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Warum Lernen wichtig bleibt

Auf einer Fachkonferenz thematisiert die Deutsche Hochschule, warum Lernen auch im Zeitalter künstlicher Intelligenz zählt und welche Anforderungen für Bildung und Arbeitswelt entstehen.

BildChennai, Indien, 5. Dezember 2025 – Wenn KI in Sekunden Code schreibt, Texte formuliert und Analysen liefert, wirkt Lernen plötzlich wie ein Umweg. Warum Jahre in Studium und Grundlagen investieren, wenn Maschinen schneller sind? Eine klare Antwort darauf gab Andreas Lingnau, Professor für Informatik an der Deutschen Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW), auf der International Conference on Technology for Education (T4E) in Chennai.

INTERNATIONALE KONFERENZ, INTERNATIONALE VERANTWORTUNG

Die T4E zählt zu den zentralen internationalen Foren für digitale Bildung. Jedes Jahr diskutieren dort Fachleute aus Lehre und Forschung über technologische Möglichkeiten und welche Verantwortung damit einhergeht. Mit leistungsfähiger KI verschiebt sich der Fokus: weg von der reinen Erstellung von Ergebnissen hin zur Fähigkeit, diese kritisch zu prüfen.
Andreas Lingnau unterstützte die T4E inhaltlich und organisatorisch als Mitglied im Organizing Committee und als einer von drei International Outreach Chairs. Das Indian Institute of Technology Madras (IIT) bot den passenden Rahmen für die Konferenz.

REFUTE PROBLEMS: KI-OUTPUT KRITISCH BEWERTEN

Im Mittelpunkt von Andreas Lingnaus Konferenzreise stand ein gemeinsamer Workshop mit Prof. Viraj Kumar (International Institute of Science, Bengaluru) und Prof. Megha Sharma (Cambridge Institute of Technology, Bengaluru). Thema waren Refute Problems: ein Aufgabenformat, das gezielt Urteilsfähigkeit trainiert.
Studierende arbeiten dabei mit Programmcode, der für einige Beispiele korrekte Ergebnisse liefert und auf den ersten Blick richtig zu sein scheint. Bei genauer Betrachtung ist der Code jedoch fehlerhaft oder unvollständig und muss analysiert, hinterfragt und begründet widerlegt werden. Das ist keine künstliche Übung: Im IT-Bereich gehört es zum Berufsalltag, fremden Code weiterzuentwickeln. Und durch den zunehmenden Einsatz generativer KI sitzen Fachkräfte immer öfter vor Code, der nicht von einem Menschen geschrieben wurde.
Aus diesem Grund hat Andreas Lingnau im vergangenen Jahr eine Forschungskooperation mit Prof. Viraj Kumar begonnen, der bereits Erfahrung auf diesem Gebiet gesammelt hat. Ziel ist es, Refute Problems als realitätsnahe Übung in seiner Lehre an der DHAW einzusetzen. Im Workshop berichtete er über seine didaktischen Ziele. Studierende analysieren KI-generierten Output, erkennen Schwachstellen und begründen ihre Bewertung. Damit sind Refute Problems mehr als ein didaktisches Format. Sie zeigen, warum akademische Bildung heute relevanter denn je ist.

WAS STUDIERENDE DURCH REFUTE PROBLEMS LERNEN

– Analysieren: Inhalte lesen, strukturieren und verstehen
– Bewerten: Lösungen fachlich einordnen statt übernehmen
– Hinterfragen: Annahmen erkennen und prüfen
– Begründen: Entscheidungen nachvollziehbar erklären
– Reflektieren: Werkzeuge kontrolliert einsetzen
Diese Future Skills sind zentral für einen professionellen Umgang mit KI und werden zu einer immer wertvolleren Qualifikation für den Berufseinstieg.

ANDREAS LINGNAU: LEHRE MIT METHODEN AUS DER PRAXIS

An der DHAW bindet Andreas Lingnau Refute Problems unter anderem bereits im Modul Programmieren 1 ein. Zudem arbeitet er an einem Konzept, um Studierende mithilfe von KI bei der Aufgabenlösung zu unterstützen. Seine Impulse aus der internationalen Zusammenarbeit fließen direkt in seine Lehre ein und werden an die Strukturen eines Online-Studiums angepasst. Für Lingnau ist das der Kern moderner Lehre:
„Auch in diesem Jahr war es für mich wieder eine Ehre, im Organisationskomitee der International Conference on Technology for Education (T4E) mitzuarbeiten. Besonders gefreut habe ich mich außerdem über die Einladung, im Rahmen eines Workshops am IIT Madras über die Besonderheiten an der DHAW und den Einsatz innovativer Lehrmethoden berichten zu dürfen.“

FAZIT: WENN TOOLS SCHNELLER SIND, ZÄHLT VERSTÄNDNIS
Lohnt es sich also noch, Grundlagen wie Programmieren zu lernen? Absolut – sagt Andreas Lingnau. Und nicht nur das: Er warnt vor dem Verlust echter Fachkompetenzen:
„Studien haben bereits gezeigt, dass der Einsatz von KI in der Lehre die Gefahr des sogenannten De-Skillings, also den Verlust von Kompetenzen, nach sich ziehen kann. Dabei gibt es sicherlich Aufgaben, die wir der KI übertragen können, wir müssen aber auf der anderen Seite dafür sorgen, dass echte Fachkompetenzen nicht irgendwann verloren gehen und wir uns in eine vollständige Abhängigkeit von der KI begeben.“
Zukunftsfähige Hochschullehre bereitet Studierende auf eine KI-geprägte Arbeitswelt vor. Mit Wissen, das im Berufsleben den Unterschied macht. Und mit Future Skills, die bleiben, wenn Systeme ausfallen: analytisch denken, einordnen, begründen und verantwortungsvoll entscheiden.

Passende Studienprogramme und Weiterbildungen an der DHAW:
– Allgemeine Informatik (B. Sc.)
– Künstliche Intelligenz (B. Sc.)
– Cyber Security (B. Sc.)
– Weiterbildung KI Management

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
Frau Marit Bolduan
Jägerallee 26
14469 Potsdam
Deutschland

fon ..: +49 331 76 99 13 7
web ..: https://deutschehochschule.de/
email : m.bolduan@deutschehochschule.de

Die Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW) ist eine moderne Hochschule mit klarer Vision. Wir möchten erstklassiges Fachwissen lehren, das durch Qualität, Praxisnähe und Aktualität überzeugt. Unser Anspruch ist es, Ihnen das theoretische und praktische Rüstzeug für einen erfolgreichen beruflichen Werdegang mitzugeben. Alumni unserer Hochschule sollen dadurch am Arbeitsmarkt als begehrte Fachkräfte gelten.

Pressekontakt:

Deutsche Hochschule für angewandte Wissenschaften (DHAW)
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Die ultimative UFO-Enthüllungskonferenz 2.0 – Internationales Bewusstseins-Event im Herzen Deutschlands

Hallo, ich bin Anja Schäfer, die Veranstalterin einer großen intl. Konferenz im Mai 2026. Bitte informieren Sie Ihre Leser. Ich stehe für Interviews und weitere Informationen zur Verfügung. Grüße!

BildErlebe Offenlegungen und ein kollektives Herzfeld auf einem der größten Bewusstseins-Events Europas.

An fünf Tagen teilen 16 internationale Experten und spirituelle Visionäre ihre Forschungsergebnisse und Erfahrungen.

Dieses Event findet statt, um allen Beteiligten ein besonderes Erlebnis zu bieten.

Dieselben Sprecher wie auf der ersten Ultimativen UFO-Enthüllungskonferenz 2024 und nochmal so viele weitere internationale Referenten, die zum Teil erstmalig nach Deutschland kommen, lassen uns an ihren Erkenntnissen, Erfahrungen und neuesten Forschungsergebnissen teilhaben.

Sprecher (zugesagt): Frank Jacob (D) o Dieter Broers (Deutschland) o Laura Eisenhower (USA) o Omnec Onec (USA) o Peter Denk (D) o Tonia Madenford (USA) o Brad Olsen (USA) o Bob Spearing (USA) o Cecilia Sifontes (Schweden) o Reinerio „Rey“ Hernandez (Kolumbien) o Lothar Lauer (D) o Dr. Raymond Keller (USA) o Reiner Elmar Feistle (D) o Johann Nepomuk Maier (D) o Dirk Seufert (D)

Themen der Konferenz: Ebenen der Enthüllung (Disclosure), Technologie und Wissenschaft, KI, Außerirdische und ultradimensionale Kontakte, Geschichte, Politik und Exopolitik, Innere Erde, Bewusstsein, Spiritualität, Zeitreisen und Zeitlinien, Plasma-Matrix, Die Zukunft der Menschheit und der Erde … und Liebe

Diese UFO-Konferenz ist keine „normale“ UFO-Konferenz, wo es hauptsächlich um Sichtungen und um das geht, was die Regierungen preisgeben, also das „Äußere“. Diese Veranstaltung schließt das Ganzheitliche, Spirituelle, Erkenntniserzeugende, Bewusstseinsausdehnende ein.

Die Referenten kommen aus Deutschland, den USA, Kolumbien und Schweden. Alle englischsprachigen Präsentationen und Podiumsbeiträge werden ins Deutsche übersetzt. Einige der Sprecher sind seit Jahrzehnten als Forscher in der exopolitischen und bewusstseinsforschenden Welt unterwegs und blicken auf zahlreiche Erfahrungen, Veröffentlichungen und internationale Konferenzteilnahmen zurück. Dieses Sprecher-Team ist einzigartig und wird es in dieser Konstellation nur dieses eine Mal geben. Tickets gibt es wahlweise mit Vollverpflegung für alle fünf Tage oder ohne Verpflegung. Musikalische Beiträge kommen von der Bhakti-Rockband Gadadhar und die Gopis und von dem spirituellen Musiker und Darshan-Konzertsänger Lex van Someren.

Das Einzigartige an diesem Event ist das erweiterte Herzfeld, das alle Beteiligten gemeinsam erschaffen. Das Motto der Konferenz ist: „Lasst uns damit einverstanden sein, nicht mit allem einverstanden zu sein.“ Liebe und Akzeptanz ersetzen das Kritisieren und Urteilen und tragen zu einem erweiterten Bewusstseinsfeld als Beitrag für Frieden und Erkenntnis individuell und kollektiv bei.

Enthüllung beginnt in dir!

Anja Schäfer
Kongressveranstalterin
E-Mail: contact@venus-spirit.com
Infos & Tickets: https://ufocon2026.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Anja Schäfer Venus Spirit
Frau Anja Schäfer
Deutwanger Str. 21
78355 Hohenfels
Deutschland

fon ..: 077759394407
web ..: https://venus-spirit.com
email : contact@venus-spirit.com

Anja Schäfer ist Kongressveranstalterin, Vermittlerin für Venusische Spiritualität und Autorin. Sie ist die Gründerin von Venus Spirit (venus-spirit.com), einer Plattform, die der planetarischen Transformation und der der Venus-Erde-Verbindung gewidmet ist. Anjas Wissen und Wirken basiert auf Erfahrungen, Studien und ihrer Verbindung mit Omnec Onec, Autorin der Autobiographie Ich kam von der Venus.
Öffentlich drückt sich Anjas Wirken derzeit hauptsächlich durch das Organisieren von internationalen UFO- und Aufstiegskonferenzen aus, die der Verbreitung von Wissen, dem physischen Zusammenkommen von Menschen und dem Erschaffen von Herzfrequenzfeldern gewidmet sind.

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Anja Schäfer Venus Spirit
Frau Anja Schäfer
Deutwanger Str. 21
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Wenn KI zum Betriebssystem der Hotellerie wird

Bei dem 196+ Forum 2025 in Wien stand Künstliche Intelligenz als Arbeitsrealität im Fokus – ein Branchendialog zwischen Realität und Vision, den HotelPartner als Diamond Partner mitermöglicht hat.

BildEs war keine klassische Konferenz, sondern eher ein Testlabor für die drängendste Frage der Hospitality-Industrie: Wie gelingt das Zusammenspiel von Mensch und Maschine, ohne dass Effizienzversprechen den Kern der Gastkultur überlagern? Das 196+ Forum der PKF hospitality group im Park Hyatt Wien nahm sich genau dieser Fragestellung an. Mit Hilfe von internationalen Perspektiven, stringenten Debatten sowie ungewöhnlich ehrlichen Einblicken in die Praxis digitaler Innovation. HotelPartner Revenue & Profit Management begleitete das Format als einer der Hauptsponsoren und Gastgeber der Abend-Eventlocation im Park Hyatt Wien.

Der Anspruch der Partnerschaft war nicht nur Sichtbarkeit, sondern Substanz: „Gespräche auf Augenhöhe statt Branchenrituale, kontroverse Jury-Diskussionen statt Showcase-Rhetorik, reale Anwendungen statt Tech-Optimismus. Vom Einsatz kollaborativer Robotik im operativen Hotelalltag über KI-gesteuerte Küchenprozesse bis hin zu algorithmisch gestützter Demand- und Preissteuerung – die inhaltliche Bandbreite des Forums machte deutlich, dass Innovationen 2025 nicht mehr nur irgendwo da draussen entstehen, sondern längst im Maschinenraum der Hotels selbst“, so David Reissenegger, CBDM bei HotelPartner Revenue & Profit Management.

Darüber hinaus wurde im Rahmen des Forums der „Hotel Innovation Award 2025“ verliehen. Jury-Mitglied war unter anderem David Reissenegger. Der Hotelexperte bewertete gemeinsam mit einem interdisziplinären Expertengremium Projekte, die sich dezidiert dem Realitätscheck unterzogen. Die Finalisten: Radisson RED Vienna, nhow Hotels & Resorts Milan und BW Plus Hotel De‘ Capuleti. Die Entscheidung fiel schliesslich auf das Radisson RED Vienna – ein Haus, das KI nicht parallel zum Betrieb führt, sondern als zentrales, lernendes System begreift. Entscheidend für die Jury-Bewertung war weniger die technische Eleganz, sondern die Haltung dahinter. Daten werden nicht gesammelt, sondern in Dialog übersetzt – täglich, operativ, messbar. Die Gewinner-Präsentation von Patrick Krüger und Zishuo Wang machte deutlich, dass künstliche Intelligenz auch ein kulturelles Betriebssystem sein kann: verspielt, direkt, serviceorientiert, widerspruchstolerant. Also im besten Sinne „RED“.

Das Event zeigte, dass Künstliche Intelligenz kein Wettbewerbsvorteil mehr ist, sondern ein neuer Erwartungswert. Der Unterschied entsteht in der Frage, wie Hotels sie nutzen: als Tool oder als tägliches System, das Menschen stärkt statt ersetzt.

Die 196+ Eventsparte der PKF hospitality group steht programmatisch für die globale Reichweite und die Innovationsdynamik der Hospitality-Industrie. Mit Formaten wie 196+ forum, 196+ roundtable, 196+ summit und 196+ lounge schafft PKF eine Plattform für Entscheidungsträger aus Investment, Brand, Design und operativem Hotelmanagement.

Bildquelle: Philipp Lipiarski

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HotelPartner Revenue & Profit Management
Herr Alexander Fussi
Chaltenbodenstrasse 16
8834 Schindellegi
Schweiz

fon ..: 0041 44 5003340
web ..: http://www.hotelpartner.com
email : marketinghp@hotelpartner.com

HotelPartner ist ein europaweit agierender Revenue Management und Profit Dienstleister für die Hotellerie mit Hauptsitz in Schindellegi und wurde im Jahr 2006 in der Schweiz gegründet. Das Unternehmen gehört zu den ersten Anbietern, die in der Hotelindustrie über ein massgeschneidertes Revenue Management im vollen Umfang verfügen. Dabei setzt HotelPartner Revenue & Profit Management auf ein innovatives Zusammenspiel aus einem qualifizierten Team, bewährter Expertise sowie den Einsatz selbst entwickelter und zukunftsweisender Technologie (TET-Synergie). Das Unternehmen unterstützt Beherbergungsbetriebe bei der Umsatzsteigerung und Kostensenkung – dabei stets angetrieben von den Kernwerten Optimierung, Erfolg und Sicherheit. Im Vordergrund steht die konsequente Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers und eine zukunftsorientierte Vertriebsstrategie für einen langfristigen Erfolg.
Heute beschäftigt HotelPartner Revenue & Profit Management insgesamt rund 70 Expertinnen und Experten aus Hotellerie, Revenue- & Yield Management, Content Management, Distribution, Technologie und Entwicklung. Mit Büros in Lausanne, Bern, Wien, Salzburg, Hamburg und London werden derzeit rund 500 Partnerhotels betreut.

Pressekontakt:

Wolf.Communication by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

fon ..: 0041764985993
web ..: http://www.wolfthomaskarl.com
email : mail@wolfthomaskarl.com

Wirtschaft

Mehrstufiges KI-Reasoning: Neue Dimensionen maschineller Problemlösung

Beim mehrstufigen Reasoning löst Künstliche Intelligenz zunehmend komplexe Aufgaben durch strukturierte Denkprozesse. Dies eröffnet strategische Chancen für Unternehmen und Investoren.

BildDie jüngsten Fortschritte im Bereich des Reasonings markieren einen grundlegenden Wandel in der Leistungsfähigkeit Künstlicher Intelligenz. Insbesondere bei Aufgaben mit hohem kognitivem Anspruch – etwa mathematischen Beweisführungen oder logischen Schlussfolgerungen über mehrere Denkschritte hinweg – zeigen aktuelle Systeme Fähigkeiten, die vor wenigen Jahren noch als unerreichbar galten. Für Investoren eröffnet sich damit ein neues Qualitätsmerkmal bei der Bewertung zukunftsweisender KI-Unternehmen.

„Der entscheidende Entwicklungsschritt liegt in der Fähigkeit, komplexe Aufgaben nicht nur in Einzelteilen zu lösen, sondern über eine strukturierte Folge von Denkschritten eine konsistente, überprüfbare Antwort zu generieren. KI-Systeme wie Gemini Pro oder GPT-4o demonstrieren heute bereits auf internationaler Ebene, dass sie mathematische Wettbewerbsaufgaben auf dem Niveau menschlicher Olympioniken lösen können“, sagt Tilmann Speck, Portfoliomanager des „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4), einem global investierenden Aktienfonds mit dem Fokus auf Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz.

Ermöglicht wird dieser Entwicklungssprung durch neue Methoden der Selbstreflexion und Bewertung innerhalb der Modelle. So prüfen KI-Systeme heute nicht mehr nur das eigene Ergebnis, sondern simulieren unterschiedliche Wege zur Lösung – eine Art innerer Debattenraum, der die wahrscheinlichste und nachvollziehbarste Antwort priorisiert. „Reasoning wird damit nicht nur zur Leistungssteigerung, sondern auch zu einem Vertrauensfaktor. In Bereichen wie automatisierter Forschung, industrieller Optimierung oder Finanzanalyse bringt die Fähigkeit zum mehrstufigen Denken nicht nur Genauigkeit, sondern auch erklärbare Konsistenz“, ergänzt Christian Hintz, ebenfalls Mitglied des Managementteams des „AI Leaders“.

Die zunehmende Fähigkeit zum Reasoning verändert dabei nicht nur die technischen Rahmenbedingungen, sondern auch die Rolle der KI im Unternehmen. Aus Werkzeugen werden Partner im Problemlösungsprozess – Systeme, die nicht nur Antworten geben, sondern strategische Optionen aufzeigen und Entscheidungen vorbereiten. Diese Entwicklung verlangt nach neuen Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine, etwa durch visuelle Reasoning-Interfaces oder dialogische Entscheidungsbäume. Für Unternehmen, die auf datengetriebene Innovation setzen, wird es entscheidend sein, diese Interaktion nicht nur technologisch zu ermöglichen, sondern auch kulturell zu integrieren. Investoren, die solche Entwicklungen frühzeitig antizipieren, profitieren von der Transformation der KI vom Assistenzsystem zum Ko-Analysten.

Für den Kapitalmarkt entsteht daraus eine doppelte Dynamik: Unternehmen, die Reasoning-Kapazitäten in ihren Anwendungen nutzen, können komplexere Aufgaben automatisieren – von der Arzneimittelentwicklung bis zur Klimamodellierung. Gleichzeitig entstehen spezialisierte Anbieter, die sich auf das Design und Training solcher fortgeschrittenen Modelle konzentrieren. Der Fonds „AI Leaders“ identifiziert gezielt solche Akteure, die Reasoning nicht nur als Nebenprodukt von Skalierung betrachten, sondern als strategischen Hebel ihrer Wertschöpfung nutzen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AI LEADERS
Herr Christian Hintz
Kronprinzstraße 17
70173 Stuttgart
Deutschland

fon ..: +49 (0) 711 63 22 42
web ..: https://ai-leaders.de
email : info@christianhintz.com

Über den Fonds „AI Leaders“

Der „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4) ist ein ist ein global investierender Aktienfonds mit dem Fokus auf Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz. Das Managementteam bestehend aus Christian Hintz, Tilmann Speck und Gerd Schäfer verwaltet ein Portfolio von bis zu 160 Werten von Herstellern und Anbietern von KI-Hardware und von KI-Software, Anwendern von KI-Hard- oder -Software für den eigenen Unternehmenszweck und Dienstleister im Bereich von KI. Bis 2030 erwarten Experten für die Künstliche Intelligenz einen Wertschöpfungsbeitrag zum weltweiten Bruttosozialprodukt in Höhe von 1,2 Prozent pro Jahr. Bei den bis zu 160 Portfoliounternehmen des „AI Leaders“ handelt es sich um Gesellschaften mit einer führenden Marktstellung. Das Portfoliomanagement-Team setzt den digitalen Investmentprozess ,TOPAS‘ des Wertpapierinstituts ELAN Capital-Partners GmbH ein. Dieser wurde für die zeitnahe Steuerung von Portfoliobausteinen konzipiert und balanciert Tag für Tag die Allokation des Portfolios, um den sich jeweils ändernden Marktbedingungen zu entsprechen. Damit können die Faktorprämien von Wachstumswerten eingenommen werden, während die Volatilität auf einem gesamtmarktüblichen Niveau gehalten wird. Weitere Informationen unter https://ai-leaders.de

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Perfect Profit: Neue Perspektiven auf Rentabilität und Effizienz in der Hotellerie

Erfolgreiche Premiere des Talk-Formats auf der Independent Hotel Show Munich 2025 – HotelPartner Revenue & Profit Management initiiert Debatte über wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit.

BildDas Talk-Format „Perfect Profit – Wie rentabel ist Ihr Betrieb?“ wurde nun auch in das Programm der Independent Hotel Show Munich (IHS) integriert. Von HotelPartner ins Leben gerufen und moderiert von Cost & Logis-Herausgeber Jens Riemann, stand am 29. Oktober 2025 alles im Zeichen der zentralen Frage: Wie lässt sich die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit von Hotels unter den aktuellen Marktbedingungen nachhaltig sichern?

Wirtschaftlichkeit als Kernfrage einer Branche im Wandel

In einem von Kostensteigerungen, Margendruck und digitaler Transformation geprägten Marktumfeld setzten die Diskutierenden klare Akzente. Florian Augustin von HotelPartner, Johannes Ehrhart von CASABLANCA, Rico Müller von incert eTourismus und Michael Mitterhofer von ReGuest beleuchteten auf der Hotel Vision Stage im Event Center Messe München die entscheidenden Stellhebel für mehr Rentabilität, Effizienz sowie Entlastung der Mitarbeitenden. Eine einleitende Marktanalyse von Denise Seeholzer, die für die CoStar Group/STR tätig ist, zeichnete ein realistisches Bild der aktuellen Performance-Zahlen der DACH-Region und lieferte damit die Grundlage für eine lebhafte, praxisorientierte Diskussion.

Perfekt vernetzt: Technologie, Mensch und Strategie

Es wurden unter anderem Wege aufgezeigt, wie Revenue Management gezielt eingesetzt werden kann, um neben der Steigerung des Umsatzes Kosten zu senken, die Teams zu entlasten sowie zahlreiche Prozesse zu digitalisieren. „Die Zukunft der Hotellerie liegt in der Vernetzung von qualifizierten Partnern, die gemeinsam das Beste für die Hotels herausholen“, betonte Florian Augustin, Deputy CEO & CCO bei HotelPartner Revenue & Profit Management. In seinem Beitrag verdeutlichte er, dass modernes Revenue Management weit mehr ist als Preissteuerung. Es sei vielmehr ein integraler Bestandteil der Unternehmensführung, der ökonomische Stabilität schafft, Teams entlastet und die Digitalisierung in den Betrieben beschleunigt. Johannes Ehrhart zeigte, wie vernetzte Property-Management-Systeme Effizienz und Transparenz im operativen Geschäft erhöhen. Rico Müller präsentierte hingegen Loyalty- und Gutscheinlösungen als effektive Umsatztreiber, während Michael Mitterhofer die Bedeutung professioneller Gästekommunikation und neuer Kanäle wie WhatsApp für Buchungsverhalten und Kundenbindung unterstrich.

Praxisnahe Lösungen im Fokus

Direkt im Anschluss an die Diskussionsrunde nutzten zahlreiche Besucherinnen und Besucher bei dem „Hospitality Quick Connect“ am Gemeinschaftsstand die Gelegenheit, mit den vier Anbietern HotelPartner, ReGuest, incert eTourismus und CASABLANCA in den persönlichen Austausch zu treten. Dabei wurde deutlich: Integrierte Systeme und abgestimmte Strategien sind der Schlüssel, um Profitabilität, Effizienz sowie Gästezufriedenheit ganzheitlich zu steigern.

Impulse, die bleiben

Mit „Perfect Profit“ hat HotelPartner und Jens Riemann ein Format geschaffen, das die ökonomische Perspektive in der Hotellerie wieder stärker in das Bewusstsein rückt. Die Resonanz auf der Independent Hotel Show Munich 2025 unterstreicht, wie gross der Bedarf nach Orientierung und Austausch zu Rentabilitätsthemen ist. „Hinter den glänzenden Fassaden vieler Hotels verbergen sich oft feuerrote Bilanzen“, resümiert Florian Augustin. „Wir wollen nun dazu beitragen, dass wirtschaftliche Stärke und operative Exzellenz wieder im Einklang stehen.“
Die Debatte um Profitabilität und Zukunftsfähigkeit in der Hotellerie soll in Form von Online-Events und einem aktiven Wissensaustausch weitergeführt werden. Ziel hierbei ist, inhaltlich für Hotels stets einen sichtbaren Mehrwert zu gewährleisten.

Foto: HotelPartner Revenue & Profit Management.

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HotelPartner Revenue & Profit Management
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HotelPartner ist ein europaweit agierender Revenue Management und Profit Dienstleister für die Hotellerie mit Hauptsitz in Schindellegi und wurde im Jahr 2006 in der Schweiz gegründet. Das Unternehmen gehört zu den ersten Anbietern, die in der Hotelindustrie über ein massgeschneidertes Revenue Management im vollen Umfang verfügen. Dabei setzt HotelPartner Revenue & Profit Management auf ein innovatives Zusammenspiel aus einem qualifizierten Team, bewährter Expertise sowie den Einsatz selbst entwickelter und zukunftsweisender Technologie (TET-Synergie). Das Unternehmen unterstützt Beherbergungsbetriebe bei der Umsatzsteigerung und Kostensenkung – dabei stets angetrieben von den Kernwerten Optimierung, Erfolg und Sicherheit. Im Vordergrund steht die konsequente Ausrichtung auf die individuellen Bedürfnisse der Hoteliers und eine zukunftsorientierte Vertriebsstrategie für einen langfristigen Erfolg.
Heute beschäftigt HotelPartner Revenue & Profit Management insgesamt rund 70 Expertinnen und Experten aus Hotellerie, Revenue- & Yield Management, Content Management, Distribution, Technologie und Entwicklung. Mit Büros in Lausanne, Bern, Wien, Salzburg, Hamburg und London werden derzeit rund 500 Partnerhotels betreut.

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