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Exklusive Studie: ChatGPT und YouTube krempeln die Reisesuche um

Der Google-Marktführer Holidaycheck taucht auf YouTube unter den Top-Anbietern nicht auf und der Kreuzfahrtanbieter Aida klettert allein über seine Videoreichweite im Gesamtranking auf Rang 4.

BildSechs Monate nach der letzten Erhebung der Studienreihe fällt die Sichtbarkeit im deutschen Reisemarkt immer deutlicher nach Plattform auseinander. Erstmals misst die Studie auch die YouTube-Sichtbarkeit und dort stehen völlig andere Anbieter vorn als in der Google-Suche. Holidaycheck baut seine Google-Vormacht sogar aus und führt nun auch auf Googles KI-Oberflächen an, spielt auf YouTube aber keine Rolle. Umgekehrt springt der Kreuzfahrtanbieter Aida allein über seine Videoreichweite von Rang 11 auf 4, während Expedia über die KI-Kanäle hinweg an Marktanteil verliert und im Gesamtranking vier Ränge abgibt.

Gewinner und Verlierer gegenüber Januar 2026

Die größten Bewegungen im Gesamtranking gehen von den neuen Kanälen aus. Größter Aufsteiger ist Aida, das allein über seine kreuzfahrt-affine YouTube-Reichweite von Rang 11 auf 4 klettert. Am meisten verliert Expedia und fällt von 6,52 % auf 3,10 % zurück (vier Ränge), getrieben vom Rückgang in der KI-Sichtbarkeit (von 7,25 % auf 3,97 %) und im Google AI Mode (von 8,22 % auf 5,74 %). Über alle Plattformen hinweg am konstantesten präsent ist die Deutsche Bahn, die in ChatGPT und auf YouTube jeweils vorn liegt und im Gesamtranking auf Rang 2 vorrückt.

YouTube: eine ganz andere Reisewelt

Erstmals misst die Studie die YouTube-Sichtbarkeit. Vorn stehen fast durchweg Marken und Destinationen statt Buchungsportale: Kreuzfahrtanbieter wie Aida (10,89 % im Social-Ranking) und Mein Schiff, der Bahnreise-Spezialist Lernidee (9,02 %) sowie regionale Tourismusregionen wie Tirol (8,40 %), das Salzburgerland und Mecklenburg-Vorpommern. Die meisten Abonnenten hält bahn.de (17,87 %), die meisten Views tui.com (15,95 %). YouTube belohnt Marken- und Destinationsinhalte, nicht Portal-SEO.

ChatGPT konzentriert die Sichtbarkeit auf wenige Marken

In ChatGPT verschärft sich die Bündelung auf wenige große Mobilitäts- und Reisemarken. An der Spitze steht bahn.de mit 25,49 % (Januar: 19,67 %) und damit über einem Viertel der gesamten Sichtbarkeit, weit vor expedia.de (13,44 %) und holidaycheck.de (9,57 %). Auffälliger Aufsteiger ist dertour.de mit fünf gewonnenen Rängen.

Google-KI verschiebt sich Richtung Holidaycheck

Der auffälligste Wechsel spielt sich in den Google AI Overviews ab. Führten dort im Januar noch Tui und Dertour, steht jetzt Holidaycheck mit 12,16 % an der Spitze (Januar: 6,56 %). Tui (6,14 %, zuvor 8,62 %) und Dertour (6,15 %, zuvor 7,80 %) fallen zurück. Auch im Google AI Mode liegt Holidaycheck mit 15,23 % vorn. Auf Googles KI-Oberflächen ist der SEO-Marktführer damit nun auch der KI-Marktführer, eine deutliche Konsolidierung gegenüber dem Veranstalter-geprägten Januar-Bild.

Google-Suche: Holidaycheck baut die Dominanz aus

In der organischen Suche vergrößert Holidaycheck den Abstand von 21,81 % auf 25,74 % Marktanteil. Dahinter bleibt das Feld stabil mit bahn.de (7,95 %), tui.com (6,68 %) und expedia.de (5,32 %). SEO bleibt fest in der Hand großer Portale, an der Reihenfolge der Spitze ändert sich kaum etwas gegenüber Januar 2026.

„Sichtbarkeit erklärt sich immer weniger über ein einzelnes Google-Ranking“, sagt Christian B. Schmidt, Gründer und Geschäftsführer der SEO-Agentur Digitaleffects GmbH. „Wer in der klassischen Suche vorn liegt, muss in ChatGPT oder auf YouTube längst nicht dominieren – und umgekehrt. Marken müssen eine ganzheitliche Strategie verfolgen, um im gesamten Such- und Antwort-Ökosystem zu dominieren.“

Über die Studie

Für die Digitaleffects Search Insights hat die Berliner SEO-Agentur Digitaleffects GmbH 221 deutschsprachige Reisewebsites quantitativ untersucht. Erhoben wurden im Juli 2026 Sistrix-Kennzahlen und daraus abgeleitete Marktanteile für die Google-Websuche, die Google AI Overviews, den Google AI Mode und ChatGPT sowie die YouTube-Sichtbarkeit nach Abonnenten und Views, jeweils für deutschsprachige Kanäle mit mindestens einem neuen Video in den letzten 12 Monaten. Verglichen wird mit dem Ausgangswert Januar 2026. Im SEO-Ranking macht sich besonders ein starker Rückgang der Anzahl der Keywords über alle Domains hinweg bemerkbar. Der Grund ist eine Messumstellung bei Sistrix, kein realer Ranking-Verlust. Nachdem Google den gleichzeitigen Abruf von 100 Ergebnissen je Suchanfrage abgeschaltet hat, mussten SEO-Tools ihre Erfassung anpassen.
https://insights.digitaleffects.de/travel/

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Herr Christian B. Schmidt
Stefan-Heym-Platz 1
10367 Berlin
Deutschland

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email : info@digitaleffects.de

Die Performance SEO-Agentur Digitaleffects GmbH wurde 2010 von Andreas Mauf und Christian B. Schmidt in Berlin gegründet. Mit dem Digitaleffects Search Flywheel macht die Berliner Agentur Unternehmen unübersehbar im Such- und Antwort-Ökosystem. Dabei liefern die Performance SEO-Experten echte Ergebnisse in Form von Leads und Umsatz statt bloßer Sichtbarkeit.

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10% zusätzlicher profitabler Umsatz: home24 optimiert Werbebudgets mit Marketing Mix Modelling

Gegen die Konsumflaute im Möbelhandel: home24 steigert mit Digitl und Google Meridian die Marketingeffizienz um 10% profitablen Umsatz – ganz ohne Budgeterhöhung dank modernem Mix Modelling.

BildHamburg, 30. Juni 2026 – Die europäische Möbelbranche befindet sich im dritten Krisenjahr in Folge. In diesem anspruchsvollen Umfeld, das von fortlaufender Konsolidierung geprägt ist, steht die Optimierung auf rentable Umsätze (Profitable Revenue) für Hersteller und Händler an oberster Stelle. Werbebudgets müssen heute maximale Effizienz und einen direkt nachweisbaren Wertbeitrag liefern. Wie dieser Hebel – ohne Erhöhung der Werbeausgaben – funktioniert, zeigt das aktuelle Beispiel von home24.

Um die tatsächliche Effektivität seiner Marketinginvestitionen über Ländergrenzen hinweg präzise zu steuern, hat home24, eine führende E-Commerce-Plattform für Home und Living in Europa, ein umfassendes Marketing Mix Modelling-Projekt (MMM) durchgeführt. Als technologisches Fundament diente das datenschutzkonforme Open-Source-Framework Google Meridian. Die Umsetzung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem MarTech-Dienstleister Digitl, einem zertifizierten Google Meridian Partner.

Signalverlust und Messbarkeitsgrenzen überwinden

Große E-Commerce-Akteure stehen heute vor der Herausforderung, dass klickbasierte Attributionsmodelle (Multi-Touch Attribution) durch technische Einschränkungen und verschärfte Datenschutzstandards zunehmend unvollständige Daten liefern. Insbesondere die langfristigen und indirekten Effekte von Video- und Display-Kampagnen lassen sich selbst über datengetriebene Attributionsmodelle nicht wirklich beziffern.

Die von Digitl für home24 aufgesetzte Meridian-Lösung basiert auf einem bayesianischen Modell, wobei drei Jahre an aggregierten Daten von zehn Kanälen für die Berechnung herangezogen wurden. Durch die Einbeziehung externer Faktoren wie saisonalen Peaks, Rabattaktionen und Gutscheinen wurde eine belastbare Datenbasis geschaffen. Das Ergebnis für den deutschen Kernmarkt belegt die Güte des statistischen Modells: 83% des profitablen Umsatzes (Profitable Revenue) werden valide erklärt.

10% Effizienzhebel ohne Budgeterhöhung identifiziert

Die aus dem Modell abgeleiteten Optimierungsszenarien zeigen Potenziale für die Budgetallokation in diversen europäischen Ländern. Für den deutschen Markt zeigt sich beispielsweise, dass sich allein durch die Neuverteilung des Budgets innerhalb der Kanäle ein potenzielles Plus an profitablem Umsatz von 10 % realisieren lässt.

Ein zentrales Ergebnis des Projekts betrifft die Wirkung von Bewegtbild-Formaten: YouTube wurde im deutschen Markt als hocheffektiver Treiber für den tatsächlichen Geschäftserfolg identifiziert. Auf Basis dieser nun quantifizierbaren Wirkung plant home24, seine Budgetallokation im Bereich der Google Display- und Video-Netzwerke künftig gezielt anzupassen. Der Rollout des Modells folgt einer phasenweisen Strategie: Nach dem erfolgreichen Start in den Core-Märkten Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) wird das Modell sukzessive auf vier weitere europäische Länder ausgeweitet.

Stimmen zum Projekt

Dr. Sascha Vitzthum, CMO von home24, erklärt: „Wir haben erfolgreich einen Weg identifiziert, um unsere Marketingausgaben für unsere Kernmärkte kontinuierlich auszubalancieren. Digitl hat uns mit Meridian geholfen, den tatsächlichen Beitrag von Kanälen wie YouTube zu verstehen. Diese Transparenz hat Licht in unsere Budgetallokation gebracht und bietet ein datengestütztes Fundament, um unsere Marketingausgaben mit Zuversicht zu skalieren.“

Dr. Friederike Vial, Team Lead Data Science bei Digitl, ergänzt: „Als erster zertifizierter Partner in EMEA setzen wir Google Meridian bereits seit über einem Jahr ein. Die geplante Integration von Meridian in Google Analytics 360 unterstreicht die Relevanz von MMMs als Teil eines modernen Ansatzes zur Messung von Marketingeffizienz. Es freut uns sehr zu sehen, dass home24 mit den neuen Erkenntnissen aus Meridian mehr Klarheit und Sicherheit für ihre strategische Budgetplanung gewinnt.“

Über home24
home24 ist eine führende europäische Online Plattform für Möbel und Home & Living mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen bietet ein breites Sortiment aus Eigenmarken und bekannten Herstellern und erreicht Kundinnen und Kunden in mehreren europäischen Märkten. Als Teil der XXXLutz Gruppe verbindet home24 digitale Kompetenz mit internationaler Beschaffung und leistungsfähiger Logistik, um stilvolles Einrichten einfach und erschwinglich zu machen.

Über Digitl
Digitl unterstützt Unternehmen und Agenturen beim Aufbau und der Nutzung ihrer Marketing- und Cloud-Lösungen. Mit über 60 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Düsseldorf, Zürich, Wien, Barcelona und Berlin betreut Digitl über 150 Kunden, darunter namhafte Unternehmen wie Douglas, fluege.de, Berge & Meer und Blume2000. Als unabhängiger und inhabergeführter Partner ist Digitl zudem offizieller Google Marketing Platform und Google Cloud Sales Partner.

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An der Alster 6
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Digitl unterstützt Unternehmen und Agenturen beim Aufbau und der Nutzung ihrer Marketing- und Cloud-Lösungen. Das Leistungsspektrum umfasst die strategische Beratung zur Infrastruktur, Datenschutz und Toolauswahl sowie die technische Implementierung und Nutzung der verschiedenen MarTech-Tools. Ein fortlaufender operativer Support stellt zudem eine hohe Datenqualität und Aktualität sicher. Mit über 60 Mitarbeitern an den Standorten Hamburg, Düsseldorf, München, Berlin, Zürich, Wien, und Barcelona betreut Digitl über 150 Kunden, darunter namhafte Unternehmen wie Blackroll, Blume2000, fluege.de, Berge & Meer und Slopelift. Als unabhängiger und inhabergeführter Partner ist Digitl zudem offizieller Google Marketing Plattform und Google Cloud Sales Partner.

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Wirtschaft

Digitale Sichtbarkeit: seonicals® gibt Praxisimpulse zu Google, KI, Social Media und Onlinehandel

Wie werden Unternehmen heute online gefunden? seonicals®-Geschäftsführer Florian Stein gibt Praxisimpulse zu Google, KI, Social Media und Onlinehandel – nächstes Webinar am 25.08.

BildErfurter Online-Marketing-Agentur bringt Fachwissen in regionale Digitalisierungsformate für Tourismus, Handel und Mittelstand ein

_Erfurt, 29.06.2026._ Wie werden regionale Unternehmen heute online gefunden? Diese Frage beschäftigt längst nicht mehr nur große Online-Shops, sondern auch Hotels, Ferienwohnungen, stationäre Händler und lokale Dienstleister. Denn Kauf- und Buchungsentscheidungen beginnen immer häufiger digital: bei Google, in sozialen Netzwerken, auf Bewertungsplattformen oder zunehmend auch in KI-gestützten Suchsystemen.

Im Rahmen regionaler Digitalisierungsformate von ThEx Wirtschaft 4.0, IHK und weiteren Partnern gibt Florian Stein, Geschäftsführer der Erfurter Online-Marketing-Agentur seonicals® und der Social-Media-Agentur socialsun, aktuell praxisnahe Impulse zu diesen Entwicklungen.

Nächster Termin: Webinar am 25.08.2026 – Vom lokalen Händler zum internationalen Online-Shop

Am 25.08.2026 von 10 bis 11 Uhr steht das Webinar „Vom lokalen Händler zum internationalen Online-Shop“ auf dem Programm. Geplant ist ein praxisnaher Blick darauf, wie Händler mit Online-Shop, SEO, Google Shopping, Tracking, Übersetzungen und KI-gestützten Prozessen neue Märkte erschließen können. Anmeldungen sind ab sofort möglich unter: https://thueringen40.de/veranstaltungen/vom-lokalen-haendler-zum-internationalen-online-shop-mit-google-shopping-seo-ki-den-markt-erobern.

Rückblick: Zwei erfolgreiche Veranstaltungen im Frühsommer

Den Auftakt machte am 12.05.2026 das Webinar „7 goldene Regeln zur Vermarktung von Unterkünften via Google, KI & Co.“ mit Fokus auf die digitale Vermarktung im Tourismus. Dabei ging es unter anderem um Google-Unternehmensprofile, Bewertungen, eigene Websites, Direktbuchungen und die Frage, wie Gastgeber künftig auch in KI-basierten Such- und Empfehlungssystemen sichtbar bleiben können.

Am 18.06.2026 folgte beim Forum Handel 4.0 in Erfurt der Vortrag „Social Media Marketing: von A wie Angst bis Z wie Zukunft!“. Der Fokus lag auf dem Einfluss sozialer Netzwerke auf den stationären Handel. Die zentrale Botschaft: Social Media muss nicht perfekt oder aufwendig sein. Schon einfache Inhalte wie Produktvorstellungen, Beratungstipps, Einblicke in den Geschäftsalltag oder lokale Themen können helfen, Vertrauen aufzubauen und Aufmerksamkeit zu erzeugen.

„Viele Unternehmen denken bei Online-Marketing zuerst an Werbung. Digitale Sichtbarkeit beginnt aber viel früher: bei klaren Informationen, guten Bewertungen, hilfreichen Inhalten und der Frage, ob ein Unternehmen online als relevante Antwort verstanden wird“, sagt Florian Stein.

Digitale Sichtbarkeit als Zusammenspiel der Kanäle

Gerade für den stationären Handel liegt in der digitalen Präsenz eine wichtige Chance. Persönliche Beratung, Nähe und echte Einkaufserlebnisse bleiben starke Argumente, müssen aber auch online sichtbar werden. Denn wer digital nicht stattfindet, wird in vielen Entscheidungsprozessen gar nicht erst berücksichtigt.

Die Vorträge zeigen, dass digitale Sichtbarkeit heute nicht mehr an einem einzelnen Kanal hängt. Sie entsteht im Zusammenspiel aus Suchmaschinen, lokalen Profilen, Bewertungen, Social Media, Website, Online-Shop und zunehmend KI-basierten Antwortsystemen. Für kleine und mittlere Unternehmen wird es deshalb wichtiger, digitale Kanäle nicht isoliert zu betrachten, sondern passend zum eigenen Geschäftsmodell zu nutzen.

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seonicals® ist eine Online-Marketing-Agentur mit Standorten in Erfurt und Zürich. Die Agentur unterstützt Unternehmen bei Suchmaschinenoptimierung, Content-Marketing, Online-Shops und digitaler Sichtbarkeit. Zur Agenturgruppe gehören außerdem socialsun mit Schwerpunkt Social Media Marketing sowie geo-agentur.eu mit Fokus auf Generative Engine Optimization und Sichtbarkeit in KI-Suchen.

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Studie: Besser als ihr Ruf – nur jede 18te Agentur lässt Google-Rezensionen löschen

Nur 5,67 % der Agenturen lassen Google-Bewertungen löschen (Ø 0,73 %). Löschungen steigern Ratings um +0,28 Sterne. Neue Transparenzhinweise von Google machen Eingriffe sichtbar.

BildDas Thema Bewertungslöschungen auf Google Maps ist derzeit besonders relevant. Hintergrund sind neue Transparenzhinweise, die sichtbar machen, wenn Unternehmen Bewertungen aufgrund von Diffamierungsbeschwerden entfernen lassen haben.

Das Vergleichsportal Agenturtipp.de hat die Google-Profile von 995 Agenturen und Freelancern in Deutschland analysiert, um das Ausmaß von Bewertungslöschungen auf Google zu untersuchen:

* 5,67 % der untersuchten Agenturen haben in den letzten 12 Monaten mindestens eine Google-Bewertung entfernen lassen
* Der Anteil der gelöschten Bewertungen ist mit durchschnittlich 0,73 % insgesamt vergleichsweise gering
* Bei Agenturen mit Löschungen steigt die Durchschnittsbewertung im Schnitt um +0,28 Sterne
* Größere Agenturen zeigen ein deutlich häufigeres Löschverhalten als kleinere Anbieter
* Freelancer verzichten in der Analyse vollständig auf das Löschen von Bewertungen

Das Ergebnis: Nur 5,67 % der Agenturen haben in den letzten 12 Monaten mindestens eine Bewertung entfernen lassen. Insgesamt liegt der Anteil gelöschter Bewertungen bei lediglich 0,73 %.

Gleichzeitig zeigt die Studie, dass sich Löschungen messbar auf die Bewertung auswirken können. Bei betroffenen Agenturen steigt die Durchschnittsbewertung im Schnitt um +0,28 Sterne.

Mit neuen Transparenzhinweisen macht Google entsprechende Löschungen erstmals sichtbar. Damit rückt auch eine zentrale Frage stärker in den Fokus: In welchem Ausmaß beeinflussen solche Löschungen die öffentliche Wahrnehmung von Unternehmen? Kritiker sehen darin das Risiko einer systematischen Verzerrung von Bewertungen, während Befürworter auf den notwendigen Schutz vor unberechtigten oder falschen Aussagen verweisen.

Weitere detaillierte Informationen finden Sie unter:
https://www.agenturtipp.de/ratgeber/studie-jede-18te-agentur-laesst-google-rezensionen-loeschen/

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email : alexander@agenturtipp.de

Als neutrales Vergleichsportal unterstützt Agenturtipp.de seit 2018 Unternehmen dabei, eine
geeignete Agentur zu finden. Mit einer transparenten und vergleichbaren Agentur-Darstellung helfen
wir bei der Agentursuche auf dem Weg zu mehr Kunden und einer starken Marke. Hinter der
Plattform stehen die beiden Brüder und Agentur-Experten Christopher und Alexander Walz.

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Medien

Ist das die beste SEO Agentur in Köln? DieWebAG über die Zukunft mit GEO und AEO

Die digitale Suche verändert sich rasant. Während klassische Suchmaschinen bleiben, gewinnen KI-gestützte Antworten an Bedeutung.

BildKÖLN – Die digitale Suche verändert sich rasant. Während klassische Suchmaschinen bleiben, gewinnen KI-gestützte Antworten an Bedeutung. Wirft dies die Frage auf: Ist die DieWebAG die beste SEO Agentur in Köln, um Unternehmen auf diesen Wandel vorzubereiten?

SEO, GEO oder AEO: Was ist der beste Weg zur Sichtbarkeit?

Ob wir die beste SEO Agentur in Köln sind? Dieses Urteil überlassen wir lieber dem Markt und unseren Kunden, da die Agenturlandschaft in der Domstadt vielfältig ist. Doch stellt sich in der heutigen Zeit nicht eine viel wichtigere Frage: Reicht klassisches SEO noch aus, oder ist die beste Optimierung mittlerweile untrennbar mit GEO (Generative Engine Optimization) und AEO (Answer Engine Optimization) verbunden?

Die neue Ära: Werden Sie von der KI gefunden?

DieWebAG beschäftigt sich intensiv mit der Frage, wie Unternehmen in den neuen „Answer Engines“ stattfinden. Ist GEO bereits der Standard für die KI-Suche von morgen? Und wie sorgt man dafür, dass die eigene Marke als vertrauenswürdige Antwort in Sprachassistenten und KI-Chats erscheint?

Wir geben unser Bestes für Ihre Optimierung und setzen dabei auf erprobte Maßnahmen, die über das Standard-Repertoire hinausgehen:

* AEO-Strategien: Sind Ihre Inhalte so strukturiert, dass KI-Systeme sie als die beste Antwort auf Nutzerfragen identifizieren?
* GEO-Fokus: Wie optimiert man gezielt für Generative Engines, um in KI-Zusammenfassungen zitiert zu werden?
* Synergie der Systeme: Ist die Kombination aus klassischem SEO und modernen KI-Optimierungen der beste Weg zu nachhaltigem Traffic?

Erprobte Strategien für eine komplexe Zukunft

Kann eine Agentur heute noch auf alte Konzepte vertrauen? Wir glauben: Nur wer GEO und AEO versteht, kann seinen Kunden langfristig Erfolg garantieren. Doch bieten wir damit die beste Lösung für Kölner Unternehmen?

„Die Frage ist heute nicht mehr nur, ob man auf Seite 1 steht, sondern ob die KI Sie als Experten empfiehlt. Wir nutzen erprobte Maßnahmen und Strategien, um genau diese Brücke zu schlagen.“ – _DieWebAG_

Die beste Wahl für Ihr Unternehmen?

Ob die DieWebAG für Sie die beste SEO Agentur in Köln ist, finden wir am besten gemeinsam heraus. Sind Sie bereit, Ihre Website nicht nur für Suchmaschinen, sondern auch für die Ära der Künstlichen Intelligenz fit zu machen?

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DieWebAG GmbH
Herr Jörg Strömsdörfer
Ringstraße 9-11
50996 Köln
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fon ..: +49 (221) 270 967 50
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email : office@diewebag.de

DieWebAG aus Köln ist Vorreiter für zukunftsorientierte Web-Sichtbarkeit. Durch die Verbindung von klassischem SEO mit den neuen Disziplinen GEO und AEO stellt die Agentur sicher, dass Kunden sowohl in Suchmaschinen als auch in KI-gestützten Antwort-Systemen optimal gefunden werden.

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DieWebAG GmbH
Herr Jörg Strömsdörfer
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