Tag Archives: Klimaschutz

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Meisterlicher Rabatt – Im Juli 10% im RELOGA Containershop

Zur Meisterschaft von Bayer 04 Leverkusen feiert Die RELOGA aus Leverkusen und gibt einen aus: Mit dem Code „Meistecontainer“ 10% im Juli sparen

BildDie RELOGA aus Leverkusen feiert die Meisterschaft von Bayer 04 Leverkusen und diese tolle Saison.

Anlässlich zu diesem großartigen Erfolg bekommen Sie im ganzen Juli 10% Rabatt im  RELOGA Containershop. Einfach den Code „Meistercontainer“ eingeben und sparen.Den Code können Sie dort eintragen, wo Sie Ihre Zahlungsmethode wählen, relativ am Schluss des Bestellprozesses.  Natürlich gilt der Code auch für Container, die nach Juli gestellt werden, es muss jedoch im Juli im Containershop bestellt worden sein.

Link zur Originalmeldung: https://www.reloga.de/ueber-uns/aktuelles/meisterlicher-rabatt-25

Berufskraftfahrer gesucht

Als regionaler Dienstleister im Bereich Abfallentsorgung und Recycling betreibt die RELOGA eine recht große Flotte an LKWs, die somit unter den Gesichtspunkten der Wirtschaftlichkeit und des Klimaschutzes in Zukunft  vielleicht 100% emissionsfrei fahren könnten.

Und damit die Flotte auch bewegt wird, sucht die RELOGA immer Berufskraftfahrer, sowohl als Auszubildende als auch als Quereinsteiger. Weitere Infos findest Du im Flyer „Azubi Berufskraftfahrer“ der RELOGA.

Link zur Originalmeldung: https://www.reloga.de/karriere/ausbildung/berufskraftfahrer

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen (Sperrmüll, Baumischabfall, Bauschutt, Gartenabfälle & Grünschnitt, Elektroschrott sowie Haushaltsauflösungen) von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Leverkusen: Alkenrath, Bergisch Neukirchen, Bürrig, Hitdorf, Küppersteg, Lützenkirchen, Manfort, Opladen, Quettingen, Rheindorf, Schlebusch, Steinbüchel, Wiesdorf, Köln:, Innenstadt, Chorweiler, Ehrenfeld, Kalk, Lindenthal, Mülheim, Nippes, Porz, Rodenkirchen, Rheinisch-Bergischer Kreis:, Bergisch Gladbach, Burscheid, Kürten, Leichlingen, Odenthal, Overath, Rösrath, Wermelskirchen, Kreis Mettmann:, Monheim, Langenfeld, Oberbergischer Kreis:, Bergneustadt, Engelskirchen, Gummersbach, Hückeswagen, Lindlar, Marienheide, Morsbach, Nümbrecht, Radevormwald, Reichshof, Waldbröl, Wiehl, Wipperfürth,) bedient und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof Leichlingen (Bremsen), die Wertstoffhöfe Burscheid (Hilgen und Heiligeneiche) den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof Odenthal, den Wertstoffhof Wermelskirchen,  den Wertstoffhof Oberberg-Nord sowie den Wertstoffhof Oberberg-Süd .

Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man sich beim Container Mieten und gleich bei der Container-Bestellung auch Mutterboden kaufen  oder sich Rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Kontakt

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de

Container mieten: https://container.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

RELOGA GmbH
Herr Robin Baumgartner
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen
Deutschland

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email : info@reloga.de

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die Reloga wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Overath, Lindlar, Engelskirchen, Wipperfürth) bedient und mehrere Wertstoffhöfe in Leichlingen, Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Abfallentsorgung und dem Containerdienst ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Pressekontakt:

da Agency
Herr Peter Sreckovic
Postfach 620263
50695 Köln

fon ..: 0221-64309972
web ..: https://www.da-agency.de/pressemitteilung/meisterlicher-rabatt-im-juli-10-im-reloga-containershop/
email : info@da-agency.de

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HanseWerk: Witterungsbedingt – Schleswig-Holstein verbraucht im Juni 2024 mehr Erdgas als im Vorjahr

SH Netz, Tochter von HanseWerk, berichtet: Halbjahresverbrauch im Vergleich zum Durchschnitt der letzten sechs Jahre aber um 2.292 Gigawattstunden (GWh) bzw. 13,4 Prozent rückläufig.

BildDer Gasverbrauch in Schleswig-Holstein ist im Juni 2024 im Vergleich zum Vorjahr um etwa ein Viertel gestiegen. Demnach haben die Endkunden und Unternehmen in Schleswig-Holstein rund 1.613 Gigawattstunden (GWh) Erdgas verbraucht – genau 400 GWh mehr als im Juni 2023 (1.213 GWh). Dies hat eine Analyse von HanseWerk-Tochter Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), dem größten Gasnetzbetreiber im Norden, ergeben. Verglichen mit dem monatlichen Durchschnittsverbrauch der Jahre 2018 bis 2023 zeigt sich für Juni 2024 ein Anstieg um 287 GWh bzw. 21,6 Prozent. Laut Analyse des Gasnetzbetreibers SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, sind ein Grund dafür die Temperaturen, die im letzten Monat unterhalb des sechsjährigen Mittelwerts gelegen haben.

Für das erste Halbjahr 2024 hat SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, hingegen aufgrund der teilweise milden Temperaturen und der Einsparbemühungen einen rückläufigen Gasverbrauch ermittelt. So zeigt die Analyse von HanseWerk-Tochter SH Netz, dass der Verbrauch in den ersten sechs Monaten rund 13,4 Prozent unter dem Durchschnittswert der Halbjahre 2018 bis 2023 lag. Die absolut eingesparte Menge von rund 2.292 GWh entspricht dem Jahresverbrauch von rund 114.600 kleineren Einfamilienhäusern mit einem Durchschnittsverbrauch von 20.000 Kilowattstunden Gas im Jahr.

Gasverbrauch in Schleswig-Holstein 2024 verglichen zum Durchschnitt der Jahre 2018 bis 2023:

Monat Ausspeisung in GWh 2018 – 23 Ausspeisung in GWh 2024 Veränderung in GWh/%
Januar 3.944 3.695 – 249 / – 6,3
Februar 3.581 3.062 – 519 / – 14,5
März 3.456 2.880 – 576 / – 16,7
April 2.677 1.987 – 690 / – 25,8
Mai 2.144 1.599 -545 / -25,4
Juni 1.326 1.613 +287 / +21,6

Schleswig-Holstein Netz

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

Pressekontakt:

HanseWerk AG
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HanseWerk-Tochter SH Netz investiert rund 395.000 Euro ins Mittelspannungsnetz in Büsum und Umgebung

SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, sorgt für Versorgungssicherheit und mehr Grünstrom: Mehrwöchige Baumaßnahme in der Lundchaussee in Hedwigenkoog startet am 3. Juli.

BildUm den steigenden Energiebedarfen gerecht zu werden und mehr Grünstrom aufnehmen zu können, verstärkt Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), Tochter von HanseWerk, das Mittelspannungsnetz in Büsum und Umgebung. Dazu verlegt der Netzbetreiber SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, auf rund 2,2 Kilometern Länge ein neues Mittelspannungskabel in der Lundchaussee in Hedwigenkoog. Die Arbeiten starten am Mittwoch, 3. Juli. Im Zuge der mehrwöchigen Baumaßnahme errichtet SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, außerdem einen neuen Mittelspannungsschrank, ertüchtigt eine bestehende Mittelspannungsstation und verlegt parallel zum Mittelspannungskabel Netzmanagementleerrohre. In das Zukunftsvorhaben investiert der Netzbetreiber und HanseWerk-Tochter SH Netz rund 395.000 Euro.

„Mit der Modernisierung unseres Stromnetzes erhöhen wir die Versorgungssicherheit für die angeschlossenen Haushalte in der Region“, begründet Tobias Dau, Leiter des Technik-Standortes von SH Netz, Tochter von HanseWerk, in Meldorf, den Schritt. Bereits im Frühjahr hatte der Netzbetreiber SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, in der Straße Schüttenhörn in der Gemeinde Hedwigenkoog eine intelligente Ortsnetzstation errichtet, um mögliche Versorgungsausfälle schneller beheben zu können.

Beim Austausch der Mittelspannungskabel arbeitet HanseWerk-Tochter SH Netz weitestgehend mit dem umweltfreundlichen Horizontalbohrspülverfahren. Dieses erlaubt ein grabenloses Verlegen der neuen Stromkabel, sodass es kaum Auswirkungen auf die Oberflächen gibt. „Trotzdem wird es während der Baumaßnahme zu Verkehrsbehinderungen kommen“, bittet Arne Peters, Projektleiter Netzbau Nord-West bei SH Netz, Tochter von HanseWerk, schon im Vorfeld um Verständnis. „Teilweise werden wir die Lundchaussee im Baustellenbereich kurzzeitig auch komplett für den Verkehr sperren müssen.“

Beim Wechsel des Mittelspannungsstation kann es außerdem zu Stromabschaltungen kommen. „Die betroffenen Kunden werden wir wie gewohnt vorab darüber informieren“, verspricht Arne Peters. Die Tiefbauarbeiten führt im Auftrag von HanseWerk-Tochter SH Netz die Firma Hollensen aus. Die Fertigstellung ist für Ende August geplant.

Schleswig-Holstein Netz

Schleswig-Holstein Netz (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Nachhaltig und kosteneffizient: HanseWerk-Tochter SH Netz beim Einsatz neuer LED-Straßenbeleuchtung in Heide

HanseWerk: Dithmarscher Kreisstadt rüstet rund 1.700 Leuchten auf modernste Technik um – Zukunftsinvestition rechnet sich innerhalb von sieben Jahren.

BildEin Zukunftsprojekt geht auf die Zielgerade: Nach Abschluss des ersten Bauabschnitts soll in Heide (Kreis Dithmarschen) bis Jahresende die laufende Sanierung der Straßenbeleuchtung abgeschlossen werden, welche vom Netzbetreiber und von HanseWerk-Tochter SH Netz begleitet wurden. Ziel der Maßnahme ist es, die Energiekosten signifikant zu reduzieren – und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Naturschutz zu leisten. Dazu werden im Stadtgebiet rund 1.700 Straßenleuchten auf modernste LED-Technik umgerüstet. Die Maßnahme kostet rund 645.000 Euro und wird mit Bundesmitteln in Höhe von 161.250 Euro gefördert. Durch Einsparungen beim Stromverbrauch soll sich das Zukunftsvorhaben innerhalb von weniger als sieben Jahren amortisieren.

„Die Sanierung der Straßenbeleuchtung in Heide ist ein Paradebeispiel dafür, wie durch den Einsatz moderner Technologien und die Nutzung von Fördermitteln eine nachhaltige und kosteneffiziente Infrastruktur geschaffen werden kann“, sagt Christoph Walther, Energie-Experte von Schleswig-Holstein Netz (SH Netz), Tochter von HanseWerk. „Die Kreisstadt setzt damit ein starkes Zeichen für den Umweltschutz und die Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen.“

Der Anteil, den die Straßenbeleuchtung am Verbrauch elektrischer Energie einer Kommune hat, beträgt etwa 40 Prozent (Quelle: DENA, Deutsche Energie-Agentur GmbH). „Aus diesem Grund kann eine überlegte Sanierung sehr schnell relevante Einsparungsergebnisse bringen“, erklärt Christoph Walther von HanseWerk-Tochter SH Netz. „Im Fall Heide beträgt die Einsparung an Energiekosten und CO2-Äquivalent sogar mehr als 80 Prozent.“ Außerdem sinken die Wartungskosten. „Bisher mussten wir die Leuchtmittel spätestens nach vier Jahren erneuern. Die LED-Technik in den neuen Leuchten hält über 20 Jahre“, erklärt Bernd Steffens, zuständiger Mitarbeiter der Tiefbauabteilung der Stadt Heide.

„Über die reine CO2-Einsparung hinaus gibt es noch weitere Vorteile für die Umwelt“, berichtet Christoph Walther vom Netzbetreiber SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, der das Vorhaben technisch begleitet hat. „Durch die moderne Lichttechnik wird das Licht nur noch dorthin gebracht, wo es benötigt wird. Streulicht, das bei herkömmlichen Leuchten den Nachthimmel belastete oder nachtaktive Insekten bedrohte, wird weitestgehend vermieden. Und um die positiven Aspekte der neuen Leuchten noch zu verstärken, ist die Schaltung so eingestellt, dass das Licht später in der Nacht auf 50 Prozent reduziert wird.“

An der Durchführung der Sanierung in Heide war SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, beratend beteiligt. Nach Fertigstellung der Maßnahme wird der Netzbetreiber SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, über sein neu aufgebautes LoRaWAN-Netzwerk künftig auch die intelligente Steuerung der LED-Straßenbeleuchtung im Stadtgebiet übernehmen. „Dadurch ist es möglich, verschiedene Signale für die Schaltung zu kombinieren und alle Einstellungen fernzusteuern“, sagt Christoph Walther von HanseWerk-Tochter SH Netz.

Das Projekt in Heide profitiert von der „Kommunalrichtlinie“, einem Förderprogramm des Bundesministeriums für Umwelt und Reaktorsicherung. Dieses kommt Kommunen zugute, die Investitionen in den Klimaschutz vorantreiben wollen. Neben investiven Maßnahmen, wie der Sanierung der Beleuchtung von Straßen und Liegenschaften, werden auch organisatorische Projekte, wie beispielsweise die Einführung eines Energiemanagements unterstützt. Bundesweit sind bereits mehr als 27.000 Projekte mit zusammen rund 2 Milliarden Euro unterstützt worden.

Eckdaten zum Projekt in der Stadt Heide

Vor der Sanierung:

Energieverbrauch: 360.000 kWh/Jahr

CO2-Emission: 211 Tonnen CO2 bei 0,5911 kg CO2e (1)

Energiekosten (30 Cent/kWh): 107.000 Euro/Jahr

Nach der Sanierung:

Energieverbrauch: 101.400 kWh/Jahr

CO2-Emission: 60 Tonnen CO2 bei 0,5911 kg CO2e (1)

Energiekosten (30 Cent/kWh): 30.400 Euro/Jahr

Einsparung im Jahr:

Energie: 258.600 kWh/Jahr (minus 83,75 %)

CO2-Emission: 151 Tonnen CO2/Jahr bei 0,5911 kg CO2e (1)

Energiekosten (30 Cent/kWh): 76.600 Euro/Jahr

Investition gesamt: 645.000 Euro

Förderung (25 Prozent): 161.250 Euro

Kosten für die Kommune: 483.750 Euro

Amortisation (30 Cent/kWh): 6,3 Jahre (ohne Berücksichtigung steigender Energie-kosten)

(1) Kohlendioxid-Äquivalent (CO2e): Neben Kohlendioxid gibt es weitere Treibhausgase, deren Wirkung in die äquivalente Menge von CO2 umgerechnet wird, damit die Erwärmungswirkung eines Treibhausgas-Gemisches durch einen einzigen Wert angegeben werden kann. Dieser Wert wird in CO2-Äquivalent (CO2e) ausgedrückt.

Die Schleswig-Holstein Netz AG

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Rund 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
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25450 Quickborn
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Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Atmosphärische Wassergeneratoren – Der Schlüssel zur Rettung der Menschheit | Kreative Gesellschaft

Unerschöpfliche Wasserquelle aus der Luft, angetrieben von umweltfreundlichen Brennstoflosen Generatoren, die nicht nur Ozeane von Mikro- und Nanoplastik reinigt, sondern auch das Klima stabilisiert.

BildAuf der Weltkonferenz „AllatRa Climate Crisis“ am 11. Mai 2024 in Prag wurde erstmals der Trailer zu dem populärwissenschaftlichen Film „Wasser aus der Luft: Der Weg zur Rettung der Menschheit“ präsentiert. Die Kreative Gesellschaft als weltweite Initiative hat den vollständigen Film auf ihrer Website veröffentlicht und damit eine bahnbrechende Technologie ins Rampenlicht gerückt: atmosphärische Wassergeneratoren (AWGs). Diese innovative Lösung wird den Schlüssel zur Bewältigung der Klimakrise und zur Rettung des Planeten darstellen.

Die Vorteile der atmosphärischen Wassergeneratoren

– Sauberes Wasser aus der Luft –

Die AWG-Technologie nutzt ein einfaches Prinzip: Feuchtigkeit aus der Luft wird in Wasser umgewandelt. Durch einen Filtrationsprozess werden alle Verunreinigungen wie Mikro- und Nanoplastikpartikel entfernt, die mittlerweile in jedem Liter Wasser im Ozean in einer Konzentration von bis zu 240.000 Partikeln enthalten sind. Das Ergebnis ist reines, sauberes Trinkwasser, das überall und für jeden zugänglich ist.

– Unerschöpfliche Ressource –

Im Gegensatz zu Grundwasser oder Oberflächenwasser, die begrenzte Ressourcen darstellen, ist die Luft eine nahezu unerschöpfliche Quelle für Wasser. Selbst wenn jeder der 8 Milliarden Menschen der Erde täglich 100 Liter Wasser aus der Atmosphäre entnehmen würde, könnte diese Menge durch die natürliche Verdunstung sofort wieder aufgefüllt werden.

– Globale Verfügbarkeit –

AWGs können überall auf der Welt eingesetzt werden – in Wüsten, Städten oder abgelegenen Regionen. Egal wo Menschen leben, sie haben Zugang zu dieser lebenswichtigen Ressource. Die Technologie verspricht, die Wasserknappheit in vielen Regionen der Erde zu beenden und eine zuverlässige Wasserversorgung für alle zu gewährleisten.

– Katastrophenschutz –

In Zeiten von täglich weiter ansteigenden Naturkatastrophen wie Wirbelstürmen, bei denen die Wasserversorgung oft unterbrochen wird, können AWGs eine lebenswichtige Rolle spielen. Mit einer integrierten Stromversorgung können diese Anlagen sofort einsatzbereit sein und die Menschen mit dem lebensnotwendigen Wasser versorgen.

Die Rettung des Planeten durch atmosphärische Wassergeneratoren

– Entlastung der Ozeane –

Der großflächige Einsatz von AWGs regt die Verdunstung an und entfernt dabei Mikro- und Nanoplastikpartikel aus dem Ozean. Durch die integrierte Filtration in den AWGs wird das Wasser gereinigt, bevor es zum Verbraucher gelangt. Auf diese Weise fungieren die Anlagen als künstlicher Filter im globalen Wasserkreislauf und tragen zur Reinigung der Ozeane und der Atmosphäre bei.

– Kühlung des Ozeans –

Die verstärkte Verdunstung durch den Einsatz von AWGs kühlt den Ozean ab, ähnlich wie ein Haushaltskühlschrank funktioniert. Ein kühlerer Ozean kann seine Funktion als planetare Klimaanlage wieder aufnehmen und die Wärme effektiv an die Atmosphäre und schließlich in den Weltraum abgeben.

– Milderes Klima –

Eine Abkühlung des Ozeans und eine trockenere Atmosphäre durch den Einsatz von AWGs werden zu einer Abschwächung extremer Wetterereignisse wie Hurrikanen, Stürmen und Überschwemmungen führen. Das Klima wird milder und vorhersehbarer werden, was das Leben von Millionen Menschen schützen und enorme Schäden verhindern kann.

– Zeitgewinn für innovative Lösungen –

Dies sind vorrangige Schritte auf dem Weg zur Rettung des Planeten. Wenn sie erfüllt werden, werden wir in 2 bis 3 Jahren spürbare Ergebnisse sehen. Gleichzeitig sollten wir uns darüber im Klaren sein, dass die Klimaveränderung an Dynamik gewinnt und nicht sofort aufgehalten werden kann. Daher kann sich die Situation im ersten Jahr leicht verschlechtern, aber in etwa 8 bis 14 Monaten wird sich alles bessern.

In 5 bis 8 Jahren werden wir sehen, wie sehr sich die Gewässer gereinigt hat. Dadurch wird die Funktion des Ozeans, den Planeten zu kühlen, wiederhergestellt. Es wird keine Überschwemmungen mehr geben, keine Dürren, keine anomalen Windverhältnisse, keine Temperaturschwankungen. Das Klima wird viel milder und vorhersehbarer werden. Dank der Einführung atmosphärischer Wassergeneratoren werden wir also mehr Zeit haben, um einen Schutzschild zu entwickeln, der unseren Planeten vor dem äußeren kosmischen Einfluss schützt.

Brennstofflose Generatoren als Energiequelle

Um die energieintensiven atmosphärischen Wassergeneratoren effizient und kostengünstig zu betreiben, ist eine alternative, umweltfreundliche Energiequelle erforderlich. Hier kommen die sogenannten „Brennstofflosen Generatoren“ (BLGs) ins Spiel. Diese Technologie wandelt die Bewegungsenergie von Graphen, einem zweidimensionalen Kohlenstoffmaterial, in elektrischen Strom um. BLGs sind eine patentierte, saubere und praktisch unerschöpfliche Energiequelle, die den Betrieb von AWGs auf globaler Ebene ermöglichen könnte.

Die Rolle der Kreativen Gesellschaft

Die Kreative Gesellschaft ist ein internationales Projekt mit Teilnehmern aus 180 Ländern, die sich dem Aufruf der Vereinten Nationen zum Handeln angeschlossen haben, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Im Einklang mit der UN-Charta und den Zielen für nachhaltige Entwicklung bündeln sie ihre Kräfte, um den Planeten zu schützen, Menschenrechte und Freiheiten zu verwirklichen und ein friedliches Zusammenleben in Sicherheit und Wohlstand zu ermöglichen.

Ohne organisierte Finanzierung durch staatliche oder private Geldgeber agieren die Freiwilligen der Kreativen Gesellschaft ausschließlich auf der Basis ihres Engagements und ihrer Überzeugung. Diese seltene Form der Organisation verleiht dem Projekt zusätzliches Gewicht in der Förderung von Freiheit und Demokratie weltweit.

Der Traum der Kreativen Gesellschaft ist es, nach der Überwindung der Klimakrise eine vereinte Zivilisation aufzubauen, in der das menschliche Leben den höchsten Wert hat. Eine Gesellschaft, in der Wissenschaft und Technologie zum Wohle der Menschheit dienen und allen Menschen gleicher Zugang zu Ressourcen für ein erfülltes Leben gewährleistet wird. Durch die Umsetzung dieses Vorhabens sollen die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung vollständig erreicht und Frieden, Sicherheit und Wohlstand für alle Völker geschaffen werden.

Handeln von jedem ist gefragt

Die Kreative Gesellschaft hat mit der Veröffentlichung des Films „Wasser aus der Luft: Der Weg zur Rettung der Menschheit“ eine weitreichende Botschaft an die Öffentlichkeit gesendet: Die Technologien zur Rettung des Planeten sind vorhanden, aber es bedarf entschlossenen Handelns. Atmosphärische Wassergeneratoren und brennstofflose Generatoren könnten den Grundstein für eine nachhaltige Zukunft legen, indem sie den Klimawandel abmildern, die Ozeane reinigen und eine zuverlässige Wasserversorgung für alle gewährleisten.

Es liegt nun an uns allen, diese Botschaft zu verbreiten und die Entscheidungsträger zum Handeln aufzufordern. Nur durch gemeinsame Anstrengungen und den Einsatz dieser bahnbrechenden Technologien können wir die Zukunft der Menschheit und unseres Planeten sichern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kreative Gesellschaft e.V.
Herr Alexander Wagner
Schlehenweg 11
74847 Obrigheim
Deutschland

fon ..: +4915232095108
web ..: https://kreativegesellschaft.org
email : info@kreativegesellschaft.org

Die Kreative Gesellschaft ist ein absolut einzigartiges weltweites Projekt, das zum ersten Mal in der Geschichte alle Menschen in dem Ziel vereint eine für jeden Menschen friedvolle und menschengerechte Welt aufzubauen. Das Fundament der Kreativen Gesellschaft sind die 8 Grundlagen, die auf dem Wert des Lebens aufbauen. Sie sind das Resultat einer weltweiten Umfrage und die Formulierung dessen, was sich 99 Prozent aller Menschen wünschen.

Der Aufbau eines solchen schöpferischen und konstruktiven Gesellschaftsformates setzt die Entscheidung der Mehrheit voraus, so dass die 8 Grundlagen im zweiten Schritt auf gesetzlicher Ebene verwirklicht werden können.

Pressekontakt:

Kreative Gesellschaft e.V.
Herr Alexander Wagner
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