Tag Archives: Immobilienprojekte

Uncategorized

Steuerdebatte und Neubauinvestments: Warum steuerliche Abschreibungen Gutverdienern helfen können

Die Politik diskutiert über eine höhere Einkommensteuer im oberen Bereich. KfW-40-QNG-Neubauten helfen durch hohe Abschreibungen dabei, die Steuerlast zu reduzieren.

BildIn Deutschland wird wieder intensiver über Steuerreformen diskutiert. In den Medien kursieren Vorschläge, die den Spitzensteuersatz anheben oder die Schwellen verschieben und dafür höhere Sätze im oberen Bereich vorsehen. Für Kapitalanleger mit hohem zu versteuerndem Einkommen ist damit weniger die Schlagzeile entscheidend als der Mechanismus: Abschreibungen senken das steuerpflichtige Ergebnis, und die Steuerentlastung pro Euro Abschreibung steigt mit dem persönlichen Grenzsteuersatz. „Die Wirkung der Abschreibung ist mathematisch an den Steuersatz gekoppelt“, sagt Markus Schmidt, Inhaber von Rocket House Immobilien. „Wenn der Grenzsteuersatz steigt, wird jeder Euro Abschreibung wertvoller. Das ist kein Marktgefühl, das ist Rechenlogik.“ Ein Investment, das über Jahre Abschreibungen in nennenswertem Umfang ermöglicht, kann damit in einem Umfeld höherer Steuersätze einen spürbar größeren Entlastungseffekt erzeugen als in einem Umfeld mit unverändertem Tarif.

Rocket House Immobilien aus Mönchengladbach hat sich auf steueroptimierte Immobilieninvestments im energieeffizienten Neubausegment spezialisiert und begleitet einkommensteuerpflichtige Anleger dabei, Förder- und Abschreibungsmöglichkeiten als Teil einer langfristigen Vermögensstrategie zu nutzen (https://www.rocket-house.de). Im Mittelpunkt stehen Neubauprojekte nach KfW-40-QNG-Standard, die für Investoren nicht nur energetisch, sondern auch wirtschaftlich plausibel sein müssen.

Im Zentrum dieser Überlegungen stehen energieeffiziente Neubauten im Standard KfW-Effizienzhaus 40 mit QNG-Nachweis. QNG, das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude, ist ein staatlich definierter Nachhaltigkeitsnachweis, der Neubauqualität breiter bewertet als reine Energiekennzahlen. Er umfasst unter anderem Kriterien entlang des Gebäude-Lebenszyklus sowie Anforderungen an Nutzungsqualität, Barrierearmut und Dokumentation. Für Vermieter ist das vor allem deshalb relevant, weil sich Qualität im Betrieb und am Markt bemerkbar macht: über Nebenkosten, über Nachfrage und über die Frage, wie zeitgemäß ein Objekt in zehn oder fünfzehn Jahren noch wirkt. Die steuerliche Seite ist für viele Anleger jedoch der stärkere Hebel. Bei neuen Wohngebäuden kann die degressive AfA nach § 7 Abs. 5a EStG genutzt werden, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind; sie beträgt fünf Prozent vom jeweiligen Restwert. Zusätzlich kann – bei erfüllten Voraussetzungen – die Sonderabschreibung nach § 7b EStG in Betracht kommen. § 7b ermöglicht eine zusätzliche Abschreibung von bis zu fünf Prozent im Jahr der Anschaffung oder Herstellung und in den folgenden drei Jahren.

„Die Kombination aus degressiver AfA und § 7b wirkt vor allem in den ersten Jahren“, sagt Schmidt. „Dort wird Liquidität frei, weil die Steuerlast sinkt. Diese Liquidität kann Tilgung beschleunigen, Rücklagen stärken oder den nächsten Schritt in der Vermögensplanung finanzieren.“ Der Effekt wird bei höheren Steuersätzen größer, weil die Entlastung pro Euro Abschreibung zunimmt. Wer in der oberen Progression liegt, spürt das stärker als Anleger, deren Grenzsteuersatz deutlich niedriger liegt. Bei § 7b kommt ein weiterer Aspekt hinzu, der für Investoren in der Kalkulation relevant ist: Die Begünstigung ist an Kosten- und Zeitgrenzen geknüpft. In der Praxis setzt das dem begünstigten Teil der Herstellungskosten einen Rahmen, der die Kalkulation diszipliniert und Preisübertreibungen im begünstigten Segment begrenzt. „Das schafft einen Preisanker in der Rechnung, weil der Staat die begünstigte Bemessungsgrundlage deckelt“, so Schmidt. „Für Anleger ist das ein handfester Unterschied zu Modellen, die am Ende nur über optimistische Mietannahmen funktionieren.“

Neben der Steuerstruktur bleibt die Finanzierung ein weiterer Baustein. Für klimafreundliche Neubauten im Effizienzhaus-40-Standard sind KfW-Finanzierungen für Vermieter Teil des Instrumentariums, sofern die jeweiligen Voraussetzungen erfüllt sind. Der Effekt liegt in der laufenden Belastung, weil Zins und Konditionen die monatliche Tragfähigkeit beeinflussen. „Die Qualität des Objekts und die Qualität der Finanzierung entscheiden, ob ein Investment ruhig durchläuft“, sagt Schmidt. „Die Abschreibung verbessert die Liquidität, die Finanzierung steuert die monatliche Belastung. Beides gehört zusammen.“ In der Diskussion taucht außerdem die Frage auf, wie sich mögliche Änderungen bei der Mehrwertsteuer auf Neubaupreise auswirken könnten. Eine Erhöhung ist politisch nicht beschlossen, wird aber als Option zur Haushaltsfinanzierung öffentlich diskutiert. Baupreise werden in der amtlichen Statistik inklusive Mehrwertsteuer ausgewiesen, was zeigt, dass eine Änderung des Steuersatzes grundsätzlich preiswirksam werden kann. Für Investoren ist das kein Anlass für Aktionismus, aber ein Grund, Zeitfenster und Vertragszeitpunkte in der Planung sauber zu berücksichtigen.

Rocket House Immobilien aus Mönchengladbach begleitet daher vor allem Anleger mit Einkommen ab 120.000 Euro pro Jahr bei der Strukturierung von Neubauinvestments im KfW-40-QNG-Segment. Der Schwerpunkt liegt auf Projekten, bei denen Vermietbarkeit, Kostenprofil, Finanzierung und steuerliche Möglichkeiten in einer Rechnung zusammengeführt werden. „Bei Immobilien zählt nicht der schöne Standardbegriff, sondern die Tragfähigkeit über Jahre und die Marktgängigkeit beim späteren Verkauf“, sagt Schmidt. „Wer Abschreibung richtig nutzt, gewinnt Spielraum. Wer sie überschätzt, kauft die falsche Immobilie.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rocket House Immobilien
Herr Markus Schmidt
Holbeinstraße 37
41063 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 0151 – 11628888
web ..: https://www.rocket-house.de
email : info@rocket-house.de

Über Rocket House Immobilien / Markus Schmidt

Rocket House Immobilien ist ein spezialisierter Dienstleister für steueroptimierte Immobilieninvestments im energieeffizienten Neubausegment. Gründer Markus Schmidt bringt viele Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen des Finanzvertriebs mit dem Fokus auf Immobilieninvestments ein und bündelt mit Rocket House diese Expertise in einer Plattform, die Investoren systematisch an energieeffiziente Neubauimmobilien heranführt und ihnen hilft, Steuer- und Fördermöglichkeiten strukturiert im Rahmen zukunftsorientierter Immobilieninvestments zu nutzen. Im Zentrum des Geschäftsmodells stehen Neubauprojekte nach KfW-40-QNG-Standard. Diese Objekte verbinden hohe energetische Qualität mit den Förder- und Abschreibungsvorteilen der aktuellen Gesetzgebung, etwa im Kontext des Qualitätssiegels „Nachhaltiges Gebäude“ und der Regelungen des § 7b EStG. Durch die Kombination aus staatlicher Förderung, erhöhter steuerlicher Abschreibung und niedrigen laufenden Energiekosten entstehen Immobilienlösungen, die für einkommensteuerpflichtige Anleger geeignet sind, um Nettoertrag und Steuerentlastung gezielt miteinander zu verbinden. Rocket House versteht sich dabei weniger als klassischer Vertrieb einzelner Objekte, sondern als Strukturierer von Kapitalanlagekonzepten und Sparringspartner von langfristig orientierten Investoren, die energieeffiziente Neubauten bewusst als strategischen Baustein ihres Vermögensaufbaus einsetzen wollen. Ein besonderes Merkmal des Ansatzes ist der starke Fokus auf Wissensvermittlung. Rocket House bietet Workshops, digitale Tools und ein begleitendes Bildungsangebot, mit dem sich private und professionelle Investoren „aufschlauen“ können, bevor sie eine Investitionsentscheidung treffen. Für Partner aus dem Finanz- und Immobilienvertrieb eröffnet dieses Modell die Möglichkeit, ihren Kunden einen professionalisierten Zugang zu steueroptimierten Neubauinvestments zu bieten. Rocket House kann dabei als Produktspezialist im Hintergrund agieren, der Projekte prüft, steuerliche Rahmenbedingungen einordnet und die investitionsrelevanten Kennzahlen so aufbereitet, dass Berater sie in ihre ganzheitliche Finanz- und Ruhestandsplanung integrieren können. Mehr Informationen unter https://www.rocket-house.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Prof. Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 0170 5200599
web ..: https://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Uncategorized

Neues Projekt in Berlin-Spandau: KfW-40-QNG-Neubau mit Mietmarkt-Rückenwind

In Spandau entsteht ein Quartier mit 264 Einheiten im Standard KfW-Effizienzhaus 40 QNG. Das Projekt verbindet auf einem angespannten Wohnungsmarkt Zukunftsfähigkeit mit steuerlicher Optimierung.

BildBerlin bleibt ein Magnet, und der Wohnungsmarkt ist seit Jahren angespannt. In diesem Umfeld rückt der Stadtteil Spandau stärker in den Fokus von Kapitalanlegern: Der Bezirk zählt rund 259.000 Einwohner, bis 2040 wird ein Bevölkerungsanstieg von etwa sechs Prozent erwartet. Neubauprojekte, die bezahlbare Nebenkosten, moderne Grundrisse und eine klare Vermietungsfähigkeit zusammenbringen, treffen damit auf ein Umfeld, in dem Nachfrage nicht erst erzeugt werden muss. Genau hier setzt ein neues Wohnprojekt im dynamisch wachsenden Stadtteil Spandau an. Geplant sind 264 Wohneinheiten in zehn Gebäuden, ergänzt um Gewerbeeinheiten und eine Kindertagesstätte.

Für die Vermietungsseite liefert eine unabhängige Kompaktanalyse der bulwiengesa GmbH eine klare Einordnung. Für den geplanten Vermietungsstart im vierten Quartal 2029 wird – abhängig von den Annahmen zur Mietentwicklung – eine durchschnittliche Marktmiete von rund 22,40 Euro pro Quadratmeter prognostiziert. Gleichzeitig verweist die Analyse auf deutlich gestiegene Erstbezugsmieten in Spandau in den vergangenen Jahren sowie auf einen aktuell geringen Wettbewerb im unmittelbaren Umfeld. Auch die Wohnungsstruktur ist auf den Kern des Mietmarktes ausgerichtet. Vorgesehen sind Einheiten von rund 33 bis etwa 108 Quadratmetern bei einer durchschnittlichen Wohnfläche von 58,7 Quadratmetern. Damit liegt ein großer Teil des Angebots in Größen, die typischerweise eine breite Zielgruppe ansprechen. Ergänzend ist eine Erstvermietungsgarantie von 21 Euro pro Quadratmeter vorgesehen, die den Übergang in die Vermietungsphase kalkulierbarer macht.

Ein weiterer Punkt, der für die Kalkulation relevant ist, betrifft die Miethöhenregulierung. Neubauwohnungen, die nach ihrer Fertigstellung erstmals nach dem 1. Oktober 2014 vermietet werden, fallen nicht unter die Mietpreisbremse – weder bei Erst- noch bei späterer Neuvermietung. „Das schafft Planungssicherheit bei der Vermietung, weil die Miete nicht an den Mietspiegel als unmittelbare Obergrenze gebunden ist“, sagt Markus Schmidt, Gründer von Rocket House Immobilien (https://www.rocket-house.de). „Gerade bei Neubauprojekten ist es entscheidend, dass die wirtschaftlichen Annahmen sauber zur Marktlage passen.“ Rocket House Immobilien ist bei diesem Projekt Ansprechpartner für Investoren. Markus Schmidt begleitet Interessenten bei der Prüfung der Kennzahlen, bei der Einordnung der Vermietungsannahmen und bei der Strukturierung des Investments entlang der eigenen Steuer- und Vermögenssituation. „Ein Neubauinvestment ist nicht nur eine Frage von Exposé und Anfangsmiete. Es geht um Belastbarkeit über Jahre, um steuerliche Wirkung in der Aufbauphase und um die Exit-Option als Teil der Planung“, sagt Markus Schmidt.

Er betont die besondere wirtschaftliche Struktur des Projekts. Vorgesehen sind 150.000 Euro KfW-Darlehen je Wohneinheit, zusätzlich ist eine TÜV-Kontrolle geplant, die Ausführung und Standardtreue absichert. Für Anleger ist insbesondere die steuerliche Seite attraktiv: Beim neuen Spandauer Projekt greifen eine degressive AfA mit fünf Prozent sowie die Sonderabschreibung nach § 7b EStG mit ebenfalls fünf Prozent über vier Jahre. Diese Kombination erhöht das Abschreibungsvolumen vor allem in den ersten Jahren deutlich und kann die Steuerlast spürbar reduzieren. Der Effekt liegt darin, dass Liquidität frei wird, die in Tilgung, Rücklagen oder den weiteren Vermögensaufbau fließen kann. „Daraus entsteht bei einer Vollfinanzierung der Immobilie eine Renditeerwartung von rund 20 Prozent“, stellt Markus Schmidt heraus.

Der geplante Standard KfW-EH-40 mit QNG-Nachweis des Projekts steht damit für ein Neubauprofil, das auf niedrige Verbräuche und ein modernes Kostenbild im Betrieb zielt. In der Vermietung kann das über die Nebenkosten spürbar werden, und in der Perspektive eines späteren Verkaufs spielt die Zukunftsfähigkeit des Standards ebenfalls eine Rolle. Denn bei Kapitalanlagen sollte nicht allein der Kaufzeitpunkt entscheidend sein. Wer in Immobilien investiert, sollte wie bei Wertpapieren auch die spätere Verkaufsoption mitdenken: Wer könnte in zehn oder 15 Jahren Käufer sein, welche Eigenschaften werden dann am Markt gesucht, und wie gut lässt sich das Objekt in einem veränderten Umfeld noch platzieren? Ein hoher Effizienzstandard erhöht die Wahrscheinlichkeit enorm, dass ein Objekt als zeitgemäß wahrgenommen wird und daher hohe Marktpreise erzielen kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rocket House Immobilien
Herr Markus Schmidt
Holbeinstraße 37
41063 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 0151 – 11628888
web ..: https://www.rocket-house.de
email : info@rocket-house.de

Über Rocket House Immobilien / Markus Schmidt

Rocket House Immobilien ist ein spezialisierter Dienstleister für steueroptimierte Immobilieninvestments im energieeffizienten Neubausegment. Gründer Markus Schmidt bringt viele Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen des Finanzvertriebs mit dem Fokus auf Immobilieninvestments ein und bündelt mit Rocket House diese Expertise in einer Plattform, die Investoren systematisch an energieeffiziente Neubauimmobilien heranführt und ihnen hilft, Steuer- und Fördermöglichkeiten strukturiert im Rahmen zukunftsorientierter Immobilieninvestments zu nutzen. Im Zentrum des Geschäftsmodells stehen Neubauprojekte nach KfW-40-QNG-Standard. Diese Objekte verbinden hohe energetische Qualität mit den Förder- und Abschreibungsvorteilen der aktuellen Gesetzgebung, etwa im Kontext des Qualitätssiegels „Nachhaltiges Gebäude“ und der Regelungen des § 7b EStG. Durch die Kombination aus staatlicher Förderung, erhöhter steuerlicher Abschreibung und niedrigen laufenden Energiekosten entstehen Immobilienlösungen, die für einkommensteuerpflichtige Anleger geeignet sind, um Nettoertrag und Steuerentlastung gezielt miteinander zu verbinden. Rocket House versteht sich dabei weniger als klassischer Vertrieb einzelner Objekte, sondern als Strukturierer von Kapitalanlagekonzepten und Sparringspartner von langfristig orientierten Investoren, die energieeffiziente Neubauten bewusst als strategischen Baustein ihres Vermögensaufbaus einsetzen wollen. Ein besonderes Merkmal des Ansatzes ist der starke Fokus auf Wissensvermittlung. Rocket House bietet Workshops, digitale Tools und ein begleitendes Bildungsangebot, mit dem sich private und professionelle Investoren „aufschlauen“ können, bevor sie eine Investitionsentscheidung treffen. Für Partner aus dem Finanz- und Immobilienvertrieb eröffnet dieses Modell die Möglichkeit, ihren Kunden einen professionalisierten Zugang zu steueroptimierten Neubauinvestments zu bieten. Rocket House kann dabei als Produktspezialist im Hintergrund agieren, der Projekte prüft, steuerliche Rahmenbedingungen einordnet und die investitionsrelevanten Kennzahlen so aufbereitet, dass Berater sie in ihre ganzheitliche Finanz- und Ruhestandsplanung integrieren können. Mehr Informationen unter https://www.rocket-house.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Prof. Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 0170 5200599
web ..: https://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Uncategorized

Mit der KfW-40-QNG-Investmentimmobilie zum Eigenkapital für das Familienheim

Viele Privatanleger wollen ihr Kapital heute arbeiten lassen, zugleich aber in einigen Jahren ein Eigenheim kaufen. Rocket House Immobilien hat einen Ansatz entwickelt, der beides verbindet.

BildDer Wunsch nach Wohneigentum ist für viele Familien ungebrochen. Gleichzeitig entwickelt sich der Markt üblicherweise so, dass sich Kaufgelegenheiten nicht planen lassen. Wer heute liquide ist, steht deshalb häufig vor einer praktischen Frage: Kapital ungenutzt auf dem Konto lassen, bis irgendwann das passende Eigenheim auftaucht – oder mit einer Kapitalanlageimmobilie bereits jetzt Vermögen aufbauen und später flexibel in das Familienheim wechseln? Im Mittelpunkt steht eine vermietete Neubauimmobilie im Standard KfW-Effizienzhaus 40 mit QNG-Nachweis. KfW-40 beschreibt den energetischen Standard eines Gebäudes, das mit einem deutlich geringeren Energiebedarf betrieben werden soll als ein Referenzneubau. Der QNG-Nachweis – das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude – geht darüber hinaus: Er bewertet Nachhaltigkeit auch über Kriterien entlang des Gebäude-Lebenszyklus, über Aspekte wie Komfort, Barrierefreiheit und Sicherheit sowie über ökonomische Merkmale der Gebäudelogik. Für Vermieter ist das ein Qualitätsprofil, das sich in Betriebskosten, Vermietbarkeit und späterer Marktgängigkeit niederschlagen kann.

„Viele Familien denken beim Eigenheim in Zeiträumen von fünf bis zehn Jahren“, sagt Markus Schmidt, Gründer von Rocket House Immobilien (https://www.rocket-house.de). „Das ist lang genug, um heute bereits eine Kapitalanlage aufzubauen, aber kurz genug, um von Anfang an einen Exit mitzudenken.“ In der von Rocket House strukturierten Strategie wird die Investmentimmobilie so gewählt und kalkuliert, dass sie über die Haltedauer Vermögen aufbaut und nach Ablauf der Spekulationsfrist (in der Regel zehn Jahre) verkauft werden kann, um den Erlös als Eigenkapital in den Eigenheimkauf zu überführen. Der Kauf des Familienheims wird damit nicht auf das „Sparen bis zum Stichtag“ reduziert, sondern auf einen geplanten Vermögensbaustein gestützt, der während der Zeit bereits laufend wirkt. Rocket House Immobilien ist bei diesem Projekt Ansprechpartner für Investoren. Markus Schmidt begleitet Interessenten bei der Prüfung der Kennzahlen, bei der Einordnung der Vermietungsannahmen und bei der Strukturierung des Investments entlang der eigenen Steuer- und Vermögenssituation.

Die Wirkung entsteht aus drei Komponenten: Vermietung, Finanzierung und steuerlicher Abschreibung. „Ein gutes Investment beginnt nicht mit der Frage, wie viel Steuern man spart, sondern ob die Immobilie sich im Vermietungsmarkt behauptet“, so Schmidt. „Wenn Standort und Mieteinnahmen tragen, kann die Abschreibung in der Aufbauphase sehr viel Liquidität freisetzen.“ Gerade bei KfW-40-QNG-Neubauten können Mieteinnahmen auf ein modernes Objekt mit planbarer Bewirtschaftung treffen. Parallel wirken steuerliche Mechaniken, die für einkommensteuerpflichtige Anleger entscheidend sein können: die degressive AfA mit fünf Prozent sowie – bei Erfüllung der Voraussetzungen – die Sonderabschreibung nach § 7b EStG mit fünf Prozent jährlich über vier Jahre. In der Kombination steigen die Abschreibungsbeträge in den ersten Jahren deutlich an. Das kann die Steuerlast senken und Liquidität freisetzen, die nicht konsumiert werden muss, sondern in Tilgung, Rücklagen oder Vermögensaufbau fließen kann. Ein weiterer Vorteil dieser Konstruktion: Monat für Monat wird die Lücke zwischen Wert und Restschuld größer, sodass Mieter und Finanzamt weitere Eigenmittel für den späteren Immobilienkauf für den Eigentümer ansparen.

Ein wesentlicher Baustein ist zudem der positive Cashflow. Wer eine Immobilie so strukturiert, dass nach Miete, Finanzierung, Bewirtschaftung und Rücklagen ein Überschuss verbleibt, schafft nicht nur laufende Entlastung, sondern verbessert häufig auch die eigene Finanzierungsposition. „Für Banken ist nachvollziehbar, wenn jemand nicht nur Eigentum besitzt, sondern mit einer Immobilie bereits einen soliden Finanzierungsverlauf nachweisen kann“, sagt Schmidt. „Ein positiver Cashflow und ein stabiler Track Record aus einer laufenden Immobilienfinanzierung sind in Gesprächen über ein späteres Eigenheim kein Nachteil – im Gegenteil.“ Die Strategie bleibt dabei bewusst flexibel für den Fall, dass das Eigenheim früher gekauft wird als ursprünglich geplant. Wenn sich beispielsweise nach fünf oder sechs Jahren die passende Immobilie findet, muss die Investmentimmobilie nicht zwangsläufig sofort verkauft werden. In solchen Konstellationen kann – je nach Beleihungsgrenze und bankindividueller Bewertung – häufig ein Nachrangdarlehen in Betracht kommen, mit dem sich ein zusätzlicher Beleihungsspielraum erschließen lässt. Praxisüblich liegt dieser Spielraum oft im Bereich von zehn bis 20 Prozent des Immobilienwerts, wobei die konkrete Höhe von Restschuld, Objektbewertung, Bonität und der jeweiligen Bankpolitik abhängt. Der Effekt: Eigenkapital für den Eigenheimkauf kann gestärkt werden, ohne den Investmentbaustein voreilig aufzulösen.

„Entscheidend ist, dass man das Investment von Anfang an nicht als Endpunkt versteht“, betont Schmidt. „Wie bei Wertpapieren sollte man die Verkaufsoptionen mitdenken: Wer könnte später Käufer sein, wie marktgängig bleibt das Objekt, und wie sieht die Rechnung nach Steuern und Kosten aus?“ Wer diese Perspektive früh einnimmt, richtet Auswahl und Struktur an einer einfachen Leitfrage aus: Kann die Immobilie über Jahre stabil vermietet werden – und lässt sie sich später gut veräußern, wenn das Eigenheim ansteht? Rocket House Immobilien begleitet Privatanleger bundesweit bei der Strukturierung solcher Strategien. Dabei steht nicht die Einzelimmobilie im Vordergrund, sondern der Ablaufplan: Einstieg, Haltedauer, steuerliche Wirkung in der Aufbauphase, Finanzierungspuffer und Exit-Option. „Familien brauchen Verlässlichkeit, aber auch Beweglichkeit“, so Markus Schmidt. „Eine gut strukturierte KfW-40-QNG-Kapitalanlage kann beides liefern: laufende Wirkung heute und ein geplantes Eigenkapital-Fenster für das Eigenheim von morgen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rocket House Immobilien
Herr Markus Schmidt
Holbeinstraße 37
41063 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 0151 – 11628888
web ..: https://www.rocket-house.de
email : info@rocket-house.de

Über Rocket House Immobilien / Markus Schmidt

Rocket House Immobilien ist ein spezialisierter Dienstleister für steueroptimierte Immobilieninvestments im energieeffizienten Neubausegment. Gründer Markus Schmidt bringt viele Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen des Finanzvertriebs mit dem Fokus auf Immobilieninvestments ein und bündelt mit Rocket House diese Expertise in einer Plattform, die Investoren systematisch an energieeffiziente Neubauimmobilien heranführt und ihnen hilft, Steuer- und Fördermöglichkeiten strukturiert im Rahmen zukunftsorientierter Immobilieninvestments zu nutzen. Im Zentrum des Geschäftsmodells stehen Neubauprojekte nach KfW-40-QNG-Standard. Diese Objekte verbinden hohe energetische Qualität mit den Förder- und Abschreibungsvorteilen der aktuellen Gesetzgebung, etwa im Kontext des Qualitätssiegels „Nachhaltiges Gebäude“ und der Regelungen des § 7b EStG. Durch die Kombination aus staatlicher Förderung, erhöhter steuerlicher Abschreibung und niedrigen laufenden Energiekosten entstehen Immobilienlösungen, die für einkommensteuerpflichtige Anleger geeignet sind, um Nettoertrag und Steuerentlastung gezielt miteinander zu verbinden. Rocket House versteht sich dabei weniger als klassischer Vertrieb einzelner Objekte, sondern als Strukturierer von Kapitalanlagekonzepten und Sparringspartner von langfristig orientierten Investoren, die energieeffiziente Neubauten bewusst als strategischen Baustein ihres Vermögensaufbaus einsetzen wollen. Ein besonderes Merkmal des Ansatzes ist der starke Fokus auf Wissensvermittlung. Rocket House bietet Workshops, digitale Tools und ein begleitendes Bildungsangebot, mit dem sich private und professionelle Investoren „aufschlauen“ können, bevor sie eine Investitionsentscheidung treffen. Für Partner aus dem Finanz- und Immobilienvertrieb eröffnet dieses Modell die Möglichkeit, ihren Kunden einen professionalisierten Zugang zu steueroptimierten Neubauinvestments zu bieten. Rocket House kann dabei als Produktspezialist im Hintergrund agieren, der Projekte prüft, steuerliche Rahmenbedingungen einordnet und die investitionsrelevanten Kennzahlen so aufbereitet, dass Berater sie in ihre ganzheitliche Finanz- und Ruhestandsplanung integrieren können. Mehr Informationen unter https://www.rocket-house.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Prof. Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 0170 5200599
web ..: https://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

Uncategorized

Nachhaltige Projektentwicklung: Effizienz senkt Betriebskosten und erhöht Finanzierbarkeit von Wohnimmobilien

Im Immobilienbereich zählt in der Nachhaltigkeit nur die technische und wirtschaftliche Steuerbarkeit eines Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

BildNachhaltigkeit in der Immobilienentwicklung wird zunehmend über messbare Kriterien bewertet, die sich unmittelbar in Betriebskosten, Finanzierungskonditionen und Bewirtschaftungsrisiken niederschlagen. Für Investoren zählt dabei weniger eine allgemeine Zielbekundung als die technische und wirtschaftliche Steuerbarkeit eines Gebäudes über den Lebenszyklus. Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich setzt in Neubau und Sanierung auf Effizienzstandards, die Nebenkosten senken, Vermietbarkeit absichern und die langfristige Werthaltigkeit von Wohnimmobilien im Rheinland stärken.

„Regulatorische und politische Rahmenbedingungen erhöhen den Druck, Gebäude energetisch zukunftsfähig zu machen. Das Gebäudeenergiegesetz ist seit 2024 in seiner novellierten Fassung wirksam und verankert Anforderungen an Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien in der Wärmeversorgung. Auf EU-Ebene ist die überarbeitete Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden in Kraft“, sagt Christian Paschertz, Geschäftsführer des Bauträgers und Projektentwicklers. Das Unternehmen konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Die Europäische Kommission weist darauf hin, dass die Umsetzung in nationales Recht bis Mai 2026 zu erfolgen hat. Für Investoren folgt daraus ein Bewertungsrahmen, in dem energetische Qualität, Modernisierungsfähigkeit und Betriebskostenprofil zu zentralen Determinanten von Cashflow-Sicherheit und Exit-Fähigkeit werden.

Die Paschertz Unternehmensgruppe verbindet diese Rahmenbedingungen mit einer praktischen Logik der Projektentwicklung, die Energieeffizienz als wirtschaftlichen Werttreiber behandelt. In Bestandsobjekten entscheidet eine belastbare Modernisierungs-Roadmap über die Frage, ob Investitionskosten in planbare Betriebskosteneffekte und höhere Vermietbarkeit übersetzt werden können. In Neubauten entsteht derselbe Effekt durch einen Standard, der niedrige Nebenkosten als Merkmal der Produktqualität etabliert. Seriosität zeigt sich dabei nicht in Renditebehauptungen, sondern in prüfbaren Strukturen: in transparenten Kostenannahmen, dokumentierter Qualitätssicherung, konsequentem Nachtragsmanagement und einer Energieplanung, die nicht isoliert nebenherläuft, sondern in Bauablauf und Vermietung integriert ist.

Für Investoren ist dieser Ansatz vor allem deshalb relevant, weil er Nachhaltigkeit von der Kommunikation in den Betrieb überführt. Ein Gebäude, dessen Betriebskostenprofil stabil und nachvollziehbar ist, schützt die Vermietbarkeit in preissensiblen Segmenten und erleichtert die Finanzierung, weil Risiken aus Energiepreisvolatilität und regulatorischer Nachsteuerung sinken. Die Paschertz Unternehmensgruppe setzt diesen Grundsatz in ihrer Entwicklungsarbeit im Rheinland um und richtet Neubau- und Sanierungsprojekte auf Effizienz, Bewirtschaftbarkeit und langfristige Nachfrage aus. Ergänzend verankert das Unternehmen Nachhaltigkeit als wesentlichen Bestandteil einer Unternehmenspraxis, unter anderem durch die Pflanzung eines Baumes pro verkauftem Quadratmeter Wohnfläche in Kooperation mit „Grow my tree“.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Paschertz Unternehmensgruppe
Herr Christian Paschertz
Karl-Arnold-Straße 3
47877 Willich
Deutschland

fon ..: 02154 95400990
web ..: http://www.paschertz.com
email : info@paschertz.com

Über die Paschertz Unternehmensgruppe

Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich ist ein in zweiter Generation inhabergeführtes Immobilienunternehmen und konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Das Unternehmen unter der Leitung von Christian Paschertz setzt auf einen etablierten Prozess in der Immobilienentwicklung für langfristig beste Ergebnisse für Mieter:innen und Investor:innen. Die Paschertz Unternehmensgruppe arbeitet dafür mit einem Team bestehend aus Vermietungsspezialist:innen, Bauleiter:innn, Architekt:innen, Immobilienvertriebler:innen und Kaufleuten. Für den kontinuierlichen Ausbau des Portfolios sucht die Paschertz Unternehmensgruppe ständig Grundstücke, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser und Büroimmobilien in Düsseldorf oder vergleichbar guten Lagen (vom Niederrhein bis Köln) sowie ganze Immobilienportfolios und Wohnquartiere zur zukunftsorientierten Bebauung beziehungsweise Sanierung und Revitalisierung. Über Mamisch & Paschertz als Teil der Paschertz Unternehmensgruppe bietet Christian Paschertz gemeinsam mit Stefan Wittlich gehobene Investments in Neubau- und Sanierungsprojekte an, um damit insbesondere Family Offices und andere Investor:innen mit besonderen Ansprüchen zu bedienen. Ein wichtiger strategischer Aspekt für die Paschertz Unternehmensgruppe ist die Nachhaltigkeit. Klimaschonendes, nachhaltiges Bauen ist für das Unternehmen bei allen Neubauprojekten selbstverständlich. Im Fokus stehen Effizienzhäuser, die langfristig das Klima schonen, CO2 reduzieren und so auf dem Stand der aktuellen Technik zu einer nachhaltigeren Welt beitragen. Darüber hinaus pflanzt die Paschertz Unternehmensgruppe für jeden verkauften Quadratmeter Wohnfläche einen Baum. In Kooperation mit der Initiative „Grow my tree“ unterstützt das Unternehmen somit die aktive Schaffung natürlicher Lebensräume. Weitere Informationen unter https://www.paschertz.com

Pressekontakt:

Paschertz Unternehmensgruppe
Herr Christian Paschertz
Karl-Arnold-Straße 3
47877 Willich

fon ..: 02154 95400990
web ..: http://www.paschertz.com
email : info@paschertz.com

Uncategorized

Wie Rocket House Immobilieninvestments systematisch filtert

Energieeffiziente Neubauimmobilien als Kapitalanlage: Markus Schmidt setzt auf geprüfte Projekte und klare Auswahlkriterien.

BildImmobilien gelten als stabiler Baustein im Vermögensaufbau, doch nicht jedes Objekt eignet sich gleichermaßen als Kapitalanlage. Entscheidend sind Standortqualität, Bau- und Ausstattungsstandard, die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Projekts – und zunehmend auch die energetische Performance des Gebäudes. Das Mönchengladbacher Unternehmen Rocket House Immobilien hat auf dieser Grundlage einen strukturierten Ansatz entwickelt, um energieeffiziente Neubauimmobilien für Anleger auszuwählen und steueroptimierte Immobilieninvestments aufzubereiten.

„Eine Steuerersparnis allein macht aus keiner Immobilie ein gutes Investment“, bringt es Gründer Markus Schmidt auf den Punkt. „Die Immobilie muss sich am Markt behaupten, in der Vermietung funktionieren und langfristig zu den Zielen des Investors passen. Erst wenn diese Kriterien erfüllt sind, lohnt es sich überhaupt, über steuerliche Effekte zu sprechen.“ Deshalb arbeitet Rocket House mit Projektentwicklern und Bauträgern zusammen, deren Projekte bestimmte Anforderungen an Effizienzstandard, Bauqualität und Lage erfüllen. Im Zentrum stehen Neubauten, die den KfW-40-QNG-Kriterien entsprechen und damit sowohl energetisch als auch in Bezug auf Nachhaltigkeitsaspekte hohen Standards genügen.

Neben der technischen Qualität legt Rocket House großen Wert auf die wirtschaftliche Struktur der Projekte. Dazu gehören belastbare Mietkonzepte, realistische Annahmen zu Mieteinnahmen und Bewirtschaftungskosten, prüfbare Kalkulationen zu Kaufpreis und Nebenkosten sowie eine Finanzierungsstruktur, die auch bei Zinsänderungen tragfähig bleibt. Markus Schmidt und sein Team bereiten die relevanten Kennzahlen so auf, dass Investoren nachvollziehen können, wie sich ihr Objekt in verschiedenen Szenarien entwickelt. „Wir möchten, dass unsere Kundinnen und Kunden erkennen, warum ein Projekt überzeugt – und nicht nur, dass es einen Steuereffekt verspricht“, so Schmidt.

Ein weiterer Baustein ist der Blick auf die lokale Marktsituation. Rocket House analysiert, ob am jeweiligen Standort eine nachhaltige Nachfrage nach dem geplanten Wohnungssegment besteht, wie sich Einwohnerzahlen, Einkommensstrukturen und Infrastruktur entwickeln und welche Konkurrenzangebote am Markt sind. Energieeffiziente Neubauwohnungen haben in vielen Regionen einen klaren Wettbewerbsvorteil, weil sie moderne Grundrisse, niedrige Nebenkosten und zeitgemäßen Wohnkomfort verbinden – Eigenschaften, die gerade bei beruflich mobilen Mietergruppen stark gefragt sind.

In der Praxis führt dieser Ansatz dazu, dass nicht jedes vermeintlich attraktive Projekt in das Angebot von Rocket House aufgenommen wird. Markus Schmidt beschreibt den Auswahlprozess bewusst als mehrstufigen Filter, bei dem einige Vorhaben bereits an der ersten Hürde scheitern – etwa, weil der Mikrostandort nicht überzeugt oder die Kombination aus Kaufpreis und zu erwartender Miete wirtschaftlich keinen stimmigen Zusammenhang ergibt. Kommt ein Projekt durch diese Vorprüfung, folgt eine detaillierte Analyse der Bau- und Ausführungsqualität, der energetischen Planung und der vertraglichen Rahmenbedingungen, etwa hinsichtlich Garantien, Fertigstellungssicherheit und Kaufnebenkosten. Erst wenn alle Aspekte ein schlüssiges Gesamtbild ergeben, wird das Objekt für Anleger aufbereitet. „Für uns ist wichtig, dass wir eine Geschichte erzählen können, die sich aus den Fakten ergibt: Warum dieser Standort, warum dieser Standard, warum diese Struktur? Wenn wir diese Fragen nicht plausibel beantworten können, gehört das Projekt nicht zu Rocket House“, fasst Schmidt zusammen. Für Investoren bedeutet das einen deutlichen Zeitgewinn und ein höheres Maß an Sicherheit, weil sie sich auf eine kuratierte Vorauswahl stützen können, statt jedes Projekt mühsam allein zu prüfen.

„Am Ende wollen wir, dass energieeffiziente Neubauimmobilien nicht nur auf dem Papier überzeugen, sondern im Alltag der Mieter und in der Lebensplanung unserer Anleger funktionieren“, fasst Markus Schmidt zusammen. Für Investoren bedeutet der strukturierte Ansatz von Rocket House, dass sie auf eine Vorauswahl von Projekten zugreifen, bei denen Standort, Standard und Struktur zusammenpassen – und in denen die steuerliche Optimierung nicht der Ausgangspunkt, sondern die Folge einer durchdachten Gesamtkonzeption ist.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rocket House Immobilien
Herr Markus Schmidt
Holbeinstraße 37
41063 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 0151 – 11628888
web ..: https://www.rocket-house.de
email : info@rocket-house.de

Über Rocket House Immobilien / Markus Schmidt

Rocket House Immobilien ist ein spezialisierter Dienstleister für steueroptimierte Immobilieninvestments im energieeffizienten Neubausegment. Gründer Markus Schmidt bringt viele Jahre Erfahrung in leitenden Funktionen des Finanzvertriebs mit dem Fokus auf Immobilieninvestments ein und bündelt mit Rocket House diese Expertise in einer Plattform, die Investoren systematisch an energieeffiziente Neubauimmobilien heranführt und ihnen hilft, Steuer- und Fördermöglichkeiten strukturiert im Rahmen zukunftsorientierter Immobilieninvestments zu nutzen. Im Zentrum des Geschäftsmodells stehen Neubauprojekte nach KfW-40-QNG-Standard. Diese Objekte verbinden hohe energetische Qualität mit den Förder- und Abschreibungsvorteilen der aktuellen Gesetzgebung, etwa im Kontext des Qualitätssiegels „Nachhaltiges Gebäude“ und der Regelungen des § 7b EStG. Durch die Kombination aus staatlicher Förderung, erhöhter steuerlicher Abschreibung und niedrigen laufenden Energiekosten entstehen Immobilienlösungen, die für einkommensteuerpflichtige Anleger geeignet sind, um Nettoertrag und Steuerentlastung gezielt miteinander zu verbinden. Rocket House versteht sich dabei weniger als klassischer Vertrieb einzelner Objekte, sondern als Strukturierer von Kapitalanlagekonzepten und Sparringspartner von langfristig orientierten Investoren, die energieeffiziente Neubauten bewusst als strategischen Baustein ihres Vermögensaufbaus einsetzen wollen. Ein besonderes Merkmal des Ansatzes ist der starke Fokus auf Wissensvermittlung. Rocket House bietet Workshops, digitale Tools und ein begleitendes Bildungsangebot, mit dem sich private und professionelle Investoren „aufschlauen“ können, bevor sie eine Investitionsentscheidung treffen. Für Partner aus dem Finanz- und Immobilienvertrieb eröffnet dieses Modell die Möglichkeit, ihren Kunden einen professionalisierten Zugang zu steueroptimierten Neubauinvestments zu bieten. Rocket House kann dabei als Produktspezialist im Hintergrund agieren, der Projekte prüft, steuerliche Rahmenbedingungen einordnet und die investitionsrelevanten Kennzahlen so aufbereitet, dass Berater sie in ihre ganzheitliche Finanz- und Ruhestandsplanung integrieren können. Mehr Informationen unter https://www.rocket-house.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Prof. Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 0170 5200599
web ..: https://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de