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FM-Connect.com bietet KI-gestützte Wissensbewahrung

Wissensbewahrung betrifft nahezu jedes Unternehmen. AI leistet hierzu einen beachtenswerten Beitrag.

BildNeues Angebot unterstützt FM-Leitungen, Technisches FM, Service Desks, Geschäftsführung und HR dabei, kritisches Wissen systematisch zu sichern, im Betrieb verfügbar zu machen und organisatorische Resilienz gezielt zu stärken.

Seestermühe / Nürnberg, 06. Mai 2026

Ausgangslage

Die FM-Connect.com Network GmbH baut ihr Leistungsangebot im Umfeld von Künstlicher Intelligenz und Facility Management gezielt aus und adressiert mit der neuen Leistung zur KI-gestützten Wissensbewahrung ein Thema, das in vielen Organisationen operativ längst angekommen ist: Wissen ist zwar vorhanden, im entscheidenden Moment aber oft nicht schnell genug auffindbar, nicht ausreichend kontextualisiert oder nicht unmittelbar handlungsfähig verfügbar. Genau hier setzt das Angebot an. Es richtet sich an Organisationen, die Wissen nicht nur dokumentieren, sondern als produktiven Faktor im laufenden Betrieb wirksam machen wollen.

Gerade im Facility Management ist dieses Thema von hoher strategischer Relevanz. Kritisches Wissen liegt häufig nicht allein in Handbüchern, Datenbanken oder Systemen, sondern in Erfahrungswerten, Sonderfallkenntnissen, gewachsenen Entscheidungslogiken und informellen Routinen. Wenn erfahrene Mitarbeitende ausscheiden, länger ausfallen oder intern die Rolle wechseln, entstehen daraus häufig längere Einarbeitungszeiten, mehr Rückfragen, wiederkehrende Fehler, zusätzlicher Rework und eine wachsende Abhängigkeit von einzelnen Schlüsselpersonen. Gleichzeitig verschärft der demografische Wandel den Druck auf Organisationen, Wissen früher, systematischer und wirksamer zu sichern.

Das neue Angebot

Mit dem neuen Angebot übersetzt unser Partner Linovy dieses Problem in ein belastbares, betriebsnahes Lösungsmodell. Im Mittelpunkt stehen drei eng verzahnte Kernbausteine: erstens die systematische Erschließung vorhandener Wissensquellen wie Dokumentationen, Tickets, Projektunterlagen, Betriebsinformationen und weiterer interner Quellen; zweitens die strukturierte Sicherung von Erfahrungswissen, das bislang vor allem in den Köpfen erfahrener Mitarbeitender liegt; und drittens die operative Nutzung dieses Wissens über KI-gestützte Assistenzsysteme, die Antworten nicht aus beliebigem Modellwissen, sondern aus nachvollziehbaren, internen Quellen ableiten. Das Ziel ist eine belastbare Wissenskontinuität: Wissen bleibt auch dann wirksam, wenn Personen wechseln, Funktionen neu besetzt werden oder der Betrieb unter hoher Dynamik steht.

FM-Connect.com beschreibt diesen Ansatz bewusst nicht als zusätzliche Dokumentationsschicht, sondern als Wissensinfrastruktur für den realen Betrieb. Wissen soll schneller gefunden, sicherer eingeordnet und in typischen Arbeitssituationen unmittelbar nutzbar werden. Dazu gehört insbesondere, dass vorhandene Informationen quellengebunden zusammengeführt, mit Gültigkeit, Verantwortlichkeit und Kontext versehen und so aufbereitet werden, dass sie für Menschen verständlich und für KI nutzbar bleiben. Damit verschiebt sich der Fokus vom bloßen Sammeln von Informationen hin zur operativen Wissenswirkung.

Nutzen für die Organisation

Für die Zielgruppen des Angebots entstehen daraus mehrere konkrete Nutzenperspektiven. FM-Leitungen und Geschäftsführung gewinnen an Steuerbarkeit, weil die Abhängigkeit von einzelnen Wissensträgern sinkt und Prozesse robuster werden. Technisches Facility Management profitiert von schnellerer Diagnose, besserer Wiederverwendung vorhandener Betriebs- und Erfahrungsinformationen sowie nachvollziehbareren Entscheidungen im laufenden Betrieb. Service Desks können Wissen strukturierter bereitstellen und Rückfragen, Suchzeiten sowie unnötige Eskalationen reduzieren. HR erhält zugleich einen wirksamen Hebel für Onboarding, Rollenwechsel, Wissensübergaben und Nachfolgeplanung. Insgesamt zielt das Angebot auf mehr Produktivität, stabilere Qualität, kürzere Einarbeitung, höhere Resilienz und bessere Skalierbarkeit organisatorischer Leistung.

„Im Facility Management entscheidet Wissen täglich über Stabilität, Geschwindigkeit und Qualität. Unser Ansatz setzt deshalb nicht bei der Frage an, wie noch mehr dokumentiert werden kann, sondern wie vorhandenes Wissen im entscheidenden Moment wirksam wird“, sagt Kay Meyer, Geschäftsführer der FM-Connect.com Network GmbH. „Wenn wir Suchzeiten verkürzen, Einarbeitung beschleunigen, Übergaben strukturieren und Entscheidungen besser absichern, dann entsteht daraus ein unmittelbarer betrieblicher Mehrwert.“

Pilotierung mit messbarem Fokus

Ein zentrales Merkmal des Angebots ist das pilotbasierte Vorgehen. FM-Connect.com setzt bewusst nicht auf ein abstraktes Großprojekt, sondern auf einen fokussierten Einstieg in einem klar abgegrenzten Anwendungsfeld. Zunächst werden wissenskritische Bereiche, relevante Quellen, organisatorische Abhängigkeiten und sinnvolle Anwendungsfälle identifiziert. Darauf aufbauend wird ein Pilot mit klar definierten KPIs aufgesetzt, um Wirkung nicht zu behaupten, sondern im betrieblichen Alltag nachvollziehbar zu messen. Erst nach diesem Wirksamkeitsnachweis folgt die gezielte Skalierung auf weitere Bereiche. Dieses Vorgehen verbindet geringe Einstiegshürden mit einer klaren wirtschaftlichen und organisatorischen Entscheidungsgrundlage.

„Wir verfolgen keinen Technologie-Selbstzweck. Wir starten dort, wo Wissensverlust heute bereits Reibung erzeugt – in Suchaufwänden, Rückfragen, instabilen Übergaben oder verzögerter Produktivität. Genau dort muss ein Pilot ansetzen und genau dort muss er seinen Nutzen zeigen“, so Kay Meyer weiter. „Unser Anspruch ist ein Vorgehen, das praxisnah bleibt, den laufenden Betrieb respektiert und schnell belastbare Orientierung für die nächsten Schritte schafft.“

Sicherheit und Verantwortung

Zur Architektur des Angebots gehört ausdrücklich auch ein belastbares Verständnis von Governance und Sicherheit. FM-Connect.com positioniert die Lösung nicht als offene, unkontrollierte Chat-Anwendung, sondern als gesteuerte Wissensumgebung mit klaren Rollen, geregelten Zugriffsrechten, nachvollziehbaren Quellen, definierten Review-Zyklen und menschlicher Prüfung dort, wo Entscheidungen besonders sensibel oder folgenreich sind. Damit soll sichergestellt werden, dass KI im Facility Management nicht als Black Box wahrgenommen wird, sondern als verlässliches Instrument, das Wissen erschließt, ohne Verantwortung aus dem System zu nehmen.

Einladung zum Austausch

Unternehmen, die ihre Wissensrisiken im Facility Management systematischer bewerten und einen geeigneten Einstieg identifizieren möchten, lädt FM-Connect.com zu einem Erstgespräch per Teams ein. Im Mittelpunkt stehen dabei die Fragen, wo kritisches Wissen heute besonders personengebunden ist, in welchen Prozessen Produktivität, Qualität oder Onboarding vom besseren Wissenszugang profitieren würden und welcher Pilotbereich das größte Potenzial für einen messbaren Mehrwert bietet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FM-Connect.com Network GmbH
Herr Kay Meyer
Am Altenfeldsdeich 16
25371 Seestermühe
Deutschland

fon ..: 04125 3989923
web ..: https://fm-connect.com
email : Kay.Meyer@FM-Connect.com

Die FM-Connect.com Network GmbH ist seit dem 1. Januar 2003 als Zusammenschluss spezialisierter Beratungs- und Ingenieurbüros im Facility-Management-Markt aktiv. Das Unternehmen ist als Netzwerk strukturiert und bündelt fachliche Kompetenzen über ein breites Spektrum von FM-Themen hinweg. Auf seinen Plattformen verbindet FM-Connect.com strategische, technische und digitale Perspektiven des Facility Managements und entwickelt daraus Lösungen, die auf die Leistungsfähigkeit von Gebäuden, Services und FM-Organisationen zielen. Mit dem Ausbau des Angebots zur KI-gestützten Wissensbewahrung unterstreicht das Unternehmen seinen Anspruch, Facility Management nicht nur zu begleiten, sondern wirksam weiterzuentwickeln.

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FM-Connect.com Network GmbH
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Die zehn Stufen vom Haben zum Sein – Ein Wegweiser zu innerer Freiheit und echter Erfüllung

Ein neues Buch zeigt, wie wir uns von äußeren Abhängigkeiten lösen und zu einem authentischen, selbst bestimmten Leben finden.

BildMit „Die zehn Stufen vom Haben zum Sein“ erscheint ein inspirierendes Werk, das Leserinnen und Leser auf eine transformative Reise mitnimmt: weg vom materiellen Denken, hin zu einem Leben voller Sinn, Bewusstsein und innerer Stärke. Das Buch verbindet psychologische Einsichten, praktische Übungen und spirituelle Impulse zu einem klaren, alltagsnahen Leitfaden für persönliche Entwicklung.

In einer Zeit, in der Konsum, Geschwindigkeit und äußere Erwartungen den Alltag dominieren, stellt „Die zehn Stufen vom Haben zum Sein“ die entscheidende Frage: Wie finden wir zurück zu uns selbst?
Das Buch zeigt anhand eines strukturierten Zehn-Stufen-Modells, wie Menschen schrittweise alte Muster ablegen und eine neue Haltung entwickeln können – geprägt von Achtsamkeit, Selbstreflexion und echter innerer Freiheit.

Das Werk richtet sich an alle, die spüren, dass äußere Erfolge allein nicht glücklich machen, und die bereit sind, einen neuen Weg einzuschlagen – hin zu mehr Klarheit, Gelassenheit und Sinn.

Mit „Die zehn Stufen vom Haben zum Sein“ erscheint ein inspirierendes Werk, das Leserinnen und Leser auf eine transformative Reise mitnimmt: weg vom materiellen Denken, hin zu einem Leben voller Sinn, Bewusstsein und innerer Stärke. Das Buch verbindet psychologische Einsichten, praktische Übungen und spirituelle Impulse zu einem klaren, alltagsnahen Leitfaden für persönliche Entwicklung.

Jetzt im Buchhandel bei allen bekannten Händlern als Taschenbuch erhältlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stufenwerk Verlag
Herr Ben Schwandt
Kesselgrundstraße 76 A
14542 Werder a.d. Havel
Deutschland

fon ..: 03327 7262221
web ..: https://stufenwerk.com
email : office@stufenwerk.com

Pressekontakt:

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E-Mobil-Brunch Nagold endet nach 11 Jahren: Fokus auf Impulsbücher, E-Mobilität und Energiewende

Der E-Mobil-Brunch in Nagold fand am 26. April 2026 zum letzten Mal statt. Die Plattform für Elektromobilität und Energiewende wird durch Impulsbücher zu Innovation, Nachhaltigkeit und Mobilität weite

BildNagold, April 2026 – Nach elf Jahren ist der E-Mobil-Brunch in Nagold zu Ende gegangen. Was einst als kleines Austauschformat begann, entwickelte sich über die Jahre zu einer festen Plattform für Elektromobilität, Energiewende und gesellschaftliche Zukunftsfragen.

Am 26. April 2026 trafen sich ein letztes Mal E-Mobilistinnen und E-Mobilisten, Fachleute und Interessierte, um gemeinsam zu diskutieren, Erfahrungen zu teilen und neue Perspektiven zu gewinnen.

„Was diesen Brunch besonders gemacht hat, waren nicht nur die Inhalte, sondern die Menschen“, sagt Initiator Hajo Schörle. „Die Offenheit, die Neugier und die Bereitschaft, wirklich in den Dialog zu gehen – das hat jede einzelne Veranstaltung geprägt.“

Über die Jahre hinweg standen zahlreiche Themen im Mittelpunkt – von praktischen Erfahrungen mit E-Fahrzeugen bis hin zu grundlegenden Fragen der Energiewende. Beim letzten Treffen wurde mit dem Thema „bidirektionales Laden“ erneut ein zentraler Aspekt zukünftiger Energie- und Mobilitätssysteme aufgegriffen.

Doch im Kern ging es immer um mehr als Technik.

„Es ging nie darum, fertige Antworten zu liefern“, so Schörle. „Sondern darum, Fragen zu stellen, Perspektiven zu öffnen und gemeinsam ein besseres Verständnis für Veränderung zu entwickeln.“

Genau dieser Ansatz findet nun in anderer Form seine Fortsetzung.

Parallel zu den Veranstaltungen sind in den vergangenen Jahren die Impulsbücher entstanden. Sie greifen zentrale Zukunftsthemen wie Innovation, Nachhaltigkeit sowie Mobilitäts- und Energiewende auf – und setzen bewusst auf Dialog statt Belehrung.

„Die Impulsbücher sind im Grunde die konsequente Weiterentwicklung dessen, was wir im E-Mobil-Brunch erlebt haben“, erklärt Schörle. „Sie schaffen Räume für Gespräche – in Unternehmen, Organisationen und Kommunen.“

Diese Entwicklung soll nun deutlich ausgebaut werden. Neben neuen Themen und ergänzenden Arbeitsformaten steht vor allem die Internationalisierung im Fokus.

„Wir stehen an einem Punkt, an dem diese Inhalte weit über den deutschsprachigen Raum hinaus relevant sind“, sagt Schörle. „Deshalb entwickeln wir aktuell englischsprachige Ausgaben und neue Formate, um den Dialog international weiterzuführen.“

Mit dem Ende des E-Mobil-Brunchs schließt sich damit ein Kapitel – und gleichzeitig öffnet sich ein neues.

„Der Brunch war nie ein Selbstzweck“, so Schörle. „Er war immer ein Mittel, um Menschen zusammenzubringen. Und genau das geht auf einer anderen Ebene weiter.“

Infos zu dem Impulsbuchprojekt finden Sie auf der Verlagsseite.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
Lise-Meitner-Str 9
72202 Nagold
Deutschland

fon ..: 07452 2690
web ..: http://www.schoerle.de
email : info@schoerle.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage www.schoerle.de auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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W&D Schörle
Herr Hajo Schoerle
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Wirtschaft

Polarisierung lähmt Unternehmen – wie Führungskräfte Spannungen produktiv nutzen können

Geopolitische Umbrüche, gesellschaftliche Polarisierung und rekordhohe M&A-Aktivitäten bedeuten Komplexität. Unternehmen können diese Spannungen jedoch für positive Entwicklungen nutzen.

BildWirtschaft: Strategie zwischen Wettbewerb und öffentlichen Erwartungen

Köln, 23. April 2026 – Geopolitische Umbrüche, gesellschaftliche Polarisierung und rekordhohe M&A-Aktivitäten stellen Unternehmen vor komplexe Herausforderungen: Traditionelle Führungsansätze (klare Vision, Teamfokus, stringente Umsetzung) stoßen an neue Grenzen. Eine aktuelle Analyse von Kultur- und Führungsingenieur Michael Stuber identifiziert drei strukturelle Spannungen, die moderne Organisationen prägen – und zeigt, wie sie sich in positive Entwicklungsenergie verwandeln lassen.

_“Unternehmen behandeln Spannungen als Störfaktor. Die erfolgreichsten nutzen sie als Ressource für Fortschritt,“ sagt Stuber, dessen Arbeit mit globalen Konzernen von Medizintechnik bis Mobilität belegt: Konflikte lassen sich nicht vermeiden – aber produktiv gestalten._

Drei Spannungsfelder, die Führung zunehmend definieren

1. Komplexität vs. Klarheit: Wenn externe Erwartungen das Business behindern

Führungsteams stehen zwischen Shareholder-Druck, regulatorischen Vorgaben und Belegschafts-Erwartungen. Die intuitive Reaktion? Vereinfachung. Doch das ignoriert das eigentliche Problem: „Komplexität ist nicht das Hindernis – die Weigerung, sie zu verstehen, schon,“ so Stuber.

Die Kosten der Schere zeigt ein aktuelles Gallup Studienergebnis: Das weltweit niedrige Engagement (23%) liegt zu 70% daran, ob Führung Sinnstiftung, Orientierung und Kohärenz im Arbeitsalltag erzeugt.

2. Wertekollisionen: Wenn persönliche Überzeugungen in Organisationen clashen

Arbeitsplätze spiegeln heute gesellschaftliche Polarisierung wider – ob bei Hybrid Work, DEI oder ethischen Fragen. Führungskräfte schwanken zwischen „Position beziehen“ und „neutral bleiben“. Auch hier belegt eine Studie den wirtschaftlichen Schaden: 45 % der Beschäftigten in Deutschland sind weniger engagiert, wenn ihre Führungskraft andere politische Ansichten vertritt; fast ein Drittel (32 %) würde ggf. die Abteilung wechseln.

3. Transformationsfallen: Warum Change-Projekte weiterhin an der Kultur scheitern

60% aller Fusionen und Umstrukturierungen scheitern – nicht an der Strategie, sondern an der Kultur – obwohl ihre Bedeutung von allen gesehen wird. Führungskräfte fokussieren auf Prozesse, doch Vertrauen und Purpose schwinden, wenn kulturelle Realitäten nicht bedient werden. Die Widerstände gegen fremdbestimmte Veränderungen schätzen Experten sehr hoch ein – mit entsprechenden wirtschaftlichen Verlusten für Reibung oder Scheitern.

Komplexität nicht wegmanagen, sondern nutzbringend gestalten

Die Analyse zeigt: Drei strukturelle Spannungskräfte dämpfen Erfolg & Fortschritt von Unternehmen – doch die erfolgreichsten nutzen sie als Hebel für Zukunftsfähigkeit. Das deckt sich mit den Erwartungen von 81 % der Beschäftigten: Unternehmen sollen aktiv Brücken zwischen gesellschaftlichen Gruppen bauen. Für den konstruktiven Umgang mit den aktuellen Gegensätzen empfiehlt Stuber:

* Anstatt Komplexität zu vereinfachen und damit neue Realitäten zu ignorieren gilt es, Spannungsfelder zu kartografieren. Ein Medizintechnikkonzern erhielt dadurch neue Handlungsfähigkeit basierend auf erkennbaren Schnittmengen.
* Anstatt Wertekollisionen durch Neutralität zu vermeiden gilt es, die Perspektiven zu verstehen und die Anliegen verständlich zu machen. Ein Mobilitätstechnik Scale-Up erzeugte mit konstruktiven Dialogrunden rasch neue Lösungen, die für alle eine Verbesserung brachten.
* Anstatt Transformation nur durch Kommunikation zu vermitteln gilt es, sie durch echte Beteiligung kollaborativ zu gestalten. Zwei fusionierte Energieunternehmen entdeckten in ihren jeweiligen Kulturen zusätzliche Synergien, die sonst ungenutzt oder gar kontraproduktiv gewesen wären.

_“Führung sollte Komplexität nicht reduzieren, sondern Systeme gestalten, in denen Reibung zu Antrieb wird,“ fasst Stuber zusammen. „Wer das beherrscht, macht aus Polarisierung wieder Zusammenarbeit und aus Unterschieden echte Stärke.“_

_-> _Weitere Details in diesem Beitrag auf dem WissensBlog sowie über die Youtube Playlist Werte. Kultur. Performance.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ungleich Besser Engineering D&I (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
Richard-Wagner-Str. 25
50674 Köln
Deutschland

fon ..: 02212221720
web ..: https://de.michael-stuber.biz
email : post@michael-stuber.biz

Ungleich Besser steht für evidenzbasierte, international erfahrene Forschung und Beratung zu Kultur, Vielfalts- und Führungsthemen mit strategischem Fokus. Seit über 20 Jahren entwickelt das Team um Michael Stuber fundierte Konzepte für Unternehmen, Institutionen und Organisationen. Der Ansatz Engineering D&I verbindet Analyse, Wirkung und Relevanz – für maßgeschneiderte Lösungen, die Kultur als wirtschaftliches Potenzial für alle nutzbar machen.

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Ungleich Besser Diversity Consulting (Michael Stuber)
Herr Michael Stuber
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Wirtschaft

Innovation als Antwort auf Herausforderungen: Hamburger Stimmen setzen Impulse für Hamburg Innovation Summit

Warum Unternehmen gerade jetzt Innovation neu denken müssen – und was Haltung, Mut und Zusammenarbeit damit zu tun haben

BildViele Unternehmen reagieren derzeit vor allem auf akute Herausforderungen – strategische Zukunftsthemen wie Innovation geraten dabei schnell in den Hintergrund. Welche Chancen genau darin liegen, Innovation gerade in schwierigen Zeiten aktiv zu nutzen, zeigt der Hamburg Innovation Summit am 18. Juni 2026 im Oberhafenquartier.

_Hamburg, 23. April 2026_ – Wirtschaftliche Unsicherheit, steigender Transformationsdruck und gesellschaftliche Herausforderungen prägen aktuell den Alltag vieler Unternehmen. Doch gerade in dieser Situation wird deutlich: Innovation gibt nicht nur zentrale Antworten auf die Gegenwart, sondern ist auch eine Investition in unsere gemeinsame Zukunft.

Der Hamburg Innovation Summit (HHIS) bringt unter anderem diese Perspektiven am 18. Juni 2026 im Oberhafenquartier in Hamburg zusammen. In seiner elften Ausgabe versammelt der Summit wieder GründerInnen, Unternehmen, VordenkerInnen sowie VertreterInnen aus Gesellschaft, Politik und Wissenschaft, um Innovation nicht nur zu diskutieren, sondern konkret erlebbar zu machen.

Innovation als Haltung: Warum Werte den Unterschied machen

„Innovation ist kein Luxus, sondern ein Stabilitätsfaktor“, sagt Prof. Dr. Laura Marie Edinger-Schons, Professorin für Nachhaltiges Wirtschaften und Chief Sustainable Officer (CSO) an der Universität Hamburg. Sie steht als Botschafterin des Summits für das HHIS-Prinzip „Mutige Innovationskultur“. Oft seien es gerade kleine, kluge Veränderungen, wie neue Kooperationen, effizientere Prozesse oder andere Geschäftsprozesse, die Unternehmen resilienter machen. Gerade in herausfordernden Zeiten gehe es nicht nur um neue Technologien, sondern um eine grundlegende Haltung und die eigentliche zentrale Frage, wie man als Gesellschaft vorankommen wolle: „Eine wertebasierte Innovationskultur gibt darauf Antwort. Sie verbindet Fortschritt mit Verantwortung und richtet Innovation an gesellschaftlicher Wirkung aus.“ Genau diese Breite sei es, die sie an Hamburg besonders begeistere, denn hier entstehen nicht nur technologische, sondern auch soziale Innovationen. „Es geht darum, Dinge neu zu denken – nicht nur effizienter, sondern besser im Sinne von Nachhaltigkeit, Zusammenhalt und Zukunftsfähigkeit. Innovation ist damit nicht nur ein Treiber für Wachstum, sondern ein Kompass für die Richtung, in die wir uns entwickeln“, so Edinger-Schons.

Handwerk im Wandel: Zwischen Tradition, Innovation und neuer Generation

Auch aus der Praxis kommt ein klares Signal: Innovation beginnt oft im Kleinen – und hat im Handwerk viel mit Haltung und Identität zu tun. Die Handwerk-Influencer und Gründer von Bruderholz Yannes und Laurin Bock zeigen, wie moderne Ansätze im Handwerk umgesetzt werden. Als Botschafter des Hamburg Innovation Summits stehen sie für das Prinzip „Starkes Commitment“: „Handwerk ist für uns etwas sehr Persönliches – es geht darum, etwas Eigenes zu schaffen, Traditionen zu bewahren, aber auch um einen modernen Lifestyle“, sagen die beiden. Innovation entstehe dabei nicht nur durch den Einsatz neuer Technologien, sondern vor allem auch in der Art wie gearbeitet wird, durch die Verbindung von bestehendem Wissen und neuen Ansätzen. Entscheidend seien Mut und Offenheit auch einmal neue Wege auszuprobieren.

Gleichzeitig steht das Handwerk vor großen Herausforderungen: Nachwuchsmangel, fehlende Nachfolgeregelungen und ein anstehender Generationenwechsel prägen die Branche: „Viele Betriebe finden keine Nachfolge – das ist nicht nur ein wirtschaftliches, sondern auch ein gesellschaftliches Problem“, so die beiden Unternehmer. Innovation bedeute daher auch, das Handwerk sichtbarer zu machen und neue Perspektiven für kommende Generationen zu schaffen.

HHIS 2026: Plattform für Austausch und konkrete Lösungen

Auf mehr als 1.800 Quadratmetern Ausstellungsfläche und mit fünf parallel bespielten Bühnen bietet der HHIS ein dichtes Programm aus Expo, Talks, Pitches, Panels, Masterclasses, Matchmaking und weiteren interaktiven Formaten. Im Fokus stehen praxisnahe Lösungen und neue Denkansätze für zentrale Zukunftsfelder – von Künstlicher Intelligenz und Handwerk 4.0 über nachhaltige Materialien bis hin zu Klima, Energie, Gesundheit und Entrepreneurship.

Als offene Plattform für die norddeutsche Innovationsszene setzt der Summit mit seinem Motto „Connect. Collaborate. Create.“ auf Vernetzung, Kollaboration und die Möglichkeit der Mitgestaltung. Ziel ist es, Impulse zu schaffen, die über die Metropolregion hinaus wirken und Innovation als gestaltbare Kraft in herausfordernden Zeiten begreifbar machen. In Impulsvorträgen zu den HHIS-Prinzipien „Mutige Innovationskultur“, „Starkes Commitment“ und „Innovation groß denken“ sind die BotschafterInnen Prof. Dr. Laura Marie Edinger-Schons, Yannes & Laurin Bock sowie Global Tech Translator und Influencerin Lara Sophie Bothur live auf dem Summit zu erleben.

Hamburg Innovation Summit – Termin im Überblick:
Datum: Donnerstag, 18. Juni 2026
Uhrzeit: ab 9:00 Uhr open doors, ab 10:00 Uhr Programmstart
Ort: Oberhafenquartier, Stockmeyerstraße 43, 20457 Hamburg

Eintritt frei mit vorheriger Anmeldung via Website:
www.hamburg-innovation-summit.de

Pressefotos & Bewegtbild:

Bildmaterial für eine redaktionelle Veröffentlichung im Zusammenhang mit dem HHIS erhalten Sie hier zum Download. Bitte geben Sie als Fotocredit © Hamburg Innovation Summit / Andreas Schwarz Photography an.

Weitere Fotos zu den BotschafterInnen auf Anfrage an presse@hamburg-innovation-summit.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hamburg Innovation Summit – c/o WILKENWERK GmbH
Frau Tanja Johannsen
Präsident-Krahn-Straße 18-19
22765 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0172-5231699
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email : presse@hamburg-innovation-summit.de

Über den Hamburg Innovation Summit (HHIS):
Der Hamburg Innovation Summit (HHIS) ist das führende Innovationsevent der Metropolregion Hamburg und bringt seit 2015 Akteur*innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zusammen. Unter dem Motto „Connect. Collaborate. Create.“ fördert der HHIS praxisnahe Innovation durch Austausch, Kollaboration und Mitgestaltung – technologisch, sozial und ökologisch. Auf mindestens fünf Bühnen und über 1.800 qm Expofläche präsentiert das Event zukunftsweisende Themen wie u.a. KI & Data Science, Social & Impact Innovation, Handwerk 4.0 und Mobility & Urban Development. Möglich machen den HHIS die Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation (BWAI), die Hamburgische Investitions- und Förderbank, Hamburg Innovation sowie die Kreativagentur WILKENWERK. Weitere Informationen unter: www.hamburg-innovation-summit.de
https://linkedin.com/hamburg-innovation-summit | https://instagram.com/hhisummit

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