Tag Archives: format

Uncategorized

Papierformate erklärt: Wann A4 bei Broschüren nicht die beste Wahl ist

A4 ist bekannt, aber nicht für jedes Druckprojekt ideal. Bei Broschüren und anderen Printprodukten bestimmen Format, Nutzung und Inhalt, wie handlich und übersichtlich Informationen wirken.

BildDie Auswahl des Papierformats wirkt bei der Planung von Drucksachen zunächst wie eine technische Detailfrage. Tatsächlich kann sie wesentlich beeinflussen, wie ein Printprodukt genutzt, transportiert und aufbewahrt wird. Während A4 bei Geschäftsbriefen, Formularen und umfangreichen Unterlagen seine Stärken ausspielt, können kompaktere oder anders proportionierte Formate bei Broschüren zweckmäßiger sein. Entscheidend sind nicht allein Gestaltung und Seitenzahl, sondern auch Lesesituation, Versandart, Ablage und die Frage, ob das Druckprodukt unterwegs oder an einem festen Ort verwendet werden soll.

A4 ist Standard – aber kein universelles Gestaltungsformat

Das A4-Format misst 210 × 297 Millimeter. Es gehört zur international standardisierten A-Reihe, deren Formate beim Halbieren ihr Seitenverhältnis von 1 zu ?2 beibehalten. Dadurch lassen sich Vorlagen vergleichsweise einfach zwischen A3, A4 und A5 verkleinern oder vergrößern. Die deutsche DIN 476 wurde 1922 veröffentlicht; die entsprechenden Papiergrößen sind heute in der internationalen ISO 216 verankert. Die Norm selbst weist allerdings darauf hin, dass sie nicht zwingend auf Bücher, Zeitungen, Plakate und andere Spezialprodukte anzuwenden ist.

Für umfangreiche Broschüren mit Tabellen, technischen Darstellungen, Schulungsinhalten oder größeren Produktabbildungen kann A4 sinnvoll sein. Die großzügige Fläche bietet Raum für mehrspaltige Layouts, größere Abbildungen und komplexere Übersichten. Bei kurzen Unternehmensbroschüren, Messeunterlagen oder kompakten Produktübersichten kann das Format dagegen unnötig groß wirken. Es benötigt mehr Platz auf Tischen und in Taschen und kann im Stehen oder unterwegs weniger handlich sein.

A5, Quadrat- oder Querformat: Der Einsatzzweck entscheidet

A5 mit 148 × 210 Millimetern wird häufig für Imagebroschüren, Veranstaltungsprogramme, Produktinformationen und kompakte Ratgeber gewählt. Das Format kann ausreichend Raum für Bilder und gut gegliederte Texte bieten und ist zugleich handlicher als A4. A6 kann bei kurzen Anleitungen, Gutscheinen oder Informationen für unterwegs sinnvoll sein. Für umfangreiche Fließtexte oder komplexe Diagramme ist die kleine Fläche dagegen meist ungeeignet.

Quadratische Broschüren ermöglichen eine eigenständige, bildorientierte Gestaltung und kommen beispielsweise für Design-, Gastronomie-, Immobilien- oder Tourismusprojekte infrage. Querformate können bei Panoramafotografien, Architekturaufnahmen, Karten und breiten Tabellen Vorteile bieten. Vor der Entscheidung sollten jedoch Bindung, Öffnungsverhalten, Umschlag, Versandverpackung und die verfügbare Ablagefläche berücksichtigt werden. Formate außerhalb gängiger Produktgrößen können sich visuell abheben, zugleich aber Produktion und Versand aufwendiger machen.

Auch bei anderen Druckprodukten ist A4 nicht automatisch die beste Wahl. A3 bietet sich beispielsweise für kleinere Plakate, Übersichten und gefaltete Lagepläne an. A6 im Querformat (148 × 105 Millimeter) ist eines von mehreren gängigen Postkartenformaten. Schmale Formate von etwa 100 bis 105 × 210 Millimetern werden häufig für Flyer, Mailings und Beilagen verwendet. Für Bücher und kompakte Kataloge kommen außerdem Zwischen- und Sonderformate infrage; deren exakte Maße sollten vor Beginn des Layouts eindeutig festgelegt werden.

Gedruckte und digitale Inhalte erfüllen unterschiedliche Aufgaben

Die Forschung zur Aufnahme gedruckter und digitaler Texte liefert kein vollständig einheitliches Bild. Eine 2018 veröffentlichte Metaanalyse von 17 Studien stellte beim Lesen auf Papier Vorteile für das Textverständnis fest, während sich bei der Lesegeschwindigkeit kein signifikanter Unterschied zeigte. Eine Metaanalyse aus dem Jahr 2024, die 37 experimentelle Studien einbezog, fand dagegen insgesamt keinen signifikanten Unterschied beim Textverständnis, wohl aber Unterschiede unter einzelnen Rahmenbedingungen. Für die Praxis spricht dies weniger für ein Entweder-oder als für eine gezielte Kombination beider Medien.

Gedruckte Broschüren können Hintergrundinformationen, Produktwelten oder erklärungsbedürftige Angebote strukturiert vermitteln. Digitale Ergänzungen wie QR-Codes, Landingpages oder aktualisierbare Produktdaten führen Interessierte anschließend zu weiterführenden Inhalten. Das Papierformat sollte daher nicht isoliert, sondern als Bestandteil der gesamten Informations- und Nutzungskette geplant werden.

Onlinedruckereien erleichtern den Formatvergleich

Onlinedruckereien können es erleichtern, Formate, Papiersorten, Auflagen, Seitenzahlen und Bindungsarten bereits während der Bestellung miteinander zu vergleichen. Produktkonfiguratoren machen je nach Anbieter Preis- und Ausstattungsunterschiede sichtbar und helfen dabei, mehrere Ausführungen eines Projekts zu kalkulieren. Bei regelmäßig benötigten Drucksachen kann der digitale Bestellprozess zudem eine einheitliche Beschaffung über verschiedene Standorte oder Abteilungen hinweg unterstützen.

Viele Anbieter stellen zudem produktspezifische Druckvorlagen bereit. Darin können Endformat, Beschnitt und Sicherheitsabstände verzeichnet sein. Automatisierte oder manuelle Druckdatenprüfungen erkennen je nach Leistungsumfang typische technische Probleme wie falsche Abmessungen, fehlenden Beschnitt oder eine zu geringe Bildauflösung. Ein Datencheck ist jedoch keine vollständige inhaltliche, gestalterische oder farbverbindliche Prüfung und ersetzt bei ungewöhnlichen Formaten oder komplexen Bindungen nicht in jedem Fall eine fachliche Beratung.

_“Das Format ist keine rein gestalterische Entscheidung, sondern bestimmt mit, wie eine Broschüre gelesen, mitgenommen und aufbewahrt wird“, erklärt Sebastian Wündrich, Medienfachwirt bei printworld.com. „A4 ist nicht grundsätzlich falsch. Es ist nur nicht automatisch richtig. Wer Einsatzzweck, Informationsmenge und Vertriebskanal vor dem Layout festlegt, erhält meist ein funktionaleres und zum Einsatzzweck passenderes Druckprodukt.“_

Vertiefende Informationen zur Auswahl, Gestaltung und Herstellung unterschiedlicher Broschürenformate stellt printworld.com hier zur Verfügung: https://www.printworld.com/de/broschueren-und-prospekte

Formatwahl beginnt vor dem Layout

Für Unternehmen ist es sinnvoll, das Papierformat bereits zu Beginn eines Projekts festzulegen. Maßgeblich sind Inhalt, Zielgruppe, Nutzungssituation, Versand und gewünschte Wirkung. Eine kompakte Broschüre kann zweckmäßiger sein als eine großzügige A4-Ausgabe; bei technischen Dokumentationen oder bildreichen Präsentationen kann eine größere oder breitere Fläche wiederum hilfreich sein. In Verbindung mit digitalen Informationsangeboten können Broschüren und andere Printprodukte einen flexibel einsetzbaren Bestandteil der Unternehmenskommunikation bilden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Printworld.com GmbH
Herr Sebastian Wündrich
Messering 5
01067 Dresden
Deutschland

fon ..: 0800 8332400
web ..: https://www.printworld.com
email : sebastian.wuendrich@printworld.com

Die printworld.com GmbH ist eine mittelständische Onlinedruckerei mit Sitz in Deutschland und beliefert Kunden im In- und europäischen Ausland. Das Unternehmen hat sich auf die Herstellung qualitativ hochwertige Printprodukte spezialisiert und vertreibt diese über ein eigenes Onlineportal https://www.printworld.com

Pressekontakt:

Printworld.com GmbH
Herr Sebastian Wündrich
Messering 5
01067 Dresden

fon ..: 0800 8332400
email : sebastian.wuendrich@printworld.com

Medien

Die Evolution von FileMaker: Alte Datenbanken in neuen Versionen weiter nutzen

Mit der Konvertierung von FileMaker-Datenbanken von älteren Formaten in das aktuelle Format ist es möglich, alte Datenbanken mit neuen FileMaker-Versionen weiter zu nutzen.

BildDie Entwicklung und Weiterentwicklung von Datenbanktechnologien hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht, wodurch Unternehmen und Organisationen effizienter arbeiten können. FileMaker, eine der führenden Plattformen für die Erstellung und Verwaltung von Datenbanken und schon seit den 80er-Jahren am Markt erhältlich, hat sich ständig weiterentwickelt, um den sich ändernden Anforderungen gerecht zu werden. 

Nicht selten werden daher auch heute noch FileMaker-Datenbanken produktiv verwendet, die auf älteren FileMaker-Versionen laufen. Da diese jedoch nicht mehr auf modernen Computern lauffähig sind, besteht die Alternative darin, die alte FileMaker-Datenbank in das aktuelle FileMaker-Format zu konvertieren. In diesem Kontext steht daher die Konvertierung von älteren .fp5-Dateien in das aktuelle .fmp12-Format im Mittelpunkt, um eine nahtlose Migration und fortlaufende Nutzung der Datenbanken zu ermöglichen.

Der norddeutsche FileMaker-Spezialist gofilemaker bietet die Konvertierung  älterer FileMaker-Datenbanken ab dem FileMaker-5-Format in das aktuelle FileMaker-Dateiformat als Dienstleistung an. Es kann auch Support für ältere FileMaker-Versionen im Rahmen von einzelner Stunden oder eines Supportpakets erworben werden.

Claris FileMaker 5 bis 11 mit älteren Dateiformaten

Im Jahr 1999 hat Claris FileMaker 5 veröffentlicht und damit auch ein neues Dateiformat eingeführt. Die .fp5-Dateien waren das Standardformat für FileMaker-Datenbanken in den älteren Versionen 5 und 6 der Software. Fünf Jahre später hat Claris dann FileMaker 7 veröffentlicht, abermals mit dem neuen Dateiformat .fp7. Mit diesem Dateiformat war es erstmals möglich, mehrere Datentabellen innerhalb einer Datei zu verwalten, und das Limit von maximal 50 geöffneten Dateien/Tabellen wurde aufgehoben. Das .fp7-Dateiformat wurde bis einschließlich FileMaker 11 verwendet.

Aktuelles FileMaker-Dateiformat wird seit 2012 verwendet

Mit der Einführung des .fmp12-Formats ab FileMaker 12 wurden wiederum verbesserte Funktionen und eine erweiterte Funktionalität eingeführt, die eine bessere Datenverwaltung und -sicherheit ermöglichen. Dies ist auch das Dateiformat, das alle FileMaker-Versionen seit 2012 bis heute verwenden. Die Konvertierung von .fp5 oder .fp7 zu .fmp12 bietet eine Reihe von Vorteilen für Unternehmen und Organisationen, die ihre Datenbanken auf dem neuesten Stand halten möchten.

Ein Hauptvorteil der Konvertierung ist die Kompatibilität mit aktuellen FileMaker-Versionen. Durch die Umstellung auf das .fmp12-Format können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Datenbanken mit den neuesten Funktionen und Updates der Software kompatibel sind. Dies ermöglicht eine reibungslose Integration neuer Funktionen und eine bessere Unterstützung für moderne Betriebssysteme und Plattformen.

Darüber hinaus bietet das .fmp12-Format verbesserte Sicherheitsfunktionen, die die Integrität und Vertraulichkeit der Daten gewährleisten. Mit Funktionen wie verschlüsselten Dateien und erweiterten Zugriffssteuerungen können Unternehmen sensible Informationen besser schützen und Compliance-Anforderungen erfüllen.

Die Konvertierung von .fp5 oder .fp7 zu .fmp12 ermöglicht auch die Nutzung von neuen Funktionen und Werkzeugen zur Datenanalyse und Visualisierung. Fortschrittliche Funktionen wie integrierte Berichterstellung, Diagrammerstellung und benutzerdefinierte Dashboards erleichtern die Datenanalyse und -präsentation, was zu fundierten Entscheidungen und einer besseren Geschäftsführung führt.

Mögliche Herausforderungen bei der Konvertierung von FileMaker-Datenbanken

Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Konvertierung in das aktuelle Dateiformat einige Herausforderungen mit sich bringen kann. Beispielsweise können FileMaker-Datenbanken im .fp5-Format nicht direkt in das aktuelle .fmp12-Format konvertiert werden, sondern müssen mit einer älteren FileMaker-Version zunächst in das .fp7-Format konvertiert werden. Möglicherweiae werden nicht alle Funktionen und Layouts nahtlos übertragen, und es kann erforderlich sein, Anpassungen vorzunehmen, um sicherzustellen, dass die Datenbank ordnungsgemäß funktioniert. Daher ist es ratsam, vor der Konvertierung eine gründliche Analyse durchzuführen und sicherzustellen, dass alle erforderlichen Schritte unternommen werden, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

Die Konvertierung von älteren FileMaker-Formaten in das aktuelle .fmp12-Format bietet Unternehmen und Organisationen die Möglichkeit, ihre Datenbanken auf dem neuesten Stand zu halten und von den Vorteilen moderner Datenbanktechnologien zu profitieren. Durch die Verbesserung der Kompatibilität, Sicherheit und Funktionalität können Unternehmen ihre Effizienz steigern und besser auf die sich ständig ändernden Anforderungen des digitalen Zeitalters reagieren.

FileMaker-basierte und anpassbare ERP-Software als weitere Option

Eine Alternative zur Konvertierung einer alten FileMaker-Datenbank ist die Nutzung einer modernen anpassbaren ERP-Software mit CRM und Warenwirtschaft auf FileMaker-Basis. Beim Umstieg werden dann nur die Daten aus der alten FileMaker-Datenbank in die neue ERP-Software übernommen. Die Entscheidung zwischen der Nutzung einer neuen FileMaker-basierten und anpassbaren ERP-Software im Vergleich zur Konvertierung einer alten FileMaker-Datenbank und deren weiteren Nutzung in einem aktuellen Format hängt von verschiedenen Faktoren ab. Beide Ansätze haben ihre eigenen Vor- und Nachteile, die bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden müssen. Eine moderne anpassbare ERP-Software hat folgende Vorteile:

* Modernes Design und Benutzerfreundlichkeit: Neue FileMaker-basierte ERP-Softwarelösungen werden oft mit einem modernen Design und einer benutzerfreundlichen Oberfläche entwickelt, die eine intuitive Navigation und Nutzung ermöglichen. Dies kann die Effizienz der Benutzer steigern und die Einarbeitungszeit verkürzen.

* Erweiterte Funktionalität: Neue FileMaker-basierte ERP-Softwarelösungen bieten in der Regel erweiterte Funktionalitäten und Features, die den sich ständig ändernden Anforderungen des Unternehmens gerecht werden. Dies kann die Effizienz der Geschäftsprozesse verbessern und zusätzliche Möglichkeiten zur Optimierung bieten.

* Integration von aktuellen Technologien: Neue ERP-Softwarelösungen auf FileMaker-Basis können nahtlos mit aktuellen Technologien und Systemen integriert werden, was die Datenkonsistenz und den Informationsaustausch verbessert. Dies ermöglicht eine bessere Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen und Systemen im Unternehmen.

* Skalierbarkeit und Flexibilität: Neue FileMaker-basierte ERP-Softwarelösungen sind oft skalierbar und flexibel, was bedeutet, dass sie problemlos an das Wachstum und die Veränderungen des Unternehmens angepasst werden können. Dies ermöglicht es Unternehmen, mit ihren sich ändernden Anforderungen Schritt zu halten und zukunftssicher zu sein.

* Support und Updates: Neue FileMaker-basierte ERP-Softwarelösungen erhalten in der Regel regelmäßige Updates und Support von den Entwicklern, was die Sicherheit, Stabilität und Leistung der Software gewährleistet. Dies bietet Unternehmen zusätzliche Sicherheit und Zuverlässigkeit bei der Nutzung der Software.

Obwohl die Migration einer alten FileMaker-Datenbank in das aktuelle Format und deren Weiterentwicklung eine Option sein kann, bieten neue FileMaker-basierte ERP-Softwarelösungen oft eine Reihe von Vorteilen, die die Effizienz, Funktionalität und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens verbessern können. Dabei ist es wichtig, die spezifischen Anforderungen und Ziele des Unternehmens zu berücksichtigen und eine fundierte Entscheidung zu treffen, die den Bedürfnissen des Unternehmens am besten entspricht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

M. Schall IT-Services
Herr Markus Schall
Großer Kamp 5
26209 Hatten
Deutschland

fon ..: 04482/5629070
fax ..: 04482/5629069
web ..: https://gofilemaker.de
email : info@gofilemaker.de

Der deutsche Softwarehersteller gofilemaker beschäftigt sich mit der Entwicklung von ERP-Software mit CRM, Faktura und Warenwirtschaft für macOS, Windows und iOS auf Basis der Claris FileMaker Plattform. Entwicklung und Vertrieb von Datenbanksystemen, ERP-Software und Warenwirtschaftssystemen auf Basis der FileMaker-Plattform. Erfahrung mit FileMaker-Datenbanken seit 1994, Gewinner eines FMM Award 2011, verliehen durch das FileMaker Magazin.

Pressekontakt:

M. Schall IT-Services
Herr Markus Schall
Großer Kamp 5
26209 Hatten

fon ..: 04482/5629070
email : info@gofilemaker.de