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Wirtschaft

Flächendeckende Spitzen-Ergebnisse: McLaren Minerals meldet 100 % Trefferquote von Titanprojekt Mclaren!

McLaren Minerals bestätigt auf Titanprojekt McLaren oberflächennahe Mineralsande mit 4,96% HM über 15,8 Meter – 179 neue Bohrlöcher stärken Ressource, Modell und Weg zur Machbarkeitsstudie.

BildMcLaren Minerals Limited (ASX: MML / WKN A3DMM5) liefert starke Nachrichten von seinem zu 100 % konzerneigenen Titanprojekt in Western Australia. Die jüngsten Analysen aus 179 Bohrlöchern bestätigen eine kontinuierliche, hochgradige Mineralsand-Mineralisierung direkt ab der Oberfläche: Mit einem Durchschnittsgehalt von 4,96 % Schwermineralien (HM) über eine verlässliche Mächtigkeit von 15,8 Metern und Spitzenwerten von bis zu 14,54 % HM unterstreichen die Daten die außergewöhnliche Homogenität und das geringe geologische Risiko der Lagerstätte.

Die hervorragenden Bohrergebnisse fließen nun direkt in das geologische Modell ein, um die bestehende Ressource von 529 Millionen Tonnen gezielt aufzuwerten und zu erweitern. Damit stellt das Unternehmen die Weichen für die anstehende bankfähige Machbarkeitsstudie (BFS) sowie bevorstehende Reservenschätzungen. Zusammen mit laufenden metallurgischen Tests und noch ausstehenden Laboranalysen zeichnen sich für Anleger bereits die nächsten entscheidenden Meilensteine ab.

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Wirtschaft

World Models und Simulation: Wie KI industrielle Systeme vor dem realen Einsatz trainiert

KI-World Models helfen in der Industrie dabei, Abläufe in virtuellen Umgebungen abzubilden, bevor Systeme in Fabriken, Logistikzentren oder Fahrzeugen eingesetzt werden.

BildPhysical AI bringt KI aus der Softwareoberfläche in Maschinen, Anlagen und mobile Systeme. Damit steigen die Anforderungen an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Vorbereitung. Ein Roboter, ein autonomes Fahrzeug oder ein industrielles Steuerungssystem kann nicht beliebig im laufenden Betrieb lernen. Viele Situationen müssen vorab simuliert, getestet und validiert werden. Genau hier gewinnen World Models und digitale Simulationsumgebungen an Bedeutung. World Models beschreiben KI-Systeme, die Zusammenhänge in einer physischen oder digitalen Umgebung abbilden. Sie helfen Maschinen, mögliche Entwicklungen zu antizipieren und Handlungen zu planen. In Verbindung mit digitalen Zwillingen können Unternehmen Produktionsprozesse, Materialflüsse, Maschinenzustände oder Bewegungsmuster virtuell nachbilden. Dadurch lassen sich Systeme trainieren, bevor sie in realen Umgebungen eingesetzt werden. Der industrielle Nutzen entsteht dort, wo Ausfallzeiten, Fehlversuche und Sicherheitsrisiken reduziert werden.

„Simulation wird zu einer zentralen Vorstufe der physischen KI. Wenn Maschinen lernen sollen, in komplexen Umgebungen zu handeln, müssen Unternehmen diese Umgebungen virtuell abbilden und kontrolliert testen können“, sagt Tilmann Speck, Portfoliomanager des „AI Leaders“, einem global investierenden Aktienfonds mit dem Fokus auf führende Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4). Der Fonds investiert weltweit in Unternehmen, die entweder als Anbieter von KI-Lösungen auftreten oder KI für den eigenen Unternehmenszweck nutzen.

Für die Kapitalmarktlogik ist wichtig, dass dieses Thema über einzelne Robotikanwendungen hinausgeht. Investierbar wird es entlang einer breiten Wertschöpfungskette. Industrielle Softwareanbieter stellen Simulationsplattformen und digitale Zwillinge bereit. Halbleiter- und Infrastrukturunternehmen liefern Rechenleistung für Training und Echtzeitverarbeitung. Sensorik- und Automatisierungsanbieter erzeugen die Datenbasis, die virtuelle Modelle mit der realen Welt verbindet. Edge-Compute-Anbieter ermöglichen die Ausführung von KI direkt an Maschinen und Anlagen. Die Nachfrage nach solchen Lösungen wird durch konkrete industrielle Ziele getragen. Unternehmen wollen Entwicklungszeiten verkürzen, Anlagen effizienter betreiben, Ausschuss reduzieren und neue Automatisierungsgrade erreichen. Simulation unterstützt diese Ziele, weil sie Testzyklen beschleunigt und Systeme auf seltene oder komplexe Situationen vorbereitet. Dadurch entsteht eine Brücke zwischen technologischem Fortschritt und messbarem wirtschaftlichem Nutzen.

„Für langfristig ausgerichtete Anleger sind besonders jene Anbieter interessant, die Simulation, Daten und Betrieb zusammenführen. In diesem Bereich entstehen Plattformen, die nicht nur während der Entwicklung gebraucht werden, sondern über den gesamten Lebenszyklus industrieller Systeme hinweg relevant bleiben“, erklärt Christian Hintz, ebenfalls Portfoliomanager des „AI Leaders“. World Models und Simulation erweitern die Investmentperspektive auf KI. Der Markt beschränkt sich nicht auf Modelle und Rechenzentren. Er reicht bis in Fabriken, Lieferketten, Fahrzeuge und Energieanlagen. Wenn KI physische Systeme steuern soll, wird Simulation zur Infrastruktur der Skalierung. Daraus entstehen langfristige Chancen für Unternehmen, die industrielle Prozesse digital abbilden, trainierbar machen und mit dem realen Betrieb verbinden.

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AI LEADERS
Herr Christian Hintz
Kronprinzstraße 17
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Über den Fonds „AI Leaders“

Der „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4) ist ein global investierender Aktienfonds mit dem Fokus auf international führende Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz. Das Managementteam bestehend aus Christian Hintz, Tilmann Speck und Gerd Schäfer verwaltet ein Portfolio von bis zu 160 Werten von Herstellern und Anbietern von KI-Hardware und von KI-Software, Anwendern von KI-Hard- oder -Software für den eigenen Unternehmenszweck und Dienstleister im Bereich von KI. Bis 2030 erwarten Experten für die Künstliche Intelligenz einen Wertschöpfungsbeitrag zum weltweiten Bruttosozialprodukt in Höhe von 1,2 Prozent pro Jahr. Bei den bis zu 160 Portfoliounternehmen des „AI Leaders“ handelt es sich um Gesellschaften mit einer führenden Marktstellung. Das Portfoliomanagement-Team setzt den digitalen Investmentprozess ,TOPAS‘ des Wertpapierinstituts ELAN Capital-Partners GmbH ein. Dieser wurde für die zeitnahe Steuerung von Portfoliobausteinen konzipiert und balanciert Tag für Tag die Allokation des Portfolios, um den sich jeweils ändernden Marktbedingungen zu entsprechen. Damit können die Faktorprämien von Wachstumswerten eingenommen werden, während die Volatilität auf einem gesamtmarktüblichen Niveau gehalten wird. Weitere Informationen unter https://ai-leaders.de

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Wirtschaft

Agentic Commerce: Wenn KI-Agenten Einkaufs- und Transaktionsprozesse verändern

KI-Agenten können digitale Handelsprozesse verändern, weil sie Informationen auswerten, Angebote vergleichen und Transaktionen vorbereiten.

BildDer digitale Handel war lange von Suchmaschinen, Marktplätzen, Vergleichsportalen und App-Oberflächen geprägt. Mit der Verbreitung von KI-Agenten entsteht eine neue Nutzungssituation. Kunden oder Unternehmen können digitale Assistenten einsetzen, die Anforderungen verstehen, Produkte oder Dienstleistungen vergleichen, Verfügbarkeiten prüfen und Kaufprozesse vorbereiten. In definierten Grenzen können solche Systeme auch Bestellungen auslösen oder wiederkehrende Beschaffungsvorgänge unterstützen. Agentic Commerce beschreibt diese Entwicklung. Der Begriff steht für Handelsprozesse, bei denen KI-Agenten eine aktive Rolle in Auswahl, Vergleich, Verhandlung oder Transaktion übernehmen. Für Verbraucher kann das beim Buchen von Reisen, beim Abschluss von Dienstleistungen oder beim Einkauf komplexer Produkte relevant werden. In Unternehmen kann der Einsatz vor allem im Einkauf, in der Beschaffung, im Flottenmanagement oder bei wiederkehrenden Bestellungen Bedeutung gewinnen.

„Agentic Commerce verbindet KI-Agenten mit realen Transaktionssystemen. Damit entsteht eine neue Ebene im digitalen Handel, in der Datenqualität, Identität, Zahlungsfähigkeit und Vertrauen zu zentralen Voraussetzungen werden“, sagt Christian Hintz, Portfoliomanager des „AI Leaders“, einem global investierenden Aktienfonds mit dem Fokus auf führende Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4). Der Fonds investiert weltweit in Unternehmen, die entweder als Anbieter von KI-Lösungen auftreten oder KI für den eigenen Unternehmenszweck nutzen. Für die Investmentperspektive ist wichtig, dass die Wertschöpfung nicht nur bei klassischen Handelsplattformen liegt. Wenn Agenten Kaufentscheidungen vorbereiten oder Prozesse auslösen, benötigen Märkte neue technische Grundlagen. Produktdaten müssen maschinenlesbar, aktuell und verlässlich sein. Händler müssen Schnittstellen bereitstellen, über die Agenten Preise, Verfügbarkeit und Konditionen abfragen können. Zahlungsanbieter, Identitätsdienste und Betrugsprävention gewinnen an Bedeutung, weil automatisierte Transaktionen klare Regeln und sichere Zuordnung erfordern.

Auch für Enterprise-Software entsteht ein neues Anwendungsfeld. Unternehmen werden Agenten nur dann in Beschaffung und Einkauf einsetzen, wenn Freigaben, Budgets, Compliance-Regeln und Lieferanteninformationen integriert sind. Damit rücken Anbieter in den Fokus, die Handelsprozesse, ERP-Systeme, Zahlungsabwicklung und Governance verbinden können. In vielen Fällen entstehen wiederkehrende Erlösmodelle, weil solche Systeme dauerhaft betrieben und an bestehende Unternehmensarchitekturen angebunden werden. „Für Anleger ist Agentic Commerce interessant, weil sich hier mehrere langfristige Technologiepfade verbinden. KI-Agenten, digitale Zahlungen, Identitätsmanagement und Dateninfrastruktur wachsen zu einer Transaktionsschicht zusammen, die neue Geschäftsmodelle ermöglichen kann“, erklärt Tilmann Speck, Portfoliomanager des „AI Leaders“.

Der positive Investmentcase liegt in der Ausweitung digitaler Wertschöpfung. KI-Agenten schaffen neue Anforderungen an Plattformen, Zahlungsnetzwerke, Datenanbieter und Sicherheitslösungen. Unternehmen, die diese Infrastruktur bereitstellen, können vom wachsenden Einsatz agentenbasierter Systeme profitieren. Agentic Commerce macht sichtbar, dass KI nicht nur Inhalte erzeugt oder Prozesse analysiert. Sie kann auch die Art verändern, wie Nachfrage entsteht, geprüft und in Transaktionen überführt wird.

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Über den Fonds „AI Leaders“

Der „AI Leaders“ (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4) ist ein global investierender Aktienfonds mit dem Fokus auf international führende Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz. Das Managementteam bestehend aus Christian Hintz, Tilmann Speck und Gerd Schäfer verwaltet ein Portfolio von bis zu 160 Werten von Herstellern und Anbietern von KI-Hardware und von KI-Software, Anwendern von KI-Hard- oder -Software für den eigenen Unternehmenszweck und Dienstleister im Bereich von KI. Bis 2030 erwarten Experten für die Künstliche Intelligenz einen Wertschöpfungsbeitrag zum weltweiten Bruttosozialprodukt in Höhe von 1,2 Prozent pro Jahr. Bei den bis zu 160 Portfoliounternehmen des „AI Leaders“ handelt es sich um Gesellschaften mit einer führenden Marktstellung. Das Portfoliomanagement-Team setzt den digitalen Investmentprozess ,TOPAS‘ des Wertpapierinstituts ELAN Capital-Partners GmbH ein. Dieser wurde für die zeitnahe Steuerung von Portfoliobausteinen konzipiert und balanciert Tag für Tag die Allokation des Portfolios, um den sich jeweils ändernden Marktbedingungen zu entsprechen. Damit können die Faktorprämien von Wachstumswerten eingenommen werden, während die Volatilität auf einem gesamtmarktüblichen Niveau gehalten wird. Weitere Informationen unter https://ai-leaders.de

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Wirtschaft

Heterogeneous AI Compute: Warum die nächste KI-Infrastruktur aus vielen Spezialbausteinen besteht

Die KI-Infrastruktur entwickelt sich hin zu spezialisierten Systemen. Für langfristig orientierte Aktienanleger entsteht ein Investitionsfeld, das weit über einzelne Chipanbieter hinausreicht.

BildDie öffentliche Debatte über KI-Infrastruktur konzentriert sich häufig auf leistungsfähige Prozessoren für Training und Inference. In der Praxis werden KI-Systeme jedoch immer stärker aus unterschiedlichen Bausteinen zusammengesetzt. Heterogeneous AI Compute beschreibt diese Entwicklung. Gemeint sind Architekturen, in denen GPUs, CPUs, spezialisierte Beschleuniger, Speichertechnologien, Netzwerklösungen und Software-Orchestrierung gemeinsam arbeiten. Ziel ist eine Infrastruktur, die für unterschiedliche KI-Aufgaben jeweils die passende Rechenform bereitstellt. Dieser Ansatz gewinnt an Bedeutung, weil produktive KI-Anwendungen sehr verschiedene Anforderungen stellen. Das Training großer Modelle benötigt andere Ressourcen als Echtzeit-Inference in Unternehmenssoftware. KI-Agenten erzeugen dynamische Workloads, weil sie Informationen abrufen, Tools nutzen und mehrere Verarbeitungsschritte kombinieren. Edge-Anwendungen in Industrie oder Fahrzeugen verlangen geringe Latenz und begrenzten Energieverbrauch. Eine einzige Hardwareklasse kann diese Anforderungen nicht in allen Einsatzfeldern wirtschaftlich abdecken.

„Die nächste Phase der KI-Infrastruktur wird stärker von Spezialisierung geprägt sein. Entscheidend ist nicht nur maximale Rechenleistung, sondern die Fähigkeit, unterschiedliche Workloads effizient auf passende Hardware- und Softwarekomponenten zu verteilen“, sagt Tilmann Speck, Portfoliomanager des „AI Leaders“, einem global investierenden Aktienfonds mit dem Fokus auf führende Anbieter und Anwender Künstlicher Intelligenz (WKN: A2PF0M / ISIN: DE000A2PF0M4). Der Fonds investiert weltweit in Unternehmen, die entweder als Anbieter von KI-Lösungen auftreten oder KI für den eigenen Unternehmenszweck nutzen.

Für Anleger erweitert sich dadurch der Blick auf die KI-Lieferkette. Neben führenden Chipanbietern rücken Speicherhersteller, Anbieter von Halbleiterausrüstung, Packaging-Spezialisten, Netzwerkkomponenten, Designsoftware und Cloud-Plattformen mit optimierten Inference-Diensten in den Fokus. Viele dieser Unternehmen arbeiten in der zweiten und dritten Reihe des KI-Ökosystems, sind aber für Skalierung und Wirtschaftlichkeit unverzichtbar. Ihre Produkte entscheiden darüber, ob KI-Anwendungen schneller, günstiger und energieeffizienter betrieben werden können. Auch Software gewinnt in heterogenen Architekturen an Bedeutung. Workloads müssen verteilt, überwacht und optimiert werden. Unternehmen benötigen Entwicklungsumgebungen, Compiler, Laufzeitumgebungen und Plattformdienste, die verschiedene Hardwareklassen nutzbar machen. Dadurch entstehen neue Eintrittsbarrieren, weil Kunden Infrastruktur nicht nur nach Einzelkomponenten auswählen, sondern nach ihrer Fähigkeit, stabile und wirtschaftliche KI-Systeme zu betreiben.

„Für langfristig ausgerichtete Anleger bietet Heterogeneous AI Compute eine breitere Perspektive auf den KI-Ausbau. Wertschöpfung entsteht dort, wo Rechenleistung, Speicher, Netzwerke und Software so verbunden werden, dass produktive KI in großem Maßstab wirtschaftlich möglich wird“, erklärt Christian Hintz, ebenfalls Portfoliomanager des „AI Leaders“. Der Investmentcase ist positiv, weil der Bedarf an spezialisierter Infrastruktur mit der Nutzung von KI steigt. Je mehr Anwendungen in Unternehmen, Industrie und Plattformen integriert werden, desto wichtiger werden Kosten pro Anfrage, Energieverbrauch, Verfügbarkeit und Reaktionszeit. Heterogeneous AI Compute adressiert genau diese Anforderungen. Für den AI Leaders ist das Thema damit ein Beispiel dafür, wie sich Chancen im KI-Markt entlang der gesamten Wertschöpfungskette verteilen und wie Anleger auch jenseits einzelner Leitwerte am strukturellen Ausbau partizipieren können.

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Sichere Gebäudenetze werden zur Grundlage digitaler Arbeitsfähigkeit

Unternehmen, Praxen und öffentliche Einrichtungen nutzen immer mehr vernetzte Anwendungen im laufenden Betrieb. Damit steigen die Anforderungen an WLAN, Verkabelung, Zugriffsschutz und Dokumentation.

BildNetzwerkinfrastruktur entscheidet heute darüber, ob digitale Arbeitsprozesse zuverlässig funktionieren. In vielen Gebäuden laufen Cloud-Anwendungen, IP-Telefonie, Zutrittslösungen, Kameras, Kassensysteme, Sensorik und Gäste-WLAN parallel über dieselbe technische Grundlage. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an den Schutz von Daten, an die Verfügbarkeit von Systemen und an die Nachvollziehbarkeit der eingesetzten Infrastruktur. Die Umsetzung der europäischen NIS2-Richtlinie hat diese Entwicklung weiter verstärkt, weil Unternehmen und Organisationen ihre technischen und organisatorischen Schutzmaßnahmen genauer prüfen müssen. Für viele Betreiber rückt damit eine Frage in den Vordergrund: Trägt die vorhandene Netzwerkinfrastruktur die digitale Nutzung dauerhaft, oder ist sie aus vielen Einzelentscheidungen gewachsen?

„Viele Sicherheits- und Stabilitätsprobleme beginnen nicht bei der einzelnen Anwendung, sondern in der Struktur des Netzes. Wenn Gäste-WLAN, interne Systeme, Gebäudetechnik und Arbeitsplätze nicht sauber getrennt sind, entstehen Risiken und Störungen, die sich im Alltag bemerkbar machen“, sagt Winfried Hecking, Geschäftsführer von Hecking Elektrotechnik (www.firma-hecking.de). Das Unternehmen mit Sitz in Mönchengladbach begleitet seit Jahren die Umsetzung professioneller Telekommunikations- und Netzwerkstrukturen und ist Ansprechpartner für Neuinstallationen und Modernisierungen in Arztpraxen, Unternehmen und öffentlichen Gebäuden.

Gerade im Bestand zeigen sich häufig gewachsene Strukturen. Ein Router wurde ergänzt, ein Access Point nachgerüstet, eine Kamera angebunden, später kam eine digitale Türsprechstelle hinzu. Solche Lösungen funktionieren zunächst, können aber an Grenzen stoßen, wenn die Zahl der Geräte steigt oder wenn einzelne Systeme höhere Anforderungen an Sicherheit und Verfügbarkeit stellen. Für Betreiber wird es dann schwer, den Überblick zu behalten: Welche Geräte befinden sich im Netz, welche Zugriffe sind erlaubt, welche Bereiche sind voneinander getrennt, und wo entstehen Engpässe? Ohne klare Dokumentation wird jede Erweiterung aufwendiger, und jede Störung kostet Zeit. Hecking Elektrotechnik setzt deshalb auf eine strukturierte Bestandsaufnahme und eine Modernisierung, die sich an der tatsächlichen Nutzung des Gebäudes orientiert. Dazu gehören professionell geplante LAN- und WLAN-Strukturen, eine saubere Trennung von Gäste-, Arbeits- und Techniknetzen, zentral administrierbare Komponenten, verlässliche Stromversorgung für Access Points und weitere Endgeräte sowie Messungen, die die Qualität der Installation belegen. Ziel ist eine Infrastruktur, die digitale Prozesse trägt und zugleich Erweiterungen erleichtert.

Ein wichtiger Baustein ist die Netzsegmentierung. Wenn beispielsweise ein öffentliches WLAN für Besucher, ein internes Netz für Mitarbeitende und ein separater Bereich für Kameras, Zutrittskontrolle oder Gebäudetechnik eingerichtet werden, sinkt das Risiko gegenseitiger Beeinflussung. Gleichzeitig lassen sich Zugriffsrechte klarer steuern. In vielen Einrichtungen verbessert diese Ordnung nicht allein die Sicherheit, sondern auch die Betriebssicherheit, weil Störungen leichter eingegrenzt und Wartungsarbeiten gezielter durchgeführt werden können. „Unsere Erfahrung zeigt, dass Betreiber mit einer sauber geplanten Infrastruktur schneller reagieren und Erweiterungen besser steuern können. Wer weiß, wie sein Netz aufgebaut ist, kann neue Anwendungen sicherer einführen und Störungen schneller beheben“, betont Winfried Hecking. Gerade für Praxen, Verwaltungsgebäude, Handwerksbetriebe, Schulen und Immobilien mit mehreren Nutzern werde das Netzwerk zu einem technischen Gewerk, das denselben Anspruch an Planung und Wartung verdient wie andere zentrale Anlagen im Gebäude.

Der Modernisierungsbedarf ergibt sich dabei häufig aus dem Alltag. Videokonferenzen müssen stabil laufen, digitale Akten sollen jederzeit erreichbar sein, Zutritts- und Sicherheitslösungen benötigen verlässliche Verbindungen, und mobile Endgeräte gehören inzwischen selbstverständlich zum Betrieb. Wenn die Grundlage im Gebäude nicht mithält, entstehen Verzögerungen, Ausfälle und zusätzliche Servicekosten. Hecking Elektrotechnik versteht Netzwerkinfrastruktur deshalb als Investition in Funktionsfähigkeit, Sicherheit und langfristige Nutzbarkeit. Die Modernisierung muss nicht in einem großen Schritt erfolgen. Entscheidend ist ein tragfähiges Zielbild, das heutige Anforderungen abbildet und spätere Erweiterungen berücksichtigt.

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Hecking Elektrotechnik
Herr Winfried Hecking
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Über Hecking Elektrotechnik
Die Firma Hecking Elektrotechnik ist ein in Mönchengladbach ansässiger Spezialist für sämtliche Fragestellungen rund um Kabelanlagen für TV, Internet und Telefonie. Das Familienunternehmen wird seit 2007 in zweiter Generation von Elektromeister Winfried Hecking geführt und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter, die für gewerbliche und private Kunden in zahlreichen Bereichen tätig sind: Neuinstallation und Modernisierung von Kabelanlagen, Neuinstallation und Modernisierung von Satellitenanlagen, Abschluss von Kabelnetzverträgen, Installation/Einrichtung von Analog-/Digital-TV, Internet und Telefonie, Neuverkabelung von Breitband-Kabelanschlüssen, Service/Entstörung bei Empfangs- oder Übertragungsproblemen für TV, Internet und Telefonie. Zudem befasst sich Hecking Elektrotechnik mit der Einrichtung von LAN- oder WLAN-Verbindungen für die Internetnutzung, der Einspeisung des Netzbetreiber-Telefonanschlusses in die Hausanlage sowie das Verlegen von zusätzlichen Antennendosen innerhalb der Wohnung (Aufputz) und übernimmt unter anderem für Hauseigentümer, Bauherren und Projektentwickler die Installation und Wartung aller TV-, Internet- und Telefonanlagen in sämtlichen Größenordnungen. Weitere Informationen unter www.firma-hecking.de.

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Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
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