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Südtirolhaus: Dein Holzbau-Partner für Südtirol, den DACH-Raum sowie Nord- und Mittelitalien

Wer heute baut oder saniert, sucht vor allem eines: einen verlässlichen Partner, der Qualität, Planungssicherheit und Nachhaltigkeit vereint.

BildDeutschnofen (BZ), 19. Januar 2026 – Wer heute baut oder saniert, sucht vor allem eines: einen verlässlichen Partner, der Qualität, Planungssicherheit und Nachhaltigkeit vereint. Die SH GmbH (Südtirolhaus) begleitet Bauherren seit über 40 Jahren bei der Realisierung individueller Holzbau- und Holzhausprojekte – in Südtirol, im gesamten DACH-Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) sowie in Nord- und Mittelitalien.

Ob Neubau, Anbau, Aufstockung oder (energetische) Sanierung: Südtirolhaus plant und realisiert Holzbauprojekte für Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Wohnanlagen, Hotels und Gewerbebauten. Besonders Bauherren im Bestand profitieren von der Holzbauweise – etwa bei Aufstockungen -, da diese durch geringes Eigengewicht, hohe Vorfertigung und kurze Bauzeiten überzeugt.

Ein wesentliches Merkmal von Südtirolhaus ist die strukturierte und transparente Projektabwicklung. Bauherren erhalten einen festen Ansprechpartner, eine realistische Kostenplanung und – auf Wunsch – eine schlüsselfertige Umsetzung zum Festpreis. Je nach Anforderung kommen Holzrahmenbau, Massivholz- bzw. Brettsperrholzbau (CLT/X-LAM) oder kombinierte Systeme zum Einsatz. Dabei setzt das Unternehmen konsequent auf ökologische Baustoffe und energieeffiziente Baukonzepte. Diese orientieren sich an KlimaHaus-Standards, Energieeinsparverordnungen und EU-Vorgaben.

„Ein Haus ist oft die größte Investition im Leben. Unser Anspruch ist es, Bauherren Sicherheit zu geben – durch präzise Planung, ehrliche Beratung und hochwertige Ausführung. Egal, ob in Südtirol, im DACH-Raum oder in Nord- und Mittelitalien.“
_Günther Straudi, Geschäftsführung Südtirolhaus (SH GmbH)_

Zahlreiche realisierte Projekte belegen diese Ausrichtung: Wohnhäuser und Aufstockungen im Raum Bayern/München, Villen und Hotelbauten in Nord- und Mittelitalien sowie vielfältige Holzbauvorhaben im gesamten DACH-Raum. Dank mehrsprachiger Kommunikation (Deutsch, Italienisch, Englisch) und umfassender Erfahrung mit unterschiedlichen Bauvorschriften begleitet Südtirolhaus Bauherren sicher über regionale und nationale Grenzen hinweg.

Fazit

Wer nachhaltig, hochwertig und planbar bauen möchte, findet in Südtirolhaus einen erfahrenen Partner. Mit über 40 Jahren Holzbau-Kompetenz und Projekten in Südtirol, im DACH-Raum sowie in Nord- und Mittelitalien steht Südtirolhaus Bauherren von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe zuverlässig zur Seite.

Kontakt für Bauherren

Unter dem Leitsatz „Dein Südtirolhaus. Dein Holzhaus.“ begleitet das Unternehmen seine Kunden von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe.

Südtirolhaus – SH GmbH
Handwerkerzone 3
39050 Deutschnofen (BZ), Italien

Telefon: +39 0471 617 120
E-Mail: info@sh.bz.it
Web: www.sh.bz.it

Erreichbarkeit: Montag bis Freitag, 8:00-17:00 Uhr

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Südtirolhaus – SH GmbH
Herr Günther Straudi
Handwerkerzone 3
39050 Deutschnofen
Italien

fon ..: +39 0471 617 120
web ..: https://www.sh.bz.it/
email : info@sh.bz.it

Südtirolhaus – SH GmbH ist ein Holzbauunternehmen mit Sitz in Südtirol und über 40 Jahren Erfahrung im Holzhaus- und Holzbau. Das Unternehmen realisiert Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser, Aufstockungen, Hotels und Gewerbebauten in Südtirol, im DACH-Raum sowie in Nord- und Mittelitalien.

Pressekontakt:

Berger+Team
Herr Florian Berger
Reichrieglerweg 17
39100 Bozen

fon ..: +39 346 1033 556
email : info@berger.team

Wirtschaft

125 Jahre Schmees & Lühn: Fußgänger- und Radfahrerbrücken aus dem Emsland in aller Welt

Auch für komplizierte Brückenbauprojekte aus Holz und Stahl bestens gewappnet

BildNiederlangen (Emsland). Ob komplexe Anforderungen oder außergewöhnliche Dimensionen: Bei der Entwicklung und Fertigung von Fußgänger- und Radfahrerbrücken aus Holz und Stahl nimmt Schmees & Lühn auch im 125. Jahr seines Bestehens gern jede Herausforderung an. Im November des Jahres 1900 gegründet, steht das Unternehmen laut den Geschäftsführern Josef Schmees und Tobias Tebbel glänzend da.

Mit bereits mehr als 3.000 produzierten Brücken, vor allem in Deutschland, aber auch europaweit und in Übersee, verfügen die Emsländer über vielfältige Erfahrungen und spezielles Knowhow. „Wo andere Handwerksbetriebe in erster Linie Probleme in der Umsetzung von Brückenbauprojekten sehen, wird es für uns erst richtig spannend. Unter den jährlich mehr als 70 Brücken aus unserem Hause gibt es mittlerweile viele herausragende Lösungen“, sagt Josef Schmees.

Als aktuelles Beispiel nennt der Urenkel des Firmengründers Johann Bernhard Schmees zum einen die Passerelle im niederländischen Zwolle. Die in diesem Jahr in Holzbauweise fertiggestellte, bis zu 10 Meter breite Fußgängerbrücke erstreckt sich über eine Länge von 130 Metern und ist damit eine der größten ihrer Art in Europa.

Nachhaltigkeit spielt hier eine wesentliche Rolle – wie auch beim Franklin-Steg in Mannheim, der ebenfalls 2025 realisiert wurde. Allein 140 m³ Fichten-Brettschichtholz hat Schmees & Lühn für einen Großteil der Brücke, den sogenannten Hauptspann, verarbeitet. Eine weitere Besonderheit ist der Einsatz von Carbonbeton statt des sonst üblichen Stahlbetons. Filigrane Carbonbetonplatten fungieren als Gehbelag und entlasten die Umwelt von CO?-Emissionen, die ansonsten als Nebenprodukt der Zementherstellung entstanden wären. Wegen des innovativen Charakters hat der Bund die Kosten von rund neun Millionen Euro für das imposante Bauwerk komplett übernommen. Daneben glänzt das Projekt mit einem Superlativ: Der Franklin-Steg ist die weltweit längste integrale (d. h. fugenlose) Holzbrücke.

Innovative Verfahren heute an der Tagesordnung

„Um Projekte solcher Dimensionen überhaupt realisieren zu können, haben wir 2022 mit dem Bau der neuen Fertigungshallen in Niederlangen einen entscheidenden Meilenstein erreicht“, erklärt Tobias Tebbel. „Wir haben dort sechs Hallen für den Stahl- und Holzbau sowie für den Korrosionsschutz unter einem Dach vereinigt. Bauteile mit bis zu 60 Metern Länge und fünf Metern Breite sowie mit einem Maximalgewicht von 80 Tonnen können wir dank des neuen Areals mit leistungsstarken Krananlagen als komplette Einzelstücke fertigen. Die Sanierung der Lingener Meckerbrücke – eines 60 Meter langen Bauwerks – markierte direkt nach der Fertigstellung der Halle den Zugang zu ganz neuen Dimensionen.“

In diesen Standort will Schmees & Lühn laut der Geschäftsführung in den kommenden Jahren weiter investieren, um verschiedene Prozesse zu optimieren und z. B. die Digitalisierung voranzutreiben. Qualifizierungsmaßnahmen für die rund 75 Mitarbeitenden sind ebenso geplant wie deren Ausstattung mit modernsten Kommunikationsmitteln.

Darüber hinaus will der nun seit 125 Jahren bestehende Handwerks- und Ingenieurbaubetrieb moderne Verbindungstechniken wie etwa eingeleimte Verbindungsstangen zum Einsatz bringen und neue Verfahren entwickeln. So ist bei den Emsländern zurzeit ein gänzlich neuer Brückenbelag in der Entstehung. Für 2026 ist eine weitere Neuerung geplant: Bei Wickede soll mit einem Brückenschlag über die Ruhr erstmals die Schubbauweise angewendet werden, bei der die Brücke zunächst an Land erstellt und später über das zu überspannende Areal geschoben wird.

Vor diesem Hintergrund sieht Schmees & Lühn sich selbst zugleich als traditionsbewussten Mittelständler, aber auch als einen Vorreiter für den Ingenieurbau rund um Brücken aus Holz und Stahl. Letzteres war zu Zeiten der Unternehmensgründung alles andere als abzusehen.

Rückblick auf die Ursprünge

So begann Johann Bernhard Schmees 1900 den Handel mit Pfählen und Grubenholz für den Bergbau und errichtete 1927 ein eigenes Sägewerk. 1937 verstarb Johann Bernhard Schmees im Alter von 63 Jahren; sein Sohn Josef übernahm das Unternehmen im Alter von 29 Jahren und baute das Sägewerk weiter aus, inklusive der Errichtung eines weiteren Sägewerks an der Ems in Fresenburg 1952.

1958 verstarb Josef Schmees im Alter von nur 50 Jahren. Seine Frau Liesel übernahm die Leitung des Sägewerks und führte den Betrieb alleine weiter, bis zum Einstieg ihres Sohnes Bernhard Schmees 1965. Er baute den Betrieb weiter aus und investierte in umfangreiche Hobeltechnik sowie in zwei Kesseldruck-Imprägnieranlagen. Die Herstellung und der Handel mit Bahnschwellen stellten damals noch den wichtigsten Geschäftsbereich dar.

1988 begann die Firma mit dem Bau von Lärmschutzwänden und Holzbrücken. Um 1992 erfolgte die Herstellung und Montage eines Stegs entlang der Ahr in Ahrweiler. Zu dieser Zeit baute Bernhard Schmees bereits kleinere Holzbrücken.

1994 trat Josef Schmees im Alter von 22 Jahren die Nachfolge seines Vaters Bernhard an und wandelte das Unternehmen in einen Fachbetrieb für den Holz- und Ingenieurbau um. Die ersten großen Brückenbauprojekte waren eine Brücke in Peine über die ICE-Strecke von Hannover nach Berlin sowie die Brücke Ebsdorf.

1998 wurde das Sägewerk stillgelegt. Josef Schmees richtete den Fokus nun unmittelbar auf den Holzbrückenbau und die Konstruktion von Gebäuden in Holzrahmenbauweise. 2001 stieg Alfred Lühn als Gesellschafter und Geschäftsführer mit ein, hob das heutige Unternehmen Schmees & Lühn mit Josef Schmees aus der Taufe – und es folgten internationale Projekte.

Im Jahr 2006 entstand im polnischen Czorsztyn die Brücke über den Fluss Dunajec, die Polen mit der Slowakei verbindet. Für diese Brücke erhielt Schmees & Lühn 2007 den polnischen Brückenbaupreis. Sogar in Südkorea war Schmees & Lühn in der Folge mit zwei Brückenbauprojekten beauftragt. 2010 gründete Schmees & Lühn eine Niederlassung in den Niederlanden für die Realisierung von Holzbauprojekten. In Almere wurde eine 75 Meter lange Holzbrücke über die Bundesstraße N702 errichtet.

2012 folgte durch den Neubau einer 1.400 Quadratmeter großen Abbundhalle mit neuester Maschinen- und Krantechnik ein wichtiger Schritt in Richtung „mehr Fertigungstiefe“. Mit dem Erwerb des Stahl- und Metallbauunternehmens Funke-Wessels GmbH in Lathen erweiterte der Betrieb 2015/2016 seine Kompetenz im Stahlbau. Auf dieser Grundlage konnten auch Großprojekte mit der Kombination Holz und Stahl verwirklicht werden. Die Holzfachwerkbrücke in Lörrach ist ein frühes Beispiel hierfür. Schmees & Lühn konzentrierte sich nun zugleich stärker auf den heimischen Markt.

Die Maurienbrücke in Hamburg war 2022 das letzte große Bauwerk aus Stahl, das den Standort Fresenburg verließ – noch vor der Fertigstellung der Niederlangener Produktionshallen im selben Jahr.

Neue Perspektiven

Ein weiteres, aufsehenerregendes Projekt der jüngsten Vergangenheit ist das „Superradwegenetz Tübingen“: Mit der Fertigstellung des „Blauen Bandes“, eines insgesamt 1,5 km langen Radwegenetzes, wurde das spektakuläre Projekt im Oktober 2024 abgeschlossen. Eine Besonderheit: Die Radwegbrücken sind beheizbar und werden in der kalten Jahreszeit auf rund zwei bis drei Grad Celsius erwärmt. Wie den bereits erwähnten Franklin-Steg hat Schmees & Lühn auch diese Brücke im Emsland vorproduziert, bevor sie dann nach Tübingen transportiert und fertiggestellt wurde. Beispielsweise wiegt das letzte, im August 2024 eingesetzte Brückenteil mit seinen rund 22 Metern Länge etwa 33 Tonnen.

Brücken aus dem Hause Schmees & Lühn überspannen nicht nur Flüsse und Straßen und verbinden Stadtteile – sie eröffnen auch völlig neue Perspektiven. So beispielsweise in Wyk auf Föhr: Nach rund 20 Monaten Bauzeit wurde die neue Mittelbrücke im August 2024 feierlich eröffnet. Zwei Treppen ermöglichen einen direkten Zugang zur Nordsee, und ein Hublift gewährleistet auch Menschen mit eingeschränkter Mobilität den Zugang. Energieeffiziente LED-Beleuchtung taucht den einzigartigen Steg abends in stimmungsvolles Licht.

„Mit Projekten wie diesen haben wir unsere vielfältige Kompetenz im Bau von verschiedensten Brücken und ähnlichen Bauwerken deutlich unter Beweis gestellt. Wir freuen uns auf schöne neue Aufgaben und danken unseren zum Teil schon sehr langjährigen Mitarbeitenden herzlich für ihren tollen Einsatz“, hob Geschäftsführer Josef Schmees Ende November auf der Feier des 125-jährigen Firmenjubiläums hervor.

Weitere Infos: https://www.schmees-luehn.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schmees & Lühn GmbH & Co. KG
Herr Tobias Tebbel
Lathener Straße 1
49779 Niederlangen
Deutschland

fon ..: +49 (0)5939 96795-0
web ..: http://www.schmees-luehn.de
email : info@schmees-luehn.de

Kurzportrait: Schmees & Lühn GmbH & Co. KG

Ursprünglich als Handel mit Pfählen und Grubenholz für die Industrie im Jahr 1900 gegründet, hat sich die heutige Schmees & Lühn GmbH & Co. KG vom Holzbau über den Stahlbau zu einem Komplettdienstleister rund um die Erstellung und Sanierung von Brücken, Außen- und Steganlagen etc. entwickelt.

1988 begann die Firma mit dem Bau von Lärmschutzwänden und Holzbrücken. 1994 trat Josef Schmees im Alter von 22 Jahren die Nachfolge seines Vaters Bernhard an und wandelte das Unternehmen in einen Fachbetrieb für den Holz- und Ingenieurbau um. Drei Jahre später wurde das Sägewerk stillgelegt. Josef Schmees richtete den Fokus nun unmittelbar auf den Holzbrückenbau und die Konstruktion von Gebäuden in Holzrahmenbauweise. Mit dem Erwerb des Stahl- und Metallbauunternehmens Funke-Wessels GmbH in Lathen erweiterte der Betrieb 2016 seine Kompetenz im Stahlbau.

Perfekte Ausführung und absolute Termintreue stehen für das Traditionsunternehmen im Mittelpunkt. Rund 80 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus verschiedensten Fachdisziplinen realisieren Ingenieurbauwerke in ganz Europa. In vierter Generation wird der Betrieb heute von Josef Schmees geführt.

https://www.schmees-luehn.de/

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701651
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info@perfectsoundpr.de

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Neues Format bei Welt der Wunder TV: Welt der Wunder – Das Interview startet mit Daniel Abt von Abt Holzbau

Ausstrahlung: 28. Oktober 2025 um 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV, ab 20:15 Uhr online auf YouTube

BildMit dem neuen Talkformat „Welt der Wunder – Das Interview“ startet Welt der Wunder TV eine spannende Gesprächsreihe mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft. In intensiven Gesprächen gewähren die Gäste Einblicke in ihre Branchen, Denkweisen und Zukunftsstrategien – nahbar, ehrlich und inspirierend.

In der ersten Folge steht Daniel Abt, Geschäftsführer von Abt Holzbau aus der Schweiz, im Mittelpunkt. Unter dem Motto „Tradition trifft Digitalisierung“ spricht er mit Moderator Mario Schmidt über die Chancen und Herausforderungen einer Branche im Wandel.

Abt Holzbau gilt als Vorreiter für digital vernetzte Bauprozesse, setzt auf papierlose Abläufe, nachhaltige Nachverdichtung im Bestand und eine Unternehmenskultur, die auf Wertschätzung und Weiterbildung basiert. Im Interview erklärt Daniel Abt, wie sein Unternehmen den Spagat zwischen Handwerk und Hightech meistert – und warum Nachhaltigkeit und moderne Arbeitsmethoden kein Widerspruch sind, sondern die Zukunft des Bauens prägen.

„Welt der Wunder – Das Interview“ zeigt Unternehmerinnen und Unternehmer, die nicht nur mitdenken, sondern vorangehen – mit Vision, Mut und Verantwortung.

Ausstrahlung:

– 28. Oktober 2025, 20:00 Uhr auf Welt der Wunder TV

– Ab 20:15 Uhr auf dem YouTube-Kanal von Welt der Wunder

Weitere Informationen zum Unternehmen: https://www.abt-holzbau.ch/

Zu Welt der Wunder TV: https://www.weltderwunder.de/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Abt Holzbau AG
Herr Daniel Abt
Bachweid 1
6340 Baar
Schweiz

fon ..: –
web ..: https://www.abt-holzbau.ch/
email : info@abt-holzbau.ch

.

Pressekontakt:

Abt Holzbau AG
Herr Daniel Abt
Bachweid 1
6340 Baar

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Sidler SHARK® HBV Geschossdecken für Vorteile bei Qualität, Nachhaltigkeit und günstige Kosten

Qualitativ führende Holzbetonverbund Geschossdecken mit hervorragendem Schallschutz und niedrigen Kosten erreicht man mit Sidler SHARK® HBV Geschossdecken. Dabei verwendet man Brettstapel oder CLT.

Holzbetonverbund Geschossdecken SHARK® bieten einzigartige Vorteile durch den Wegfall von Montage-Material. Die Verbindung und hohe Tragfähigkeit entstehen durch den natürlichen Verbund des Betons durch diez patentierten speziell geformten Kerven – ohne zusätzliche Schrauben oder Dübel. So erreicht man grosse Einsparungen beim Zeit- und Mastertialaufwand.

Mit dieser neuen Geschossdecken-Technologie erreicht man schnellere und günstigere Herstellung und Montage sowie Materialeinsparungen.

Die inovative SHARK Technologie bietet:

– Qualitäts-Vorteile beim Schallschutz, bei der Tragfähigkeit und bei Nachhaltigkeit

– Deutliche niedrigere Kosten durch Wegfall von Montagematerial und Montagezeit sowie weniger Fräsdurchgänge als bei Schubkerben

– Holz-/Beton-Einsparung bei vielen Dimensionen

– CO-2-neutrale Produktion dank Energie aus erweiterter eigener Photovoltaikanlage bei Sidler Holz.

Die Sidler SHARK Technologie hat sich seit 5 Jahren bestens bewährt in breiter Praxisanwendung.

Das youtube-Video zeigt die Details der Produktion kurz und anschaulich:
https://www.youtube.com/watch?v=asEjs99WgCE

Ausführliche technische Informationen unter http://www.sidlerholz.ch .

Dihttps://www.youtube.com/watch?v=asEjs99WgCE
 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sidler Holz AG
Herr Erich Sidler
Zugerstrasse 26
8917 Oberlunkhofen
Schweiz

fon ..: +41 56 634 11 62
web ..: http://www.sidlerholz.ch
email : info@sidlerholz.ch

Die Sidler Holz AG ist ein führender Hersteller und Lieferant für HBV-Geschossdecken, Brettstapel, CLT, ABODO Fassadenholz und ABODO Terrassenholz.

Die Sidler Holz AG sucht Lizenznehmer in Europa und Übersse für das neuartige Holzbetonverbund-System Sidler SHARK® – das bedeutend Kosten spart, beim Verbund von Brettstapeln oder CLT Geschossdecken mit Beton.

Die Sidler Holz AG beliefert Holzbau-Unternehmen mit SHARK HBV-Geschossdecken, die wirtschaftlich und technologisch führend sind und den Fachhandel Schweiz mit ABODO Fassaden- und Terrassenholz erster Güte.

Pressekontakt:

Effiprom GmbH, Abt. Public Relations
Herr Emil Heinrich
Weidstrasse 12
8913 Ottenbach

fon ..: +41 79 207 79 82
web ..: http://www.effiprom.com
email : komm@heinrich.ch

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Holzbetonverbund Geschossdecken mit Top Qualität und Aufwandreduktion

Mit den innovativen Holzbetonverbund Geschossdecken Sidler SHARK® sparen die Baufirmen viel Zeit und Material. Bauherren profitieren mit Kosten-Vorteilen, Top-Qualität und Schallschutz.

BildDie technisch führenden Holzbetonverbund Geschossdecken SHARK® bieten hohe Tragfähigkeit und natürlichen Verbund ohne zusätliche Schrauben oder Dübel. So erreicht man hohen Schallschutz (nach Mass) bei gleichzeitig niedrigem Aufwand (Zeiteinsparung und Wegfall von Montage-Material).

Mit Sidler SHARK Geschossdecken verbindet man Brettstapel oder CLT Massivolz mit Beton durch speziell geformte Mikrokerven (ohne zusätzliche Schrauben oder Dübel).

Diese innovative Technologie ist schneller und günstiger in Herstellung und Montage. Der Aufwand für Verbindungsschrauben entfällt. Man spart Material, Arbeitszeit und Geld.

Dank der Sidler SHARK Technologie erreicht man Geschossdecken mit entscheidenden Vorteilen:

– Qualitäts-Vorteile beim Schallschutz, der Tragfähigkeit und bei Nachhaltigkeit

– Deutliche niedrigere Kosten durch Wegfall von Montagematerial und Montagezeit sowie weniger Fräsdurchgänge als bei Schubkerben

– Holz-/Beton-Einsparung bei vielen Dimensionen

– CO-2-neutrale Produktion dank Energie aus erweiterter eigener Photovoltaikanlage bei Sidler Holz.

Sidler SHARK ist seit 5 Jahren bestens bewährt in breiter Praxisanwendung.

Das youtube-Video zeigt mehr:
https://www.youtube.com/watch?v=asEjs99WgCE

Ausführliche technische Informationen unter http://www.sidlerholz.ch .

Die Sidler Holz AG ist ein führender Hersteller und Lieferant für HBV-Geschossdecken, Brettstapel, CLT, ABODO Fassadenholz und ABODO Terrassenholz.

Die Sidler Holz AG sucht Lizenznehmer in Europa und Übersse für das neuartige Holzbetonverbund-System Sidler SHARK® – das bedeutend Kosten spart, beim Verbund von Brettstapeln oder CLT Geschossdecken mit Beton.

Holzbetonverbund, Geschossdecken, Holzbau, Nachhaltigesbauen, HBV-Geschossdecken, Brettstapel, CLT

https://www.youtube.com/watch?v=asEjs99WgCE

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sidler Holz AG
Herr Erich Sidler
Zugerstrasse 26
8917 Oberlunkhofen
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web ..: http://www.sidlerholz.ch
email : info@sidlerholz.ch

Die Sidler Holz AG ist ein führender Hersteller und Lieferant für HBV-Geschossdecken mit SHARK® Technologie und Brettstapel oder CLT nach Bedarf.

Die Sidler Holz AG sucht Lizenznehmer in Europa und Übersse für das neuartige Holzbetonverbund-System Sidler SHARK® – das bedeutend Kosten spart, beim Verbund von Brettstapel- oder CLT-Geschossdecken mit Betonverbund.

Die Sidler Holz AG beliefert Holzbau-Unternehmen mit SHARK HBV-Geschossdecken, die wirtschaftlich und technologisch führend sind und den Fachhandel Schweiz mit ABODO Fassaden- und Terrassenholz erster Güte.

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Effiprom GmbH, Abt. Public Relations
Herr Emil Heinrich
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