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WALLIX setzt auf souveräne KI-Cybersicherheit und starkes Partnernetzwerk

WALLIX hat auf seiner Partnerkonferenz 2026 seine Strategie für souveräne Cybersicherheit vorgestellt. Im Fokus standen die Integration vertrauenswürdiger KI sowie der Ausbau des Partnernetzwerks.

BildParis, Frankreich, 6. Mai 2026 – WALLIX (Euronext: ALLIX), europäischer Anbieter von Cybersecurity-Software mit Fokus auf Identity & Access Management (IAM) und anerkannter Spezialist für Privileged Access Management (PAM), hat im Rahmen seiner vierten Partner Conference mehr als 50 strategische Partnerorganisationen aus der EMEA-Region zusammengebracht.

Die Veranstaltung am 14. und 15. April 2026 in Rom stand ganz im Zeichen souveräner Cybersicherheit und der weiteren Integration vertrauenswürdiger KI in die WALLIX-Plattform. Darüber hinaus zeichnete das Unternehmen im Rahmen der „2025 Partner Awards“ die erfolgreichsten Partner seines Netzwerks aus.

Souveräne Cybersicherheit als strategischer Fokus

In seiner Eröffnungs-Keynote unterstrich Eric Gatrio, Chief Revenue Officer von WALLIX, die Ambition des Unternehmens: „WALLIX unterstützt Organisationen dabei, ihre digitale Souveränität zu stärken – mit einer einheitlichen Cybersecurity-Plattform für das Management von Identitäten, digitalen Zugängen und privilegierten Konten in IT- und OT-Umgebungen.“

Angesichts wachsender wirtschaftlicher und regulatorischer Anforderungen positioniert sich WALLIX dabei gezielt als europäische Alternative zu außereuropäischen Cybersecurity-Anbietern. „Unser Zero-Trust-Ansatz unterstützt Unternehmen dabei, Anforderungen wie NIS2, DORA oder IEC 62443 zu erfüllen. Grundlage dafür sind Lösungen, die nach höchsten europäischen Qualitätsstandards entwickelt und von BSI sowie ANSSI zertifiziert wurden. Ziel ist es, unseren Kunden größtmögliche Handlungsfreiheit und strategische Unabhängigkeit zu ermöglichen – in Europa, dem Nahen Osten, Afrika und darüber hinaus“, so Gatrio weiter.

Diese Positionierung spiegelt die strategische Ausrichtung von WALLIX wider: die Verbindung von Identitätssicherheit, digitaler Souveränität und technologischer Unabhängigkeit, um sich in der EMEA-Region als vertrauenswürdige europäische Alternative zu etablieren.

Vertrauenswürdige KI im Zentrum der WALLIX-Plattform

Im Rahmen der Veranstaltung stellte Wadiha El Batti, Product Management Director bei WALLIX, erste Einblicke in die künftige Produktstrategie des Unternehmens vor. Im Fokus stand dabei die Integration künstlicher Intelligenz in die einheitliche Plattform für Identity-, Access- und Privileged-Access-Management.

Der Ansatz von WALLIX versteht KI nicht als intransparente „Black Box“, sondern als vertrauenswürdige Technologie zur Unterstützung von Sicherheits- und Governance-Prozessen. Ziel ist es, Transparenz und Analysefähigkeiten auf Basis von Sicherheitslogs und Ereignisdaten zu verbessern, identitätsbezogene Risiken – insbesondere im Zusammenhang mit Non-Human Identities (NHIs) und privilegierten Zugriffen – frühzeitig zu erkennen sowie Governance-Mechanismen im Umgang mit Shadow AI zu stärken.

_“Die Herausforderung besteht nicht darin, einfach KI hinzuzufügen, sondern sie intelligent einzusetzen, um die Governance von Identitäten und Zugängen nachhaltig zu stärken. Für WALLIX ist KI kein abstraktes Versprechen, sondern ein praktisches Werkzeug, um Kontrolle zurückzugewinnen, Risiken zu reduzieren und Vertrauen zu schaffen – ohne Kompromisse bei Sicherheit oder digitaler Souveränität“_, erklärt Wadiha El Batti.

Partner Awards 2025 würdigen starke Leistungen im Netzwerk

Ein Höhepunkt der Veranstaltung waren die „2025 Partner Awards“, mit denen WALLIX besonders erfolgreiche und engagierte Partner aus seinem internationalen Ökosystem ausgezeichnet hat:

* _ADD D.O.O – Best Signing of the Year 2025 (CEE) _
* _Atos – Integrator Partner of the Year 2025 (Frankreich) _
* _Axeli – Rising Star Partner 2025 (Marokko) _
* _Axians – Champion of the Year 2025 – OT SaaS PAM (Spanien) _
* _Boll Engineering – Distributor of the Year 2025 (DACH) _
* _Comguard – Distributor of the Year 2025 (CEE) _
* _Controlware – Best Growth 2025 (Deutschland) _
* _Datakom – VAR of the Year 2025 (DACH) _
* _WBG – Partner of the Year 2025 (Bahrain) _
* _Glox – Partner of the Year 2025 (Türkei) _
* _Mechsoft – Best Services Partner 2025 (Vereinigte Arabische Emirate) _
* _Neverhack – Best Partner Engagement 2025 (Frankreich) _
* _NXO – Best Growth 2025 (Frankreich) _
* _SNS Security – Best MSP Growth 2025 (Frankreich) _
* _Sorint – Rising Star Partner OT 2025 (Italien) _
* _Techso Group – Partner of the Year 2025 (Afrika) _
* _Thales Cyber Solutions – Partner of the Year 2025 (Belgien/Luxemburg)_

Mit den Auszeichnungen unterstreicht WALLIX die Bedeutung seines internationalen Partnernetzwerks, das eine zentrale Rolle für das Wachstum und die strategische Entwicklung des Unternehmens spielt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WALLIX GmbH
Herr Thomas Reinhard
Prinzregentenstraße 91
81677 München
Deutschland

fon ..: +49 89 255521628
web ..: https://www.wallix.com
email : treinhard@wallix.com

Über WALLIX
Seit 2015 an der Euronext (ALLIX) notiert, ist WALLIX ein europäischer Anbieter von Cybersecurity-Software und ein anerkannter Marktführer im Bereich Privileged Access Management (PAM). Das Unternehmen unterstützt Organisationen im öffentlichen und privaten Sektor dabei, Identitäten und Zugriffe abzusichern sowie ihre operative Resilienz, regulatorische Compliance und digitale Souveränität zu stärken.

Die Plattform WALLIX One schützt heute mehr als 4.000 Organisationen weltweit. Sie sichert Identitäten, Benutzerzugänge und privilegierte Konten in IT- und OT-Umgebungen und ermöglicht es Unternehmen, sich in einer zunehmend komplexen und vernetzten digitalen Welt sicher weiterzuentwickeln.

Pressekontakt:

ACTUS Finance & Communication
Frau Déborah Schwartz
Rue de Ponthieu 52
75008 Paris

fon ..: +33 (0)6 27 09 05 73
email : dschwartz@actus.fr

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WALLIX baut Deutschlandgeschäft aus und tritt Cybersecurity-Konsortien bei

WALLIX engagiert sich ab sofort in Cybersecurity-Initiativen wie TeleTrusT und der Allianz für Cyber-Sicherheit – zur Stärkung seiner Rolle im DACH-Raum und im Themenumfeld digitaler Souveränität.

BildParis, 28. April 2026 – WALLIX (Euronext: ALLIX), europäischer Anbieter von Cybersecurity-Software mit Fokus auf Identity & Access Management und führend im Bereich Privileged Access Management (PAM), tritt dem deutschen IT-Sicherheitsverband TeleTrusT bei und beteiligt sich an der Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS), einer Initiative des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und des Digitalverbands Bitkom.

WALLIX steht für eine europäische Cybersecurity-Strategie mit vollständig in Europa entwickelten Lösungen und hohen technologischen Standards. Dieser Anspruch wurde 2025 durch die BSI-Zertifizierung der PAM-Plattform bestätigt, die zudem von der französischen Cybersicherheitsbehörde ANSSI anerkannt wird. Vor diesem Hintergrund ist die Beteiligung an zentralen deutschen Initiativen ein konsequenter Schritt in der Wachstumsstrategie des Unternehmens. Zugleich unterstreicht WALLIX damit sein Engagement für die digitale Souveränität Europas und baut die Zusammenarbeit mit Industrie, öffentlichen Institutionen und Forschung weiter aus.

Digitale Souveränität im Fokus europäischer Herausforderungen

TeleTrusT zählt zu den führenden Cybersecurity-Netzwerken in Europa und vereint Unternehmen, Forschungseinrichtungen sowie öffentliche Akteure, um zentrale Herausforderungen der Branche gemeinsam anzugehen. Mit seinen Arbeitsgruppen und Initiativen fördert der Verband den Wissensaustausch und prägt die sicherheitspolitische Diskussion auf europäischer Ebene.

Im Rahmen der Mitgliedschaft will sich WALLIX zukünftig aktiv in die Initiative „IT Security made in EU“ einbringen und an übergreifenden Debatten zur digitalen Souveränität Europas beteiligen.

KRITIS und Cyberresilienz in Deutschland

Parallel engagiert sich WALLIX in der Allianz für Cyber-Sicherheit, Deutschlands größter Public-Private-Partnership für IT-Sicherheit. Die Initiative wurde 2012 vom BSI und Bitkom ins Leben gerufen und verfolgt das Ziel, die Widerstandsfähigkeit von Unternehmen und Institutionen in Deutschland gegenüber Cyberangriffen zu stärken.

Vor dem Hintergrund zunehmender regulatorischer Anforderungen – etwa durch die NIS2-Richtlinie – rücken insbesondere der Schutz digitaler Identitäten und privilegierter Zugriffe stärker in den Fokus von Unternehmen und Betreibern kritischer Infrastrukturen (KRITIS). Lösungen für Identity- und Access-Management gelten dabei als zentraler Baustein, um unbefugte Zugriffe zu verhindern und Cyberangriffe frühzeitig einzudämmen.

Durch die Beteiligung an beiden Initiativen möchte WALLIX seine Zusammenarbeit mit Unternehmen, Behörden und Forschungseinrichtungen weiter vertiefen und seine Sichtbarkeit im deutschen Markt – insbesondere im Umfeld von KRITIS-Betreibern und dem öffentlichen Sektor – weiter ausbauen.

Katrin Rabe, Head of Sales DACH bei WALLIX, erklärt: „Deutschland ist ein strategischer Markt für uns. Mit dem Beitritt zu TeleTrusT und der Allianz für Cyber-Sicherheit leisten wir einen aktiven Beitrag zur Zusammenarbeit zwischen Industrie, öffentlichen Institutionen und Forschung. In einer Zeit, in der digitale Souveränität zunehmend an Bedeutung gewinnt, kommt europäischen Cybersecurity-Lösungen eine Schlüsselrolle zu. Wir treiben diese Entwicklung mit voller Überzeugung voran.“

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Über WALLIX
Seit 2015 an der Euronext (ALLIX) notiert, ist WALLIX ein europäischer Anbieter von Cybersecurity-Software und ein anerkannter Marktführer im Bereich Privileged Access Management (PAM). Das Unternehmen unterstützt Organisationen im öffentlichen und privaten Sektor dabei, Identitäten und Zugriffe abzusichern sowie ihre operative Resilienz, regulatorische Compliance und digitale Souveränität zu stärken.

Die Plattform WALLIX One schützt heute mehr als 4.000 Organisationen weltweit. Sie sichert Identitäten, Benutzerzugänge und privilegierte Konten in IT- und OT-Umgebungen und ermöglicht es Unternehmen, sich in einer zunehmend komplexen und vernetzten digitalen Welt sicher weiterzuentwickeln.

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Digitale Souveränität im Zahlungsverkehr: Hanau setzt auf Wero

Bürgerinnen und Bürger können kommunale Gebühren jetzt über ein europäisches Bezahlverfahren begleichen. Mit Wero stärkt die Stadt ihre digitale Souveränität und vereint Datenschutz und Sicherheit.

BildStuttgart, 15.04.2026 – Mit Unterstützung der S-Public Services führt die Stadt Hanau als eine der ersten Kommunen in Deutschland das europäische Bezahlverfahren Wero ein. Bürgerinnen und Bürger können damit künftig Gebühren sicher über ihre gewohnte Banking-App oder die Wero-App bezahlen. Gleichzeitig profitiert die Verwaltung von effizienteren und transparenten Zahlungsprozessen.

Die zur DSV-Gruppe gehörende S-Public Services, das Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe, stellt Wero über die Payment-Plattform GiroCheckout bereit. Wero steht dabei für digitale Souveränität im kommunalen Zahlungsverkehr: Das Verfahren basiert auf europäischen Bankenstandards, verarbeitet alle Transaktionen ausschließlich im europäischen Rechtsraum und erfüllt die hohen Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen der EU.

In Hanau wurde Wero zunächst im Bereich i-Kfz eingesetzt, wo besonders hohe Fallzahlen anfallen. Inzwischen steht das Bezahlverfahren auch für weitere Anträge und Dienstleistungen wie Urkunden des Standesamts, für das Einwohnermeldewesen und im Gewerbeamt zur Verfügung. Schrittweise soll das Verfahren auf weitere Online-Dienste ausgeweitet werden. „Mit Wero können Verwaltungsdienstleistungen so bezahlt werden, wie man es vom Einkauf im Internet kennt: Schnell, bequem und per App. Wir gehen mit der Zeit und erleichtern unseren Bürgerinnen und Bürgern das Leben“, sagt Isabelle Hemsley, Stadträtin und Digitaldezernentin der Stadt Hanau. „Zugleich stärken wir damit unsere digitale Souveränität, indem wir auf ein sicheres Verfahren setzen, das auf europäischen Standards basiert.“

Die technische Umsetzung erfolgte über den kommunalen IT-Dienstleister ekom21, der Wero in seine Plattform epay21 integrierte. „Das Verfahren hat einen stabilen Reifegrad erreicht und ist für Bürgerinnen und Bürger direkt nutzbar – ohne zusätzliches Konto bei einem Drittanbieter“, macht Vanessa Krenn, Produktmanagerin bei der ekom21, die Vorteile deutlich.

Für die Verwaltung ergeben sich durch Wero ebenfalls spürbare Vorteile: Zahlungsprozesse laufen schneller, Kapazitäten für andere Aufgaben werden frei, und die Kosten liegen unter denen klassischer Kreditkartenzahlungen oder internationaler Bezahldienste. Über GiroCheckout behalten die Kommunen die volle Übersicht über sämtliche Transaktionen – unabhängig vom jeweils genutzten Zahlungsweg.

Begleitet wurde das Projekt von der Sparkasse Hanau. „Die Stadt Hanau und die Sparkasse Hanau arbeiten seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammen“, erklärt Guido Braun, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hanau. „Mit Wero steht nun ein europäisches Bezahlverfahren zur Verfügung, das Sicherheit, Nutzerfreundlichkeit und Datenschutz miteinander verbindet. Gern haben wir die Einführung unterstützt, weil wir darin einen wichtigen Baustein für moderne digitale Verwaltungsleistungen sehen.“

Peter Höcherl, Mitglied der Geschäftsleitung der S-Public Services, ergänzt: „Hanau macht mit Wero einen wichtigen Schritt, um digitale Verwaltungsleistungen bürgerfreundlich, sicher und digital souverän zu gestalten. Für uns als S-Public Services ist es zentral, dass neue Bezahlverfahren auf bestehenden Strukturen aufsetzen und gleichzeitig den Kommunen echte Kontrolle über Daten, Prozesse und Zahlungsströme zu geben.“

Mit der Einführung von Wero unterstreicht die Stadt Hanau die Bedeutung digitaler Souveränität im öffentlichen Zahlungsverkehr. Das Pilotprojekt zeigt, wie kommunale Zahlungen effizient, datenschutzkonform und bürgernah gestaltet werden können.

Mehr über modernes E-Payment für die öffentliche Verwaltung mit GiroCheckout:
https://www.s-publicservices.de/loesungen/girocheckout.html

Weitere Informationen zu den E-Government-Lösungen der S-Public Services für den öffentlichen Sektor:
http://www.s-publicservices.de/

Zusammenfassung
Bürgerinnen und Bürger in Hanau können kommunale Gebühren jetzt über das europäische Bezahlverfahren Wero begleichen. Damit stärkt die Stadt ihre digitale Souveränität und setzt auf eine Lösung, die Datenschutz und Sicherheit vereint.

Tags
Wero, E-Payment, Payment, Online-Bezahlverfahren, GiroCheckout, Digitale Souveränität, europäisch

Ansprechpartner Konzernkommunikation DSV-Gruppe:
Martin Kurz, Am Wallgraben 115, 70565 Stuttgart, Deutschland
E-Mail: martin.kurz@dsv-gruppe.de, Telefon: +49 711 782-22736

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Herr Peter Höcherl
Am Wallgraben 115
70565 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49 711 782-12900
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email : peter.hoecherl@s-publicservices.de

Über S-Public Services GmbH – Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe
Die S-Public Services GmbH ist das Kompetenzcenter für E-Government der Sparkassen-Finanzgruppe und Ansprechpartner für die öffentliche Hand sowie kommunalnahe Organisationen und Unternehmen. Mit spezialisierten Plug & Play-Lösungen rund um Payment-Services sowie digitalen Verwaltungsprozessen unterstützt S-Public Services die digitale Transformation verschiedenster Bürgerservices. Sie bietet zahlreiche Möglichkeiten für das digitale Bezahlen, effiziente Buchungsvorgänge und Antragsservices – von einfachen Lösungen bis hin zu kompletten Antragsworkflows mit Anbindung an Fachverfahren. Zudem unterstützt sie Verwaltungen mit modernen E-Government- und Bürgerdiensten, darunter Online-Terminvergabe, Besucherstrom-Management und digitale Antragsverfahren sowie ein umfassender Katalog mit über 500 Formularanwendungen. Zu ihren Kunden zählen Städte, Kommunen und Rechenzentren. Die S-Public Services ist ein Unternehmen der DSV-Gruppe, dem zentralen Dienstleister der Sparkassen-Finanzgruppe. www.s-publicservices.de

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Onventis-CFO Tilo Schmalz über Finanzmanagement in unsicheren Zeiten

Digitalisierung, KI und Regulierung prägen die Agenda von CFOs. Onventis-CFO Tilo Schmalz erklärt im Interview, warum digitale Souveränität für Unternehmen vor allem eine finanzielle Frage ist.

BildFinanzmanagement ist längst keine rein administrative Disziplin mehr. Digitalisierung, künstliche Intelligenz und ein wachsendes Paket an europäischen Regulierungen bestimmen heute die Agenda von CFOs und Finanzmanagern. Hinzu kommt die aktuelle geopolitische Lage, die Unternehmen dazu zwingt, ihre Technologiepartner kritischer denn je zu hinterfragen.

Onventis positioniert sich bewusst als europäischer Source-to-Pay-Softwareanbieter. In diesem Interview spricht CFO Tilo Schmalz über die Marktsituation, die Herausforderungen für Unternehmen und warum digitale Souveränität aus seiner Sicht vor allem eine finanzielle Frage ist.

Wie beurteilen Sie als CFO die aktuelle Marktsituation?

Tilo Schmalz: Der europäische Markt für digitale Beschaffungs- und Rechnungsverarbeitungslösungen ist weiterhin stark in Bewegung. Gleichzeitig ist es eine herausfordernde Phase. Die wirtschaftlichen Aussichten sind gemischt: Inflation, Störungen in den Lieferketten und politische Unsicherheit führen dazu, dass Unternehmen Kosten und Risiken stärker denn je steuern.

Als CFO sehe ich zudem eine klare Verschiebung in den Gesprächen, die wir führen. Unternehmen wollen wissen, mit wem sie Geschäfte machen und wo ihre kritischen Geschäftsprozesse landen. Genau auf diese Fragen haben wir eine klare Antwort.

Welche Herausforderungen sehen Sie bei europäischen Unternehmen im Bereich Finanzmanagement?

Schmalz: Die Probleme sind auffallend ähnlich, unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße. Die größte Herausforderung ist die Fragmentierung. Viele Unternehmen arbeiten noch immer mit einer Mischung aus E-Mail-Postfächern, Excel-Dateien, ERP-Systemen und einzelnen Speziallösungen. Das macht es nahezu unmöglich, Echtzeit-Transparenz zu schaffen.

Ein zweiter Punkt ist die Compliance. Mit Initiativen wie CSRD, strengere Mehrwertsteuerregeln und E-Invoicing-Vorgaben müssen Finanzteams deutlich mehr berichten als früher. Ihre Basisprozesse sind darauf jedoch nicht ausgelegt. Wenn Vertragsdaten, Einkaufsdaten und Rechnungen verteilt vorliegen, wird die korrekte Berichterstattung zu einer enormen Aufgabe.

Darüber hinaus sind viele Prozesse historisch gewachsen. Was mich immer wieder beeindruckt, ist, wie viel Geld indirekt verloren geht. Nicht nur durch zu hohe Preise, sondern vor allem durch mangelnde Steuerung. Verpflichtungen aus Verträgen werden nicht aktiv überwacht, Lieferantenvereinbarungen sind nicht transparent und Ausgaben werden erst sichtbar, wenn das Geld bereits ausgegeben ist.

Unternehmen erkennen zunehmend, dass sich dies ändern muss. Die Herausforderung besteht jedoch darin, wie man dies auf strukturierte Weise angeht, ohne sofort ein riesiges Projekt zu starten. Bei Onventis möchten wir Sie dabei auf sehr pragmatische Weise unterstützen – mit einer modularen Plattform, die Sie Schritt für Schritt implementieren können.

Was bedeutet digitale Souveränität in diesem Zusammenhang?

Schmalz: Digitale Souveränität bedeutet für uns, dass Technologie, Daten und Kernprozesse innerhalb eines klaren und vorhersehbaren rechtlichen Rahmens funktionieren. Wir entwickeln unsere Plattform in Europa und stellen sicher, dass unsere Lösungen den europäischen Gesetzen und Vorschriften entsprechen.

Die Relevanz dieses Themas hat in den letzten Jahren zugenommen. Unternehmen wünschen sich Transparenz darüber, wo ihre Daten gespeichert werden und welche Rechtsvorschriften gelten.

Die aktuelle geopolitische Dynamik schärft ganz einfach das Bewusstsein für Abhängigkeiten in der digitalen Infrastruktur. Immer mehr Organisationen stellen sich daher bewusst die Frage: Wie verbinden wir Innovation und Benutzerfreundlichkeit mit rechtlicher Klarheit und strategischer Autonomie? Wir bieten hierfür eine vollständig europäische Alternative, die technologisch wettbewerbsfähig ist, aber auf Transparenz und Stabilität basiert.

AP-Automatisierung ist einer der Schwerpunkte von Onventis. Wie sehen Sie die Rolle von KI im Finanzmanagement?

Schmalz: KI ist für mich vor allem ein Mittel, um den Finanzbereich wieder strategisch auszurichten. Zu viele Teams beschäftigen sich derzeit mit sich repetitiven Tätigkeiten: Daten abtippen, Rechnungen nachverfolgen und Reports erstellen. Das ist eine Verschwendung von Talenten.

Mit intelligenter Automatisierung lässt sich diese Zeit zurückgewinnen. Touchless Invoicing ist ein gutes Beispiel dafür. Wenn der Großteil der Rechnungen automatisch erkannt, abgeglichen und korrekt verbucht wird, verkürzen sich nicht nur die Durchlaufzeiten, sondern auch die Kosten pro Rechnung sinken erheblich.

Der eigentliche Mehrwert liegt jedoch in der Qualität. KI kann Muster erkennen, die Menschen übersehen, etwa abweichende Preisentwicklungen, doppelte Rechnungen oder Lieferanten, die nicht vertragskonform arbeiten. So wird Technologie zu einem aktiven Controller statt zu einem passiven Archiv.

Die Einführung von KI-Agenten innerhalb unserer Plattform folgt genau diesem Ansatz. Sie unterstützen Anwender beispielsweise beim Hochladen und Interpretieren von Angeboten im PDF-Format, bei der Strukturierung von Intake-Prozessen und bei der schnelleren Erstellung von Verträgen.

Idealerweise beginnt diese Optimierung nicht erst mit dem Eingang der Rechnung. Wer wirklich Effizienz erzielen will, muss Prozesse von Anfang an richtig gestalten und optimieren. Der größte Gewinn liegt am Anfang des Prozesses, bei der Anforderung und Genehmigung von Produkten oder Dienstleistungen. Wenn Budgets, Rechtsträger, Kostenstellen, Hauptbuchkonten und Artikelgruppen direkt korrekt erfasst werden, wird die endgültige Rechnung zu einer logischen und vorhersehbaren Folge des Prozesses statt zu einer unschönen Überraschung.

Für Organisationen bedeutet dies, dass sie in weniger Zeit mehr Kontrolle erlangen. Und Kontrolle ist letztlich das, worum es beim Finanzmanagement geht: Transparenz, Vorhersehbarkeit und Steuerbarkeit.

Zum Schluss: Was wäre Ihr wichtigster Rat an die Leser dieses Beitrags?

Schmalz: Mein Rat lautet, Technologieentscheidungen nicht länger als operatives Projekt zu betrachten, sondern als strategische Investition. Die Art und Weise, wie deine Beschaffungs- und Rechnungsstellungsprozesse gestaltet sind, hat direkten Einfluss auf die finanzielle Performance.

Dabei sollte man über reine Kosteneinsparungen hinausblicken. Diese sind wichtig, aber ohne gutes Datenmanagement und Transparenz sind Einsparungen oft nur vorübergehend. Nachhaltiger Mehrwert entsteht, wenn Prozesse effizient, konform und sicher sind.

Außerdem empfehle ich, die Zusammenarbeit zwischen CFO und CPO zu stärken. Der Einkauf ist einer der größten Kostenfaktoren in einem Unternehmen. Wenn Finanz- und Beschaffungsabteilung mit denselben Daten arbeiten, lässt sich deutlich proaktiver in Bezug auf Lieferanten, Verträge und ESG-Ziele steuern.

Und nicht zuletzt: Stellen Sie kritische Fragen an Ihre Softwarepartner. Wo liegen meine Daten? Wie zukunftssicher ist diese Plattform? Kann sie mit regulatorischen Anforderungen mitwachsen?

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Elisabeth Heckmann
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Onventis ist seit 2000 ein Cloud-Pionier für die digitale Transformation von Einkaufs- und Finanzprozessen. Die Cloud Software Onventis Buyer ist ein All-in-One-Beschaffungssystem, das Unternehmen bei allen Beschaffungsvorgängen unterstützt, um Kontrolle über die Finanzlage, Prozesseffizienz und Kosteneinsparungen unter Einhaltung von Unternehmensrichtlinien und Gesetzen zu erzielen. Onventis Buyer optimiert und automatisiert alle Prozesse von der Beschaffungsquelle bis zur Bezahlung, einschließlich der Zusammenarbeit mit Lieferanten im Netzwerk. Das Onventis Netzwerk verbindet Geschäftsprozesse von Einkäufern und Lieferanten – einfach und sicher. Weltweit wickeln über 1.000 Unternehmen mit ca. 1,2 Millionen Anwendern im Onventis-Netzwerk ein jährliches Beschaffungsvolumen von über 20 Milliarden Euro mit 600.000 Lieferanten ab.

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Cloud Exit Strategie: Neues Fachbuch zeigt Wege zur digitalen Souveränität

Cloud First war der Anfang. Digitale Souveränität ist die Zukunft. Dieses Buch zeigt, wie Unternehmen Cloud-Kosten kontrollieren und echte strategische Optionalität zurückgewinnen.

BildMärz 2026 – Die Rolle der Public Cloud wird 2026 zunehmend kritisch hinterfragt. Steigende Betriebskosten, wachsende regulatorische Anforderungen durch DORA und NIS2 sowie neue Abhängigkeiten von Hyperscalern führen in vielen Unternehmen zu einer strategischen Neubewertung. Mit dem Fachbuch „Cloud Exit Strategie“ liegt nun eine fundierte Analyse vor, die IT-Entscheidern konkrete Orientierungs- und Handlungsansätze bietet.

Das Buch verfolgt bewusst einen pragmatischen Ansatz: Cloud-Technologien bleiben ein zentraler Bestandteil moderner IT-Landschaften – jedoch nicht als pauschale Standardlösung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Organisationen digitale Souveränität aufbauen und gleichzeitig die wirtschaftlichen Vorteile elastischer Cloud-Modelle gezielt nutzen können.

Der Autor beleuchtet systematisch die ökonomischen, regulatorischen und sicherheitstechnischen Treiber hinter dem wachsenden Interesse an Hybrid- und Repatriierungsstrategien. Besonderes Augenmerk gilt dabei strukturellen Kostentreibern wie Egress Fees, Dauerlast-Workloads und den oft unterschätzten „Hidden Costs of Innovation“. Gleichzeitig wird aufgezeigt, warum neue Regulierungsvorgaben Exit-Fähigkeit zunehmend zu einer prüfbaren Managementanforderung machen.

Neben der strategischen Einordnung bietet das Werk konkrete Architekturprinzipien und praxisnahe Umsetzungsleitfäden. Leser erfahren unter anderem, wie Anti-Lock-in-Architekturen aufgebaut werden, welche Rolle Platform Engineering für nachhaltige Kontrolle spielt und wie sich ein Cloud Exit risikoarm und wirtschaftlich fundiert vorbereiten lässt. Auch die wachsende Bedeutung von KI-Workloads und deren Einfluss auf Infrastrukturentscheidungen wird umfassend eingeordnet.

„Cloud Exit Strategie – Wie Unternehmen ihre digitale Souveränität (zurück-)gewinnen und Cloud-Kosten kontrollieren“ richtet sich an CIOs, CISOs, Plattformverantwortliche und IT-Strategen, die ihre Cloud-Strategie von migrationsgetriebener Expansion hin zu belastbarer Steuerungsfähigkeit weiterentwickeln wollen. Die zentrale Botschaft: Digitale Souveränität bedeutet nicht, die Cloud zu verlassen – sondern jederzeit die Wahl zu haben.

Über die Verlag-Website sind ergänzende Praxisressourcen verfügbar:

* Checkliste: Cloud Exit & Hybrid Readiness
* Reifegradmodell: Cloud- und Exit-Fähigkeit

Weitere Downloads wie Architektur-Templates und Exit-Blueprint sind exklusive Bestandteile des Service „Knowledge as a Service“ (KaaS).

Bibliografische Angaben

Titel: Cloud Exit Strategie

Untertitel: Wie Unternehmen ihre digitale Souveränität (zurück-)gewinnen und Cloud-Kosten kontrollieren

Autor: Holger Reibold

Verlag: Brain-Media.de

ISBN: 978-3-95444-326-0 (Buch) / 978-3-95444-327-7 (E-Book)

Umfang: 220 Seiten

Preis: 19,99 EUR (Buch), 9,99 EUR (E-Book)

Über den Autor

Dr. Holger Reibold ist Informatiker und publiziert seit über 30 Jahren zu Internet-, Netzwerk- und Open-Source-Themen. Er gehört zu den prägenden Stimmen der deutschen IT-Fachszene und hat sich durch zahlreiche erfolgreiche Fachbücher und Publikationen einen Namen in der Branche gemacht. In seiner Rolle als Key Account Manager bei einem Internet Service Provider hat es unmittelbar mit regulatorischen und strategischen Fragen zu tun. Diese Verbindung aus langjähriger theoretischer Auseinandersetzung und aktueller operativer Praxis prägt die Perspektive dieses Buches.

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Brain-Media publiziert seit 2003 Bücher zu Open-Source- und IT-Themen. Mastermind ist der promovierte Informatiker Holger Reibold, Urgestein der deutschen IT-Szene. Er hat in den vergangenen Jahren unzählige Bestseller und Fachartikel publiziert.

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