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Cyber Security Open Exchange: Warum Unternehmen trotz IT-Strategie verwundbar bleiben

Moderierter Live-Round-Table am 21. Oktober 2026 von 12.00 bis 13.30 Uhr für Geschäftsführungen, IT-Leitungen und IT-Beauftragte

BildDortmund, 12. Oktober 2026. Firewall erneuert, Backup geprüft, Belegschaft gegen Phishing geschult: Auf dem Papier haben viele Unternehmen ihre IT-Sicherheit im Griff. In der Realität sind vor allem KI-gesteuerte Angriffe kaum noch abzuwehren. So folgt nach einem erfolgreichen Cyberangriff die Frage: Wie konnte das passieren und können sich Unternehmen noch schützen? Beim ersten Cyber Security Open Exchange, der von der Dortmunder Cybersense GmbH präsentiert wird, diskutieren Experten, Autoren und Entscheider über die neuen Wege, Schäden zu vermeiden. Die Teilnahme ist kostenlos und findet online statt. Jeder kann und soll sich aktiv beteiligen

Wie aktuell das Thema ist, lesen wir jeden Tag in den Nachrichten und spätestens der Angriff auf das Berliner Landesnetz im Sommer hat gezeigt: Es ist ernst und Zeit, offen darüber zu sprechen, woran es in der Praxis tatsächlich hakt: am Budget, weil andere Investitionen Vorrang hatten, an der Zeit, weil kleine IT-Teams neben dem Tagesgeschäft keine Alarme auswerten können, oder an der passenden Technik?

Reality Check: Wie gestohlene Zugänge gehandelt werden
Cybersense zeigt anhand vorbereiteter und anonymisierter Beispiele, wie Zugangs- und Unternehmensdaten in kriminellen Handelsstrukturen angeboten werden. Die Teilnehmenden sind eingeladen, sich zu fragen, was ein solcher Fund für ihre eigene Sicherheitsorganisation bedeuten würde.

Ehrliche Fragen und Antworten, die jeden betreffen – privat und im Job
Cybersense bringt seine Erfahrung aus der Angriffserkennung ein, die Diskussion orientiert sich jedoch an den Fragen, die Entscheider umtreiben. Dazu gehört die Lücke zwischen dokumentierter Strategie und gelebter Praxis: Eine vorhandene Sicherheitslösung sagt noch nichts darüber aus, wie gut ein Unternehmen einen Angriff erkennt und darauf reagiert. Die Experten diskutieren außerdem, welche Aufgaben interne Teams selbst stemmen können und wo externe Unterstützung nötig wird.

Die Kostenfrage kommt ebenfalls auf den Tisch. Kein Unternehmen kann jede Lösung anschaffen oder jedes Risiko ausschließen. Es geht um Prioritäten: Welche Maßnahmen bringen einen echten Sicherheitsgewinn und welche verursachen vor allem Aufwand? Ein weiteres Thema ist die digitale Souveränität. Abschließend richtet die Runde den Blick nach vorn: Worauf müssen sich Unternehmen in den kommenden Jahren einstellen, und was sollten sie schon heute vorbereiten?

Auf einen Blick
Was: Cyber Security Open Exchange – moderierter Live-Round-Table zur IT-Sicherheit
Wann: Mittwoch, 21. Oktober 2026, 12:00 bis 13:30 Uhr
Wo: online (Microsoft Teams)
Für wen: Geschäftsführungen, IT-Leitungen, Informationssicherheitsbeauftragte

Teilnahme: kostenlos
Anmeldung unter cybersense.de/cyber-security-open-exchange

Ablauf: Einordnung der Cyberlage, Experten-Talk, Fragen aus dem Publikum, Reality Check

Nach der Anmeldung erhalten Teilnehmende den Zugangslink per E-Mail.
Kamera und Mikrofon sind nicht erforderlich.

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Über Cybersense
Die Cybersense GmbH mit Sitz in Dortmund ist auf die Erkennung von Cyberangriffen spezialisiert. Zum Portfolio gehören unter anderem Cybersense Deception, ein System zur Angriffserkennung, sowie Cybersense Core SIEM als Co-Managed-SIEM-Lösung.

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Kertos und Aikido bringen Security und Compliance aus einer europäischen Hand

Ergebnisse aus dem Schwachstellenmanagement in Aikido stehen in Kertos als Nachweis für ISO 27001, SOC 2 und NIS2 zur Verfügung.

BildÜber die Integration hinaus vertreiben Kertos und Aikido ihre Plattformen seit September 2026 gemeinsam.

Kertos, der führende europäische Compliance-as-a-Service-Partner, und Aikido Security, eine Plattform für Software-Sicherheit, geben heute ihre strategische Partnerschaft bekannt. Mit der Integration ihrer Produkte wollen die Technologiepartner Security-Risikomanagement und Compliance-Automatisierung verbinden und IT-Teams dabei unterstützen, Anforderungen wie ISO 27001, SOC 2 und NIS2 zu erfüllen, ohne den Nachweis manuell erbringen zu müssen.

Sowohl ISO 27001 als auch die NIS-2-Richtlinie verlangen von Unternehmen, Sicherheitslücken in ihrer Software zu finden, zu beheben und dies auch zwischen Audits fortlaufend zu belegen. Entwicklungsteams erzeugen diese Nachweise ohnehin täglich in den Tools, mit denen sie arbeiten. Bisher bedeutete der Weg in die Compliance-Dokumentation, sie händisch zu übertragen. Die neue Integration übernimmt diesen Schritt und stellt die Nachweise dort bereit, wo Kunden ihre Compliance bereits dokumentieren. „Nachweise entstehen dort, wo gearbeitet wird, und nicht in einer Tabelle, die drei Wochen vor dem Audit ausgefüllt wird“, sagt Dr. Kilian Schmidt, Mitgründer und CEO von Kertos.

Aikido Security betreibt eine Sicherheitsplattform für Entwicklungsteams. Sie prüft Code, Cloud-Umgebungen und laufende Anwendungen auf Sicherheitsprobleme, ordnet die Befunde nach dem tatsächlichen Risiko und unterstützt die Teams beim Beheben. Was diese Prüfungen dokumentieren, ist genau das, wonach Auditoren fragen. „Entwicklungsteams beheben Sicherheitsprobleme dort, wo sie entstehen: im Code und in der Pipeline“, sagt Eric Gallegos, Head of Tech Alliances bei Aikido Security.

Die Einrichtung erfordert eine einzige Verbindung. Kertos liest anschließend die Sicherheitsbefunde aus Aikido sowie die Fristen, die der Kunde für deren Behebung gesetzt hat, und prüft täglich, ob eine Frist überschritten wurde. Ist das nicht der Fall, gilt die Prüfung als bestanden, und Kertos legt das Ergebnis als Auditnachweis zu den ISO-27001-Anforderungen für Schwachstellenmanagement, sichere Entwicklung und Sicherheitstests ab. Die Verbindung ist ausschließlich lesend, verändert in Aikido also nichts, und aktualisiert sich einmal täglich im Hintergrund oder auf Anforderung.

Für Kunden entfällt damit eine wiederkehrende Aufgabe: Einem Auditor zu belegen, dass Sicherheitsprobleme fristgerecht behoben werden, bedeutete bisher, Screenshots zu sammeln und in drei Teams nachzufassen. Die Antwort liegt jetzt bereits vor und sie lautet bestanden oder nicht bestanden statt einer Tabelle mit Rohdaten aus Scans.

Gemeinsam decken die beiden Plattformen den gesamten Prozess ab, von der Entdeckung einer Sicherheitslücke bis zum Beleg, dass sie behoben wurde. Aikido übernimmt das Finden und Beheben direkt im Arbeitsablauf der Entwicklungsteams. Kertos macht daraus die Nachweise, nach denen Auditoren, Einkaufsabteilungen und Aufsichtsbehörden fragen, und hält sie zwischen den Audits aktuell. Wo beide Plattformen zusammen im Einsatz sind, entfällt der manuelle Übergang zwischen Sicherheitsarbeit und Compliance-Dokumentation.

Für europäische Unternehmen kommt damit eine europäische Option hinzu. Aikido ist bereits an Compliance-Plattformen aus dem US-Markt angebunden. Mit Kertos liegen beide Seiten des Ablaufs bei europäischen Anbietern: eine Plattform, die auf europäisches Recht ausgelegt ist, auf europäischer Infrastruktur läuft und von zertifizierten Experten begleitet wird, die unter diesem Recht arbeiten.

„Dass beide Hälften bei europäischen Anbietern liegen, wird für europäische Kunden und ihre Auditoren von Jahr zu Jahr wichtiger, und es verkürzt den Weg zur Zertifizierung erheblich“, sagt Schmidt.

Kertos und Aikido bieten ihre Plattformen seit September 2026 gemeinsam an. Unternehmen beziehen Application Security und Compliance damit aus einem Gespräch, statt zwei Anbieterauswahlen und zwei Beschaffungsprozesse zu durchlaufen. „Entwicklungsteams sollten nicht im Nachhinein Screenshots zusammentragen müssen, um zu belegen, dass die Arbeit erledigt ist. Mit Kertos entsteht dieser Nachweis am anderen Ende, in der Form, die Auditoren und Enterprise-Kunden erwarten“, ergänzt Gallegos.

Weitere Informationen unter: https://www.kertos.io/ 

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Über Kertos:
Kertos ist der europäische Compliance-Partner für Unternehmen, die sich zertifizieren lassen und dauerhaft nach europäischem Recht compliant bleiben müssen. Die Plattform führt Informationssicherheit, Datenschutz und KI-Management in einem System zusammen und deckt ISO 27001, ISO 42001, ISO 27701, DSGVO, NIS2, EU AI Act, SOC 2, TISAX und C5 ab. Zertifizierte Experten begleiten Kunden durch Vorbereitung, Audits und die laufende Arbeit danach und übernehmen externe Datenschutzbeauftragten-Mandate. Der agentische Assistent KAIA übernimmt die operative Last: Er erstellt Richtlinien, prüft Nachweise gegen die einschlägigen Anforderungen und überwacht Controls. Kertos ist auf europäisches Recht ausgelegt, läuft auf europäischer Infrastruktur und unterstützt Start-ups, Scale-ups und mittelständische Unternehmen wie Enpal, Blacklane und Flink. Die Kertos GmbH wurde 2021 von Dr. Kilian Schmidt, Johannes Hussak und Alexander Prams gegründet und arbeitet von Berlin und München aus.

Über Aikido Security:
Aikido Security wurde in Gent, Belgien, gegründet und entwickelt selbstsichernde Software für moderne Entwicklungsteams. Die einheitliche Sicherheitsplattform von Aikido sichert Application Testing, Code, Cloud und Runtime ab und hilft Teams dabei, Risiken zu senken, ohne die Entwicklung auszubremsen. Aikido ist das europäische Cybersecurity-Unternehmen, das am schnellsten Unicorn-Status erreicht hat, und wird von über 150.000 Teams genutzt, darunter Revolut, SoundCloud, Deel und Niantic.

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Cybersense: Cyberangriff in Berlin wäre mit früher Angriffserkennung anders verlaufen

Nach öffentlichem Ablauf wären auffällige Aktivitäten im Netzwerk früh sichtbar gewesen. Deception-Technologie kann Datenabflüsse begrenzen.

BildDortmund, 10. September 2026. Die jüngsten Cyberangriffe auf das Berliner Landesnetz erhöhen den Handlungsdruck für Verwaltungen, Unternehmen und Betreiber kritischer Infrastrukturen. Sebastian Struwe, Geschäftsführer des Dortmunder Cybersecurity-Unternehmens Cybersense, sieht darin vor allem ein Erkennungsproblem: Klassische Schutzmaßnahmen wie Firewalls, Endpoint-Schutz und Zugangskontrollen blieben unverzichtbar. Sie reichten jedoch allein nicht aus, wenn Angreifer bereits in ein Netzwerk eingedrungen seien, was durch KI immer wahrscheinlicher wird.

„Der jüngste Cyberangriff in Berlin wäre mit uns höchstwahrscheinlich anders ausgegangen“, sagt Struwe. Grundlage dieser Einschätzung sei der öffentlich bekannte Ablauf des Angriffs. Demnach hätten Aktivitäten, die auf eine Ausbreitung innerhalb der Infrastruktur hindeuten, mit der Angriffserkennung von Cybersense frühzeitig sichtbar gemacht werden können. Sicherheitsverantwortliche hätten dadurch Zeit gewonnen, den Angriff einzudämmen und einen möglichen Datenabfluss zu verhindern.

Cybersense setzt bei der frühzeitigen Angriffserkennung auf Deception-Technologie. Dabei werden gezielt überwachte Täuschungsobjekte und Sensoren innerhalb einer IT-Umgebung platziert. Greifen Angreifer darauf zu, etwa bei der Auskundschaftung von Systemen oder beim Versuch, Zugriffsrechte auszuweiten, entsteht ein belastbares Warnsignal. Das hilft Security-Teams, tatsächliche Angriffe schneller von der hohen Zahl alltäglicher Warnmeldungen zu unterscheiden.

„Assume Breach“ statt Vertrauen in die äußere Schutzmauer
Sebastian Struwe plädiert dafür, Sicherheitskonzepte stärker am Grundsatz „Assume Breach“ auszurichten: Organisationen sollten damit rechnen, dass ein Angreifer einzelne Schutzschichten bereits überwunden haben könnte. Entscheidend sei dann, Bewegungen im Netzwerk zu erkennen, Angriffe zu isolieren und geschäftskritische Systeme sowie sensible Kunden- und Bürgerdaten zu schützen. „Die entscheidende Frage lautet nicht allein, ob ein Angreifer an der äußeren Schutzmauer gestoppt wird“, so der Cybersecurity-Experte. „Unternehmen und Verwaltungen müssen frühzeitig erkennen, wenn ein Angreifer in das Netzwerk gelangt ist.“

Nach Einschätzung des Cybersense-Geschäftsführers scheitert die frühzeitige Angriffserkennung häufig nicht allein an fehlender Technik. Ebenfalls knappe Personalressourcen, fehlende Zeit zur Analyse von Warnmeldungen, unzureichendes Spezialwissen und begrenzte Budgets spielten eine Rolle. Denn im Nachhinein lassen sich der Verlauf vieler Angriffe zwar rekonstruieren. Entscheidend ist jedoch, kritische Hinweise im Moment des Angriffs richtig zu priorisieren.

Cybersecurity ist Betriebsfähigkeit
Für Geschäftsführungen darf Cybersecurity kein isoliertes IT-Thema mehr sein. Produktionsanlagen, Lieferketten, Planung, Kommunikation und Verwaltung sind tief von funktionierenden IT-Systemen abhängig. Sebastian Struwe: „Ein erfolgreicher Angriff kann daher weit über unmittelbare Wiederherstellungs- und Forensikkosten hinausgehen.“ Besonders schwer wiege der Reputationsverlust. Vertrauen von Bürgern, Kunden, Partnern und Mitarbeitenden lasse sich nach einem erfolgreichen Angriff nicht kurzfristig zurückgewinnen.

Weiteren Handlungsbedarf sieht der Cybersense-Geschäftsführer beim Thema digitale Souveränität. Deutschland und Europa verfügten über eigene Kompetenz und leistungsfähige Anbieter. Diese müssten jedoch durch Investitionen, Fachkräfte, Forschung, belastbare Sicherheitsstrukturen und konkrete Aufträge gezielt gestärkt werden.

Zum vollständigen Interview mit Sebastian Struwe:
https://cybersense.de/cyberangriff-berlin

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Über Cybersense
Die Cybersense GmbH entwickelt Deception-Technologie zur Früherkennung von Cyberangriffen. Die Technologie zur Platzierung von Ködern und Decoys ist laut Unternehmen unter anderem durch die Patente US 12,261,855 B2 und DE 10 2021 106 823 B3 geschützt und wurde in Deutschland entwickelt.

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Loesdau setzt auf Cyberresilienz als Service von NETILITY

Mit NETILITY ONE schützt der Pferdesporthändler seine digitalisierten Geschäftsprozesse rund um die Uhr. Die interne IT gewinnt Freiräume und braucht keine eigenen Security-Ressourcen.

BildStuttgart, 9.9.2026 – Netility, die Experten für Cyberresilienz aus Stuttgart, unterstützen das Pferdesporthaus Loesdau dabei, seine digitalisierten Geschäftsprozesse im E-Commerce und stationären Handel wirksam gegen Cyberrisiken abzusichern. Das Familienunternehmen zählt mit seinen Pferdesporthäusern und dem Onlinehandel zu den führenden Anbietern der Reitsportbranche. Mit NETILITY ONE setzt das Handelsunternehmen auf einen ganzheitlichen Cyberresilienz-Service, der technische Schutzmaßnahmen, organisatorische Prozesse sowie Überwachung und Handlungsfähigkeit rund um die Uhr in einem Modell zusammenführt.

Die Pferdesporthaus Loesdau GmbH & Co. KG betreibt 18 Standorte in Deutschland, Österreich und der Schweiz, beschäftigt mehr als 500 Mitarbeitende und verbindet stationären Handel mit einem stark digital geprägten Geschäftsmodell. Onlinehandel, Warenwirtschaft, Logistik, Kommunikation und Filialbetrieb basieren auf gemeinsamen IT-Systemen. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an deren Schutz und Verfügbarkeit.

„Als Handelsunternehmen mit starkem E-Commerce sind wir besonders exponiert und ein interessantes Ziel für Angreifer“, erklärt Delly Fofie, Leitung IT bei Loesdau. „Darum ist professionelle Cyberresilienz rund um die Uhr für uns essenziell, und der NETILITY-Service deckt das ab, was wir nicht selbst leisten können.“

Cyberresilienz als durchgängiger Service

Mit NETILITY ONE verfolgt Loesdau deshalb einen Ansatz, der weit über klassische Sicherheitsprodukte hinausgeht. Prävention, Detektion, Reaktion und Resilienz greifen ineinander und werden als durchgängiger Service bereitgestellt. Prävention reduziert die Angriffsfläche, Detektion macht Risiken sichtbar, Reaktion ermöglicht schnelle Gegenmaßnahmen und Resilienz stellt den laufenden Geschäftsbetrieb auch nach Vorfällen sicher. Zum Leistungsumfang gehören unter anderem Schutzmaßnahmen für Endgeräte, E-Mail-Kommunikation und Identitäten, ein 24/7-Monitoring mit Incident Response sowie Unterstützung bei Dokumentations- und Compliance-Anforderungen.

Um sicherheitsrelevante Ereignisse zuverlässig einordnen zu können, werden Informationen aus unterschiedlichen Bereichen der IT-Umgebung zusammengeführt. Im Security Operations Center (SOC) analysieren Security-Expertinnen und -Experten diese Daten und leiten bei Bedarf Maßnahmen nach definierten Prozessen ein. NETILITY stellt sicher, dass diese Leistungen rund um die Uhr zur Verfügung stehen und Vorfälle zeitnah bearbeitet werden.

Für Loesdau bedeutet das auch eine organisatorische Entlastung. Weder müssen spezialisierte Security-Ressourcen aufgebaut noch die dafür notwendigen Werkzeuge, Prozesse und Bereitschaftsstrukturen selbst betrieben werden. Der Aufwand für einen durchgängigen Sicherheitsbetrieb entfällt ebenso wie der Aufbau tiefgehender eigener Security-Expertise.
„Mit dem Cyberresilienz-Service von NETILITY erreichen wir ein Sicherheitsniveau, das wir mit internen Ressourcen weder erreichen noch so wirtschaftlich darstellen könnten“, so Fofie.

Erfolgreiche Bewährungsprobe im Ernstfall

Wie relevant dieses Vorgehen ist, zeigte sich bei einem Sicherheitsvorfall an einem Wochenende über die Website einer Tochtergesellschaft. Dieser wurde früh erkannt und unmittelbar bearbeitet. Die Sicherheitsexperten konnten die notwendigen Gegenmaßnahmen einleiten, bevor größere Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb entstanden.

Zusätzliche Sicherheit bieten regelmäßige Audits, die den bestehenden Sicherheitsstandard überprüfen und neue Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung aufzeigen. Auf diese Weise wird der Service stetig an neue Anforderungen und Bedrohungslagen angepasst.

Zusammenarbeit mit langfristiger Perspektive

Die Partnerschaft zwischen Loesdau und NETILITY besteht seit mehr als 15 Jahren. Die IT-Sicherheit bleibt dabei ein dynamisches Thema. Mit neuen digitalen Prozessen verändern sich auch die Anforderungen an Schutzmaßnahmen und Sicherheitsbetrieb. Erkenntnisse aus dem laufenden Betrieb, technologische Entwicklungen und neue Bedrohungsmuster fließen deshalb regelmäßig in die Zusammenarbeit ein. So entsteht eine belastbare Grundlage, um künftige Anforderungen frühzeitig einzuordnen und angemessen darauf zu reagieren.

Die vollständige Case Study kann hier nachgelesen werden: https://netility.de/cases
Mehr über Cyberresilienz als Full-Service und die Möglichkeit zur Terminvereinbarung für ein kostenloses Erstgespräch oder eine erste Risikoanalyse: https://netility.de

Zusammenfassung
Loesdau setzt auf Cyberresilienz als Service von NETILITY. Mit NETILITY ONE schützt der Pferdesporthändler seine digitalisierten Geschäftsprozesse rund um die Uhr. Die interne IT gewinnt Freiräume und braucht keine eigenen Security-Ressourcen.

Keywords
Cyberresilienz, Cybersecurity, Cybersicherheit, IT-Sicherheit, Security, Handelsunternehmen, KMU, Mittelstand, Compliance, Security Services, Full Service

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NETILITY GmbH & Co.KG
Herr Tom Schätz
Flughafenstraße 59
70629 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49-711 460 570 -0
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Über Netility GmbH & Co. KG
NETILITY ist seit mehr als 15 Jahren ausschließlich auf Cyberresilienz spezialisiert – mit tiefem Know-how und konsequenter Fokussierung. Dabei steht stets ein ganzheitliches Konzept für Cyberresilienz aus modernster Technik, adäquaten organisatorischen Prozessen sowie der besonderen Berücksichtigung rechtlicher Aspekte im Bereich Datenschutz, Sorgfaltspflichten und Compliance im Fokus. Mit den drei Service-Paketen ONE, Co-Managed und Dedicated deckt NETILITY den IT-Security-Bedarf von kleineren Unternehmen und des Mittelstandes, von Kanzleien sowie anderen Berufsgeheimnisträgern nach §203 StGB, der öffentlichen Verwaltung und von global agierenden Konzernen ab – rund um die Uhr und 365 Tage im Jahr. Aktuell schützt NETILITY branchenübergreifend Kunden von 20 bis über 90.000 Mitarbeitenden. www.netility.de

Pressekontakt:

bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Herr Bernd Hoeck
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen

fon ..: +49 7721 9461 – 220
email : netility@bloodsugarmagic.com

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German Center for CyberSecurity e.V.: Offizieller Launch eines umfassenden nationalen Cybersecurity-Ecosystems

Deutschland erhält eine neue, strategisch bedeutsame Organisation im Bereich Cybersicherheit: das German Center for CyberSecurity e.V. (GC4C).

BildBerlin, 28. August 2026.
Ein bundesweiter, gemeinnütziger Verein für Cybersicherheit startet heute mit öffentlichem Launch in Berlin: das _German Center for CyberSecurity e.V._ (GC4C). Es vernetzt Unternehmen, Behörden und Sicherheitsexperten zu einem gemeinsamen Cybersecurity-Ecosystem, um Deutschland gegen die wachsende Zahl von Cyberangriffen widerstandsfähiger zu machen.

Mit dem heutigen Tage präsentiert und öffnet sich das GC4C mit einer konzeptionell unterlegten Mission der breiten Öffentlichkeit. Die am 26. August 2025 gegründete Institution verfolgt ein klares, gesellschaftlich relevantes Ziel: die Stärkung der digitalen Resilienz Deutschlands durch Kooperation, Prävention, Aufklärung und gezielte Hilfe im Krisenfall.

Ausgangslage: Ein Land im Fadenkreuz digitaler Angriffe

Die Bedrohungslage hat eine neue Dimension erreicht:

* Deutschland ist eines der weltweit am stärksten angegriffenen Länder und mit Abstand das meistangegriffene Land im DACH-Raum – 82 % aller Vorfälle in der Region betreffen deutsche Organisationen (Quelle: aktuelle Cybersecurity-Lageberichte 2025/2026).
* 119 neu entdeckte Schwachstellen täglich zeigen laut BSI-Lagebericht zur IT-Sicherheit in Deutschland 2025 (+24 % ggü. Vorjahr) eine rasant steigende Bedrohungslage
* Der gesamtwirtschaftliche Schaden liegt bei mehr als 202 Milliarden Euro jährlich (laut Bitkom-Studie „Wirtschaftsschutz 2025“).

Betroffen sind unter anderem:

* Mittelstand: Datendiebstahl, Ransomware, Erpressung, Spionage
* Krankenhäuser: Shutdowns, Manipulation, Gefährdung von Menschenleben
* Kommunen, Behörden & Kritische Infrastrukturen: Sabotage, Informationsmanipulation, organisierte Angriffe

Künstliche Intelligenz als Brandbeschleuniger: Deepfakes, automatisierte Angriffsschwärme und KI-generierte Schadsoftware machen traditionelle Abwehrmechanismen zunehmend wirkungslos.

Die GC4C beschreibt in ihrem Konzept die Notwendigkeit einer funktionalen Prävention im Vorfeld von Störungen, aber auch einer schnellen, taktischen und technischen Hilfe nach einem Angriff, um Schäden zu minimieren und Betriebsfähigkeit wiederherzustellen.

Mission: Deutschlands digitale Zukunft schützen

Die GC4C formuliert ihren Anspruch eindeutig:
Deutschland soll im Zeitalter der Digitalisierung zukunftsfähig und cyberresilient werden. Dafür entwickelt der Verein Konzepte, Methoden und operative Strukturen, die weit über klassische Sensibilisierungsarbeit hinausgehen.

_“Wir erleben den entscheidenden Moment unserer digitalen Zeit: Entweder wir handeln gemeinsam – oder wir werden angreifbar bleiben. Mit dem GC4C schaffen wir ein neues WIR, das über Organisationen, Branchen und Zuständigkeiten hinausgeht. Ein WIR, das schützt, stärkt und verbindet. Unser Ziel ist klar: eine sichere digitale Zukunft für ein ganzes Land – getragen von Menschen, die Verantwortung übernehmen wollen. Sicherheit gibt es nur gemeinsam“ betont Ralf Greis, Vorstandsvorsitzender GC4C, Unternehmer und Senator im Senat der Wirtschaft Deutschland_

Diese Mission umfasst:

* Stärkung wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit,
* Schutz sozialer und gesellschaftlicher Errungenschaften,
* Minimierung von Auswirkungen erfolgreicher Angriffe,
* nachhaltige Unterstützung für Unternehmen und Behörden,
* enge Verzahnung mit den Digitalisierungszielen der Bundesregierung.

Strategische Grundpfeiler: Ein umfassendes Cybersecurity-Ecosystem

1. Aufbau eines vitalen Ecosystems

Alle relevanten Akteure – Beschützer und zu Beschützende – werden unter einem Dach zusammengeführt, um Synergien zu heben und digitale Sicherheit als gemeinsame Aufgabe zu etablieren.

2. Qualitätssicherung auf hohem Niveau

Der GC4C stellt sicher, dass Experten, Organisationen und Tools, die zur Cyberabwehr beitragen, höchsten Standards entsprechen. Dies umfasst transparente Verfahren, einen Code of Conduct und qualifizierte Auswahlprozesse.

3. Etablierung eines verbindenden Mindsets

Cybersicherheit ist nicht allein Technologie, sondern Haltung. Der GC4C fördert ein gemeinsames Verständnis für Informationssicherheit, Prävention und verantwortungsvolle digitale Kultur. Das Ziel und die Sache stehen explizit und klar vor opportunistischem Verhalten.

4. Orchestrierung der Akteure

Der Verein strukturiert Austausch, Prozesse und Zusammenarbeit – auf Basis klarer Regeln, einem gemeinsamen Code of Conduct, Leitlinien und definierter Verfahren.

Operative Maßnahmen & Plattformen

Der GC4C setzt auf ein breites Spektrum praktischer und wirksamer Maßnahmen:

* Bedrohungsanalyse & Forschung, wissenschaftlich fundiert
* Aufbau von Frühwarnsystemen & Monitoring
* Entwicklung gemeinsamer Notfall- und Reaktionsstrategien
* Netzwerke & Fachdialoge mit Interessengruppen, IHK, BVMW, Sicherheitsbehörden u.a.
* Wissensvermittlung durch Schulungen, Arbeitskreise und Studien
* Plattformen wie PASCAL zur präventiven Analyse und Bewertung von Angriffslagen

Zudem knüpft der Verein an die wertvollen Erfahrungen der früheren G4C an, einer engen Austauschplattform von Wirtschaft und Sicherheitsbehörden. Deren Mechanismen werden modernisiert und in das größere Ecosystem der GC4C integriert.

Unterstützung vor und im Ernstfall

Ein besonderer Mehrwert liegt in der Gestaltung und Orchestrierung des Ecosystems, insbesondere von Beschützern und zu Beschützenden, um schnelle, technische und taktische Unterstützung zur Prävention, aber auch nach Cyberangriffen möglich zu machen. Ziel ist es, die Verbindungen in einem lebendigen und vertrauensbasierten Netzwerk von Akteuren nutzbar zu machen, um Schäden zu minimieren, Prozesse wiederherzustellen und Unternehmen handlungsfähig zu halten.

_“Die zunehmende Professionalität cyberkrimineller Strukturen erfordert ein koordiniertes, belastbares und vertrauenswürdiges Vorgehen aller relevanten Stellen. Mit dem GC4C entsteht eine Plattform, die genau diese Zusammenarbeit ermöglicht – faktenbasiert, qualitätsgesichert und im Einklang mit kriminalpräventiven Prinzipien. Nur durch klare Prozesse, verlässliche Partner und strukturierten Austausch erreichen wir ein höheres Maß an digitaler Sicherheit.“_
_so Ingmar Weitemeier, Vorstand GC4C und Direktor des Landeskriminalamts a.D._

Erfahrungen aus der G4C werden weitergeführt

Die GC4C knüpft konzeptionell an die erfolgreiche Arbeit der früheren Organisation „G4C – German Competence Center against CyberCrime e.V.“ an, deren wertvolle Erkenntnisse, Netzwerke und Mechanismen in das neue Modell integriert werden. Es entsteht mit GC4C ein neuer Verein, der die zielführenden Erkenntnisse aus der Arbeit des G4C übernimmt und weitere für die Cybersicherheit erforderliche Maßnahmen gezielt und unter Beteiligung einer breiten Fachkompetenz ausbaut.

Einladung zur Mitwirkung

Die GC4C lädt Unternehmen, Behörden, Verbände, Institutionen und engagierte Fachkräfte ein, Teil der Community zu werden. Mitglieder profitieren von Lagebildern, Analysen, Austauschformaten, PASCAL-Zugang, qualitätsgesicherten Netzwerken und Unterstützung in Notfällen.

Häufige Fragen zum GC4C

Was ist der Unterschied zwischen GC4C und der früheren G4C?

Das German Center for CyberSecurity e.V. (GC4C) ist eine 2025 neu gegründete, eigenständige Organisation. Sie ist nicht identisch mit der früheren G4C – German Competence Center against CyberCrime e.V. -, knüpft aber an deren Erfahrungen und Netzwerke an und führt diese in einem erweiterten Ecosystem-Ansatz weiter.

Was ist PASCAL?

PASCAL ist die KI-unterstützte Cybersecurity Wissensplattform des GC4C , die Informationen aus zahlreichen Quellen zusammenführt und miteinander in Beziehung setzt. Sie ermöglicht die Recherche und Analyse von Cybersecurity-Vorfällen, Schwachstellen, Malware, Botnetzen, Angreifergruppen, Indicators of Compromise (IoCs), Angriffstechniken und Gegenmaßnahmen zur präventiven Bewertung von Cyberangriffslagen. Sie befindet sich 2026 im weiteren Ausbau.

Wer kann Mitglied werden?

Jede unbescholtene natürliche oder juristische Person, deren Interessen mit dem Vereinszweck übereinstimmen – von Unternehmen und Behörden über Verbände und Institutionen bis zu engagierten Einzelpersonen.

Ist das GC4C ein kommerzieller Anbieter?

Nein. Das GC4C ist ein gemeinnütziger, unabhängiger Verein ohne wirtschaftliches Eigeninteresse. Weitere Hintergrundartikel im GC4C-Newsroom.

„Sicherheit gibt es nur gemeinsam!“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

German Center for CyberSecurity e.V.
Herr Ralf Greis
Leuchtenburgstraße 23
14165 Berlin
Deutschland

fon ..: 089-32946919
web ..: https://gc4c-ev.de/
email : kontakt@gc4c.ev.de

Das German Center for CyberSecurity e.V. (GC4C) ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, die Cybersicherheit in Deutschland nachhaltig zu stärken und den Wirtschaftsstandort gegen die wachsenden Bedrohungen durch Cyberkriminalität zu schützen.

In einer zunehmend digitalisierten Welt sind sichere IT- und Datenverarbeitungssysteme eine zentrale Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg, gesellschaftliche Stabilität und staatliche Handlungsfähigkeit. GC4C setzt genau hier an: Durch die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft, IT- und Cybersecurity-Unternehmen sowie staatlichen Sicherheitsbehörden entsteht ein leistungsfähiges Netzwerk zur Prävention, Abwehr und Bewältigung von Cyberangriffen.

Der Verein verfolgt das Ziel, eines der relevantesten Cybersecurity-Ökosysteme in Deutschland aufzubauen und einen wesentlichen Beitrag zur Cyberresilienz des Landes zu leisten.
GC4C bringt die Menschen und Organisationen zusammen, die Deutschland vor Cyberkriminalität schützen können und die, die Schutz benötigen.

Als unabhängige und gemeinnützige Plattform schaffen wir einen vertrauenswürdigen Raum, in dem Wirtschaft, Unternehmen (KMU), Cybersecurity-Unternehmen, Organisationen, Behörden und Experten Wissen teilen, voneinander lernen und gemeinsam handeln können.

So wird aus individuellem Wissen kollektive Intelligenz – und aus vielen einzelnen Akteuren eine gemeinsame Stärke.

SICHERHEIT GIBT ES NUR GEMEINSAM

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