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Wirtschaft

Traditionshaus „BERTRAM Plus“: Modernisierung und Wachstum am neuen Standort im Gewerbegebiet Beuel Ost

Nach über 50 Jahren in der Steinerstraße im Wohngebiet Beuel-Mitte bezieht der traditionsreiche Meisterfachbetrieb BERTRAM Plus seinen neuen Standort im Gewerbegebiet Beuel-Ost.

BildDie neuen Räumlichkeiten in der Königswinterer Straße 55, 53227 Bonn, bieten nicht nur mehr Platz, sondern auch optimale Bedingungen für Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten.

Bertram Plus ist ein inhabergeführter Fachbetrieb für Elektro, Heizung und Sanitär. Gegründet wurde das Beueler Unternehmen im Jahr 1969 von Handwerksmeister Hans Willi Bertram gemeinsam mit seiner Frau Rita. 2003 übernahm Volker Bertram den elterlichen Betrieb und erweiterte die traditionellen Elektrodienstleistungen im Jahr 2015 um die Bereiche Sanitärinstallationen und Heizungsbau. Aus dem Meisterfachbetrieb Elektro Bertram wurde Bertram Plus.

BERTRAM Plus ist konzessionierter Fachbetrieb, d.h. er ist berechtigt für Energieversorger und Netzbetreiber Arbeiten am jeweiligen Netz vorzunehmen. Damit ist BERTRAM Plus in der Lage, Installationen von Wärmepumpen oder der Ladeinfrastruktur für E-Mobile ganzheitlich umzusetzen.

Volker Bertram, Inhaber von BERTRAM Plus, meint: „Wir verlassen mit einem weinenden Auge unser langjähriges Zuhause in der Steinerstraße, denn es hat uns sehr lange treu gedient und steht für unsere Beueler Tradition. Doch gleichzeitig freue ich mich mit lachendem Auge auf den Schritt in die moderne Zukunft am neuen Standort. Wir verbessern unsere digitale Ausstattung, unsere Büroflächen und bieten noch direkteren Kundenkontakt.“

Mehr Raum für Service und Lagerung
Mit dem Umzug verdoppelt BERTRAM Plus seine Bürofläche und hat damit Platz für 6 individuelle Büroarbeitsplätze. Es stehen nun mehrere Lagerräume zur Verfügung, die eine getrennte Lagerung von Elektro-, Heizungs- und Sanitär-Ersatzteilen ermöglichen und so die Logistik deutlich vereinfachen. Zudem stehen nun ausreichend Kunden und Mitarbeiterparkplätze zur Verfügung – ein deutlicher Pluspunkt im Vergleich zum vorherigen Standort in Beuel-Mitte.

Moderne Infrastruktur für effizientere Abläufe
Am neuen Standort setzt Inhaber Volker Bertram ganz auf Digitalisierung. Mit Cloudtelefonie und weiteren neuen modernen Lösungen, optimiert er die digitale Datenverwaltung. Gleichzeitig modernisiert er seine Personalführung und stattet seine Mitarbeiter mit mobilen Tablets aus. Damit sind alle Innen- und Außendienstler in Echtzeit auf dem gleichen Informationsstand.

Bessere Logistik und Anbindung
Die bessere Zufahrt für LKWs bis zu 40 Tonnen erleichtert die täglichen Lieferungen – ein entscheidender Vorteil. Zudem sitzt der bevorzugte Großhändler mit einem Abhollager nur 300 Meter entfernt. Die zentrale Lage im Gewerbegebiet Beuel-Ost sorgt somit für eine optimale Anbindung an Lieferanten und Kunden.

Kompetentes Handwerkerteam für Elektro, Heizung, Sanitär
Das 12-köpfige Team – bestehend aus drei Bürokräften, acht ausgebildeten Monteuren und einem Azubi – sorgt für eine kompetente, schnelle und zuverlässige Umsetzung aller Projekte. Ob Neubau, Altbausanierung oder Erweiterung bestehender Anlagen: BERTRAM Plus führt alle Arbeiten auf handwerklich und technisch höchstem Niveau durch – mit Fokus auf persönliche Beratung und maßgeschneiderte Lösungen für Privat-, Industrie- und Gewerbeinstallationen.

Moderner Fuhrpark
Ebenfalls wird der gesamte Fuhrpark auf E-Fahrzeuge umgestellt, bei den Kundenservicefahrzeugen ist dies bereits teilweise erfolgt. Ebenfalls verfügt Bertram Plus über ein hochgeländegängiges Servicefahrzeug mit Arbeitskorb für Arbeiten in bis zu 12m Höhe zur Instandhaltung von z.B. Parkplatzbeleuchtungen, PV-Anlagen etc.

Ausblick in die Zukunft – Neuer Showroom für barrierefreies Wohnen und Smart Home
Ein besonderes Highlight ist der im Aufbau befindliche Showroom in der Limpericher Straße 22. Hier zeigt BERTRAM Plus anschaulich, wie barrierefreies Wohnen mit modernster digitaler Haustechnik – von Smart Home-Lösungen bis zu intelligenten Assistenzsystemen – realisiert werden kann. Kunden können sich vor Ort inspirieren lassen und live erleben, wie sich Technik, Komfort, Sicherheit und Selbstständigkeit im Alltag verbindet.

Mehr über BERTRAM Plus unter www.bertram-bonn.de

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Bertram Plus ist ein inhabergeführter Fachbetrieb für Elektro, Heizung und Sanitär. Gegründet wurde das Beueler Unternehmen im Jahr 1969 von Handwerksmeister Hans Willi Bertram gemeinsam mit seiner Frau Rita. 2003 übernahm Volker Bertram den elterlichen Betrieb und erweiterte die traditionellen Elektrodienstleistungen im Jahr 2015 um die Bereiche Sanitärinstallationen und Heizungsbau. Aus dem Meisterfachbetrieb Elektro Bertram wurde Bertram Plus.

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Zweiter IVOTY-Finalist in Folge: Farizon V7E für 2027 nominiert

Der kompakte Elektrotransporter V7E von der in Deutschland neuen Automarke Farizon hat die Finalrunde des renommierten europäischen Branchenpreises „International Van of the Year“ erreicht, nachdem be

BildFrankfurt am Main, 7. August 2026. Der vollelektrische Farizon V7E steht auf der Shortlist für den „International Van of the Year 2027“. Damit tritt der kompakte Transporter gegen Modelle etablierter europäischer und asiatischer Hersteller an.

Über die Auszeichnung entscheidet eine Jury aus 26 Nutzfahrzeugjournalisten. Bewertet werden insbesondere Effizienz, Sicherheit, Umweltverträglichkeit und der Beitrag zu einem nachhaltigeren Warentransport. Der Gewinner wird am 14. September 2026 im Rahmen der IAA Transportation in Hannover bekannt gegeben.

Für Farizon ist es bereits die zweite IVOTY-Nominierung in Folge: Der größere Farizon SV erreichte beim Wettbewerb für 2026 den zweiten Platz. Damit steht innerhalb von zwei Jahren bereits das zweite Modell der in Deutschland noch jungen Nutzfahrzeugmarke im europäischen IVOTY-Finale.

Auch bei der Sicherheit zählt der Farizon SV zur Spitzengruppe: Euro NCAP führt das Modell mit der Höchstbewertung von fünf Sternen im Commercial Van Safety Rating. Im Zuge der Umstellung vom bisherigen Medaillen- auf das Sterne-System wurde die zuvor vergebene Platinum-Einstufung 2025 als Fünf-Sterne-Bewertung fortgeführt.

Farizon gehört zur Geely Holding und baut seine Präsenz im deutschen Markt derzeit mit den vollelektrischen Transportern V7E und SV auf. In China verfügt die Marke bereits über rund zehn Jahre Erfahrung mit elektrischen und alternativ angetriebenen Nutzfahrzeugen.

Über Farizon

Farizon Auto ist die Nutzfahrzeugmarke der Zhejiang Geely Holding Group. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und entwickelt elektrifizierte Nutzfahrzeuge für gewerbliche Anwendungen, darunter Transporter, leichte und schwere Nutzfahrzeuge sowie Busse. Farizon ist Teil der New-Energy-Commercial-Vehicle-Strategie von Geely und baut seine internationale Präsenz schrittweise aus. In Deutschland wurde die Marke im April 2026 mit dem Farizon SV und dem Farizon V7E vorgestellt.

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Wirtschaft

Google macht Löschungen öffentlich: Der neue Hinweis wird zur Vertrauensfalle für lokale Betriebe

Bewertungen löschen zu lassen, wird für Betriebe zum sichtbaren Risiko. Der Ausweg: professionell antworten statt löschen – nur kostet das Zeit. ProfilTurbo übernimmt sie. Zeit kann man sich kaufen.

BildJahrelang war es ein stilles Geschäft: Unliebsame Google-Bewertungen ließen sich per Anwalt entfernen, ohne dass es jemand sah. Damit ist Schluss. Seit Kurzem blendet Google öffentlich ein, wie viele Bewertungen ein Betrieb wegen Diffamierungs-Beschwerden hat entfernen lassen – und macht das Löschen damit vom Schutzschild zum Risiko. Der einzige nachhaltige Ausweg ist, gar nicht erst löschen zu müssen: durch konsequentes, professionelles Antworten und gepflegte Profile. Nur kostet genau das Zeit, die inhabergeführten Betrieben fehlt. Hier setzt die Plattform ProfilTurbo an – und startet im Vorfeld ihres Launches am 1. September 2026 eine Soforthilfe-Initiative im Gesamtwert von über 168.000 Euro.

Der europäische Lösch-Rekord

Zwischen Oktober 2024 und März 2025 wurden EU-weit über 1,6 Millionen Google-Bewertungen wegen Diffamierungs-Beschwerden entfernt – nur rund 450 davon stammten aus einem anderen EU-Land als Deutschland. Das entspricht einem Deutschland-Anteil von rund 99,97 Prozent. Grundlage ist Googles eigener Transparenzbericht zum Digital Services Act, ausgewertet vom Vorstand der Verbraucherzentrale Berlin, Markus Kamrad (Tagesspiegel, Dezember 2025).

Das Dilemma: Die neue Einblendung wird zur Vertrauensfalle

Bisher lief das Entfernen unberechtigter Bewertungen geräuschlos im Hintergrund ab. Seit Kurzem wird für jeden Nutzer unübersehbar eingeblendet, wie viele Rezensionen wegen solcher Beschwerden entfernt wurden – in Spannen wie „21 bis 50“ oder „über 250“.

Wird aus einem sachlichen Transparenz-Hinweis in der Wahrnehmung der Kunden ein digitaler Pranger? Für Betriebe, die sich völlig legitim gegen falsche Tatsachenbehauptungen gewehrt haben, entsteht genau diese Gefahr: Liest ein potenzieller Kunde den prominenten Hinweis „250 Bewertungen entfernt“, löst das Misstrauen aus – unabhängig davon, wie berechtigt die einzelne Löschung war. Diese plötzliche öffentliche Sichtbarkeit der Löschungen ist für das Kundenvertrauen oft eine größere Hürde, als es die ursprünglichen unfairen Kommentare je gewesen wären.

Doch auch das andere Extrem – das Profil aus Zeitmangel zu ignorieren – führt ins Abseits. Eine Analyse der Plattform GMBapi.com (2025) über zehntausende Profile zeigt ein Muster: Im Zuge der Systempflege werden zunehmend Bewertungen herausgefiltert. Gerade positive, aber vom Inhaber unbeantwortete Rezensionen verschwinden dabei überproportional häufig. Ein verwaistes Profil verliert dadurch schleichend an digitaler Sichtbarkeit.

Der einzige Ausweg ist das professionelle Antworten. Eine sachliche Antwort auf unfaire Kritik stellt diese vor allen Lesern bloß – und zeigt zugleich einen Inhaber, der Souveränität und Haltung beweist.

Die eigentliche Last: Zeit – 12 bis 18 Stunden pro Monat

Was oft übersehen wird: Professionelle Profilpflege kostet vor allem Zeit, die inhabergeführten Betrieben schlicht fehlt. Jede Bewertung will gelesen, durchdacht und diplomatisch beantwortet werden; jeder Beitrag will erdacht und erstellt sein. Zwischen der Beantwortung von Bewertungen, der wöchentlichen Profilpflege und der laufenden Sichtbarkeits-Optimierung kommen pro Betrieb im Schnitt 12 bis 18 Stunden Arbeitszeit im Monat zusammen – Zeit, die am Gast, in der Küche und im eigentlichen Geschäft fehlt. Genau hier setzt ProfilTurbo an: Es nimmt dem Inhaber diese Arbeit vollständig ab.

Die digitale Entlastung: Null Aufwand, vollautomatische Profilpflege

Wer einen Lichtschalter bedienen kann, kann auch ProfilTurbo nutzen. Die Anwendung erfordert keinerlei technische Vorkenntnisse und läuft vollautomatisch im Hintergrund. Für die wichtigsten Funktionen lässt sich flexibel der passende Modus wählen – Autopilot (komplett selbstständig) oder Copilot (Vorschlag per E-Mail, Freigabe mit einem Klick):

Branchenspezifische Beantwortung von Bewertungen: Das System liest und versteht den echten Inhalt eingehender Rezensionen und antwortet individuell auf den Text bezogen – kein hohles Copy-Paste.

Wöchentliche Google-Beiträge: Um das Profil aktiv zu halten, veröffentlicht das System jede Woche automatisch einen auf die Branche abgestimmten Beitrag.

Echte Sichtbarkeits-Optimierung: Das System analysiert fortlaufend, nach welchen Begriffen Kunden suchen, und optimiert die Profilbeschreibung einmal im Monat.

Foto-Upload und Monats-Report: Neue Bilder werden direkt ins Profil geladen. Am Monatsende liefert ein übersichtlicher Report die wichtigsten Kennzahlen im direkten Vormonatsvergleich – ohne Statistik-Dschungel.

Die 168.000-Euro-Soforthilfe für das deutsche Gastgewerbe

Für jeden der 17 DEHOGA-Landesverbände steht ein exklusives Kontingent von je 100 nummerierten Gutscheinen bereit – jeder im Wert von 99 Euro und einlösbar für einen vollen Monat im Tarif Ultimate. Mitgliedsbetriebe erhalten damit den kompletten Leistungsumfang einen Monat lang ohne eigene Kosten. In Summe stellt ProfilTurbo dem Gastgewerbe einen Gegenwert von über 168.000 Euro zur Verfügung. Interessierte Mitgliedsbetriebe können sich ab sofort an ihren Landesverband wenden. Zudem steht jedem Unternehmer ab sofort eine kostenlose Profil-Analyse auf der Webseite zur Verfügung: Profil jetzt kostenlos prüfen.

Parallel dazu wurde dem DEHOGA-Bundesverband eine strategische Kooperation via White-Label angeboten – ein risikofreies Partnermodell ohne Setup-Gebühren, bei dem die Software vollständig im Namen und Design des Verbandes auftritt.

Branchenübergreifende Ausweitung für lokale Dienstleister

Da dieses Google-Thema jeden Bereich trifft, ist das System zum Launch am 1. September 2026 längst nicht mehr auf die Gastronomie beschränkt. Die Plattform wurde bereits für verschiedene Handwerks-, Handels- und Dienstleistungsbranchen vorbereitet. Maßgeschneiderte Unterstützungskontingente stehen ab sofort auch für alle anderen Verbände, Innungen und Kammern zur Verfügung.

Über Nexora AI Systems S.L.

ProfilTurbo wird betrieben von der Nexora AI Systems S.L., einem Spezialisten für digitale Systemlösungen. Die Anwendung kombiniert europäische Datenschutzstandards (100 Prozent DSGVO-konform auf europäischen Servern) mit moderner Software-Unterstützung, um die digitale Identität und Sichtbarkeit lokaler Betriebe rechtssicher zu schützen und zu optimieren.

Pressekontakt:
Nexora AI Systems S.L.
Uwe Bachem (Founder)
E-Mail: presse@nexora-ai-systems.com
Web: https://profilturbo.com
Anfragen ausschließlich schriftlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Nexora AI Systems S.L.
Herr Uwe Bachem
Av. del Primat Reig 129
46020 Valencia
Spanien

fon ..: +34 960 291 788
web ..: https://profilturbo.com
email : presse@nexora-ai-systems.com

Die Nexora AI Systems S.L. mit Sitz in Spanien ist auf digitale Systemlösungen für lokale Betriebe spezialisiert. Ihr Produkt ProfilTurbo automatisiert die Pflege von Google-Unternehmensprofilen – von Bewertungsantworten über wöchentliche Beiträge bis zur Sichtbarkeits-Optimierung. Die Anwendung ist zu 100 Prozent DSGVO-konform auf europäischen Servern und richtet sich an Gastronomie, Handwerk, Handel und Dienstleister, die ihre digitale Sichtbarkeit ohne technischen Aufwand schützen und ausbauen wollen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Nexora AI Systems S.L.
Herr Uwe Bachem
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Wirtschaft

Vom „Gladiator“ zum „Super-Handwerker“: Ralf Moeller für „Motivation Handwerk“ mit Exoskelett auf dem Dach

Gemeinsam mit Hans Schäfer Workwear und ,SUITX by Ottobock‘ demonstrierte der Hollywood-Schauspieler Ralf Moeller, wie innovative Exoskelette das Handwerk fit für die Zukunft machen.

BildFür seine Initiative „Motivation Handwerk“ besuchte Ralf Moeller gemeinsam mit Co-Initiator Andreas Grewe (Hans Schäfer Workwear) am 7. Juli die Esslinger Baustelle des Reutlinger Betriebs Schühle Abdichtungen. Das Unternehmen hatte sich erfolgreich für diesen VIP-Besuch bei der Initiative beworben. Handwerker, wie zum Beispiel Dachdecker, erbringen täglich körperliche Höchstleistungen unter anspruchsvollen Bedingungen. Unterstützungssysteme können helfen, Belastungen zu reduzieren und die Gesundheit langfristig zu erhalten. Was im Spitzensport längst etabliert ist, wird auch auf Baustellen immer wichtiger: Der gezielte Einsatz moderner Technologien, um Leistung zu erhalten und Verletzungen vorzubeugen.
Vor Ort zeigte Moeller, wie moderne Exoskelette Arme, Rücken, Schultern und Gelenke bei verschiedenen Tätigkeiten entlasten können. Die Lösungen von ,SUITX by Ottobock‘ wurden entwickelt, um Arbeitsplätze ergonomischer zu gestalten und Muskel-Skelett-Erkrankungen vorzubeugen. Ziel ist es, die körperlichen Anforderungen im Arbeitsalltag besser abzufedern und die Gesundheit der Beschäftigten zu erhalten.
Schühle Abdichtungen setzt bereits auf solche Unterstützungssysteme und positioniert sich damit als Vorreiter im Handwerk. Der gezielte Einsatz ergonomischer Lösungen trägt dazu bei, die körperliche Belastung im Arbeitsalltag zu reduzieren und die Gesundheit der Mitarbeitenden langfristig zu sichern. Ulrike und Hansjörg Schühle verfolgen dabei ein klares Ziel: Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen ihren Beruf auch in vielen Jahren noch fit ausüben können. Gleichzeitig geht es darum, das Handwerk für unterschiedliche Zielgruppen attraktiver zu machen, für Frauen und Männer gleichermaßen.

„Wenn ich mit jungen Menschen spreche, dann höre ich immer wieder dieselben Vorurteile über das Handwerk“, sagte Ralf Moeller. „Viele denken nur an harte körperliche Arbeit und wenig Perspektiven. Die Wirklichkeit sieht anders aus. Das Handwerk bietet tolle Karrierechancen, kreative Berufe und dank Innovationen wie den Exoskeletten von ,SUITX by Ottobock‘ wird der Arbeitsalltag leichter. Gesundheitsschutz ist eine Investition in die Handwerker, unsere Leistungssportler des Alltags! Genau solche Geschichten wollen wir mit ,Motivation Handwerk‘ sichtbar machen.“
Dass sich Moeller für die Branche engagiert, kommt nicht von ungefähr. Der Sohn eines Schlossers ist mit dem Handwerk aufgewachsen. Sein Vater schweißte ihm einst seine ersten Hanteln und legte damit den Grundstein für eine außergewöhnliche Laufbahn: vom Deutschen Meister im Bodybuilding über den Titel „Mr. Universum“ bis nach Hollywood.
Mit der Initiative „Motivation Handwerk“ setzen sich Ralf Moeller und Hans Schäfer Workwear dafür ein, mehr Aufmerksamkeit für die Chancen und Perspektiven im Handwerk zu schaffen. Gemeinsam mit Handwerksorganisationen, Fachmedien, Influencern und politischen Unterstützern werden Betriebe besucht, um junge Menschen für handwerkliche Berufe zu begeistern.

Handwerker können sich weiterhin bewerben bei „Motivation Handwerk“ für einen der begehrten Besuche, damit noch mehr Betriebe vorgestellt werden können!
Mehr zu den Bewerbungen unter: https://www.hans-schaefer.com/motivation-handwerk/

Über die SUITX by Ottobock Exoskelette von Ottobock:
SUITX by Ottobock, entwickelt im Robotics and Human Engineering Laboratory der University of California, Berkeley, und das deutsche Traditionsunternehmen Ottobock, das forscht, um mit innovativen Lösungen Arbeitsplätze ergonomischer zu gestalten, körperliche Belastungen zu minimieren und gesündere Arbeitsbedingungen zu schaffen, schlossen sich zusammen, um Exoskelette speziell für die Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen am Arbeitsplatz zu entwickeln.

Über Motivation Handwerk
Mit „Motivation Handwerk“ haben Ralf Moeller und Hans Schäfer Workwear eine große Herausforderung angenommen, aber auch schon viele Verbündete wie den deutschen Handwerkspräsidenten Jörg Dittrich gefunden. So hat Ralf Moeller im Rahmen der Initiative mit der Deutschen Handwerkszeitung den Podcast „Motivation Handwerk verstehen“ gestartet, bei dem er sich mit Entscheidern, Experten und Handwerks-Influencern austauscht. Gemeinsam mit einem starken Netzwerk aus Kammern und Fachmedien möchte die Initiative „Motivation Handwerk“ auf die Chancen junger Menschen in der Branche aufmerksam machen und Lösungsansätze für den Nachwuchsmangel aufzeigen. Für diesen branchenübergreifenden Ansatz wurden Hans Schäfer Workwear und Ralf Moeller von der Deutschen Wirtschaft bereits für den „Innovator des Jahres“-Award nominiert.

Über Hans Schäfer Workwear – robust. clever. zuverlässig.
Dort, wo kraftvoll angepackt wird, kommt es nicht nur auf professionelles Geschick an. Auch die Arbeitskleidung muss besonderen Anforderungen genügen. Hans Schäfer Workwear richtet sich mit seiner vielseitigen Kollektion an echte Macher des Mittelstandes. Der renommierte – in 4. Generation familiengeführte – Traditionsbetrieb aus der Weltkulturerbe-Stadt Bamberg entwickelt, produziert und verkauft mit seiner mehr als hundertjährigen Erfahrung in der Textilbranche Arbeitskleidung der Extraklasse. Jacken, Hosen, Hemden, Shirts und vieles mehr – jedes Kleidungsstück wird mit größter Sorgfalt designt und hergestellt, um den Anforderungen verschiedener Berufe gerecht zu werden. Wenn es um Qualität und Funktionalität geht, kennt Hans Schäfer Workwear keine Kompromisse.

Über Ralf Moeller
Der heutige Hollywoodstar begann seine Bodybuilding-Karriere bereits mit 17 und holte zahlreiche Titel: 1984 Deutscher Meister und 1986 Mr. Universum. Hartes Training, hohe Ziele gepaart mit einem gesunden Lebensstil waren die Schlüsselfaktoren für seinen Erfolg. Heute mit 64 fühlt sich Ralf Moeller stark und mega fit auch dank veganer Ernährung.
Seine Filmkarriere startete 1989 mit „Cyborg“, es folgten Filme und Blockbuster wie Ridley Scotts „Gladiator“ und „The Tourist“ mit Angelina Jolie und Johnny Depp. Für den Superbowl 2022 drehte er mit Arnold Schwarzenegger und Selma Hayek einen coolen BMW Spot, als nächstes steht er für „Kung Fury 2“ mit Michael Fassbender und Arnold Schwarzenegger vor der Kamera. In drehfreien Zeiten widmet der erfolgreiche Bodybuilder, Schauspieler, Regisseur und Geschäftsmann seine Ressourcen für verschiedene gesellschaftspolitische und soziale Projekte, wie für die Regierungsinitiative „Starke Typen“ zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in sozialen Brennpunkten oder für PETA.

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Schäfereigenossenschaft Finkhof eG öffnet Lager und Manufakturen

Lagerverkauf mit Führungen, Kinderprogramm und Bewirtung am 31. Juli und 1. August in Arnach

BildBad Wurzach-Arnach. Am Freitag, 31. Juli, und Samstag, 1. August 2026, öffnet die Schäfereigenossenschaft Finkhof in Arnach ihr Lager. Jeweils von 9 bis 18 Uhr können Besucherinnen und Besucher dort nicht nur nach Einzelstücken und Auslaufmodellen stöbern, sondern auch einen Blick hinter die Kulissen des örtlichen Betriebs werfen.

Bei regelmäßigen Führungen zeigt der Finkhof seine Manufakturen. Die Besucher erfahren, wie Produkte aus Wolle, Stoff und Schaffell entstehen und haben die Gelegenheit, Fragen zu stellen.

„Viele Menschen kennen unseren Katalog oder den Onlineshop, waren aber noch nie bei uns in Arnach“, sagt Melanie Maier, Vorständin der Genossenschaft. „Mit dem Lagerverkauf möchten wir zeigen, wo wir arbeiten, welche handwerklichen Schritte hier stattfinden und wer hinter den Produkten steht.“

Im Lagerverkauf werden ausgewählte Einzelstücke, Auslaufmodelle und weitere Artikel zu reduzierten Preisen angeboten. Dazu gehören unter anderem Naturmode, Wollgarne, Hausschuhe, Bettwaren, Bücher und Naturkosmetik. Der Hofladen ist an beiden Tagen ebenfalls geöffnet und bietet das reguläre Finkhof-Sortiment an.

Auch für das Rahmenprogramm ist gesorgt: Geplant sind kleine Aktivitäten für Kinder, Crêpes, Kaffee und weitere Getränke.

Besucher werden gebeten, die ausgeschilderten Parkmöglichkeiten in Bad Wurzach-Arnach zu nutzen. Von dort sind der Lagerverkauf und der Hofladen zu Fuß erreichbar.

Der Eintritt ist frei. Bei Interesse an einer Führung wird um Anmeldung per E-Mail oder per Telefon gebeten.

Weitere Informationen unter:
www.finkhof.de/lagerverkauf

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schäfereigenossenschaft Finkhof eG
Frau Melanie Maier
Berngariusstr. 1
88410 Bad Wurzach – OT Arnach
Deutschland

fon ..: 0 75 64-93 17 11
web ..: https://www.finkhof.de
email : m.maier@finkhof.de

Die Schäfereigenossenschaft Finkhof eG ist ein Betrieb in Selbstverwaltung, bei dem sich alles um Schafe und deren verwertbaren Produkte – Wolle und Felle – dreht. Sie entstand zu einer Zeit (Gründung im Jahr 1979), als Wunsch und Glaube noch Berge versetzte und junge Menschen auf´s Land zogen, um neue Lebensformen auszuprobieren und sich selbst zu versorgen. Ausgehend von der Wolle und den Fellen unserer Schafe haben wir mittlerweile ein umfassendes Versandangebot zusammengestellt. Ökologische Kriterien, hohe Qualitäts- und Sozialstandards und die Langlebigkeit der Produkte sind uns dabei besonders wichtig. Wir selbst betreiben neben der Schäferei eine Fellnäherei, eine Handweberei, eine Stoffnäherei und einen Hofladen in Arnach.

Pressekontakt:

Schäfereigenossenschaft Finkhof eG
Frau Melanie Maier
Berngariusstr. 1
88410 Bad Wurzach – OT Arnach

fon ..: 0 75 64-93 17 11
email : m.maier@finkhof.de