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Warum Open-Access im Gebäude an der Inhouse-Strecke hängt

Telkotec standardisiert Inhouse-Dokumentation und Aktivierungsprozesse, damit Glasfaseranschlüsse auch bei Anbieterwechseln und Mehrfachnutzung zuverlässig funktionieren.

BildDer Glasfaserausbau gewinnt an Tempo, und mit ihm wächst ein Thema, das für Netzanbieter und Wohnungswirtschaft zunehmend strategisch wird: Open Access. Wo mehrere Anbieter auf derselben Infrastruktur Dienste bereitstellen oder wo Kunden künftig leichter den Anbieter wechseln sollen, entsteht ein neuer Anspruch an Prozesse und Qualität. Entscheidend ist dann nicht nur der Ausbau bis zum Gebäude, sondern die Frage, ob Übergänge, Inhouse-Strecke und Aktivierung so sauber dokumentiert und standardisiert sind, dass ein Wechsel oder eine parallele Nutzung ohne Reibungsverluste möglich ist. Genau hier liegt in der Praxis oft die größte Herausforderung.

„Je mehr Glasfaser skaliert und je stärker Open-Access-Modelle an Bedeutung gewinnen, desto wichtiger wird eine Aktivierung, die reproduzierbar funktioniert. Wenn Dokumentation fehlt oder Übergänge unklar sind, wird jeder Anbieterwechsel zur Baustelle. Das ist weder kundenfreundlich noch wirtschaftlich“, sagt Jörg Peil, Geschäftsführer der Telkotec GmbH (www.telkotec.de). Telkotec deckt mit mehr als 400 Mitarbeitern für verschiedene Netzanbieter die vollständige Installation und Entstörung in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und Hessens ab und bearbeitet monatlich etwa 10.000 Neuinstallationen sowie mehrere tausend Störungsfälle.

In der Praxis entscheidet sich Open Access nicht in Präsentationen, sondern in Kellerräumen, Steigzonen und Wohnungen. Sobald mehrere Parteien beteiligt sind, werden klare Zuständigkeiten, eindeutige Messwerte und belastbare Protokolle zum Schlüssel. Denn die Leistung eines Anschlusses ist nur so stabil wie die Kette aus Hausübergabepunkt, Inhouse-Verkabelung, Endgerät und WLAN-Umgebung. Wenn ein Anbieterwechsel dazu führt, dass diese Kette neu bewertet, neu geschaltet oder neu erklärt werden muss, steigen Kosten und Störanfälligkeit. Für die Wohnungswirtschaft bedeutet das: Open Access ist nur dann ein Mehrwert, wenn er im Betrieb nicht zu mehr Terminen, mehr Nacharbeiten und mehr Reklamationen führt.

Telkotec setzt deshalb auf standardisierte Prozessketten, die sowohl die Erstaktivierung als auch spätere Änderungen im Blick haben. Dazu gehören klare Abnahmeprotokolle, nachvollziehbare Übergabepunkte und eine Dokumentation, die nicht nur „irgendwo“ abgelegt wird, sondern im Betrieb nutzbar bleibt. So entsteht eine Infrastruktur, die nicht an einzelnen Personen hängt, sondern die auch bei steigenden Volumina und wechselnden Konstellationen planbar bleibt. „Open Access ist ein Versprechen an den Markt. Damit es im Alltag trägt, muss die technische Realität im Gebäude genauso sauber organisiert sein wie das Modell auf dem Papier. Unsere Aufgabe ist es, dafür die Voraussetzungen zu schaffen“, betont Telkotec-Mitgeschäftsführer Winfried Hecking.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Telkotec GmbH
Herr Winfried Hecking
Almerfeldweg 44
59929 Brilon
Deutschland

fon ..: 02961 9210200
web ..: http://www.telkotec.de
email : kundenservice@telkotec.de

Über die Telkotec GmbH

Die Telkotec GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen für Kabelnetzbetreiber mit Hauptsitz in Brilon und weiteren Standorten in Marburg und Mönchengladbach. Geführt von den Kabelnetzexperten und Handwerksmeistern Winfried Hecking (Hecking Elektrotechnik Co. KG, Mönchengladbach) und Jörg Peil (Mediatec Service GmbH, Marburg) und einem weiteren Geschäftsführer übernimmt Telkotec die gesamte Installation und Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen in den Bereichen TV, Internet und Telefonie. Das Unternehmen ist mit mehreren 100 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst als größter deutscher Servicepartner des Kabelnetzbetreibers Vodafone West und für weitere Kabelnetzbetreiber in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und Hessen tätig. Jeden Monat kommen auf diese Weise Zehntausende von Kundenkontakten zusammen. Als Unternehmen auf Wachstumskurs ist Telkotec ständig auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern (Elektriker, Radio-/Fernsehtechniker, Elektrotechniker, Mechatroniker) für den technischen Außendienst. Weitere Informationen unter www.telkotec.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
email : info@pp-text.de

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Wie Remote-Diagnostik Glasfaserbetrieb effizienter macht

Telkotec kombiniert Aktivierung, Qualitätssicherung und Remote-Diagnostik, damit Störungen schneller gelöst werden und Vor-Ort-Einsätze planbar sinken.

BildMit dem Wachstum der Glasfasernetze wächst auch eine operative Realität, die viele Marktteilnehmer unterschätzen: Jede Störung, jeder unklare Übergang und jedes missverständliche Setup kann Tausende zusätzliche Kontakte erzeugen. Gleichzeitig steigen die Erwartungen der Kunden, dass Hilfe sofort verfügbar ist und dass Anschlüsse ohne lange Wartezeiten stabil laufen. In diesem Spannungsfeld gewinnt ein Ansatz an Relevanz, der im Mobilfunk und in Rechenzentren längst Standard ist: Remote-Diagnostik und proaktives Erkennen typischer Fehlerbilder, bevor daraus wiederholte Vor-Ort-Einsätze werden. Für Netzbetreiber wird das zum Effizienzhebel, weil sich Kosten nicht nur über Bau, sondern über Betrieb entscheiden.

„Wenn Netze wachsen, zählt jede vermiedene Fahrt. Viele Probleme entstehen nicht im Glasfasernetz selbst, sondern in der Inhouse-Strecke, beim Endgerät oder im WLAN. Wer hier remote sauber analysieren kann, löst Störungen schneller und entlastet den Betrieb“, sagt Jörg Peil, Geschäftsführer der Telkotec GmbH (www.telkotec.de). Telkotec deckt mit mehr als 400 Mitarbeitern für verschiedene Netzanbieter die vollständige Installation und Entstörung in weiten Teilen Nordrhein-Westfalens und Hessens ab und bearbeitet monatlich etwa 10.000 Neuinstallationen und mehrere tausend Störungsfälle.

Gerade beim Übergang von der Netzinfrastruktur zur Nutzungssituation liegt eine Chance. Häufig sind es nicht „große“ Defekte, sondern Konstellationen, die sich wiederholen: eine unpassende Positionierung von Router oder ONT, eine WLAN-Situation, die bei neuen Anwendungen an Grenzen stößt, oder eine unklare Inhouse-Verkabelung, die die Leistung ausbremst. Wenn solche Fälle systematisch erkannt und anhand sauberer Aktivierungs- und Abnahmeprotokolle eingeordnet werden, sinkt die Anzahl unnötiger Einsätze. Gleichzeitig wird der verbleibende Vor-Ort-Bedarf planbarer, weil Techniker gezielter vorbereitet werden können und weil die Diagnose nicht erst an der Haustür beginnt.

Telkotec setzt dabei auf die Verzahnung von Aktivierung, Qualitätssicherung und Entstörung. Der Ansatz beginnt bereits beim ersten Termin: Je präziser die Installation, je besser die Dokumentation und je plausibler die Abnahme, desto weniger Unklarheit entsteht später. Auf dieser Grundlage lassen sich Remote-Analysen effizient nutzen, weil Vergleichswerte vorhanden sind und weil ein Anschluss nicht „neu erfunden“ werden muss, wenn sich das Nutzungsverhalten verändert. Für Netzanbieter und Wohnungswirtschaft bedeutet das: weniger Folgekosten, weniger Frust beim Kunden und ein Betrieb, der auch bei steigenden Volumina stabil bleibt. „Der Kunde erwartet nicht nur Bandbreite, sondern Verfügbarkeit. Wenn wir Aktivierung, Inhome-Blick und Diagnostik als Einheit denken, entstehen Anschlüsse, die im Alltag überzeugen und die gleichzeitig wirtschaftlich betreibbar sind“, betont Telkotec-Mitgeschäftsführer Winfried Hecking.

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Telkotec GmbH
Herr Winfried Hecking
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59929 Brilon
Deutschland

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Über die Telkotec GmbH

Die Telkotec GmbH ist ein Dienstleistungsunternehmen für Kabelnetzbetreiber mit Hauptsitz in Brilon und weiteren Standorten in Marburg und Mönchengladbach. Geführt von den Kabelnetzexperten und Handwerksmeistern Winfried Hecking (Hecking Elektrotechnik Co. KG, Mönchengladbach) und Jörg Peil (Mediatec Service GmbH, Marburg) und einem weiteren Geschäftsführer übernimmt Telkotec die gesamte Installation und Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen in den Bereichen TV, Internet und Telefonie. Das Unternehmen ist mit mehreren 100 Mitarbeitern im Innen- und Außendienst als größter deutscher Servicepartner des Kabelnetzbetreibers Vodafone West und für weitere Kabelnetzbetreiber in weiten Teilen von Nordrhein-Westfalen und Hessen tätig. Jeden Monat kommen auf diese Weise Zehntausende von Kundenkontakten zusammen. Als Unternehmen auf Wachstumskurs ist Telkotec ständig auf der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern (Elektriker, Radio-/Fernsehtechniker, Elektrotechniker, Mechatroniker) für den technischen Außendienst. Weitere Informationen unter www.telkotec.de

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Private 5G im Gebäude: Warum Unternehmen bei Konnektivität zunehmend eigene Netze brauchen

Hecking Elektrotechnik plant und realisiert private Mobilfunk- und Hybridnetze in Gebäuden, damit kritische Anwendungen unabhängig vom öffentlichen Netz zuverlässig funktionieren.

BildDie Anforderungen an Konnektivität steigen in vielen Branchen sprunghaft. Produktionsanlagen sollen in Echtzeit überwacht werden, Logistikprozesse werden automatisiert, mobile Endgeräte werden zu zentralen Arbeitsmitteln, und in Gebäuden wächst die Zahl vernetzter Systeme vom Zutritt über Sicherheit bis hin zur Energietechnik. Gleichzeitig zeigt sich im Alltag: Nicht jede Umgebung lässt sich mit klassischem WLAN oder rein öffentlichem Mobilfunk so versorgen, dass Stabilität, Verfügbarkeit und kontrollierbare Qualität dauerhaft gewährleistet sind. Genau hier gewinnt ein Ansatz an Bedeutung, der bislang vor allem großen Industrie-Standorten vorbehalten war: private 5G-Netze im Gebäude, kombiniert mit einer leistungsfähigen kabelgebundenen Infrastruktur.

„Viele Unternehmen merken, dass Konnektivität kein Nebenprodukt mehr ist, sondern die Grundlage für verlässliche Abläufe. Private 5G-Netze sind dort sinnvoll, wo Anwendungen besonders stabil laufen müssen und wo Betreiber Kontrolle über Abdeckung, Priorisierung und Betrieb haben wollen“, sagt Winfried Hecking, Geschäftsführer von Hecking Elektrotechnik (www.firma-hecking.de). Das Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach ist spezialisiert auf Kabelanlagen und Netzwerktechnik für TV, Internet und Telefonie und unterstützt gewerbliche wie private Kunden bei Neuinstallationen, Modernisierung und Service – vom Serverraum bis in die einzelne Wohneinheit.

Private 5G-Lösungen sind dabei nicht als Ersatz für bestehende Netze zu verstehen, sondern als Ergänzung, die für bestimmte Bereiche eine neue Qualität ermöglicht. Während WLAN im Gebäude weiterhin eine zentrale Rolle spielt, lassen sich mit privaten Mobilfunknetzen insbesondere solche Szenarien abbilden, in denen große Flächen, viele bewegliche Endgeräte oder latenzsensible Anwendungen zusammenkommen. Für Betreiber relevant ist vor allem die Planbarkeit: Wer das Netz im eigenen Gebäude selbst verantwortet, kann Abdeckung und Leistungsprofile so auslegen, dass sie zur Nutzung passen, und muss kritische Anwendungen nicht „mitlaufen lassen“ in einer Infrastruktur, die für ganz andere Anforderungen gebaut wurde.

Damit solche Konzepte tragfähig werden, braucht es eine saubere Grundlage. Hecking Elektrotechnik setzt deshalb auf einen Ansatz, der Funk- und Kabelwelt zusammenführt und die Gebäudestruktur von Beginn an berücksichtigt. Denn private Mobilfunknetze im Gebäude sind nur so gut wie das Rückgrat, das sie trägt: Eine solide Verkabelung, klare Netzarchitektur, zentrale Stromversorgung und eine Dokumentation, die Betrieb und Wartung planbar macht. So entsteht Konnektivität, die nicht nur im Pilotprojekt überzeugt, sondern im Alltag über Jahre hinweg funktioniert. „Wenn Netzwerke zur Voraussetzung für Produktivität, Sicherheit und Service werden, müssen sie wie Infrastruktur behandelt werden. Das heißt: professionell geplant, sauber umgesetzt und so betrieben, dass Ausfälle nicht zum Dauerzustand werden“, betont Winfried Hecking.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hecking Elektrotechnik
Herr Winfried Hecking
Stadtwaldstraße 70
41179 Mönchengladbach
Deutschland

fon ..: 02161 495810
web ..: http://www.firma-hecking.de
email : kundenservice@firma-hecking.de

Über Hecking Elektrotechnik
Die Firma Hecking Elektrotechnik ist ein in Mönchengladbach ansässiger Spezialist für sämtliche Fragestellungen rund um Kabelanlagen für TV, Internet und Telefonie. Das Familienunternehmen wird seit 2007 in zweiter Generation von Elektromeister Winfried Hecking geführt und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, die für gewerbliche und private Kunden in zahlreichen Bereichen tätig sind: Neuinstallation und Modernisierung von Kabelanlagen, Neuinstallation und Modernisierung von Satellitenanlagen, Abschluss von Kabelnetzverträgen, Installation/Einrichtung von Analog-/Digital-TV, Internet und Telefonie, Neuverkabelung von Breitband-Kabelanschlüssen, Service/Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen für TV, Internet und Telefonie. Zudem befasst sich Hecking Elektrotechnik mit der Einrichtung von LAN- oder WLAN-Verbindungen für die Internetnutzung, der Einspeisung des Netzbetreiber-Telefonanschlusses in die Hausanlage sowie das Verlegen von zusätzlichen Antennendosen innerhalb der Wohnung (Aufputz) und übernimmt unter anderem für Hauseigentümer, Bauherren und Projektentwickler die Installation und Wartung aller TV-, Internet- und Telefonanlagen in sämtlichen Größenordnungen. Weitere Informationen unter www.firma-hecking.de.

Pressekontakt:

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41239 Mönchengladbach

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Netzwerk-TÜV fürs Gebäude: Wie kontinuierliche Messung und Monitoring Ausfälle verhindern

Hecking Elektrotechnik führt proaktive Qualitätschecks und laufendes Monitoring für Gebäudenetze ein, damit Betreiber Probleme erkennen, bevor der Betrieb ins Stocken gerät.

BildIn vielen Gebäuden fällt die Netzqualität erst dann auf, wenn sie fehlt. Videokonferenzen brechen ab, digitale Anwendungen reagieren träge, Kassensysteme oder Zutrittslösungen verursachen Störungen, und Nutzer weichen auf Improvisationen aus. Häufig wird dann kurzfristig nachgerüstet oder punktuell „verstärkt“. Was jedoch bleibt, ist ein strukturelles Problem: Netze werden zwar aufgebaut, aber selten so betrieben, wie andere kritische Infrastruktur im Gebäude betrieben wird – nämlich mit regelmäßiger Prüfung, nachvollziehbaren Messwerten und einem Blick auf Verschleiß, Lastverteilung und Störquellen.

„Netzwerke werden im Alltag wie Strom und Wasser genutzt, aber oft nicht mit derselben Konsequenz überwacht. Dabei sind es gerade die schleichenden Veränderungen, die später zu großen Störungen führen: neue Geräte, geänderte Nutzung, Umbauten, Störeinflüsse. Wer regelmäßig misst und dokumentiert, behält die Kontrolle“, sagt Winfried Hecking, Geschäftsführer von Hecking Elektrotechnik (www.firma-hecking.de). Das Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach begleitet seit Jahren die Umsetzung professioneller Telekommunikations- und Netzwerkstrukturen und ist Ansprechpartner für Neuinstallationen und Modernisierungen in Praxen, Unternehmen und öffentlichen Gebäuden.

Hecking Elektrotechnik überträgt deshalb ein Prinzip aus anderen technischen Gewerken auf die Netzwerkinfrastruktur: den turnusmäßigen Qualitätscheck. Dabei werden Netze nicht nur auf „funktioniert oder funktioniert nicht“ geprüft, sondern auf Stabilität, Belastbarkeit und dokumentierte Werte, die als Referenz für den laufenden Betrieb dienen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob das Netzwerk die reale Nutzung im Gebäude dauerhaft trägt. Gerade im Bestand verändern sich Anforderungen oft unbemerkt, etwa wenn Homeoffice-Anteile steigen, wenn zusätzliche Endgeräte hinzukommen oder wenn smarte Gebäudetechnik weitere Datenströme erzeugt. Ohne regelmäßigen Abgleich entsteht ein Netz, das auf dem Papier gut aussieht, im Betrieb aber an Grenzen stößt.

Der Nutzen ist dabei nicht nur technischer Natur. Betreiber gewinnen Planungssicherheit, weil sich Investitionen gezielter steuern lassen und weil Störungen weniger häufig zu ungeplanten Einsätzen führen. Gleichzeitig wird Dokumentation zum zentralen Baustein: Wer weiß, welche Leitungswege, Ports und Komponenten tatsächlich genutzt werden, reduziert Risiken bei Umbauten, Mieterwechseln oder Erweiterungen. Monitoring und wiederkehrende Messungen schaffen so Transparenz in einem Bereich, der oft unsichtbar bleibt, bis er zum Problem wird. „Viele Ausfälle haben eine Vorgeschichte. Wer sie sichtbar macht, kann reagieren, bevor Prozesse beeinträchtigt werden. Genau das ist der Unterschied zwischen reaktivem Entstören und einem Betrieb, der Stabilität als Ziel definiert“, betont Winfried Hecking.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hecking Elektrotechnik
Herr Winfried Hecking
Stadtwaldstraße 70
41179 Mönchengladbach
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Über Hecking Elektrotechnik
Die Firma Hecking Elektrotechnik ist ein in Mönchengladbach ansässiger Spezialist für sämtliche Fragestellungen rund um Kabelanlagen für TV, Internet und Telefonie. Das Familienunternehmen wird seit 2007 in zweiter Generation von Elektromeister Winfried Hecking geführt und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, die für gewerbliche und private Kunden in zahlreichen Bereichen tätig sind: Neuinstallation und Modernisierung von Kabelanlagen, Neuinstallation und Modernisierung von Satellitenanlagen, Abschluss von Kabelnetzverträgen, Installation/Einrichtung von Analog-/Digital-TV, Internet und Telefonie, Neuverkabelung von Breitband-Kabelanschlüssen, Service/Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen für TV, Internet und Telefonie. Zudem befasst sich Hecking Elektrotechnik mit der Einrichtung von LAN- oder WLAN-Verbindungen für die Internetnutzung, der Einspeisung des Netzbetreiber-Telefonanschlusses in die Hausanlage sowie das Verlegen von zusätzlichen Antennendosen innerhalb der Wohnung (Aufputz) und übernimmt unter anderem für Hauseigentümer, Bauherren und Projektentwickler die Installation und Wartung aller TV-, Internet- und Telefonanlagen in sämtlichen Größenordnungen. Weitere Informationen unter www.firma-hecking.de.

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Medien

Knuddels-Gründer Holger Kujath übergibt CEO-Rolle an Sebastian Mayer

Knuddels: Bisheriger CEO und Mitgründer Holger Kujath übergibt nach 26 Jahren die Führung an Sebastian Mayer. Kujath wechselt in den Beiratsvorsitz. Alle Anteile verbleiben bei den drei Gründern.

BildNach mehr als 26 Jahren an der Spitze der Chat-Plattform Knuddels übergibt Unternehmensgründer Holger Kujath die operative Führung. Neuer Chief Executive Officer (CEO) ist ab dem 1. April 2026 der bisherige Finanzchef Sebastian Mayer. Kujath zieht sich aus dem Tagesgeschäft zurück, bleibt dem Unternehmen jedoch als Vorsitzender des Beirats strategisch eng verbunden.

Mit diesem Schritt leitet die 1999 gegründete Plattform die nächste Entwicklungsphase ein. Mayer übernimmt die Führung eines profitablen und organisch gewachsenen Unternehmens. Er ist bereits seit Dezember 2018 bei Knuddels tätig und hat die finanzielle sowie strategische Ausrichtung seit Februar 2022 als Chief Financial Officer (CFO) maßgeblich vorangetrieben.

Vom Studentenprojekt zur festen Größe in der digitalen Landschaft

Als Kujath gemeinsam mit Mathias Retzlaff und Mirko Strauß 1999 Knuddels gründete, steckte das kommerzielle Social Web noch in der Entstehungsphase. Unter seiner Führung wurde das Studentenprojekt zu Deutschlands größter Chat-Community. Während sich der Markt in den vergangenen zweieinhalb Jahrzehnten konsolidierte, hat sich Knuddels als unabhängige, eigentümergeführte Plattform behauptet.

„Wer etwas aufbaut, muss auch loslassen können, aber nur, wenn das Fundament auch trägt. Unser Fundament war immer, Menschen näher zusammenzubringen. Mit einem gesunden Unternehmen und KI-gestützter Sicherheitstechnologie trägt es heute stärker als je zuvor“, erklärt Kujath. „Sebastian genießt unser volles Vertrauen. Für mich beginnt ein neues Kapitel. Ich bleibe Knuddels verbunden und richte den Blick auf neue Herausforderungen.“

Mayer ergänzt: „Holger und seine Mitgründer haben ein kerngesundes Unternehmen aufgebaut und ein Stück deutsche Internetkultur geprägt. Knuddels war schon immer der menschliche Gegenentwurf zu den schnellen, oft vergleichenden Netzwerken unserer Zeit. Mein Ziel ist es, diesen Raum für echte, wertschätzende Begegnungen technologisch und konzeptionell weiterzuentwickeln und unser nachhaltiges Wachstum auf diesem starken Wertegerüst fortzuschreiben. Es ist mir eine Ehre, diese Verantwortung zu übernehmen.“

Die Unternehmensanteile verbleiben vollständig bei den drei ursprünglichen Gründern Kujath, Retzlaff und Strauß.

Weiterführende Links:
* Bildmaterial des neuen CEO Sebastian Mayer.
* Diese Pressemitteilung auf der Seite von Knuddels ansehen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Yannek Sommer
Kaiserstr. 94a
76133 Karlsruhe
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email : presse@knuddels.de

Die Knuddels GmbH & Co. KG mit Sitz in Karlsruhe betreibt eine der ältesten und bekanntesten deutschsprachigen Chat-Communitys. Gegründet 1999 als studentisches Projekt an der damaligen Universität Karlsruhe (heute KIT), hat sich die Plattform als Pionier der deutschen Internetlandschaft etabliert. Mit einem klaren Fokus auf authentische Kommunikation, Zusammenhalt und den Schutz seiner Mitglieder bringt Knuddels täglich knapp 90.000 Menschen zusammen.

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