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Neubauinvestments im Rheinland: Warum Planungssicherheit wieder zum entscheidenden Faktor wird

Die Paschertz Unternehmensgruppe sieht in professionell strukturierten Neubauprojekten weiterhin einen wichtigen Baustein für stabile Wohninvestments an Rhein und Ruhr.

BildDie Genehmigungszahlen im Wohnungsbau haben sich zuletzt wieder verbessert. Das Statistische Bundesamt meldete für Deutschland im Jahr 2025 einen Anstieg der Baugenehmigungen für Wohnungen um 10,8 Prozent gegenüber 2024; damit stieg die Zahl genehmigter Wohnungen erstmals seit 2021 wieder an. Und im ersten Quartal von 2026 wurden nochmals 14 Prozent mehr neue Wohnungen genehmigt als im Vorjahreszeitraum. Auch in Nordrhein-Westfalen war eine Erholung sichtbar. Nach Angaben des Verbands der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft Rheinland Westfalen wurden 2025 landesweit 44.908 Wohnungen genehmigt, was einem Plus von 10,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

Für Investoren bedeutet diese Entwicklung jedoch keine Entwarnung. Genehmigungen allein schaffen noch keinen bezugsfertigen Wohnraum. Zwischen Planung, Finanzierung, Baurecht, Bauausführung und Vermietung liegt weiterhin eine anspruchsvolle Wertschöpfungskette, die nur dann belastbare Ergebnisse liefert, wenn Projekte von Beginn an sauber strukturiert werden. Gerade im Rheinland, wo Düsseldorf, Köln, der Niederrhein und die angrenzenden Ruhrgebietslagen durch hohe Nachfrage, begrenzte Flächen und komplexe kommunale Rahmenbedingungen geprägt sind, entscheidet die Qualität der Projektentwicklung über die wirtschaftliche Tragfähigkeit eines Investments.

„Der Markt braucht wieder mehr Neubau, aber er braucht vor allem wirtschaftlich durchdachten Neubau. Für Investoren zählt nicht nur, dass ein Projekt genehmigt wird, sondern ob Baukosten, Energieeffizienz, Vermietungslogik und Bewirtschaftung zusammenpassen. Genau an dieser Schnittstelle entsteht die Qualität, die ein Wohninvestment langfristig stabil macht“, sagt Christian Paschertz, Geschäftsführer der Paschertz Unternehmensgruppe. Das inhabergeführte Immobilienunternehmen aus Willich konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr.

Ein wesentlicher Faktor für Neubauinvestments ist die Finanzierungs- und Förderarchitektur. Über die KfW-Programme „Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude“ 297 und 298 können Neubau und Ersterwerb klimafreundlicher Wohngebäude gefördert werden; die KfW nennt dafür Kredite bis zu 150.000 Euro je Wohnung, wobei die Zinskonditionen kapitalmarktabhängig sind und am Tag der Zusage festgelegt werden. Für Investoren ergibt sich daraus ein klarer Zusammenhang: Energieeffizienz verbessert nicht nur die ökologische Bilanz eines Gebäudes, sondern beeinflusst Finanzierung, Betriebskosten, Vermietbarkeit und spätere Exit-Fähigkeit.

Neben der Förderung wirken auch steuerliche Rahmenbedingungen auf die Kalkulation von Neubauinvestments. Die degressive Abschreibung für neu errichtete Wohngebäude und die Sonderabschreibung nach § 7b EStG können die Liquiditätskurve in den ersten Jahren verbessern, sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Für professionelle Investoren ist das jedoch kein Ersatz für eine belastbare Projektkalkulation. Abschreibungen entfalten ihren Wert nur dann, wenn Standort, Baukosten, Vermietung und langfristige Bewirtschaftung auf einer soliden Grundlage stehen. Christian Paschertz betont: „Steuerliche und fördertechnische Vorteile können Neubauinvestments unterstützen. Sie ersetzen aber keine saubere Projektsteuerung. Entscheidend bleibt, ob ein Gebäude am Markt funktioniert, ob die Nebenkosten kalkulierbar bleiben und ob die Qualität der Ausführung den Anforderungen der kommenden Jahre entspricht.“

Die Paschertz Unternehmensgruppe setzt bei Neubauprojekten auf einen integrierten Entwicklungsprozess, der Akquise, Planung, Bauleitung, Vermietung, Vertrieb und kaufmännische Steuerung miteinander verbindet. Dieses Vorgehen ist besonders in regionalen Märkten relevant, weil lokale Standortkenntnis, Genehmigungsfähigkeit und Baukostenkontrolle eng zusammenhängen. Ein Projekt in Düsseldorf folgt anderen wirtschaftlichen und städtebaulichen Parametern als ein Vorhaben am Niederrhein oder in einer gut angebundenen Ruhrgebietslage. Gleichzeitig benötigen alle Standorte ein gemeinsames Qualitätsfundament: effiziente Grundrisse, belastbare Haustechnik, nachvollziehbare Betriebskosten und eine Vermietungslogik, die zur Zielgruppe passt.

Für Anleger, Family Offices und Eigentümer mit Entwicklungsinteresse bleibt der Neubau deshalb ein wichtiges Instrument, um Wohnwerte aufzubauen. In einem Markt, in dem Nachfrage weiterhin hoch ist und in dem energieeffiziente Produkte an Bedeutung gewinnen, können gut geplante Neubauprojekte langfristige Stabilität schaffen. Voraussetzung ist eine Projektentwicklung, die nicht auf kurzfristige Marktbewegungen setzt, sondern auf Planbarkeit, Qualität und regionale Umsetzbarkeit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Paschertz Unternehmensgruppe
Herr Christian Paschertz
Karl-Arnold-Straße 3
47877 Willich
Deutschland

fon ..: 02154 95400990
web ..: http://www.paschertz.com
email : info@paschertz.com

Über die Paschertz Unternehmensgruppe

Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich ist ein in zweiter Generation inhabergeführtes Immobilienunternehmen und konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Das Unternehmen unter der Leitung von Christian Paschertz setzt auf einen etablierten Prozess in der Immobilienentwicklung für langfristig beste Ergebnisse für Mieter:innen und Investor:innen. Die Paschertz Unternehmensgruppe arbeitet dafür mit einem Team bestehend aus Vermietungsspezialist:innen, Bauleiter:innn, Architekt:innen, Immobilienvertriebler:innen und Kaufleuten. Für den kontinuierlichen Ausbau des Portfolios sucht die Paschertz Unternehmensgruppe ständig Grundstücke, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser und Büroimmobilien in Düsseldorf oder vergleichbar guten Lagen (vom Niederrhein bis Köln) sowie ganze Immobilienportfolios und Wohnquartiere zur zukunftsorientierten Bebauung beziehungsweise Sanierung und Revitalisierung. Über Mamisch & Paschertz als Teil der Paschertz Unternehmensgruppe bietet Christian Paschertz gemeinsam mit Stefan Wittlich gehobene Investments in Neubau- und Sanierungsprojekte an, um damit insbesondere Family Offices und andere Investor:innen mit besonderen Ansprüchen zu bedienen. Ein wichtiger strategischer Aspekt für die Paschertz Unternehmensgruppe ist die Nachhaltigkeit. Klimaschonendes, nachhaltiges Bauen ist für das Unternehmen bei allen Neubauprojekten selbstverständlich. Im Fokus stehen Effizienzhäuser, die langfristig das Klima schonen, CO2 reduzieren und so auf dem Stand der aktuellen Technik zu einer nachhaltigeren Welt beitragen. Darüber hinaus pflanzt die Paschertz Unternehmensgruppe für jeden verkauften Quadratmeter Wohnfläche einen Baum. In Kooperation mit der Initiative „Grow my tree“ unterstützt das Unternehmen somit die aktive Schaffung natürlicher Lebensräume. Weitere Informationen unter https://www.paschertz.com

Pressekontakt:

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Bestandsrevitalisierung an Rhein und Ruhr: Wie bestehende Wohnimmobilien zu stabilen Investments werden

Die Paschertz Unternehmensgruppe sieht in der Revitalisierung von Beständen einen zentralen Werthebel für regionale Wohnimmobilienmärkte.

BildDer Blick auf Wohninvestments richtet sich nicht mehr allein auf Neubauflächen. Gerade in etablierten Lagen zwischen Düsseldorf, Niederrhein, Köln und Ruhrgebiet befinden sich viele Objekte in Quartieren, die grundsätzlich nachfragestark sind, deren Gebäudequalität jedoch an moderne Anforderungen angepasst werden muss. Diese Bestände verfügen häufig über ein hohes Entwicklungspotenzial, wenn energetische Modernisierung, Grundrissanpassung, technische Erneuerung und Vermietungsstrategie konsequent zusammengedacht werden. Für Investoren ist diese Ausgangslage relevant, weil Revitalisierung mehrere ökonomische Funktionen erfüllen kann. Sie nutzt vorhandene Infrastruktur, sie kann schneller Wirkung entfalten als ein vollständiger Neubau, und sie verbessert die Marktposition von Objekten, die ohne Modernisierung perspektivisch an Attraktivität verlieren würden. Gleichzeitig steigen die Anforderungen. Energieeffizienz, Betriebskosten, regulatorische Entwicklung und Mieterakzeptanz wirken zunehmend auf Cashflow und Bewertung. Ein Bestand, der heute noch vermietet ist, kann in wenigen Jahren unter Druck geraten, wenn Heizkosten, technische Defizite oder Sanierungsrückstände die Wirtschaftlichkeit belasten.

„Viele Bestände an Rhein und Ruhr haben eine gute Adresse, aber sie brauchen eine klare technische und wirtschaftliche Perspektive. Wer nur den heutigen Vermietungsstand betrachtet, unterschätzt häufig den künftigen Investitionsbedarf. Eine professionelle Revitalisierung muss deshalb zeigen, wie aus Lagequalität, energetischer Verbesserung und tragfähiger Bewirtschaftung wieder ein belastbares Wohninvestment wird“, sagt Christian Paschertz, Geschäftsführer der Paschertz Unternehmensgruppe. Das inhabergeführte Immobilienunternehmen aus Willich konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr.

Die öffentliche Förderlandschaft unterstreicht die Bedeutung von Bestand und bezahlbarem Wohnraum. Nordrhein-Westfalen hat Anfang April die Förderrichtlinie „Öffentliches Wohnen 2026“ veröffentlicht. Sie zielt unter anderem auf Neubau, Erwerb und Modernisierung bezahlbarer Wohnangebote. Für Investoren ist dieser Rahmen ein Hinweis darauf, dass Modernisierung und Bestandsentwicklung politisch weiter an Gewicht gewinnen. Förderkulissen ersetzen keine Wirtschaftlichkeitsprüfung, können aber dazu beitragen, Projekte darstellbar zu machen, wenn sie frühzeitig in Planung, Nachweisführung und Finanzierung integriert werden.

Die Revitalisierung von Wohnimmobilien verlangt eine andere Projektlogik als der Neubau. Während beim Neubau viele Parameter von Beginn an gesetzt werden können, muss die Bestandsentwicklung mit vorhandener Bausubstanz, technischen Restriktionen, Mietverhältnissen und gewachsenen Quartiersstrukturen umgehen. Genau darin liegt die unternehmerische Aufgabe. Zunächst muss geprüft werden, welche Maßnahmen wirklich wertbildend sind. Nicht jede Modernisierung erhöht automatisch die Investmentqualität. Entscheidend ist, ob sie Betriebskosten reduziert, Vermietbarkeit verbessert, technische Risiken senkt und den künftigen Aufwand planbarer macht. Christian Paschertz erklärt: „Eine gute Bestandsrevitalisierung beginnt nicht mit der maximalen Maßnahme, sondern mit einer präzisen Analyse. Bausubstanz, Energieversorgung, Grundrisse, Mietstruktur und Quartiersumfeld müssen zusammen betrachtet werden. Erst dann lässt sich entscheiden, welche Investitionen den Wert des Objekts wirklich erhöhen und welche Maßnahmen lediglich Kosten erzeugen.“

Für Investoren gewinnen in diesem Zusammenhang insbesondere die Gesamtkosten des Wohnens an Bedeutung. Ein modernisierter Bestand ist dann marktstark, wenn die Mieterinnen und Mieter nicht nur eine zeitgemäße Wohnung erhalten, sondern auch kalkulierbare Nebenkosten vorfinden. Energetische Verbesserungen wirken damit direkt auf die Vermietungsfähigkeit. Gleichzeitig reduzieren sie das Risiko künftiger Nachrüstpflichten und stärken die Finanzierungsfähigkeit, weil ein Objekt mit belastbarer technischer Perspektive anders bewertet wird als ein unsanierter Bestand mit unklarem Capex-Bedarf. Ein weiterer Faktor ist die Quartiersqualität. Viele Bestände an Rhein und Ruhr liegen in gewachsenen Wohnlagen mit guter Nahversorgung, kurzen Wegen und vorhandener sozialer Infrastruktur. Solche Standortqualitäten lassen sich nicht beliebig neu schaffen. Sie können jedoch durch bauliche Vernachlässigung, hohe Nebenkosten oder unpassende Wohnungszuschnitte an Wert verlieren. Eine Revitalisierung sichert deshalb nicht nur ein Gebäude, sondern stabilisiert häufig auch einen Wohnstandort. Für Investoren entsteht daraus eine verlässliche Perspektive, sofern die Maßnahmen fachlich sauber geplant und wirtschaftlich kontrolliert umgesetzt werden.

Die Paschertz Unternehmensgruppe verbindet Bestandsrevitalisierung mit regionaler Marktkenntnis und integrierter Projektsteuerung. Das Unternehmen prüft laufend Grundstücke, Wohnimmobilien, Geschäftshäuser, Büroimmobilien, Wohnquartiere und Portfolios in Düsseldorf sowie in vergleichbar guten Lagen vom Niederrhein bis Köln. Der Fokus liegt auf Objekten, die durch zukunftsorientierte Bebauung, Sanierung oder Revitalisierung eine neue wirtschaftliche und bauliche Qualität erreichen können. Dabei spielt die Zusammenarbeit von Architektur, Bauleitung, Vermietung, Vertrieb und kaufmännischer Steuerung eine zentrale Rolle, weil Bestandsprojekte besonders anfällig für Schnittstellenrisiken sind.

Für Eigentümer, die eine Veräußerung prüfen, und für Investoren, die regionale Wohnwerte aufbauen möchten, wird die Revitalisierung damit zu einem wichtigen Zugang zum Markt. Sie verbindet vorhandene Standortqualität mit der Möglichkeit, technische und wirtschaftliche Defizite gezielt zu beheben. Gerade in einer Region, in der Flächen knapp sind und Neubau nicht allein ausreicht, um den Wohnraumbedarf zu decken, kann die professionelle Entwicklung von Beständen einen wesentlichen Beitrag zur Stabilität von Wohninvestments leisten.

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Über die Paschertz Unternehmensgruppe

Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich ist ein in zweiter Generation inhabergeführtes Immobilienunternehmen und konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Das Unternehmen unter der Leitung von Christian Paschertz setzt auf einen etablierten Prozess in der Immobilienentwicklung für langfristig beste Ergebnisse für Mieter:innen und Investor:innen. Die Paschertz Unternehmensgruppe arbeitet dafür mit einem Team bestehend aus Vermietungsspezialist:innen, Bauleiter:innn, Architekt:innen, Immobilienvertriebler:innen und Kaufleuten. Für den kontinuierlichen Ausbau des Portfolios sucht die Paschertz Unternehmensgruppe ständig Grundstücke, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser und Büroimmobilien in Düsseldorf oder vergleichbar guten Lagen (vom Niederrhein bis Köln) sowie ganze Immobilienportfolios und Wohnquartiere zur zukunftsorientierten Bebauung beziehungsweise Sanierung und Revitalisierung. Über Mamisch & Paschertz als Teil der Paschertz Unternehmensgruppe bietet Christian Paschertz gemeinsam mit Stefan Wittlich gehobene Investments in Neubau- und Sanierungsprojekte an, um damit insbesondere Family Offices und andere Investor:innen mit besonderen Ansprüchen zu bedienen. Ein wichtiger strategischer Aspekt für die Paschertz Unternehmensgruppe ist die Nachhaltigkeit. Klimaschonendes, nachhaltiges Bauen ist für das Unternehmen bei allen Neubauprojekten selbstverständlich. Im Fokus stehen Effizienzhäuser, die langfristig das Klima schonen, CO2 reduzieren und so auf dem Stand der aktuellen Technik zu einer nachhaltigeren Welt beitragen. Darüber hinaus pflanzt die Paschertz Unternehmensgruppe für jeden verkauften Quadratmeter Wohnfläche einen Baum. In Kooperation mit der Initiative „Grow my tree“ unterstützt das Unternehmen somit die aktive Schaffung natürlicher Lebensräume. Weitere Informationen unter https://www.paschertz.com

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Neubauimmobilien als Investment: Wenn Qualität, Energieeffizienz und Cashflow zusammenpassen

Wenn Qualität, Energiekonzept, Finanzierung und Vermietungsstrategie sauber zusammengeführt werden, entsteht ein belastbares Investment bei Neubauwohnungen.

BildNeubauimmobilien sind kein Selbstläufer, sondern ein Baustein in einer durchdachten Vermögensarchitektur. Sie kombinieren planbare Bauqualität mit einer modernen energetischen Ausstattung und einer Vermietbarkeit, die auf aktuelle Wohnbedürfnisse zugeschnitten ist. Für Investoren eröffnen sie die Chance, langfristige Cashflows mit einem hohen Standard bei Gebäudehülle und Haustechnik zu verbinden und so das Risiko steigender Instandhaltungskosten zu begrenzen. Gleichzeitig verlangen sie Disziplin in der Projektprüfung: Baukosten, Zeitpläne, Energiekennwerte und Zielgruppenstrategie müssen frühzeitig realistisch bewertet werden, sonst drohen vermeidbare Überraschungen.

„Der wirtschaftliche Wert einer Neubauwohnung entscheidet sich nicht erst bei der ersten Vermietung, sondern schon in der Planungsphase. Wer Neubau als Investment versteht, denkt nicht in Grundrissen allein, sondern in Lebenszyklen. Wie entwickelt sich die Nachfrage am Standort, welche Mietersegmente lassen sich langfristig gewinnen und wie stabil ist die Zahlungsfähigkeit dieser Zielgruppen“ erklärt Christian Paschertz, Geschäftsführer des Willicher Bauträgers und Projektentwicklers (www.paschertz.com). Das Unternehmen konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Eine gute Neubauinvestition stärkt den Vermögensaufbau laut Christian Paschertz in drei Dimensionen: laufende Mieteinnahmen finanzieren den Kapitaldienst, die Tilgung erhöht Ihren Eigenkapitalanteil Jahr für Jahr und ein moderner Standard sichert die Wettbewerbsfähigkeit am Markt. Diese Mechanik unterscheidet substanzorientiertes Investieren deutlich von kurzfristigen Spekulationen auf Preisbewegungen.

Die Bauqualität eines Neubaus bestimmt, wie hoch die laufenden Instandhaltungskosten ausfallen, wie störungsanfällig die Haustechnik ist und wie stabil sich der Cashflow im Alltag darstellt. Hinzu kommt die energetische Qualität, die direkt auf Nebenkosten, Vermietbarkeit und Bewertung einwirkt. Eine gute Gebäudehülle mit durchdachter Dämmung, hochwertigen Fenstern und minimierten Wärmebrücken reduziert Wärmeverluste. Effiziente Anlagentechnik mit Wärmepumpen, Hybridlösungen, moderner Übergabetechnik und intelligenten Regelsystemen sorgt dafür, dass die Energie dort ankommt, wo sie benötigt wird. Ergänzende Bausteine wie Photovoltaik, Speicherlösungen, Lüftung mit Wärmerückgewinnung und smartes Metering unterstützen ein Verbrauchsprofil, das nicht nur ökologisch, sondern auch betriebswirtschaftlich überzeugt. Für Investoren bedeutet das: Ein klarer Energie-Fahrplan gehört zur Ankaufsprüfung. Welche Maßnahmen sind bereits umgesetzt, welche Optionen bestehen für spätere Nachrüstungen, wie wirken sich diese auf Betriebskosten und Beleihungswert aus. Je besser ein Neubau hier aufgestellt ist, desto größer sind die Chancen auf stabile Mieteinnahmen und eine positive Wahrnehmung bei Finanzierern.

Auch bei Neubauinvestments gilt: Der Hebel Fremdkapital wirkt nur dann positiv, wenn er konservativ eingesetzt wird. Zins- und Tilgungsstruktur, Rücklagenplanung und Liquiditätsreserve müssen zu Mieteinnahmen und persönlicher Vermögenssituation passen. Neubau bietet hier den Vorteil, dass Instandhaltung in den ersten Jahren typischerweise geringer ausfällt und sich Budgets leichter planen lassen. Gleichzeitig können Abschreibungen auf den Gebäudeteil und gegebenenfalls begünstigte energetische Maßnahmen die Steuerlast spürbar dämpfen und so die Kapitaldienstfähigkeit verbessern. Die Paschertz Unternehmensgruppe errichtet alle Objekte nach dem QNG-Standard (Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude), sodass Investoren durch die Kombination aus der Sonderabschreibung (§ 7b EStG) und der degressiven AfA von jeweils fünf Prozent (Sonderabschreibung in den ersten vier Jahren) sehr hohe steuerliche Abschreibungssätze nutzen können.

Das Fazit lautet daher: „Neubauimmobilien entfalten ihre Stärke, wenn sie nicht als fertiges Produkt, sondern als Teil einer klar gesteuerten Investmentstrategie verstanden werden. Qualität, Energieeffizienz, Vermietbarkeit und Finanzierung greifen ineinander und bilden eine Grundlage, auf der sich auch zukünftige Entscheidungen solide aufbauen lassen“, betont Christian Paschertz.

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Über die Paschertz Unternehmensgruppe

Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich ist ein in zweiter Generation inhabergeführtes Immobilienunternehmen und konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Das Unternehmen unter der Leitung von Christian Paschertz setzt auf einen etablierten Prozess in der Immobilienentwicklung für langfristig beste Ergebnisse für Mieter:innen und Investor:innen. Die Paschertz Unternehmensgruppe arbeitet dafür mit einem Team bestehend aus Vermietungsspezialist:innen, Bauleiter:innn, Architekt:innen, Immobilienvertriebler:innen und Kaufleuten. Für den kontinuierlichen Ausbau des Portfolios sucht die Paschertz Unternehmensgruppe ständig Grundstücke, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser und Büroimmobilien in Düsseldorf oder vergleichbar guten Lagen (vom Niederrhein bis Köln) sowie ganze Immobilienportfolios und Wohnquartiere zur zukunftsorientierten Bebauung beziehungsweise Sanierung und Revitalisierung. Über Mamisch & Paschertz als Teil der Paschertz Unternehmensgruppe bietet Christian Paschertz gemeinsam mit Stefan Wittlich gehobene Investments in Neubau- und Sanierungsprojekte an, um damit insbesondere Family Offices und andere Investor:innen mit besonderen Ansprüchen zu bedienen. Ein wichtiger strategischer Aspekt für die Paschertz Unternehmensgruppe ist die Nachhaltigkeit. Klimaschonendes, nachhaltiges Bauen ist für das Unternehmen bei allen Neubauprojekten selbstverständlich. Im Fokus stehen Effizienzhäuser, die langfristig das Klima schonen, CO2 reduzieren und so auf dem Stand der aktuellen Technik zu einer nachhaltigeren Welt beitragen. Darüber hinaus pflanzt die Paschertz Unternehmensgruppe für jeden verkauften Quadratmeter Wohnfläche einen Baum. In Kooperation mit der Initiative „Grow my tree“ unterstützt das Unternehmen somit die aktive Schaffung natürlicher Lebensräume. Weitere Informationen unter https://www.paschertz.com

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Wie die Digitalisierung die Immobilienprojektentwicklung transformiert

Datengetriebene Immobilienentwicklung ist entscheidend für effiziente Bauprojekte, überzeugende Finanzierungsgespräche und frühzeitige Risikominimierung. Digitale Prozesse sind dabei unerlässlich.

BildIn der klassischen Immobilienprojektentwicklung basierte Effizienz häufig auf individueller Erfahrung, punktueller Kontrolle und intuitiver Einschätzung. Mit der zunehmenden Komplexität von Projekten, der Vielzahl an Stakeholdern und dem steigenden Druck durch regulatorische Anforderungen reicht dieses Erfahrungswissen jedoch nicht mehr aus. Digitale Lösungen, insbesondere moderne Business Intelligence-Plattformen, bieten hier Abhilfe, indem sie punktuelle Entscheidungen in strukturierte Steuerungsmodelle umwandeln. Die durchgängige digitale Erfassung und Auswertung von Baufortschritt, Kostenentwicklung, Terminplanung und Vertragsbeziehungen bildet die Grundlage für ein professionelles Projektcontrolling in Echtzeit.

„Dies schafft nicht nur Transparenz für die Projektverantwortlichen selbst, sondern auch für externe Partner. Banken, Investoren und institutionelle Kapitalgeber erwarten heute belastbare, tagesaktuelle Informationen zum Projektstand, zur Liquiditätsplanung und zu potenziellen Abweichungen. Digitale Systeme liefern genau diese Transparenz – vorausgesetzt, sie sind intelligent angebunden, zentral gesteuert und auf die spezifischen Anforderungen der Projektentwicklung ausgerichtet. Die Integration von Datenquellen aus Architektur, Bauleitung, Finanzierung und Vertrieb ist dabei nicht nur eine technische, sondern vor allem eine strategische Aufgabe. Sie entscheidet darüber, ob digitale Systeme zum echten Werttreiber werden oder nur als isolierte Tools im operativen Alltag verharren“, sagt Christian Paschertz, Geschäftsführer der Paschertz Unternehmensgruppe (www.paschertz.com). Das inhabergeführte Immobilienunternehmen konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr und setzt eine sogenannte Business-Intelligence-Lösung (BI) für effizientes Immobilienmanagement ein.

Business Intelligence (BI) wird oft fälschlicherweise mit der bloßen grafischen Darstellung von Daten verwechselt. Tatsächlich handelt es sich um ein umfassendes System zur Verknüpfung, Analyse und Interpretation von Daten. Moderne Lösungen wie cloudbasierte BI-Plattformen oder projektorientierte ERP-Systeme ermöglichen es Unternehmen, Daten aus verschiedenen Quellen zu einem einheitlichen Lagebild zu konsolidieren. So können beispielsweise verspätete Teilgewerke, die Auswirkungen steigender Materialkosten auf das Gesamtbudget oder anstehende Zahlungsströme mit wenigen Klicks analysiert werden. Nur wer auf Basis belastbarer Erkenntnisse agiert, steuert auf Basis fundierter Daten. Christian Paschertz betont: „Gerade im Zusammenspiel mit Finanzierungspartnern zeigt sich der strategische Wert solcher Systeme. Wir haben mit unserem Partner Mamisch ein eigenes System entwickelt, was alle Prozesse im Unternehmen abbildet. Während früher Projektfinanzierungen auf Basis von Gutachten, Meilensteinplänen und Vertrauensvorschüssen vergeben wurden, verlangen Kapitalgeber heute ein laufendes Reporting mit Soll-Ist-Abgleichen und dynamischen Forecasts. Digitale Systeme ermöglichen diese Kommunikation – standardisiert, revisionssicher und in einer Sprache, die auch für Dritte nachvollziehbar ist. Das schafft Vertrauen und kann sich unmittelbar auf die Finanzierungsbedingungen auswirken.“

Für Bauherren bietet die Digitalisierung weit mehr als nur Prozessvereinfachung. Sie ermöglicht eine neue Qualität der Projektverantwortung, insbesondere in Bezug auf Steuerungstiefe, Reaktionsfähigkeit und wirtschaftliche Klarheit. Mit einem digitalen Frühwarnsystem können Bauherren Abweichungen frühzeitig erkennen und proaktiv gegensteuern, anstatt von ihnen überrascht zu werden. Darüber hinaus beschleunigt die Digitalisierung Entscheidungsprozesse erheblich. Die digitale Abwicklung von Materialbestellungen, Ausschreibungen und Vertragsprüfungen spart wertvolle Zeit – in einem Markt, in dem jede Woche Bauzeit Kosten in sechsstelliger Höhe verursachen kann.

Zugleich stärkt die digitale Steuerung auch die rechtliche Position der Bauherren. Im Konfliktfall lassen sich Maßnahmen lückenlos dokumentieren, Absprachen nachvollziehen und Verantwortlichkeiten transparent darstellen. Digitale Bauakten, revisionssichere Kommunikation und automatische Versionierung sind dabei nicht nur Komfortmerkmale, sondern relevante Werkzeuge im Risikomanagement. In der Summe entsteht ein Steuerungsansatz, der klassische Schwachstellen der Projektentwicklung – etwa Informationsdefizite, Doppelarbeit oder unklare Entscheidungswege – systematisch eliminiert. In der Praxis bedeutet das: Durch Business Intelligence werden sämtliche Projektphasen – von der Grundstücksakquise über die Bauleitung bis hin zur Vermarktung – digital dokumentiert, verknüpft und regelmäßig aktualisiert. Ein zentrales Dashboard zeigt Baufortschritt, Kostenstruktur, Terminpläne und Mieterinteresse in Echtzeit, inklusive beispielsweise Simulationen für Preis- und Bauzeitentwicklungen. Die Plattform ist mit der Hausbank synchronisiert und bietet automatisierte Zahlungsfreigaben auf Basis von dokumentierten Baufortschritten.

„Auf diese Weise gelingt es dem Projektentwickler nicht nur, die Abläufe intern zu straffen, sondern auch den externen Partnern ein Höchstmaß an Sicherheit zu bieten. Die Folge: verkürzte Finanzierungsprozesse, bessere Konditionen und eine deutlich geringere Fehlerquote im operativen Ablauf. Digitalisierung wird hier nicht als Zusatz verstanden – sondern als Voraussetzung für erfolgreiche Immobilienentwicklung im 21. Jahrhundert“, fasst Immobilienunternehmer Christian Paschertz zusammen.

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Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich ist ein in zweiter Generation inhabergeführtes Immobilienunternehmen und konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Das Unternehmen unter der Leitung von Christian Paschertz setzt auf einen etablierten Prozess in der Immobilienentwicklung für langfristig beste Ergebnisse für Mieter:innen und Investor:innen. Die Paschertz Unternehmensgruppe arbeitet dafür mit einem Team bestehend aus Vermietungsspezialist:innen, Bauleiter:innn, Architekt:innen, Immobilienvertriebler:innen und Kaufleuten. Für den kontinuierlichen Ausbau des Portfolios sucht die Paschertz Unternehmensgruppe ständig Grundstücke, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser und Büroimmobilien in Düsseldorf oder vergleichbar guten Lagen (vom Niederrhein bis Köln) sowie ganze Immobilienportfolios und Wohnquartiere zur zukunftsorientierten Bebauung beziehungsweise Sanierung und Revitalisierung. Über Mamisch & Paschertz als Teil der Paschertz Unternehmensgruppe bietet Christian Paschertz gemeinsam mit Stefan Wittlich gehobene Investments in Neubau- und Sanierungsprojekte an, um damit insbesondere Family Offices und andere Investor:innen mit besonderen Ansprüchen zu bedienen. Ein wichtiger strategischer Aspekt für die Paschertz Unternehmensgruppe ist die Nachhaltigkeit. Klimaschonendes, nachhaltiges Bauen ist für das Unternehmen bei allen Neubauprojekten selbstverständlich. Im Fokus stehen Effizienzhäuser, die langfristig das Klima schonen, CO2 reduzieren und so auf dem Stand der aktuellen Technik zu einer nachhaltigeren Welt beitragen. Darüber hinaus pflanzt die Paschertz Unternehmensgruppe für jeden verkauften Quadratmeter Wohnfläche einen Baum. In Kooperation mit der Initiative „Grow my tree“ unterstützt das Unternehmen somit die aktive Schaffung natürlicher Lebensräume. Weitere Informationen unter https://www.paschertz.com

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Nachhaltige Projektentwicklung: Effizienz senkt Betriebskosten und erhöht Finanzierbarkeit von Wohnimmobilien

Im Immobilienbereich zählt in der Nachhaltigkeit nur die technische und wirtschaftliche Steuerbarkeit eines Gebäudes über den gesamten Lebenszyklus hinweg.

BildNachhaltigkeit in der Immobilienentwicklung wird zunehmend über messbare Kriterien bewertet, die sich unmittelbar in Betriebskosten, Finanzierungskonditionen und Bewirtschaftungsrisiken niederschlagen. Für Investoren zählt dabei weniger eine allgemeine Zielbekundung als die technische und wirtschaftliche Steuerbarkeit eines Gebäudes über den Lebenszyklus. Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich setzt in Neubau und Sanierung auf Effizienzstandards, die Nebenkosten senken, Vermietbarkeit absichern und die langfristige Werthaltigkeit von Wohnimmobilien im Rheinland stärken.

„Regulatorische und politische Rahmenbedingungen erhöhen den Druck, Gebäude energetisch zukunftsfähig zu machen. Das Gebäudeenergiegesetz ist seit 2024 in seiner novellierten Fassung wirksam und verankert Anforderungen an Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien in der Wärmeversorgung. Auf EU-Ebene ist die überarbeitete Richtlinie zur Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden in Kraft“, sagt Christian Paschertz, Geschäftsführer des Bauträgers und Projektentwicklers. Das Unternehmen konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Die Europäische Kommission weist darauf hin, dass die Umsetzung in nationales Recht bis Mai 2026 zu erfolgen hat. Für Investoren folgt daraus ein Bewertungsrahmen, in dem energetische Qualität, Modernisierungsfähigkeit und Betriebskostenprofil zu zentralen Determinanten von Cashflow-Sicherheit und Exit-Fähigkeit werden.

Die Paschertz Unternehmensgruppe verbindet diese Rahmenbedingungen mit einer praktischen Logik der Projektentwicklung, die Energieeffizienz als wirtschaftlichen Werttreiber behandelt. In Bestandsobjekten entscheidet eine belastbare Modernisierungs-Roadmap über die Frage, ob Investitionskosten in planbare Betriebskosteneffekte und höhere Vermietbarkeit übersetzt werden können. In Neubauten entsteht derselbe Effekt durch einen Standard, der niedrige Nebenkosten als Merkmal der Produktqualität etabliert. Seriosität zeigt sich dabei nicht in Renditebehauptungen, sondern in prüfbaren Strukturen: in transparenten Kostenannahmen, dokumentierter Qualitätssicherung, konsequentem Nachtragsmanagement und einer Energieplanung, die nicht isoliert nebenherläuft, sondern in Bauablauf und Vermietung integriert ist.

Für Investoren ist dieser Ansatz vor allem deshalb relevant, weil er Nachhaltigkeit von der Kommunikation in den Betrieb überführt. Ein Gebäude, dessen Betriebskostenprofil stabil und nachvollziehbar ist, schützt die Vermietbarkeit in preissensiblen Segmenten und erleichtert die Finanzierung, weil Risiken aus Energiepreisvolatilität und regulatorischer Nachsteuerung sinken. Die Paschertz Unternehmensgruppe setzt diesen Grundsatz in ihrer Entwicklungsarbeit im Rheinland um und richtet Neubau- und Sanierungsprojekte auf Effizienz, Bewirtschaftbarkeit und langfristige Nachfrage aus. Ergänzend verankert das Unternehmen Nachhaltigkeit als wesentlichen Bestandteil einer Unternehmenspraxis, unter anderem durch die Pflanzung eines Baumes pro verkauftem Quadratmeter Wohnfläche in Kooperation mit „Grow my tree“.

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Die Paschertz Unternehmensgruppe aus Willich ist ein in zweiter Generation inhabergeführtes Immobilienunternehmen und konzentriert sich seit der Gründung 1982 auf die Planung, Errichtung, Sanierung und Vermarktung hochwertiger Wohn- und Gewerbeobjekte an Rhein und Ruhr. Das Unternehmen unter der Leitung von Christian Paschertz setzt auf einen etablierten Prozess in der Immobilienentwicklung für langfristig beste Ergebnisse für Mieter:innen und Investor:innen. Die Paschertz Unternehmensgruppe arbeitet dafür mit einem Team bestehend aus Vermietungsspezialist:innen, Bauleiter:innn, Architekt:innen, Immobilienvertriebler:innen und Kaufleuten. Für den kontinuierlichen Ausbau des Portfolios sucht die Paschertz Unternehmensgruppe ständig Grundstücke, Ein- und Mehrfamilienhäuser, Geschäftshäuser und Büroimmobilien in Düsseldorf oder vergleichbar guten Lagen (vom Niederrhein bis Köln) sowie ganze Immobilienportfolios und Wohnquartiere zur zukunftsorientierten Bebauung beziehungsweise Sanierung und Revitalisierung. Über Mamisch & Paschertz als Teil der Paschertz Unternehmensgruppe bietet Christian Paschertz gemeinsam mit Stefan Wittlich gehobene Investments in Neubau- und Sanierungsprojekte an, um damit insbesondere Family Offices und andere Investor:innen mit besonderen Ansprüchen zu bedienen. Ein wichtiger strategischer Aspekt für die Paschertz Unternehmensgruppe ist die Nachhaltigkeit. Klimaschonendes, nachhaltiges Bauen ist für das Unternehmen bei allen Neubauprojekten selbstverständlich. Im Fokus stehen Effizienzhäuser, die langfristig das Klima schonen, CO2 reduzieren und so auf dem Stand der aktuellen Technik zu einer nachhaltigeren Welt beitragen. Darüber hinaus pflanzt die Paschertz Unternehmensgruppe für jeden verkauften Quadratmeter Wohnfläche einen Baum. In Kooperation mit der Initiative „Grow my tree“ unterstützt das Unternehmen somit die aktive Schaffung natürlicher Lebensräume. Weitere Informationen unter https://www.paschertz.com

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