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Wirtschaft

Wie entsteht Zukunft?

Mit der rasanten Entwicklung generativer KI verschiebt sich der Engpass erfolgreicher Unternehmensführung.

BildPressemitteilung

Wie entsteht Zukunft?

Neue Veröffentlichung von Strategieberater Tom Hill zeigt, warum Orientierung im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil wird.

Darmstadt, Juli 2026 – Was bleibt die Aufgabe des Menschen, wenn Künstliche Intelligenz Wissen organisiert, Antworten formuliert und Strategien vorbereitet?

Mit dieser Frage eröffnet der Darmstädter Strategieberater und Zukunftsbild-Entwickler Tom Hill seinen neuen Grundlagenbeitrag „Wie entsteht Zukunft?“. Darin entwickelt er die These, dass Unternehmen heute nicht an einem Mangel an Informationen scheitern, sondern an fehlender Orientierung.

„KI beantwortet immer besser die Frage _Wie?_. Die entscheidende Frage bleibt jedoch: _Wohin?_“

Nach Auffassung von Hill verändert Künstliche Intelligenz die Rolle von Führung grundlegend. Während Wissen, Analysen und Handlungsempfehlungen zunehmend automatisiert werden, gewinnt die Fähigkeit an Bedeutung, eine gemeinsame Richtung zu entwickeln und Entscheidungen an einem klaren Zukunftsbild auszurichten.

Wie entsteht Zukunft?

Die zentrale Antwort des Beitrags lautet:

Zukunft entsteht nicht dadurch, dass wir die Gegenwart fortschreiben. Zukunft entsteht dort, wo Menschen ein gemeinsames Bild einer gewünschten Zukunft entwickeln und ihre Entscheidungen konsequent daran ausrichten.

Hill bezeichnet den gegenteiligen Zustand als Fortschreibungsfalle. Unternehmen investieren Zeit und Ressourcen in Strategien, Projekte und Maßnahmen, ohne zuvor Klarheit darüber geschaffen zu haben, welche Zukunft sie eigentlich erreichen wollen. Das Ergebnis sind Aktivität, Veränderungsprogramme und Strategieprozesse – jedoch häufig ohne gemeinsame Richtung.

Warum die Frage gerade jetzt wichtig wird

Mit der rasanten Entwicklung generativer KI verschiebt sich nach Ansicht des Autors der Engpass erfolgreicher Unternehmensführung.

Nicht Wissen wird knapp.

Nicht Informationen.

Sondern Orientierung.

„Je besser Künstliche Intelligenz vorhandenes Wissen organisiert, desto wichtiger wird die menschliche Fähigkeit, Zukunft zu entwerfen. Nicht die Menge des Wissens entscheidet über den Erfolg eines Unternehmens, sondern die Klarheit darüber, welche Zukunft gestaltet werden soll.“

Zukunftsbild statt Zukunftsprognose

Der Beitrag unterscheidet bewusst zwischen Prognosen und Zukunftsbildern.

Eine Prognose beschreibt, was wahrscheinlich passieren wird.

Ein Zukunftsbild beschreibt, welche Zukunft ein Unternehmen bewusst gestalten möchte.

Erst aus einem solchen Zukunftsbild entstehen Entscheidungen, Prioritäten und Strategien mit einer gemeinsamen Richtung.

Orientierung als Führungsaufgabe

Der Grundlagenbeitrag richtet sich an Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungskräfte, die den Eindruck haben, trotz zahlreicher Strategien und Projekte an Orientierung zu verlieren.

Hill versteht den Beitrag als Einladung, eine grundlegende Führungsfrage neu zu stellen:

Wie entsteht Zukunft?

Nicht als theoretische Überlegung, sondern als Ausgangspunkt unternehmerischer Entscheidungen.

Über Tom Hill

Tom Hill ist Strategieberater und Zukunftsbild-Entwickler sowie Gründer von _View from the Hill_. Er begleitet Unternehmerinnen und Unternehmer dabei, Zukunftsbilder zu entwickeln, die Orientierung schaffen und strategische Entscheidungen erleichtern. Im Mittelpunkt seiner Arbeit stehen die Begriffe Zukunftsbild, Strategiemüdigkeit und Fortschreibungsfalle.

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Tom Hill
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Darmstadt

Grundlagenbeitrag:
„Wie entsteht Zukunft?“

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Herr Tom Hill
Schleiermacherstraße 10
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„Aus allem, was ist, das formen, was sein könnte.“ – das ist der Leitsatz von viewfromthehill. Die Beratung von Tom Hill arbeitet mit Unternehmerinnen und Unternehmern an der Frage, die vor Innovation und Strategie liegt: Wohin soll sich das Unternehmen entwickeln? Im Zentrum steht das Zukunftsbild – ein konkretes, geteiltes Bild der angestrebten Entwicklung, aus dem sich Strategie, Entscheidungen und Führung ableiten. Sparring statt Analyse: in Zukunftsbild-Workshops, in strategischem Sparring und in Klarheits-Arbeit in Transformations- und Nachfolgephasen. Tom Hill ist Strategieberater mit über 15 Jahren Mittelstandserfahrung, Partner im Beraternetzwerk Fuchs von Morgen. Standort: Darmstadt. Für Unternehmerinnen und Unternehmer, die größer denken müssen, als ihr Modell aktuell trägt.

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[Stellungnahme der Shincheonji Kirche Jesu zum JTBC-Bericht vom 8. August]

Der ausgestrahlte JTBC-Bericht „Verfolgung der ‚Missionierungsmethoden‘ von Shincheonji“ verdreht die Tatsachen und beschädigt die Aufrichtigkeit unserer Kirche.

BildDer am 8. August 2025 ausgestrahlte JTBC-Bericht „Verfolgung der ‚Missionierungsmethoden‘ von Shincheonji“ stellte die Shincheonji Kirche Jesu und ihre Mitglieder so dar, als handele es sich um eine Gruppe, die systematisch Täuschung betreibe. Dabei wurden Tatsachen verdreht und die Aufrichtigkeit unserer Kirche beschädigt.

Insbesondere der Ausdruck „nutzt Schwachstellen geschickt aus“ wertet die Entscheidung zahlreicher gewöhnlicher junger Menschen herab, die ihren Glauben freiwillig gewählt haben. Es ist sehr bedauerlich, dass aufrichtig geführte Begegnungen und der Austausch des Evangeliums als „Falle“ oder „Einfangen“ dargestellt wurden.

Dazu erklärt die Shincheonji Kirche Jesu wie folgt:

1. Stufenweise Mission ist eine gängige Praxis aller Religionen.
Ein natürlicher Kontakt über kulturelle Aktivitäten oder Vereine, gefolgt von einer Vorstellung des Glaubens, sobald eine Beziehung entstanden ist, ist eine übliche und seit Langem in vielen Religionen weltweit angewandte Missionsmethode.
Schon beim ersten Treffen die religiöse Identität sofort offenzulegen, kann im Gegenteil steif und ineffektiv wirken. Dies ist kein spezifisches Phänomen einer einzelnen Religion.

2. In den Bibelschulungszentren wird die Zugehörigkeit klar benannt.
Im Bibel-Schulungszentrum der Shincheonji Kirche Jesu wird deutlich darauf hingewiesen, dass die gelehrte Botschaft von der Shincheonji Kirche Jesu stammt.
Die Teilnehmenden können nach dieser Information frei entscheiden, ob sie den Bibelunterricht fortsetzen oder beenden möchten.
Diese Form der Mission ist vom Obersten Gerichtshof bereits zweimal als rechtlich unbedenklich beurteilt worden.
Trotzdem hat der jüngste JTBC-Bericht diese Gerichtsurteile und die tatsächliche Praxis ignoriert und unsere Kirche falsch dargestellt.

3. Kulturelle Aktivitäten sind ein gesunder Rahmen für die Verbreitung des Evangeliums.
Die von der Shincheonji Kirche Jesu organisierten Kultur-, Sozial- und Austauschprogramme sind Gelegenheiten, in denen junge Menschen aufrichtig Beziehungen knüpfen und in deren Verlauf natürlich mit dem Evangelium in Berührung kommen.
Diese Aktivitäten dienen nicht dazu, Glauben aufzuzwingen oder zu täuschen, sondern sind Teil einer gesunden religiösen Betätigung.
Die pauschale Einordnung solcher Aktivitäten als „Tarnung“ oder „Einfangen“ verzerrt religiöse Praxis insgesamt und verletzt sowohl die freie Glaubenswahl des Einzelnen als auch die Religionsfreiheit.

4. Wir fordern eine ausgewogene und sorgfältige Berichterstattung.
Der JTBC-Bericht blendete die Stimmen zahlreicher Mitglieder aus, die durch ihren Glauben Heilung und Freude erfahren haben, und hob stattdessen wiederholt eine negative Sicht auf Grundlage einzelner Fälle hervor.
Dies schürt nicht nur ein verzerrtes Bild unserer Kirche, sondern kann auch die Glaubensfreiheit beeinträchtigen.

Religion ist kein bloßes gesellschaftliches Phänomen, sondern ein grundlegender Wert, der tief mit dem Herzen und der Seele des Menschen verbunden ist.
Die Medien sollten sie daher nicht mit reißerischem Framing darstellen, sondern mit einer vorsichtigen und ausgewogenen Perspektive behandeln.

Wie im aktuellen Fall führen die Verallgemeinerung einzelner Beispiele und deren wiederholte Berichterstattung zu einer Bedrohung der Menschenrechte und der Sicherheit unserer Mitglieder – dafür drücken wir unser tiefes Bedauern aus.

Die Shincheonji Kirche Jesu wird weiterhin dem Wort Gottes treu bleiben und mit Liebe und Wahrhaftigkeit ihr Bestes zur Verbreitung des Evangeliums geben.

Zudem werden wir gegen Berichterstattungen, die nicht der Wahrheit entsprechen, alle notwendigen Schritte einschließlich rechtlicher Maßnahmen ergreifen.

9. August 2025
Shincheonji Kirche Jesu

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Die Präsenz – Buch I einer wahren Geschichte

Birgit Hämmerle erzählt in „Die Präsenz“ eine Geschichte über Verluste, Glauben, Hoffnung und Sinnsuche.

BildWie soll man in jungen Jahren den Tod der Leukämie-kranken Schwester unter die Füße bekommen? Diese Frage stellt sich Karly Laubinger (21), die am am Totenbett von Anna (18) Gott unerwartet real begegnet. Karly lässt sich auf seine Präsenz ein, denn sie erhofft sich, dass sie dadurch einen Sinn in ihrem Schmerz und ein wenig Erlösung finden kann. Dabei erlebt die Theologiestudentin Hilfe, Herausforderung und Abenteuer, während der innere Frieden wächst. Ihr Leben gleicht sich Gottes weltumfassenden Denken an und Karly kommt dem Sinn ihres eigenen Lebens näher. Praktisch ist es aber oft hochgradig ungemütlich, denn die Präsenz macht einfach, was die Präsenz eben will!

Die romanhafte Biografie „Die Präsenz“ von Birgit Hämmerle richtet sich in erster Linie an Menschen, die sich selbst mit ihrer Bestimmung im Leben beschäftigen wollen. Der Glaube an Gott spielt in ihrem Werk eine wichtige Rolle, weswegen es vor allem christliche Leser ansprechen wird. Die Autorin liebt Pionierarbeit und setzt gern neue Aufgaben auf kreative Art um. Sie half mit, in JMEM Wiler/ CH die Schule für Bibelstudium aufzubauen. Gemeinsam mit Ehemann Reinhard gründete sie das YWAM-Zentrum Medias/ Rumänien, arbeitete im Nahen Osten und unter Migranten in Deutschland. Sie hat zwei erwachsene Kinder und lebt auf Zypern.

„Die Präsenz“ von Birgit Hämmerle ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-34336-8 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. tredition kombiniert die Freiheiten des Self-Publishing, wie kreative Freiheit, individuelle Buchgestaltung nach Wunsch oder freie Verkaufspreisbestimmung, mit der Service- und Vermarktungsstärke eines Verlages. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und E-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für den Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Tredition vertreibt Bücher im gesamten Buchhandel national und international und setzt dafür auch eigene Außendienstmitarbeiter ein. Unter den führenden Self-Publishing-Dienstleistern ist tredition ein inhabergeführtes Familienunternehmen mit über 40.000 veröffentlichten Büchern.

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