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Verkauf aus Altersgründen: Warum eine frühzeitige Planung neue Perspektiven schafft

Wenn das Eigenheim im Alter zur Belastung wird: Warum ein frühzeitig geplanter Immobilienverkauf neue Perspektiven schaffen und mehr Lebensqualität ermöglichen kann.

BildBerikon im August 2026 – Für viele Menschen ist das Eigenheim weit mehr als ein Vermögenswert. Es steht für Unabhängigkeit, Sicherheit und zahlreiche persönliche Erinnerungen. Mit zunehmendem Alter verändern sich jedoch häufig die Lebensumstände. Ein grosses Einfamilienhaus, das über viele Jahre den Lebensmittelpunkt einer Familie bildete, kann plötzlich mit einem hohen Unterhaltsaufwand, steigenden Kosten oder baulichen Herausforderungen verbunden sein.

Immer mehr Eigentümerinnen und Eigentümer beschäftigen sich deshalb mit der Frage, ob ein Verkauf der eigenen Immobilie sinnvoll sein könnte. Dabei geht es längst nicht nur um finanzielle Aspekte. Auch Barrierefreiheit, Gesundheit, Mobilität und der Wunsch nach einer einfacheren Wohnsituation spielen eine immer grössere Rolle. Fachleute beobachten, dass der Verkauf aus Altersgründen zunehmend Teil einer langfristigen Lebensplanung wird und nicht erst dann erfolgt, wenn akuter Handlungsbedarf besteht.

Wenn sich die Wohnbedürfnisse verändern

Was vor zwanzig oder dreissig Jahren ideal war, passt nicht zwangsläufig zur heutigen Lebenssituation. Kinder sind ausgezogen, einzelne Räume werden kaum noch genutzt und Gartenarbeiten oder grössere Unterhaltsarbeiten fallen zunehmend schwer.

Hinzu kommt, dass viele ältere Liegenschaften regelmässig Investitionen erfordern. Heizungen müssen ersetzt, Dächer saniert oder energetische Massnahmen umgesetzt werden. Solche Projekte sind nicht nur kostenintensiv, sondern verlangen oftmals auch einen erheblichen organisatorischen Aufwand.

Vor diesem Hintergrund prüfen viele Eigentümer frühzeitig, welche Wohnform ihren zukünftigen Bedürfnissen am besten entspricht.

Der richtige Zeitpunkt entscheidet mit

Ob ein Verkauf sinnvoll ist, lässt sich nicht pauschal beantworten. Dennoch zeigt die Erfahrung, dass eine frühzeitige Planung häufig mehr Handlungsspielraum eröffnet.

Wer Entscheidungen ohne Zeitdruck treffen kann, hat die Möglichkeit,
– verschiedene Wohnformen zu vergleichen,
– den optimalen Verkaufszeitpunkt zu wählen,
– finanzielle Auswirkungen sorgfältig zu prüfen,
– den Umzug langfristig vorzubereiten,
– persönliche Wünsche in die Planung einzubeziehen.

Steht dagegen ein kurzfristiger gesundheitlicher oder familiärer Anlass im Vordergrund, müssen wichtige Entscheidungen oftmals innerhalb weniger Wochen getroffen werden.

Eine fundierte Immobilienbewertung schafft Orientierung

Eine objektive Immobilienbewertung bildet die Grundlage nahezu jeder Überlegung. Viele Eigentümer orientieren sich am ursprünglichen Kaufpreis oder an Schätzungen aus dem persönlichen Umfeld. Diese Werte spiegeln den heutigen Markt jedoch häufig nicht mehr wider.

Für eine professionelle Immobilienbewertung werden unter anderem berücksichtigt:
– Lage der Immobilie
– Grundstücksgrösse
– Baujahr
– Zustand des Gebäudes
– durchgeführte Modernisierungenen
– ergetische Qualität
– aktuelle Nachfrage in der Region
– vergleichbare Verkaufspreise

Erst auf Basis einer realistischen Wertermittlung lassen sich weitere Schritte sinnvoll planen.

Ausführliche Informationen rund um Immobilienbewertung, Immobilienverkauf und den Schweizer Immobilienmarkt finden Interessierte unter https://www.remaximmobilien.ch/.

Nicht nur finanzielle Gründe sprechen für Veränderungen

Viele Eigentümer verbinden den Gedanken an einen Verkauf zunächst mit wirtschaftlichen Überlegungen. Tatsächlich stehen häufig andere Aspekte im Vordergrund.

Dazu gehören beispielsweise:
– geringerer Pflegeaufwand
– barrierefreies Wohnen
– bessere Anbindung an den öffentlichen Verkehr
– kürzere Wege zu Einkaufsmöglichkeiten
– Nähe zu medizinischer Versorgung
– mehr Freizeit durch weniger Unterhaltsarbeiten

Ein altersgerechter Wohnungswechsel kann deshalb nicht nur finanzielle Vorteile bieten, sondern auch die Lebensqualität nachhaltig verbessern.

Der Immobilienverkauf sollte gut vorbereitet sein

Ein Immobilienverkauf umfasst deutlich mehr als die Veröffentlichung eines Inserats. Eine sorgfältige Vorbereitung trägt wesentlich dazu bei, den Verkaufsprozess effizient und transparent zu gestalten.

Hierzu gehören unter anderem:
– Zusammenstellung aller Objektunterlagen
– Prüfung der Grundbuchdaten
– Dokumentation von Renovationen
– Energieausweise und Gebäudeinformationen
– realistische Preisfestlegung
– professionelle Vermarktung
– Planung der Besichtigungen

Je vollständiger die Unterlagen vorbereitet sind, desto einfacher gestaltet sich häufig der weitere Ablauf.

Wohin nach dem Verkauf?

Eine der wichtigsten Fragen lautet nicht nur, ob verkauft werden soll, sondern auch, welche Wohnform anschliessend den eigenen Bedürfnissen entspricht.

Viele ältere Eigentümer entscheiden sich für:
– eine Eigentumswohnung mit Lift,
– eine Mietwohnung mit geringem Unterhaltsaufwand,
– altersgerechte Wohnanlagen,
– Wohnen in Zentrumsnähe,
– kleinere, energieeffiziente Immobilien.

Welche Lösung langfristig geeignet ist, hängt von den persönlichen Lebensumständen und individuellen Vorstellungen ab.

Auch Kaufinteressenten profitieren

Für Menschen, die Immobilien kaufen möchten, bieten Objekte aus Altersverkäufen interessante Chancen. Viele dieser Häuser befinden sich in etablierten Wohnquartieren mit gewachsener Infrastruktur und grosszügigen Grundstücken.

Gleichzeitig lohnt sich eine sorgfältige Prüfung des baulichen Zustands. Ältere Immobilien verfügen oftmals über Potenzial, können jedoch Modernisierungen oder energetische Sanierungen erforderlich machen.

Eine transparente Dokumentation schafft sowohl für Verkäufer als auch für Kaufinteressenten eine verlässliche Grundlage und erleichtert den gesamten Verkaufsprozess.

Erfahren Sie mehr darüber: https://www.remaximmobilien.ch/.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

RE/MAX Plus – Berikon
Herr Roland Meyer
Bahnhofstrasse 4
8965 Berikon
Schweiz

fon ..: +41 56 511 10 10
fax ..: +41 56 511 10 11
web ..: https://www.remaximmobilien.ch/
email : info@remax-berikon.ch

RE/MAX Immobilien steht für professionelle, transparente und kundenorientierte Immobilienvermittlung. Als Teil des international renommierten RE/MAX-Netzwerks verbindet das Unternehmen lokale Marktkenntnis mit einer starken nationalen und globalen Präsenz. Mit Standorten in Dietikon, Berikon und Affoltern am Albis begleitet RE/MAX Immobilien Eigentümer, Käufer und Investoren kompetent bei sämtlichen Immobiliengeschäften.

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DOERTER gibt privaten Immobilienverkäufern transparenten Zugriff auf umfassende Verkaufsdaten

Das neue Portal zeigt Eigentümern jede Interessentenanfrage, deren Herkunft, Finanzierungsstand und Verlauf in Echtzeit – Werkzeuge, die bislang zur Infrastruktur von Maklerunternehmen gehörten.

BildDOERTER stellt privaten Immobilienverkäufern ab sofort ein Online-Portal bereit, in dem diese jede eingehende Kaufanfrage einzeln einsehen – mit Herkunftsportal, Bearbeitungsstand und, soweit erhoben, Finanzierungsstatus des Interessenten. Der Zugang ist in allen drei Paketen des Kölner Anbieters (990 bis 3.990 Euro inkl. MwSt.) ohne Aufpreis enthalten.

Der Privatverkauf ist im deutschen Wohnimmobilienmarkt kein Randphänomen: Nach der Marktbeobachtung von Sprengnetter für die zehn größten Städte lag die Privatverkäuferquote im September 2022 bei rund 35 Prozent, nach der Bestellerprinzip-Reform im Februar 2021 zeitweise bei rund 46 Prozent [1]. Für diese Eigentümer fehlte bislang ein systematischer Service-Standard: Die Software, in der ein Verkauf gesteuert wird – Anfragenverwaltung, Terminkoordination, Dokumentenlogistik -, ist üblicherweise Teil der Infrastruktur von Maklerunternehmen und für privat verkaufende Eigentümer nicht zugänglich. Genau an dieser Stelle setzt das Portal an: Es macht den Bearbeitungsstand jeder Anfrage für den Eigentümer selbst sichtbar.

„Ich bin seit zwanzig Jahren in diesem Markt, und wir sind parallel weiterhin im klassischen Maklergeschäft aktiv. Genau deshalb weiß ich, welche Werkzeuge einen Verkauf tatsächlich steuern – und dass Eigentümer, die sich bewusst für den Privatverkauf entscheiden, auf diese Werkzeuge bisher keinen systematischen Zugriff hatten. Diese Lücke schließen wir.“ – Erten Dörter, Geschäftsführer der D&CIE Immobilien GmbH und Gründer von DOERTER

Konkret bildet das Portal den Verkauf in sechs Phasen ab – von der Aufbereitung der Unterlagen über die Vermarktung bis zum Notartermin. Eine Übersichtsseite zeigt den aktuellen Stand und die jeweils nächsten offenen Schritte. Auf einer separaten Anfragen-Seite listet das System jede Kaufanfrage mit Quelle – etwa ImmobilienScout24, Immowelt, Kleinanzeigen oder die eigene Website – sowie mit ihrem Status im Prozess. Eigentümer bewerten Interessenten dort selbst auf einer Skala von eins bis fünf, hinterlegen private Notizen und schlagen Besichtigungstermine vor, die DOERTER anschließend koordiniert. Eine Dokumentenablage mit Checkliste zeigt, welche Verkaufsunterlagen vorliegen und welche fehlen. Kommunikation läuft über ein Nachrichten-Center; im PREMIUM-Paket zusätzlich über einen persönlichen Ansprechpartner.

Antwortentwürfe auf Kundenfragen erzeugt das System KI-gestützt aus dem hinterlegten Objektwissen. Freigegeben und versendet werden sie nach Angaben des Anbieters ausschließlich durch Mitarbeiter; rechtliche und preisbezogene Fragen sind von der Automatisierung ausgenommen. Betrieben wird das Portal auf einer Infrastruktur mit
Serverstandort in der EU, der Zugang erfolgt über einen personalisierten Einladungslink ohne Passwort.

Wirtschaftlich adressiert das Angebot die Struktur der Vergütung. Die marktübliche Gesamtcourtage liegt nach Branchendaten zwischen 5,95 und 7,14 Prozent des Kaufpreises inklusive Mehrwertsteuer und wird seit Inkrafttreten der §§ 656a ff. BGB am 23. Dezember 2020 beim Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen an private Käufer hälftig geteilt [2][3]. In Nordrhein-Westfalen sind 7,14 Prozent üblich – auf Verkäuferseite entspricht das 3,57 Prozent, bei einem Kaufpreis von 500.000 Euro rund 17.850 Euro. Beide Seiten zusammen tragen in diesem Beispiel rund 35.700 Euro. Die Reform hat die Verteilung geregelt, nicht die Höhe.

Für Verkäufer ist auch der Käuferanteil nicht folgenlos: Die Provision zählt zu den Erwerbsnebenkosten, die Kreditinstitute in der Regel nicht mitfinanzieren. Käufer müssen sie aus Eigenkapital aufbringen – Mittel, die anschließend beim Kaufpreis fehlen. Je höher die Nebenkostenlast, desto kleiner wird der Kreis der Interessenten, die eine Finanzierung darstellen können. Wie stark dieser Effekt auf den erzielbaren Preis durchschlägt, hängt von der jeweiligen Marktlage ab; er wirkt nicht in jedem Einzelfall gleich.

„Unser Ziel ist Transparenz und Effizienz für den Eigentümer. Wer sieht, wie viele Anfragen aus welcher Quelle kommen und woran sie scheitern, trifft seine Preisentscheidung auf Basis der tatsächlichen Nachfrage – und nicht auf Basis einer Einschätzung, die ihm jemand anderes vermittelt hat.“ – Erten Dörter

DOERTER positioniert sich mit dem Portal im Segment des professionell begleiteten Privatverkaufs – als Angebot für Eigentümer, die sich bewusst gegen ein Maklermandat entscheiden, aber nicht auf professionelle Vermarktung verzichten wollen. Die Marke wurde 2026 gegründet; das klassische Maklergeschäft führt die Unternehmensgruppe parallel weiter.

Mehr Informationen: https://privatverkaufen.de/ 

Quellen: 
[1] Sprengnetter, Marktbeobachtung zur Privatverkäuferquote in den zehn größten deutschen Städten (monatliche Messreihe seit 2020; Wert September 2022, Spitzenwert nach Februar 2021)
[2] IVD und Sprengnetter, Angaben zur marktüblichen Maklercourtage; für Nordrhein-Westfalen Baufi24, Stand 28.04.2026
[3] §§ 656a-656d BGB, in Kraft seit 23.12.2020
[4] Angaben zu Funktionsumfang, Betrieb und Freigabeprozessen des Portals nach Angaben der D&CIE Immobilien GmbH

Über das verwendete Datenmaterial: Die D&CIE Immobilien GmbH übernimmt keine Gewähr für die Aktualität externer Quellen. Eigendaten sind als solche gekennzeichnet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DOERTER / privatverkaufen.de
Herr Erten Dörter
Spiesergasse 20
50670 Köln
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://privatverkaufen.de/
email : info@doerter.com

DOERTER ist die Plattform für den professionellen Privatverkauf von Immobilien zum Festpreis. Eigentümer erhalten alle Leistungen eines klassischen Maklers – von der datenbasierten Bewertung über die professionelle Aufbereitung bis zur strukturierten Vermarktung – und behalten gleichzeitig die Kontrolle über den Verkaufsprozess. Im Gegensatz zum klassischen Maklermodell zahlen sie keine prozentuale Provision auf den Kaufpreis, sondern eine planbare Festpreis-Pauschale (990 EUR bis 3.990 EUR inkl. MwSt.).

DOERTER ist eine Marke der D&CIE Immobilien GmbH mit Sitz in Köln, gegründet von Erten Dörter (über 20 Jahre Immobilienerfahrung, 1.000+ begleitete Verkäufe, 500 Mio. EUR Transaktionsvolumen).

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DOERTER / privatverkaufen.de
Herr Erten Dörter
Spiesergasse 20
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Frankfurter Westend: Marktbericht Q3 2026 zeigt zweigeteilten Markt

Frankfurter Westend Q3 2026: Süd stabil, Nord selektiver. Neue Marktdaten zeigen, warum Mikrolage und Objektqualität den Preis heute stärker bestimmen als der Stadtteilmedian.

BildDie aktuelle Markterhebung von Marc Härter Immobilien zum Frankfurter Westend zeigt zum Start des dritten Quartals 2026 kein einheitliches Bild: Während sich die Angebotspreise in Westend-Süd im Vorjahresvergleich kaum verändert haben, reagiert Westend-Nord stärker auf Objektqualität und Preispositionierung.

Im rollierenden Zwölfmonatsvergleich liegt der Median der ausgewerteten Bestandswohnungsangebote in Westend-Süd bei 8.898 Euro pro Quadratmeter – ein Plus von 0,4 Prozent. In Westend-Nord sank der Gesamtmedian dagegen um 1,8 Prozent auf 8.048 Euro pro Quadratmeter. Bei klassischen Etagenwohnungen zeigt sich im Norden jedoch ein Anstieg von 2,1 Prozent, was auf den Einfluss der Angebotszusammensetzung hindeutet.

Auffällig ist zudem die Vermarktungsdauer: Wohnungen in Westend-Süd standen 2026 im Schnitt 89 Tage im Markt, in Westend-Nord waren es 254 Tage – bei einer allerdings kleinen Stichprobe von 29 Fällen.

„Im Westend entscheidet nicht das Stadtteiletikett allein. Im dritten Quartal 2026 müssen Mikrolage, Zustand und Angebotspreis besonders präzise zusammenpassen“, kommentiert Marc Härter, Diplom-Immobilienwirt (EIA) und Inhaber von Marc Härter Immobilien, die Zahlen.

Für Eigentümer, die einen Verkauf planen, empfiehlt Härter, den Stadtteilmedian nicht unreflektiert als Startpreis zu übernehmen. Entscheidend seien Mikrolage, ein vollständiger und belastbarer Unterlagenstand sowie eine realistische Preispositionierung – gerade weil sich ambitionierte Preise ohne fundierte Begründung zunehmend in längeren Vermarktungszeiten niederschlagen. Den vollständigen Marktbericht mit allen Tabellen und Grafiken finden Interessierte hier: Marktbericht Westend Frankfurt Q3 2026

Ein vollständiges Bild für das dritte Quartal 2026 erwartet Marc Härter Immobilien erst nach dessen Abschluss Ende September. Eigentümer, die den Wert ihrer Westend-Immobilie einordnen lassen möchten, finden weitere Informationen unter Immobilienbewertung Frankfurt

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Marc Härter Immobilien
Herr Marc Härter
Bockenheimer Landstraße 2-4 Bockenheim
Frankfurt 60306
Deutschland

fon ..: 069667748060
web ..: https://marchaerter-immobilien.de
email : info@marchaerter-immobilien.de

Marc Härter Immobilien ist eine inhabergeführte Boutique-Maklerei mit Sitz an der Bockenheimer Landstraße im Frankfurter Westend. Marc Härter, Diplom-Immobilienwirt (EIA) und freier Immobiliensachverständiger, ist seit über 15 Jahren im Frankfurter Immobilienmarkt tätig und begleitet Eigentümer sowie Investoren beim Verkauf von Wohn- und Anlageimmobilien in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet.

Pressekontakt:

Marc Härter Immobilien
Herr Marc Härter
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QNG-Immobilien als Kapitalanlage: Warum nachhaltiger Neubau zum Qualitätsmaßstab für Investoren wird

Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) misst Neubauqualität. Markus Schmidt von Rocket House Immobilien erklärt, warum QNG-Immobilien wichtig für langfristigen Vermögensaufbau sind.

BildWer heute in Immobilien investiert, trifft eine Entscheidung für viele Jahre. Der Kaufpreis und die Anfangsmiete sind dabei nur ein Teil der Rechnung. Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, wie sich ein Objekt im Betrieb verhält, welche Kosten Mieter und Eigentümer tragen müssen, wie gut die Immobilie finanzierbar bleibt und ob sie nach zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren noch als zeitgemäß gilt. Genau an dieser Stelle rücken QNG-Immobilien in den Mittelpunkt. Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude steht für einen staatlich definierten Standard, der Neubauten über den gesamten Lebenszyklus betrachtet und damit weit über die reine Energieeffizienz hinausgeht.

QNG ist als Gütesiegel des Bundes konzipiert. Es bewertet Gebäude nach ökologischen, ökonomischen, technischen und soziokulturellen Kriterien. Dazu gehören unter anderem die Treibhausgasemissionen über den Lebenszyklus, der nicht erneuerbare Primärenergiebedarf, die Qualität der Materialien, der Komfort in der Nutzung, Barrierefreiheit, Innenraumqualität, Sicherheitsaspekte und die Dokumentation der Bau- und Planungsprozesse. Ein Gebäude erhält das Siegel nur, wenn ein anerkanntes Bewertungssystem angewendet wird und zusätzliche Anforderungen im öffentlichen Interesse erfüllt sind. Für Investoren entsteht dadurch ein Vorteil, der im Markt zunehmend an Bedeutung gewinnt: Qualität wird nach festen Kriterien nachgewiesen.

„QNG schafft eine andere Transparenz im Neubau“, sagt Markus Schmidt, Gründer von Rocket House Immobilien. „Anleger müssen sich nicht allein auf Prospekte, Visualisierungen oder allgemeine Aussagen zur Nachhaltigkeit verlassen. Ein QNG-konformes Projekt bringt Nachweise zu Energie, Baustoffen, Lebenszyklus und Nutzungsqualität mit. Das ist für die Finanzierung, die Vermietung und den späteren Verkauf ein wichtiger Unterschied.“ Rocket House Immobilien aus Mönchengladbach hat sich auf steueroptimierte Immobilieninvestments im energieeffizienten Neubausegment spezialisiert. Im Mittelpunkt stehen Projekte nach KfW-40-QNG-Standard. Diese Objekte verbinden einen hohen energetischen Anspruch mit einem Nachhaltigkeitsnachweis und eröffnen für einkommensteuerpflichtige Anleger die Möglichkeit, Vermögensaufbau, Mieteinnahmen, Finanzierung und steuerliche Abschreibung strukturiert zusammenzuführen. Für Markus Schmidt ist QNG deshalb ein Qualitätsfilter für Anleger, die langfristig investieren oder kurzfristigen Vermögensaufbau mit dem Ziel, Steuerlast in Privatvermögen umzuwandeln, erreichen wollen.

KfW-40 steht für einen sehr niedrigen Energiebedarf

Der energetische Standard spielt dabei eine zentrale Rolle. KfW-40 steht für einen sehr niedrigen Energiebedarf im Vergleich zum gesetzlichen EnEV/GEG-Referenzhaus (Regelungen von 2014 beziehungsweise 2018). In der Praxis bedeutet das: hochwertige Gebäudehülle, effiziente Anlagentechnik, gute Dämmung, zeitgemäße Lüftungskonzepte und ein Betrieb, der auf niedrige Verbräuche ausgerichtet ist. Für Mieter wirkt sich das vor allem über die Warmmiete aus. Viele Haushalte vergleichen nicht mehr nur die Kaltmiete pro Quadratmeter, sondern fragen, was der Wohnraum monatlich insgesamt kostet. Niedrigere Nebenkosten schaffen deshalb Spielraum. Sie können die Akzeptanz der Warmmiete erhöhen und langfristig sogar bessere Netto-Kaltmieten ermöglichen, weil der Gesamtbetrag für den Mieter nachvollziehbar bleibt. Dieser Zusammenhang wird in Zeiten steigender Energie- und Betriebskosten noch wichtiger. Wenn Nebenkosten regelmäßig zunehmen, wächst der Vorteil eines Gebäudes, das mit geringeren Verbräuchen startet. Für Vermieter verbessert sich dadurch die Position im Mietmarkt. Eine Wohnung mit moderner Technik, niedrigerem Energiebedarf und dokumentierter Bauqualität lässt sich in vielen Fällen leichter erklären, leichter vermieten und langfristig stabiler im Bestand halten. QNG wird damit zu einem Faktor, der direkt im Mietverhältnis ankommt.

Hinzu kommt die Material- und Bauqualität. QNG betrachtet Gebäude über den gesamten Lebenszyklus. Damit wird auch relevant, welche Materialien verwendet werden, welche Umweltwirkungen sie haben, wie schadstoffarm sie sind und wie gut sie sich dokumentieren lassen. Für Investoren bedeutet das mehr Sicherheit in der Beurteilung eines Projekts. Wer in ein QNG-konformes Gebäude investiert, erhält nicht nur eine Wohnung in einem Neubau, sondern ein Objekt mit definierten Anforderungen an Planung, Ausführung und Nachweisführung. Das reduziert Interpretationsspielräume und erleichtert die Einordnung gegenüber Banken, späteren Käufern und gegebenenfalls institutionellen Partnern.

Der größte Hebel liegt auf der steuerlichen Seite

„Viele Anleger schauen beim Immobilienkauf zuerst auf Lage, Miete und Preis. Das ist richtig, reicht aber nicht mehr aus“, sagt Schmidt. „Die Frage nach der technischen und energetischen Zukunftsfähigkeit wird immer wichtiger. Ein Gebäude, das in wenigen Jahren energetisch unter Druck gerät, kann hohe Kosten auslösen und die Vermietbarkeit belasten. QNG-Projekte starten auf einem deutlich besseren Niveau.“ Für die Kapitalanlage zählt außerdem die Finanzierung. QNG ist eng mit Förderprogrammen verknüpft. Im Programm „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“ kann der QNG-Nachweis den maximalen Kreditbetrag je Wohneinheit erhöhen. Für Investoren ist das relevant, weil die Finanzierung die monatliche Belastung und damit den Verlauf eines Investments maßgeblich prägt. QNG kann hier einen Beitrag leisten, weil der Standard hohe Förderfähigkeit und Qualitätsnachweis miteinander verbindet.

Der größte Hebel liegt für viele Anleger mit gehobenem Einkommen und damit erhöhter Einkommensteuer jedoch auf der steuerlichen Seite. Bei geeigneten Neubauprojekten können die degressive AfA und die Sonderabschreibung nach § 7b EStG die Netto-Wirkung in den ersten Jahren deutlich verbessern. Die degressive Abschreibung beträgt anfänglich fünf Prozent auf den jeweiligen Restbuchwert. Zusätzlich kann § 7b EStG bei Erfüllung der Voraussetzungen eine Sonderabschreibung von fünf Prozent pro Jahr über vier Jahre ermöglichen. In der Summe entsteht damit in der frühen Haltedauer ein erhöhtes Abschreibungsvolumen, das die Steuerlast senken und Liquidität freisetzen kann. Diese Liquidität kann für Anleger mehrere Funktionen übernehmen. Sie kann helfen, die monatliche Belastung zu stabilisieren, Rücklagen aufzubauen, Tilgungsspielräume zu verbessern oder weitere Vermögensplanung vorzubereiten. Entscheidend bleibt, dass die Immobilie selbst wirtschaftlich trägt. Abschreibung macht aus einem schwachen Objekt kein gutes Investment. Sie verstärkt eine solide Struktur, wenn Standort, Miete, Finanzierung und Kostenannahmen zusammenpassen.

QNG-Immobilien in klarem Kostenrahmen

„Die steuerliche Wirkung ist für viele Anleger der Einstieg in das Thema. Die Prüfung darf dort aber nicht enden“, betont Schmidt. „Zuerst muss das Objekt im Markt funktionieren. Danach wird berechnet, welche Abschreibungsmöglichkeiten bestehen und wie sie sich auf Liquidität und Vermögensaufbau auswirken. Genau diese Verbindung aus Substanz und Steuerstruktur ist der Kern unserer Arbeit.“ Bei § 7b EStG kommt ein weiterer Punkt hinzu, der häufig unterschätzt wird: die Baukostengrenze. Die Sonderabschreibung setzt unter anderem voraus, dass die einschlägigen Kostenobergrenzen eingehalten werden. Damit wird der begünstigte Herstellungspreis je Quadratmeter gesetzlich begrenzt. Für Anleger ist das ein wichtiger Rahmen, weil die steuerliche Begünstigung nicht beliebig teure Projekte unterstützt, sondern an definierte Kostenstrukturen gebunden ist. In der Kalkulation kann diese Grenze helfen, den Preisansatz eines Projekts besser einzuordnen und Übertreibungen im begünstigten Bereich zu vermeiden.

QNG-Immobilien sind auch deshalb interessant, weil sie die spätere Veräußerbarkeit stärker in den Blick rücken. Bei Wertpapieren ist es selbstverständlich, vor dem Kauf über den späteren Verkauf nachzudenken. Bei Immobilien wird diese Perspektive oft zu spät eingenommen. Ein Investment sollte jedoch immer auch danach beurteilt werden, wer später als Käufer in Betracht kommt, welche Anforderungen dann am Markt gelten und wie gut sich das Objekt in einem veränderten Umfeld platzieren lässt. Dokumentierte Energieeffizienz, niedrige Betriebskosten, ein staatlich definierter Nachhaltigkeitsnachweis und moderne Bauqualität können die Marktgängigkeit verbessern, weil Käufer und Banken solche Merkmale stärker in ihre Bewertung einbeziehen. Das gilt besonders vor dem Hintergrund steigender Anforderungen im Gebäude- und Klimaschutzrecht. Der Gebäudesektor soll seine Emissionen weiter senken, und politische sowie regulatorische Vorgaben richten sich zunehmend an nachweisbaren Kennzahlen aus. Ein Objekt, das heute bereits hohe Standards erfüllt und diese nachweisen kann, ist gegenüber künftigen Anforderungen besser positioniert als ein Gebäude, das lediglich den Mindeststandard erfüllt. Das bedeutet keine Garantie für Wertsteigerungen, verbessert aber die Ausgangslage für Vermietung, Finanzierung und Verkauf.

Wer steueroptimiert investieren will, braucht keine Schlagworte

Für Markus Schmidt ist genau diese langfristige Perspektive entscheidend. „Ein Immobilieninvestment beginnt nicht mit dem Kaufvertrag und endet nicht mit der ersten Miete. Es geht um die gesamte Haltedauer. QNG hilft dabei, die Qualität eines Neubaus besser zu greifen und in eine Investmentrechnung zu übersetzen. Wer Immobilien professionell betrachtet, muss Betriebskosten, Steuerwirkung, Finanzierung und Exit zusammen denken.“ Rocket House begleitet Privatanleger, professionelle Investoren und Partner bei der Auswahl und Strukturierung von QNG-Neubauinvestments. Dazu gehören die Prüfung des Standorts, die Einordnung der Miete, die Analyse der Bewirtschaftungskosten, die Finanzierung, die steuerliche Modellierung und die Betrachtung späterer Verkaufsoptionen. Das Unternehmen versteht sich dabei nicht als klassischer Objektvertrieb, sondern als Strukturierer von Kapitalanlagekonzepten. Investoren sollen verstehen, welche Annahmen hinter einer Rechnung stehen und welche Rolle das Objekt im eigenen Vermögensaufbau übernehmen kann.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Wissensvermittlung. Gerade QNG, KfW-Förderung, § 7b EStG und degressive AfA sind Themen, die viele Anleger nur oberflächlich kennen. Gleichzeitig haben sie erheblichen Einfluss auf die Investmententscheidung. Rocket House setzt deshalb auf Gespräche, Workshops, digitale Tools und nachvollziehbare Berechnungen, damit Anleger die Mechanik verstehen, bevor sie eine Entscheidung treffen. Für Markus Schmidt ist das ein wichtiger Teil seiner Expertenrolle: „Wer steueroptimiert investieren will, braucht keine Schlagworte, sondern Zahlen, Zusammenhänge und eine saubere Prüfung. Nur dann lässt sich beurteilen, ob ein QNG-Neubau wirklich zur eigenen Vermögenssituation passt.“

QNG-Neubau als strukturierter Baustein für langfristigen Vermögensaufbau

Für Kapitalanleger lässt sich die Bedeutung von QNG deshalb klar zusammenfassen. Der Standard stärkt die Qualität des Gebäudes, verbessert die Transparenz, unterstützt niedrigere Betriebskosten, kann Finanzierungsvorteile eröffnen und schafft bei geeigneten Projekten Zugang zu hohen Abschreibungsmöglichkeiten. Gleichzeitig erhöht er die Wahrscheinlichkeit, dass das Objekt über Jahre am Markt anschlussfähig bleibt. QNG-Immobilien sind damit kein kurzfristiger Trend, sondern ein Ausdruck der Frage, welche Immobilien in Zukunft noch gefragt, finanzierbar, vermietbar und verkäuflich sind. Wer in diesem Segment investiert, sollte jedoch sorgfältig prüfen. Der Standard allein reicht nicht aus. Entscheidend bleiben Lage, Kaufpreis, Miete, Finanzierung, Bauqualität, Vertragsbedingungen, steuerliche Voraussetzungen und die persönliche Situation des Anlegers.

Genau hier liegt der Wert spezialisierter Begleitung. Rocket House Immobilien und Markus Schmidt positionieren sich in diesem Markt als Ansprechpartner für Anleger, die den QNG-Neubau nicht als Modebegriff verstehen, sondern als strukturierten Baustein für langfristigen Vermögensaufbau. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist besonders gut in der Region Mönchengladbach und im gesamten westlichen Rheinland vernetzt und tief verwurzelt. So ist Rocket House unter anderem Jugend-Hauptsponsor beim FC Wegberg-Beeck 1920 e. V. und Namensgeber des Rocket House Jugendsportparks.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rocket House Immobilien
Herr Markus Schmidt
Holbeinstraße 37
41063 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 0151 – 11628888
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email : info@rocket-house.de

Über Rocket House Immobilien / Markus Schmidt

Rocket House Immobilien ist ein spezialisierter Dienstleister für steueroptimierte Immobilieninvestments im energieeffizienten Neubausegment. Gründer Markus Schmidt bringt viele Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen des Finanzvertriebs mit dem Fokus auf Immobilieninvestments ein und bündelt mit Rocket House diese Expertise in einer Plattform, die Investoren systematisch an energieeffiziente Neubauimmobilien heranführt und ihnen hilft, Steuer- und Fördermöglichkeiten strukturiert im Rahmen zukunftsorientierter Immobilieninvestments zu nutzen. Im Zentrum des Geschäftsmodells stehen Neubauprojekte nach KfW-40-QNG-Standard. Diese Objekte verbinden hohe energetische Qualität mit den Förder- und Abschreibungsvorteilen der aktuellen Gesetzgebung, etwa im Kontext des Qualitätssiegels „Nachhaltiges Gebäude“ und der Regelungen des § 7b EStG. Durch die Kombination aus staatlicher Förderung, erhöhter steuerlicher Abschreibung und niedrigen laufenden Energiekosten entstehen Immobilienlösungen, die für einkommensteuerpflichtige Anleger geeignet sind, um Nettoertrag und Steuerentlastung gezielt miteinander zu verbinden. Rocket House versteht sich dabei weniger als klassischer Vertrieb einzelner Objekte, sondern als Strukturierer von Kapitalanlagekonzepten und Sparringspartner von langfristig orientierten Investoren, die energieeffiziente Neubauten bewusst als strategischen Baustein ihres Vermögensaufbaus einsetzen wollen. Ein besonderes Merkmal des Ansatzes ist der starke Fokus auf Wissensvermittlung. Rocket House bietet Workshops, digitale Tools und ein begleitendes Bildungsangebot, mit dem sich private und professionelle Investoren „aufschlauen“ können, bevor sie eine Investitionsentscheidung treffen. Für Partner aus dem Finanz- und Immobilienvertrieb eröffnet dieses Modell die Möglichkeit, ihren Kunden einen professionalisierten Zugang zu steueroptimierten Neubauinvestments zu bieten. Rocket House kann dabei als Produktspezialist im Hintergrund agieren, der Projekte prüft, steuerliche Rahmenbedingungen einordnet und die investitionsrelevanten Kennzahlen so aufbereitet, dass Berater sie in ihre ganzheitliche Finanz- und Ruhestandsplanung integrieren können. Mehr Informationen unter https://www.rocket-house.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Prof. Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

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Von Energieeffizienzklasse F zu A: Rocket House erschließt sanierten Bestand für Immobilienanleger

Werden ältere Wohngebäude mit hohem Energieverbrauch umfassend saniert und energetisch bis zur Klasse A oder A+ entwickelt, entstehen interessante Investmentmöglichkeiten.

BildEine ältere Immobilie mit Energieeffizienzklasse F erscheint auf den ersten Blick häufig wenig attraktiv. Der Energieverbrauch ist hoch, die Gebäudetechnik entspricht oft einem früheren Stand, und in den kommenden Jahren können erhebliche Arbeiten erforderlich werden. Genau diese Ausgangslage kann für erfahrene Anleger interessant sein, sofern der Kaufpreis den Zustand angemessen berücksichtigt und sich das Gebäude für eine umfassende Sanierung eignet. Der QNG-Neubauspezialist Rocket House Immobilien aus Mönchengladbach erweitert sein Angebot deshalb um Bestandsobjekte, die gezielt auf ein zukunftsorientiertes energetisches Niveau gebracht werden. Nach Abschluss der Arbeiten soll ein Gebäude entstehen, das einen deutlich geringeren Energiebedarf aufweist und Mietern einen zeitgemäßen Wohnstandard bietet.

„Eine Immobilie der Energieeffizienzklasse F ist zunächst ein Gebäude mit hohem Energieverbrauch und erkennbarem Modernisierungsbedarf“, sagt Markus Schmidt, Gründer von Rocket House Immobilien. „Für Anleger kann darin eine Chance liegen, wenn der Preis diese Ausgangslage berücksichtigt und sich das Objekt technisch sinnvoll bis auf Klasse A oder A+ entwickeln lässt.“ Die Energieeffizienzklassen werden im Energieausweis anhand des Endenergiebedarfs oder des Endenergieverbrauchs bestimmt. Klasse F umfasst Wohngebäude mit einem Wert von mehr als 160 bis höchstens 200 Kilowattstunden je Quadratmeter Gebäudenutzfläche und Jahr. Für Klasse A darf der Wert höchstens 50 Kilowattstunden erreichen, für A+ höchstens 30 Kilowattstunden. Zwischen beiden Ausgangslagen liegt daher ein erheblicher Unterschied, der sich im späteren Energieverbrauch bemerkbar machen kann.

Ob eine solche Verbesserung erreichbar ist, hängt vom einzelnen Gebäude ab. Ein Energieeffizienz-Experte muss untersuchen, wo Wärme verloren geht, in welchem Zustand die Heiztechnik ist und welche Arbeiten wirtschaftlich sinnvoll erscheinen. Bei geeigneten Objekten werden beispielsweise Dach und Fassade gedämmt, Fenster erneuert und die Wärmeversorgung auf eine effizientere Technik umgestellt. Die Maßnahmen müssen aufeinander abgestimmt sein, damit das Gebäude nach Abschluss der Sanierung den angestrebten energetischen Zustand tatsächlich erreicht. Rocket House verwendet für dieses Konzept den Begriff „Neubau im Bestand“. Gemeint ist damit keine formale Gebäudekategorie. Der Ausdruck beschreibt ein älteres Wohngebäude, dessen energetisch und technisch wichtige Bestandteile umfassend erneuert werden. Die vorhandene Bausubstanz bleibt erhalten, während Energieverbrauch, Ausstattung und Wohnqualität auf ein Niveau gehoben werden, das sich einem modernen Neubau annähern kann.

Für Mieter zeigt sich der Nutzen vor allem bei den Nebenkosten. Eine Wohnung mit hohem Heizenergiebedarf kann selbst bei moderater Kaltmiete eine erhebliche Warmmiete verursachen. Sinkt der Verbrauch durch die Sanierung deutlich, reduziert sich der Anteil der Heizkosten am monatlichen Gesamtaufwand. Vermieter erhalten dadurch einen größeren Spielraum bei der Nettokaltmiete, sofern der neue Wohnstandard und der örtliche Mietmarkt das höhere Niveau rechtfertigen. „Mieter entscheiden sich anhand des Betrags, den sie jeden Monat für ihren Wohnraum aufbringen“, erklärt Schmidt. „Wenn die Sanierung die Heizkosten deutlich senkt, kann die Nettokaltmiete steigen, während die Warmmiete weiterhin zum örtlichen Markt passt. Dieser Zusammenhang macht eine energetisch modernisierte Wohnung für beide Seiten interessant.“

Eine höhere Kaltmiete ergibt sich allerdings nicht allein aus dem neuen Energieausweis. Die Sanierung muss den Wohnwert erkennbar verbessern. Neben dem energetischen Zustand zählen deshalb auch die technische Zuverlässigkeit und eine Ausstattung, die der Nachfrage am Standort entspricht. Die erwartete Miete muss anhand vergleichbarer Wohnungen hergeleitet werden. Bei bestehenden Mietverhältnissen gelten zudem die gesetzlichen Vorgaben für Modernisierung und Mieterhöhungen. Aus Sicht des Anlegers entsteht der wirtschaftliche Vorteil aus mehreren aufeinander bezogenen Schritten. Zunächst wird ein Gebäude erworben, dessen Preis den Sanierungsbedarf angemessen abbildet. Danach erhöhen die geplanten Arbeiten den energetischen und wohnwirtschaftlichen Wert. Wenn sich die modernisierte Wohnung zu einer höheren Kaltmiete vermieten lässt, verbessert sich der laufende Ertrag. Zugleich sinkt das Risiko, dass in wenigen Jahren erneut eine grundlegende energetische Erneuerung erforderlich wird.

Auch das Mietrecht kann die Wirtschaftlichkeit einer umfassenden Modernisierung unterstützen. Bei einem bestehenden Mietverhältnis darf der Vermieter nach § 559 BGB grundsätzlich acht Prozent der umlagefähigen Modernisierungskosten pro Jahr auf die Miete aufschlagen. Zusätzlich begrenzt das Gesetz den möglichen Anstieg aber innerhalb von sechs Jahren. Eine weitergehende Möglichkeit eröffnet die erste Vermietung nach einer umfassenden Modernisierung. In diesem Fall findet die Mietpreisbremse keine Anwendung. Voraussetzung ist eine Sanierung, deren finanzieller Umfang erheblich ist und die die Wohnung qualitativ in wesentlichen Bereichen an einen Neubau heranführt. Bei geeigneten Objekten kann sich die neue Miete deshalb am Markt für hochwertige, neubauähnliche Wohnungen orientieren. Die energetische Verbesserung wirkt dabei doppelt: Sie erhöht den Wohnwert und reduziert die laufenden Energiekosten, sodass eine höhere Nettokaltmiete bei weiterhin marktgerechter Warmmiete möglich werden kann.

„Eine umfassende Sanierung verändert die wirtschaftliche Position eines Bestandsobjekts grundlegend“, sagt Markus Schmidt. „Der Eigentümer schafft einen Wohnstandard, der sich einem Neubau annähert, und erhält dadurch größere Spielräume bei der Vermietung. Entscheidend ist, dass der bauliche Umfang die rechtlichen Voraussetzungen erfüllt und die angesetzte Miete am örtlichen Markt nachvollziehbar bleibt.“ Markus Schmidt spricht in diesem Zusammenhang von dem Ziel, nach der Sanierung für rund 30 Jahre Ruhe vor grundlegenden energetischen Eingriffen zu schaffen. Diese Aussage beschreibt einen langfristigen Planungshorizont. Laufende Wartung und gewöhnliche Instandhaltung bleiben erforderlich. Wenn jedoch Gebäudehülle, Fenster und Wärmeerzeugung umfassend erneuert wurden, verschiebt sich der nächste größere Sanierungsbedarf häufig weit in die Zukunft. „Ein Anleger soll nach dem Erwerb nicht schon nach wenigen Jahren wieder vor einer grundlegenden energetischen Entscheidung stehen“, sagt Schmidt. „Unser Ziel ist ein Gebäude, dessen wesentliche Technik und energetische Qualität für einen langen Investitionszeitraum neu aufgestellt sind. Das verbessert die Kalkulierbarkeit und erleichtert später auch die Vermietung oder den Verkauf.“

Auch die Finanzierung kann von diesem Konzept profitieren. Der Kaufpreis eines sanierungsbedürftigen Bestandsobjekts liegt häufig unter dem Preis eines hochwertigen Neubaus. Banken können zudem auf ein vorhandenes Gebäude zurückgreifen und dessen Lage anhand bestehender Marktdaten beurteilen. Entscheidend bleibt eine genaue Planung, aus der hervorgeht, welche Arbeiten durchgeführt werden, wie hoch die Kosten ausfallen und welche Miete nach der Sanierung realistisch erscheint. Für umfassende energetische Sanierungen stehen auch Förderkredite der KfW zur Verfügung. Das Programm „Wohngebäude – Kredit 261“ fördert Eigentümer, die ein Wohngebäude zum Effizienzhaus sanieren oder ein bereits frisch saniertes Effizienzhaus erwerben. Je nach erreichter Effizienzhaus-Stufe und zusätzlichen Voraussetzungen kann die Förderung bis zu 150.000 Euro je Wohneinheit umfassen. Ein Tilgungszuschuss reduziert den Betrag, der aus dem Förderkredit zurückgezahlt werden muss.

Auch steuerlich kann der Erwerb eines sanierten oder noch zu sanierenden Bestandsobjekts interessant sein. Das Gebäude wird im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften abgeschrieben. Wie die Kosten der Sanierung steuerlich behandelt werden, hängt unter anderem vom Zeitpunkt, vom Umfang der Arbeiten und von ihrer Einordnung ab. Rocket House bereitet die immobilienbezogenen Zahlen auf, während der persönliche Steuerberater prüft, welche Aufwendungen sofort berücksichtigt werden können und welche über die Nutzungsdauer des Gebäudes abzuschreiben sind. „Die steuerliche Behandlung gehört zu einer vollständigen Investmentrechnung, sie darf die Auswahl des Gebäudes jedoch nicht bestimmen“, betont Schmidt. „Zuerst müssen Einkaufspreis, Sanierungsaufwand und spätere Miete ein plausibles Verhältnis bilden. Danach lässt sich beurteilen, wie Förderung und Abschreibung das Ergebnis verbessern können.“

Mit dem sanierten Bestand ergänzt Rocket House sein Kerngeschäft im KfW-40-QNG-Neubau. Beide Konzepte richten sich an Anleger, die Energieeffizienz und langfristige Vermietbarkeit bei ihrer Entscheidung berücksichtigen. QNG-Neubauten bieten einen staatlich definierten Nachhaltigkeitsstandard, eine umfangreiche Dokumentation und bei Erfüllung der Voraussetzungen besondere Abschreibungsmöglichkeiten. Umfassend sanierte Bestandsobjekte beginnen häufig mit einem geringeren Kaufpreis und eröffnen Wertsteigerungspotenzial, weil sich der Zustand des Gebäudes durch die Modernisierung gezielt verbessert. Welche Variante besser passt, hängt von der finanziellen Ausgangslage und den Zielen des Anlegers ab. Ein QNG-Neubau kann für Investoren mit hoher persönlicher Einkommensteuerlast besonders interessant sein, wenn degressive AfA und Sonderabschreibung nach § 7b EStG genutzt werden können.

Rocket House Immobilien positioniert sich damit als spezialisierter Ansprechpartner für Anleger, die zwischen dokumentiertem QNG-Neubau und umfassend modernisiertem Bestand wählen möchten. Markus Schmidt verbindet seine Erfahrung im Finanzvertrieb mit einer Objektprüfung, die den energetischen Zustand ebenso berücksichtigt wie die spätere Vermietung. Anleger erhalten dadurch eine Entscheidungsvorlage, die den Zustand beim Erwerb und das erreichbare Ergebnis nach der Sanierung klar voneinander trennt.

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Über Rocket House Immobilien / Markus Schmidt

Rocket House Immobilien ist ein spezialisierter Dienstleister für steueroptimierte Immobilieninvestments im energieeffizienten Neubausegment. Gründer Markus Schmidt bringt viele Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen des Finanzvertriebs mit dem Fokus auf Immobilieninvestments ein und bündelt mit Rocket House diese Expertise in einer Plattform, die Investoren systematisch an energieeffiziente Neubauimmobilien heranführt und ihnen hilft, Steuer- und Fördermöglichkeiten strukturiert im Rahmen zukunftsorientierter Immobilieninvestments zu nutzen. Im Zentrum des Geschäftsmodells stehen Neubauprojekte nach KfW-40-QNG-Standard. Diese Objekte verbinden hohe energetische Qualität mit den Förder- und Abschreibungsvorteilen der aktuellen Gesetzgebung, etwa im Kontext des Qualitätssiegels „Nachhaltiges Gebäude“ und der Regelungen des § 7b EStG. Durch die Kombination aus staatlicher Förderung, erhöhter steuerlicher Abschreibung und niedrigen laufenden Energiekosten entstehen Immobilienlösungen, die für einkommensteuerpflichtige Anleger geeignet sind, um Nettoertrag und Steuerentlastung gezielt miteinander zu verbinden. Rocket House versteht sich dabei weniger als klassischer Vertrieb einzelner Objekte, sondern als Strukturierer von Kapitalanlagekonzepten und Sparringspartner von langfristig orientierten Investoren, die energieeffiziente Neubauten bewusst als strategischen Baustein ihres Vermögensaufbaus einsetzen wollen. Ein besonderes Merkmal des Ansatzes ist der starke Fokus auf Wissensvermittlung. Rocket House bietet Workshops, digitale Tools und ein begleitendes Bildungsangebot, mit dem sich private und professionelle Investoren „aufschlauen“ können, bevor sie eine Investitionsentscheidung treffen. Für Partner aus dem Finanz- und Immobilienvertrieb eröffnet dieses Modell die Möglichkeit, ihren Kunden einen professionalisierten Zugang zu steueroptimierten Neubauinvestments zu bieten. Rocket House kann dabei als Produktspezialist im Hintergrund agieren, der Projekte prüft, steuerliche Rahmenbedingungen einordnet und die investitionsrelevanten Kennzahlen so aufbereitet, dass Berater sie in ihre ganzheitliche Finanz- und Ruhestandsplanung integrieren können. Mehr Informationen unter https://www.rocket-house.de

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