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Wirtschaft

Wenn alles gleichzeitig wichtig wird: Womit sollte Ihr Unternehmen beginnen?

Viele Themen drängen gleichzeitig auf die Agenda. RadarLab hilft Unternehmen, ihre Lage einzuordnen, Prioritäten zu setzen und zu entscheiden, womit sie jetzt beginnen sollten.

BildLangenargen am Bodensee, August 2026. Künstliche Intelligenz verändert Arbeitsweisen und Geschäftsmodelle. Cyber Sicherheit gewinnt an Bedeutung. Fachkräfte fehlen, Kundenanforderungen verändern sich und neue Vorgaben kommen hinzu. Viele dieser Entwicklungen wirken gleichzeitig und mit unterschiedlicher Stärke auf Unternehmen ein. Dadurch verschiebt sich die Bedeutung vieler Entscheidungen.

Geschäftsführungen und Führungsteams stehen deshalb vor einer neuen Aufgabe: Sie müssen erkennen, welche Entwicklungen für ihr Unternehmen heute und in den kommenden Jahren wirklich entscheidend sind und womit sie beginnen sollten.

RadarLab bringt Reihenfolge in die Gleichzeitigkeit. Es ordnet die aktuelle Situation eines Unternehmens in die Entwicklungen der kommenden Jahre ein. So wird nachvollziehbar, warum ein Thema jetzt Vorrang hat und womit das Unternehmen beginnen sollte.

RadarLab wurde von Wolfgang Vögele und Jochen Mayer entwickelt. Es unterstützt Geschäftsführungen und Führungsteams dabei, mehrere Entwicklungen gleichzeitig einzuordnen und daraus die richtigen Entscheidungen abzuleiten.

Die Reihenfolge entscheidet

Viele Entwicklungen wirken gleichzeitig auf Unternehmen ein. Sie verändern Märkte, Kunden, Technologien, Organisationen und Rahmenbedingungen. Je nach Unternehmen entfalten sie eine unterschiedliche Wirkung und verändern sich im Laufe der Zeit.

Entscheidend ist die Bedeutung der einzelnen Entwicklungen für das konkrete Unternehmen. Daraus ergibt sich die Reihenfolge für Entscheidungen, den Einsatz von Ressourcen und die nächsten Schritte.

„Viele Entwicklungen verlangen heute gleichzeitig Aufmerksamkeit. RadarLab bringt Reihenfolge in diese Gleichzeitigkeit“, sagt Wolfgang Vögele, Geschäftsführer der LACON Consulting GmbH. „Wir ordnen die aktuelle Situation des Unternehmens in die Entwicklungen der kommenden Jahre ein. So wird nachvollziehbar, warum ein Thema jetzt Vorrang hat und womit das Unternehmen beginnen sollte.“

Vier Fragen führen durch das RadarLab

RadarLab orientiert sich an vier Leitfragen:

* Wo stehen wir heute?
* Was verändert sich?
* Welche Bedeutung hat das für unser Unternehmen?
* Womit sollten wir deshalb heute beginnen?

Ausgangspunkt sind Geschäftsmodell, Markt, Kunden, Organisation, laufende Vorhaben, verfügbare Ressourcen und die aktuelle Situation des Unternehmens.

Diese Sicht wird im RadarLab gemeinsam mit den Entwicklungen der kommenden Jahre eingeordnet. Grundlage bilden zehn äußere Einflussfelder, die von außen auf Unternehmen einwirken und ihre weitere Entwicklung beeinflussen. Gemeinsam beschreiben sie die zentralen Veränderungen, mit denen sich Unternehmen heute und in den kommenden Jahren auseinandersetzen müssen. Sie bilden den gemeinsamen Orientierungsrahmen für RadarLab.

Die einzelnen Einflussfelder wirken je nach Unternehmen unterschiedlich stark.

Manche verlangen heute Entscheidungen und Ressourcen. Andere sollten vorbereitet oder aufmerksam beobachtet werden. Wieder andere verlieren an Bedeutung oder können bewusst zurückgestellt werden. Erst aus dieser gemeinsamen Bewertung entsteht die Reihenfolge, mit der ein Unternehmen Zeit, Geld und Ressourcen gezielt einsetzen kann.

RadarLab zeigt deshalb nicht nur, womit ein Unternehmen beginnen sollte. Es macht nachvollziehbar, warum genau dieses Thema jetzt Vorrang hat.

Klarheit vor Umsetzung

Das wichtigste Ergebnis des RadarLabs ist eine begründete Entscheidung darüber, womit das Unternehmen jetzt beginnen sollte. Die RadarMap dokumentiert diese Entscheidung und macht sie für alle Beteiligten nachvollziehbar.

Vom RadarLab zum StartLab

RadarLab beantwortet die Frage, womit ein Unternehmen beginnen sollte. Das anschließende StartLab greift genau dieses Thema auf und bereitet den Einstieg in die Umsetzung vor.

Das Ergebnis des RadarLabs zeigt, welches der zehn äußeren Einflussfelder für das Unternehmen jetzt Vorrang hat. Genau dort setzt das passende StartLab an.

Gemeinsam mit dem Unternehmen werden Ziele, Verantwortlichkeiten, Leitplanken, erste Maßnahmen und die nächsten Schritte festgelegt.

So wird aus einer begründeten Entscheidung ein klarer Start.

Für wen RadarLab gedacht ist

RadarLab richtet sich an Geschäftsführungen, Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungsteams sowie Verantwortliche für Organisation und Unternehmensentwicklung.

Das Format eignet sich besonders, wenn mehrere Entwicklungen gleichzeitig auf das Unternehmen wirken und gemeinsam entschieden werden soll, welches Thema jetzt Vorrang hat.

Ebenso unterstützt RadarLab Unternehmen, die ihre Entscheidungen im Zusammenhang mit den Entwicklungen der kommenden Jahre betrachten und ihre Zeit, ihr Budget und ihre personellen Ressourcen bewusst einsetzen wollen.

Format und Einstieg

RadarLab beantwortet die Frage, die viele Führungsteams derzeit beschäftigt:

Womit sollten wir beginnen?

RadarLab wird als Inhouse Format durchgeführt. Ort, Termin und Teilnehmerkreis werden gemeinsam abgestimmt.

Vor dem RadarLab findet ein Orientierungsgespräch statt. Gemeinsam wird geklärt, welche Situation das Unternehmen aktuell beschäftigt, wer beteiligt sein sollte und welche Erwartungen mit dem RadarLab verbunden sind.

Initiatoren

Wolfgang Vögele
Geschäftsführer der LACON Consulting GmbH und Mitentwickler von RadarLab

Jochen Mayer
Mitentwickler von RadarLab und Teil der Digital Excellence Group

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LACON Consulting GmbH
Herr Wolfgang Vögele
Eugen-Kauffmann-Str. 18
88085 Langenargen
Deutschland

fon ..: +49 7543 3027870
web ..: https://lacon.consulting/
email : wolfgang.voegele@lacon.consulting

LACON Consulting GmbH | Strategische Begleitung an Wendepunkten | Seit 1991
Eugen-Kauffmann-Str. 18 | 88085 Langenargen am Bodensee

Beratung & Begleitung: www.lacon.consulting
Trainings & Methodik: www.lacon.academy

SCHWERPUNKTE
o Strategische Klärung und Begleitung an wichtigen Wendepunkten und Übergängen
o Neuausrichtung, Geschäftsmodelle und neue Vorhaben
o LACON SmartSystem mit SmartConsult, SmartStart, SmartAction und SmartSkill
o BlueStone®-Methodik, Trainings und Kompetenzaufbau über die LACON.academy

KONTAKT
Telefon: +49 7543 3027870
E-Mail: info@lacon.consulting

LACON unterstützt Unternehmen und Menschen mit unternehmerischer Verantwortung, wenn wichtige Entscheidungen, Veränderungen oder Übergänge anstehen. Wir ordnen die Lage, schärfen den Fokus und schaffen einen klaren Startpunkt für die nächsten Schritte. Von der strategischen Klärung bis zur wirksamen Umsetzung.

Klarheit vor Aktionismus.

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LACON Consulting GmbH
Herr Wolfgang Vögele
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Medien

Neue Studie: DACH-Dienstleister nutzen KI täglich, verändern ihr Geschäft aber nicht

98 % nutzen KI mindestens wöchentlich. Trotzdem bleiben Preise, Governance und Angebot fast überall unverändert. Und der deutschsprachige Markt zögert aus anderen Gründen als der Rest der Welt.

BildBerlin, 10. Juli 2026. Professionelle Dienstleister im deutschsprachigen Raum haben KI schneller zur täglichen Gewohnheit gemacht als der globale Markt. Das Geschäft darum herum haben sie aber nicht verändert. Das ist das zentrale Ergebnis der neuen Studie „Das Paradox der KI-Adoption“ von Komplyt Research, für die 61 Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen aus der DACH-Region befragt wurden. Die Ergebnisse sind an die globale Studie von SPI Research aus 2025 angelehnt.

Breit genutzt, flach eingesetzt. 98 % der befragten Unternehmen nutzen KI mindestens wöchentlich, 82 % täglich. Doch nur 57 % setzen sie in mehr als 40 % ihrer Projekte ein, und lediglich 18 % in mehr als 80 %. An der Häufigkeit gemessen wirkt die Einführung abgeschlossen, an der Einsatztiefe gemessen steht sie am Anfang.

Der Nutzen bleibt Zeitersparnis. 69 % nennen Zeitersparnis als einzigen realisierten Nutzen, deutlich mehr als die 58 % im globalen Vergleich. Zugleich rechnen 74 % faktisch unverändert ab. Wer die Arbeit automatisiert, aber weiter nach Zeit abrechnet, verschenkt jeden Effizienzgewinn an den Kunden.

Governance steht auf dem Papier. 66 % haben eine formale KI-Richtlinie, 62 % berichten trotzdem von verbreiteter Schatten-KI, 31 % sogar von sehr häufiger. Zehn Unternehmen haben beides zugleich: eine Richtlinie und eine Belegschaft, die an ihr vorbeiarbeitet.

Der Signatur-Befund: eine umgekehrte Rangfolge. Weltweit bremst Unternehmen laut SPI vor allem die Datenqualität. In DACH ist es umgekehrt: Datenschutz und Sicherheit führen mit 74 %, vor der Datenqualität mit 54 %. Vor dem Hintergrund von DSGVO und EU-KI-Verordnung ist das kein technisches Zögern, sondern eine Frage von Regulierung und Vertrauen, die prägt, wie der ganze Markt KI einkauft, einsetzt und steuert.

_“Die Debatte, ob Firmen KI nutzen, ist vorbei. Die eigentliche Frage ist, ob sie das Geschäft darum herum verändern: Einsatztiefe, Preise, Governance. Bisher tun sie es nicht. Genau in dieser Lücke entscheidet sich, wer aus der Gewohnheit einen Vorteil macht.“_

– Tilman Mürle, Komplyt

Was den Einsatz vertiefen würde, benennen die Unternehmen selbst: bessere Datenschutzgarantien der Anbieter (56 %), Tools, die mit den eigenen Daten und Systemen laufen (41 %), und klarere regulatorische Rahmenbedingungen (36 %). Belege dafür, dass KI funktioniert, oder Kundennachfrage stehen ganz unten. Es ist ein lösbares Problem, und es liegt auf der Angebotsseite.

Die vollständige Studie (15 Seiten) ist auf Anfrage verfügbar oder unter https://www.kompl.yt/campaigns/adoption-paradox?locale=de.

_Zur Methodik: Eigene Befragung von 61 Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen im DACH-Raum, erhoben vom 26. Mai bis 14. Juni 2026. Selbstselektierte, KI-aktive Stichprobe; die Zahlen zeigen eine Richtung aus einem engagierten Segment, nicht die Verbreitung im Gesamtmarkt._

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Komplyt
Herr Tilman Mürle
Wisbyer Straße 6
10439 Berlin
Deutschland

fon ..: 015162828582
web ..: https://kompl.yt
email : tilman@kompl.yt

Komplyt ist die Governance- und Orchestrierungsschicht für professionelle Dienstleister. Im Kern steht ein gesteuerter, unternehmensweiter Wissensgraph, der erfasst, wie ein Unternehmen arbeitet, und die KI-Nutzung innerhalb der Daten-, Richtlinien- und Compliance-Grenzen dieses Unternehmens hält, während die Arbeit über Menschen, Werkzeuge und Projekte wandert.

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Komplyt
Herr Tilman Mürle
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Starke Partnerschaft für erfolgreiche Veränderungsprozesse

Arite Schima und Dr. Ulrich Striebl von Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit und die bbW gGmbH Bayern vereinbaren Partnerschaft.

BildGemeinsam, mit gebündelter Kompetenz, Unternehmen und Mitarbeitende durch Wandel begleiten

Veränderung ist längst zu einer konstanten Herausforderung für Unternehmen geworden. KI, Digitalisierung, Fachkräftemangel, neue Arbeitswelten und sich wandelnde Anforderungen an Führungskräfte erfordern nicht nur strategische Entscheidungen, sondern vor allem die aktive Einbindung der Menschen im Unternehmen. Die aktuelle Krise im Automotive Sektor flutet den Arbeitsmarkt mit hoch-qualifizierten Arbeitskräften.

Vor diesem Hintergrund gehen die Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit und die bbW gGmbH Bayern eine zukunftsorientierte Kooperation ein. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Unternehmen in Bayern mit praxisnahen Trainings-, Coaching- und Beratungsangeboten professionell bei Veränderungsprozessen und bei der beruflichen Neuorientierung zu begleiten und Führungskräfte sowie Mitarbeitende nachhaltig zu stärken.

Die Kooperation verbindet die langjährige Erfahrung der bbW gGmbH Bayern in der beruflichen Bildung und Unternehmensentwicklung mit der Expertise der Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit in den Bereichen Führungskräfteentwicklung, Persönlichkeitsentwicklung, Coaching und Teamentwicklung.

Im Mittelpunkt stehen individuell abgestimmte Angebote, die Unternehmen und Mitarbeitende dabei unterstützen,

* Veränderungsprozesse erfolgreich zu gestalten
* Führungskräfte in ihrer Rolle als Veränderungsbegleiter zu stärken
* Mitarbeitende aktiv in Transformationsprozesse einzubinden
* Mitarbeitende bei der beruflichen Neuorientierung und im Bewerbungsprozess zu begleiten
* Kommunikation und Zusammenarbeit nachhaltig zu verbessern
* Resilienz und Veränderungskompetenz auf allen Ebenen zu fördern

Dabei kommen moderne Trainingsformate, Einzelcoachings und Team-Seminare, virtuell oder face-to -face, sowie begleitende Workshops zum Einsatz, die sich an den jeweiligen Herausforderungen der Unternehmen orientieren.

„Erfolgreiche Veränderung beginnt immer bei den Menschen. Gemeinsam mit der bbW gGmbH Bayern schaffen wir ein Angebot, das Unternehmen nicht nur fachlich begleitet, sondern insbesondere Führungskräfte und Mitarbeitende dabei unterstützt, Veränderungen aktiv mitzugestalten und als Chance zu nutzen“, erklärt die Leitung der Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit.

Ziel ist, Unternehmen noch umfassender in Transformationsprozessen zu unterstützen: „Mit der Verbindung unserer Kompetenzen schaffen wir einen echten Mehrwert für Unternehmen. Neben Qualifizierung und Beratung rücken wir die persönliche Entwicklung der Mitarbeitenden und Führungskräfte stärker in den Mittelpunkt.“, so Dr. Ulrich Striebl, Fachberater der bbw Bayern gGmbH und Senior Trainer bei Portapatet.

Die bbW gGmbH Bayern zählt zu den führenden Bildungs- und Beratungsdienstleistern in Bayern. Mit einem breiten Angebot in Aus- und Weiterbildung, Personalentwicklung und Unternehmensberatung unterstützt sie Menschen und Unternehmen bei der erfolgreichen Gestaltung von beruflichen und organisatorischen Veränderungen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Frau Arite Schima
Am Pfaffenberg 7
96170 Lisberg
Deutschland

fon ..: 01728756124
web ..: https://www.portapatet.de
email : schima@portapatet.de

Die Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit begleitet seit etwa zwei Jahrzehnten Unternehmen, Führungskräfte und Teams mit maßgeschneiderten Trainings, Coachings und Entwicklungsprogrammen in der beruflichen Weiterbildung. Im Mittelpunkt stehen wirksame Führung, persönliche Entwicklung und eine wertschätzende Unternehmenskultur durch den Einsatz unterschiedlicher Formate vom virtuellen Setting im Coaching über Workshops und Trainings bis zu pferdegestützten Managementseminaren.

Pressekontakt:

Portapatet – Akademie für Führung und Persönlichkeit
Herr Ulrich Striebl
Am Pfaffenberg 7
96170 Lisberg

fon ..: 01743063950
email : striebl@portapatet.de

Wirtschaft

Audi Neckarsulm: Wenn Menschen um ihren Arbeitsplatz kämpfen, geht es um mehr als Arbeitsplätze

Die aktuellen Entwicklungen bei Audi in Neckarsulm zeigen: Hinter jeder Restrukturierung stehen Menschen. Führungsexperte Norman Gräter ordnet die Ereignisse aus Sicht moderner Führung ein.

BildAktuelle Ereignisse. Neue Perspektiven für moderne Führung.

Was die aktuelle Situation bei Audi Unternehmen über Führung, Vertrauen und Unternehmenskultur lehrt

Die Diskussion um die Zukunft des Audi-Standorts Neckarsulm bewegt derzeit nicht nur die Automobilbranche. Nach den öffentlichen Protesten der vergangenen Tage und der weiterhin offenen Zukunftsperspektive für den Standort bleibt die Verunsicherung unter vielen Beschäftigten groß. Gleichzeitig betonen Unternehmensleitung und Betriebsrat in ihren aktuellen Stellungnahmen die gemeinsame Verantwortung für die Zukunft des Standorts und die Bedeutung einer erfolgreichen Transformation.

Doch wer die Bilder der Demonstrationen betrachtet, erkennt schnell: Die Menschen gehen nicht nur aus Sorge um ihren Arbeitsplatz auf die Straße. Sie kämpfen um einen Ort, der für viele weit mehr ist als ihr Arbeitgeber.

Für manche ist Audi seit zwanzig oder dreißig Jahren Teil ihres Lebens. Dort haben sie Freundschaften geschlossen, Erfolge gefeiert, schwierige Zeiten gemeinsam überstanden und einen Großteil ihres Berufslebens verbracht. Der Arbeitsplatz ist für viele zu einer zweiten Heimat geworden.

Wenn plötzlich über Werksschließungen, Einsparungen oder tiefgreifende Veränderungen gesprochen wird, geht es deshalb nicht nur um Einkommen oder Arbeitsverträge. Es geht um Sicherheit. Um Identität. Um Gemeinschaft. Und um die Frage, wie die eigene Zukunft aussehen wird.

Viele langjährige Mitarbeitende beschreiben die aktuelle Situation als einen der schwierigsten Momente ihrer beruflichen Laufbahn. Sie haben Zeiten erlebt, in denen Audi als Innovationsführer galt und wirtschaftlich hervorragend aufgestellt war. Umso belastender ist für viele die heutige Unsicherheit, in der Herausforderungen – etwa bei der Softwareentwicklung und der Transformation der Branche – den Alltag prägen und Antworten oft noch ausstehen.

Gerade deshalb lohnt sich ein genauer Blick auf die eigentliche Frage:
Wie begleiten Unternehmen Menschen durch Zeiten, in denen Sicherheit plötzlich nicht mehr selbstverständlich ist?

„Menschen folgen Veränderungen – wenn sie sich gesehen fühlen.“

In den vergangenen 25 Jahren durfte ich mit tausenden Mitarbeitenden unterschiedlichster Unternehmen arbeiten – vom Mittelstand bis zu internationalen Konzernen. Dabei habe ich eines immer wieder erlebt: Menschen erwarten in schwierigen Zeiten keine perfekten Antworten. Sie wünschen sich Ehrlichkeit. Orientierung. Und das Gefühl, dass ihre Sorgen gesehen werden.

Veränderungen gehören heute zum Alltag nahezu jedes Unternehmens. Märkte verändern sich, Technologien entwickeln sich weiter und wirtschaftliche Entscheidungen müssen oft schneller getroffen werden als früher.

Die eigentliche Frage lautet deshalb nicht, ob sich ein Unternehmen verändern muss. Die entscheidende Frage lautet: Wie erleben die Menschen diese Veränderung?

Wer Mitarbeitende ausschließlich über Zahlen informiert, erreicht ihren Kopf. Wer zuhört, Zusammenhänge erklärt und echte Orientierung gibt, erreicht auch ihr Herz. Nach meiner Erfahrung entstehen Unsicherheit und Widerstand häufig nicht durch die Veränderung selbst, sondern durch fehlende Transparenz und mangelnde Kommunikation.

Mitarbeitende erwarten keine perfekten Führungskräfte. Sie wünschen sich Menschen, die ehrlich sind. Die sagen:
„Das wissen wir heute noch nicht.“
„Wir informieren euch, sobald wir mehr wissen.“
„Wir gehen diesen Weg gemeinsam.“

Genau auf diesem Gedanken basiert auch unser Ansatz der Caring Company. Denn wirtschaftlicher Erfolg und Menschlichkeit schließen sich nicht aus.

Im Gegenteil.

Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden gerade in schwierigen Zeiten ernst nehmen, schaffen Vertrauen. Und Vertrauen ist die Grundlage dafür, dass Veränderungen überhaupt gelingen können.

Vertrauen wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor

Die Bedeutung von Vertrauen und psychologischer Sicherheit wird inzwischen nicht nur von Führungsexperten betont, sondern auch durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen bestätigt.

Teams, in denen Menschen Fragen stellen dürfen, Fehler offen ansprechen können und unterschiedliche Meinungen willkommen sind, entwickeln nachweislich mehr Innovation, bessere Zusammenarbeit und eine stärkere Bindung an ihr Unternehmen.

Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zeigt sich deshalb, dass Unternehmenskultur kein „weiches Thema“ ist. Sie entscheidet darüber, ob Menschen Veränderungen mittragen oder innerlich kündigen.

Unternehmen können viel dafür tun, ihre Mitarbeitenden auch in schwierigen Phasen mitzunehmen:

* Frühzeitig und transparent kommunizieren, auch wenn noch nicht alle Antworten feststehen.
* Führung sichtbar machen, denn Menschen vertrauen Menschen – nicht Organigrammen.
* Raum für Fragen schaffen, bevor Gerüchte entstehen.
* Die emotionale Seite von Veränderung ernst nehmen, denn jeder Veränderungsprozess betrifft Menschen und nicht nur Prozesse.
* Orientierung geben, indem regelmäßig erklärt wird, warum Entscheidungen getroffen werden und wie es weitergeht.

Vielleicht beginnt erfolgreiche Transformation deshalb nicht mit einer neuen Strategie. Sondern mit einer einfachen Entscheidung: Menschen zuerst.

Denn wer sich gesehen fühlt, übernimmt Verantwortung. Wer Vertrauen erlebt, entwickelt Ideen. Und wer Wertschätzung erfährt, bleibt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Be Yourself Academy GmbH
Herr Norman Gräter
Husemannstrasse 7
10435 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 12140740
web ..: https://beyourself-academy.com/
email : norman@beyourselfacademy.com

Über Norman Gräter

Norman Gräter ist Keynote Speaker, Geschäftsführer der Be Yourself Academy und begleitet seit über 25 Jahren Unternehmen dabei, Arbeitsplätze zu schaffen, an denen Menschen gerne arbeiten.

Mit seinem Konzept der Caring Company unterstützt er Führungskräfte dabei, Vertrauen, Wertschätzung und unternehmerischen Erfolg miteinander zu verbinden.

Mehr Informationen:
https://beyourself-academy.com

Pressekontakt:

Be Yourself Academy GmbH
Herr Norman Gräter
Husemannstrasse 7
10435 Berlin

fon ..: 030 12140740
email : info@beyourselfacademy.com

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Internationale Studie: KI verändert Jobs schneller als Unternehmen weiterbilden

KI verändert Jobs rasant – doch die Weiterbildung hält nicht Schritt. Das zeigt die internationale Cegos-Studie 2026.

BildDer Kompetenzwandel in Unternehmen nimmt deutlich an Tempo auf. Vor allem Künstliche Intelligenz verändert Aufgabenprofile und Qualifikationsanforderungen – doch viele Beschäftigte werden darauf noch nicht ausreichend vorbereitet. Das zeigt die internationale Studie „Transformations, Skills and Learning 2026“ der Cegos Group.

Nach den Ergebnissen sehen 68 % der HR-Verantwortlichen KI und Automatisierung als wichtigsten Treiber des Kompetenzwandels. Gleichzeitig haben bislang nur 32 %der Beschäftigten entsprechende Weiterbildungsangebote erhalten. 41 % der Mitarbeitenden geben zudem an, dass Trainings häufig zu spät kommen, um im Arbeitsalltag rechtzeitig wirksam zu werden.

Weiterbildung kommt nicht schnell genug an

Die Zahlen machen ein zentrales Problem sichtbar: Unternehmen erkennen Weiterbildung zunehmend als strategischen Erfolgsfaktor. In der Praxis erreicht sie die Mitarbeitenden jedoch oft erst dann, wenn sich Aufgaben und Anforderungen bereits verändert haben.

Zwar bauen viele Organisationen Trainingsangebote aus, testen neue Lernformate und erweitern bestehende Programme. Entscheidend ist jedoch nicht allein die Verfügbarkeit von Lernangeboten, sondern ihr Zeitpunkt: Sie müssen Beschäftigte erreichen, bevor Unsicherheit im Umgang mit neuen Technologien und veränderten Rollen entsteht.

91 % der HR-Verantwortlichen bewerten Kompetenzentwicklung als strategisch relevant.
65 % setzen stärker auf Upskilling als auf externe Rekrutierung. Dennoch bleibt die Lücke zwischen Transformationsgeschwindigkeit und Qualifizierungsrealität groß.

Technologie verändert Arbeit – Human Skills werden wichtiger

Für die kommenden Jahre rechnen HR-Verantwortliche und Beschäftigte mit einer Arbeitswelt, die stärker von KI, Daten, Automatisierung und flexiblen Arbeitsformen geprägt sein wird.

Gleichzeitig gewinnen menschliche Schlüsselkompetenzen an Gewicht. Für rund ein Fünftel der Befragten zählt die Entwicklung sogenannter „Human Skills“ zu den wichtigsten Prioritäten im Umgang mit KI.

Learning & Development steht vor einem Kurswechsel

Auch im Bereich Learning & Development deuten die Ergebnisse auf einen Wandel hin:

– 70 % der HR-Verantwortlichen wollen Weiterbildung stärker in den Arbeitsalltag integrieren
– 63 % der Unternehmen geben an, KI bereits in ihre Weiterbildungsmaßnahmen integriert zu haben.
– 57 % nutzen KI zur Personalisierung von Lernpfaden

Trotzdem bleibt die Lernpraxis vielerorts traditionell geprägt: 55 % der Trainings finden weiterhin in Präsenz statt. Zwischen technologischen Möglichkeiten und gelebter Weiterbildungspraxis besteht damit weiterhin Abstand.

Unternehmen müssen Lernen früher und gezielter verankern

Die Studie legt nahe: Unternehmen müssen Lernstrategien enger mit technologischen und organisatorischen Veränderungen verknüpfen. Weiterbildung darf nicht erst reagieren, wenn neue Anforderungen bereits im Arbeitsalltag angekommen sind.

Besonders wichtig werden:

– Lernformate, die direkt in den Arbeitsalltag integriert sind,
– Qualifizierungsansätze, die schnell skalierbar sind, sowie
– KI-gestützte Lernpfade, die individuelle Entwicklungsbedarfe gezielter adressieren.

Gelingt das, kann Kompetenzentwicklung vom Engpass zum Wettbewerbsvorteil werden.

Über die Studie

Für die internationale Studie „Transformations, Skills and Learning 2026“ wurden mehr als 5.500 Beschäftigte sowie rund 500 HR- und Weiterbildungsverantwortliche in elf Ländern in Europa, Asien und Lateinamerika befragt. Die Datenerhebung erfolgte im Dezember 2025 und Januar 2026.

Die englischsprachige Original-Pressemitteilung steht Ihnen hier zur Verfügung.

Mehr über Cegos und die 100-jährige Geschichte des Unternehmens als Pionier der beruflichen Weiterbildung erfahren Sie unter 100 Years Cegos.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Cegos Integrata GmbH
Frau Bozica Klein
Löffelstraße 40
70597 Stuttgart
Deutschland

fon ..: 0711 62010-0
web ..: https://www.cegos-integrata.de/
email : bozica.klein@cegos.de

Über Cegos Group – www.cegos.com
Die 1926 gegründete Cegos Group ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Learning & Development. Die Gruppe ist in 13 Ländern in Europa, Asien und Nord- und Lateinamerika mit eigenen Niederlassungen vertreten. Darüber hinaus ist sie in mehr als 50 Ländern über ein Netzwerk von führenden Schulungsanbietern und großen Technologieunternehmen aktiv, die zu den führenden Weiterbildungsanbietern und Technologieführern zählen.
Mit 1.500 Mitarbeitenden und mehr als 3.000 Partnerberatern bildet die Gruppe jedes Jahr weltweit 250.000 Menschen weiter und erwirtschaftet einen Umsatz von 250 Millionen Euro.
Cegos unterstützt Menschen und Unternehmen bei ihrer Weiterentwicklung mit einem umfassenden Angebot aus standardisierten und maßgeschneiderten Trainings, Beratung, Training Outsourcing sowie internationalen Trainingsprojekten. Der Blended-Learning-Ansatz verbindet unterschiedliche Lernformate, darunter Präsenztrainings, E-Learning-Module, Videokonferenzen, Videocasts und E-Learning-Kurse – und ermöglicht so passgenaue, wirksame und wettbewerbsfähige Lernerlebnisse.

Über Cegos Integrata GmbH – www.cegos-integrata.de
Cegos Integrata steht für ein hochwertiges und vielfältiges Trainings- und Beratungsportfolio, mit dem sich das Weiterbildungsunternehmen eine führende Position im deutschen Markt erarbeitet hat. Neben den Beratungsleistungen sorgt das Unternehmen seit seiner Gründung im Jahr 1964 für praxisbezogene Trainings von Fach- und Führungskräften. Dabei kann Cegos Integrata auf klassische sowie digitale Lerninhalte, verschiedenste Lernmethoden und Medien zurückgreifen. Mehr als 1.000 Seminarthemen aus allen betrieblichen Bereichen runden das Angebot ab und mehr als 750 erfahrene Trainer und Coaches sorgen für einen nachhaltigen Wissenstransfer. Als Unternehmen der weltweit führenden Cegos Group investiert Cegos Integrata kontinuierlich in Lerninnovationen, die ihre Kunden befähigt, mit der Digitalisierung und Transformation der Arbeitswelt Schritt zu halten. Rund 1.500 weltweite Mitarbeiter tragen dazu bei, mit Performance Learning schlüsselfertige und individualisierbare Lernlösungen anzubieten, die in nationalen und internationalen Kundenprojekten zum Einsatz kommen.

Pressekontakt:

Cegos Integrata GmbH
Frau Bozica Klein
Löffelstraße 40
70597 Stuttgart

fon ..: 0711 62010-0
email : bozica.klein@cegos.de