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Welche Hardware Firewall passt wirklich? Aphos liefert XGS-Empfehlung in wenigen Minuten

Mit dem neuen XGS-Sizing-Tool vereinfachen Aphos und Firewalls24.de die Auswahl passender Sophos Firewalls und berücksichtigen dabei Nutzung, Standorte, Schutzfunktionen und Wachstum.

BildDie Aphos GmbH hat ein neues Sophos XGS Sizing Tool veröffentlicht. Das kostenlose Online-Tool unterstützt Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen dabei, eine passende Sophos XGS Hardware Firewall für ihre IT-Umgebung zu ermitteln. In sechs geführten Schritten werden zentrale Anforderungen abgefragt und daraus eine erste Empfehlung für Appliance, Subscription Bundle und mögliches Zubehör abgeleitet.

Firewall-Auswahl hängt von mehr als der Nutzerzahl ab

Die Auswahl einer passenden Firewall ist in der Praxis komplexer als ein Vergleich einzelner Datenblattwerte. Neben der Anzahl der Nutzenden spielen unter anderem Standorte, VPN-Anforderungen, aktivierte Schutzfunktionen, Schnittstellen, Formfaktor und geplantes Wachstum eine Rolle. Gerade bei modernen Sicherheitsfunktionen wie SSL/TLS Inspection, Intrusion Prevention oder Sandboxing können sich die Anforderungen an eine Appliance deutlich verändern.

„Gerade im Mittelstand sehen wir häufig, dass Firewall-Auswahl entweder zu stark vereinfacht oder unnötig überdimensioniert wird. Unser Ziel ist es, mit dem XGS Sizing Tool eine schnelle, nachvollziehbare Orientierung zu geben und im nächsten Schritt dort persönlich zu beraten, wo die Umgebung komplexer ist. So entstehen Empfehlungen, die technisch passen, wirtschaftlich sinnvoll sind und auch zukünftiges Wachstum berücksichtigen“, sagt Sebastian Geide, Chief Sales Officer der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH.

Das neue XGS Sizing Tool soll IT-Verantwortlichen helfen, diese Faktoren strukturierter zu erfassen und eine erste belastbare Orientierung zu erhalten. Das Tool ersetzt keine individuelle Projektanalyse, bietet aber einen schnellen Einstieg in die Modellfindung.

In sechs Schritten zur ersten Empfehlung

Das Sizing Tool führt Anwenderinnen und Anwender durch sechs Abfragebereiche. Berücksichtigt werden unter anderem Nutzerzahl, Standortstruktur, VPN-Nutzung, gewünschte Schutzfunktionen, Formfaktor, Schnittstellenwünsche und erwartetes Wachstum über einen Zeitraum von 36 Monaten.

Am Ende steht eine konkrete Empfehlung für ein Sophos XGS Modell, eine passende Lizenzierung und mögliches Zubehör. Das Ergebnis dient als Grundlage für weitere Planungsschritte und kann bei komplexeren Umgebungen durch das Aphos-Team persönlich eingeordnet werden.

Für Neuanschaffung, Austausch und Herstellerwechsel

Das Tool eignet sich für unterschiedliche Ausgangssituationen. Dazu gehören Neuanschaffungen, der Austausch bestehender Sophos Firewalls sowie Migrationen von Fremdherstellern. Besonders bei Herstellerwechseln ist ein strukturiertes Sizing relevant, da Modellbezeichnungen und Leistungsangaben verschiedener Anbieter nicht immer direkt vergleichbar sind.

Auch Organisationen mit EDU- oder GOV-Status können entsprechende Angaben im Tool berücksichtigen. Damit lässt sich die Empfehlung bereits früh auf typische Anforderungen öffentlicher Einrichtungen, Bildungsträger oder vergleichbarer Organisationen ausrichten.

Wachstum wird direkt einbezogen

Ein häufiger Fehler bei Firewall-Projekten ist eine zu kurzfristige Dimensionierung. Neue Mitarbeitende, zusätzliche Standorte, steigende Bandbreiten und wachsender verschlüsselter Datenverkehr können dazu führen, dass eine Appliance deutlich früher an ihre Grenzen kommt als erwartet.

Das XGS Sizing Tool berücksichtigt deshalb das erwartete Wachstum der kommenden 36 Monate. Ziel ist eine Empfehlung, die nicht nur den aktuellen Bedarf abbildet, sondern auch mittelfristig tragfähig bleibt, ohne unnötig zu überdimensionieren.

Kostenlos, unverbindlich und ohne automatische Bestellung

Das Sizing ist kostenlos und eine automatische Bestellung wird durch die Nutzung des Tools nicht ausgelöst. Die Eingaben dienen zunächst der technischen Orientierung und können bei Bedarf als Grundlage für eine persönliche Beratung durch die Aphos GmbH genutzt werden.

Gerade bei mehreren Standorten, Hochverfügbarkeit, besonderen Schnittstellenanforderungen oder komplexen Regelwerken empfiehlt Aphos eine ergänzende fachliche Prüfung. So lässt sich sicherstellen, dass neben der Appliance auch Lizenzierung, Zubehör und Betriebsmodell zur jeweiligen Umgebung passen.

Unterstützung durch Aphos und Firewalls24.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit gehört zu den wenigen technisch vollständig akkreditierten Sophos Platinum Partnern im deutschsprachigen Raum und betreibt die Einkaufsplattform Firewalls24.de. Dort stehen neben dem neuen XGS Sizing Tool auch technische Informationen zu den einzelnen Sophos XGS Modellen, Vergleichsmöglichkeiten und weiterführende Inhalte zur Firewall-Planung bereit.

Das Sophos XGS Sizing Tool ist ab sofort unter sizing.firewalls24.de verfügbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760
Deutschland

fon ..: 061965820160
web ..: https://aphos.de/
email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsdienstleiter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Lennart Wyrwa
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760

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email : marketing@aphos.de

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Sophos XGS Firewalls werden ab Juli 2026 teurer: Unternehmen sollten geplante Projekte frühzeitig prüfen

Sophos erhöht zum 1. Juli 2026 die Preise für ausgewählte XGS-Produkte um 10 Prozent. Aphos und Firewalls24.de empfehlen, geplante Firewall-Projekte und Renewals frühzeitig zu prüfen.

BildSophos passt zum 1. Juli 2026 weltweit die Preise für ausgewählte Firewall-Produkte an. Betroffen sind Sophos XGS Hardware Firewalls, Hardware-Bundles sowie Firewall-Subscriptions für XGS-Appliances. Die Preise steigen in diesen Bereichen um 10 Prozent. Virtuelle Firewalls und reine Software-Subscriptions sind nach aktuellem Stand nicht betroffen.

Für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen, die in den kommenden Monaten eine neue XGS Firewall anschaffen, eine bestehende Subscription verlängern oder eine Migration von älteren SG- oder Fremdhersteller-Systemen planen, entsteht damit konkreter Prüfbedarf.

Angebote und Projekte rechtzeitig bewerten

Bestehende gültige Angebote bleiben zunächst bestehen. Wird ein Angebot nach dem 1. Juli 2026 jedoch geändert, erweitert oder neu kalkuliert, können die neuen Preise zur Anwendung kommen. Das ist insbesondere für Projekte relevant, die sich noch in Abstimmung befinden oder bei denen technische Anpassungen, Laufzeitänderungen oder interne Freigaben ausstehen.

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit empfiehlt deshalb, laufende Firewall-Projekte frühzeitig zu prüfen und offene Entscheidungen möglichst vor dem Stichtag zu treffen. So lassen sich Budgets besser planen und mögliche Mehrkosten vermeiden.

Empfehlung von Aphos

„Die Preisanpassung ist kein Grund für überhastete Beschaffungen, aber ein klarer Anlass, geplante Firewall-Projekte jetzt verbindlich zu prüfen“, sagt Roman Jacobi, Geschäftsführer der Aphos GmbH. „Wer ohnehin eine XGS Firewall anschaffen, eine Subscription verlängern oder von SG oder einem anderen Hersteller migrieren möchte, sollte den Zeitraum bis zum 1. Juli 2026 aktiv nutzen. Eine rechtzeitige Planung schafft Budgetklarheit und vermeidet unnötige Überraschungen im Beschaffungsprozess.“

Hintergrund der Preisanpassung

Sophos begründet die Anpassung mit gestiegenen Kosten in globalen Lieferketten. Besonders Hardwarekomponenten wie RAM und SSD-Speicher stehen weiterhin unter Kostendruck. Zusätzlich erhöht die weltweit starke Nachfrage nach KI-Infrastruktur den Bedarf an bestimmten Speichertechnologien.

Für Security-Appliances wirkt sich diese Entwicklung unmittelbar auf zentrale Hardwarebestandteile aus. Sophos verweist darauf, Produktion und Bevorratung bereits angepasst zu haben, die gestiegenen Kosten jedoch nicht vollständig auffangen zu können.

Was Unternehmen jetzt prüfen sollten

Aphos empfiehlt, insbesondere folgende Punkte zeitnah zu bewerten:

* bestehende XGS-Lizenzlaufzeiten und anstehende Renewals
* offene Angebote und interne Freigabeprozesse
* geplante Neuanschaffungen oder Hardware-Erweiterungen
* Migrationsprojekte von SG oder anderen Herstellern auf XGS
* notwendiges Firewall-Sizing bei neuen oder wachsenden Umgebungen

Gerade bei komplexeren Projekten mit mehreren Standorten, Hochverfügbarkeit, VPN-Strukturen oder umfangreichen Regelwerken sollte ausreichend Zeit für Planung und Umsetzung eingeplant werden.

Unterstützung durch Aphos und Firewalls24

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit unterstützt Organisationen bei der Prüfung bestehender Sophos-Umgebungen, beim passenden Firewall-Sizing sowie bei der rechtzeitigen Angebotserstellung. Über die von Aphos betriebene Einkaufsplattform Firewalls24.de stehen weitere Informationen zur angekündigten Sophos-Preisanpassung und zu den betroffenen Produktgruppen bereit.

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Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

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Firewall-Management wird zum Resilienzfaktor im laufenden IT-Betrieb

Cyber-Resilienz entsteht nicht durch Einzelmaßnahmen, sondern durch funktionierende Abläufe. Gerade im Firewall-Betrieb entscheiden Pflege, Wartung und Zuständigkeiten über die Alltagstauglichkeit.

BildCyber-Resilienz hängt im Alltag nicht allein von neuer Hardware oder einzelnen Sicherheitsfunktionen ab. Entscheidend ist, ob Firewall-Betrieb, Reviews, Updates, Dokumentation, Monitoring und Zuständigkeiten dauerhaft belastbar organisiert sind. Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH sieht hier in vielen Organisationen eine operative Lücke zwischen technischer Sicherheitsbewertung und verlässlichem Tagesbetrieb.

Firewalls brauchen mehr als Administration

Firewalls sind längst nicht mehr nur klassische Perimeter-Systeme. In modernen Sicherheitsarchitekturen übernehmen sie eine zentrale Rolle bei Sichtbarkeit, Segmentierung, Zugriffskontrolle und der Einbindung in weiterführende Sicherheitsplattformen. Damit steigt auch die Bedeutung eines strukturierten Firewall-Managements.

Aus Sicht der Aphos zeigt sich in der Praxis häufig, dass technische Funktionen zwar vorhanden sind, wiederkehrende Aufgaben im Betrieb jedoch nicht immer sauber geregelt sind. Dazu zählen etwa regelmäßige Reviews, definierte Reaktionswege, Dokumentationspflege, Backup-Konzepte oder der Umgang mit sicherheitsrelevanten Auffälligkeiten.

Technische Checks helfen, ersetzen aber keinen Betriebsprozess

Ein aktuelles Beispiel dafür ist der Firewall Health Check in SFOS v22. Die Funktion schafft zusätzliche Sichtbarkeit über den Sicherheitszustand einer Sophos Firewall und kann helfen, Konfigurationsprobleme oder Abweichungen von Best Practices schneller zu erkennen. Für eine nachhaltige Resilienz reicht ein technischer Check allein jedoch nicht aus.

Erst wenn erkannte Auffälligkeiten klar bewertet, Verantwortlichkeiten zugeordnet und Maßnahmen nachvollziehbar umgesetzt werden, entsteht ein belastbarer Sicherheitsbetrieb. Genau an dieser Schnittstelle zwischen Technik und Organisation sieht Aphos in vielen Umgebungen Nachholbedarf.

Managed Firewall als Antwort auf operative Lücken

Um diese Lücke zu schließen, setzt die Aphos auf ein Managed-Firewall-Modell auf Basis des Sophos Firewall Operating Systems. Laut Aphos umfasst das Angebot drei Service-Level von Basic über Standard bis Advanced und deckt dabei je nach Stufe Leistungen wie Incident-Bearbeitung, Monitoring, Alarmierung, Sicherheits- und Firmware-Updates, Backup-Service, Dokumentationspflege, Strategieberatung und in der höchsten Stufe auch Verwundbarkeitsanalysen ab.

Der Ansatz soll Organisationen entlasten, die ihre Firewall nicht nur betreiben, sondern strukturiert und nachvollziehbar in den laufenden Sicherheitsbetrieb integrieren wollen. Besonders relevant ist dies für Umgebungen mit knappen personellen Ressourcen, hohem Änderungsdruck oder erhöhten Compliance-Anforderungen.

Drei SLA-Stufen für unterschiedliche Anforderungen

Die Managed Firewall der Aphos wird in drei SLA-Stufen angeboten. Basic richtet sich an Umgebungen, die vor allem bedarfsorientierte Expertenhilfe benötigen. Standard ergänzt den Betrieb unter anderem um Monitoring, Alarmierung, Updates, Backup-Service und Dokumentationspflege. Advanced ist laut Aphos für kritische Umgebungen mit höheren Anforderungen ausgelegt und umfasst zusätzlich priorisierte Reaktionszeiten, Intervention sowie regelmäßige Verwundbarkeitsanalysen.

Fachveranstaltung zu Firewall-Management

Vor diesem Hintergrund lädt die Aphos Ende April zu einer kostenfreien Online-Fachveranstaltung am 30. April um 11 Uhr ein. In dieser werden die organisatorische und technische Seite des Firewall-Managements zusammengeführt. Behandelt werden unter anderem der praktische Nutzen des Firewall Health Checks, die Bewertung anhand etablierter Sicherheitsrahmenwerke sowie die Frage, wie sich Zuständigkeiten, Reaktionswege und wiederkehrende Aufgaben im Firewall-Betrieb robuster organisieren lassen.

Die Veranstaltung richtet sich an IT-Leitungen, Administratoren, Informationssicherheitsbeauftragte sowie Verantwortliche für Infrastruktur und Netzwerksicherheit in Unternehmen, im Gesundheitswesen, Behörden und öffentlichen Einrichtungen. Sie ist insbesondere für Organisationen relevant, die Sophos Firewalls bereits einsetzen und ihren laufenden Betrieb belastbarer aufstellen möchten.

Anmeldung und weitere Informationen

Die Anmeldung zur Online-Fachveranstaltung sowie weitere Informationen zu Inhalten, Referenten und Teilnahmebedingungen finden sich unter:

Firewall-Management: Resilienz, die im Alltag funktioniert | Kostenloses Webinar am 30.04.26

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Sophos veröffentlicht Firewall OS v22 im Early Access – Fokus auf Secure by Design

Ab sofort verfügbar: Sophos startet EAP für SFOS v22 mit gehärtetem Kernel, modularem Architekturdesign, Health Check und tief integrierter XDR-Funktionalität

BildSophos hat Version 22 seines Firewall-Betriebssystems Sophos Firewall OS als Early Access Release für XGS Hardware Firewalls sowie virtuelle und Software-Firewalls mit SFOS veröffentlicht. Das neue Release steht ganz im Zeichen von Secure by Design – einem Architekturansatz, bei dem Angriffsflächen bereits auf Betriebssystemebene drastisch reduziert werden.

Neue Xstream Architektur & gehärteter Kernel

Herzstück der neuen Version ist die vollständig überarbeitete Xstream Architektur. Dienste wie IPS, Web Protection oder Application Control werden nun isoliert in eigenständigen Containern betrieben. Dadurch lassen sich Sicherheits- und Stabilitätsprobleme in einzelnen Modulen auf Systemebene besser isolieren, Updates gezielt verteilen und die allgemeine Betriebssicherheit deutlich erhöhen.

Parallel dazu setzt Sophos mit einem gehärteten Linux-Kernel (ab v6.6) auf modernste Betriebssystem-Sicherheit: Der neue Kernel schützt u. a. gegen CPU-Schwachstellen wie Spectre, Meltdown, Zenbleed oder Downfall und bringt Schutzfunktionen wie KASLR, Stack Canaries oder eine optimierte Speichersegmentierung mit.

Sophos Firewall Health Check & Compliance-Funktionen

Ein weiteres zentrales Feature von SFOS v22 ist der integrierte Firewall Health Check. Das neue Analyse-Tool überprüft zentrale Konfigurationsparameter anhand von CIS-Benchmarks sowie gängigen Best Practices und gibt Empfehlungen zur Härtung von Einstellungen. Ein Dashboard im Control Center visualisiert den aktuellen Zustand der Firewall und priorisiert Maßnahmen zur Verbesserung.

In Verbindung mit neuen Audit-Trail-Logfunktionen nach NIST-Standard eignet sich v22 damit besonders für Organisationen mit erhöhten Anforderungen an Transparenz, Nachvollziehbarkeit und Compliance.

Remote Integrity Monitoring & XDR-Anbindung

Mit SFOS v22 hält außerdem ein Feature Einzug, das bislang ausschließlich in Sophos XDR zum Einsatz kam: das neue Remote Integrity Monitoring. Dieses überwacht in Echtzeit Dateioperationen, Regeländerungen und Systemverhalten und erkennt etwa Manipulationsversuche oder nicht autorisierte Konfigurationsänderungen.

Sicherheitsrelevante Ereignisse werden direkt in den Sophos Data Lake überführt und lassen sich dort im Zusammenspiel mit Endpoint- oder Serverdaten durch Sophos MDR oder XDR analysieren. Unternehmen profitieren damit von einer ganzheitlicheren Bedrohungserkennung und schnelleren Reaktionsmöglichkeiten.

Unterstützung für SG UTM-Kunden & neue UTM-Funktionen

Im Hinblick auf das End-of-Life der SG UTM am 30. Juli 2026 adressiert SFOS v22 gezielt auch UTM-Bestandskunden. Mehrere lang erwartete Funktionen aus der UTM-Welt wurden übernommen, darunter:

* SHA-256/SHA-512-Support für OTP-Tokens
* MFA-Unterstützung für formularbasierte WAF-Logins
* Audit-Trail-Logs mit Vorher-Nachher-Vergleich

Diese Features erleichtern die Migration auf das Sophos Firewall OS erheblich – insbesondere für Unternehmen, die auf ähnliche Sicherheits- und Reportingfunktionen angewiesen sind wie bisher unter der UTM-Plattform.

Teilnahme am Early Access Programm & Verfügbarkeit

Die Early-Access-Version von SFOS v22 ist ab sofort für alle registrierten Teilnehmenden über die offizielle Registrierungsseite erhältlich. Die Installation sollte auf Test- oder Nicht-Produktivsystemen erfolgen. Der Support in der EAP-Phase erfolgt ausschließlich über die Sophos Community, ein dedizierter Feedback-Kanal steht direkt in der Oberfläche zur Verfügung.

Weitere Informationen und Link zur Sophos Firewall v22 EAP Registrierung

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Firewall-Migration sicher und erfolgreich gestalten

Firewall-Migrationen erfordern strukturierte Planung, um Risiken und Ausfallzeiten zu vermeiden. Ein kostenfreies Webinar von Aphos und Sophos zeigt, wie der Wechsel technisch sauber umgesetzt wird.

BildWebinar zum optimalen Austausch von Firewalls am 26.06.2025 um 11 Uhr

Der Austausch einer bestehenden Firewall stellt viele Organisationen vor technische und strategische Herausforderungen – insbesondere bei anstehenden End-of-Life-Terminen oder einem Herstellerwechsel. Im kostenfreien Webinar „Firewall Migration sicher und erfolgreich gestalten“ zeigen Experten von Sophos und Aphos, wie sich Firewall-Migrationen strukturiert und risikominimiert umsetzen lassen.

Der Fokus liegt auf praxisbewährten Methoden zur Vorbereitung, Durchführung und Absicherung von Migrationsprojekten – unabhängig davon, ob ein Wechsel innerhalb der Sophos-Plattform oder von einem Drittanbieter stattfindet.

Strategien für sichere Firewall-Migrationen

Das Webinar vermittelt unter anderem:

* Voraussetzungen und Planungsphasen einer erfolgreichen Migration
* Typische Fehlerquellen und wie sie vermieden werden
* Technische Best Practices aus realen Projekten
* Vorteile der Sophos XGS Firewall Hardware als Migrationsplattform
* Empfehlungen für den Umstieg von SG UTM Firewalls oder Drittanbietern

An wen richtet sich das Webinar?

Die Veranstaltung richtet sich an IT-Entscheider, Administratoren sowie Verantwortliche in Unternehmen, Behörden und öffentlichen Einrichtungen, die vor einer Erneuerung ihrer Netzwerksicherheitsinfrastruktur stehen – sei es aus Gründen des Lifecycle-Managements, technischer Anforderungen oder strategischer Neuausrichtung.

Fachlich stark besetzt: Die Referenten

* Roman Jacobi, Geschäftsführer der Aphos GmbH und Betreiber von Firewalls24.de, berät seit Jahren Organisationen zu nachhaltiger IT-Sicherheit.
* Jan Spreier, Teamlead Professional Service bei Aphos, ist zertifizierter Cybersecurity-Experte mit Schwerpunkt auf Migration und operative IT-Sicherheit. Sein praktisches Können hat ihn unter die Top 0,1 % auf der Plattform TryHackMe gebracht.
* Stefan Vogt, Senior Sales Engineer bei Sophos, bringt über 17 Jahre Erfahrung in der Cybersecurity mit und begleitet Unternehmen bei der Einführung von Next-Gen-Firewalls.

Anmeldung und Teilnahme

Termin: Donnerstag, 26. Juni 2025 – 11:00 Uhr

Ort: Online (Live-Webinar)

Teilnahme: kostenlos

Weitere Informationen und Webinar-Anmeldung auf Firewalls24.de

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