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Firewall-Management wird zum Resilienzfaktor im laufenden IT-Betrieb

Cyber-Resilienz entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch funktionierende Abläufe. Gerade im Firewall-Betrieb entscheiden Pflege, Wartung und Zuständigkeiten über die Alltagstauglichkeit.

BildCyber-Resilienz hängt im Alltag nicht allein von neuer Hardware oder einzelnen Sicherheitsfunktionen ab. Entscheidend ist, ob Firewall-Betrieb, Reviews, Updates, Dokumentation, Monitoring und Zuständigkeiten dauerhaft belastbar organisiert sind. Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH sieht hier in vielen Organisationen eine operative Lücke zwischen technischer Sicherheitsbewertung und verlässlichem Tagesbetrieb.

Firewalls brauchen mehr als Administration

Firewalls sind längst nicht mehr nur klassische Perimeter-Systeme. In modernen Sicherheitsarchitekturen übernehmen sie eine zentrale Rolle bei Sichtbarkeit, Segmentierung, Zugriffskontrolle und der Einbindung in weiterführende Sicherheitsplattformen. Damit steigt auch die Bedeutung eines strukturierten Firewall-Managements.

Aus Sicht der Aphos zeigt sich in der Praxis häufig, dass technische Funktionen zwar vorhanden sind, wiederkehrende Aufgaben im Betrieb jedoch nicht immer sauber geregelt sind. Dazu zählen etwa regelmäßige Reviews, definierte Reaktionswege, Dokumentationspflege, Backup-Konzepte oder der Umgang mit sicherheitsrelevanten Auffälligkeiten.

Technische Checks helfen, ersetzen aber keinen Betriebsprozess

Ein aktuelles Beispiel dafür ist der Firewall Health Check in SFOS v22. Die Funktion schafft zusätzliche Sichtbarkeit über den Sicherheitszustand einer Sophos Firewall und kann helfen, Konfigurationsprobleme oder Abweichungen von Best Practices schneller zu erkennen. Für eine nachhaltige Resilienz reicht ein technischer Check allein jedoch nicht aus.

Erst wenn erkannte Auffälligkeiten klar bewertet, Verantwortlichkeiten zugeordnet und Maßnahmen nachvollziehbar umgesetzt werden, entsteht ein belastbarer Sicherheitsbetrieb. Genau an dieser Schnittstelle zwischen Technik und Organisation sieht Aphos in vielen Umgebungen Nachholbedarf.

Managed Firewall als Antwort auf operative Lücken

Um diese Lücke zu schließen, setzt die Aphos auf ein Managed-Firewall-Modell auf Basis des Sophos Firewall Operating Systems. Laut Aphos umfasst das Angebot drei Service-Level von Basic über Standard bis Advanced und deckt dabei je nach Stufe Leistungen wie Incident-Bearbeitung, Monitoring, Alarmierung, Sicherheits- und Firmware-Updates, Backup-Service, Dokumentationspflege, Strategieberatung und in der höchsten Stufe auch Verwundbarkeitsanalysen ab.

Der Ansatz soll Organisationen entlasten, die ihre Firewall nicht nur betreiben, sondern strukturiert und nachvollziehbar in den laufenden Sicherheitsbetrieb integrieren wollen. Besonders relevant ist dies für Umgebungen mit knappen personellen Ressourcen, hohem Änderungsdruck oder erhöhten Compliance-Anforderungen.

Drei SLA-Stufen für unterschiedliche Anforderungen

Die Managed Firewall der Aphos wird in drei SLA-Stufen angeboten. Basic richtet sich an Umgebungen, die vor allem bedarfsorientierte Expertenhilfe benötigen. Standard ergänzt den Betrieb unter anderem um Monitoring, Alarmierung, Updates, Backup-Service und Dokumentationspflege. Advanced ist laut Aphos für kritische Umgebungen mit höheren Anforderungen ausgelegt und umfasst zusätzlich priorisierte Reaktionszeiten, Intervention sowie regelmäßige Verwundbarkeitsanalysen.

Fachveranstaltung zu Firewall-Management

Vor diesem Hintergrund lädt die Aphos Ende April zu einer kostenfreien Online-Fachveranstaltung am 30. April um 11 Uhr ein. In dieser werden die organisatorische und technische Seite des Firewall-Managements zusammengeführt. Behandelt werden unter anderem der praktische Nutzen des Firewall Health Checks, die Bewertung anhand etablierter Sicherheitsrahmenwerke sowie die Frage, wie sich Zuständigkeiten, Reaktionswege und wiederkehrende Aufgaben im Firewall-Betrieb robuster organisieren lassen.

Die Veranstaltung richtet sich an IT-Leitungen, Administratoren, Informationssicherheitsbeauftragte sowie Verantwortliche für Infrastruktur und Netzwerksicherheit in Unternehmen, im Gesundheitswesen, Behörden und öffentlichen Einrichtungen. Sie ist insbesondere für Organisationen relevant, die Sophos Firewalls bereits einsetzen und ihren laufenden Betrieb belastbarer aufstellen möchten.

Anmeldung und weitere Informationen

Die Anmeldung zur Online-Fachveranstaltung sowie weitere Informationen zu Inhalten, Referenten und Teilnahmebedingungen finden sich unter:

Firewall-Management: Resilienz, die im Alltag funktioniert | Kostenloses Webinar am 30.04.26

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760
Deutschland

fon ..: 061965820160
web ..: https://firewalls24.de/
email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsdienstleiter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Lennart Wyrwa
Mergenthalerallee 73-75
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email : marketing@aphos.de

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Firewall End-of-Life 2026: Viele Hardware-Appliances brauchen dieses Jahr einen Nachfolger

2026 erreichen zahlreiche Firewalls unterschiedlicher Hersteller ihr End-of-Life. IT-Verantwortliche sollten Modernisierung und Härtung ihrer Sicherheitsinfrastruktur frühzeitig planen.

BildIm Jahr 2026 erreichen zahlreiche Firewall-Modelle unterschiedlicher Hersteller ihr Supportende. Neben der Sophos SG UTM Plattform sind unter anderem Geräte von SonicWall, Fortinet und Palo Alto vom End-of-Life betroffen. Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit warnt davor, notwendige Modernisierungsprojekte weiter aufzuschieben, und informiert in einer Online-Fachveranstaltung am 22. Januar 2026 über sichere Migrationspfade und Firewall-Härtung.

Mehrere Firewall-Generationen laufen 2026 aus

Für Sophos SG UTM Appliances endet der Herstellersupport zum 30. Juni 2026. Betroffen sind sowohl Desktop- als auch 19-Zoll-Modelle, von SG 105 und SG 115 bis hin zu SG 550 und SG 650. Parallel dazu erreichen auch zahlreiche Appliances anderer Hersteller ihr End-of-Life, etwa Modelle der SonicWall NSa und TZ Serien, FortiGate- und FortiWiFi-Systeme im mittleren und gehobenen Leistungssegment sowie einzelne Palo Alto Plattformen der K2 und 7000er Serie.

Mit Ablauf der jeweiligen End-of-Life-Daten stehen keine Sicherheitsupdates und in der Regel kein Herstellersupport mehr zur Verfügung. In manchen Umgebungen fallen darüber hinaus Funktionen wie VPN, Webproxy oder erweiterte Sicherheitsmodule weg, sodass faktisch nur noch ein eingeschränkter Paketfilterbetrieb verbleibt.

Wenn Firewalls aus dem Support fallen

Veraltete oder nicht mehr unterstützte Firewalls können zu einem ernsthaften Risiko für den laufenden Betrieb werden. Neue Schwachstellen werden nicht mehr geschlossen, Kompatibilitätsprobleme mit aktuellen Protokollen häufen sich und im Ernstfall fehlt der Rückhalt durch den Hersteller. Für regulierte Branchen oder kritische Infrastrukturen kann dies auch zu Fragen der Compliance führen.

„Viele Organisationen betreiben noch Firewalls, deren End-of-Life bereits terminiert ist, ohne dass eine konkrete Roadmap für den Umstieg existiert“, sagt Roman Jacobi, Geschäftsführer der Aphos GmbH. „Spätestens mit Blick auf 2026 ist es wichtig, Migration und Härtung gemeinsam zu denken, statt nur die Hardware auf den letzten Drücker eins zu eins zu ersetzen.“

Modernisierung als Chance für Härtung und bessere Sichtbarkeit

Die Ablösung älterer Appliances bietet die Möglichkeit, Sicherheitsarchitekturen grundlegend zu überprüfen. Moderne Plattformen wie die Sophos XGS Firewall mit SFOS lassen sich enger mit Endpoint- und Detection-and-Response-Lösungen verknüpfen und unterstützen ein stärker segmentiertes, gehärtetes Netzwerkdesign.

Dazu gehören unter anderem klar definierte Regelwerke, saubere Trennung von Zonen, konsistente Authentifizierungskonzepte sowie eine bessere Einbindung in Monitoring und Log-Analyse. Aus Sicht von Aphos sollten diese Aspekte fester Bestandteil jedes Migrationsprojekts sein und nicht erst nachträglich adressiert werden.

Online-Fachveranstaltung zu Firewall Modernisierung und Härtung

Vor diesem Hintergrund veranstaltet die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit am Donnerstag, 22. Januar 2026, um 11 Uhr eine kostenfreie Online-Session mit dem Titel „Firewall Modernisierung und Härtung – Sicher in die nächste Generation“. In Kooperation mit Sophos werden dort unter anderem folgende Themen behandelt:

* Anforderungen an moderne Firewalls und das Prinzip Secure by Design
* Modernisierung bestehender Umgebungen am Beispiel der Sophos XGS Plattform im Vergleich zu SG UTM und anderen älteren Firewalls
* Zusammenspiel von Firewall, Advanced Threat Protection sowie Sophos XDR und Sophos MDR
* Grundsätze der Firewall-Härtung, etwa bei Regeln, Segmentierung, Sichtbarkeit und Betrieb

Die Veranstaltung richtet sich an IT-Verantwortliche in Unternehmen, Behörden und öffentlichen Einrichtungen, die vor einer Erneuerung ihrer Firewall-Infrastruktur stehen oder die Ablösung von End-of-Life-Systemen planen.

Referenten mit Projekterfahrung aus der Praxis

Die Veranstaltung wird von Vertreterinnen und Vertretern der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit sowie von Sophos gestaltet:

* Jan Spreier, Teamlead Professional Service bei Aphos, verantwortet die technische Umsetzung von Sicherheitsprojekten mit Schwerpunkt Firewall-Architektur und Migration und verfügt über umfangreiche Praxiserfahrung in operativer IT-Sicherheit.
* Stefan Vogt, Senior Sales Engineer bei Sophos, unterstützt Kunden und Partner seit vielen Jahren beim Einsatz von Next-Gen-Firewalls in komplexen IT-Umgebungen von der Planung bis zum Betrieb.

Verlosung einer Sophos XGS 108

Unter den Veranstaltungs-Teilnehmenden wird eine Sophos XGS 108 verlost. Das Modell eignet sich insbesondere für kleinere Standorte oder Teststellungen, in denen moderne Firewall-Konzepte und Härtungsschritte praktisch erprobt werden sollen. Die Teilnahme an der Verlosung setzt eine Anmeldung mit geschäftlicher E-Mail-Adresse und eine Mindestteilnahmezeit während der Live-Session voraus. Details sind in den Teilnahmebedingungen auf der Website von Aphos hinterlegt.

Anmeldung und weitere Informationen

Die Anmeldung zur Online-Fachveranstaltung sowie Details zu Inhalten, Referenten und Teilnahmebedingungen finden sich unter:

Firewall Modernisierung & Härtung: Sicher in die nächste Generation | Webinar: Do, 22.01.26 – 11 Uhr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
65760 Eschborn
Deutschland

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email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsanbieter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

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