglich sind. Wenn die GreenScout e.V. Machbarkeitsstudie die technische und wirtschaftliche Eignung für ein Photovoltaikprojekt ergibt, entwickelt der unabhängige Klimaschutzverein daraus Engergieprojekte bis zur Investitionsreife. GreenScout e.V. betreibt selbst keine Energieanlagen und verkauft keinen Strom. IWS Energy bietet professionelle Beratung und individuelle Lösungen für die technische und operative Seite von Solarprojekten an: Umsetzung, Inbetriebnahme, Monitoring und Betrieb für Photovoltaikanlagen auf Gewerbedächern, Batteriespeicher (BESS), Freiflächenanlagen und Vollstromversorgung.

Durch die Kooperation kann eine 360-Grad-Beratung und ein durchgängiger Prozess für Eigentümer, Unternehmen, Investoren und Projektpartner geboten werden. Aus den grundsätzlichen Fragen „Ist meine Fläche überhaupt für Solar geeignet? Und rechnet sich das für mich?“ wird Schritt für Schritt ein prüf- und kalkulierbares Energieprojekt. Nicht mit vagen Vertriebsversprechen und intransparenten Angeboten einzelner Anbieter und Generalunternehmen, die ihre eigenen Produkte verkaufen wollen, sondern durch unabhängige Prüfung, Daten und Analysen sowie klarem Blick auf Wirtschaftlichkeit, CO2- und Stromkostenreduktion, Verpachtungsmodelle, Contracting, Risiken und eine optimale Umsetzung ohne Investitionsaufwand der Flächenbesitzer für den Bau und den Betrieb einer Solaranlage.

Zwei erfahrene Partner schließen gemeinsam eine Lücke im Markt

Viele Solarprojekte scheitern nicht am fehlenden Interesse. Sie scheitern an fehlender Information und Unsicherheit. Eigentümer wissen nicht, ob ihr Dach statisch für eine Solaranlage geeignet ist. Unternehmen kennen ihr Stromsparpotenzial nicht. Landwirte und Kommunen fragen sich, ob eine Freifläche genehmigungsfähig sein könnte. Investoren wiederum benötigen Projekte, die nicht nur attraktiv klingen, sondern sauber bis zur Investitionsreife vor- und aufbereitet sind und klare Kennzahlen zur Rentabilität vermitteln.

GreenScout e.V. setzt am Anfang dieser Kette an. Der Verein identifiziert geeignete Dächer und Flächen, bündelt Hinweise aus seinem Netzwerk und prüft unabhängig, ob aus einer Dachfläche, Freifläche oder einem Speicherstandort ein sinnvolles Solarprojekt werden kann. Dazu gehören unter anderem die technische Eignung, die Verschattung, der Netzanschluss, das Ertragspotenzial, das Stromsparpotenzial, mögliche Pachteinnahmen und die wirtschaftliche Machbarkeit. IWS Energy ergänzt diesen Ansatz dort, wo aus Prüfung Umsetzung werden kann. IWS Energy bietet technische Konzepte, Dimensionierung, Finanzierungsmöglichkeiten, Beschaffung, Installation, Netzanmeldung, Dokumentation, Monitoring und Betrieb an. Für Eigentümer, Unternehmen und Organisationen ist das hilfreich, weil die Energiewende am Standort nicht bei der Idee enden darf. Sie wird erst dann konkret, wenn Planung, Bau und Betrieb funktionieren.

Planungs- und Entscheidungssicherheit, Einnahmen, Stromkostenvorteile, weniger Aufwand und keine Bau- und Betriebsinvestitionen für Dach- und Flächeneigentümer

Für Dachflächen- und Grundstücksbesitzer liegt der Nutzen der Kooperation vor allem in der Kombination aus unabhängiger Prüfung und Bewertung plus möglicher Umsetzung. GreenScout e.V. schafft zunächst Klarheit: Ist die Fläche geeignet? Welche Nutzung kommt in Frage? Welche wirtschaftlichen und ökologischen Effekte sind realistisch? Welche nächsten Schritte sind sinnvoll? IWS Energy kann bei positiver Bewertung die technische Umsetzung strukturieren, wenn der Flächenbesitzer dies wünscht. Je nach Projekt kommen individuelle Pachtmodelle, Eigeninvestitionen, Betreibermodelle oder Kombinationen mit günstigem Solarstrom und Speichern in Betracht. Für Eigentümer bedeutet das: Eine ungenutzte Fläche kann vom Kostenfaktor zur Einnahmequelle werden, ohne dass sie selbst in Bau und Betrieb einer Photovoltaikanlage investieren müssen. Statt den betrieblichen Cashflow zu belasten, können Solarprojekte durch den Pacht- und Contracting-Ansatz im Gegenteil den Cashflow verbessern.

Besonders interessant ist dieser Ansatz für Gewerbedächer, Industriehallen, Logistikflächen, landwirtschaftliche und kommunale Gebäude, größere Parkplatz- oder Freiflächen sowie belastete Flächen und Konversionsflächen. Dort treffen mehrere unternehmerische Interessen aufeinander: Flächen sollen (besser) genutzt werden, Stromkosten sollen planbarer und gesenkt werden, Klimaschutz und Nachhaltigkeit der Firma sollen sicht-, nachweis- und kommunizierbar werden und Investitionsrisiken sollen beherrschbar bleiben. GreenScout e.V. und IWS Energy bieten für all diese Anforderungen überzeugende und praxisbewährte Lösungen.

Vorteile für Unternehmen, Kommunen und Organisationen: Energiekosten strategisch steuern

„Für Unternehmen geht es nicht allein um grüne Energie. Es geht um Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit“, stellt IWS Energy Geschäftsführer Danny Christof klar. „Strom ist für viele Betriebe längst ein strategischer, aber leidiger Kostenfaktor. Photovoltaik, Batteriespeicher und intelligente Vollstromversorgung helfen, Strombezug und Ökostromproduktion, Eigenverbrauch, Lastspitzen und Reststrombedarf besser aufeinander abzustimmen.“ IWS Energy adressiert diese Themen mit ökologisch wie ökonomisch sinnvollen Lösungen für PV-Gewerbedächer, Industriespeicher und Vollstromversorgung. Das ist mehr als klassische Solartechnik, das ist unternehmerisches Ökostrommanagement: Ein Industrie- bzw. Gewerbedach kann grünen Strom für den eigenen Betrieb liefern. Ein Batteriespeicher kann Lastspitzen glätten, den Eigenverbrauch erhöhen und die Beschaffung flexibler machen. Eine passende Vollstromversorgung kann Reststrombedarf und Marktchancen besser verbinden. Richtig geprüft, beraten, geplant und orchestriert, kann ein unternehmerisches Solarstromprojekt mit Pacht- und Contractingmodellen dem Dach- und Flächenbesitzer Hunderttausende von Euros sparen und einbringen, statt enorme Summen für den eigenen Bau und Betrieb der Photovoltaikanlage zu verschlingen.

„GreenScout e.V. liefert in diesem Kontext die Basis und die vorgelagerte Struktur: gewerbliche, industrielle und landwirtschaftliche Dächer und Flächen werden identifiziert, unabhängig geprüft und wirtschaftlich belastbar eingeordnet“, erklärt Sebastian Trautschold, Vorstandsvorsitzender des GreenScout e.V. „Die Zeit der Solarromantik und der Photovoltaik-Goldgräbermentalität sind vorbei! Gefragt sind wirtschaftlich wie ökologisch sinnvolle und schnell umsetzbare Ökostromprojekte. Unsere Kooperation reagiert auf das reale und dringende Problem der Energiewende: Viele potenzielle Standorte bleiben ungenutzt, weil zwischen Flächenbesitz, Prüfung, Projektentwicklung, Finanzierung und Betrieb zu viele Aufwände, Unsicherheiten und Reibungsverluste entstehen. Genau diese Lücke werden IWS Energy und GreenScout e.V. gemeinsam verkleinern.“

Vorteile für Investoren: besser vorbereitete und rundum investitionsreife Projekte

Auch für Investoren ist die Kooperation relevant. Denn der Markt für Photovoltaik- und Speicherprojekte ist attraktiv, aber intransparent und anspruchsvoll. Entscheidend sind Erfahrung und die Qualität der Projektvorbereitung und -rechteentwicklung. Wer verlässlich und rentabel investieren will, braucht nachvollziehbare Unterlagen und Kennzahlen, transparente Risiken, belastbare Ertragsannahmen, geklärte Zuständigkeiten, erfahrene Experten und eine Projektstruktur, die finanzierbar ist. GreenScout e.V. kann den Zugang zu geeigneten Flächen und die frühe Projektprüfung verbessern. IWS Energy kann die technische und operative Substanz einbringen. So entsteht ein Projektfluss, bei dem nicht jede Fläche automatisch – „um jeden Preis“ – zum Projekt erklärt wird. Erst die umfassende Prüfung entscheidet, ob sich weitere Schritte überhaupt lohnen. Alle Projektbeteiligte arbeiten dann mit klaren Daten, Rollen und Schnittstellen.

Die Kooperation von GreenScout e.V. und IWS Energy hat damit das Potenzial, mehr Flächen in wirtschaftlich sinnvolle Energieprojekte zu überführen. Das ist für die beteiligten Unternehmen relevant und wertvoll, aber auch für die Energiewende insgesamt. Denn der dringend notwendige Ausbau erneuerbarer Energien braucht nicht nur bessere Technik. Er braucht bessere Prozesse, seriöse und verlässliche Partner sowie vor allem bereits bestehende, aber ungenutzte Flächen, die tatsächlich für Ökostromanlagen aktiviert werden.

Über den GreenScout e.V.

GreenScout e.V. ist eine Initiative von Fachleuten aus der Energie- und Projektentwicklungsbranche, deren Erfahrung bis ins Jahr 2008 zurückreicht. Der Verein macht Unternehmen und Organisationen darauf aufmerksam, dass viele Dächer, Freiflächen und Speicherstandorte wirtschaftlich genutzt werden können. GreenScout e.V. identifiziert geeignete Flächen, prüft deren Eignung für Photovoltaik, Speicherlösungen und kombinierte Energieprojekte und entwickelt dann geeignete Projekte bis zur Investitionsreife. Flächeneigentümer erhalten eine unabhängige und fundierte Entscheidungsgrundlage für ihre Solarprojekte, Pachtmodelle und Stromkostenvorteile.

Ziel des Vereins ist es, aktiven Klimaschutz und CO2-Reduktion, wirtschaftliche Flächennutzung und regionale Energiewende praktisch und rentabel miteinander zu verbinden. GreenScout e.V. betreibt selbst keine Energieanlagen und verkauft keinen Strom. Stattdessen unterstützt er Eigentümer dabei, ihre Flächen ohne eigenes Investment wirtschaftlich zu nutzen und Investoren geeignete Projekte bereitzustellen. Flächenbesitzer können so Pachteinnahmen, langfristig günstigeren Strom und Strompreissicherheit sowie eine nachweisbare und öffentlichkeitswirksame CO?-Reduktion in ihrer Region erreichen, ohne selbst in den Bau und Betrieb einer Solaranlage investieren zu müssen.

Über IWS Energy

IWS Energy steht für Lösungen rund um Photovoltaik, Speicher und Energieversorgung. Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem PV-Gewerbedächer, BESS-Industriespeicher, BESS-Batteriegroßspeicher, PV-Parks und Freiflächenprojekte, Direktinvestments sowie Vollstromversorgung. Im Mittelpunkt stehen technische Umsetzung, Betrieb, Monitoring und transparente Projektführung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GreenScout e.V.
Herr Sebastian Trautschold
Utechter Str. 5
19217 Utecht
Deutschland

fon ..: 038875 169780
web ..: https://greenscout-ev.de/ueber-uns/
email : info@greenscout-ev.de

Über den GreenScout e.V.

GreenScout e.V. ist eine Initiative von Fachleuten aus der Energie- und Projektentwicklungsbranche, deren Erfahrung bis ins Jahr 2008 zurückreicht. Der Verein macht darauf aufmerksam, dass viele Dach-, Freiflächen und Speicherstandorte wirtschaftlich genutzt werden können. GreenScout e.V. identifiziert geeignete Flächen, prüft unabhängig deren Eignung für wirtschaftlich rentable Solaranlagen und entwickelt Projekte bis zur Investitionsreife. Der Verein betreibt selbst keine Energieanlagen und verkauft keinen Strom. Stattdessen unterstützt er Eigentümer*innen dabei, ihre Flächen ohne eigenes Investment wirtschaftlich zu nutzen und Investor*innen geeignete Projekte bereitzustellen.

Dach- oder Freifläche zur unabhängigen Prüfung einreichen: https://greenscout-ev.de/eine-flaeche-melden/

Jetzt GreenScout werden: https://greenscout-ev.de/scout-werden/

Pressekontakt:

GreenScout e.V.
Herr Daniel Görs
Utechter Str. 5
19217 Utecht

fon ..: 038875 169780
email : presse@greenscout-ev.de

Uncategorized

GreenScout e.V. präsentiert dem BVSV e.V. Solarlösungen ohne Investment für den Bau und Betrieb von PV-Anlagen

Neue Chancen durch Solar und Dachverpachtung für Unternehmen und Gewerbezentren, Sachverständige und Vermittler im Versicherungswesen: GreenScout e.V. Lösungen beim BVSV Informations- und Partnertag

BildPhotovoltaik, Contracting, Dachpacht und unternehmerisches Risikomanagement: GreenScout e.V. ( https://greenscout-ev.de ) zeigte beim BVSV Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V., wie aus ungenutzten Dächern und Flächen wirtschaftliche Energieprojekte werden können.

Der GreenScout e.V. hat beim Informationstag des BVSV e.V. am 28. Mai 2026 in Göttingen Lösungen präsentiert, wie ungenutzte Dach- und Gewerbeflächen, Parkplätze und Speicherstandorte unabhängig geprüft und für Photovoltaik, Speicherlösungen und investierbare Energieprojekte nutzbar gemacht werden können. Damit traf der GreenScout e.V. einen Nerv des BVSV Informationstages. Denn der BVSV Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. richtet sich an Vermittler*innen, Sachverständige, Unternehmer*innen und regionale Netzwerke, die bei Firmenkunden nicht nur klassische Versicherungsfragen bearbeiten, sondern als umfassende Ansprechpartner*innen für wirtschaftliche Zukunftsthemen, Unternehmensrisiken, Risikofrüherkennung und Schadenprävention wahrgenommen werden wollen.

Themen, die für Unternehmen und Gewerbezentren immer wichtiger werden, sind u.a. Energiekosten, Risikomanagement und regionale Wertschöpfung. Genau hier setzt der GreenScout e.V. an. Der Verein macht aus einer häufig übersehenen Frage ein konkretes Beratungsfeld: Welche Dächer, Flächen und Standorte eines Unternehmens eignen sich für Photovoltaik, Speicherlösungen oder eine Kombination aus beidem? Welche Rolle spielen Dachpacht, Flächenpacht, Contracting, Stromkostensenkung, Strompreissicherheit, Investorenmodelle und aktiver Klimaschutz für Unternehmen und Gewerbetreibende? Beim BVSV Informationstag präsentierte GreenScout e.V. dafür praxisbewährte, wirtschaftlich wie ökologisch wertvolle Ansätze.

Eigentümer*innen, Unternehmen oder Vermittler wie BVSV-Mitglieder melden dem GreenScout e.V. über https://greenscout-ev.de/eine-flaeche-melden/ eine ungenutzte Fläche (Dach, Freifläche, Parkplatz, Freifläche oder sonstige für Photovoltaik geeignete gewerbliche Flächen), die erfahrenen Experten vom GreenScout e.V. prüfen unabhängig und umfassende die grundsätzliche Eignung für Photovoltaik, bewertet in einer aussagekräftigen Machbarkeitsstudie das wirtschaftlichen Potenzial und schafft damit eine belastbare Entscheidungsgrundlage für die Flächenbesitzer*innen. Ergibt die GreenScout-Machbarkeitsstudie, dass die Gewerbefläche für ein Photovoltaik-Projekt geeignet ist, entscheiden die Flächeneigentümer*innen, wie es weitergeht: Der unabhängige Verein kann sich mit seinem Netzwerk um das gesamte Projekt kümmern – inklusive Projektrechteentwicklung. Auch bei der Suche nach Investor*innen, die den Bau und den Betrieb sowie die Projektrisiken übernehmen, kann der GreenScout e.V. unterstützen. Oder die Flächenbesitzer*innen entscheiden sich dafür, das Solarprojekt in Eigenregie und auf eigenes Risiko umzusetzen. Dabei können sie auf die unabhängige Prüfung von Angeboten für Photovoltaikanlagen durch den Verein zählen.

Für BVSV Gewerbezentren, Vermittler*innen und Sachverständige entstehen durch die GreenScout-Lösungen zusätzliche Zugänge zu Firmenkunden: Flächen werden nicht isoliert betrachtet, sondern als Teil ganzheitlicher unternehmerischer Risiko-, Kosten- und Zukunftsplanung. „Viele Unternehmen besitzen Flächen, die bislang nur Kosten verursachen und ungenutzt bleiben. Dächer, Hallen, Parkplätze oder Freiflächen können aber zu wirtschaftlich profitablen Solarprojekten werden, wenn sie professionell und unabhängig geprüft und bewertet werden“, erklärt Sebastian Trautschold, Vorstand GreenScout e.V. „Beim BVSV Informationstag konnten wir zeigen, dass Solar, Dachpacht und Speicherstandorte nicht nur Klimaschutzthemen sind. Sie sind auch relevante Beratungs- und Risikothemen.“

Photovoltaik auf Gewerbedächern oder geeigneten Freiflächen ist viel mehr als ein technisches Projekt. Es betrifft u.a. Eigentum, Betriebssicherheit, Vertragsgestaltung, Ertragserwartungen, Versicherbarkeit, Investitionsmodelle, Cashflow- und Energiekostenmanagement sowie langfristige Unternehmensplanung. „Mit den Lösungen des GreenScout e.V. bieten sich unseren BVSV-Mitgliedern neue Anlässe und Wege, sich gegenüber Unternehmen als Kompetenzträger und Sachverständige zu präsentieren, zu positionieren und ihre regionale Reputation gezielt auf- und auszubauen. Denn Firmenkunden benötigen zunehmend Antworten auf Energie-, Kosten- und Nachhaltigkeitsfragen. Die Cashflow-Verbesserung durch Pachteinnahmen sowie die Strompreissicherheit und der Bezug von kostenreduziertem Ökostrom über 20 Jahre liefern solche überzeugenden Antworten“, betont Andreas Schwarz, Bundesgeschäftsführer des BVSV Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. „Wer als Gewerbezentrum, Vermittler*in oder Sachverständige*r solche wichtigen Themen gezielt ansprechen kann, wird nicht nur als Versicherungsansprechpartner*in wahrgenommen, sondern als strategische*r Berater*in und Begleiter*in für unternehmerische Zukunftsentscheidungen. Genau das passt zu unserem Anspruch, Firmenkunden mit Fachwissen, Standards, Risikobewertung und praktischen Lösungen zu begleiten.“

Besonders interessant ist der Ansatz auch für BVSV-Gewerbezentren und deren regionale Partner*innen. Sie können Firmenkunden künftig auf zusätzliche Chancen aufmerksam machen: ungenutzte Flächen unabhängig prüfen lassen, mögliche Pachteinnahmen erschließen, Stromkosten reduzieren und langfristig planbar machen, ein eigenes regionales Klimaschutzprojekt umsetzen, von einem grünen Image profitieren und gleichzeitig durch Verpachtung und Contracting die eigenen Risiken für eine neue Solaranlage minimieren.

Über den GreenScout e.V.

GreenScout e.V. ist eine Initiative von Fachleuten aus der Energie- und Projektentwicklungsbranche, deren Erfahrung bis ins Jahr 2008 zurückreicht. Der Verein macht darauf aufmerksam, dass viele Dach-, Freiflächen und Speicherstandorte wirtschaftlich genutzt werden können. GreenScout e.V. identifiziert geeignete Flächen, prüft deren Machbarkeit und entwickelt Projekte bis zur Investitionsreife. Der Verein betreibt selbst keine Energieanlagen und verkauft keinen Strom. Stattdessen unterstützt er Eigentümer*innen dabei, ihre Flächen ohne eigenes Investment wirtschaftlich zu nutzen und Investoren geeignete Projekte bereitzustellen. Flächenbesitzer*innen können so Pachteinnahmen, langfristig günstigeren Strom und Strompreissicherheit sowie eine aktive und öffentlichkeitswirksame CO?-Reduktion erreichen, ohne selbst in den Bau und Betrieb einer Solaranlage investieren zu müssen.

Über den BVSV Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V.

Der BVSV Bundesverband der Sachverständigen für das Versicherungswesen e.V. ist ein Zusammenschluss von Sachverständigen für das Versicherungswesen. Der Verband verfolgt das Ziel, ein einheitliches Berufsbild für Sachverständige im Versicherungswesen zu entwickeln, Standards und Branchenempfehlungen bereitzustellen und Unternehmen bei der Analyse, Bewertung, Verminderung oder Vermeidung betrieblicher Risiken zu unterstützen. Ein Schwerpunkt liegt auf unternehmerischen Risiken, Versicherungsstandards und der sachverständigen Bewertung versicherungsrelevanter Fragestellungen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GreenScout e.V.
Herr Sebastian Trautschold
Utechter Str. 5
19217 Utecht
Deutschland

fon ..: 038875 169780
web ..: https://greenscout-ev.de
email : info@greenscout-ev.de

Über den GreenScout e.V.

GreenScout e.V. ist eine Initiative von Fachleuten aus der Energie- und Projektentwicklungsbranche, deren Erfahrung bis ins Jahr 2008 zurückreicht. Der Verein macht darauf aufmerksam, dass viele Dach-, Freiflächen und Speicherstandorte wirtschaftlich genutzt werden können. GreenScout e.V. identifiziert geeignete Flächen, prüft unabhängig deren Eignung für wirtschaftlich rentable Solaranlagen und entwickelt Projekte bis zur Investitionsreife. Der Verein betreibt selbst keine Energieanlagen und verkauft keinen Strom. Stattdessen unterstützt er Eigentümer*innen dabei, ihre Flächen ohne eigenes Investment wirtschaftlich zu nutzen und Investor*innen geeignete Projekte bereitzustellen.

https://greenscout-ev.de/ueber-uns/

Pressekontakt:

GreenScout e.V.
Herr Daniel Görs
Utechter Str. 5
19217 Utecht

fon ..: 038875 169780
email : presse@greenscout-ev.de

Uncategorized

NICO Feuerwerk unterstützt Aufforstung in Deutschland

Der „NICO Wald“ wächst: Gemeinsam mit DEUTIM unterstützt NICO Europe freiwillig regionale Aufforstung in Deutschland – für klimaresiliente Mischwälder.

BildBerlin, 19. Mai 2026 – Wälder sind Lebensraum, Klimaschützer, Wasserspeicher und Erholungsort zugleich. Gleichzeitig stehen viele Waldflächen in Deutschland durch Trockenheit, Hitze, Stürme und Schädlingsbefall zunehmend unter Druck. Für NICO ist klar: Wer Verantwortung übernehmen möchte, sollte dort anfangen, wo Wirkung sichtbar und nachvollziehbar wird.

Deshalb unterstützt NICO ein regionales Aufforstungsprojekt in Deutschland. Im Mittelpunkt steht der Aufbau standortgerechter, klimaresilienter Mischwälder – freiwillig, langfristig und transparent dokumentiert. Bis einschließlich 2029 wird NICO gemeinsam 675 Tonnen CO?-Speicher schaffen. Auf einer Fläche von 1,59 Hektar wurden verschiedene Baumarten gepflanzt. Das sind insgesamt 2.090 Bäume, ergänzt durch Naturverjüngung. Im Pflanzjahr Herbst 2024 und Frühjahr 2025 hat DEUTIM das „NICO Waldstück“ mit Traubeneichen, Küstentannen, Hainbuchen, Rotbuchen und Esskastanien erschaffen. Die GPS-Daten der Waldfläche lauten: 51°58’04.7″N 13°23’14.1″E. Alle Flächen sind FSC- oder PEFC-zertifiziert.

„Wir glauben, dass Verantwortung dort beginnt, wo man mehr tut als notwendig“, sagt Nicolas Kandler, Geschäftsführung von NICO Europe. „Der Wald als Werkzeug gegen den Klimawandel ist uns wichtig. Deshalb möchten wir nicht nur darüber sprechen, sondern konkret etwas beitragen. Freiwillig, langfristig und nachvollziehbar.“

DEUTIM begleitet die Projekte ganzheitlich: von standortgerechter Aufforstung über kulturtechnische Pflege, Monitoring und Bodenschutz bis hin zu Umweltbildung. So entstehen nicht nur neue Bäume, sondern stabile Waldstrukturen, die Biodiversität fördern, Grundwasser schützen und Lebensräume für Tiere und Pflanzen schaffen.

Ergänzend unterstützt NICO seit 2021 auch internationale Klimaschutzprojekte. Insgesamt wurden durch international zertifizierte Projekte wie das N?O-Projekt in Ägypten oder die Bujagali-Wasserkraftinitiative in Uganda seitdem 351 Tonnen CO? kompensiert. Diese Projekte tragen nachweislich zur Reduktion von Treibhausgasen bei. Der Schwerpunkt des Engagements liegt jedoch bewusst auf dem regionalen Waldprojekt in Deutschland. Für NICO ist Nachhaltigkeit keine kurzfristige Maßnahme, sondern Teil einer Haltung: Der Wald ist wichtig! Heute, morgen und für kommende Generationen.

Weitere Informationen und Zertifikate finden Sie unter:
https://www.nico-europe.com/umwelt/co2-kompensation/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NICO Europe GmbH
Frau Riccarda Berger
Rigistraße 8-10
12277 Berlin
Deutschland

fon ..: 0307200800
web ..: http://www.nico-europe.com
email : r.berger@nico-europe.com

Die NICO Europe GmbH blickt auf über 75 Jahre Erfahrung in der Feuerwerksbranche zurück und zählt zu den führenden Anbietern für Pyrotechnik in Deutschland. Das Unternehmen steht für ein breites Sortiment an Silvester- und Großfeuerwerk sowie für professionelle Feuerwerksinszenierungen im In- und Ausland.

Neben dem Handel mit pyrotechnischen Produkten gestaltet und inszeniert das Feuerwerker-Team der NICO Europe seit Jahrzehnten Höhen-, Indoor- und Bühnenfeuerwerke sowie pyrotechnische Spezialeffekte – unter anderem bei Großveranstaltungen wie dem japanischen Feuerwerk in Düsseldorf, Rhein in Flammen in Koblenz sowie internationalen Festivals.

Als deutsches Unternehmen mit langer Tradition versteht NICO Europe Verantwortung nicht nur als wirtschaftliche Aufgabe, sondern auch als Teil der Unternehmenskultur. Dazu gehört das freiwillige Engagement für zertifizierte Klimaschutzprojekte sowie für regionale Aufforstungsmaßnahmen in Deutschland.

Weitere Informationen finden Sie unter www.nico-europe.com

Pressekontakt:

NICO Europe GmbH
Herr Nicolas Kandler
Rigistraße 8-10
12277 Berlin

fon ..: +49 (30) 720 080 13
web ..: http://www.nico-europe.com
email : n.kandler@nico-europe.com

Uncategorized

Forto baut Nachhaltigkeitslösungen aus und verankert Emissionsreduktion näher am Kunden

Forto hat seinen Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht. Im Fokus stehen Emissionsreduktionslösungen im Kundengeschäft, Biofuel-Optionen sowie Fortschritte bei Vielfalt und Unternehmenskultur.

BildDie technologiegetriebene Spedition Forto hat heute ihren Nachhaltigkeitsbericht 2025 veröffentlicht und darin deutliche Fortschritte in den Bereichen Klimaschutz, soziale Verantwortung und Unternehmensführung dokumentiert. Im Fokus stehen dabei vor allem der weitere Ausbau von Emissionsreduktionslösungen für Kunden, die stärkere Verankerung nachhaltiger Optionen im operativen Geschäft sowie Verbesserungen in den Bereichen Vielfalt und Unternehmenskultur.

„Für Forto entsteht Nachhaltigkeit aus dem Zusammenspiel intelligenterer Logistikentscheidungen: weniger CO2 pro Sendung, kürzere Laufzeiten und bessere Stückkosten“, sagt Guillaume Petit-Perrin, CEO von Forto. „2025 haben wir unsere Nachhaltigkeitslösungen weiter skaliert, umfassender in unsere Plattform eingebunden und gemeinsam mit unseren Kunden konkrete Ergebnisse erzielt. Das zeigt: Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und nachhaltige Transformation in der Logistik gehören für uns untrennbar zusammen.“

Klimalösungen näher am Kunden

Ein zentraler Ansatzpunkt zur Reduktion von Emissionen liegt laut dem Bericht in der Lieferkette. Entsprechend hat Forto seine Emissionsreduktionslösungen im vergangenen Jahr noch stärker in die Kundenplattform SHIP integriert. Kunden können Biofuel-Optionen dadurch direkt im operativen Buchungsprozess auswählen und eigenständig in ihre Transportentscheidungen einbeziehen.

Im Berichtsjahr entschieden sich vier von zehn Kunden für Fortos Lösungen zur Emissionsreduktion. Im Zentrum stehen dabei biokraftstoffbasierte Insetting-Lösungen nach dem Book-and-Claim-Prinzip. Auf diesem Weg reduzierte Forto gemeinsam mit seinen Kunden im Jahr 2025 rechnerisch 1.361 Tonnen CO2e. Damit baut Forto sein Angebot an skalierbaren Lösungen weiter aus, mit denen Unternehmen ihre transportbedingten Emissionen konkret senken können.

Darüber hinaus unterstützt Forto seine Kunden mit belastbaren Emissionsdaten und detaillierten Reports. Diese helfen Unternehmen, Emissionsschwerpunkte zu identifizieren, ihre Nachhaltigkeitskennzahlen zu erfassen und fundierte Entscheidungen zur Emissionsreduktion zu treffen.

Mehr E-Mobilität und erneuerbare Energie

Auch bei operativen Nachhaltigkeitsthemen verzeichnete Forto Fortschritte. So stieg der Anteil elektrischer Fahrzeuge in der Firmenwagenflotte von 28 auf 34 Prozent. Das Forto-Führungsteam setzte ausschließlich vollelektrische Dienstwagen ein. Zudem stammten mehr als 42 Prozent des bezogenen Stroms aus erneuerbaren Energiequellen. Insgesamt weist der Bericht für 2025 Bruttoemissionen in Höhe von 81.412 Tonnen CO2e aus.

Förderung von Vielfalt und Unternehmenskultur

Im sozialen Bereich weist der Bericht ebenfalls positive Entwicklungen aus. Der bereinigte Gender Pay Gap liegt bei unter einem Prozent. Der Frauenanteil im Führungsteam stieg von 36 Prozent auf 38 Prozent. Darüber hinaus hat Forto eine interne Initiative gestartet, um einen sicheren und inklusiven Raum für die queere Community im Unternehmen zu schaffen. Parallel wurde das Netzwerk der Nachhaltigkeitsbotschafter:innen erweitert und formalisiert, um das Thema stärker in der gesamten Organisation zu verankern.

„Die nachhaltige Transformation der Logistik gelingt nur, wenn sie im operativen Geschäft ankommt“, sagt Guillaume Petit-Perrin. „Wir wollen diese Entwicklung aktiv mitgestalten und unseren Kunden Lösungen bieten, die ihnen mehr Sicherheit und Kontrolle über ihre Lieferketten geben. Dazu gehört auch, ihnen mit belastbaren Emissionsdaten und detaillierten Reports die eigene Emissionsbilanzierung und das Nachhaltigkeitsreporting zu erleichtern.“

_Den vollständigen Nachhaltigkeitsbericht stellt Forto hier zum Download bereit: __https://forto.com/de/ressourcen/sustainability-report-2025/?utm_source=press&utm_medium=pr&utm_campaign=2026-sustainability-report_

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Forto Logistics SE & Co. KG
Frau Renate Härle
Schönhauser Allee 9
10119 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 31196044
web ..: https://forto.com
email : press@forto.com

Über Forto

Forto ist eine führende, technologiegetriebene Spedition mit Hauptsitz in Berlin. Das Logistikunternehmen bietet Lösungen für globale Lieferketten und unterstützt Geschäftskunden bei der transparenten, effizienten und nachhaltigen Abwicklung internationaler Transporte – von der Buchung über das Tracking bis hin zur Analyse.

Mit FortoLabs betreibt Forto zudem eine Plattform für KI-gestützte SaaS-Lösungen in der Logistik. Die dort entwickelten Technologien basieren auf KI-Fähigkeiten, die ursprünglich für Fortos operative Teams entwickelt wurden und nun als eigenständige Produkte verfügbar sind.

Forto wurde 2016 gegründet und ist heute weltweit mit mehreren eigenen Standorten und einem zuverlässigen, globalen Partnernetz vertreten.

Weitere Informationen: www.forto.com | www.fortolabs.com

Pressekontakt:

STROOMER PR Concept GmbH
Christian Stephan
Rellinger Str. 64a
20257 Hamburg

fon ..: 040 853133-16
email : stephan@stroomer.de

Uncategorized

UCI Gran Fondo World Series

Der 3RIDES Gran Fondo ist ein grenzüberschreitenden Frühjahrsklassiker und wichtiger Termin für alle ambitionierten Radsportler, welchen der Gelderner Gerd Bloemen in seiner Altersklasse gewann.

Bild* Gerd Bloemen aus Geldern startete für den Cycle Club Advantag
* Strecke führte durch die südliche Weinstraße und nach Frankreich
* Gerd Bloemen erreichte den 1. Platz in seiner Altersklasse

Der 3RIDES Gran Fondo ist ein grenzüberschreitenden Frühjahrsklassiker und wichtiger Termin für alle ambitionierten Radsportler. Im fünften Jahr führte das Straßenrennen der 3RIDES Series und Teil der UCI Gran Fondo World Series am Samstag, 25. April, durch die Weinberge der südlichen Reinstraße und sogar zwei Mal für rund 15 Kilometer über die Grenze in das benachbarte Frankreich. Insgesamt kommt die 100 Kilometer lange Strecke auf gut 600 Höhenmeter.

In Kombination mit den Rennen des traditionsreichen «Großen Preis der Südlichen Weinstraße» im Rahmen der Rad-Bundesliga wartete ein 100 Kilometer langer, technisch anspruchsvoller Rundkurs mit Start und Ziel am Deutschen Weintor in Schweigen-Rechtenbach auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Der Radsportler Gerd Bloemen aus Geldern, der für den Cycle Club advantag an den Start ging, erkämpfte sich den Sieg auf der 100-Kilomete- Strecke. Hier gab es diverse Herausforderungen, von schnellen Abfahrten mit über 60 km/h bis zu steilen Rampen mit 12% Anstieg. Auch Strecken mit Betonplatten stellten besondere Herausforderung dar.

Gerd Bloemen betonte: „Die ersten 60 km war ich gut im Rennen, dann fehlten mir einige Körner, die sicherlich einer vorangegangenen dreimonatigen Erkrankung geschuldet sind.“

Die nächsten Rennen, an denen Gerd Bloemen vom Cycle Club advantag teilnimmt, sind noch in Planung und Gerd Bloemen strebt wiederum weitere Plätze auf dem Podium an.

Durch seinen Sieg hat sich Radsportler Gerd Bloemen zudem für die WM in Japan qualifiziert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Advantag GmbH
Herr Raik Oliver Heinzelmann
Glockengasse 5
47608 Geldern
Deutschland

fon ..: 028311348220
fax ..: 02831/1348221
web ..: https://advantag.de
email : office@advantag.de

Die Advantag GmbH hat sich seit mehr als 15 Jahren auf den Handel von marktbasierten Klimaschutzinstrumenten spezialisiert, und bietet ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen im Bereich der einzelnen verpflichtenden und freiwilligen Märkte an. Unter anderem ist Advantag Intermediär (Broker Dealer) im verpflichtenden Europäischen Emissionshandel EU ETS, dem nationalen deutschen Emissionshandel nach Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), dem Handel von Emissionsrechten für den internationalen Flugverkehr (CORSIA), dem Handel von Herkunftsnachweisen (HKN) für Grünstrom und dem Handel von F-Gas-Quoten aktiv. Advantag besitzt die Börsenmitgliedschaften an diversen Handelsplätzen für marktbasierte Klimaschutzinstrumente.

Pressekontakt:

Advantag GmbH
Herr Raik Oliver Heinzelmann
Glockengasse 5
47608 Geldern

fon ..: +4928311348220
email : heinzelmann@advantag.de