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Jazz & more sorgt für musikalischen Sommer in der Wolfsburger Innenstadt

Konzertreihe endet mit stimmungsvollem Zusatzkonzert des Orchesters der Stadtwerke Wolfsburg

BildWolfsburg, 15.08.2026 – Mit einem stimmungsvollen Zusatzkonzert des Orchesters der Stadtwerke Wolfsburg ist die diesjährige Konzertreihe Jazz & more am Samstag, 15. August 2026, zu Ende gegangen. Über sieben Wochen präsentierte die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) verschiedene Jazz- und Dixielandformationen auf dem Hugo-Bork-Platz und sorgte damit für musikalische Unterhaltung in der Wolfsburger Innenstadt. Die WMG zieht als Veranstalterin eine positive Bilanz der 27. Auflage.

„Jazz & more gehört seit vielen Jahren fest zum Wolfsburger Sommer und hat auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Menschen in die Porschestraße gelockt. Die Konzertreihe bringt Musik mitten in die Innenstadt, schafft Begegnungen und lädt dazu ein, gemeinsam eine gute Zeit zu verbringen“, betont Carsten van de Loo, Geschäftsführer der WMG.

Vom 4. Juli bis zum 15. August 2026 standen insgesamt sechs reguläre Konzerte sowie zwei Sonderkonzerte auf dem Programm. Den Auftakt machten Brazzo Brazzone und das erste Zusatzkonzert mit dem von der Italienischen Konsularagentur präsentierten Lucia Fodde Quartett. Es folgten die Excelsior Jazzmen, die Red Onion Jazz Company, Jazz2Jazz, die Saratoga Seven Jazzband und die Traditional Old Merry Tale Jazzband. Zum Abschluss spielte das Orchester der Stadtwerke Wolfsburg beim zweiten Sonderkonzert, präsentiert von der Bürgerstiftung Wolfsburg, auf dem Hugo-Bork-Platz. Gespielt wurde unter der Leitung von Dirigent Georg Zimnik unter anderem Musicalmusik wie „Selections from Mary Poppins“ oder Interpretationen bekannter Hits wie „How Deep Is Your Love“ von den Bee Gees. Insgesamt reichte das Repertoire der Konzertreihe von traditionellem Jazz über Blues bis hin zu Big-Band-Sound und modernen Interpretationen.

Die Konzerte fanden unter dem Glasdach auf dem Hugo-Bork-Platz statt und waren für die Besucherinnen und Besucher kostenfrei. Das vielfältige musikalische Programm bot dabei über mehrere Wochen hinweg unterschiedliche Anlässe, die Innenstadt zu besuchen und dort zu verweilen. Beim abschließenden Zusatzkonzert sorgte zudem das Bürgerfrühstück der Bürgerstiftung Wolfsburg für einen geselligen Rahmen.

„Auch die 27. Auflage von Jazz & more hat wieder gezeigt, wie gut Musik und Innenstadt zusammenpassen. Die Konzerte bieten den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, gemeinsam Musik zu erleben, sich zu treffen und eine gute Zeit zu verbringen. Gleichzeitig leisten sie einen Beitrag dazu, die Innenstadt zu beleben und ihre Aufenthaltsqualität zu stärken“, resümiert Frank Hitzschke, Bereichsleiter Citymanagement der WMG. „Wir freuen uns über die positive Resonanz und bedanken uns bei allen Künstlerinnen und Künstlern für die abwechslungsreichen und stimmungsvollen Auftritte. Ein besonderer Dank gilt außerdem unseren Sponsoren und Partnern, die mit ihrem Engagement die kostenfreien Konzerte und damit das vielfältige Kulturangebot ermöglichen.“

Die Konzertreihe Jazz & more im Überblick:
04. Juli 2026Brazzo Brazzone04. Juli 2026Lucia Fodde Quartett (Sonderkonzert)11. Juli 2026Excelsior Jazzmen18. Juli 2026Red Onion Jazz Company25. Juli 2026Jazz2Jazz01. August 2026Saratoga Seven Jazzband08. August 2026Traditional Old Merry Tale Jazzband15. August 2026Orchester der Stadtwerke Wolfsburg (Sonderkonzert)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

WMG Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH
Frau Lea Kehring
Porschestraße 26
38440 Wolfsburg
Deutschland

fon ..: +49 5361 89994-56
web ..: https://www.wmg-wolfsburg.de
email : presse@wmg-wolfsburg.de

Die Wolfsburg Wirtschaft und Marketing GmbH (WMG) vereint die vier Bereiche Wirtschaftsförderung, Marketing, Citymanagement und Tourismus mit dem Ziel der proaktiven Stadtentwicklung. Mit einem starken Netzwerk an lokalen und regionalen Partnern arbeitet die WMG unermüdlich daran, die Stadt Wolfsburg aktiv mitzugestalten. Alle Projekte und Aktivitäten der WMG richten sich nach den strategischen Grundpfeilern „Willkommen. Erleben. Investieren.“ aus. Zusammengeführt und in enger Abstimmung miteinander steigert die WMG so die Attraktivität Wolfsburgs ganzheitlich als Wirtschafts-, Wohn- und Reisestandort.

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Karikaturist Marcel Bender macht historische Kirche zu Atelier und Wohnhaus

Kunst trifft Historie: Karikaturist Marcel Bender verwandelt eine ehemalige Kirche von 1775 in ein außergewöhnliches Atelier und Wohnhaus – und erfüllt alte Mauern mit neuem Leben.

BildKunst zieht in die Kirche: Karikaturist Marcel Bender macht historische Kirche von 1775 zu Atelier und Wohnhaus

Wo früher Gottesdienste gefeiert wurden, entsteht heute Kunst: Der Schnellzeichner, Karikaturist und Diplom-Designer Marcel Bender verwandelt eine ehemalige Kirche aus dem Jahr 1775 in einen außergewöhnlichen Ort zum Leben und Arbeiten. Die „Atelierkirche“ soll dabei weit mehr werden als nur ein privates Wohnhaus – sie wird zum kreativen Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens.

Fast 250 Jahre Geschichte, hohe Kirchenwände, historische Architektur – und mittendrin Staffeleien, Zeichenpapier und neue Kunstwerke. Mit dem Umbau einer ehemaligen Kirche zu Atelier und Wohnhaus verwirklicht sich der Karikaturist und Schnellzeichner Marcel Bender ein außergewöhnliches Projekt.

Unter dem Namen „Atelierkirche“ entsteht ein Ort, an dem historische Bausubstanz und zeitgenössische Kunst unmittelbar aufeinandertreffen.

Ein Atelier, das selbst Geschichte erzählt

Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1775. Seine besondere Architektur und sein historischer Charakter sollen beim Umbau nicht verschwinden – im Gegenteil. Ziel ist es, die Geschichte des Gebäudes sichtbar zu erhalten und gleichzeitig eine völlig neue Nutzung hineinzubringen.

So wird aus einem ehemaligen Gotteshaus ein persönlicher Lebensraum, Atelier und kreativer Arbeitsplatz.

„Mich fasziniert der Gedanke, neue Kunst in einem Gebäude entstehen zu lassen, das selbst schon fast 250 Jahre Geschichte erlebt hat“, sagt Marcel Bender. „Ich möchte die Kirche nicht zu einem gewöhnlichen Wohnhaus machen. Ihr Charakter soll erhalten bleiben. Gleichzeitig soll man spüren, dass hier heute wieder etwas Neues entsteht.“

Der Umbau erfolgt deshalb mit besonderem Blick auf die historische Substanz. Farben, Materialien und Veränderungen werden auf den Charakter des denkmalgeschützten Gebäudes abgestimmt. Historisches soll bewahrt werden, ohne dass die Kirche zum Museum wird.

Vom Kirchenraum zum Künstleratelier

Der ehemalige Kirchenraum bietet dafür eine außergewöhnliche Kulisse. Wo einst die Gemeinde zusammenkam, entstehen künftig Zeichnungen, Karikaturen, Illustrationen und freie künstlerische Arbeiten.

Für Bender ist die Atelierkirche damit auch ein Gegenentwurf zum klassischen Künstleratelier.

Nicht ein neutraler weißer Raum bildet den Hintergrund seiner Arbeit, sondern ein Gebäude mit eigener Geschichte, Atmosphäre und Identität.

Dabei soll die Atelierkirche zukünftig nicht ausschließlich privater Rückzugsort bleiben. Denkbar sind auch Zeichenkurse und besondere Kunstformate vor Ort, die das historische Gebäude mit kreativem Leben füllen.

Als Schnellzeichner auf Veranstaltungen in Deutschland, Europa und darüber hinaus

Marcel Bender arbeitet seit vielen Jahren professionell als Schnellzeichner und Karikaturist. Auf Veranstaltungen zeichnet er Menschen innerhalb weniger Minuten und macht damit den Entstehungsprozess selbst zum Erlebnis.

Seine Arbeit führte ihn zu Firmenveranstaltungen, Messen, Feiern und internationalen Events. Einer seiner außergewöhnlichsten Auftritte führte ihn beispielsweise nach Marrakesch zu einer mehrtägigen Veranstaltung im Umfeld der Afrikanischen Union.

Das Besondere an seiner Arbeit: Kunst entsteht nicht abgeschottet im Atelier, sondern unmittelbar vor Publikum.

Genau dieser Gedanke soll künftig auch die Atelierkirche prägen.

Neben seiner Tätigkeit auf Veranstaltungen vermittelt Bender sein Wissen außerdem in Online-Zeichenkursen. Perspektivisch sollen die digitalen Angebote durch Präsenzkurse und weitere künstlerische Formate in der Atelierkirche ergänzt werden.

Wenn ein altes Gebäude ein neues Kapitel beginnt

Hinter dem Projekt steckt dabei nicht nur eine ungewöhnliche Immobilienidee.

Die Atelierkirche steht auch für einen persönlichen und künstlerischen Neuanfang.

Nach einem tiefgreifenden privaten Umbruch entschied sich Bender bewusst dafür, einen Ort zu schaffen, an dem Wohnen, Kunst und berufliche Zukunft zusammenfinden.

Aus einem Gebäude, dessen ursprüngliche Nutzung längst Geschichte ist, entsteht damit etwas Neues – ohne seine Vergangenheit auszulöschen.

„Vielleicht passt gerade deshalb eine alte Kirche so gut zu diesem neuen Abschnitt“, sagt Bender. „Das Gebäude verändert sich – und trotzdem bleibt seine Geschichte ein Teil von ihm.“

Kunst in alten Gemäuern

In den kommenden Monaten wird sich die Atelierkirche Schritt für Schritt weiterentwickeln. Neben dem Umbau und der Restaurierung soll auch die künstlerische Nutzung wachsen.

Für Bender ist das Gebäude dabei längst selbst Teil seines künstlerischen Projekts geworden.

Eine Kirche von 1775. Ein Karikaturist des 21. Jahrhunderts. Und die Frage, was entsteht, wenn fast 250 Jahre Geschichte auf neue Kunst treffen.

Die Antwort darauf entsteht gerade – Strich für Strich.

Über Marcel Bender

Marcel Bender ist Diplom-Designer, Schnellzeichner, Karikaturist und Illustrator. Seit rund zwei Jahrzehnten zeichnet er live auf Veranstaltungen und verbindet dabei Porträt, Karikatur und Entertainment. Seine Auftritte führen ihn zu privaten und geschäftlichen Veranstaltungen in Deutschland und international.

Neben seiner Tätigkeit als Live-Künstler gibt er sein Wissen in Online-Zeichenkursen weiter und beschäftigt sich mit freier Malerei und Illustration.

Mit der Atelierkirche, einer ehemaligen Kirche aus dem Jahr 1775, entsteht nun ein außergewöhnlicher neuer Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit.

Themen und Möglichkeiten für die redaktionelle Berichterstattung

Für Redaktionen bieten sich unter anderem Reportagen und Beiträge zu folgenden Themen an:

* Vom Gotteshaus zum Künstleratelier: der Umbau einer Kirche von 1775
* Wohnen und Arbeiten in einem historischen Kirchengebäude
* Denkmalschutz und moderne Nutzung
* Besuch im Atelier eines professionellen Schnellzeichners und Karikaturisten
* Wie eine Karikatur innerhalb weniger Minuten entsteht
* Kunst und Kreativität in historischen Räumen
* Ein außergewöhnlicher persönlicher und künstlerischer Neuanfang
* Aufbau einer neuen Kunst- und Zeichenschule mit Online- und zukünftigen Präsenzangeboten
* Fotostrecke oder Video-Reportage über die Atelierkirche und ihren Umbau

Interviews, Foto- und Filmaufnahmen sowie ein Besuch der Atelierkirche sind nach Absprache möglich.

Pressekontakt

Marcel Bender
Schnellzeichner · Karikaturist · Diplom-Designer
Atelierkirche

Telefon: 0160/98509740

info@marcelbender.de

www.marcelbender.de

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Schnellzeichner Marcel Bender
Herr Marcel Bender
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Deutschland

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email : info@marcelbender.de

Marcel Bender ist Diplom-Designer, Schnellzeichner, Karikaturist und Illustrator. Seit über zwei Jahrzehnten zeichnet er live auf Veranstaltungen und verbindet dabei Porträt, Karikatur und Entertainment. Seine Auftritte führen ihn zu privaten und geschäftlichen Veranstaltungen in Deutschland und international.

Neben seiner Tätigkeit als Live-Künstler gibt er sein Wissen in Online-Zeichenkursen weiter und beschäftigt sich mit freier Malerei und Illustration.

Mit der Atelierkirche, einer ehemaligen Kirche aus dem Jahr 1775, entsteht nun ein außergewöhnlicher neuer Mittelpunkt seiner künstlerischen Arbeit.

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KunstKlangGenuss im August: Barbara Fuchs stellt in der Wandelhalle aus

Ab 01.08.2026 präsentiert Barbara Fuchs ihre Werke im Rahmen der Ausstellungsreihe KunstKlangGenuss in der Wandelhalle am Kgl. Kurgarten Bad Reichenhall. Die Vernissage findet am 4. August statt.

BildMit Barbara Fuchs präsentiert KunstKlangGenuss im August eine Künstlerin, deren Arbeiten von der intensiven Auseinandersetzung mit Farbe, Material und Gestaltung geprägt sind. Als Malermeisterin und Farb- und Lacktechnikerin mit dem Schwerpunkt Gestaltung verbindet sie handwerkliche Präzision mit künstlerischem Ausdruck. Die intensive Auseinandersetzung mit Materialien, Oberflächen und Farbwirkungen bildet die Grundlage ihres kreativen Schaffens.

Ihre Werke entstehen überwiegend mit Pastellkreide und Acryl auf Papier und Holz. Besonders fasziniert sie die Verbindung ihres erlernten Handwerks mit freier künstlerischer Arbeit. Im Zusammenspiel von Technik und Intuition entstehen Arbeiten, die von ihrer Leidenschaft für Farbe geprägt sind.

Die Malerei begleitet Barbara Fuchs seit ihrer Kindheit. Durch ihre Kinder wurde diese Leidenschaft neu entfacht und entwickelte sich zu einem festen Bestandteil ihres kreativen Lebens. Die unmittelbare und ehrliche Kraft des kreativen Arbeitens spiegelt sich bis heute in ihren Werken wider.

„Mit KunstKlangGenuss möchten wir Künstlerinnen und Künstlern aus der Region die Möglichkeit geben, ihre Arbeiten einem breiten Publikum zu präsentieren. Die Reihe hat sich in den vergangenen Jahren zu einem festen Bestandteil unseres Kulturangebots entwickelt. Es freut mich, dass wir mit Barbara Fuchs erneut eine Künstlerin vorstellen können, die ihre ganz eigene Handschrift mitbringt“, sagt Staatsbadgeschäftsführer Dirk Sasse.

Im Rahmen von KunstKlangGenuss verwandelt sich die Wandelhalle auch im August wieder in einen Ausstellungsort für regionale Kunst. Die Vernissage am Dienstag, 4. August 2026, um 18 Uhr bietet die Gelegenheit, die Künstlerin persönlich kennenzulernen und mit ihr über ihre Arbeiten ins Gespräch zu kommen.

Die Ausstellung ist im August täglich zu den Öffnungszeiten von 9.00 bis 21.30 Uhr frei zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Künstlerinnen und Künstler aus der Region aus allen Bereichen der bildenden Kunst – von Malerei bis Bildhauerei und darüber hinaus – können sich bei Interesse per E-Mail an office@staatsbad.gmbh bewerben.

Weitere Infos unter: https://www.staatsbad-bad-reichenhall.de/kunstklanggenuss
Dirk Sasse

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Bayer. Staatsbad Bad Reichenhall/Bayer. Gmain GmbH
Herr Dirk Sasse
Wittelsbacher Strasse 15
83435 Bad Reichenhall
Deutschland

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Open Area: Das Kunstmuseum Wolfsburg eröffnet einen neuen Ort für kulturelle Teilhabe

Neuer Ort für kulturelle Teilhabe: Das Kunstmuseum Wolfsburg eröffnet die Open Area am 3.7.2026 um 17 Uhr mit anschließender Performance und Live-DJ-Set.

BildIm Rahmen einer zukunftsweisenden Kooperation mit der Stadt Wolfsburg eröffnet das Kunstmuseum Wolfsburg am Freitag, den 3.7.2026, um 17 Uhr die Open Area. Damit entsteht im und am Kunstmuseum ein neuer offener Begegnungs-, Lern- und Projektraum für die Stadtgesellschaft und die Region: ein Dritter Ort, der das Museum um eine multifunktionale Plattform für kulturellen Austausch, kreative Praxis und gesellschaftliche Teilhabe erweitert.

Eine mehr als zweijährige Konzept- und Planungsphase der Abteilung Kunstvermittlung des Kunstmuseum Wolfsburg ging der Realisierung der Open Area voraus. In dem Zusammenhang wurden potenzielle Nutzer*innen frühzeitig miteinbezogen. Das Architektur- und Designkollektiv raumlaborberlin hat verschiedene Räume des Museums umgestaltet und zum Stadtraum hin geöffnet. Die so entstandene Open Area nimmt wie ein Schwamm Anregungen von außen auf und schafft als durchlässiger Ort des Austauschs eine Verbindung zwischen Kunstmuseum und Stadt. Zentrales Element ist der eigens entwickelte Pavillon auf dem Hollerplatz: Die „Koralle“ wird künftig als offener Treffpunkt und Veranstaltungsort dienen.

Das Programm der Open Area zielt darauf ab, Menschen noch intensiver als bisher mit Kunst und Kultur zusammenzubringen und ihnen Möglichkeiten zur Bildung von Communitys sowie zur Entwicklung eigener kultureller, sozialer oder ökologischer Projekte zu bieten. An den verschiedenen Orten der Open Area – dem Pavillon „Koralle“ auf dem Hollerplatz, dem Studio, dem Japangarten und dem Versammlungsraum Ato – werden künftig regelmäßig Formate wie Workshops, Screenings, Lesungen, Diskursveranstaltungen und experimentelle Kulturformen stattfinden. Alle Angebote sind kostenfrei zugänglich und verstehen sich als konsumfreier Beitrag zu gesellschaftlichem Austausch und kultureller Bildung.

Open Call für Projektideen
Neben einem festen, kuratierten Programm mit wiederkehrenden Veranstaltungsformaten entwickelt sich die Open Area organisch aus den Bedürfnissen und dem Ideenreichtum der Stadtgesellschaft. Projektideen nimmt das Team der Kunstvermittlung am Kunstmuseum Wolfsburg gerne entgegen unter: openarea@kunstmuseum.de

Unsere Förderer
Ermöglicht wird die Open Area durch eine Förderung aus dem Bundesprogramm Investitionen in national bedeutsame Kultureinrichtungen in Deutschland (INK) 2025 des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, eine Förderung der Stadt Wolfsburg sowie Eigenmittel des Kunstmuseum Wolfsburg.

Andreas Beitin, Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg:
„Es erfüllt mich mit großer Freude und auch Stolz, dass unsere Kunstvermittlung mit der Open Area zum wiederholten Mal ein außerordentlich innovatives Projekt entwickelt hat, das künftig noch mehr Menschen in der Stadt und der Region mit Kunst zusammenbringt und sie vor allem einlädt, selbst aktiv zu werden, um mit anderen Menschen gemeinsam etwas zu schaffen – ob ideell, visuell oder materiell. Die großzügige Förderung des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien zeichnet das Projekt für seine herausragende Qualität in besonderer Weise aus. Auch freue ich mich über die in dieser Form erstmalige Kooperation mit der Stadt Wolfsburg. Alles zusammen sind das sehr gute Voraussetzungen, um etwas Großartiges für die Menschen in der Region zu bewirken.“

Falko Mohrs, niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur:
„Mit der Open Area am Kunstmuseum Wolfsburg entsteht ein tolles Beispiel, wie Museen sich als ,Dritte Orte‘ öffnen und zu lebendigen Räumen des gesellschaftlichen Austauschs weiterentwickeln können. Hier treffen sich Kunstschaffende und interessierte Bürgerinnen und Bürger auf innovative Weise, um gemeinsam kreativ zu sein und neue Ideen entstehen zu lassen. Solche Orte sind wertvoll für eine offene, vielfältige und zukunftsgerichtete Kulturlandschaft in Niedersachsen.“

Iris Bothe, Stadträtin für Jugend, Bildung, Integration und Soziales:
„Die Open Area ist weit mehr als ein neues Museumsangebot – sie ist ein offener Ort mitten in der Stadt, an dem kulturelle Teilhabe für alle Wirklichkeit wird. Bildung und Kultur entstehen dort, wo Menschen zusammenkommen, eigene Ideen einbringen und gemeinsam etwas gestalten können. Genau das ermöglicht dieser neue Dritte Ort: niedrigschwellig, konsumfrei und für jede und jeden zugänglich. Dass Stadt und Kunstmuseum hier erstmals in dieser Form zusammenwirken, freut mich besonders. Wir schaffen damit einen Raum, der die Stadtgesellschaft stärkt und Kultur als verbindende Kraft erlebbar macht.“

Einladung zur Eröffnung
Am Eröffnungsabend, den 3.7.2026, haben Besucher*innen erstmals die Gelegenheit, die Open Area kennenzulernen und Einblicke in das Programm zu gewinnen. Der Eintritt ist frei.

17 Uhr: Eröffnung der Open Area durch Andreas Beitin (Direktor des Kunstmuseum Wolfsburg), Falko Mohrs (niedersächsischer Minister für Wissenschaft und Kultur), Kai-Uwe Hirschheide (Erster Stadtrat und Stadtbaurat der Stadt Wolfsburg) und Sarah Groiß (Projektleiterin Open Area)

Ca. 17.30 Uhr: Ausgehend von KRAS Û FISTAN – DER STOFF der Künstlerin und Forscherin Havîn Al-Sîndy findet unter der künstlerischen Leitung von Ferhat Kartal gemeinsam mit der Theaterregisseurin Mizgîn Bilmen und der Künstlerin Havîn Al-Sîndy die Performance KRAS Û FISTAN / OHNE TITEL statt, begleitet von dem Musiker Devran Amed und kurdischen Studierenden der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig.

Ab 18 Uhr: Open Kitchen mit EU-Projekt SPOON der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig. Open Garden mit offenem Zugang zum Japangarten. Ausklang mit einem DJ-Set von Souhaiel Ben Salem, aka DJ SU, bei kühlen Getränken an der Bar.
Das vollständige Programm des Eröffnungswochenendes finden Sie hier.

Open Area auf Instagram: @openareakmw
und im Web: https://www.kunstmuseum.de/openarea/

Projektpartner
Die Open Area ist ein Projekt der Kunstvermittlung Kunstmuseum Wolfsburg in Kooperation mit der Stadt Wolfsburg.

Architektur und Raumgestaltung: raumlaborberlin
Grafik/CI: Pank CH

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Kunstmuseum Wolfsburg
Abteilung Kommunikation
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
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fon ..: 05361 266969
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email : presse@kunstmuseum.de

Das Kunstmuseum Wolfsburg blickt von Niedersachsen aus künstlerisch in die Welt und holt die Kunst der Welt in die Stadt am Mittellandkanal. Es ist ein Ort für Neugierige und ein Ort des Genießens: für eine kurze Pause vom Alltag, um in andere Welten einzutauchen und sich von ihnen faszinieren zu lassen. Mit den vielfältigen und aktuellen Themen der Kunst trägt es dazu bei, das globale Geschehen zu verstehen. Seit 1994 realisiert das international renommierte Kunstmuseum Wolfsburg faszinierende Ausstellungen, produziert fundierte Publikationen, baut eine immer noch wachsende Sammlung auf und entwickelt innovative Vermittlungsformate. Digitale und analoge Angebote vermitteln die Inhalte der Ausstellungen einem breiten Publikum. Mehr Information zu aktuellen Ausstellungen und Veranstaltungen finden Sie unter: kunstmuseum.de.

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Wirtschaft

Vinyl Schallplatten in der Schweiz kaufen: ein Markt zwischen Nostalgie und moderner Klangkultur

In der Schweiz wächst die Begeisterung für Vinyl stetig und bringt alte und neue Musikfans zusammen. Schallplatten kaufen wird dabei wieder zu einem bewussten Erlebnis mit besonderem Klang und Stil.

Schweiz erlebt seit einigen Jahren eine deutliche Renaissance der Vinylkultur. Was lange als Nischenprodukt für Sammler galt, ist heute wieder fester Bestandteil des Musikmarkts. Besonders in urbanen Zentren wie Zürich, Basel, Bern oder Lausanne wächst die Nachfrage nach analogen Tonträgern kontinuierlich.

Rückkehr eines analogen Mediums

Vinyl steht für mehr als nur Musik. Viele Käufer schätzen das haptische Erlebnis, das große Cover-Artwork und den warmen Klang, der sich digital nur schwer reproduzieren lässt. In der Schweiz zeigt sich dieser Trend besonders stark bei jüngeren Zielgruppen, die Streaming zwar nutzen, aber gezielt physische Musikträger sammeln.

Plattenläden berichten von einer stabilen Nachfrage nach Neuauflagen klassischer Alben sowie limitierten Pressungen aktueller Künstler. Gleichzeitig gewinnen Second-Hand-Schallplattenmärkte an Bedeutung, da viele Sammler gezielt nach seltenen Originalpressungen suchen.

Städte als Hotspots der Vinylszene

In der gesamten Schweiz haben sich kleine, unabhängige Plattenläden als kulturelle Treffpunkte etabliert. Besonders in Städten wie Zürich und Genf finden regelmäßig Börsen, Record Fairs und Tauschveranstaltungen statt. Diese Orte verbinden Beratung, Musikempfehlungen und Community-Gefühl.

Neben klassischen Musikgeschäften setzen auch Bookstores und Concept Stores zunehmend auf Vinylsortimente, um ein breiteres kulturelles Angebot zu schaffen.

Online-Handel und digitale Verfügbarkeit

Parallel zum stationären Handel wächst der Online-Markt stark. Viele Schweizer Händler bieten heute umfangreiche Webshops an, die sowohl Neuware als auch gebrauchte Platten führen. Käufer profitieren dabei von detaillierten Zustandsbeschreibungen und internationalen Liefermöglichkeiten.

Der Onlinekauf erleichtert insbesondere den Zugang zu Spezialgenres wie Jazz, elektronischer Musik oder experimentellen Produktionen, die im lokalen Handel nicht immer verfügbar sind.

Sammlerwert und kulturelle Bedeutung

Vinyl ist in der Schweiz nicht nur ein Konsumprodukt, sondern auch ein Sammlermedium. Limitierte Auflagen, farbige Pressungen und Reissues bekannter Alben erzielen teilweise hohe Preise. Gleichzeitig wächst das Interesse an Schweizer Musikarchiven, Jazzgeschichte und lokalen Independent-Labels.

Viele Sammler betrachten ihre Sammlung als langfristige Investition in kulturelle Werte und Klangästhetik.

Kaufverhalten und neue Zielgruppen

Die Zielgruppe hat sich in den letzten Jahren deutlich erweitert. Neben langjährigen Sammlern entdecken auch viele Erstkäufer das Medium neu. Besonders beliebt sind Plattenspieler im Einsteigersegment, die den Zugang zur Vinylwelt erleichtern.

Auch Geschenkkäufe spielen eine Rolle: Vinyl gilt zunehmend als persönliches und hochwertiges Geschenk, das emotionale Bindung schafft.

Musik bewusst erleben statt nur konsumieren

Im Gegensatz zu digitalen Streaming-Plattformen fördert Vinyl ein bewusstes Hören. Alben werden wieder als Gesamtwerke wahrgenommen, nicht nur als einzelne Tracks. Diese Entwicklung stärkt die Wertschätzung für Musikproduktion und künstlerische Gestaltung.

Wer heute in der Schweiz Vinyl kauft, entscheidet sich oft bewusst gegen schnelle Konsumgewohnheiten und für ein intensiveres Musikerlebnis.

Schallplatten kaufen als Teil moderner Musikkultur

Der Trend zeigt klar: Das Interesse an analogen Tonträgern ist kein kurzlebiges Revival, sondern ein stabiler Bestandteil der Musikkultur geworden. Viele Konsumenten verbinden damit Authentizität, Qualität und Identität.

Wer heute Schallplatten kaufen möchte, findet in der Schweiz ein vielfältiges Angebot aus traditionellen Plattenläden, spezialisierten Online-Shops und lebendigen Musikgemeinschaften, die das Medium aktiv weiterentwickeln.

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