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WIEN – Wiederaufnahme-Premiere! Familienmusical „Die Schatztaucherin“ – Theater HEUSCHRECK

Wir kündigen die Neuaufnahme des HEUSCHRECK Familien-Musical „Die Schatztaucherin“ an – ein kulturelles Abenteuer über den geheimnisvollen Regenbogenstein, Symbol für die Vielfalt von Gefühlen.

BildMit großer Begeisterung präsentiert das Theater HEUSCHRECK die Neueinstudierung des bezaubernden Musical-Hits „Die Schatztaucherin – Eine Reise zum Regenbogenstein“. Für Klein und Groß ab 24. Jänner im Theater.

Auf den Spuren des Regenbogensteins

In dieser fesselnden Geschichte begleitet ihr das mutige Mädchen Mia auf ihrer Reise zum geheimnisvollen Regenbogenstein, der als Symbol für die Vielfalt der Gefühle dient. Gefühle sind wie die strahlenden Farben eines Regenbogens und kommen in vielen Nuancen, wobei jede ihre eigene Bedeutung hat. Von Fröhlichkeit über Traurigkeit bis hin zu Neugier und Wut – all diese Emotionen bereichern unser Leben und formen unsere Identität.

Mia begibt sich auf ein aufregendes Abenteuer über das Meer, unterstützt von ihrem treuen Freund Mio und der magischen Katze Blanchette. Gemeinsam tauchen sie in verborgene Welten ein, um schließlich der SCHATZTAUCHERIN zu begegnen, die den Regenbogenstein besitzt. Dieser Stein erfüllt Mias Herz und krönt ihre Suche.

Gefühle in voller Farbenpracht

Die zentrale Botschaft des Musicals ist es, Kinder zu ermutigen, ihre Gefühle in all ihren Facetten zu erkennen, zu beobachten und zu akzeptieren. Es ist von großer Bedeutung, dass sie wissen, dass sie von uns Erwachsenen bedingungslos geliebt werden, unabhängig von ihrem emotionalen Zustand. Indem wir ihnen diese Gewissheit vermitteln, unterstützen wir sie dabei, besser in Harmonie mit sich selbst und der Welt zu leben.

Kulturelle Abenteuer für kleine Entdecker

Alle Eltern und Großeltern sind eingeladen, sich gemeinsam mit ihren Jüngsten auf kulturelle Abenteuer zu begeben und sich von den HEUSCHRECK-Musicals verzaubern, berühren und inspirieren zu lassen!

Gemeinsam in den Regenbogen eintauchen

Tauchen Sie mit Theater HEUSCHRECK in die bunte Welt der Gefühle ein und entdecken Sie die Magie des Regenbogensteins. „Die Schatztaucherin“ und und unvergessliche Momente warten auf Klein und Groß!

Uraufführung: 2013
Cast 2026:
Mia: Annika Kirnbauer
Mio: Bertalan Homlok
Blanchette, Schatztaucherin:: ANNA Hnilicka

Idee, Buch & Songtexte: ANNA Hnilicka
Komposition & Arrangement: Anatoliy Olshanskiy
Bühnenbild: Anika Rebhan
Kostüme: Corinna Melanie Gruber
Bauten: Nenad Ikodinovic
Regie: WILO Kamenicky

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Verein Theater HEUSCHRECK
Herr Wilo Kamenicky
Kaiserstrasse 33/19
1070 Wien
Österreich

fon ..: 015239180
web ..: https://www.heuschreck.at/
email : office@heuschreck.at

Seit 40 Jahren spielen wir schon fantastische Kindermusicals und verzaubert bereits seit Generationen kleine und große Zuschauer*innen mit seinen besonderen Familienmusicals voll Herz.
Aus einer kleinen Künstlergruppe, die in ihren Anfängen bekannte Geschichten adaptiert und von einzelnen Engagements gelebt hat, entwickelte sich das beliebte Theater HEUSCHRECK, das mit seinen selbst geschriebenen Stücken stets bunt, fantasievoll und immer am Puls der Zeit für das kleine und große Publikums spielt!

Pressekontakt:

Verein Theater HEUSCHRECK
Frau Tina Schreyek
Kaiserstrasse 33/19
1070 Wien

fon ..: 015239180
email : office@heuschreck.at

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Kultur-Höhepunkte 2026 im Ruhrgebiet

2026 rücken im Ruhrgebiet zahlreiche Orte durch Jubiläen, Ausstellungen, Festivals und neue Freizeitangebote in den Fokus: von Industriekultur bis internationaler Kunst.

BildDas kommende Jahr verspricht ein abwechslungsreiches Programm im Ruhrgebiet. 2026 rücken im Ruhrgebiet zahlreiche Orte durch Jubiläen, Eröffnungen und Großveranstaltungen besonders in den öffentlichen Fokus. Kultur, Freizeit und Stadtentwicklung greifen dabei vielfach ineinander und stärken die Region auch touristisch.

Vorfreude auf die IGA 2027: Erste Einblicke in die Zukunftsgärten

Bereits 2026 stimmt sich das Ruhrgebiet auf die Internationale Gartenausstellung Metropole Ruhr 2027 ein. An mehreren Standorten werden im Vorfeld Führungen, Aktionen und öffentliche Veranstaltungen angeboten. Besonders der zukünftige zentrale Ausstellungsbereich in Duisburg rückt dabei in den Blick. Die Vorabformate geben Einblicke in ein Projekt, das Natur, Stadtentwicklung und Industriekultur miteinander verbindet.

Neue Ausstellungen und internationale Kunstereignisse

Mehrere große Ausstellungshäuser und Kulturorte setzen 2026 starke Akzente:

* Das Gasometer Oberhausen präsentiert mit einer neuen Großausstellung einen thematischen Schwerpunkt auf Natur, Umwelt und globale Zusammenhänge – inszeniert im monumentalen Industriedenkmal.
* Das Museum Folkwang in Essen widmet sich in einer umfassenden Ausstellung einem der einflussreichsten Künstler des 19. Jahrhunderts und knüpft damit an seine internationale Ausstellungstradition an.
* Mit der Manifesta, der Europäischen Biennale für zeitgenössische Kunst, kommt 2026 erstmals eines der wichtigsten Kunstformate Europas ins Ruhrgebiet. Über mehrere Monate hinweg bespielt die Biennale verschiedene Städte und nutzt unter anderem ungewöhnliche Orte wie umgenutzte Kirchen und Industriegebäude.

Stadt-Jubiläen: Dortmund und Castrop-Rauxel

Zwei markante Jubiläen prägen das Jahr 2026:

* Das Dortmunder U feiert sein 100-jähriges Bestehen. Das ehemalige Brauereigebäude, heute ein Zentrum für Kunst und Kreativwirtschaft, plant ein umfangreiches Jubiläumsprogramm mit Ausstellungen, Aktionen und öffentlichen Veranstaltungen.
* Auch Castrop-Rauxel begeht 2026 sein 100-jähriges Stadtjubiläum. Über das gesamte Jahr hinweg sind zahlreiche Veranstaltungen geplant, die Geschichte, Gegenwart und Vielfalt der Stadt sichtbar machen und die Stadtgesellschaft einbeziehen.

Festivals und Events: Industriekultur, Musik und urbane Vielfalt

Zu den festen Höhepunkten des Jahres zählen erneut die großen Kultur- und Musikveranstaltungen der Region:

* Die ExtraSchicht – Nacht der Industriekultur verwandelt ehemalige Industrieanlagen und markante Orte im gesamten Ruhrgebiet für eine Nacht in Bühnen für Kunst, Musik und Lichtinstallationen.
* Bochum Total feiert 2026 ein rundes Jubiläum und gehört weiterhin zu den größten kostenfreien Open-Air-Musikfestivals Europas.
* Der Tag der Trinkhallen würdigt erneut die besondere Kiosk-Kultur des Ruhrgebiets und macht die Trinkhalle als sozialen und kulturellen Ort sichtbar.

Neue Freizeitangebote und sportliche Großereignisse

Im Bereich Freizeit und Bewegung entstehen 2026 neue Angebote:

* Mit den sogenannten Urban Trails werden erstmals ausgewiesene Stadtwanderwege in mehreren Ruhrgebietsstädten eröffnet. Sie führen durch weniger bekannte Quartiere und verbinden urbane Räume mit Grünflächen und Industrienatur.
* Ein sportliches Highlight ist die erstmalige Austragung der Deutschen Beach-Volleyball-Meisterschaften im Ruhrgebiet. Das Event verbindet Spitzensport mit Festivalatmosphäre und soll sich langfristig als feste Größe etablieren.

Ruhrgebiet 2026: Kultur- und Erlebnisregion im Wandel

Die Vielzahl an Projekten, Jubiläen und Veranstaltungen zeigt: Das Ruhrgebiet entwickelt sich 2026 weiter als vielfältige Kultur-, Freizeit- und Tourismusregion. Historische Orte werden neu interpretiert, internationale Formate kommen ins Revier, und neue Angebote erschließen urbane Räume für Besucherinnen und Besucher.

2026 wird damit ein Jahr, in dem das Ruhrgebiet nicht nur Rückblick hält, sondern gezielt nach vorn schaut. Auf dem neuesten Stand bleiben Leser mit dem Regionalblog von https://www.ruhrzeiten.de/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Redaktion Ruhrzeiten.de
Herr Patric Herweh
Hölderlinstr. 14
69221 Dossenheim
Deutschland

fon ..: 06221 / 6739867
web ..: https://www.ruhrzeiten.de/
email : impressum@tekweb.de

Ruhrzeiten.de ist ein unabhängiger Online-Blog mit Schwerpunkt auf Kultur, Freizeit und Stadtleben im Ruhrgebiet. Die Redaktion berichtet über Orte, Entwicklungen und Trends der Region – von Industriekultur bis urbanem Wandel.

Im Fokus stehen recherchierte Beiträge zu Ausflugszielen, Veranstaltungen und regionalem Tourismus. Ruhrzeiten.de versteht sich als redaktionelle Plattform zur Orientierung im Ruhrgebiet und beleuchtet die Vielfalt der Metropolregion.

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Redaktion Ruhrzeiten.de
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Mixed-Reality-Premiere am Staatstheater Augsburg – Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

Premiere Fr 30.01.2026

BildMit der ersten Digitaltheater-Premiere des Jahres eröffnet das Staatstheater Augsburg ein neues Kapitel seiner künstlerischen Arbeit: Ab dem 30. Januar 2026 steht Jules Vernes Abenteuerklassiker „Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ erstmals als Mixed-Reality-Produktion auf dem Spielplan. In der besonderen Atmosphäre der Spielstätte Kühlergebäude im Gaswerk verschmelzen Schauspiel und Musik, digitale Bildwelten und räumliche Illusionen zu einem immersiven, spartenübergreifenden Theatererlebnis.

Jules Vernes 1864 erschienene Erzählung von einer waghalsigen Expedition ins Erdinnere ist mehr als frühe Science-Fiction: Sie ist eine poetische Reflexion über Neugier, Erkenntnisdrang und den Mut, das Unbekannte zu betreten. In der Augsburger Inszenierung wird diese Reise zu einer sinnlichen Erfahrung, bei der das Publikum selbst Teil des Abenteuers wird. Ausgestattet mit Mixed-Reality-Brillen mit integrierter Live-Kamera eröffnen sich den Zuschauenden unerwartete digitale Räume: Landschaften entstehen scheinbar aus dem Nichts, Realität und virtuelle Welt greifen ineinander und erweitern die Wahrnehmung des Bühnenraums.

Werk & Handlung

Gemeinsam mit dem Geologen Lidenbrock (Gerald Fiedler) und seinem Neffen Axel (Florian Mania) begibt sich das Publikum auf eine Expedition nach Island. Dort soll laut eines alten Manuskripts ein geheimer Zugang zum Mittelpunkt der Erde existieren. Angeführt vom schweigsamen Isländer Hans (Wiard Witholt) führt der Weg durch einen Vulkan immer tiefer hinab: durch enge Gänge und gigantische Höhlen, über ein unterirdisches Meer mit urzeitlichen Wesen bis nach Italien, wo die Reisenden schließlich durch einen Vulkanausbruch wieder an die Erdoberfläche geschleudert werden.

Inszenierung & Idee

In der Inszenierung von Regisseur Lukas Joshua Baueregger und 3D-Artist Benjamin Seuffert, die gemeinsam die Digitalsparte am Staatstheater Augsburg leiten, verbinden sich klassische Erzählkunst und zeitgenössische Technologie zu einer unmittelbaren, intensiven Theatererfahrung. Die Mixed-Reality-Elemente sind dabei kein Selbstzweck, sondern bieten eine Erweiterung des Bühnenraums.

Sowohl das 3D-Artwork als auch Bühne und Kostüme (Rosa Wallbrecher) orientieren sich ästhetisch an der Zeit der Romanentstehung und betonen so den reizvollen Kontrast zwischen historischem Stoff und neuester Technik.

Ergänzt wird dies durch die musikalische Gestaltung (Sophie Walz) der Figur des Hans durch Gesangssolist Wiard Witholt, am Flügel begleitet von Volker Hiemeyer. Die Lieder u.a. von Benjamin Britten, Jón Leifs und Sigvaldi Kaldalóns erzeugen eine nordische, mystische Ebene.

Mit dieser Produktion setzt das Staatstheater Augsburg ein deutliches Zeichen für die Weiterentwicklung des Theaters im digitalen Zeitalter. „Die ‚Reise zum Mittelpunkt der Erde‘ ist eine Einladung, eine bekannte Erzählung neu zu erleben und sich auf eine fantastische Expedition mittels Mixed-Reality einzulassen“, so 3D-Artist Benjamin Seuffert. Regisseur Lukas Joshua Baueregger ergänzt: „Im Digitaltheater geht es uns nicht um Technik um ihrer selbst willen, sondern darum, Geschichten mit allen Sinnen erfahrbar zu machen und Theater als lebendigen, sich wandelnden Raum weiterzudenken.“

Die vollständige Besetzung, alle Termine und Tickets unter: https://staatstheater-augsburg.de/die_reise_zum_mittelpunkt_der_erde

„Die Reise zum Mittelpunkt der Erde“ / Mixed-Reality-Schauspiel / nach dem Roman von Jules Verne / Premiere Fr 30.01.2026 / Kühlergebäude im Gaswerk

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Staatstheater Augsburg
Frau Eva-Maria Fürstenberger
Am Alten Gaswerk 8
86156 Augsburg
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://staatstheater-augsburg.de/
email : eva-maria.fuerstenberger@staatstheater-augsburg.de

Das Staatstheater Augsburg verbindet seit vielen Jahrzehnten künstlerische Vielfalt mit innovativen Ideen. Als modernes Fünfspartenhaus vereint es Musiktheater, Ballett, Schauspiel, Konzert und Digitaltheater unter einem Dach. Insbesondere im Bereich des Digitaltheaters nimmt das Staatstheater Augsburg eine Vorreiterrolle ein: Mit der konsequenten Entwicklung neuer digitaler Erzählweisen und hybrider Inszenierungen erweitert es die Möglichkeiten des Theaters über den klassischen Bühnenraum hinaus. Als offener Kulturort versteht sich das Staatstheater Augsburg als Impulsgeber und lädt sein Publikum ein, Theater in all seinen Facetten neu zu entdecken – analog wie digital.

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Staatstheater Augsburg
Frau Eva-Maria Fürstenberger
Am Alten Gaswerk 8
86156 Augsburg

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email : eva-maria.fuerstenberger@staatstheater-augsburg.de

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Alternative zum Streaming-System: freemukke öffnet Radio für Musik-Uploads mit fairer Bezahlung

freemukke.de bietet Musikschaffenden eine Alternative zum Streaming-System: Musik hochladen, ab dem ersten Hörer verdienen – und mit jedem Upload einen KI-Titel aus dem Radioprogramm ersetzen.

BildKassel, 06. Januar 2026.
Die Debatte über die unzureichende Bezahlung von Musikerinnen und Musikern auf großen Streamingplattformen hat zuletzt erneut an Dynamik gewonnen. Abertausende Streams führen für viele Kreative weiterhin zu Einnahmen im Cent-Bereich, während politische Gespräche über mögliche Reformen noch andauern. Für viele Musikschaffende stellt sich daher die Frage nach praktikablen Alternativen im Hier und Jetzt.

Mit freemukke.de verweist ein unabhängiges Online-Radioprojekt auf einen anderen Ansatz. Der GEMA-freie Radiosender öffnet seine Plattform gezielt für Künstler-Uploads und setzt auf ein transparentes Auszahlungs-Modell – fairPay genannt – das sich bewusst vom klassischen Streaming-System abgrenzt.

„Das heutige Streaming-Modell belohnt vor allem Reichweite, nicht Kreativität“, sagt Initiator Alexander Euler. „Wer nicht tausende Abrufe erzielt, bleibt wirtschaftlich unsichtbar. Wir wollten zeigen, dass es auch anders geht – nachvollziehbar und fair für alle unabhängigen Musikschaffenden.“

Vergütung ab dem ersten Hörer

Im Gegensatz zu herkömmlichen Streamingdiensten basiert freemukke auf einem Pay-per-Listener-Ansatz. Musikschaffende verdienen ab dem ersten Hörer. Im fairPay-Modell sind derzeit Vergütungen von 0,01 bis zu 0,10 Euro pro Hörer vorgesehen – abhängig vom aktuellen Auszahlungsstatus der Plattform.

Mechanismen wie fairCap (Einnahmen-Obergrenze pro Titel) und fairTime (zeitlich begrenzte Upload-Pausen) sollen verhindern, dass einzelne Songs und Künstler das verfügbare Budget aufzehren. Ziel ist eine möglichst breite, faire Verteilung der verfügbaren Mittel auf viele Musikschaffende. Alle relevanten Informationen – Hörerzahlen, Einnahmen und Song-Status – sind für die Künstler im Dashboard transparent einsehbar. Ausgezahlt wird zeitnah pro Titel nach erreichen des fairCap Betrags.

Echte Künstler ersetzen KI-Titel

Ein zentrales Prinzip von freemukke ist die bewusste Bevorzugung menschlicher Kreativität. KI-Musik dient im Radioprogramm lediglich als Übergangslösung, um Programmlücken zu schließen.
Jeder Upload eines echten Künstlers ersetzt automatisch einen KI-Titel in der Rotation.

„Je mehr Musiker ihre Songs hochladen, desto weniger KI wird benötigt“, so Euler. „Unser Ziel ist ein Radio, das von Künstlern geprägt wird – nicht von Algorithmen.“

Reine KI-Tracks sind daher nicht für den Upload zugelassen. Musikschaffende müssen bestätigen, dass sie die vollständigen Rechte an ihren Werken besitzen und dass die Titel GEMA-frei sind.

Beta-Phase und begrenzte Kapazitäten

Der Künstler-Upload befindet sich aktuell in einer Beta-Phase. freemukke wird laufend weiterentwickelt, weshalb es vereinzelt zu technischen Anpassungen, Fehlern oder kurzfristigen Ausfällen kommen kann. Gleichzeitig ist die Anzahl der verfügbaren Plätze derzeit technisch begrenzt: Auf sieben Sendern können aktuell rund 2.800 Künstler mit jeweils einem Titel in der Rotation berücksichtigt werden.
Musikschaffende wählen bei der Einreichung den passenden Sender aus, füllen ein kurzes Formular aus und laden ihren Song direkt über die Plattform hoch. Nach einer inhaltlichen Prüfung wird der Titel in die Rotation aufgenommen und im fairPay-System berücksichtigt. Die Künstler werden frühzeitig über die Sendezeit ihres Titels per E-Mail informiert und können diese Information über ihre Social Media Kanäle teilen.

Finanzierung ohne Abonnements

Die Finanzierung des fairPay-Modells erfolgt über Sponsoring und klar gekennzeichnete Platzierungen innerhalb des Radioprogramms und der Plattform. Ziel ist es, Einnahmen transparent und zweckgebunden für den Betrieb und die Vergütung der Musikschaffenden einzusetzen.

freemukke ist damit eines der wenigen Projekte in Deutschland, das nicht nur über faire Vergütung spricht, sondern versucht, sie technisch und praktisch umzusetzen – als bewusster Gegenentwurf zur etablierten Streaming-Ökonomie.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

freemukke
Herr Alexander Euler
Ludwig-Mond-Str. 37B
34121 Kassel
Deutschland

fon ..: 015679 657080
web ..: https://freemukke.de/
email : meldung@freemukke.de

freemukke.de ist ein unabhängiges, GEMA-freies Online-Radio und eine Veröffentlichungsplattform für Musikschaffende. Neben kuratierten Radiosendern bietet freemukke Künstlern die Möglichkeit, ihre Musik hochzuladen und über ein transparentes FairPay-Modell ab dem ersten Hörer zu verdienen. Das Projekt richtet sich an unabhängige Musikerinnen und Musiker, die neue Wege jenseits klassischer Streamingplattformen suchen.

Weitere Informationen, aktuelle Sender und Upload-Möglichkeiten unter https://freemukke.de.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

freemukke
Herr Alexander Euler
Ludwig-Mond-Str. 37B
34121 Kassel

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email : meldung@freemukke.de

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Ausstellung von MARTIN HEINIG in der Galerie Mond Fine Arts in Berlin

2,3 SEKUNDEN – IM HIER UND JETZT – MARTIN HEINIG
15. Februar bis 15. März
Galerie Mond Fine Arts Berlin

BildKopf-Darstellungen sind in der zeitgenössischen Kunst ein wiederkehrendes Thema, ein klassisches Thema, denn, so fragt auch Martin Heinig: Was sagt mehr über den Menschen aus, als sein Antlitz, sein Kopf? Und so malt der 1958 in Husum geborene Künstler, der zwischen 1979 und 1986 an der UdK in Berlin bei Georg Baselitz studiert hat, seit Dekaden Köpfe. Die Bezüge zur Kunstgeschichte, zum Expressionismus oder auch zur wilden Malerei der 1980er Jahre sind präsent.

Im frühen 20. Jahrhundert, bei Egon Schiele oder Ernst Ludwig Kirchner etwa, waren Darstellungen von Köpfen Ausdruck jener Zerrissenheit, welche die Epoche prägte: die Zerrissenheit des Individuums in einer zunehmend industrialisierten und entfremdeten Welt. Und noch heute, das zeigt die neoexpressionistische Malerei von Heinig, wird im Antlitz des Menschen so viel sichtbar: die Reibung zwischen dem Ich und der Gesellschaft, Isolation, Verzweiflung, Trauer, emotionale Intensität, aber auch Euphorie, Warmherzigkeit, Begeisterung. Die ganze Komplexität der inneren Welt.

Betrachten wir Heinigs Bilder, so sind wir fasziniert. Sie nehmen uns gefangen, packen uns mit Kraft, zeigen uns eine großartige innere Welt. Doch das ist nur die eine Seite des Wesens dieser Kunst. Der bedeutende Kunstkritiker Edward Lucie Smith hat die Malerei von Martin Heinig so beschrieben: „Heinigs Porträts spiegeln eine neue Ära in der Malerei wider, in den meisten Fällen haben Heinigs Köpfe keine spezifische Identität, sie sind Kompositionen.“ Und der Künstler selbst sagt über seine Menschendarstellungen, sie seien vor allem Malerei, seien aus der Malerei geboren.

Man kann sich dem Blick dieser oft großformatigen, in Öl und Gouache gemalten Köpfe, die auf vielen großen Ausstellungen auch international zu sehen waren, nicht entziehen. Es entsteht eine Kommunikation zwischen Betrachter und Bild. Diese Köpfe, sie fesseln unseren Blick – man tritt ein in ein Zwiegespräch mit der Kunst.

Es ist eine großartige Malerei, die uns der Künstler präsentiert, Strukturen von Gesichtslandschaften voller Intensität und Spannung. Vibrierende Bilder in zum Teil großer Leuchtkraft: Zeugnisse einer Kunst, die zum Wesen vordringen möchte, zur Existenz, zu den wichtigsten Dingen des Menschseins. Diese Köpfe brauchen keinen Raum – und keinen Zeitbezug: Der Künstler isoliert sie, füllt damit die Leinwand, schafft eine autonome Form und damit auch eine Einladung an den Betrachter.

Heinigs Kunst ist ganz abgehoben von allem Zeitlichen. Es ist nicht die Zeit, die aus ihr spricht, die Gegenwart, sondern eine zeitunabhängige, geistige Haltung. Man könnte auch formulieren: die Ewigkeit. Der Künstler erzählt uns in dieser Malerei vom Leben selbst, von seiner Rätselhaftigkeit, von seiner Verletzlichkeit und Komplexität. Nach Fertigstellung der Bilder, sagt er, gehen seine Köpfe eigene Wege. Sie blicken uns an mit gewaltiger Kraft. Sie sprechen und tönen für sich. Aber sie erlauben auch einen Dialog.

Jetzt ist die Kunst von Martin Heinig in einer Einzelausstellung in der Galerie Mond Fine Arts in Berlin zu entdecken! Der Titel der Ausstellung „2,3 SEKUNDEN – IM HIER UND JETZT“, erläutert der Künstler, verweise auf jene ganz kurze Zeitspanne, in der Wahrnehmung zu Gegenwart wird. „Im Moment des Blickkontakts begegnen sich Betrachter und Kunstwerk unmittelbar: nicht als Objekt und Beobachter, sondern als zwei Pole eines gemeinsamen, emotional erfahrbaren Augenblicks.“ Die Ausstellung lädt dazu ein, dieses flüchtige Hier und Jetzt bewusst wahrzunehmen – als verdichteten Moment, in dem Sehen, Empfinden und Bedeutung zusammenfallen. Es werden Bilder aus verschiedenen Dekaden gezeigt.

Marc Peschke

2,3 SEKUNDEN – IM HIER UND JETZT – MARTIN HEINIG

15. Februar bis 15. März

Vernissage: Samstag, 14. Februar, 18 Uhr

Eröffnungsrede: Dr. Kirstin Buchinger

Der Künstler ist anwesend

Galerie Mond Fine Arts

Bleibtreustraße 17/ Ecke Mommsenstraße

10623 Berlin

www.galeriemond-finearts.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Marc Peschke. Kunst. Kultur. Kommunikation
Herr Marc Peschke
Lindenstraße 10
97877 Wertheim
Deutschland

fon ..: Keine Angabe
web ..: https://www.marcpeschke.de
email : info@marcpeschke.de

Marc Peschke, 1970 geboren, lebt in Wertheim am Main, Wiesbaden und Hamburg. Er hat in Mainz Kunstgeschichte, Komparatistik und Ethnologie studiert, arbeitet als Kunsthistoriker, Journalist und Texter, auch als Kurator und Kunstberater für Print- und Online-Medien, PR- und Werbeagenturen, Künstler und Künstlerinnen, Museen, Galerien, Firmen, Tourismusbehörden und Büros. Seine Themen sind Kunst, Kultur, Pop, Reise, Tourismus, Design, Architektur, Literatur, Film und Fotografie.

Er wirkt auch als freier Kurator, war Mitinhaber und Mitbegründer der Fotokunst-Galerie KUNSTADAPTER in Wiesbaden und Frankfurt am Main – sowie der Kultur-Bar WAKKER in Wiesbaden. In Wertheim am Main war er Mitkurator des Kunstraum ATELIER SCHWAB.

Seit 2008 zahlreiche eigene Ausstellungen im In- und Ausland. Marc Peschkes künstlerische Arbeiten entstehen zumeist auf seinen zahlreichen Reisen und sind in verschiedenen nationalen und internationalen Sammlungen vertreten. Seit 2020 realisierte er unter dem Namen MASCHERA ein vielbeachtetes Musik-Video-Projekt. Seit 2022 ist er Mitkurator der Wiesbadener Fototage – Festival für aktuelle Fotokunst und Dokumentarfotografie. Seit 2022 Mitarbeit bei der Aufarbeitung des Nachlasses des Künstlers Leo Leonhard. Seit 2024 Mitarbeit bei der Aufarbeitung des Nachlasses der Künstlerin Edith Hultzsch. www.marcpeschke.de

Pressekontakt:

Marc Peschke. Kunst. Kultur. Kommunikation
Herr Marc Peschke
Lindenstraße 10
97877 Wertheim

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