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Das Ende von SaaS wie wir es kennen

Viele Jahre lang war Software-as-a-Service (SaaS) dominierend. Für kommerzielle Anwender bedeutete dies weniger Komplexität, Eigenverantwortung und Aufwand. Doch dieses Versprechen beginnt zu kippen.

BildMit jedem zusätzlichen Tool, jeder weiteren Plattform und jedem neuen SaaS-Abo wächst nicht nur der Funktionsumfang der Software, sondern auch die Abhängigkeit vom Herausgeber. Die Systeme werden schwieriger zu integrieren, die Daten verteilen sich und die Kontrolle über zentrale digitale Prozesse nimmt ab. Gleichzeitig steigen die Kosten, die regulatorischen Anforderungen und der Druck, schneller auf Veränderungen zu reagieren.

Wenn jeder Anwender ein eigenes Tool baut

Vor dem Start von KI für Endkunden in Form von ChatGPT & Co. Ende 2022 war es für die meisten Organisationen unrealistisch, eigene Softwarelösungen zu entwickeln. Standardsoftware war der einzige wirtschaftlich sinnvolle Ansatz. Das hat sich geändert: Mithilfe von KI-gestützter Softwareentwicklung, Automatisierung und modularen Architekturen ist es nun möglich, mit überschaubarem Aufwand individuelle Anwendungen zu erstellen, die an konkrete Anforderungen angepasst sind.

Dies führt zu einem fundamentalen Wandel: Anstelle eines festen Tool-Stacks entstehen dynamische Systemlandschaften. Anstelle starrer Plattformen werden anpassbare Bausteine kombiniert. Anstelle von „One-Size-Fits-All“ entstehen maßgeschneiderte digitale Ökosysteme. Leider zeigt sich hier auch die Kehrseite der Hyperindividualisierung: Diese neue Freiheit funktioniert nur, wenn die technologische Basis dies zulässt.

Warum Open Source jetzt gewinnt

Auf welchem Fundament sollen die neuen Software-Landschaften entstehen? Für uns ist die Antwort klar: nicht auf geschlossenen, sondern auf freien Plattformen. Diese Freiheit lässt sich am besten mit Open-Source-Technologien realisieren.

Im Gegensatz zu klassischen SaaS-Modellen gibt Open-Source-Software den Anwendern die Kontrolle über das zurück, was im Kern ihrer digitalen Wertschöpfung steht: Code, Daten und Architektur. Die Software wird somit nicht mehr nur genutzt, sondern aktiv mitgestaltet und weiterentwickelt. Das hat unter anderem diese Vorteile:

* Keine einseitigen Abhängigkeiten: Anbieter können gewechselt oder kombiniert werden
* Volle Transparenz: Sicherheitsmechanismen und Datenflüsse sind nachvollziehbar, überprüfbar und steuerbar
* Individuelle Weiterentwicklung: Funktionen entstehen aus konkreten Anforderungen, nicht aus generischen Produkt-Roadmaps
* Offene Integration: Systeme lassen sich flexibel mit anderen Technologien und KI-Services verbinden

Open Source entwickelt sich somit vom „alternativen Ansatz“ zur zentralen Infrastruktur der nächsten digitalen Generation. Denn nur, wenn Systeme offen zugänglich und anpassbar sind, können Nutzer die neue Freiheit der Individualisierung nutzen. Alles andere bleibt Stückwerk oder mündet in neuen Abhängigkeiten.

TYPO3 als CMS in einer Post-SaaS-Welt

Was bedeutet das nun für Content-Management-Systeme wie TYPO3? Content bildet den Kern fast aller digitalen Anwendungen, seien es Websites, Plattformen oder Services. Es reicht jedoch nicht mehr aus, Inhalte lediglich zu verwalten. Er muss flexibel und selbstbestimmt orchestriert, integriert und weiterentwickelt werden können.

TYPO3 bringt genau die richtigen Eigenschaften dafür mit. Es bietet volle Kontrolle über Code, Daten und Infrastruktur und kann auch komplexe Anforderungen sauber abbilden. Dadurch ist TYPO3 besonders gut geeignet für Bereiche, in denen über standardisierte Anforderungen hinausgegangen werden muss, beispielsweise bei Hochschulen, in der öffentlichen Verwaltung oder bei großen Unternehmen.

Hinzu kommt die Community. TYPO3 wird nicht von einem einzelnen Anbieter gesteuert, sondern von einem internationalen Netzwerk aus Entwicklern, Unternehmen und Organisationen getragen. Innovation entsteht hier nicht top-down, sondern aus realen Anforderungen heraus.

Für uns im +Pluswerk ist TYPO3 kein klassisches CMS, sondern das strategische Fundament unseres Unternehmens. Ein Fundament, auf dem sich individuelle Plattformen entwickeln lassen – mit voller Kontrolle über Hosting und Datenhaltung, ohne Vendor-Lock-in und mit der Freiheit, Systeme genauso weiterzuentwickeln, wie es unsere Kunden benötigen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

+Pluswerk AG
Herr Hermann Assmann
Konrad-Zuse-Platz 8
81829 München
Deutschland

fon ..: 01794528211
web ..: https://www.pluswerk.digital
email : hermann.assmann@pluswerk.digital

Die +Pluswerk AG ist einer der führenden europäischen Anbieter digitaler Lösungen mit über 160 Experten an zehn Standorten in Deutschland, Österreich und Rumänien. Seit mehr als 20 Jahren bietet das +Pluswerk seinen Kunden umfassende Leistungen in den Bereichen Beratung, Kreation, technische Umsetzung und langfristiger Service. Der technologische Fokus des Anbieters liegt auf etablierten und erfolgreichen Open-Source-Softwarelösungen. Durch eine agile Arbeitsweise mit modernen Methoden wie Scrum und Kanban entwickeln die digitalen Spezialisten maßgeschneiderte Lösungen für ihre Kunden, die Kreativität und Technologie verbinden. Zahlreiche Auszeichnungen wie German Design Awards, TYPO3 Awards und viele mehr unterstreichen die Leistungen von +Pluswerk.

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FileMaker Datenbank-Apps: Eine Erfolgsgeschichte seit mehr als 40 Jahren.

Datenbank-Apps FileMaker-Basis werden seit über 40 Jahren zur Verwaltung von Daten eingesetzt. Was ist FileMaker überhaupt, wie hat sich die Software entwickelt und welche Anwendungen gibt es?

BildFileMaker ist eine vielseitige Entwicklungsplattform, deren Wurzeln bis in die frühen 1980er Jahre zurückreichen. Die Geschichte von FileMaker beginnt mit einer Firma namens Nashoba Systems, die 1982 gegründet wurde. Ursprünglich entwickelte Nashoba Systems ein Produkt namens „Nutshell,“ eine Datenbankanwendung, die für den Betrieb auf MS-DOS konzipiert war. Bald darauf erkannte man das Potenzial des Apple Macintosh, und das Produkt wurde angepasst und für diesen neuen Markt neu ausgerichtet.

1985 trat eine entscheidende Wendung ein, als das Unternehmen von Claris, einer Tochtergesellschaft von Apple, übernommen wurde. Claris war darauf ausgerichtet, Softwareprodukte für den wachsenden Macintosh-Markt zu entwickeln und zu vertreiben. Unter der Leitung von Claris wurde Nutshell in FileMaker umbenannt, und die erste Version für den Macintosh wurde 1985 veröffentlicht. Diese frühe Version von FileMaker bot eine benutzerfreundliche grafische Benutzeroberfläche, die den Nutzern ermöglichte, Datenbanken ohne tiefer gehende Programmierkenntnisse zu erstellen und zu verwalten.

FileMaker Pro für Windows und Apple Macintosh

Im Laufe der Jahre entwickelte sich FileMaker stetig weiter und gewann an Popularität. 1990 wurde die Software unter dem Namen „FileMaker Pro“ auf den Markt gebracht. Diese Version brachte erweiterte Funktionen mit sich, darunter die Fähigkeit zur Verwaltung von größeren Datenmengen und die Unterstützung für relationale Datenbanken. Die Einführung dieser Funktionen trug dazu bei, dass FileMaker Pro sich als leistungsfähiges Werkzeug für Geschäftsanwendungen etablierte.

Mit der zunehmenden Verbreitung des Internets in den 1990er Jahren reagierte FileMaker auf die wachsenden Anforderungen an Netzwerkfähigkeit und Zusammenarbeit. 1995 wurde FileMaker Pro 3.0 veröffentlicht, das erstmals die Möglichkeit bot, Datenbanken im Netzwerk zu teilen. Diese Netzwerkfähigkeit ermöglichte es Unternehmen, Datenbanken zentral zu verwalten und von mehreren Benutzern gleichzeitig darauf zuzugreifen, was die Produktivität und Effizienz erheblich steigerte.

Neues Datenmodell und FileMaker Go für iOS

Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte von FileMaker war die Veröffentlichung von FileMaker Pro 7 im Jahr 2004. Diese Version stellte eine umfassende Überarbeitung der Software dar und führte eine neue Architektur ein, die die Verwaltung von umfangreichen Datenbanken und komplexen Datenmodellen erleichterte. Die Einführung von tabellenübergreifenden Beziehungen und die verbesserte Unterstützung für SQL-Abfragen erweiterten die Möglichkeiten für Entwickler und Benutzer erheblich.

Mit dem Aufkommen mobiler Technologien passte sich FileMaker erneut an die neuen Anforderungen an. 2010 wurde FileMaker Go veröffentlicht, eine mobile Version der Software, die auf iOS-Geräten wie dem iPhone und iPad lief. FileMaker Go ermöglichte es Benutzern, unterwegs auf ihre Datenbanken zuzugreifen und diese zu verwalten, was die Flexibilität und den Nutzen der Plattform weiter erhöhte.

FileMaker Cloud zusätzlich zu FileMaker Server

In den folgenden Jahren setzte FileMaker seinen Innovationskurs fort. Die Integration von Cloud-Technologien und die Einführung von FileMaker Cloud ermöglichten es Benutzern, ihre Datenbanken in der Cloud zu hosten und von überall auf der Welt darauf zuzugreifen. Diese Entwicklung trug zur weiteren Verbreitung und Akzeptanz der Plattform bei, insbesondere bei Unternehmen, die flexible und skalierbare Lösungen benötigten.

2019 vollzog die Firma eine markante Umbenennung: FileMaker, Inc. wurde in Claris International Inc. umbenannt, wodurch die enge Verbindung zur Muttergesellschaft Apple erneut betont wurde. Mit dieser Umbenennung wurde auch der Fokus auf eine breitere Palette von Softwarelösungen erweitert, während FileMaker weiterhin als Kernprodukt erhalten blieb.

Heute ist FileMaker eine etablierte Plattform, die von Unternehmen und Organisationen weltweit genutzt wird, um maßgeschneiderte Datenbanklösungen zu erstellen. Die kontinuierliche Entwicklung und Anpassung an technologische Veränderungen haben FileMaker zu einer robusten und vielseitigen Plattform gemacht, die sowohl kleinen Unternehmen als auch großen Konzernen dient. FileMaker ist heute hoch skalierbar und bietet neben der Datenverwaltung zahlreiche weitere Funktionen wie KI-Unterstützung, Schnittstellen und hohe Flexibilität bei der Erstellung von Benutzeroberflächen. Die Geschichte von FileMaker ist ein Beispiel für die Fähigkeit, sich kontinuierlich zu erneuern und an die sich wandelnden Bedürfnisse der Benutzer anzupassen, was die Plattform zu einem dauerhaften Erfolg in der Softwarebranche gemacht hat.

Jahrzehntelanger Einsatz von FileMaker-Datenbanken

FileMaker ist eine vielseitige Entwicklungsplattform, die einige außergewöhnliche Projekte hervorgebracht hat. Im folgenden einige bemerkenswerte Beispiele:

Medizinische und Gesundheitssysteme

o Essen Medical Clinic: Diese Klinik in New York nutzte FileMaker, um ein umfassendes Patientendatenmanagementsystem zu entwickeln, das elektronische Gesundheitsakten (EHR), Terminplanung und Abrechnungen integriert.
o Boston Scientific: FileMaker wurde verwendet, um eine Lösung zu entwickeln, die die Durchführung von klinischen Studien optimiert, einschließlich Datenerfassung, -analyse und -berichtserstellung.

Kulturelle und Bildungseinrichtungen

o The State Hermitage Museum (Russland): Das Museum nutzte FileMaker zur Digitalisierung und Verwaltung seiner umfangreichen Kunstsammlung. Dies ermöglichte eine effizientere Verwaltung der Exponate und erleichterte den Zugang zu Informationen für Forscher und Besucher.
o Bayerische Staatsbibliothek: Die Bibliothek entwickelte mit FileMaker eine Anwendung zur Verwaltung und Katalogisierung von Handschriften und historischen Dokumenten, was die Forschung und den Zugang zu diesen wertvollen Ressourcen vereinfachte.

Produktions- und Logistikunternehmen

o TV Production (BBC): Die BBC nutzte FileMaker zur Verwaltung von Drehplänen, Produktionsabläufen und Ressourcen in ihren Fernsehproduktionen. Diese Lösung half, die Effizienz und Koordination zwischen verschiedenen Abteilungen zu verbessern.
o Royal Caribbean International: FileMaker wurde verwendet, um ein System zur Verwaltung der Inventar- und Bestandskontrolle an Bord ihrer Kreuzfahrtschiffe zu entwickeln, was die Nachverfolgung und Verteilung von Waren effizienter machte.

Kreative und Designbranchen

o Pixar Animation Studios: Pixar verwendete FileMaker, um die Produktion ihrer Animationsfilme zu verwalten. Das System half bei der Planung und Verfolgung von Aufgaben, Ressourcen und Zeitplänen, was die Produktionsprozesse optimierte.
o Edelman Leather: Ein führender Anbieter von Luxushautprodukten nutzte FileMaker zur Verwaltung von Kundenaufträgen, Produktionsprozessen und Lieferketten, was die Effizienz und Transparenz in ihren Betriebsabläufen erhöhte.

Non-Profit und soziale Organisationen

o Feeding America: Diese Organisation nutzte FileMaker zur Verwaltung und Koordination der Verteilung von Lebensmitteln an Bedürftige, einschließlich der Nachverfolgung von Spenden, Lagerbeständen und Verteilungszentren.
o The Salvation Army: FileMaker wurde verwendet, um die Verwaltung von Hilfsprogrammen, Freiwilligen und Ressourcen zu optimieren, was die Effizienz und Wirkung ihrer sozialen Dienste erhöhte.

Spezialisierte industrielle Anwendungen

o BeoFarm Solutions: Ein Unternehmen, das sich auf die Landwirtschaft spezialisiert hat, entwickelte mit FileMaker eine Anwendung zur Verwaltung von landwirtschaftlichen Betrieben, einschließlich der Nachverfolgung von Ernteerträgen, Düngemittelverwendung und Arbeitskraftmanagement.
o Aircraft Management: Ein System zur Verwaltung der Wartung und Logistik von Flugzeugen, einschließlich der Nachverfolgung von Inspektionen, Teileverwaltung und Dokumentation.

Diese Beispiele zeigen die Vielseitigkeit und Leistungsfähigkeit von FileMaker bei der Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen für verschiedene Branchen und Anwendungen.

Weiterführende Informationen

o Claris Deutschland – Hersteller der FileMaker Plattform, Finden von Claris Partnern
o Was ist FileMaker und FileMaker-basierte ERP-Software
o FileMaker Magazin – Deutschsprachiges Magazin zu FileMaker, Forum und Entwicklerbörse

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

M. Schall IT-Services
Herr Markus Schall
Hackenweg 97
26127 Oldenburg
Deutschland

fon ..: +49 (0) 441-30 43 76 40
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email : info@gofilemaker.de

Entwicklung von anpassbarer ERP-Software mit CRM, Faktura und Warenwirtschaft für macOS, Windows und iOS auf Basis der Claris FileMaker Plattform. Entwicklung und Vertrieb von Datenbanksystemen, ERP-Software und Warenwirtschaftssystemen auf Basis der FileMaker-Plattform. Erfahrung mit FileMaker-Datenbanken seit 1994, Gewinner eines FMM Award 2011, verliehen durch das FileMaker Magazin.

Pressekontakt:

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MLFRAME REPLY integriert neuen Ansatz zur Modellierung von Wissensdatenbanken für Konversationsmodelle

REPLY: MLFRAME REPLY integriert einen neuen Ansatz zur Analyse und Modellierung von Wissensdatenbanken, um Konversationsmodelle zu erstellen

17.05.2024 | Reply hat die neueste Version von MLFRAME Reply – einem generativen KI-Framework für heterogene Wissensdatenbanken – auf der jährlichen Veranstaltung Reply Xchange in Mailand vorgestellt, die Innovationen und neuen Technologien gewidmet ist. Das neue Release integriert einen Ansatz zur Analyse und Modellierung von Wissensdatenbanken, die für die Erstellung und Spezialisierung von auf generativer KI basierenden Konversationsmodellen verwendet werden.

Dieser innovative Ansatz für das Wissensmanagement ermöglicht Konversationsmodelle, die in der Lage sind, komplexe Gespräche zu führen und Beziehungen zwischen ähnlichen Themen in der Wissensbasis zu erkennen, ohne dass eine vorherige Schulung erforderlich ist.

Die Anwendung MLFRAME Reply für die Modellierung der Wissensbasis erlaubt darüber hinaus die schnelle konzeptionelle Darstellung einer bestimmten Wissensdomäne. So verbessert sich die Organisation und Analyse großer Mengen heterogener oder unstrukturierter Daten. Die Verwendung von Graphenmodellen erleichtert die Definition der Informationsstruktur, indem die wichtigsten Verbindungen und Beziehungen für eine effiziente Analyse identifiziert werden. Die Graphenmodelle sorgen auch für eine automatische Zuordnung der Hauptthemen, wodurch sich manuelle Eingriffe bei der Datenbereinigung und -überarbeitung für das Training der den Gesprächsmodellen zugrunde liegenden Algorithmen reduzieren lassen.

MLFRAME Reply wurde von Machine Learning Reply, einem Spezialisten für KI-Lösungen, entwickelt und wendet eine proprietäre Methodik zur Analyse von Datenbanken, zum Training von Algorithmen und zur Validierung der Ergebnisse auf die wichtigsten KI-Technologien an. So können schnell generative Konversationsmodelle erstellt werden, die auf dedizierte Wissensbereiche in Unternehmen anwendbar sind. Mit Hilfe von MLFRAME Reply lässt sich die Komponente der „Künstlichen Intelligenz“ für „menschenähnliche“ digitale Assistenten oder Digital Humans aktivieren.

Mit seinen neuesten Funktionen bietet MLFRAME Reply eine umfassende Unterstützung in allen Phasen der Entwicklung und des Trainings von Konversationssystemen: von der Erstellung einer robusten Datenbank innerhalb bestimmter Wissensbereiche über die Implementierung von Modellen bis hin zum Training und der anschließenden Optimierung von Algorithmen mit den Techniken, die für den jeweiligen Anwendungsfall am besten geeignet sind.

Weitere Informationen zu MLFRAME Reply und den generativen KI-Lösungen von Reply: www.ai.reply.com

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Reply
Reply [EXM, STAR: REY] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

Machine Learning Reply
Machine Learning Reply ist das Unternehmen der Reply Gruppe, das auf Dienstleistungen und Lösungen im Bereich der Künstlichen Intelligenz spezialisiert ist. Das Unternehmen begleitet Kunden auf dem Weg der Digitalisierung und hilft dabei, wettbewerbsfähig zu werden und sich mithilfe von Smart Analytics, Machine Learning und Künstlicher Intelligenz auf Daten zu stützen. Mit Expertise in den Bereichen Deep Learning, Machine Vision, NLP und Predictive Modelling unterstützt Machine Learning Reply Kunden bei der Stärkung ihres Geschäfts, indem es dedizierte sowie erfahrene Entwicklungsteams zur Verfügung stellt. www.machine-learning.reply.de

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Frau Sandra Dennhardt
Uhlandstraße 2
60314 Frankfurt
Deutschland

fon ..: 069 269 56 86 950
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email : s.dennhardt@reply.com

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Die Evolution von FileMaker: Alte Datenbanken in neuen Versionen weiter nutzen

Mit der Konvertierung von FileMaker-Datenbanken von älteren Formaten in das aktuelle Format ist es möglich, alte Datenbanken mit neuen FileMaker-Versionen weiter zu nutzen.

BildDie Entwicklung und Weiterentwicklung von Datenbanktechnologien hat in den letzten Jahren enorme Fortschritte gemacht, wodurch Unternehmen und Organisationen effizienter arbeiten können. FileMaker, eine der führenden Plattformen für die Erstellung und Verwaltung von Datenbanken und schon seit den 80er-Jahren am Markt erhältlich, hat sich ständig weiterentwickelt, um den sich ändernden Anforderungen gerecht zu werden. 

Nicht selten werden daher auch heute noch FileMaker-Datenbanken produktiv verwendet, die auf älteren FileMaker-Versionen laufen. Da diese jedoch nicht mehr auf modernen Computern lauffähig sind, besteht die Alternative darin, die alte FileMaker-Datenbank in das aktuelle FileMaker-Format zu konvertieren. In diesem Kontext steht daher die Konvertierung von älteren .fp5-Dateien in das aktuelle .fmp12-Format im Mittelpunkt, um eine nahtlose Migration und fortlaufende Nutzung der Datenbanken zu ermöglichen.

Der norddeutsche FileMaker-Spezialist gofilemaker bietet die Konvertierung  älterer FileMaker-Datenbanken ab dem FileMaker-5-Format in das aktuelle FileMaker-Dateiformat als Dienstleistung an. Es kann auch Support für ältere FileMaker-Versionen im Rahmen von einzelner Stunden oder eines Supportpakets erworben werden.

Claris FileMaker 5 bis 11 mit älteren Dateiformaten

Im Jahr 1999 hat Claris FileMaker 5 veröffentlicht und damit auch ein neues Dateiformat eingeführt. Die .fp5-Dateien waren das Standardformat für FileMaker-Datenbanken in den älteren Versionen 5 und 6 der Software. Fünf Jahre später hat Claris dann FileMaker 7 veröffentlicht, abermals mit dem neuen Dateiformat .fp7. Mit diesem Dateiformat war es erstmals möglich, mehrere Datentabellen innerhalb einer Datei zu verwalten, und das Limit von maximal 50 geöffneten Dateien/Tabellen wurde aufgehoben. Das .fp7-Dateiformat wurde bis einschließlich FileMaker 11 verwendet.

Aktuelles FileMaker-Dateiformat wird seit 2012 verwendet

Mit der Einführung des .fmp12-Formats ab FileMaker 12 wurden wiederum verbesserte Funktionen und eine erweiterte Funktionalität eingeführt, die eine bessere Datenverwaltung und -sicherheit ermöglichen. Dies ist auch das Dateiformat, das alle FileMaker-Versionen seit 2012 bis heute verwenden. Die Konvertierung von .fp5 oder .fp7 zu .fmp12 bietet eine Reihe von Vorteilen für Unternehmen und Organisationen, die ihre Datenbanken auf dem neuesten Stand halten möchten.

Ein Hauptvorteil der Konvertierung ist die Kompatibilität mit aktuellen FileMaker-Versionen. Durch die Umstellung auf das .fmp12-Format können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Datenbanken mit den neuesten Funktionen und Updates der Software kompatibel sind. Dies ermöglicht eine reibungslose Integration neuer Funktionen und eine bessere Unterstützung für moderne Betriebssysteme und Plattformen.

Darüber hinaus bietet das .fmp12-Format verbesserte Sicherheitsfunktionen, die die Integrität und Vertraulichkeit der Daten gewährleisten. Mit Funktionen wie verschlüsselten Dateien und erweiterten Zugriffssteuerungen können Unternehmen sensible Informationen besser schützen und Compliance-Anforderungen erfüllen.

Die Konvertierung von .fp5 oder .fp7 zu .fmp12 ermöglicht auch die Nutzung von neuen Funktionen und Werkzeugen zur Datenanalyse und Visualisierung. Fortschrittliche Funktionen wie integrierte Berichterstellung, Diagrammerstellung und benutzerdefinierte Dashboards erleichtern die Datenanalyse und -präsentation, was zu fundierten Entscheidungen und einer besseren Geschäftsführung führt.

Mögliche Herausforderungen bei der Konvertierung von FileMaker-Datenbanken

Allerdings ist zu berücksichtigen, dass die Konvertierung in das aktuelle Dateiformat einige Herausforderungen mit sich bringen kann. Beispielsweise können FileMaker-Datenbanken im .fp5-Format nicht direkt in das aktuelle .fmp12-Format konvertiert werden, sondern müssen mit einer älteren FileMaker-Version zunächst in das .fp7-Format konvertiert werden. Möglicherweiae werden nicht alle Funktionen und Layouts nahtlos übertragen, und es kann erforderlich sein, Anpassungen vorzunehmen, um sicherzustellen, dass die Datenbank ordnungsgemäß funktioniert. Daher ist es ratsam, vor der Konvertierung eine gründliche Analyse durchzuführen und sicherzustellen, dass alle erforderlichen Schritte unternommen werden, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

Die Konvertierung von älteren FileMaker-Formaten in das aktuelle .fmp12-Format bietet Unternehmen und Organisationen die Möglichkeit, ihre Datenbanken auf dem neuesten Stand zu halten und von den Vorteilen moderner Datenbanktechnologien zu profitieren. Durch die Verbesserung der Kompatibilität, Sicherheit und Funktionalität können Unternehmen ihre Effizienz steigern und besser auf die sich ständig ändernden Anforderungen des digitalen Zeitalters reagieren.

FileMaker-basierte und anpassbare ERP-Software als weitere Option

Eine Alternative zur Konvertierung einer alten FileMaker-Datenbank ist die Nutzung einer modernen anpassbaren ERP-Software mit CRM und Warenwirtschaft auf FileMaker-Basis. Beim Umstieg werden dann nur die Daten aus der alten FileMaker-Datenbank in die neue ERP-Software übernommen. Die Entscheidung zwischen der Nutzung einer neuen FileMaker-basierten und anpassbaren ERP-Software im Vergleich zur Konvertierung einer alten FileMaker-Datenbank und deren weiteren Nutzung in einem aktuellen Format hängt von verschiedenen Faktoren ab. Beide Ansätze haben ihre eigenen Vor- und Nachteile, die bei der Entscheidungsfindung berücksichtigt werden müssen. Eine moderne anpassbare ERP-Software hat folgende Vorteile:

* Modernes Design und Benutzerfreundlichkeit: Neue FileMaker-basierte ERP-Softwarelösungen werden oft mit einem modernen Design und einer benutzerfreundlichen Oberfläche entwickelt, die eine intuitive Navigation und Nutzung ermöglichen. Dies kann die Effizienz der Benutzer steigern und die Einarbeitungszeit verkürzen.

* Erweiterte Funktionalität: Neue FileMaker-basierte ERP-Softwarelösungen bieten in der Regel erweiterte Funktionalitäten und Features, die den sich ständig ändernden Anforderungen des Unternehmens gerecht werden. Dies kann die Effizienz der Geschäftsprozesse verbessern und zusätzliche Möglichkeiten zur Optimierung bieten.

* Integration von aktuellen Technologien: Neue ERP-Softwarelösungen auf FileMaker-Basis können nahtlos mit aktuellen Technologien und Systemen integriert werden, was die Datenkonsistenz und den Informationsaustausch verbessert. Dies ermöglicht eine bessere Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen und Systemen im Unternehmen.

* Skalierbarkeit und Flexibilität: Neue FileMaker-basierte ERP-Softwarelösungen sind oft skalierbar und flexibel, was bedeutet, dass sie problemlos an das Wachstum und die Veränderungen des Unternehmens angepasst werden können. Dies ermöglicht es Unternehmen, mit ihren sich ändernden Anforderungen Schritt zu halten und zukunftssicher zu sein.

* Support und Updates: Neue FileMaker-basierte ERP-Softwarelösungen erhalten in der Regel regelmäßige Updates und Support von den Entwicklern, was die Sicherheit, Stabilität und Leistung der Software gewährleistet. Dies bietet Unternehmen zusätzliche Sicherheit und Zuverlässigkeit bei der Nutzung der Software.

Obwohl die Migration einer alten FileMaker-Datenbank in das aktuelle Format und deren Weiterentwicklung eine Option sein kann, bieten neue FileMaker-basierte ERP-Softwarelösungen oft eine Reihe von Vorteilen, die die Effizienz, Funktionalität und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens verbessern können. Dabei ist es wichtig, die spezifischen Anforderungen und Ziele des Unternehmens zu berücksichtigen und eine fundierte Entscheidung zu treffen, die den Bedürfnissen des Unternehmens am besten entspricht.

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Der deutsche Softwarehersteller gofilemaker beschäftigt sich mit der Entwicklung von ERP-Software mit CRM, Faktura und Warenwirtschaft für macOS, Windows und iOS auf Basis der Claris FileMaker Plattform. Entwicklung und Vertrieb von Datenbanksystemen, ERP-Software und Warenwirtschaftssystemen auf Basis der FileMaker-Plattform. Erfahrung mit FileMaker-Datenbanken seit 1994, Gewinner eines FMM Award 2011, verliehen durch das FileMaker Magazin.

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