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GAEB-Online 2025: Excel-Anbindung für einfachen GAEB-Datenaustausch im Bauwesen

Mit GAEB-Online 2025 können Bauunternehmen GAEB-Leistungsverzeichnisse einfach und ohne manuelle Eingabe direkt in Microsoft Excel weiterverarbeiten.

BildInnovative Lösung macht Angebotskalkulationen und GAEB-Datenbearbeitung in der Office-Umgebung einfacher

Die Firma gaeb-online, Anbieter von Excel-basierten Lösungen für den Datenaustausch im Bauhandwerk und der Bauindustrie, stellt die neue Version GAEB-Online 2025 vor. Die innovative Software vereinfach die Bearbeitung von GAEB-Dateien und ermöglicht die direkte Integration in die gewohnte Office-Umgebung.

GAEB-Dateien endlich mit Excel bearbeitbar

Mit GAEB-Online 2025 können Bauunternehmen, Architekten und Ingenieure erstmals GAEB-Ausschreibungen direkt mit Microsoft Excel, Word, OpenOffice oder LibreOffice bearbeiten. „Unser Ziel ist es, die optimale Software für Angebotskalkulationen anzubieten, die benutzerfreundlich und leicht verständlich ist“, erklärt das Entwicklerteam. „Mit GAEB-Online 2025 können Anwender ihre GAEB-Angebotskalkulationen mühelos und schnell in der Office-Umgebung durchführen – nahezu ohne Vorkenntnisse.“

Umfassende Funktionalität für professionelle Anwendungen

Die Software bietet eine Vielzahl von Funktionen, die den gesamten Workflow für den Angebotsprozess abdecken:

Kernfunktionen:

* Verarbeitung aller gängigen GAEB-Formate (GAEB 90, GAEB 2000, GAEB XML 3.3)
* Bidirektionale Konvertierung zwischen Excel und GAEB-Formaten
* Bearbeitung von Mengen, Einheiten und Texten in GAEB-Dateien
* Erstellung digitaler Angebote im Format DA84
* Integrierter GAEB-Viewer für schnelle Dateieinsicht

Erweiterte Funktionen:

* Excel EFB-Kalkulation für EFB-Formblätter 221 und 223
* Excel-Aufmaß mit Export für DA11, GAEB X31, GAEB X89
* XRechnung 3.0 Unterstützung
* Digitale Signatur-Funktion für rechtsverbindliche Angebote
* PDF-Generierung mit verschiedenen Signaturoptionen

Innovation trifft Praxistauglichkeit

Der Angebotsassistent ermöglicht eine besonders einfache und unkomplizierte Angebotserstellung. Angebote können sowohl als PDF als auch als GAEB DA84 generiert und anschließend per E-Mail oder Microsoft OneDrive-Link geteilt werden. Diese Integration in moderne Cloud-Dienste unterstreicht den innovativen Ansatz der Software.

„GAEB-Online 2025 ist die ideale Lösung für die komfortable Bearbeitung von GAEB-Dateien“, betont das Unternehmen. „Mit nur einem Klick können Anwender eine GAEB-Datei öffnen und in den Bearbeitungsmodus wechseln, um Änderungen vorzunehmen, während die Struktur der GAEB-Datei unverändert erhalten bleibt.“

Kostenlose Testversion und flexible Nutzung

GAEB-Online 2025 steht als kostenlose Testversion zur Verfügung und wird auch als USB-Version angeboten. Diese Flexibilität ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, die Software unverbindlich zu testen und optimal in ihre bestehenden Arbeitsabläufe zu integrieren.

Über gaeb-online.de

gaeb-online.de ist ein spezialisiertes Unternehmen im Bereich der GAEB-Software-Entwicklung. Als kleines Unternehmen mit großen Ambitionen konzentriert sich das Team darauf, benutzerfreundliche und effiziente Lösungen für den elektronischen Datenaustausch im Bauwesen zu entwickeln. Die Software-Lösungen zeichnen sich durch ihre einfache Bedienung und nahtlose Integration in bestehende Office-Umgebungen aus.

Pressekontakt: gaeb-online.de Web: www.gaeb-online.de

Weitere Informationen:

* Kostenlose Testversion: www.gaeb-online.de
* Produktübersicht und Features: www.gaeb-online.de/gaeb-aktuell.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

gaeb-online, Ulrike Braun
Frau Ulrike Braun
Kraichgaustrasse 15 15
75045 WALZBACHTAL
Deutschland

fon ..: 07203346506
fax ..: 07203346506
web ..: https://www.gaeb-online.de/
email : info@gaeb-online.de

Ulrike Braun entwickelt Software rund um das Thema GAEB Ausschreibungen. Die Produkte werden bereits von über 5.000 Kunden zur schnellen Kalkulation, zum Beispiel mit MS-Excel® und zur elektronischen Angebotsabgabe im Format GAEB DA84 genutzt. Die Lösungen bieten Unterstützung bei der Kalkulation über EFB Preisblätter, Aufmaße und Mengenermittlung als DA11 und GAEB X31, sowie Rechnungsstellung als GAEB X89 oder XRechnung 3.0.

Pressekontakt:

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Medien

Hybrid Service 2026: Warum KI im technischen Service den Menschen braucht – und umgekehrt

KI bereitet vor, der Mensch löst: tele-LOOK verbindet agentische KI-Vorqualifizierung mit Live-Video-Support – für effizienten technischen Service trotz Fachkräftemangel.

BildNeu-Ulm, 26. März 2026 – Der technische Service steht an einem Wendepunkt. Fachkräftemangel, eine alternde Belegschaft und der steigende Erwartungsdruck der Kunden nach sofortiger Hilfe treffen auf eine Branche, die traditionell auf persönliche Vor-Ort-Einsätze ausgerichtet ist. Gleichzeitig machen Künstliche Intelligenz und Remote-Technologien rasante Fortschritte. Die entscheidende Frage lautet nicht mehr „KI oder Mensch?“ – sondern: Wie arbeiten beide so zusammen, dass technischer Service trotz Ressourcenknappheit exzellent bleibt? tele-LOOK (www.tele-look.com) liefert mit dem Konzept „Hybrid Service 2026“ eine praxiserprobte Antwort.

Der Druck wächst – auf allen Seiten

In Handwerk, Industrie und Facility Management spitzt sich die Lage zu. Auf der einen Seite steigt die Komplexität der Anlagen und Systeme kontinuierlich: Moderne Wärmepumpen, vernetzte Produktionsmaschinen und intelligente Gebäudeleittechnik erfordern tiefes Spezialwissen, das sich kaum noch in einer Person vereint. Auf der anderen Seite fehlen genau diese Spezialisten in wachsendem Ausmaß.

Laut einer Erhebung von Flip (Ende 2025) wenden erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchschnittlich bis zu 14 Stunden pro Woche allein für interne Rückfragen und Wissensweitergabe auf – wertvolle Zeit, die dem operativen Tagesgeschäft verloren geht. Noch gravierender: Mit der Pensionierungswelle der über 55-Jährigen, die in den kommenden Jahren ihren Höhepunkt erreicht, droht jahrzehntelang aufgebautes Erfahrungswissen unwiederbringlich zu verschwinden. Dieses implizite Wissen – das „Gefühl“ für eine Maschine, die intuitive Einschätzung einer Störung – lässt sich nicht einfach in ein Handbuch übertragen.

Die KI-Euphorie und ihre Grenzen

Angesichts dieser Herausforderungen setzten viele Unternehmen in den vergangenen Jahren große Hoffnungen in KI-gestützte Automatisierung. Service-Bots, automatisierte Ticketsysteme und selbstlernende Diagnosewerkzeuge versprachen, den Fachkräftemangel technisch zu kompensieren. Die Realität holt diese Euphorie jedoch zunehmend ein.

Technologieprognosen führender Anbieter wie IFS belegen zwar, dass IoT und KI zunehmend zur „Artificial Intelligence of Things“ (AIoT) verschmelzen – Systeme, die Anlagen autonom überwachen, Anomalien frühzeitig erkennen und Wartungsintervalle selbstständig optimieren. Das ist ein echter Fortschritt. Doch selbst die ausgefeilteste KI stößt an eine unverrückbare Grenze: Sie kann keine Schraubverbindung lösen, kein Kabel prüfen und keine situative Entscheidung treffen, die das Zusammenspiel von Sinneswahrnehmung, Erfahrung und Empathie erfordert.

Eine KI liest den Fehlercode einer defekten Fräsmaschine aus – aber sie repariert sie nicht. Sie identifiziert auf einem Foto ein verdächtiges Bauteil – aber sie leitet den Azubi vor Ort nicht durch den sicheren Austausch. Genau in dieser Lücke zwischen digitaler Diagnose und physischer Lösung liegt das eigentliche Effizienzproblem des modernen technischen Service.

Hybrid Service 2026: Der digitale Handshake

tele-LOOK schließt diese Lücke mit einem zweigliedrigen Ansatz, der das Beste aus beiden Welten verbindet. Das Prinzip ist einfach und wirkungsvoll: Die KI übernimmt die strukturierte Vorarbeit, der Mensch übernimmt die Verantwortung.

Im ersten Schritt fungiert eine agentische KI als digitaler Assistent. Sie analysiert vorab hochgeladene Fotos oder Videos einer defekten Anlage, gleicht diese automatisch mit Handbüchern, Fehlerhistorien und Schaltplänen ab und bereitet den Fall strukturiert auf. Der Anrufer – ob Hausmeister, Azubi oder Außendiensttechniker – hat bereits alle relevanten Informationen bereitgestellt, bevor er überhaupt mit einem menschlichen Experten spricht. Warteschleifen und redundante Rückfragen gehören der Vergangenheit an.

Sobald jedoch Fingerspitzengefühl gefragt ist, ein Meister eine Freigabe erteilen muss oder die Situation eine präzise visuelle Anleitung erfordert, erfolgt der nahtlose Übergang: der „Handshake“ zum Menschen. Über tele-LOOK schaltet sich der Experte per hochauflösendem Video-Call live auf das Smartphone oder Tablet der Person vor Ort. Er sieht in Echtzeit, was der Techniker vor Ort sieht – und führt ihn Schritt für Schritt durch die Lösung. Mehr zur Funktionsweise des Live-Video-Supports von tele-LOOK. Ohne Anreise. Ohne Verzögerung. Mit der vollen visuellen Präzision eines persönlichen Gesprächs.

Greifbare Vorteile für drei Schlüsselbranchen

Handwerk & SHK

Im Handwerk entscheidet Geschwindigkeit über Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit. Erfahrene Meister sind knapp, Jungtechniker noch nicht eigenständig einsetzbar. Mit tele-LOOK kann ein einziger erfahrener Meister vom Büro aus gleichzeitig mehrere Monteure auf unterschiedlichen Baustellen visuell betreuen und anleiten. Komplexe Installationssituationen – etwa die Inbetriebnahme einer neuen Wärmepumpenanlage oder die Fehlersuche in einer Fußbodenheizungssteuerung – werden remote gelöst, ohne dass eine zweite Fachkraft anreisen muss. Kostenintensive Doppelfahrten werden drastisch reduziert, die Kapazität des gesamten Teams effektiv verdoppelt.

Industrie & Maschinenbau

Jede Minute Maschinenstillstand kostet. In der produzierenden Industrie summieren sich ungeplante Ausfallzeiten schnell zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden. Meldet das AIoT-System eine Anomalie oder tritt ein Störfall ein, steht der Remote-Experte via tele-LOOK innerhalb von Minuten visuell zur Verfügung. Er führt das Instandhaltungspersonal vor Ort präzise durch die Diagnose und Reparatur – selbst bei hochkomplexen Maschinen, deren Spezialwissen nur bei wenigen Experten weltweit vorhanden ist. Hersteller können ihren internationalen Kunden dadurch einen reaktionsschnellen Premium-Support bieten, ohne teure Servicetechniker rund um den Globus zu entsenden.

Facility Management & Gebäudetechnik

Hausmeister und Objektbetreuer sind das Rückgrat des Gebäudemanagements – aber ihr Wissen reicht nicht immer für jede technische Störung. Bei Ausfällen in der Gebäudeleittechnik, Klimaanlage oder Heizungsregelung können sie über tele-LOOK sofort visuellen Kontakt zu externen Fachfirmen aufnehmen. Erfahre mehr darüber, wie tele-LOOK die Fernunterstützung von Mitarbeitern im Facility Management revolutioniert. In vielen Fällen lässt sich das Problem remote beheben oder zumindest so weit eingrenzen, dass ein anschließender Vor-Ort-Besuch gezielt und effizient erfolgt – noch bevor ein teurer Notdienst ausrücken muss.

Der wirtschaftliche Kern: Skalierbarkeit von Expertenwissen

Das Hybrid-Service-Modell löst ein fundamentales wirtschaftliches Problem: Expertenzeit ist die knappste und teuerste Ressource im technischen Service. Jede Stunde, die ein erfahrener Spezialist mit Anreise, Wartezeit oder repetitiven Standardfragen verbringt, ist verschwendetes Kapital.

tele-LOOK macht Expertenwissen skalierbar. Ein Experte, der früher fünf Vor-Ort-Einsätze pro Tag schaffte, kann über Remote-Video-Support ein Vielfaches davon betreuen – weil die KI die Vorarbeit übernimmt und er nur noch dort eingreift, wo er wirklich gebraucht wird: beim visuellen, situativen Problemlösen. Das Ergebnis ist ein Service-Modell, das mit dem Unternehmen wächst, ohne proportional mehr Fachkräfte zu benötigen.

Stimme aus der Praxis

„Technologie darf den menschlichen Experten nicht ersetzen – sie muss ihn skalierbar machen.“ Diese Kernbotschaft treibt die Entwicklung von tele-LOOK an. Denn exzellenter technischer Service ist keine Frage von KI gegen Mensch. Es ist eine Frage der richtigen Aufgabenverteilung: Die Maschine strukturiert, der Mensch entscheidet und löst.

Mit Hybrid Service 2026 wird dieser Anspruch zur gelebten Praxis – für Handwerksbetriebe, Maschinenbauer, Servicedienstleister und Facility-Manager, die ihren Kunden auch in Zeiten des Fachkräftemangels erstklassigen Support bieten wollen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Solutiness GmbH
Frau Regina Keller-Sylla
Edisonallee 39
89231 Neu-Ulm
Deutschland

fon ..: 073185074220
web ..: http://www.tele-look.com
email : regina.keller@tele-look.com

tele-LOOK ist eine cloudbasierte Live-Video-Support-Plattform der Solutiness GmbH mit Sitz in Neu-Ulm, Bayern. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen aus Handwerk, Industrie und Facility Management, technischen Support per hochauflösendem Video in Echtzeit zu leisten – ohne App-Installation auf Kundenseite, direkt im Browser. tele-LOOK ist in wenigen Minuten einsatzbereit und nahtlos in bestehende Service-Prozesse integrierbar. Kunden aus dem DACH-Raum und europäischen Märkten nutzen tele-LOOK, um Serviceeinsätze zu reduzieren, Reaktionszeiten zu verkürzen und Kundenzufriedenheit nachhaltig zu steigern.

Pressekontakt:

Solutiness GmbH
Regina Keller-Sylla
Böttgerstraße 17
89231 Neu-Ulm

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email : presse@tele-look.com

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Wie Handwerksbetriebe mit klarer Kundenkommunikation Vertrauen, Aufträge und Empfehlungen gewinnen

Im Handwerk hat neben der fachlichen Qualität auch die Kundenkommunikation wesentlichen Einfluss auf Vertrauen, Auftragsvergabe, Zufriedenheit und Weiterempfehlungen.

BildHandwerksbetriebe werden in der Regel an ihrer Leistung gemessen. Für Kundinnen und Kunden beginnt diese Bewertung allerdings oft deutlich früher als mit der eigentlichen Ausführung der Arbeit. Bereits der erste telefonische Kontakt, die Abstimmung von Terminen, das Gespräch vor Ort oder der Umgang mit Rückfragen und Verzögerungen prägen den Eindruck eines Betriebs. Kundenkommunikation im Handwerk ist deshalb kein Nebenaspekt, sondern ein zentraler Bestandteil professioneller Leistungserbringung. „Viele Betriebe investieren zu Recht in Qualität, Fachkompetenz und Verlässlichkeit in der Ausführung“, sagt Prof. Dr. Patrick Peters, Berater und Kommunikationstrainer mit seiner Strategie- und Kommunikationsberatung Klare Botschaften. „Gleichzeitig wird häufig unterschätzt, wie stark Kommunikation darüber mitentscheidet, ob Vertrauen entsteht, ob ein Auftrag zustande kommt und wie Kunden den gesamten Betrieb wahrnehmen.“

Gerade im Handwerk spielt persönliche Kommunikation eine besondere Rolle. Kundinnen und Kunden erwarten nicht nur gute Arbeit, sondern auch nachvollziehbare Erklärungen, klare Absprachen und einen professionellen Umgang mit Unsicherheiten oder Problemen. Wenn Angebote unverständlich formuliert sind, Rückmeldungen ausbleiben oder Terminänderungen unklar kommuniziert werden, entstehen schnell Irritationen. Diese wirken sich nicht nur auf die Kundenzufriedenheit aus, sondern häufig auch auf Bewertungen, Empfehlungen und die langfristige Bindung an den Betrieb. Professionelle Kundenkommunikation bedeutet in diesem Zusammenhang vor allem Klarheit, Verbindlichkeit und Respekt. Es geht darum, Leistungen verständlich zu erklären, Erwartungen realistisch zu steuern und auch in schwierigen Situationen souverän zu kommunizieren. Das betrifft etwa Preisgespräche, Beschwerden, Reklamationen, Verzögerungen im Ablauf oder die Vermittlung technischer Zusammenhänge an Kundinnen und Kunden ohne Fachwissen.

„Aus Kundensicht ist Kommunikation Teil der Gesamtleistung“, betont Prof. Dr. Patrick Peters. „Wer fachlich gut arbeitet, aber in Gesprächen unsicher, unklar oder schwer erreichbar wirkt, schwächt die eigene Position unnötig. Umgekehrt kann gute Kommunikation viel dazu beitragen, Vertrauen aufzubauen und auch anspruchsvolle Situationen konstruktiv zu lösen.“ Für Handwerksbetriebe ist das auch wirtschaftlich relevant. In wettbewerbsintensiven Märkten entscheiden oft nicht nur Preis und Leistung, sondern auch Auftreten, Verlässlichkeit und der persönliche Eindruck. Eine gute Kundenkommunikation kann dazu beitragen, Aufträge erfolgreicher zu sichern, Missverständnisse zu reduzieren und die Zahl positiver Empfehlungen zu erhöhen. Sie wirkt damit unmittelbar auf die Außendarstellung und auf die unternehmerische Entwicklung eines Betriebs. Zugleich steigen die Anforderungen. Kundinnen und Kunden erwarten heute schnelle Rückmeldungen, transparente Kommunikation und ein hohes Maß an Serviceorientierung. Das betrifft kleine Betriebe ebenso wie größere Handwerksunternehmen. Kommunikationskompetenz wird damit zu einem Faktor, der nicht nur einzelne Mitarbeitende betrifft, sondern den gesamten Kundenkontakt prägt.

Prof. Dr. Patrick Peters unterstützt Handwerksbetriebe dabei, ihre Kundenkommunikation gezielt weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Beratungs- und Trainingsformate, die an typischen Situationen des Betriebsalltags ansetzen. Ziel ist es, Kommunikation nicht allgemein zu verbessern, sondern sie dort wirksam zu machen, wo sie über Vertrauen, Kundenzufriedenheit und Weiterempfehlung entscheidet. Der Berater aus Mönchengladbach betreut Unternehmen im Raum Niederrhein und West-NRW, darunter Mandate in Mönchengladbach, Krefeld, Viersen, Neuss, Heinsberg sowie in Richtung Aachen und Eifel.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Prof. Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 0170 5200599
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email : info@pp-text.de

Prof. Dr. Patrick Peters ist Berater und Trainer für PR und Kommunikation in Mönchengladbach. Der ausgebildete Finanz- und Wirtschaftsjournalist begleitet seit vielen Jahren Unternehmen und Berufsverbände in Kommunikationsberatung, Medienarbeit, Expertenpositionierung, Kundenkommunikation und internen Kommunikation über alle Kanäle hinweg. Dabei übernimmt er als redaktioneller Dienstleister auch die Erstellung aller Texte und Formate und wird als Ghostwriter für Aufsätze und Bücher tätig. Er ist besonders auf Unternehmen aus der Finanz- und Beratungsindustrie, der Bau- und Immobilienwirtschaft und dem Handwerk spezialisiert. Im Mittelpunkt stehen die langfristige, vertrauensvolle Beziehung und der kontinuierliche Austausch mit den Mandant:innen auf einer dezidiert werteorientierten Basis, um gemeinsam die Zukunft einer Organisation positiv und wertvoll zu gestalten. Prof. Dr. Patrick Peters versteht sich als Trusted Advisor seiner Mandant:innen in allen Fragen rund um PR und Kommunikation und den angrenzenden Themenbereichen. Neben seiner Rolle als Berater für Kommunikation und Redaktion ist Patrick Peters als freier Wissenschaftler, Publizist und Vortragsredner tätig: Er ist Professor für PR, Kommunikation und digitale Medien sowie Prorektor für Forschung und Lehrmittelentwicklung an der Allensbach Hochschule, an der er auch Wirtschaftsethik und Diversity Management lehrt, und unterrichtet Wirtschaftsethik an der Hochschule Niederrhein. Darüber hinaus ist er Herausgeber der Reihe „Wirtschaft kontrovers“ im Kohlhammer Verlag. Mit seinem Seminarangebot im Bereich Kommunikation bietet Prof. Dr. Patrick Peters auf Basis seiner umfassenden Kenntnisse und Erfahrungen in Kommunikation, Bildung und Lehre als professioneller Trainer die Möglichkeit, kommunikative Fähigkeiten auf ein neues Level zu heben. Die Seminare richten sich an Einzelpersonen, Teams und Organisationen, die effektiver kommunizieren möchten. Mehr Informationen unter www.pp-text.de

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Prof. Dr. Patrick Peters
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FRENZEL: Kölner Barkeeper nutzt 300 Jahre alte Filtrationstechnik für trinkfertige Margarita

Wuppertal, 11. März 2026, Julius Scholtz (YCCocktail, Köln) produziert für Johannes Frenzel einen Ready-to-Drink-Cocktail mit Milk-Wash-Verfahren.

BildDie Technik aus dem 18. Jahrhundert macht Konservierungsstoffe überflüssig – eine Seltenheit in der Branche.

Johannes Frenzel bringt mit der „Clear FRENZEL Margarita“ einen trinkfertigen Cocktail auf den Markt, der ohne Konservierungsstoffe haltbar ist. Produziert wird er von Julius Scholtz aus Köln (YCCocktail). Scholtz nutzt die Milk-Wash-Filtration – eine traditionelle Bartender-Methode aus dem 18. Jahrhundert, die in der Ready-to-Drink-Branche kaum eingesetzt wird.

Der Cocktail kombiniert 100 % Agave Tequila, frische Limette und den Likör FRENZEL Grapefruit. Nach der Mischung wird der Drink durch vegane Hafermilch gefiltert. Das Ergebnis: kristallklar, samtweich, haltbar ohne chemische Zusätze.

Milk-Wash: Alte Technik, selten genutzt

Die Milk-Wash-Filtration stammt aus dem 18. Jahrhundert. Bartender nutzen das Verfahren, um Cocktails zu klären und haltbar zu machen. Der fertige Cocktail wird durch vegane Hafermilch gefiltert. Die Milchproteine binden Bitterstoffe und Trübstoffe – das Aroma bleibt erhalten.

In der Ready-to-Drink-Branche setzen die meisten Hersteller auf Konservierungsstoffe und Stabilisatoren. Die Milk-Wash-Technik ist aufwendiger: Der Cocktail ruht 24 Stunden in der Milch, wird dann durch ein feines Tuch gefiltert. Die gebundenen Stoffe bleiben zurück, der klare Drink fließt durch.

Julius Scholtz aus Köln beherrscht das Verfahren. Er produziert die Clear FRENZEL Margarita für Johannes Frenzel – eine Zusammenarbeit zwischen Barkeeper und Likör-Hersteller.

Kooperation statt Eigenproduktion

Julius Scholtz betreibt YCCocktail in Köln. Er entwickelte die Rezeptur für die Clear FRENZEL Margarita: 100 % Agave Tequila, frische Limette, Likör FRENZEL Grapefruit.

Die 0,5-Liter-Flasche enthält fünf Portionen à 100 Milliliter. Der Cocktail ist trinkfertig – über Eis gießen, fertig. Scholtz übernimmt die Produktion, Frenzel den Vertrieb über frenzel.com.

Ready-to-Drink-Markt: Wachstum im Premium-Segment

Der Ready-to-Drink-Cocktail-Markt wächst seit Jahren. Die Coronapandemie beschleunigte den Trend: Bars geschlossen, Home-Cocktails gefragt. Konsumenten suchen hochwertige Alternativen für zu Hause.

Die meisten Produkte setzen auf Konservierungsstoffe. Die Clear FRENZEL Margarita geht einen anderen Weg: Handwerkliche Produktion, alte Technik, keine chemischen Zusätze. Das kostet Zeit – und schlägt sich im Preis nieder.

FRENZEL bietet neben der Clear FRENZEL Margarita auch den FRENZELGRONI an – eine Ready-to-Drink-Version des Negroni-Klassikers. Beide Produkte werden in kleinen Chargen produziert.

Direktvertrieb statt Einzelhandel

FRENZEL verkauft die Ready-to-drink-Cocktails ausschließlich über den eigenen Online-Shop frenzel.com. Keine Supermärkte, keine Discounter, keine Zwischenhändler. Der Versand erfolgt deutschlandweit in 3-5 Werktagen.

Die Clear FRENZEL Margarita ist seit März 2026 erhältlich. Einzelflaschen (0,5 Liter) oder Dreier-Pakete (1,5 Liter) können bestellt werden.

Frenzel: Vom Likör zum Ready-to-Drink

Johannes Frenzel wurde bekannt durch seinen Likör FRENZEL Grapefruit. Der Likör gewann mehrere Auszeichnungen und wird in gehobenen Bars verwendet. Mit der Clear FRENZEL Margarita erweitert Frenzel sein Sortiment um trinkfertige Cocktails – produziert nicht in Eigenregie, sondern in Kooperation mit Julius Scholtz aus Köln.

Scholtz bringt seine Expertise als Barkeeper ein, Frenzel seinen Likör FRENZEL Grapefruit. Die Arbeitsteilung ermöglicht handwerkliche Qualität ohne industrielle Massenproduktion.

PRODUKTINFORMATIONEN
Produkt: Clear FRENZEL Margarita, 0,5 l Flasche (5 Portionen à 100 ml)
Zutaten: 100 % Agave Tequila, frische Limette, Likör FRENZEL Grapefruit
Verfahren: Milk-Wash-Filtration mit veganer Hafermilch (24 Stunden Ruhezeit)
Konservierung: Keine Konservierungsstoffe, keine künstlichen Zusätze
Allergene: Kann Spuren von Hafer enthalten (Gluten)
Status: Vegan
Produzent: Julius Scholtz, YCCocktail, Köln
Vertrieb: Johannes Frenzel, FRENZEL, Wuppertal
Verfügbarkeit: Seit März 2026 über frenzel.com
Lieferzeit: 3-5 Werktage (Deutschland)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Johannes Frenzel | frenzel.drinks
Herr Johannes Frenzel
c/o Codeks, Moritzstraße 14
42117 Wuppertal
Deutschland

fon ..: +492022541473
web ..: https://frenzel.com
email : info@frenzel.com

Johannes Frenzel gründete das Unternehmen in Wuppertal. Bekannt wurde FRENZEL durch den preisgekrönten Likör FRENZEL Grapefruit. Das Portfolio umfasst trinkfertige Cocktails wie die Clear FRENZEL Margarita (produziert von Julius Scholtz, Köln) und den FRENZELGRONI. Vertrieb ausschließlich über frenzel.com.

Der Likör FRENZEL Grapefruit wird neben dem eigenen Online-Shop über große Onlineshops und über den Groß- und Einzelhandel vertrieben.

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Herr Johannes Frenzel
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Darum gewinnen digitale Qualitätsnachweise im Handwerk zunehmend an Bedeutung

Die Bedeutung digitaler Qualitätsnachweise im Handwerk wächst aus mehreren zentralen Gründen. Diese betreffen sowohl die Effizienz der Betriebe als auch die Transparenz und das Vertrauen der Kunden.

BildDazu gehören:

1. Erhöhte Effizienz und Zeitersparnis

o Schnellere Dokumentation: Statt handschriftlicher Protokolle oder mühsamer Ablage von Papierdokumenten können Handwerker Qualitätsnachweise (Fotos, Messwerte, Checklisten, Abnahmeprotokolle) direkt vor Ort digital erfassen und speichern. Dies reduziert den Aufwand für Büroarbeit erheblich.

o Optimierter Informationsfluss: Alle relevanten Informationen sind sofort für alle Beteiligten (Mitarbeiter, Bauleiter, Büro) digital verfügbar. Das vermeidet unnötige Rückfragen und Missverständnisse.

o Automatisierte Prozesse: Digitale Systeme ermöglichen oft die automatische Generierung von Berichten, Protokollen oder Rechnungsanlagen aus den erfassten Qualitätsdaten.

2. Höhere Transparenz und Rechtssicherheit

o Lückenlose Nachweiskette: Digitale Nachweise bieten eine manipulationssichere und chronologische Dokumentation der erbrachten Leistungen. Das ist besonders wichtig bei Gewährleistungsansprüchen oder bei Unstimmigkeiten über die ausgeführte Arbeit.

o Erhöhte Glaubwürdigkeit: Durch Zeitstempel, GPS-Koordinaten und eindeutige Zuordnung zum Projekt sind digitale Nachweise objektiver und zuverlässiger als analoge Unterlagen.

o Erfüllung von Normen und Richtlinien: Die Einhaltung von Bauvorschriften, Normen (z. B. VOB) und gesetzlichen Anforderungen kann durch digitale Prozesse einfacher und fehlerfreier dokumentiert werden.

3. Steigerung der Kundenzufriedenheit und des Vertrauens

o Bessere Kommunikation: Kunden erhalten klare, visuelle und schnell zugängliche Belege für die Qualität der geleisteten Arbeit (z. B. Vorher-Nachher-Fotos, Protokolle).

o Aufbau von Vertrauen: Die Offenlegung der Qualitätsprüfung schafft Vertrauen und hebt den Betrieb von der Konkurrenz ab, indem die Professionalität und Sorgfalt unterstrichen werden.

o Marketingvorteil: Qualitativ hochwertige und transparente Arbeit kann als positives Referenzmaterial für die Kundengewinnung genutzt werden.

4. Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftssicherung

o Anforderung des Marktes: Immer mehr Auftraggeber (insbesondere bei öffentlichen oder größeren Projekten) fordern digitale Dokumentationsstandards. Betriebe, die dies anbieten, sichern sich Wettbewerbsvorteile.

o Attraktivität für Fachkräfte: Der Einsatz moderner, digitaler Tools macht den Handwerksbetrieb für junge Fachkräfte attraktiver und hilft, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

o Grundlage für Datenanalyse: Die gesammelten Daten können zur Analyse und kontinuierlichen Optimierung der internen Prozesse und der Servicequalität genutzt werden.

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Theo van der Burgt (Geschäftsführer BAUHERRENreport GmbH)
Kontakt: 021 31-742 789-0 oder 0172-213 26 02 Mail: vdb@bauherrenreport.de

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Qualitätsnachweise im Handwerk sind ein Schlüsselelement für die Digitalisierung, die Handwerksbetrieben hilft, effizienter, rechtssicherer und kundenorientierter zu arbeiten.

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