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Immobilien-Newsticker startet als Nachrichtenquelle für den Immobilienmarkt

Immobilien-Newsticker.de bündelt aktuelle Entwicklungen, Hintergründe und Einordnungen rund um Immobilien News Deutschland.

BildDeutschland, 24. Juni 2026 – Der deutsche Immobilienmarkt befindet sich in einer Phase, in der Eigentümer, Käufer, Kapitalanleger, Makler, Projektentwickler und Marktbeobachter zunehmend verlässliche Orientierung suchen. Zinsen, Baukosten, politische Rahmenbedingungen, regionale Unterschiede und veränderte Käufererwartungen machen Immobilienentscheidungen komplexer. Vor diesem Hintergrund startet Immobilien-Newsticker.de als Nachrichtenquelle für Entwicklungen am deutschen Immobilienmarkt. Ziel ist es, relevante Themen rund um Immobilien News Deutschland verständlich, sachlich und redaktionell strukturiert aufzubereiten.

Der Immobilienmarkt ist für viele Menschen kein abstraktes Wirtschaftsthema, sondern betrifft konkrete Lebensentscheidungen. Wer eine Immobilie verkaufen, kaufen, finanzieren, vermieten oder als Kapitalanlage halten möchte, benötigt Informationen, die verständlich und einordnend sind. Gleichzeitig ist der Markt stark von regionalen Unterschieden geprägt. Entwicklungen in Großstädten können anders verlaufen als in ländlichen Regionen, Umlandlagen oder kleineren Städten.

Für Eigentümer stellt sich häufig die Frage, wann ein Verkauf sinnvoll ist, wie sich Nachfrage verändert und welche Faktoren den Wert einer Immobilie beeinflussen. Käufer wiederum achten stärker auf Finanzierbarkeit, energetischen Zustand, Lagequalität und langfristige Nutzungsperspektiven. Kapitalanleger prüfen Mieten, Regulierung, Instandhaltungsbedarf und Renditeerwartungen deutlich genauer. Diese unterschiedlichen Perspektiven zeigen, wie wichtig eine gut strukturierte Informationsquelle sein kann.

Immobilien News Deutschland müssen daher mehr leisten als kurze Meldungen. Sie sollten Entwicklungen erklären, Hintergründe aufgreifen und Leserinnen und Lesern helfen, Themen besser einzuordnen. Genau hier setzt Immobilien-Newsticker.de mit einem thematischen Fokus auf Markt, Wohnen, Eigentum, Verkauf, Kauf, Finanzierung und Immobilienwirtschaft an.

Viele Immobilienentscheidungen werden langfristig getroffen. Ein Kaufvertrag, eine Finanzierung, ein Verkauf oder eine Investition kann über Jahre oder Jahrzehnte wirken. Entsprechend wichtig ist es, aktuelle Entwicklungen nicht isoliert zu betrachten, sondern im Zusammenhang zu verstehen. Eine einzelne Nachricht über Zinsen, Baukosten oder Nachfrage sagt oft wenig aus, wenn sie nicht mit weiteren Marktbedingungen verbunden wird.

Verbraucher und Eigentümer benötigen daher eine klare Sprache. Fachbegriffe, gesetzliche Änderungen oder wirtschaftliche Zusammenhänge sollten so erklärt werden, dass auch Nicht-Experten sie nachvollziehen können. Gleichzeitig darf Vereinfachung nicht zu Ungenauigkeit führen. Gerade im Immobilienbereich ist es wichtig, seriös zu formulieren und keine pauschalen Versprechen oder voreiligen Schlussfolgerungen abzuleiten.

Auch regionale Perspektiven gewinnen an Bedeutung. Während manche Märkte von hoher Nachfrage geprägt sein können, stehen andere Standorte vor anderen Herausforderungen. Lage, Infrastruktur, Bevölkerungsentwicklung, Energieeffizienz, Modernisierungsstand und Finanzierungsbedingungen beeinflussen Immobilienwerte auf unterschiedliche Weise. Eine Nachrichtenquelle für den deutschen Immobilienmarkt sollte diese Vielfalt berücksichtigen und nicht jede Entwicklung verallgemeinern.

Das Projekt Immobilien-Newsticker.de positioniert sich als Nachrichten- und Informationsquelle für Menschen, die Entwicklungen am deutschen Immobilienmarkt verfolgen möchten. Im Mittelpunkt steht eine sachliche Aufbereitung von Themen, die für Eigentümer, Verkäufer, Käufer, Kapitalanleger und Brancheninteressierte relevant sein können.

Dabei geht es nicht darum, einzelne Entscheidungen vorzugeben oder pauschale Empfehlungen auszusprechen. Vielmehr soll Immobilien-Newsticker.de helfen, Marktbewegungen, Themen und Hintergründe besser zu verstehen. Dazu können Beiträge über Immobilienverkauf, Käuferverhalten, Finanzierung, Wohntrends, regionale Entwicklungen, rechtliche Rahmenbedingungen, energetische Anforderungen oder Veränderungen in der Immobilienwirtschaft gehören.

Der Name Immobilien-Newsticker.de steht dabei für Aktualität, Übersicht und thematische Bündelung. Leser sollen relevante Entwicklungen schnell erfassen können, ohne auf eine seriöse Einordnung verzichten zu müssen. Gerade in einem Marktumfeld, in dem viele Informationen gleichzeitig auf Verbraucher einwirken, kann eine klare Struktur einen wichtigen Mehrwert bieten.

Wer Immobiliennachrichten liest, sollte immer prüfen, aus welcher Perspektive ein Thema dargestellt wird. Handelt es sich um eine Markteinschätzung, eine rechtliche Änderung, einen regionalen Hinweis, eine Unternehmensmeldung oder eine allgemeine Entwicklung? Diese Unterscheidung ist wichtig, weil nicht jede Nachricht automatisch auf jede persönliche Situation übertragbar ist.

Eigentümer sollten besonders darauf achten, ob Informationen konkrete Auswirkungen auf den Wert, die Vermarktbarkeit oder die Vorbereitung eines Immobilienverkaufs haben können. Käufer sollten prüfen, ob Themen wie Finanzierung, Energieeffizienz oder Lagequalität für ihre Entscheidung relevant sind. Kapitalanleger wiederum sollten Entwicklungen im Mietmarkt, bei Regulierung und bei langfristigen Kosten berücksichtigen.

Wichtig ist außerdem, Nachrichten nicht isoliert zu bewerten. Der Immobilienmarkt wird von mehreren Faktoren gleichzeitig beeinflusst. Zinsen, Einkommen, Angebot, Nachfrage, Baukosten, politische Vorgaben und regionale Standortqualität greifen ineinander. Eine gute Informationsquelle sollte diese Zusammenhänge nicht überdramatisieren, sondern nachvollziehbar einordnen.

Auch Transparenz spielt eine Rolle. Leser profitieren von einer sachlichen Sprache, klaren Themenstrukturen und der Bereitschaft, Unsicherheiten nicht zu verschweigen. Denn seriöse Immobilieninformation bedeutet nicht, jede Entwicklung eindeutig vorherzusagen, sondern Orientierung in einem komplexen Marktumfeld zu geben.

Der Start von Immobilien-Newsticker.de als Nachrichtenquelle für Entwicklungen am deutschen Immobilienmarkt greift einen wachsenden Informationsbedarf auf. Eigentümer, Käufer, Verkäufer, Kapitalanleger und Brancheninteressierte benötigen verständliche und seriöse Einordnungen, um Immobilienentscheidungen besser vorzubereiten und Marktentwicklungen bewusster zu verfolgen.

Mit dem Fokus auf Immobilien News Deutschland bietet Immobilien-Newsticker.de eine thematische Plattform für aktuelle Entwicklungen, Hintergrundinformationen und Orientierung rund um den Immobilienmarkt. Gerade in einem dynamischen Marktumfeld kann eine sachliche Nachrichtenquelle dazu beitragen, Informationen besser zu strukturieren und wichtige Themen verständlicher zugänglich zu machen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Immobilien-Newsticker
Herr Winfried Wengenroth
Kurt-Schumacher-Str. 25
30159 Hannover
Deutschland

fon ..: 051113221100
web ..: https://immobilien-newsticker.de/
email : info@immobilien-newsticker.de

Immobilien-Newsticker.de ist eine Nachrichten- und Informationsplattform für aktuelle Entwicklungen am deutschen Immobilienmarkt. Im Mittelpunkt stehen Immobilien News Deutschland, Marktveränderungen, Eigentümer- und Käuferperspektiven, Finanzierung, Immobilienverkauf, Immobilienkauf, regionale Entwicklungen, Wohntrends und verständliche redaktionelle Einordnung wichtiger Immobilienthemen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Pocket House gewinnt Award „Digitale Pioniere der Wohnungswirtschaft 2026“

PropTech Pocket House ist auf der Real Estate Arena 2026 mit dem Award „Digitale Pioniere der Wohnungswirtschaft“ ausgezeichnet worden

Das deutsch-österreichische PropTech Pocket House ist auf der Real Estate Arena 2026 mit dem Award „Digitale Pioniere der Wohnungswirtschaft“ ausgezeichnet worden. Prämiert wurde die Digitalisierung mehrerer Neubauprojekte des gemeinnützigen Wohnbauträgers BWSG in Wien. Mit der von Pocket House entwickelten Multi-Tenant-Mieter-App werden insgesamt 464 Wohnungen und rund 18 Gemeinschaftsräume in zwei großen geförderten Mietobjekten digital organisiert, vernetzt und für Bewohner einfach nutzbar gemacht.

Im Mittelpunkt der ausgezeichneten Lösung stehen die Projekte „Rote Emma“ und „Bella Vista“, die beide in nachhaltiger Holzhybridbauweise errichtet wurden. Besonders innovativ ist das Projekt „Rote Emma“: Hier teilen sich mit der BWSG und migra zwei gemeinnützige Wohnbauträger eine gemeinsame App-Umgebung. Mieter beider Träger können dadurch baufeld- und gebäudeübergreifend Gemeinschaftsräume, Mobilitätssharing und Informationen nutzen.

Die Pocket House-App bündelt zentrale Funktionen wie Raumbuchung inklusive digitalem Zutritt, Kalender und Events, Schwarzes Brett, Mobilitätssharing, Kontaktanfragen, Push-Benachrichtigungen und Dokumentenmanagement. Über eine eigens programmierte Schnittstelle zum ERP-System der BWSG erhalten Mieter zudem direkten Zugriff auf dort verfügbare Funktionalitäten. Gleichzeitig reduziert die zentrale Administrationsplattform den Aufwand für Bauträger und Verwaltung.

„Diese Auszeichnung freut uns sehr, weil sie zeigt, welchen konkreten Mehrwert digitale Infrastruktur im gemeinnützigen Wohnbau leisten kann. Geteilte Räume und Services funktionieren nur dann wirklich, wenn sie für Bewohner einfach auffindbar, buchbar und zugänglich sind. Genau das ermöglicht unsere App, die Erfahrungen aus Österreich bringen wir nun im deutschen Markt ein“, sagt Ronald Stapke Head of Germany Commercial Development bei Pocket House.

Die BWSG-Vorstände Kerstin Robausch-Löffelmann und Mathias Moser dazu: „Wir freuen uns sehr über den Award und sehen darin eine Bestätigung unseres Weges, gemeinnützigen Wohnbau zukunftsfähig, gemeinschaftlich und nutzerorientiert weiterzuentwickeln. Die digitale Lösung von Pocket House unterstützt uns dabei, geteilte Infrastruktur im Alltag einfach nutzbar zu machen und den Bewohnern einen echten Mehrwert zu bieten. Diese Funktionen nutzen wir daher schon bei rund 300 unserer Wohneinheiten. Wir danken Pocket House für die sehr gute Zusammenarbeit.“

Das Projekt zeigt bereits konkrete Ergebnisse: Gemeinschaftsräume, Waschküchen und E-Ladestationen lassen sich einfach und fair buchen, Informationen werden zentral ausgespielt und vorhandene Flächen effizienter genutzt. Damit unterstützt die Lösung nicht nur den Betrieb, sondern auch das soziale Miteinander in den Wohnprojekten.

Pocket House konnte mit seiner App die Jury überzeugen, die vor allem die Aspekte Innovationsgrad, Skalierbarkeit und Impact bewertet hat.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pocket House
Esther Schwedler
Valeska-Gert-Strasse 1
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 016059234744
web ..: https://www.pockethouse.at
email : office@pockethouse.at

Über Pocket House
Das deutsch-österreichische Unternehmen, mit Standorten in Wien und Berlin positioniert sich als unabhängige Lösung (nicht an Property- oder Facility-Management gebunden) und bietet eine 360°-Betreuung von Beratung und Konzeption bis zur technischen Umsetzung. Die Software ist durch TÜV Austria sicherheitsgeprüft, setzt auf höchsten Datenschutz (kein Datenverkauf, Datenhosting in Deutschland) und ist als barrierefreie App ausgelegt. Die hardwareunabhängige App ermöglicht ESG-konformes Quartiers- und Gebäudemanagement.
https://www.pockethouse.at/

Pressekontakt:

Ummen Communications GmbH
Herr Tilman Pradt
Eichhorster Weg 73
13435 Berlin

fon ..: 016090330098
email : pradt@ummen.com

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ORACOM setzt SmartAssistant° beim ImmoSport Ultra 2026 ein

ORACOM unterstützt den ImmoSport Ultra 2026 am 30. April 2026 als Sponsor und setzt im Rahmen der Kooperation seinen SmartAssistant° erstmals bei einer Ultrawanderung der Immobilienwirtschaft ein.

BildDer Berliner Kommunikationsdienstleister ORACOM unterstützt den ImmoSport Ultra 2026 am 30. April 2026 als Sponsor und setzt im Rahmen der Kooperation seinen SmartAssistant° erstmals bei einer Ultrawanderung der Immobilienwirtschaft ein. Der KI-gestützte Avatar wird am Start- und Zielpunkt in der Macherei Berlin-Kreuzberg installiert und dient den Teilnehmern als digitaler Informationspunkt.

Der SmartAssistant° ist ein virtueller Mitarbeiter von ORACOM für die direkte Kommunikation mit Nutzern und Besuchern. Über ein Display mit menschlichem Avatar beantwortet er Fragen in Echtzeit, informiert konsistent und rund um die Uhr und sorgt gerade bei hohem Besucheraufkommen für schnelle Orientierung – ohne Wartezeit und unabhängig von personellen Kapazitäten. Beim ImmoSport Ultra übernimmt der SmartAssistant° die Teilnehmerinformation entlang des gesamten Veranstaltungsablaufs: Er informiert über Sponsoren und Partner inklusive kurzer Unternehmensbeschreibung sowie über deren jeweilige Rolle beim Event, gibt Auskunft zu Startzeiten, Streckenverlauf und Besonderheiten der Route, nennt Verpflegungsstationen und Ansprechpartner vor Ort und erklärt die Schritte rund um Anmeldung und Check-in: von Registrierung und Stempelkarte bis zur Ausgabe von Blasenpflastern sowie der Zuteilung zu Gruppe und Guide.

„Der SmartAssistant° zeigt bei jedem Einsatz aufs Neue, wie flexibel er ist. Er kann überall dort unterstützen, wo Menschen schnell Orientierung und verlässliche Informationen benötigen und das gilt im Alltag ebenso wie bei einem Event mit vielen Teilnehmern und einem engen Zeitplan“, sagt Samir Chalabi, Head of Sales bei ORACOM. „Wir freuen uns, den ImmoSport Ultra 2026 als Sponsor zu unterstützen und mit dem SmartAssistant° einen Beitrag zu leisten, damit sich die Teilnehmer vor Ort noch besser zurechtfinden und das Erlebnis im Vordergrund steht.“

Der ImmoSport Ultra richtet sich an Akteure der Immobilienwirtschaft und führt als 50-Kilometer-Ultrawanderung quer durch Berlin. Start ist im Herzen von „Kreuz-Mitte“, anschließend verläuft die Route Richtung Spandau und führt über Tegel und Wedding zurück zum Ausgangspunkt. Entlang der Strecke werden ausgewählte Projekte besucht, die Einblicke in den Berliner Gebäudesektor geben. Gewandert wird in mehreren Gruppen je nach gewünschter Geschwindigkeit; die Tour ist auf bis zu zwölf Stunden ausgelegt, sodass auch Wandereinsteiger teilnehmen können. Geplante Verpflegungspunkte sind unter anderem das Speicherballett (BUWOG), Siemensstadt Square (Siemens Real Estate), die Urban Tech Republic (Tegel Projekt), das Headquarter von KIWI sowie das Park Center Treptow (Kintyre).

Neben ORACOM engagieren sich auch Delpro GmbH und Park&Pay als Sponsoren des Events.

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Oracom
Herr Andreas Tutsche
Regattastr. 189
12527 Berlin
Deutschland

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web ..: https://www.Oracom.de
email : office@oracom.de

Die Oracom GmbH ist Teil der Unternehmensgruppe „BERBUS ALLIANCE“ und startete bereits 2004 als Projekt zur Unterstützung eines großen, bundesweit agierenden Immobilienverwalters. Oracom hat sich auf die Immobilienwirtschaft spezialisiert und unterstützt Immobilienverwalter mit aktuell insgesamt 625.000 Wohneinheiten in ganz Deutschland. Firmensitz sowie Callcenter sind in Berlin-Grünau angesiedelt, zum Einsatz kommen ausschließlich lokale, geschulte Callcenter-Agents, die – dank eines ausgeklügelten CRM-Systems “ optimal auf alle Bedürfnisse von Mietern eingehen. Mehr Informationen zum Unternehmen auf www.Oracom.de.

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Ummen Communications GmbH
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Pocket House baut Deutschlandgeschäft aus: Ronald Stapke wird Head of Germany Commercial Development

Ronald Stapke (42) ist seit dem 1. Mai 2026 zweiter Head of Germany bei Pocket House.

BildDas international agierende PropTech Pocket House verstärkt den Aufbau seines Deutschlandgeschäfts und gewinnt Ronald Stapke (42) als zweiten Head of Germany. Der Immobilienökonom übernahm zum 1. Mai 2026 den neu geschaffenen Verantwortungsbereich Commercial Development Deutschland. In dieser Funktion verantwortet er künftig die weitere Markterschließung und die Skalierung des Neukundengeschäfts. Mit der personellen Erweiterung reagiert Pocket House auf die zunehmende Bedeutung des deutschen Marktes für das Unternehmen.

Mit Ronald Stapke kommt ein ausgewiesener Branchenkenner an Bord, der das Unternehmen und seine Lösungen bereits seit Jahren aus nächster Nähe kennt. Zuletzt war er im Key Account Management Wohnungswirtschaft bei dormakaba tätig. Dort beschäftigte er sich intensiv mit den Anforderungen digitaler Zutrittskontrolle und den technischen Schnittstellen, die auch im Kontext integrierter Gebäude- und Quartierslösungen eine zentrale Rolle spielen. Ronald Stapke bringt daher nicht nur ein tiefes Verständnis für Hardware- und Systemlogiken mit, sondern auch sein gewachsenes Netzwerk in der Immobilienwirtschaft ins Unternehmen ein.

Esther Schwedler, Head of Germany Operations & Strategy bei Pocket House, sagt: „Wir freuen uns sehr, mit Ronald Stapke einen ausgewiesenen Branchenexperten für Pocket House gewonnen zu haben. Unser Deutschlandgeschäft wächst dynamisch, die Aufgaben werden breiter und komplexer. Umso wichtiger ist es, Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen. „

Ronald Stapke sagt: „Besonders spannend ist für mich, dass Pocket House Probleme löst, die ich selbst in der Praxis immer wieder erlebt habe. Die Plattform ist das Herzstück und bringt zusammen, was bisher oft nebeneinander existiert hat: Zugang, Kommunikation, Verwaltung und Technik.“

Ronald Stapke bringt rund 20 Jahre Branchenerfahrung in seine neue Aufgabe ein. Er gilt als hervorragend vernetzt, klar in der Ansprache und dank seiner Tätigkeit als Immobilienkaufmann tief in den Anforderungen der Immobilienwirtschaft verankert.

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Pocket House
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Wohngeld- und Mietenbericht: Mieten steigen weiter, Nebenkosten bleiben hoch, Eigentum stagniert

Der fünfte Bericht der Bundesregierung über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland und Wohngeld- und Mietenbericht 2024 zeigt weiter steigende Mieten und hohe Nebenkosten

Laut Bericht erhöhte sich die durchschnittliche Nettokaltmiete in bestehenden Mietverträgen von 7,28 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2022 auf 7,62 Euro im Jahr 2024. Damit stiegen die Bestandsmieten um rund zwei Prozent jährlich – deutlich weniger als die Inflationsrate, die im gleichen Zeitraum bei durchschnittlich fünf Prozent lag. Deutlich stärker fiel der Anstieg bei Wiedervermietungen aus: Inserierte Wohnungen kosteten 2024 im Schnitt 10,92 Euro pro Quadratmeter, in Westdeutschland 11,08 Euro und in Ostdeutschland 10,45 Euro.

Auch die Nebenkosten belasten die Haushalte weiterhin erheblich. Die kalten Betriebskosten stiegen seit 2022 um 3,6 Prozent pro Jahr auf 1,41 Euro pro Quadratmeter. Die warmen Betriebskosten, beeinflusst durch die Energiepreisschocks der Jahre 2022 und 2023, lagen 2024 bei durchschnittlich 1,33 Euro pro Quadratmeter – was für eine 70-Quadratmeter-Wohnung rund 93 Euro monatlich bedeutet.

Rund 4,7 Millionen Haushalte erhielten im Dezember 2023 staatliche Unterstützung bei den Wohnkosten. Davon profitierten 3,63 Millionen von Leistungen für Unterkunft und Heizung, weitere 1,03 Millionen vom Wohngeld. Mit der Wohngeld-Plus-Reform, die seit Januar 2023 gilt, wurden Heiz- und Klimakomponenten dauerhaft in die Förderung aufgenommen.

Trotz der staatlichen Entlastungen bleibt die Eigentumsbildung schwach. 2022 wurden lediglich 17,8 Millionen der 43,1 Millionen Wohnungen von Eigentümern selbst bewohnt. Damit stagniert die Eigentumsquote auf niedrigem Niveau.

Gleichzeitig erwirtschaftete die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft 2024 eine Bruttowertschöpfung von 387 Milliarden Euro – knapp zehn Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung.

Der Bericht zeigt damit eine gespaltene Wohnsituation: Während die Mieten im Bestand moderat steigen, belasten hohe Nebenkosten und wachsende Wiedervermietungspreise zunehmend die Haushalte. Die staatlichen Unterstützungsmaßnahmen wirken stabilisierend, ändern aber wenig an der geringen Wohneigentumsbildung in Deutschland.

Den gesamten Wohngeld- und Mietenbericht 2024 finden Sie hier: https://dserver.bundestag.de/btd/21/021/2102170.pdf

Link zur Original-Meldung: https://www.hausverwaltung-koeln.com/wohngeld-und-mietenbericht-mieten-steigen-weiter-nebenkosten-bleiben-hoch-eigentum-stagniert/

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Mehr News vom VDIV und zur Immobilienverwaltung unter https://www.hausverwaltung-koeln.com/news/

Über die Hausverwaltung Köln

Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Immobilienverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln und Umgebung (auch in Kürten, Engelskirchen, Bedburg, Altenberg, Wermelskirchen, Sankt-Augustin, Bonn, Odenthal, Burscheid, Hilden, Rösrath, Bensberg, Solingen, Rommerskirchen, Dormagen, Overrath, Siegburg, Troisdorf, Pulheim, Monheim, Langenfeld, Weilerswist, Leverkusen, Kerpen, Hürth, Frechen, Euskirchen, Erftstadt, Bruehl, Bergisch-Gladbach & Bergheim, sowie Hückeswagen, Leichlingen, Lindlar, Rheindorf, Neunkirchen Seelscheid, Liblar, Wesseling, Elsdorf, Wipperfürth, Waldbröl, Kreuzau, Bergneustadt, Opladen, Marienheide, Wiehl.) seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG deckt alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung Köln, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung Köln, Gewerbeverwaltung Köln, WEG-Verwaltung Köln, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung Köln sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag. sowie nützliches Hintergrundwissen zu verwandten Themen wie Hebesatz, Weiterbildung , Grundstückspreis, Hauskostenabrechnung, Indexmiete, Kündigungsschreiben, Tiefgaragenstellplatz, Mietpreisspiegel, Staffelmiete, Zeitmietverträge sowie Wohngeld und Wohngeldanspruch.

Kontakt

Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
Siegburger Str. 364
51105 Köln

Tel: 0221 / 8307747
Fax: 0221 / 835189

E-Mail: kontakt@hausverwaltung-koeln.com
Web: https://www.hausverwaltung-koeln.com

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Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
Herr Albert Waiblinger
Siegburger Str. 364
51105 Köln
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fon ..: 0221 / 8307747
fax ..: 0221 / 835189
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email : kontakt@hausverwaltung-koeln.com

Über die Hausverwaltung Köln
Immobilien prägen unser Leben in entscheidendem Umfang. Aber erst eine gute Hausverwaltung macht eine Immobilie zur Wertanlage. Die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG steht im Großraum Köln seit 30 Jahren für kompetentes und nachhaltiges Immobilienmanagement auf höchstem Niveau. Ob WEG-Verwaltung oder Mietverwaltung. Ob kaufmännische, technische oder juristische Betreuung: Wir kümmern uns!

NICHT NEBENBEI. SONDERN MITTENDRIN.
Werte erhalten, Abläufe steuern, Interessen ausgleichen – als Immobilienverwalter ist die Schleumer Hausverwaltung Köln für ihre Kunden in den verschiedensten Aufgabenbereichen im Einsatz.

Für die Belange und Wünsche steht das Hausverwaltungs-Team und selbstverständlich auch die Geschäftsführung kompetent zur Seite. So wird dafür gesorgt. dass die Buchhaltung ordnungsgemäß aufgestellt ist, sich darum gekümmert, dass das Dach erneuert wird und sichergestellt, dass man sich in seinem Haus wirklich wohlfühlen kann “ und das 24 Stunden am Tag.

Dabei hilft der Hausverwaltung Köln nicht zuletzt auch ihre langjährige Erfahrung als eigenständiger Bauträger: in den ersten Jahren nach 1989, der Unternehmensgründung durch Horst Schleumer, konnten so mehrere hochwertige Immobilienprojekte in Köln realisiert und anschließend auch deren Verwaltung übernommen werden. Die Mehrzahl der Eigentümergemeinschaften, die in dieser Zeit entstanden sind, werden bis heute von der Hausverwaltung Köln betreut.

Seit 2004 konzentriert sich die Schleumer Immobilien Treuhand-Verwaltungs OHG ausschließlich auf die Verwaltertätigkeit.

Ein kleines, schlagkräftiges Team hochqualifizierter Experten sind für ein umfangreiches und stetig wachsendes Objekt-Portfolio in der Größenordnung von 10-200 Wohneinheiten im Großraum Köln verantwortlich.  Und war 2013 das erste privatwirtschaftliche Unternehmen, das im Erzbistum Köln mit der Verwaltung kirchlicher Liegenschaften betraut wurde.

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