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NIS2-Pflicht: Viele Unternehmen in Nordthüringen noch nicht gesetzeskonform – TTG warnt

Das Dingelstädter IT-Systemhaus TTG Daten & Bürosysteme GmbH macht auf die NIS2-Pflichten aufmerksam, die seit Oktober 2024 gelten – und bietet betroffenen Unternehmen eine kostenlose Ersteinschätzu

BildDingelstädt, Juni 2026 – Die EU-Richtlinie NIS2 (Network and Information Security Directive 2) ist seit Oktober 2024 in nationales Recht umgesetzt und betrifft deutlich mehr Unternehmen als ihr Vorgänger. Doch laut Einschätzung der TTG Daten & Bürosysteme GmbH aus Dingelstädt haben viele mittelständische Betriebe in der Region Nordthüringen und Südniedersachsen die gesetzlichen Anforderungen noch immer nicht erfüllt – mit potenziell erheblichen Konsequenzen.

Wer ist betroffen?

NIS2 gilt für Unternehmen ab 50 Mitarbeitern oder 10 Millionen Euro Jahresumsatz in kritischen Sektoren wie Energie, Transport, Gesundheit, Lebensmittel, Maschinenbau und digitale Infrastruktur. Auch viele Zulieferer und Dienstleister können indirekt betroffen sein, wenn sie Teil der Lieferkette regulierter Unternehmen sind. Die Bußgelder bei Verstößen können bis zu 10 Millionen Euro oder 2 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes betragen.

Konkreter Handlungsbedarf

„Wir stellen in Beratungsgesprächen immer wieder fest, dass Unternehmen in der Region NIS2 entweder gar nicht kennen oder glauben, sie seien nicht betroffen“, sagt Martin Trappe, Geschäftsführer der TTG Daten & Bürosysteme GmbH. „Dabei sind die Anforderungen klar: Risikomanagement, Incident Reporting, Lieferkettensicherheit und technische Schutzmaßnahmen müssen nachweisbar umgesetzt sein.“

Zu den konkreten Maßnahmen, die NIS2 fordert, gehören unter anderem:

– Dokumentiertes Risikomanagement für IT-Systeme
– Technische Maßnahmen wie Firewall, Backup und Verschlüsselung
– Meldepflicht bei Sicherheitsvorfällen (innerhalb von 24 Stunden)
– Schulungen für Mitarbeiter und Führungskräfte
– Sicherheitsprüfung der Lieferkette

Besondere Relevanz für die Region

Die Wirtschaftsstruktur in Nordthüringen und Südniedersachsen ist stark durch mittelständische Unternehmen aus Industrie, Maschinenbau, Lebensmittelverarbeitung und Gesundheitswesen geprägt – allesamt Sektoren, die direkt unter NIS2 fallen oder als Zulieferer indirekt betroffen sind. Hinzu kommt: Wer als Lieferant für ein NIS2-pflichtiges Unternehmen tätig ist, muss unter Umständen selbst Nachweise über seine IT-Sicherheitsmaßnahmen erbringen. Das Thema betrifft damit weitaus mehr Betriebe als auf den ersten Blick erkennbar.

Branchenverbände und Behörden wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) empfehlen Unternehmen, jetzt zu handeln – bevor Prüfbehörden aktiv werden. Wer bei einem Sicherheitsvorfall keine dokumentierten Maßnahmen vorweisen kann, riskiert nicht nur Bußgelder, sondern auch Reputationsschäden und den Verlust von Aufträgen.

TTG als zertifizierter Partner

Als ISO/IEC 27001:2022 zertifiziertes IT-Systemhaus verfügt TTG über das notwendige Fachwissen, um Unternehmen bei der NIS2-Umsetzung zu begleiten – von der ersten Bestandsaufnahme bis zur vollständigen Dokumentation. „Unsere eigene ISO-27001-Zertifizierung ist dabei kein Zufall: Wir leben selbst die Standards, die wir unseren Kunden empfehlen“, so Trappe. „Viele Maßnahmen, die NIS2 fordert, sind ohnehin sinnvoll – sie schützen das Unternehmen im Ernstfall und schaffen Vertrauen bei Kunden und Partnern.“

Der Beratungsansatz von TTG ist praxisorientiert: Zunächst wird gemeinsam mit dem Unternehmen ermittelt, welche Systeme und Prozesse unter NIS2 fallen. Darauf aufbauend werden fehlende Maßnahmen priorisiert und schrittweise umgesetzt – ohne unnötigen Aufwand, aber mit dem nötigen Nachdruck.

TTG bietet betroffenen Unternehmen in Nordthüringen und Südniedersachsen eine kostenlose Ersteinschätzung an, ob und in welchem Umfang NIS2-Maßnahmen erforderlich sind. Interessierte können sich unter 036075 5262-0 oder ttg@ttg-gmbh.de melden. Weitere Informationen unter https://www.ttg-gmbh.de

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TTG Daten & Bürosysteme GmbH
Martin Trappe
Neue Str. 13
37351 Dingelstädt
Telefon: 036075 5262-0
E-Mail: ttg@ttg-gmbh.de
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TTG Daten- und Bürosysteme GmbH
Herr Martin Trappe
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37351 Dingelstädt
Deutschland

fon ..: 03607552620
fax ..: 036075526220
web ..: https://www.ttg-gbh.de
email : ttg@ttg-gmbh.de

TTG Daten & Bürosysteme GmbH ist ein IT-Systemhaus mit Sitz in Dingelstädt (Eichsfeld). Das Unternehmen betreut seit Jahrzehnten Geschäftskunden in Nordthüringen und Südniedersachsen mit IT-Infrastruktur, Managed Services, IT-Sicherheit, Microsoft-Lösungen sowie Druck- und Kopiertechnik. TTG ist ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert und Microsoft-Partner.

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TTG Daten- und Bürosysteme GmbH
Herr Martin Trappe
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NETILITY ONE: Cybersicherheit zum monatlichen Pauschalpreis für KMU und Kanzleien

NETILITY bietet abgestimmte Cyberresilienz statt eines Sammelsuriums einzelner Tools. Ohne Eigenaufwand, ohne Investitionen und jederzeit kündbar – für verlässlichen Schutz von KMU und Kanzleien.

BildStuttgart, 17.6.2026 – NETILITY, die Spezialisten für Cyberresilienz aus Stuttgart, stellen mit NETILITY ONE einen neuen Rundumschutz für Cybersicherheit vor. Der ganzheitliche Service wurde speziell für kleine Unternehmen, öffentliche Verwaltungen und Berufsgeheimnisträger nach § 203 StGB, wie insbesondere Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder Rechtsanwälte, entwickelt, die ohne eigene IT-Abteilung auskommen müssen.

Als Full-Service-Lösung deckt NETILITY ONE neben technischen Schutzmaßnahmen auch alle organisatorischen und rechtlichen Aspekte ab und stellt damit die Einhaltung relevanter Compliance-Vorgaben sicher.

Cybersicherheit ist Selbstschutz

Cyberangriffe treffen längst nicht nur Großunternehmen. Auch kleine Unternehmen und Kanzleien geraten zunehmend ins Visier, verfügen jedoch oft nicht über die notwendigen Ressourcen und das Know-how, um sich wirksam zu schützen. NETILITY ONE bietet hier Sicherheit und Orientierung: Kunden können nachweisen, dass sie alle erforderlichen Maßnahmen zum Schutz sensibler und interner Daten ergriffen haben. Gleichzeitig hilft der Service, steigende regulatorische Anforderungen zu erfüllen, gibt Rückendeckung im Hinblick auf Datenschutz, Sorgfaltspflichten und Berufsgeheimnisse und stärkt das Vertrauen bei Kunden, Partnern, Banken und Versicherungen.

„Cybersicherheit ist nicht das Ergebnis irgendwelcher Tools, sondern das Resultat eines strukturierten und durchdachten Gesamtkonzepts aus Technik und Know-how sowie Organisation und Compliance. Kleine Unternehmen und Kanzleien können das unmöglich intern leisten – dafür braucht es spezialisierte Partner“, erklärt Arno Schenk, geschäftsführender Gesellschafter und Spezialist für Cyberresilienz bei NETILITY.

Klare Kosten, vollständige Absicherung

Mit NETILITY ONE zahlen Kunden nur, was sie wirklich brauchen, um komplett abgesichert zu sein – transparent, fair und ohne Überraschungen. Es gibt keine versteckten Kosten, da alle Leistungen von Setup über Betrieb und Support bis hin zu Updates und Dokumentation inklusive sind. Auch der Ernstfall ist Teil der Pauschale: Kommt es trotz aller Schutzmaßnahmen zu einem erfolgreichen Angriff, übernimmt NETILITY die vollständige Vorfallsbearbeitung – von der Identifizierung der Angriffsindikatoren über die Prüfung auf Ausbreitung im Netzwerk und die Ursachenanalyse bis zur Bewertung gesetzlicher Meldepflichten. Betroffene Systeme stellt NETILITY per Fernzugriff aus unveränderbaren, außer Haus gespeicherten Backups wieder her und begleitet die vollständige Wiederherstellung. Berichte für Versicherer, Datenschutzbeauftragte und Strafverfolgungsbehörden sind ebenfalls enthalten.

Der Full Service ist durch einen festen monatlichen Preis transparent kalkulierbar und flexibel skalierbar, das heißt, er passt sich dem Unternehmenswachstum an und kann jederzeit gekündigt werden. Investitionen in eigene IT-Infrastruktur oder Personal für Cybersicherheit entfallen vollständig und die Implementierung erfolgt schnell und ohne aufwendiges IT-Projekt. Typischerweise ist der Schutz innerhalb von 14 Tagen nach einem Erstgespräch einsatzbereit.

„Mit unserem Rundum-Sorglos-Schutz bieten wir kleinen Unternehmen und Kanzleien Sicherheit auf Profi-Niveau – inklusive Compliance und rechtlicher Absicherung sowie einem Team im Rücken für den Ernstfall. So bleibt mehr Zeit und Fokus für das Kerngeschäft“, verdeutlicht Tom Schätz, geschäftsführender Gesellschafter und IT-Security-Spezialist bei NETILITY.

Angebot zum Einstieg: Kostenfreie Risikoanalyse

Für Interessenten bietet NETILITY neben einem kostenfreien Erstgespräch eine initiale Risikoanalyse auf Basis öffentlich verfügbarer Informationen sowie ein vertiefendes Fachgespräch an. Diese erste Einschätzung der Cyberresilienz durch die Security-Spezialisten von NETILITY dient als fundierte Entscheidungsgrundlage.

„Jeder Tag ohne verlässliche Cybersicherheit ist ein Risiko. Mit unserer kostenlosen Risikoanalyse und Erstbewertung wollen wir es KMU und Kanzleien so einfach wie möglich machen, den ersten Schritt in Richtung Sicherheit zu gehen“, so Schätz.

Mehr über Cyberresilienz als Full-Service und die Möglichkeit zur Terminvereinbarung für ein kostenloses Erstgespräch oder eine erste Risikoanalyse: https://netility.de

Mehr Informationen zum Rundum-Schutz NETILITY ONE für Cybersicherheit für Kanzleien, kleine Unternehmen und Verwaltungen zum Festpreis: https://netility.de/one

Zusammenfassung
NETILITY bietet mit einem ganzheitlichen Cyberresilienz-Service einen Rundum-Schutz für Cybersicherheit in kleinen Unternehmen und Kanzleien zum Festpreis, ohne Investitionen und jederzeit kündbar.

Keywords
Cybersicherheit, Cyberresilienz, Kanzleien, Berufsgeheimnisträger, KMU, Mittelstand, IT-Sicherheit, Security, Compliance, Full Service, Risikoanalyse

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NETILITY GmbH & Co.KG
Herr Tom Schätz
Flughafenstraße 59
70629 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49-711 460 570 -0
web ..: https://www.netility.de
email : kontakt@netility.de

Über NETILITY GmbH & Co. KG
NETILITY ist seit mehr als 15 Jahren ausschließlich auf Cybersecurity spezialisiert – mit tiefem Know-how und konsequenter Fokussierung. Dabei steht stets ein ganzheitliches Konzept für Cyberresilienz aus modernster Technik, adäquaten organisatorischen Prozessen sowie der besonderen Berücksichtigung rechtlicher Aspekte im Bereich Datenschutz, Sorgfaltspflichten und Compliance im Fokus. Mit den drei Service-Paketen ONE, Co-Managed und Dedicated deckt NETILITY den IT-Security-Bedarf von kleineren Unternehmen und des Mittelstandes, von Kanzleien sowie anderen Berufsgeheimnisträgern nach §203 StGB, der öffentlichen Verwaltung und von global agierenden Konzernen ab – rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr. Aktuell schützt NETILITY branchenübergreifend Kunden von 20 bis über 90.000 Mitarbeitenden. www.netility.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Team Netility
Gerberstraße 63
78052 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 – 220
email : netility@bloodsugarmagic.com

Wirtschaft

REVIDATA und Apollon Security fördern Sicherheitsbewusstsein

Cyberangriffe, Datenschutzanforderungen und der sichere Einsatz von KI stellen Unternehmen vor wachsende Herausforderungen. Kostenfreie Lehrvideos vermitteln hierzu praxisnahes Expertenwissen.

BildSeit über zehn Jahren verbindet die REVIDATA GmbH eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Cybersecurity-Spezialisten Alexandros Manakos, Geschäftsführer der Apollon Security GmbH.

Gemeinsam verfolgen die Partner das Ziel, Unternehmen bei den Herausforderungen rund um
Datenschutz, Informationssicherheit, Künstliche Intelligenz (KI) und Cybersicherheit praxisnah zu
unterstützen und für aktuelle Risiken zu sensibilisieren.

Vor dem Hintergrund zunehmender Cyberangriffe, steigender regulatorischer Anforderungen und der wachsenden Bedeutung von KI-Technologien gewinnt die Sensibilisierung von Beschäftigten und Führungskräften weiter an Bedeutung. Um Unternehmen hierbei zu unterstützen, stellt Alexandros Manakos eine Vielzahl kostenfreier Online-Lehrvideos zur Verfügung.

Die Schulungsvideos vermitteln verständlich und praxisorientiert wertvolles Wissen zu aktuellen Cyberrisiken, Datenschutzanforderungen, Informationssicherheitsmaßnahmen sowie zum sicheren Umgang mit digitalen Herausforderungen im Unternehmensalltag. Komplexe Sachverhalte werden anschaulich aufbereitet und durch konkrete Handlungsempfehlungen ergänzt.

Interessierte Unternehmen finden die kostenfreien Lehrvideos unter:

o https://securityschulung.de/courses

o https://apollon-security.com/pages/videos

Die Inhalte eignen sich insbesondere zur Sensibilisierung von Mitarbeitenden und Führungskräften und leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung einer nachhaltigen Datenschutz-, Informationssicherheits- und Sicherheitskultur im Unternehmen.

Darüber hinaus arbeiten REVIDATA GmbH und Apollon Security GmbH derzeit an weiteren gemeinsamen Lehr- und Sensibilisierungsvideos. Die geplanten Inhalte werden sich schwerpunktmäßig mit den
Themen Datenschutz, Datensicherheit, Informationssicherheit, Künstliche Intelligenz und Cybersicherheit befassen und künftig über die Kommunikationskanäle der Partner veröffentlicht werden.

„Die wirksamste Sicherheitsmaßnahme beginnt mit Wissen und regelmäßiger Sensibilisierung. Gut
informierte Beschäftigte sind ein entscheidender Faktor für den Schutz von Informationen, Systemen und Unternehmenswerten“, erklärt die Geschäftsführung der REVIDATA GmbH.

Neben den kostenfreien Lernangeboten unterstützen REVIDATA und ihre Partner Unternehmen auch durch individuelle Präsenz- und Online-Schulungen, die auf die jeweiligen Anforderungen und
Schwerpunkte zugeschnitten werden können.

Weitere Informationen finden Interessierte auf der Unternehmenswebsite von REVIDATA >
https://www.revidata.de/188-gut-zu-wissen-gemeinsam-fuer-mehr-datenschutz-und-cybersicherheit

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

REVIDATA GmbH
Frau Brigitte Jordan
Postfach 10 42 27
40033 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: +49 211 65584395
fax ..: +49 211 65584396
web ..: https://www.revidata.de/
email : datenschutz@revidata.de

REVIDATA GmbH mit ihrem Hauptsitz in Düsseldorf ist seit 1981 prüfend, beratend und schulend tätig. REVIDATA GmbH unterstützt Unternehmen bundesweit in den Bereichen Datenschutz, Informationssicherheit, KI-Compliance, Verfahrensdokumentation, GoBD, Compliance sowie bei der Prüfung betriebswirtschaftlicher Anwendungssoftware. Ziel ist es, Unternehmen bei der Erfüllung regulatorischer Anforderungen praxisnah und lösungsorientiert zu begleiten.

Pressekontakt:

REVIDATA GmbH
Frau Brigitte Jordan
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40033 Düsseldorf

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email : datenschutz@revidata.de

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Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor für die Aphos Cyberlage 2026 gestartet

Aphos Cyberlage 2026 soll praxisnahes Lagebild zu Cybersecurity-Reifegrad, Risiken und Handlungsfeldern liefern.

BildDie Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH startet mit der „Aphos Cyberlage 2026“ eine neue Umfrage zur IT-Sicherheit in mittelständischen Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen, Verwaltungen, Bildungseinrichtungen, Gesundheitsorganisationen und weiteren Organisationen. Ziel ist es, ein praxisnahes Lagebild zu schaffen, das die tatsächlichen Herausforderungen im Alltag stärker abbildet als viele allgemeine Cybersecurity-Reports.

IT-Sicherheit ist für viele Organisationen längst keine reine Technikfrage mehr. Firewalls müssen gepflegt, Endgeräte geschützt, E-Mails abgesichert, Schwachstellen bewertet, Backups getestet und Vorfälle vorbereitet werden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen durch Ransomware, Phishing, KI-gestützte Angriffe und regulatorische Vorgaben. Gerade kleinere IT-Teams stehen dabei häufig vor der Aufgabe, mit begrenzten Ressourcen ein verlässliches Sicherheitsniveau aufrechtzuerhalten.

Hier geht es zur Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor für die Aphos Cyberlage 2026

Praxisperspektive statt abstrakter Bedrohungslage

Viele Sicherheitsberichte liefern wichtige Zahlen zu Angriffsmethoden, Schadenssummen oder internationalen Trends. Für den Alltag im deutschen Mittelstand, in Verwaltungen, Schulen, kommunalen Einrichtungen oder kleineren Organisationen bleiben jedoch oft Fragen offen. Wie gut sind Organisationen tatsächlich vorbereitet? Welche Schutzmaßnahmen werden bereits eingesetzt? Wo entstehen operative Engpässe? Und welche Rolle spielen externe Security Services, wenn interne Teams an zeitliche oder fachliche Grenzen stoßen?

Genau diese Perspektive steht im Mittelpunkt der Aphos Cyberlage 2026. Die Umfrage soll sichtbar machen, wie Organisationen ihren eigenen Sicherheitsstand einschätzen, welche Risiken sie besonders beschäftigen und welche Themen in den kommenden Monaten priorisiert werden. Die Ergebnisse sollen anonymisiert ausgewertet und voraussichtlich im Juli 2026 veröffentlicht werden.

„Viele Organisationen haben bereits wichtige Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, kämpfen aber im Alltag mit Betrieb, Zuständigkeiten und knappen Ressourcen. Die Ergebnisse der Aphos Cyberlage 2026 sollen voraussichtlich im Juli veröffentlicht werden. Unser Ziel ist ein praxisnahes Lagebild, das zeigt, welche Sicherheitsfragen Mittelstand und öffentlicher Sektor im Alltag tatsächlich beschäftigen“, sagt Roman Jacobi, Geschäftsführer der Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH.

Technische, organisatorische und strategische Themen im Fokus

Die Umfrage betrachtet IT-Sicherheit nicht nur aus technischer Perspektive, sondern bezieht auch organisatorische und strategische Faktoren ein. Abgefragt werden unter anderem der eingeschätzte Cybersecurity-Reifegrad, vorhandene Schutzmaßnahmen, Verantwortlichkeiten im Betrieb, Vorbereitung auf Ransomware, Erfahrungen mit KI-gestützten Angriffen, Compliance-Anforderungen und geplante Verbesserungen.

Zu den Themenbereichen gehören unter anderem Firewall, Endpoint Protection, E-Mail-Sicherheit, XDR, MDR, Backup, Schwachstellenmanagement, Notfallplanung und Security Awareness. Die Umfrage ist bewusst herstellerneutral angelegt und konzentriert sich auf den allgemeinen Sicherheitsstand, zentrale Herausforderungen und praktische Handlungsfelder.

Relevanz für Mittelstand, Verwaltung und öffentliche Einrichtungen

Die Aphos Cyberlage 2026 richtet sich an IT-Leitungen, IT-Verantwortliche, Administratoren, Informationssicherheitsbeauftragte, Geschäftsführungen sowie Verantwortliche für Infrastruktur, Netzwerk, Compliance oder Risikomanagement. Besonders wichtig ist laut Aphos auch die Teilnahme kleinerer Organisationen oder Einrichtungen ohne großes internes Security-Team, da diese Perspektive in vielen Sicherheitsstudien häufig unterrepräsentiert ist.

Die Teilnahme ist auf Wunsch anonym möglich. Kontaktdaten sind nur erforderlich, wenn zusätzlich eine Teilnahme an der Verlosung gewünscht ist.

Externe Schwachstellenanalyse als Verlosung

Als Dankeschön verlost die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH unter allen teilnehmenden Organisationen eine externe Schwachstellenanalyse. Dabei werden von außen erreichbare Systeme, Dienste und mögliche Schwachstellen betrachtet. Die Analyse kann Organisationen helfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und konkrete Ansatzpunkte für Verbesserungen abzuleiten.

Die Teilnahme an der Verlosung ist freiwillig. Die Ergebnisse der Umfrage werden anonymisiert ausgewertet und später als Report veröffentlicht.

Teilnahme bis 20. Juni 2026 möglich

Die Teilnahme an der Aphos Cyberlage 2026 dauert nur wenige Minuten und ist bis einschließlich 20. Juni 2026 möglich. Teilnahmeschluss ist der 21. Juni 2026 um 00:00 Uhr.

Weitere Informationen zur Umfrage, zur Verlosung und zur Teilnahme finden sich auf Firewalls24.de unter:

Umfrage zur IT-Sicherheit in Mittelstand und öffentlichem Sektor – Aphos Cyberlage 2026

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Roman Jacobi
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760
Deutschland

fon ..: 061965820160
web ..: https://aphos.de/
email : hallo@aphos.de

Die Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH ist ein spezialisierter IT-Sicherheitsdienstleiter mit Fokus auf passgenaue Cybersecurity-Lösungen für Unternehmen, Behörden und öffentliche Einrichtungen. Als technisch vollständig akkreditierter Sophos Platinum Partner bietet das Unternehmen erstklassige Beratung, umfassenden Support und ein breites Portfolio an IT-Sicherheitslösungen.

Mit Firewalls24.de, dem Shop für IT-Sicherheitslösungen von Sophos, ermöglicht die Aphos GmbH eine schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Sophos Firewalls, Switches, Access Points und Sophos Central Lizenzen.

Durch die Kombination aus technischer Expertise, persönlicher Beratung und starken Preisen ist Aphos der ideale Partner für Unternehmen jeder Größe, die auf höchste Sicherheitsstandards setzen.

Pressekontakt:

Aphos Gesellschaft für IT-Sicherheit mbH
Herr Lennart Wyrwa
Mergenthalerallee 73-75
Eschborn 65760

fon ..: 061965820160
email : marketing@aphos.de

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Moderne Screening-Standards werden für die HR-Compliance immer wichtiger

Validato präsentiert eine digitale Screening-Lösung, die Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bei sicheren, schnellen und transparenten Einstellungsprozessen unterstützt.

BildDie steigenden Anforderungen an HR-Compliance in der DACH-Region führen dazu, dass Unternehmen verstärkt auf strukturierte und verlässliche Screening-Verfahren setzen. Arbeitsmärkte verändern sich rasant, wodurch klassische Kontrollmechanismen nicht mehr ausreichen, um die Glaubwürdigkeit von Bewerbungsinformationen effizient zu bewerten. Eine digitale Unterstützung wird damit immer relevanter. Validato reagiert auf diese Entwicklung mit einer Lösung, die moderne Technologien nutzt, um Personalabteilungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu entlasten und gleichzeitig ein höheres Maß an Transparenz zu schaffen.

Durch den Zugriff auf internationale Datenquellen bietet Validato eine Plattform, die Qualifikationen, berufliche Stationen und persönliche Angaben präzise verifizieren kann. HR-Teams erhalten strukturierte Informationen innerhalb kurzer Zeit, wodurch Entscheidungen in Auswahlprozessen schneller getroffen werden können – unabhängig davon, aus welchem Land Kandidatinnen und Kandidaten stammen. Damit trägt das Screening-System zu einem effizienteren Recruiting-Prozess sowie zu einer Reduktion potenzieller Risiken bei Einstellungen bei.

Die regulatorische Entwicklung in der DACH-Region verschärft die Anforderungen zusätzlich. In Deutschland rücken Richtlinien wie NIS2 und DORA die Themen Datensicherheit und strukturiertes Risikomanagement stärker in den Mittelpunkt. Die Schweiz legt im Rahmen datenschutzrechtlicher Vorgaben hohen Wert auf transparente Prozesse und die Einhaltung spezifischer Branchenstandards. Österreich fokussiert sich besonders auf Dokumentensicherheit sowie die Nachvollziehbarkeit digitaler Prozesse. Validato verbindet diese unterschiedlichen Anforderungen in einem einheitlichen System, das sich flexibel an Unternehmensstrukturen anpassen lässt.

Durch die Nutzung geprüfter Profile entsteht für Organisationen ein deutlicher Vorteil: Entscheidungen basieren auf verifizierten Daten, was langfristig die Qualität von Einstellungen erhöht und überflüssige Kosten im Risikomanagement reduziert. Zudem wird die Time-to-Hire verkürzt, da Informationen automatisiert bereitgestellt werden und manuelle Prüfungen entfallen. Unternehmen profitieren damit von einem effizienteren Ressourcenverbrauch und einer objektiven Datenbasis für die Talentgewinnung.

Ergänzend zur HR-Compliance spielt Cybersicherheit eine immer wichtigere Rolle. Daher wird im Umfeld digitaler HR-Prozesse auch die Expertise spezialisierter Anbieter relevanter. Das Unternehmen CypSec entwickelt moderne Sicherheitslösungen, die Organisationen vor digitalen Angriffen und Manipulationsrisiken schützen. Durch innovative Technologien im Bereich Cyberabwehr stärkt CypSec Unternehmen dabei, ihre sensiblen Daten und digitalen Arbeitsabläufe nachhaltig zu sichern.

Validato kombiniert Technologie, regulatorische Orientierung und skalierbare Prozesse zu einem Screening-System, das den Anforderungen des DACH-Marktes entspricht und HR-Abteilungen auf ihrem Weg zu sicheren, datengestützten und modernen Einstellungsverfahren unterstützt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Validato AG
Herr Reto Marti
Claridenstraße 34
8002 Zürich
Schweiz

fon ..: +41 44 515 77 77
web ..: https://validato.com/de-de/home
email : reto.marti@validato.com

Validato ist ein führender Anbieter für digitale Background Checks und Human Risk Management mit Sitz in Zürich. Die Plattform hilft Unternehmen dabei, Bewerberinnen sowie bestehende Mitarbeitende effizient und strukturiert auf Integrität, Interessenskonflikte und potenzielle Risiken zu prüfen – datenschutzkonform, modular und skalierbar.

Speziell auf die Anforderungen im DACH-Raum ausgerichtet, verzichtet Validato auf Set-up-Gebühren, Jahresgebühren sowie Mindestanzahlen an Screenings und lässt sich flexibel in bestehende HR- oder Recruiting-Prozesse integrieren.

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