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WG oder Einzimmerwohnung: Was ist für Studenten tatsächlich günstiger?

Was ist besser?

BildWer für das Studium nach Leipzig zieht, steht häufig vor einer grundlegenden Entscheidung: eigene Wohnung oder WG-Zimmer? Auf den ersten Blick scheint der Vergleich einfach. Man stellt die beiden Monatsmieten gegenüber und entscheidet sich für das günstigere Angebot.

In der Praxis ist die Rechnung komplizierter.

Sven Schwarzat, Geschäftsführer der Schwarzat Capital GmbH, beschäftigt sich in Leipzig intensiv mit Immobilien und insbesondere mit Wohnkonzepten für junge Menschen. Aus seiner Sicht sollten Interessenten nicht nur die angegebene Miete vergleichen, sondern die gesamten Wohnkosten betrachten.

Die Kaltmiete ist nur der Anfang

Bei einer eigenen Wohnung kommen zur Kaltmiete verschiedene weitere Kosten hinzu. Betriebskosten sind nur ein Teil davon.

Strom und Internet müssen häufig separat abgeschlossen werden. Je nach Mietangebot entstehen weitere Kosten. Wer zum ersten Mal einen eigenen Haushalt gründet, benötigt zudem Möbel, Lampen, Küchenutensilien und zahlreiche weitere Gegenstände.

Bei einer Wohngemeinschaft werden verschiedene Kosten geteilt oder sind – abhängig vom konkreten Mietmodell – bereits in einer Gesamtmiete berücksichtigt.

„Für einen sinnvollen Vergleich muss man schauen, welcher Betrag am Monatsende tatsächlich für das Wohnen ausgegeben wird“, sagt Sven Schwarzat.

Die reine Gegenüberstellung zweier Kaltmieten kann deshalb zu einem falschen Ergebnis führen.

Gemeinschaftsflächen verändern die Rechnung

Ein weiterer Unterschied betrifft die Fläche.

Bei einer Einzimmerwohnung gehören Küche, Bad und Wohnbereich zur individuellen Wohnfläche. In einer WG nutzt der Bewohner neben seinem privaten Zimmer zusätzliche Gemeinschaftsflächen.

Deshalb hält Sven Schwarzat es für problematisch, den Quadratmeterpreis eines WG-Zimmers ausschließlich anhand der privaten Zimmerfläche zu berechnen und anschließend unmittelbar mit dem Quadratmeterpreis einer kompletten Wohnung zu vergleichen.

Bei Immobilien müssen immer vergleichbare Leistungen gegenübergestellt werden.

Ein Bewohner eines 15 Quadratmeter großen WG-Zimmers kann beispielsweise zusätzlich eine große Küche, mehrere Bäder und umfangreiche Verkehrsflächen nutzen. Diese Flächen gehören ebenfalls zur Immobilie und verursachen Anschaffungs-, Sanierungs- und Unterhaltungskosten.

Eine eigene Wohnung bietet mehr Privatsphäre

Der finanzielle Vergleich ist allerdings nur eine Seite.

Eine eigene Wohnung bietet maximale Privatsphäre. Küche und Badezimmer müssen mit niemandem geteilt werden. Der Bewohner kann seinen Alltag weitgehend unabhängig gestalten.

Dieser Komfort besitzt einen Wert.

Eine Wohngemeinschaft verlangt dagegen Kompromissbereitschaft. Unterschiedliche Tagesabläufe, Vorstellungen von Ordnung und persönliche Gewohnheiten treffen aufeinander.

Die Frage lautet deshalb nicht ausschließlich: Was ist günstiger?

Vielmehr geht es darum, welche Wohnform zur jeweiligen Lebenssituation passt.

Leipzig bietet unterschiedliche Möglichkeiten

Der Leipziger Immobilienmarkt ist vielfältig. Neben klassischen Altbauwohnungen gibt es Neubauten, Studentenwohnheime, Mikroapartments und Wohngemeinschaften.

Die Schwarzat Capital GmbH beschäftigt sich vor allem mit Immobilien im Bestand und der Frage, wie diese sinnvoll genutzt werden können.

Für Sven Schwarzat ist diese Vielfalt grundsätzlich positiv. Ein funktionierender Wohnungsmarkt sollte Menschen unterschiedliche Möglichkeiten bieten.

Der Student, der möglichst viel Privatsphäre möchte und dafür höhere Kosten akzeptiert, hat andere Bedürfnisse als jemand, der neu nach Leipzig kommt und bewusst Anschluss in einer Wohngemeinschaft sucht.

Auch die Lage muss berücksichtigt werden

Ein weiterer Faktor ist die Lage.

Eine günstige Einzimmerwohnung kann finanziell weniger attraktiv werden, wenn sie weit außerhalb der bevorzugten Wohnlage liegt und dadurch höhere Mobilitätskosten entstehen.

Umgekehrt muss ein zentrales WG-Zimmer nicht automatisch die wirtschaftlich beste Lösung sein.

Sven Schwarzat empfiehlt deshalb, Immobilien anhand eines Gesamtpakets zu beurteilen: monatliche Gesamtkosten, Lage, Zustand, Ausstattung und nutzbare Fläche.

Was ist nun tatsächlich günstiger?

Eine pauschale Antwort gibt es nicht.

In vielen Fällen kann eine Wohngemeinschaft insbesondere für Studenten wirtschaftliche Vorteile bieten, weil Kosten und Flächen geteilt werden. Gleichzeitig hängt die konkrete Rechnung stark vom einzelnen Angebot ab.

Die Schwarzat Capital GmbH sieht deshalb Transparenz als wichtig an. Interessenten sollten möglichst genau erkennen können, welche Leistungen in einer Miete enthalten sind und welche zusätzlichen Kosten entstehen.

Für den Immobilienmarkt in Leipzig sind sowohl kleine Wohnungen als auch WG-Zimmer wichtige Bestandteile.

Sven Schwarzat geht davon aus, dass insbesondere in Universitätsstädten beide Modelle dauerhaft nebeneinander bestehen werden.

Denn letztlich entscheidet nicht nur der Preis. Die passende Immobilie ist diejenige, deren Kosten, Lage und Wohnform zur jeweiligen Lebensphase passen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schwarzat Capital GmbH
Sven Schwarzat
Ernst-Thälmann-Straße 18
06686 Lützen
Deutschland

fon ..: 034444909876
fax ..: –
web ..: http://www.schwarzat-capital.de
email : info@schwarzat-capital.de

Über den Autor: Sven Schwarzat ist Geschäftsführer der Schwarzat Capital GmbH mit Sitz in Lützen. Er hält mit dieser GmbH und auch privat zahlreiche Immobilien im Bestand, führt Bauprojekte durch und vermietet seine Wohnungen. Sein Schwerpunkt liegt in und um Leipzig. Seine Expertise und Erfahrung machen ihn zu einem verlässlichen Ratgeber für allgemeine Fragen zu Immobilien und spezifisch zum Leipziger Immobilienmarkt.

Über die Schwarzat Capital GmbH: Die Schwarzat Capital GmbH mit Sitz in Lützen ist ein führendes Unternehmen im Bereich Immobilieninvestitionen und -entwicklung. Das Unternehmen spezialisiert sich auf den Erwerb, die Sanierung und die Vermietung von Wohnimmobilien in Leipzig.

Pressekontakt:

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Warum kleine Zimmer nicht automatisch schlechte Wohnqualität bedeuten

Kleine Zimmer können attraktiv sein

BildWenn über Wohnqualität gesprochen wird, richtet sich der Blick häufig zuerst auf die Quadratmeterzahl. Eine größere Wohnung gilt automatisch als besser, ein kleines Zimmer dagegen schnell als Einschränkung. Doch diese Betrachtung greift zu kurz. Gerade in Städten wie Leipzig zeigt sich, dass Wohnqualität von deutlich mehr Faktoren abhängt als allein von der privaten Fläche.

Sven Schwarzat, Geschäftsführer der Schwarzat Capital GmbH, beschäftigt sich im Rahmen der Entwicklung und Vermietung von Immobilien regelmäßig mit dieser Frage. Besonders bei Wohngemeinschaften zeigt sich: Ein sinnvoll geschnittenes kleineres Zimmer kann für einen Bewohner attraktiver sein als ein deutlich größerer, aber schlecht nutzbarer Raum.

Entscheidend ist, was auf der Fläche möglich ist

Zwei Zimmer mit identischer Quadratmeterzahl können sich in ihrer tatsächlichen Nutzbarkeit erheblich unterscheiden.

Ein nahezu quadratischer Raum mit sinnvoll angeordnetem Fenster und gut platzierter Tür lässt sich meist problemlos mit Bett, Schreibtisch und Schrank ausstatten. Ein langes, schmales Zimmer gleicher Größe kann dagegen wesentlich schwieriger zu möblieren sein.

„Quadratmeter sind eine wichtige Kennzahl bei Immobilien, aber sie sagen nicht alles über die Qualität eines Raumes aus“, sagt Sven Schwarzat. „Am Ende muss die Fläche im Alltag funktionieren.“

Bei der Schwarzat Capital GmbH wird deshalb bei der Entwicklung von Immobilien in Leipzig nicht nur die rechnerische Fläche betrachtet. Auch Raumaufteilung, Licht, Ausstattung und die gemeinschaftlich nutzbaren Bereiche spielen eine Rolle.

Das WG-Zimmer ist nicht die gesamte Wohnung

Besonders problematisch ist die isolierte Betrachtung der Zimmergröße bei Wohngemeinschaften.

Wer beispielsweise ein privates Zimmer von 14 Quadratmetern bewohnt, nutzt normalerweise nicht ausschließlich diese 14 Quadratmeter. Hinzu kommen Küche, Badezimmer, Flure und gegebenenfalls weitere Gemeinschaftsbereiche.

Das unterscheidet ein WG-Zimmer fundamental von einem abgeschlossenen Mikroapartment.

In einer klassischen kleinen Einzimmerwohnung müssen Küche und teilweise auch Essbereich auf der privaten Wohnfläche untergebracht werden. In einer Wohngemeinschaft werden diese Funktionen auf gemeinschaftliche Flächen ausgelagert.

Für Sven Schwarzat ist deshalb entscheidend, bei Immobilien immer die gesamte Nutzung zu betrachten.

Lage kann wichtiger sein als zusätzliche Fläche

Gerade Studenten und junge Berufstätige stehen häufig vor einer Abwägung: mehr Fläche am Stadtrand oder weniger Fläche in einer zentraleren Lage.

Die Entscheidung fällt keineswegs immer zugunsten der größeren Immobilie aus.

Wer in Leipzig zentral oder gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden wohnt, spart möglicherweise jeden Tag erhebliche Wegezeiten. Universität, Arbeitsplatz, Gastronomie, Sport und Freizeitangebote sind schneller erreichbar.

Für manche Bewohner besitzen zehn zusätzliche Quadratmeter deshalb einen geringeren Wert als eine deutlich bessere Lage.

Die Schwarzat Capital GmbH betrachtet Immobilien daher immer im Zusammenhang mit ihrem Standort. Ein Wohnkonzept, das in einer zentralen Leipziger Lage funktioniert, muss nicht zwangsläufig auf ein Objekt am Stadtrand übertragbar sein.

Ausstattung beeinflusst die wahrgenommene Wohnqualität

Neben Grundriss und Lage spielt der Zustand einer Immobilie eine entscheidende Rolle.

Gute Böden, vernünftige Beleuchtung, moderne Badezimmer und eine funktionale Küche können die Wohnqualität erheblich beeinflussen. Gleiches gilt für ausreichend Stauraum und eine sinnvolle Möblierung.

Sven Schwarzat sieht deshalb einen wesentlichen Teil der Projektentwicklung darin, vorhandene Immobilien nicht nur technisch instand zu setzen, sondern ihre tatsächliche Nutzbarkeit zu verbessern.

Gerade im Leipziger Altbaubestand treffen großzügige historische Strukturen auf moderne Wohnbedürfnisse. Hier kann eine durchdachte Sanierung einen erheblichen Unterschied machen.

Kleinere Flächen können Ressourcen sparen

Auch aus ökologischer Perspektive lohnt sich ein differenzierter Blick.

Jeder zusätzliche Quadratmeter muss gebaut oder saniert, beheizt, instand gehalten und finanziert werden. Wenn Menschen mit weniger privater Fläche auskommen, gleichzeitig aber qualitativ hochwertige Gemeinschaftsbereiche nutzen können, kann Wohnraum effizienter eingesetzt werden.

Das bedeutet nicht, dass möglichst kleine Zimmer das Ziel sein sollten.

Vielmehr geht es um ein sinnvolles Verhältnis zwischen privatem Rückzugsraum und gemeinsam genutzter Fläche.

Wohnqualität ist mehrdimensional

Die Diskussion über Immobilien sollte sich deshalb nicht ausschließlich um Quadratmeter drehen.

Für Sven Schwarzat gehören zur Wohnqualität mindestens vier Faktoren: ein funktionaler Grundriss, ein vernünftiger Zustand, eine passende Lage und ein angemessenes Verhältnis zwischen privater und gemeinschaftlicher Fläche.

Gerade Leipzig bietet aufgrund seines großen Bestands an unterschiedlichen Immobilien die Möglichkeit, verschiedene Wohnkonzepte nebeneinander anzubieten.

Die Schwarzat Capital GmbH sieht kleinere private Wohnflächen deshalb nicht grundsätzlich als Nachteil. Entscheidend ist vielmehr, was Bewohner für ihre monatlichen Wohnkosten insgesamt erhalten.

Ein kleines, gut geschnittenes Zimmer in einer sanierten Immobilie mit großzügiger Küche und guter Lage kann eine hohe Wohnqualität bieten. Ein deutlich größeres Zimmer in einem schlecht geschnittenen und sanierungsbedürftigen Objekt kann dagegen weniger attraktiv sein.

Am Ende zählt bei Immobilien nicht nur, wie viele Quadratmeter auf dem Papier stehen, sondern wie gut Menschen auf diesen Flächen tatsächlich leben können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Sven Schwarzat
Ernst-Thälmann-Straße 18
06686 Lützen
Deutschland

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email : info@schwarzat-capital.de

Über den Autor: Sven Schwarzat ist Geschäftsführer der Schwarzat Capital GmbH mit Sitz in Lützen. Er hält mit dieser GmbH und auch privat zahlreiche Immobilien im Bestand, führt Bauprojekte durch und vermietet seine Wohnungen. Sein Schwerpunkt liegt in und um Leipzig. Seine Expertise und Erfahrung machen ihn zu einem verlässlichen Ratgeber für allgemeine Fragen zu Immobilien und spezifisch zum Leipziger Immobilienmarkt.

Über die Schwarzat Capital GmbH: Die Schwarzat Capital GmbH mit Sitz in Lützen ist ein führendes Unternehmen im Bereich Immobilieninvestitionen und -entwicklung. Das Unternehmen spezialisiert sich auf den Erwerb, die Sanierung und die Vermietung von Wohnimmobilien in Leipzig.

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Wohnraummangel bei Studenten: Können private Investoren einen Beitrag leisten?

Was kann man machen?

BildBezahlbarer Wohnraum für Studenten gehört in vielen deutschen Hochschulstädten zu den großen Herausforderungen. Zu Beginn eines Semesters konkurrieren zahlreiche Studienanfänger um Zimmer und kleine Wohnungen. Auch Leipzig bildet hier keine Ausnahme.

Doch wer kann zusätzlichen Wohnraum schaffen? Neben kommunalen Wohnungsunternehmen und Studentenwerken spielen auch private Eigentümer und Investoren eine Rolle.

Sven Schwarzat, Geschäftsführer der Schwarzat Capital GmbH, beschäftigt sich in Leipzig unter anderem mit Immobilien, die für gemeinschaftliche Wohnformen genutzt werden können.

Studenten benötigen andere Wohnangebote

Wer zum Studium nach Leipzig zieht, sucht häufig keine Wohnung fürs Leben.

Viele Studenten benötigen zunächst einen bezahlbaren Rückzugsort, eine gute Anbindung an Hochschule und Innenstadt sowie ein möglichst unkompliziertes Mietverhältnis.

Kleine Apartments erfüllen diese Anforderungen, sind aufgrund ihrer begrenzten Anzahl jedoch häufig stark nachgefragt. Eine Alternative bilden Wohngemeinschaften.

Hier kann eine größere Immobilie mehreren Menschen gleichzeitig ein Zuhause bieten.

Sven Schwarzat sieht darin einen wesentlichen Vorteil gemeinschaftlicher Wohnkonzepte: Flächen wie Küche und gegebenenfalls Aufenthaltsbereiche werden gemeinsam genutzt, während jeder Bewohner über seinen privaten Bereich verfügt.

Neubau allein kann das Problem kaum kurzfristig lösen

Die naheliegendste Antwort auf Wohnungsmangel lautet häufig: mehr bauen.

Langfristig ist zusätzlicher Neubau tatsächlich wichtig. Kurzfristig stößt er jedoch auf praktische Grenzen.

Grundstücke müssen gefunden, Planungsrechte geschaffen, Genehmigungen erteilt und Gebäude errichtet werden. Hinzu kommen hohe Bau- und Finanzierungskosten.

Zwischen der Idee für ein neues Wohngebäude und dem tatsächlichen Einzug der ersten Bewohner können Jahre liegen.

Die Schwarzat Capital GmbH sieht deshalb auch die Aktivierung und Weiterentwicklung vorhandener Immobilien als wichtigen Ansatz.

In Leipzig existiert ein großer Gebäudebestand. Wenn Flächen darin bislang ineffizient genutzt werden oder umfassend saniert werden müssen, können private Investitionen dazu beitragen, diese Immobilien wieder oder besser nutzbar zu machen.

Private Investitionen brauchen Wirtschaftlichkeit

Dabei darf ein wesentlicher Punkt nicht ausgeblendet werden: Private Investoren müssen wirtschaftlich handeln.

Der Ankauf einer Immobilie, Finanzierungskosten, Sanierungsarbeiten, laufende Instandhaltung und Verwaltung verursachen erhebliche Kosten.

„Privates Kapital wird dauerhaft nur dort in zusätzlichen Wohnraum fließen, wo Investitionen wirtschaftlich darstellbar sind“, erklärt Sven Schwarzat.

Aus Sicht der Schwarzat Capital GmbH ist deshalb eine sachliche Diskussion über Mieten notwendig. Einerseits müssen Wohnungen für ihre Nutzer bezahlbar bleiben. Andererseits muss die Entwicklung und Sanierung von Immobilien wirtschaftlich möglich sein.

Dieser Interessenausgleich ist eine der zentralen Herausforderungen des Wohnungsmarktes.

WG-Zimmer und Wohnungsmieten sind nur eingeschränkt vergleichbar

Gerade bei Wohngemeinschaften führt die Betrachtung des Quadratmeterpreises eines einzelnen Zimmers häufig zu Missverständnissen.

Wer beispielsweise ausschließlich die Fläche des privaten Zimmers betrachtet, lässt die gemeinschaftlich genutzten Bereiche der Immobilie außer Acht. Küche, Bad und Flur werden schließlich ebenfalls genutzt.

Hinzu kommt, dass bei WG-Angeboten je nach Vertragsgestaltung bestimmte Kosten bereits in einer Gesamtmiete enthalten sein können, die bei klassischen Wohnungen separat anfallen.

Sven Schwarzat hält deshalb einen transparenten Vergleich der tatsächlichen monatlichen Wohnkosten für aussagekräftiger als die isolierte Betrachtung eines einzelnen Quadratmeterwerts.

Das bedeutet nicht, dass jedes WG-Angebot automatisch günstig ist. Auch bei WG-Immobilien bestimmen Lage, Zustand, Ausstattung und Nachfrage den Preis.

Private und öffentliche Akteure werden benötigt

Die Wohnungsfrage lässt sich kaum von einer einzigen Gruppe lösen.

Kommunale Gesellschaften können langfristig Wohnungsbestände entwickeln. Studentenwerke erfüllen eine wichtige soziale Funktion. Genossenschaften bieten ein weiteres Modell. Private Eigentümer und Unternehmen bringen zusätzlich Kapital und Immobilien in den Markt.

Für Sven Schwarzat sollten diese Akteure nicht grundsätzlich als Gegenspieler betrachtet werden.

Die Schwarzat Capital GmbH sieht die Rolle privater Immobilienunternehmen insbesondere darin, Chancen im vorhandenen Gebäudebestand zu erkennen und Kapital für deren Entwicklung bereitzustellen.

Leipzig braucht unterschiedliche Lösungen

Leipzig bleibt eine attraktive Hochschulstadt. Solange junge Menschen für Studium, Ausbildung und Beruf in die Stadt ziehen, wird die Nachfrage nach passenden Immobilien bestehen bleiben.

Eine einzelne Lösung für diese Nachfrage gibt es nicht.

Studentenwohnheime können einen Teil abdecken, kleine Apartments einen weiteren und Wohngemeinschaften einen dritten.

Sven Schwarzat sieht deshalb gerade in der Vielfalt einen entscheidenden Faktor für einen funktionierenden Immobilienmarkt.

Private Investoren können den Wohnraummangel nicht allein lösen. Sie können aber vorhandene Immobilien sanieren, zusätzliche Flächen aktivieren und Wohnkonzepte entwickeln, die zu bestimmten Zielgruppen passen.

Für die Schwarzat Capital GmbH ist dies zugleich eine unternehmerische und immobilienwirtschaftliche Aufgabe: Immobilien in Leipzig so zu entwickeln, dass aus vorhandenen Gebäuden langfristig nutzbarer Wohnraum entsteht.

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Über den Autor: Sven Schwarzat ist Geschäftsführer der Schwarzat Capital GmbH mit Sitz in Lützen. Er hält mit dieser GmbH und auch privat zahlreiche Immobilien im Bestand, führt Bauprojekte durch und vermietet seine Wohnungen. Sein Schwerpunkt liegt in und um Leipzig. Seine Expertise und Erfahrung machen ihn zu einem verlässlichen Ratgeber für allgemeine Fragen zu Immobilien und spezifisch zum Leipziger Immobilienmarkt.

Über die Schwarzat Capital GmbH: Die Schwarzat Capital GmbH mit Sitz in Lützen ist ein führendes Unternehmen im Bereich Immobilieninvestitionen und -entwicklung. Das Unternehmen spezialisiert sich auf den Erwerb, die Sanierung und die Vermietung von Wohnimmobilien in Leipzig.

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Warum Bestandssanierung häufig sinnvoller ist als Neubau

Sanierung ist gut.

BildDeutschland braucht zusätzlichen und modernen Wohnraum. In der öffentlichen Diskussion wird deshalb häufig vor allem über Neubau gesprochen. Doch bevor neue Immobilien auf bisher unbebauten Flächen entstehen, lohnt sich ein Blick auf die Gebäude, die bereits vorhanden sind.

Sven Schwarzat, Geschäftsführer der Schwarzat Capital GmbH, sieht in der Sanierung von Bestandsimmobilien einen wesentlichen Baustein zukünftiger Stadtentwicklung. Gerade Leipzig zeigt, welche Bedeutung vorhandene Bausubstanz für einen funktionierenden Immobilienmarkt besitzt.

Bestehende Gebäude nutzen vorhandene Infrastruktur

Eine Bestandsimmobilie befindet sich meist bereits in einem gewachsenen Quartier.

Straßen, öffentlicher Nahverkehr, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten und andere Infrastruktur sind vorhanden. Bei großen Neubaugebieten müssen Teile dieser Infrastruktur dagegen erst geschaffen oder erweitert werden.

Das ist ein wesentlicher Vorteil der Bestandssanierung.

Wer eine vorhandene Immobilie in Leipzig modernisiert, schafft nicht zwangsläufig neue Gebäudefläche. Er sorgt jedoch dafür, dass bestehender Wohnraum weiterhin oder wieder genutzt werden kann.

Für Sven Schwarzat wird dieser Aspekt in der Diskussion um Immobilien teilweise unterschätzt.

Neubau und Sanierung sind keine Gegensätze

Dabei sollte die Diskussion nicht zu einem grundsätzlichen Wettbewerb zwischen Neubau und Bestand werden.

Städte benötigen beides.

Wo zusätzlicher Wohnraum gebraucht wird und geeignete Flächen vorhanden sind, kann Neubau sinnvoll und notwendig sein. Gleichzeitig wäre es wenig effizient, vorhandene Immobilien verfallen zu lassen und den Bedarf ausschließlich durch neue Gebäude decken zu wollen.

Die Schwarzat Capital GmbH konzentriert sich in Leipzig stark auf Immobilien im Bestand.

Dabei zeigt sich regelmäßig, dass bestehende Gebäude erhebliches Entwicklungspotenzial besitzen können.

Bestehende Bausubstanz besitzt einen Wert

Bei jeder Immobilie steckt ein erheblicher Teil des Aufwands bereits in der vorhandenen Konstruktion.

Fundamente, Außenwände, Geschossdecken und Dachtragwerk mussten irgendwann hergestellt werden. Werden diese Bauteile weiter genutzt, muss nicht die komplette Gebäudestruktur neu geschaffen werden.

Natürlich gilt das nur, wenn die Substanz in einem entsprechenden Zustand ist.

Eine Sanierung um jeden Preis ist nicht automatisch nachhaltig oder wirtschaftlich. Bei erheblichen Schäden kann ein Ersatzneubau sinnvoller sein.

Sven Schwarzat plädiert deshalb für eine objektbezogene Betrachtung statt pauschaler Antworten.

Historische Immobilien prägen Leipzig

In Leipzig kommt die städtebauliche Bedeutung hinzu.

Gründerzeitliche Immobilien prägen Stadtteile wie das Waldstraßenviertel, die Südvorstadt und zahlreiche weitere Quartiere. Ihr architektonischer Charakter trägt wesentlich zum Erscheinungsbild der Stadt bei.

Würde man ausschließlich unter dem Gesichtspunkt maximal einfacher Bauprozesse entscheiden, wären viele dieser Gebäude kaum zu rechtfertigen.

Stadtentwicklung besteht jedoch nicht nur aus Effizienz.

Die Schwarzat Capital GmbH sieht im Erhalt charakteristischer Immobilien auch einen langfristigen Wert.

Historische Fassaden, hohe Räume und gewachsene Straßenzüge lassen sich durch Neubau nur schwer reproduzieren.

Sanierung kann schneller Wohnraum sichern

Auch der zeitliche Faktor kann für Bestandsimmobilien sprechen.

Ein vollständig neues Projekt benötigt Grundstück, Planung, Genehmigung und Bau. Bei einer bestehenden Wohnimmobilie kann die Ausgangslage – abhängig vom konkreten Zustand und Umfang der Arbeiten – eine andere sein.

Insbesondere bei leerstehenden oder nicht mehr zeitgemäßen Wohnungen kann eine Sanierung dazu führen, dass vorhandener Wohnraum wieder nutzbar wird.

Für eine Stadt wie Leipzig ist das relevant, weil zusätzlicher Bedarf nicht ausschließlich durch Expansion an den Stadträndern gedeckt werden sollte.

Bestand bringt eigene Risiken mit

Die Vorteile dürfen allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass Bestandssanierungen anspruchsvoll sein können.

Verdeckte Schäden, alte Leitungen, Denkmalschutz und unerwartete bauliche Situationen können Kosten erhöhen.

Sven Schwarzat weist deshalb darauf hin, dass der Einkaufspreis einer sanierungsbedürftigen Immobilie immer zusammen mit den erwarteten Investitionen betrachtet werden muss.

Eine scheinbar günstige Immobilie kann teuer werden, wenn umfangreiche Arbeiten notwendig sind.

Bei der Schwarzat Capital GmbH gehört diese Gesamtbetrachtung deshalb zur Prüfung potenzieller Projekte.

Weiterbauen statt nur neu bauen

Die Immobilienbranche wird in den kommenden Jahren vor der Aufgabe stehen, neuen Wohnraum zu schaffen und gleichzeitig den vorhandenen Bestand zukunftsfähig zu machen.

Leipzig bietet hierfür ein besonders anschauliches Beispiel.

Die Stadt besitzt einen großen Bestand wertvoller Immobilien und wächst gleichzeitig weiter. Beides miteinander zu verbinden, wird eine wichtige Aufgabe bleiben.

Sven Schwarzat sieht deshalb in der Bestandssanierung keinen nostalgischen Gegenentwurf zum modernen Neubau.

Im Gegenteil: Die intelligente Weiterentwicklung vorhandener Immobilien kann eine sehr moderne Form der Stadtentwicklung sein.

Für die Schwarzat Capital GmbH bedeutet Immobilienentwicklung deshalb häufig nicht, bei null anzufangen. Es bedeutet, zu erkennen, was bereits vorhanden ist – und daraus etwas zu machen, das auch in Zukunft funktioniert.

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Der Marktwert einer Immobilie ist keine Rechenaufgabe

Software, Onlinebewertungen und KI vermitteln eine Genauigkeit, die es bei Immobilienwerten oft nicht gibt. Denn keine Immobilie und kein Käufer gleicht dem anderen.

BildDigitalisierung und künstliche Intelligenz haben auch die Immobilienbewertung grundlegend verändert. Onlineportale liefern innerhalb weniger Sekunden einen vermeintlichen Immobilienwert, professionelle Software verarbeitet umfangreiche Datenbestände und auch Sachverständige greifen heute auf leistungsfähige Programme und Bewertungsmodelle zurück.

Das ist hilfreich – birgt aber gleichzeitig eine Gefahr: Je umfangreicher die Datenbasis und je professioneller die Darstellung, desto eher entsteht der Eindruck, das Ergebnis müsse auch entsprechend genau sein. Zahlen mit zwei Stellen hinter dem Komma vermitteln eine Sicherheit, die es bei der Bewertung einer individuellen Immobilie in dieser Form nicht gibt.

Auch künstliche Intelligenz ändert daran nichts. KI kann große Datenmengen analysieren, Zusammenhänge erkennen und Bewertungsprozesse unterstützen. Sie kennt aber eine Immobilie zunächst nur anhand der Informationen, die ihr zur Verfügung stehen. Sind diese Daten unvollständig oder bilden sie die tatsächlichen Besonderheiten des Objektes nicht ab, kann auch das Ergebnis erheblich vom tatsächlich erzielbaren Marktpreis abweichen.

Der Verkehrswert einer Immobilie ist keine mathematisch exakt berechenbare Größe. Selbst die Rechtsprechung weist darauf hin, dass sich der Verkehrswert regelmäßig nur annäherungsweise und nicht mit mathematischer Genauigkeit bestimmen lässt und unterschiedliche sachverständige Ergebnisse unvermeidbar sein können.

Das ist nachvollziehbar. Keine Immobilie gleicht der anderen.

Natürlich lassen sich Grundstücksgröße, Wohnfläche, Baujahr, Bodenrichtwert, Ausstattung, Mieten, Vergleichspreise oder Herstellungskosten erfassen und in Berechnungsmodelle einfügen. Diese Daten sind wichtige Grundlagen einer seriösen Wertermittlung. Sie dürfen aber nicht mit dem tatsächlich am Markt erzielbaren Preis verwechselt werden.

Gerade der Bodenrichtwert zeigt die Grenzen schematischer Bewertungen besonders deutlich. Bodenrichtwerte werden für Richtwertzonen ermittelt, in denen Grundstücke hinsichtlich bestimmter Merkmale vergleichbar sein sollen. Innerhalb einer solchen Zone können die tatsächlichen Qualitäten einzelner Grundstücke dennoch erheblich voneinander abweichen.

Ein Grundstück kann beispielsweise mit Garten und Terrasse unmittelbar an eine stark befahrene Hauptstraße grenzen. Nur wenige Häuser weiter liegt die gleiche Straße lediglich auf der Eingangsseite, während sich Garten und Terrasse ruhig nach hinten orientieren. Beide Grundstücke können derselben Bodenrichtwertzone angehören – aus Sicht eines Käufers besitzen sie trotzdem eine völlig unterschiedliche Wohn- und Lagequalität.

Ähnliches gilt für Aussicht, Sonneneinstrahlung, Lärm, Privatsphäre, Zuschnitt des Grundstücks oder Veränderungen in der unmittelbaren Umgebung. Ein neu errichteter Kindergarten auf dem Nachbargrundstück kann für die eine Käufergruppe praktisch sein und für eine andere eine erhebliche Beeinträchtigung darstellen.

Bei Gebäuden setzt sich diese Individualität fort. Wie beurteilt ein Käufer einen großen Flur bei gleichzeitig kleinem Wohnzimmer? Ist eine zwanzig Jahre alte hochwertige Ausstattung ein Zeichen besonderer Qualität oder entspricht sie schlicht nicht mehr seinem Geschmack? Ist ein außergewöhnlicher Grundriss ein Nachteil oder genau das, wonach ein bestimmter Interessent gesucht hat?

Schon wenige Meter innerhalb derselben Straße können einen erheblichen Unterschied machen. Licht, Geräusche, Aussicht, Nachbarschaft, Privatsphäre, Garten, Raumgefühl, Architektur und die Atmosphäre einer Immobilie beeinflussen die Kaufentscheidung. Vieles davon lässt sich nur eingeschränkt in Tabellen, Vergleichsfaktoren oder Algorithmen übersetzen.

Hinzu kommt ein mindestens ebenso entscheidender Faktor: der Mensch.

Auch Käufer sind individuell. Was für den einen ein Ausschlusskriterium ist, kann für einen anderen gerade der Grund zum Kauf sein. Der eine sucht einen großen Garten, der andere möchte möglichst wenig Gartenarbeit. Für eine Familie ist die Nähe zu einer Schule ein Vorteil, für einen anderen Käufer möglicherweise ein Nachteil. Und manchmal entsteht bei einer Besichtigung genau jene emotionale Verbindung zu einer Immobilie, die kein Bewertungsprogramm vorhersehen kann.

Auch Verkäufer sind individuell. Verkaufszeitpunkt, Preisvorstellung, Verhandlungsbereitschaft, Zeitdruck und persönliche Situation können den Verlauf einer Transaktion erheblich beeinflussen.

Das bedeutet keineswegs, dass Sachverständigengutachten überflüssig wären – im Gegenteil.

Qualifizierte Sachverständige werden dringend benötigt. Verkehrswertgutachten haben insbesondere bei gerichtlichen Verfahren, Erbauseinandersetzungen, Scheidungen, steuerlichen Fragestellungen, Finanzierungen oder anderen rechtlichen und wirtschaftlichen Auseinandersetzungen eine wichtige Funktion. Dort muss nach nachvollziehbaren und anerkannten Verfahren ein Wert zu einem bestimmten Stichtag ermittelt und dokumentiert werden.

Problematisch wird es erst, wenn ein solcher Gutachtenwert im Verkaufsfall mit einem garantiert erzielbaren Kaufpreis gleichgesetzt wird.

Auch eine Abweichung zwischen einem Gutachten und einem später tatsächlich erzielten Kaufpreis bedeutet nicht automatisch, dass der Sachverständige fehlerhaft gearbeitet hat. Umgekehrt bedeutet ein formal korrekt erstelltes Gutachten aber ebenso wenig, dass der darin ausgewiesene Wert am Markt tatsächlich erzielt werden kann.

Eine allgemeine Regel, wonach ein Gutachter beispielsweise bis zu 20, 25 oder 30 Prozent „danebenliegen darf“, gibt es nicht. Dennoch zeigt gerade die Tatsache, dass Bewertungsverfahren mit Bandbreiten und sachverständigen Einschätzungen arbeiten müssen, wie wenig sinnvoll es ist, einem einzelnen errechneten Betrag absolute Genauigkeit zuzuschreiben.

Beim Verkauf einer Immobilie sollte deshalb ein Gutachten nicht zum alleinigen Maßstab werden.

Sachverständige, Software, Datenbanken, Onlinebewertungen und künstliche Intelligenz können wertvolle Orientierung liefern. Sie ersetzen aber nicht die konkrete Beurteilung der Immobilie vor Ort und vor allem nicht die Erfahrung, wie Interessenten auf genau dieses Objekt reagieren.

„Immobilien sind Unikate – und Menschen sind es ebenfalls. Daten, Gutachten und KI können uns wichtige Anhaltspunkte liefern. Wer daraus jedoch eine hundertprozentig genaue Preisprognose ableitet, überschätzt die Technik. Beim Verkauf entscheiden Erfahrung, Marktkenntnis und letztlich die Menschen, die bereit sind, für genau diese Immobilie einen bestimmten Preis zu bezahlen.“ Harald Blumenauer, Blumenauer Immobilien

Die Zukunft der Immobilienbewertung liegt deshalb nicht darin, dem Computer immer mehr Genauigkeit zu unterstellen. Moderne Technik kann den Menschen unterstützen. Sie sollte ihm aber nicht den Eindruck vermitteln, eine individuelle Immobilie und einen individuellen Markt vollständig berechnen zu können.

Denn am Ende wird eine Immobilie nicht von einer Software gekauft.

Sondern von einem Menschen.

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BLUMENAUER steht für jahrzehntelange Erfahrung, hohe Professionalität und tiefes Marktverständnis im Immobilienbereich. Neben der klassischen Tätigkeit als Makler und Berater begleitet das Unternehmen private und gewerbliche Kunden von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss.

Ein besonderes Anliegen liegt auf dem Aufbau des BLUMENAUER Markenkooperationsnetzwerk, das Immobilienprofis und Startups in ganz Deutschland verbindet. Partner profitieren von der starken Marke, hochmodernen gemeinsamem Marketing, Wissenstransfer und einem engen Erfahrungsaustausch – mit dem Ziel, in einem starken Verbund noch erfolgreicher am Markt zu agieren.

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