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Warum der Begriff der Immobilienblase am Markt vorbeigeht

Der Begriff der Immobilienblase wird oft falsch gebraucht. Dabei stagnieren die Preise weitgehend und Eigenheime sind rechnerisch heute sogar erschwinglicher als noch vor 30 Jahren.

BildIn der öffentlichen Debatte über die Entwicklung der Wohn- und Gewerbeimmobilien fällt auffallend häufig das Reizwort der „Immobilienblase“. Sobald Preise über Jahre hinweg ein hohes Niveau erreichen oder halten, wird vorschnell vor einem drohenden Kollaps gewarnt. Ökonomisch betrachtet greift diese Diagnose jedoch grundlegend zu kurz. Eine echte spekulative Blase zeichnet sich dadurch aus, dass sich der Preis einer Immobilie vollständig von ihrem tatsächlichen, fundamentalen Wert entkoppelt. Zu den Fundamentaldaten zählen vor allem die nachhaltig erzielbaren Mieterträge, die Substanz- und Baukosten, die demografische Entwicklung einer Region sowie die reale Kaufkraft der Bevölkerung vor Ort. Wenn Marktpreise nicht mehr durch diese Substanz getragen werden, sondern ausschließlich durch kurzfristigen Hype, spekulative Erwartungen oder extreme Niedrigzinsen getrieben sind, entsteht das reale Risiko einer Korrektur. Fällt der auslösende Treiber dieses Hypes weg, ist der anschließende Rückfall auf den eigentlichen Gegenwert für Eigentümer und Käufer schmerzhaft.

Ein Blick auf die gegenwärtige Situation zeichnet jedoch ein völlig anderes Bild. Von einer spekulativen Blase oder einer flächendeckenden Marktüberhitzung kann auf dem aktuellen Immobilienmarkt keine Rede sein. Die Immobilienpreise stagnieren derzeit im Wesentlichen auf breiter Front und bewegen sich in einer Phase der Marktstabilisierung. Lediglich in ausgesuchten Hotspots und stark nachgefragten Ballungsräumen sind weiterhin moderat steigende Preise zu verzeichnen, was schlichtweg auf das dort herrschende Missverhältnis von knappem Angebot und hoher Nachfrage zurückzuführen ist.

Untersucht man die fundamentale Bezahlbarkeit von Wohneigentum anhand wissenschaftlicher Kennzahlen wie dem Erschwinglichkeitsindex – der die Preisentwicklung systematisch ins Verhältnis zu Inflation, Einkommensentwicklung und Zinsniveau setzt -, zeigt sich ein überraschendes Ergebnis: Immobilien sind heute im Grunde genommen erschwinglicher als noch vor 30 Jahren. Dass die breite Öffentlichkeit die Preisgestaltung dennoch häufig als unangemessen oder drückend wahrnimmt, ist primär auf eine Veränderung der Rahmenbedingungen und des Konsumverhaltens zurückzuführen. Ein prägnantes Beispiel hierfür sind die gestiegenen Wohnansprüche: Lag die genutzte Wohnfläche pro Kopf vor rund 30 Jahren noch bei etwa 35 Quadratmetern, beträgt sie heute rund 42 Quadratmeter – eine Steigerung um annähernd 20 Prozent, die das einzelne Objekt für Käufer und Mieter natürlicherweise verteuert. Zudem führen höhere Ausgabenansprüche in vielen Lebensbereichen dazu, dass das für den Immobilienerwerb zur Verfügung stehende Budget im Alltag gefühlt als deutlich knapper wahrgenommen wird.

„Wir beobachten in der täglichen Beratung eine spürbare Lücke zwischen der gefühlten Belastung und den tatsächlichen ökonomischen Kennzahlen“, erklärt Harald Blumenauer, Geschäftsführer von Blumenauer Immobilien. „Eine echte Blase entsteht nur, wenn Preise rein spekulativ steigen und den Bezug zur ökonomischen Realität verlieren. Weicht dieser Hype, ist die Rückkehr zum reellen Wert schmerzhaft. Der heutige Markt zeichnet sich jedoch durch eine solide Konsolidierung aus. Immobilien bleiben eine verlässliche Sachwertanlage, sofern man Marktdaten objektiv einordnet und sich nicht von unzutreffenden Schlagworten verunsichern lässt.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Blumenauer Immobilien
Herr Harald Blumenauer
Königsteiner Str. 6
Bad Soden 65812
Deutschland

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BLUMENAUER steht für jahrzehntelange Erfahrung, hohe Professionalität und tiefes Marktverständnis im Immobilienbereich. Neben der klassischen Tätigkeit als Makler und Berater begleitet das Unternehmen private und gewerbliche Kunden von der ersten Idee bis zum erfolgreichen Vertragsabschluss.

Ein besonderes Anliegen liegt auf dem Aufbau des BLUMENAUER Markenkooperationsnetzwerk, das Immobilienprofis und Startups in ganz Deutschland verbindet. Partner profitieren von der starken Marke, hochmodernen gemeinsamem Marketing, Wissenstransfer und einem engen Erfahrungsaustausch – mit dem Ziel, in einem starken Verbund noch erfolgreicher am Markt zu agieren.

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DOERTER gibt privaten Immobilienverkäufern transparenten Zugriff auf umfassende Verkaufsdaten

Das neue Portal zeigt Eigentümern jede Interessentenanfrage, deren Herkunft, Finanzierungsstand und Verlauf in Echtzeit – Werkzeuge, die bislang zur Infrastruktur von Maklerunternehmen gehörten.

BildDOERTER stellt privaten Immobilienverkäufern ab sofort ein Online-Portal bereit, in dem diese jede eingehende Kaufanfrage einzeln einsehen – mit Herkunftsportal, Bearbeitungsstand und, soweit erhoben, Finanzierungsstatus des Interessenten. Der Zugang ist in allen drei Paketen des Kölner Anbieters (990 bis 3.990 Euro inkl. MwSt.) ohne Aufpreis enthalten.

Der Privatverkauf ist im deutschen Wohnimmobilienmarkt kein Randphänomen: Nach der Marktbeobachtung von Sprengnetter für die zehn größten Städte lag die Privatverkäuferquote im September 2022 bei rund 35 Prozent, nach der Bestellerprinzip-Reform im Februar 2021 zeitweise bei rund 46 Prozent [1]. Für diese Eigentümer fehlte bislang ein systematischer Service-Standard: Die Software, in der ein Verkauf gesteuert wird – Anfragenverwaltung, Terminkoordination, Dokumentenlogistik -, ist üblicherweise Teil der Infrastruktur von Maklerunternehmen und für privat verkaufende Eigentümer nicht zugänglich. Genau an dieser Stelle setzt das Portal an: Es macht den Bearbeitungsstand jeder Anfrage für den Eigentümer selbst sichtbar.

„Ich bin seit zwanzig Jahren in diesem Markt, und wir sind parallel weiterhin im klassischen Maklergeschäft aktiv. Genau deshalb weiß ich, welche Werkzeuge einen Verkauf tatsächlich steuern – und dass Eigentümer, die sich bewusst für den Privatverkauf entscheiden, auf diese Werkzeuge bisher keinen systematischen Zugriff hatten. Diese Lücke schließen wir.“ – Erten Dörter, Geschäftsführer der D&CIE Immobilien GmbH und Gründer von DOERTER

Konkret bildet das Portal den Verkauf in sechs Phasen ab – von der Aufbereitung der Unterlagen über die Vermarktung bis zum Notartermin. Eine Übersichtsseite zeigt den aktuellen Stand und die jeweils nächsten offenen Schritte. Auf einer separaten Anfragen-Seite listet das System jede Kaufanfrage mit Quelle – etwa ImmobilienScout24, Immowelt, Kleinanzeigen oder die eigene Website – sowie mit ihrem Status im Prozess. Eigentümer bewerten Interessenten dort selbst auf einer Skala von eins bis fünf, hinterlegen private Notizen und schlagen Besichtigungstermine vor, die DOERTER anschließend koordiniert. Eine Dokumentenablage mit Checkliste zeigt, welche Verkaufsunterlagen vorliegen und welche fehlen. Kommunikation läuft über ein Nachrichten-Center; im PREMIUM-Paket zusätzlich über einen persönlichen Ansprechpartner.

Antwortentwürfe auf Kundenfragen erzeugt das System KI-gestützt aus dem hinterlegten Objektwissen. Freigegeben und versendet werden sie nach Angaben des Anbieters ausschließlich durch Mitarbeiter; rechtliche und preisbezogene Fragen sind von der Automatisierung ausgenommen. Betrieben wird das Portal auf einer Infrastruktur mit
Serverstandort in der EU, der Zugang erfolgt über einen personalisierten Einladungslink ohne Passwort.

Wirtschaftlich adressiert das Angebot die Struktur der Vergütung. Die marktübliche Gesamtcourtage liegt nach Branchendaten zwischen 5,95 und 7,14 Prozent des Kaufpreises inklusive Mehrwertsteuer und wird seit Inkrafttreten der §§ 656a ff. BGB am 23. Dezember 2020 beim Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen an private Käufer hälftig geteilt [2][3]. In Nordrhein-Westfalen sind 7,14 Prozent üblich – auf Verkäuferseite entspricht das 3,57 Prozent, bei einem Kaufpreis von 500.000 Euro rund 17.850 Euro. Beide Seiten zusammen tragen in diesem Beispiel rund 35.700 Euro. Die Reform hat die Verteilung geregelt, nicht die Höhe.

Für Verkäufer ist auch der Käuferanteil nicht folgenlos: Die Provision zählt zu den Erwerbsnebenkosten, die Kreditinstitute in der Regel nicht mitfinanzieren. Käufer müssen sie aus Eigenkapital aufbringen – Mittel, die anschließend beim Kaufpreis fehlen. Je höher die Nebenkostenlast, desto kleiner wird der Kreis der Interessenten, die eine Finanzierung darstellen können. Wie stark dieser Effekt auf den erzielbaren Preis durchschlägt, hängt von der jeweiligen Marktlage ab; er wirkt nicht in jedem Einzelfall gleich.

„Unser Ziel ist Transparenz und Effizienz für den Eigentümer. Wer sieht, wie viele Anfragen aus welcher Quelle kommen und woran sie scheitern, trifft seine Preisentscheidung auf Basis der tatsächlichen Nachfrage – und nicht auf Basis einer Einschätzung, die ihm jemand anderes vermittelt hat.“ – Erten Dörter

DOERTER positioniert sich mit dem Portal im Segment des professionell begleiteten Privatverkaufs – als Angebot für Eigentümer, die sich bewusst gegen ein Maklermandat entscheiden, aber nicht auf professionelle Vermarktung verzichten wollen. Die Marke wurde 2026 gegründet; das klassische Maklergeschäft führt die Unternehmensgruppe parallel weiter.

Mehr Informationen: https://privatverkaufen.de/ 

Quellen: 
[1] Sprengnetter, Marktbeobachtung zur Privatverkäuferquote in den zehn größten deutschen Städten (monatliche Messreihe seit 2020; Wert September 2022, Spitzenwert nach Februar 2021)
[2] IVD und Sprengnetter, Angaben zur marktüblichen Maklercourtage; für Nordrhein-Westfalen Baufi24, Stand 28.04.2026
[3] §§ 656a-656d BGB, in Kraft seit 23.12.2020
[4] Angaben zu Funktionsumfang, Betrieb und Freigabeprozessen des Portals nach Angaben der D&CIE Immobilien GmbH

Über das verwendete Datenmaterial: Die D&CIE Immobilien GmbH übernimmt keine Gewähr für die Aktualität externer Quellen. Eigendaten sind als solche gekennzeichnet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DOERTER / privatverkaufen.de
Herr Erten Dörter
Spiesergasse 20
50670 Köln
Deutschland

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web ..: https://privatverkaufen.de/
email : info@doerter.com

DOERTER ist die Plattform für den professionellen Privatverkauf von Immobilien zum Festpreis. Eigentümer erhalten alle Leistungen eines klassischen Maklers – von der datenbasierten Bewertung über die professionelle Aufbereitung bis zur strukturierten Vermarktung – und behalten gleichzeitig die Kontrolle über den Verkaufsprozess. Im Gegensatz zum klassischen Maklermodell zahlen sie keine prozentuale Provision auf den Kaufpreis, sondern eine planbare Festpreis-Pauschale (990 EUR bis 3.990 EUR inkl. MwSt.).

DOERTER ist eine Marke der D&CIE Immobilien GmbH mit Sitz in Köln, gegründet von Erten Dörter (über 20 Jahre Immobilienerfahrung, 1.000+ begleitete Verkäufe, 500 Mio. EUR Transaktionsvolumen).

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Nachhaltige Immobilien im Stiftungsvermögen: Bewertung und Steuerung gewinnen an Bedeutung

Immobilien sichern in vielen Stiftungen die finanzielle Grundlage für die langfristige Erfüllung des Stiftungszwecks. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit.

BildImmobilien haben für Stiftungen und kirchliche Einrichtungen traditionell eine besondere Bedeutung. Sie liefern planbare Erträge, schützen vor Inflation und ermöglichen eine kontinuierliche Finanzierung gemeinnütziger Aufgaben. Viele Bestände sind jedoch über Jahrzehnte gewachsen und spiegeln unterschiedliche Nutzungen, Bauzustände und rechtliche Rahmenbedingungen wider. Daraus entsteht ein Spannungsfeld zwischen wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit, regulatorischen Anforderungen und dem jeweiligen Stiftungsauftrag.

Vor diesem Hintergrund gewinnt die Frage an Gewicht, wie Immobilien so geführt werden können, dass sie sowohl ökonomisch tragfähig bleiben als auch den steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeit gerecht werden. Nachhaltigkeit wird dabei zunehmend als wirtschaftliche Kategorie verstanden. Energetischer Zustand, technischer Standard, Investitionsbedarf und regulatorische Entwicklungen wirken unmittelbar auf Erträge, Vermietbarkeit und langfristige Marktgängigkeit. Bewertungsansätze, die diese Faktoren systematisch einbeziehen, schaffen eine Grundlage, um Investitionsentscheidungen fundiert zu treffen und Risiken frühzeitig sichtbar zu machen. Dieter Eimermacher, Geschäftsführer der EIMERMACHER Immobilienbewertungen GmbH, sieht darin eine zentrale Entwicklung für Stiftungen: „Nachhaltigkeit entfaltet ihre Wirkung im Immobilienbestand erst dann, wenn sie in wirtschaftliche Zusammenhänge übersetzt wird. Es geht darum, Investitionen, Erträge und Risiken so miteinander zu verknüpfen, dass Entscheidungen belastbar getroffen werden können.“ Aus seiner Sicht reicht es nicht aus, einzelne Maßnahmen isoliert zu betrachten. Entscheidend sei vielmehr eine integrierte Perspektive, die Bewertung, Portfoliosteuerung und langfristige Planung miteinander verbindet.

Dieter Eimermacher ist Diplom-Ingenieur mit Fachrichtung Architektur, Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) für das Fachgebiet Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, von der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, von der HypZert GmbH zertifizierter als Immobiliengutachter für finanzwirtschaftliche Zwecke und Professional Member (MRICS) der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS), einem weltweiten Berufsverband von Immobilienfachleuten. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Immobilienbewertung und in der Immobilienportfolioanalyse setzt Dieter Eimermacher bei der Bewertung von Immobilien seinen umfassenden technischen und ökonomischen Sachverstand ein, um Immobilieninvestitionen abzusichern und Immobilienportfolios professionell und gewinnbringend aufzubauen beziehungsweise zu optimieren und langfristig professionell zu managen.

Ein wesentlicher Bestandteil dieser Herangehensweise liegt in der Verknüpfung von Wertermittlung und strategischer Steuerung. Immobilienbewertungen dienen nicht mehr allein der Ermittlung eines Stichtagswerts, sondern zunehmend als Instrument, um zukünftige Entwicklungen zu analysieren. Szenarien zu Instandhaltungsaufwand, energetischen Anforderungen oder regulatorischen Veränderungen ermöglichen es, unterschiedliche Entwicklungspfade zu vergleichen und Prioritäten im Portfolio zu setzen. Gerade für Stiftungen und kirchliche Einrichtungen ist diese Perspektive von besonderer Bedeutung. Entscheidungen über Immobilien werden häufig in Gremien getroffen und müssen gegenüber Aufsicht und Öffentlichkeit nachvollziehbar begründet werden. Eine unabhängige Bewertung kann dabei helfen, komplexe Zusammenhänge strukturiert darzustellen und die Grundlage für belastbare Beschlüsse zu schaffen. Gleichzeitig trägt sie dazu bei, Interessenkonflikte zu reduzieren und die Transparenz innerhalb der Organisation zu erhöhen.

Neben der Bewertung rückt die operative Steuerung stärker in den Fokus. Ein professionelles Immobilien-Portfoliomanagement verbindet Daten, Prozesse und Verantwortlichkeiten so, dass Risiken frühzeitig erkannt und Maßnahmen gezielt umgesetzt werden können. Kennzahlen zu Vermietungssituation, Investitionsbedarf und energetischer Performance ermöglichen es, Entwicklungen laufend zu überwachen und Anpassungen vorzunehmen. „Immobilien im Stiftungsvermögen lassen sich heute nicht mehr isoliert betrachten“, sagt Dieter Eimermacher. „Sie sind Teil eines Gesamtsystems, in dem wirtschaftliche Stabilität, Nachhaltigkeit und Governance ineinandergreifen. Wer diese Zusammenhänge systematisch erfasst, kann Entscheidungen fundierter treffen und den Stiftungszweck langfristig absichern.“

Die zunehmende Integration von Nachhaltigkeitskriterien verändert damit auch die Anforderungen an die Immobilienbewertung. Es genügt nicht mehr, den aktuellen Zustand abzubilden. Vielmehr müssen Investitionspfade, Nutzungsperspektiven und regulatorische Entwicklungen berücksichtigt werden, um ein realistisches Bild der wirtschaftlichen Zukunftsfähigkeit zu erhalten. Für Stiftungen entsteht daraus die Aufgabe, ihre Immobilienbestände kontinuierlich zu überprüfen und an veränderte Rahmenbedingungen anzupassen. Nachhaltige Immobilien im Stiftungsvermögen sind somit kein isoliertes Thema, sondern Teil einer umfassenden Vermögensstrategie. Eine systematische Bewertung und Steuerung schafft die Voraussetzung, um wirtschaftliche Stabilität, regulatorische Anforderungen und gesellschaftliche Erwartungen miteinander in Einklang zu bringen und die Handlungsfähigkeit von Stiftungen langfristig zu sichern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

EIMERMACHER Immobilienbewertungen GmbH
Herr Dipl.-Ing./Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH) Dieter Eimermacher
Bockenheimer Landstraße 17-19
60325 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 069 63152437
web ..: http://www.sv-eimermacher.de
email : info@sv-eimermacher.de

Über die EIMERMACHER Immobilienbewertungen GmbH

Die EIMERMACHER Immobilienbewertungen GmbH ist auf professionelle Immobilienbewertungen mit System für Banken und Versicherungen, Stiftungen und kirchliche Einrichtungen, institutionelle Anleger und anspruchsvolle Privatkunden spezialisiert. Der Gründer und Geschäftsführer Dieter Eimermacher ist Diplom-Ingenieur mit Fachrichtung Architektur, Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) für das Fachgebiet Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, von der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, von der HypZert GmbH zertifizierter als Immobiliengutachter für finanzwirtschaftliche Zwecke und Professional Member (MRICS) der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS), einem weltweiten Berufsverband von Immobilienfachleuten. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Immobilienbewertung und in der Immobilienportfolioanalyse setzt Dieter Eimermacher bei der Bewertung von Immobilien seinen umfassenden technischen und ökonomischen Sachverstand ein, um Immobilieninvestitionen abzusichern und Immobilienportfolios professionell und gewinnbringend aufzubauen beziehungsweise zu optimieren und langfristig professionell zu managen. Dieses Wissen setzt Dieter Eimermacher auch bei steuerlichen Bewertungsgutachten von Immobilien, etwa zur Optimierung der Schenkung- und Erbschaftsteuer, ein. Er berät außerdem Organisationen aus dem kirchlichen Raum, Stiftungen und Family Offices auf dem Gebiet der Immobilienportfolioanalyse. Dieter Eimermacher ist Autor von „Erfolgreiches Immobilien-Portfoliomanagement“. Dieses Buch hilft allen Menschen, die ehrenamtlich oder beruflich mit der Immobilienanlage befasst sind, die vielfältigen Herausforderungen des Managements eines Immobilienportfolios zu meistern. Ebenso ist er Autor des Buches „Klimaschutz und Nachhaltigkeit – so werden unsere Immobilien grün: Zukunftssicher in Immobilien investieren mit ESG, SDG, C2C, Green Deal & Co.“. Dieses Buch bietet einen Einstieg in das Thema der Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit Immobilieninvestitionen, bringt Ordnung in die Vielfalt der Begriffe und enthält Arbeitshilfen zur Umsetzung des Nachhaltigkeitsgedankens bei der Sanierung von Bestandsgebäuden und der Durchführung von Neubauvorhaben. Weitere Informationen unter https://www.sv-eimermacher.de und https://immobilien-und-werte.de

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Steuerliche Immobilienbewertung im Wandel: Neue Maßstäbe erhöhen Anforderungen an Nachfolgeplanung

Die steuerliche Bewertung von Immobilien hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Das führt dazu, dass Bewertungsansätze stärker an realen Marktwerten ausgerichtet sind.

BildDie Rahmenbedingungen für die steuerliche Immobilienbewertung haben sich spürbar verschoben. Mit dem Jahressteuergesetz 2022 und der Anpassung der Immobilienwertermittlungsverordnung wurden zentrale Bewertungsparameter neu gefasst. Baupreisindizes, Liegenschaftszinssätze und die stärkere Orientierung an realen Markttransaktionen führen dazu, dass steuerliche Werte in vielen Fällen näher an tatsächliche Marktpreise heranrücken. Diese Entwicklung erhöht jedoch nicht zwangsläufig die Planungssicherheit. In der Praxis zeigt sich vielmehr, dass die steuerlichen Bemessungsgrundlagen häufig steigen, während Freibeträge unverändert bleiben. Gerade bei Schenkungen und Erbschaften kann dies zu erheblichen Steuerbelastungen führen. Parallel dazu hat sich auch das Marktumfeld verändert. Steigende Finanzierungskosten, volatilere Ertragsprognosen und eine differenziertere Nachfrage beeinflussen die Bewertung von Immobilien. Standardisierte Verfahren der Finanzverwaltung können diese Dynamik nur eingeschränkt abbilden. In der Folge entstehen Konstellationen, in denen pauschale Annahmen zu Bewertungsansätzen führen, die nicht der tatsächlichen Objektqualität oder Marktsituation entsprechen.

Dieter Eimermacher, Geschäftsführer der EIMERMACHER Immobilienbewertungen GmbH, sieht darin eine zentrale Herausforderung für Eigentümer und ihre Berater: „Die steuerliche Bewertung orientiert sich stärker am Markt, bleibt aber in vielen Fällen schematisch. Für individuelle Immobilien kann das zu Wertansätzen führen, die wirtschaftlich nicht überzeugend sind. Eine fundierte, unabhängige Bewertung schafft hier eine belastbare Grundlage, um den tatsächlichen Wert nachvollziehbar darzustellen.“ Dieter Eimermacher ist Diplom-Ingenieur mit Fachrichtung Architektur, Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) für das Fachgebiet Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, von der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, von der HypZert GmbH zertifizierter als Immobiliengutachter für finanzwirtschaftliche Zwecke und Professional Member (MRICS) der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS), einem weltweiten Berufsverband von Immobilienfachleuten. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Immobilienbewertung und in der Immobilienportfolioanalyse setzt Dieter Eimermacher bei der Bewertung von Immobilien seinen umfassenden technischen und ökonomischen Sachverstand ein, um Immobilieninvestitionen abzusichern und Immobilienportfolios professionell und gewinnbringend aufzubauen beziehungsweise zu optimieren und langfristig professionell zu managen (www.sv-eimermacher.de).

Besondere Bedeutung kommt der steuerlichen Bewertung im Kontext der Vermögensnachfolge zu. Immobilien bilden häufig einen wesentlichen Bestandteil größerer Vermögen und wirken sich unmittelbar auf die steuerliche Belastung aus. Eine präzise Wertermittlung ist deshalb Voraussetzung für eine strukturierte Nachfolgeplanung. Sie ermöglicht es, Übertragungen zu planen, Freibeträge gezielt zu nutzen und unterschiedliche Gestaltungsoptionen sachgerecht zu prüfen. Dazu gehören etwa gestaffelte Übertragungen, Nießbrauchregelungen oder gesellschaftsrechtliche Strukturen, die eine langfristige Vermögenssicherung unterstützen. In der Praxis zeigt sich, dass ein qualifiziertes Gutachten weit über die reine Wertfeststellung hinausgeht. Es dokumentiert die wertbestimmenden Faktoren einer Immobilie und macht diese für Dritte nachvollziehbar. Dazu zählen neben Lage und Nutzung insbesondere der bauliche Zustand, die nachhaltige Ertragsfähigkeit sowie objektspezifische Besonderheiten. Diese Transparenz ist entscheidend, wenn Bewertungsansätze gegenüber der Finanzverwaltung begründet werden müssen. „Ein Gutachten entfaltet seine Wirkung vor allem in der Argumentation“, sagt Dieter Eimermacher. „Es ermöglicht, von pauschalen Annahmen zu einer objektspezifischen Betrachtung zu kommen. Das kann im Einzelfall einen erheblichen Unterschied für die steuerliche Bemessung ausmachen.“

Für Vermögensverwalter und Berater ergibt sich daraus eine erweiterte Rolle. Sie begleiten ihre Mandanten nicht nur bei Investitionsentscheidungen, sondern zunehmend auch bei der strukturierten Vorbereitung von Bewertungs- und Nachfolgeprozessen. In einem Umfeld, in dem regulatorische Vorgaben und Marktmechanismen gleichermaßen an Einfluss gewinnen, wird diese Aufgabe komplexer. Gleichzeitig steigt der Bedarf an fundierter Analyse und nachvollziehbarer Dokumentation. Die steuerliche Immobilienbewertung bleibt damit ein dynamisches Feld. Veränderungen im Markt und im regulatorischen Rahmen erfordern eine kontinuierliche Überprüfung bestehender Annahmen. Wer diese Entwicklungen frühzeitig einbezieht und Bewertungen als Bestandteil der strategischen Vermögensplanung versteht, kann steuerliche Risiken reduzieren und die Grundlage für eine langfristig stabile Nachfolge schaffen.

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Die EIMERMACHER Immobilienbewertungen GmbH ist auf professionelle Immobilienbewertungen mit System für Banken und Versicherungen, Stiftungen und kirchliche Einrichtungen, institutionelle Anleger und anspruchsvolle Privatkunden spezialisiert. Der Gründer und Geschäftsführer Dieter Eimermacher ist Diplom-Ingenieur mit Fachrichtung Architektur, Diplom-Wirtschaftsingenieur (FH) für das Fachgebiet Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, von der Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, von der HypZert GmbH zertifizierter als Immobiliengutachter für finanzwirtschaftliche Zwecke und Professional Member (MRICS) der Royal Institution of Chartered Surveyors (RICS), einem weltweiten Berufsverband von Immobilienfachleuten. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung in der Immobilienbewertung und in der Immobilienportfolioanalyse setzt Dieter Eimermacher bei der Bewertung von Immobilien seinen umfassenden technischen und ökonomischen Sachverstand ein, um Immobilieninvestitionen abzusichern und Immobilienportfolios professionell und gewinnbringend aufzubauen beziehungsweise zu optimieren und langfristig professionell zu managen. Dieses Wissen setzt Dieter Eimermacher auch bei steuerlichen Bewertungsgutachten von Immobilien, etwa zur Optimierung der Schenkung- und Erbschaftsteuer, ein. Er berät außerdem Organisationen aus dem kirchlichen Raum, Stiftungen und Family Offices auf dem Gebiet der Immobilienportfolioanalyse. Dieter Eimermacher ist Autor von „Erfolgreiches Immobilien-Portfoliomanagement“. Dieses Buch hilft allen Menschen, die ehrenamtlich oder beruflich mit der Immobilienanlage befasst sind, die vielfältigen Herausforderungen des Managements eines Immobilienportfolios zu meistern. Ebenso ist er Autor des Buches „Klimaschutz und Nachhaltigkeit – so werden unsere Immobilien grün: Zukunftssicher in Immobilien investieren mit ESG, SDG, C2C, Green Deal & Co.“. Dieses Buch bietet einen Einstieg in das Thema der Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit Immobilieninvestitionen, bringt Ordnung in die Vielfalt der Begriffe und enthält Arbeitshilfen zur Umsetzung des Nachhaltigkeitsgedankens bei der Sanierung von Bestandsgebäuden und der Durchführung von Neubauvorhaben. Weitere Informationen unter https://www.sv-eimermacher.de und https://immobilien-und-werte.de

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QNG-Immobilien als Kapitalanlage: Warum nachhaltiger Neubau zum Qualitätsmaßstab für Investoren wird

Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) misst Neubauqualität. Markus Schmidt von Rocket House Immobilien erklärt, warum QNG-Immobilien wichtig für langfristigen Vermögensaufbau sind.

BildWer heute in Immobilien investiert, trifft eine Entscheidung für viele Jahre. Der Kaufpreis und die Anfangsmiete sind dabei nur ein Teil der Rechnung. Mindestens ebenso wichtig ist die Frage, wie sich ein Objekt im Betrieb verhält, welche Kosten Mieter und Eigentümer tragen müssen, wie gut die Immobilie finanzierbar bleibt und ob sie nach zehn, fünfzehn oder zwanzig Jahren noch als zeitgemäß gilt. Genau an dieser Stelle rücken QNG-Immobilien in den Mittelpunkt. Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude steht für einen staatlich definierten Standard, der Neubauten über den gesamten Lebenszyklus betrachtet und damit weit über die reine Energieeffizienz hinausgeht.

QNG ist als Gütesiegel des Bundes konzipiert. Es bewertet Gebäude nach ökologischen, ökonomischen, technischen und soziokulturellen Kriterien. Dazu gehören unter anderem die Treibhausgasemissionen über den Lebenszyklus, der nicht erneuerbare Primärenergiebedarf, die Qualität der Materialien, der Komfort in der Nutzung, Barrierefreiheit, Innenraumqualität, Sicherheitsaspekte und die Dokumentation der Bau- und Planungsprozesse. Ein Gebäude erhält das Siegel nur, wenn ein anerkanntes Bewertungssystem angewendet wird und zusätzliche Anforderungen im öffentlichen Interesse erfüllt sind. Für Investoren entsteht dadurch ein Vorteil, der im Markt zunehmend an Bedeutung gewinnt: Qualität wird nach festen Kriterien nachgewiesen.

„QNG schafft eine andere Transparenz im Neubau“, sagt Markus Schmidt, Gründer von Rocket House Immobilien. „Anleger müssen sich nicht allein auf Prospekte, Visualisierungen oder allgemeine Aussagen zur Nachhaltigkeit verlassen. Ein QNG-konformes Projekt bringt Nachweise zu Energie, Baustoffen, Lebenszyklus und Nutzungsqualität mit. Das ist für die Finanzierung, die Vermietung und den späteren Verkauf ein wichtiger Unterschied.“ Rocket House Immobilien aus Mönchengladbach hat sich auf steueroptimierte Immobilieninvestments im energieeffizienten Neubausegment spezialisiert. Im Mittelpunkt stehen Projekte nach KfW-40-QNG-Standard. Diese Objekte verbinden einen hohen energetischen Anspruch mit einem Nachhaltigkeitsnachweis und eröffnen für einkommensteuerpflichtige Anleger die Möglichkeit, Vermögensaufbau, Mieteinnahmen, Finanzierung und steuerliche Abschreibung strukturiert zusammenzuführen. Für Markus Schmidt ist QNG deshalb ein Qualitätsfilter für Anleger, die langfristig investieren oder kurzfristigen Vermögensaufbau mit dem Ziel, Steuerlast in Privatvermögen umzuwandeln, erreichen wollen.

KfW-40 steht für einen sehr niedrigen Energiebedarf

Der energetische Standard spielt dabei eine zentrale Rolle. KfW-40 steht für einen sehr niedrigen Energiebedarf im Vergleich zum gesetzlichen EnEV/GEG-Referenzhaus (Regelungen von 2014 beziehungsweise 2018). In der Praxis bedeutet das: hochwertige Gebäudehülle, effiziente Anlagentechnik, gute Dämmung, zeitgemäße Lüftungskonzepte und ein Betrieb, der auf niedrige Verbräuche ausgerichtet ist. Für Mieter wirkt sich das vor allem über die Warmmiete aus. Viele Haushalte vergleichen nicht mehr nur die Kaltmiete pro Quadratmeter, sondern fragen, was der Wohnraum monatlich insgesamt kostet. Niedrigere Nebenkosten schaffen deshalb Spielraum. Sie können die Akzeptanz der Warmmiete erhöhen und langfristig sogar bessere Netto-Kaltmieten ermöglichen, weil der Gesamtbetrag für den Mieter nachvollziehbar bleibt. Dieser Zusammenhang wird in Zeiten steigender Energie- und Betriebskosten noch wichtiger. Wenn Nebenkosten regelmäßig zunehmen, wächst der Vorteil eines Gebäudes, das mit geringeren Verbräuchen startet. Für Vermieter verbessert sich dadurch die Position im Mietmarkt. Eine Wohnung mit moderner Technik, niedrigerem Energiebedarf und dokumentierter Bauqualität lässt sich in vielen Fällen leichter erklären, leichter vermieten und langfristig stabiler im Bestand halten. QNG wird damit zu einem Faktor, der direkt im Mietverhältnis ankommt.

Hinzu kommt die Material- und Bauqualität. QNG betrachtet Gebäude über den gesamten Lebenszyklus. Damit wird auch relevant, welche Materialien verwendet werden, welche Umweltwirkungen sie haben, wie schadstoffarm sie sind und wie gut sie sich dokumentieren lassen. Für Investoren bedeutet das mehr Sicherheit in der Beurteilung eines Projekts. Wer in ein QNG-konformes Gebäude investiert, erhält nicht nur eine Wohnung in einem Neubau, sondern ein Objekt mit definierten Anforderungen an Planung, Ausführung und Nachweisführung. Das reduziert Interpretationsspielräume und erleichtert die Einordnung gegenüber Banken, späteren Käufern und gegebenenfalls institutionellen Partnern.

Der größte Hebel liegt auf der steuerlichen Seite

„Viele Anleger schauen beim Immobilienkauf zuerst auf Lage, Miete und Preis. Das ist richtig, reicht aber nicht mehr aus“, sagt Schmidt. „Die Frage nach der technischen und energetischen Zukunftsfähigkeit wird immer wichtiger. Ein Gebäude, das in wenigen Jahren energetisch unter Druck gerät, kann hohe Kosten auslösen und die Vermietbarkeit belasten. QNG-Projekte starten auf einem deutlich besseren Niveau.“ Für die Kapitalanlage zählt außerdem die Finanzierung. QNG ist eng mit Förderprogrammen verknüpft. Im Programm „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“ kann der QNG-Nachweis den maximalen Kreditbetrag je Wohneinheit erhöhen. Für Investoren ist das relevant, weil die Finanzierung die monatliche Belastung und damit den Verlauf eines Investments maßgeblich prägt. QNG kann hier einen Beitrag leisten, weil der Standard hohe Förderfähigkeit und Qualitätsnachweis miteinander verbindet.

Der größte Hebel liegt für viele Anleger mit gehobenem Einkommen und damit erhöhter Einkommensteuer jedoch auf der steuerlichen Seite. Bei geeigneten Neubauprojekten können die degressive AfA und die Sonderabschreibung nach § 7b EStG die Netto-Wirkung in den ersten Jahren deutlich verbessern. Die degressive Abschreibung beträgt anfänglich fünf Prozent auf den jeweiligen Restbuchwert. Zusätzlich kann § 7b EStG bei Erfüllung der Voraussetzungen eine Sonderabschreibung von fünf Prozent pro Jahr über vier Jahre ermöglichen. In der Summe entsteht damit in der frühen Haltedauer ein erhöhtes Abschreibungsvolumen, das die Steuerlast senken und Liquidität freisetzen kann. Diese Liquidität kann für Anleger mehrere Funktionen übernehmen. Sie kann helfen, die monatliche Belastung zu stabilisieren, Rücklagen aufzubauen, Tilgungsspielräume zu verbessern oder weitere Vermögensplanung vorzubereiten. Entscheidend bleibt, dass die Immobilie selbst wirtschaftlich trägt. Abschreibung macht aus einem schwachen Objekt kein gutes Investment. Sie verstärkt eine solide Struktur, wenn Standort, Miete, Finanzierung und Kostenannahmen zusammenpassen.

QNG-Immobilien in klarem Kostenrahmen

„Die steuerliche Wirkung ist für viele Anleger der Einstieg in das Thema. Die Prüfung darf dort aber nicht enden“, betont Schmidt. „Zuerst muss das Objekt im Markt funktionieren. Danach wird berechnet, welche Abschreibungsmöglichkeiten bestehen und wie sie sich auf Liquidität und Vermögensaufbau auswirken. Genau diese Verbindung aus Substanz und Steuerstruktur ist der Kern unserer Arbeit.“ Bei § 7b EStG kommt ein weiterer Punkt hinzu, der häufig unterschätzt wird: die Baukostengrenze. Die Sonderabschreibung setzt unter anderem voraus, dass die einschlägigen Kostenobergrenzen eingehalten werden. Damit wird der begünstigte Herstellungspreis je Quadratmeter gesetzlich begrenzt. Für Anleger ist das ein wichtiger Rahmen, weil die steuerliche Begünstigung nicht beliebig teure Projekte unterstützt, sondern an definierte Kostenstrukturen gebunden ist. In der Kalkulation kann diese Grenze helfen, den Preisansatz eines Projekts besser einzuordnen und Übertreibungen im begünstigten Bereich zu vermeiden.

QNG-Immobilien sind auch deshalb interessant, weil sie die spätere Veräußerbarkeit stärker in den Blick rücken. Bei Wertpapieren ist es selbstverständlich, vor dem Kauf über den späteren Verkauf nachzudenken. Bei Immobilien wird diese Perspektive oft zu spät eingenommen. Ein Investment sollte jedoch immer auch danach beurteilt werden, wer später als Käufer in Betracht kommt, welche Anforderungen dann am Markt gelten und wie gut sich das Objekt in einem veränderten Umfeld platzieren lässt. Dokumentierte Energieeffizienz, niedrige Betriebskosten, ein staatlich definierter Nachhaltigkeitsnachweis und moderne Bauqualität können die Marktgängigkeit verbessern, weil Käufer und Banken solche Merkmale stärker in ihre Bewertung einbeziehen. Das gilt besonders vor dem Hintergrund steigender Anforderungen im Gebäude- und Klimaschutzrecht. Der Gebäudesektor soll seine Emissionen weiter senken, und politische sowie regulatorische Vorgaben richten sich zunehmend an nachweisbaren Kennzahlen aus. Ein Objekt, das heute bereits hohe Standards erfüllt und diese nachweisen kann, ist gegenüber künftigen Anforderungen besser positioniert als ein Gebäude, das lediglich den Mindeststandard erfüllt. Das bedeutet keine Garantie für Wertsteigerungen, verbessert aber die Ausgangslage für Vermietung, Finanzierung und Verkauf.

Wer steueroptimiert investieren will, braucht keine Schlagworte

Für Markus Schmidt ist genau diese langfristige Perspektive entscheidend. „Ein Immobilieninvestment beginnt nicht mit dem Kaufvertrag und endet nicht mit der ersten Miete. Es geht um die gesamte Haltedauer. QNG hilft dabei, die Qualität eines Neubaus besser zu greifen und in eine Investmentrechnung zu übersetzen. Wer Immobilien professionell betrachtet, muss Betriebskosten, Steuerwirkung, Finanzierung und Exit zusammen denken.“ Rocket House begleitet Privatanleger, professionelle Investoren und Partner bei der Auswahl und Strukturierung von QNG-Neubauinvestments. Dazu gehören die Prüfung des Standorts, die Einordnung der Miete, die Analyse der Bewirtschaftungskosten, die Finanzierung, die steuerliche Modellierung und die Betrachtung späterer Verkaufsoptionen. Das Unternehmen versteht sich dabei nicht als klassischer Objektvertrieb, sondern als Strukturierer von Kapitalanlagekonzepten. Investoren sollen verstehen, welche Annahmen hinter einer Rechnung stehen und welche Rolle das Objekt im eigenen Vermögensaufbau übernehmen kann.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Wissensvermittlung. Gerade QNG, KfW-Förderung, § 7b EStG und degressive AfA sind Themen, die viele Anleger nur oberflächlich kennen. Gleichzeitig haben sie erheblichen Einfluss auf die Investmententscheidung. Rocket House setzt deshalb auf Gespräche, Workshops, digitale Tools und nachvollziehbare Berechnungen, damit Anleger die Mechanik verstehen, bevor sie eine Entscheidung treffen. Für Markus Schmidt ist das ein wichtiger Teil seiner Expertenrolle: „Wer steueroptimiert investieren will, braucht keine Schlagworte, sondern Zahlen, Zusammenhänge und eine saubere Prüfung. Nur dann lässt sich beurteilen, ob ein QNG-Neubau wirklich zur eigenen Vermögenssituation passt.“

QNG-Neubau als strukturierter Baustein für langfristigen Vermögensaufbau

Für Kapitalanleger lässt sich die Bedeutung von QNG deshalb klar zusammenfassen. Der Standard stärkt die Qualität des Gebäudes, verbessert die Transparenz, unterstützt niedrigere Betriebskosten, kann Finanzierungsvorteile eröffnen und schafft bei geeigneten Projekten Zugang zu hohen Abschreibungsmöglichkeiten. Gleichzeitig erhöht er die Wahrscheinlichkeit, dass das Objekt über Jahre am Markt anschlussfähig bleibt. QNG-Immobilien sind damit kein kurzfristiger Trend, sondern ein Ausdruck der Frage, welche Immobilien in Zukunft noch gefragt, finanzierbar, vermietbar und verkäuflich sind. Wer in diesem Segment investiert, sollte jedoch sorgfältig prüfen. Der Standard allein reicht nicht aus. Entscheidend bleiben Lage, Kaufpreis, Miete, Finanzierung, Bauqualität, Vertragsbedingungen, steuerliche Voraussetzungen und die persönliche Situation des Anlegers.

Genau hier liegt der Wert spezialisierter Begleitung. Rocket House Immobilien und Markus Schmidt positionieren sich in diesem Markt als Ansprechpartner für Anleger, die den QNG-Neubau nicht als Modebegriff verstehen, sondern als strukturierten Baustein für langfristigen Vermögensaufbau. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist besonders gut in der Region Mönchengladbach und im gesamten westlichen Rheinland vernetzt und tief verwurzelt. So ist Rocket House unter anderem Jugend-Hauptsponsor beim FC Wegberg-Beeck 1920 e. V. und Namensgeber des Rocket House Jugendsportparks.

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Über Rocket House Immobilien / Markus Schmidt

Rocket House Immobilien ist ein spezialisierter Dienstleister für steueroptimierte Immobilieninvestments im energieeffizienten Neubausegment. Gründer Markus Schmidt bringt viele Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen des Finanzvertriebs mit dem Fokus auf Immobilieninvestments ein und bündelt mit Rocket House diese Expertise in einer Plattform, die Investoren systematisch an energieeffiziente Neubauimmobilien heranführt und ihnen hilft, Steuer- und Fördermöglichkeiten strukturiert im Rahmen zukunftsorientierter Immobilieninvestments zu nutzen. Im Zentrum des Geschäftsmodells stehen Neubauprojekte nach KfW-40-QNG-Standard. Diese Objekte verbinden hohe energetische Qualität mit den Förder- und Abschreibungsvorteilen der aktuellen Gesetzgebung, etwa im Kontext des Qualitätssiegels „Nachhaltiges Gebäude“ und der Regelungen des § 7b EStG. Durch die Kombination aus staatlicher Förderung, erhöhter steuerlicher Abschreibung und niedrigen laufenden Energiekosten entstehen Immobilienlösungen, die für einkommensteuerpflichtige Anleger geeignet sind, um Nettoertrag und Steuerentlastung gezielt miteinander zu verbinden. Rocket House versteht sich dabei weniger als klassischer Vertrieb einzelner Objekte, sondern als Strukturierer von Kapitalanlagekonzepten und Sparringspartner von langfristig orientierten Investoren, die energieeffiziente Neubauten bewusst als strategischen Baustein ihres Vermögensaufbaus einsetzen wollen. Ein besonderes Merkmal des Ansatzes ist der starke Fokus auf Wissensvermittlung. Rocket House bietet Workshops, digitale Tools und ein begleitendes Bildungsangebot, mit dem sich private und professionelle Investoren „aufschlauen“ können, bevor sie eine Investitionsentscheidung treffen. Für Partner aus dem Finanz- und Immobilienvertrieb eröffnet dieses Modell die Möglichkeit, ihren Kunden einen professionalisierten Zugang zu steueroptimierten Neubauinvestments zu bieten. Rocket House kann dabei als Produktspezialist im Hintergrund agieren, der Projekte prüft, steuerliche Rahmenbedingungen einordnet und die investitionsrelevanten Kennzahlen so aufbereitet, dass Berater sie in ihre ganzheitliche Finanz- und Ruhestandsplanung integrieren können. Mehr Informationen unter https://www.rocket-house.de

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