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Wirtschaft

KI verändert IT-Rollen stärker als Stellenanzeigen zeigen

Neue Arbeitsmarktdaten zeigen: Unternehmen suchen mehr KI-Kompetenz, beschreiben aber oft noch zu unklar, welche Fähigkeiten tatsächlich gebraucht werden.

BildWien, 21. Juli 2026

Künstliche Intelligenz ist im deutschen Arbeitsmarkt angekommen, doch in vielen Stellenprofilen bleibt unklar, welche konkreten Kompetenzen Unternehmen wirklich benötigen. Darauf weist indivHR mit Blick auf aktuelle Arbeitsmarktdaten hin. Eine PwC-Auswertung zeigt, dass der Anteil KI-bezogener Stellenanzeigen in Deutschland 2025 auf 1,3 Prozent gestiegen ist. Gleichzeitig bleibt der Zusammenhang zwischen KI-Exponierung und messbarem Skill-Wandel in Deutschland sehr schwach.

Für Unternehmen entsteht damit eine praktische Recruiting-Frage: reicht es, KI als Anforderung in Stellenanzeigen aufzunehmen, oder müssen Rollen grundsätzlicher neu beschrieben werden? Aus Sicht von indivHR liegt genau hier eine der zentralen Herausforderungen im IT-Recruiting. KI verändert Aufgaben, Schnittstellen und Erwartungshaltungen, aber nicht jede Rolle wird dadurch automatisch zu einer KI-Rolle.

Auch der Bitkom-Studienbericht zum IT-Arbeitsmarkt beschreibt eine angespannte Lage, in der Unternehmen um knappe IT-Talente konkurrieren und neue technologische Anforderungen Rollenprofile verändern. Besonders betroffen sind Bereiche, in denen technische Tiefe, Systemverständnis und praktische Umsetzung zusammenkommen: Cloud, DevOps, Cybersecurity, Data, SAP, Microsoft/.NET und IT-Führung.

Für Recruiting-Teams bedeutet das: Jobtitel und Schlagworte reichen immer seltener aus. Entscheidend wird, ob die Verantwortung einer Rolle sauber geklärt ist. Geht es um KI-Nutzung in bestehenden Fachprozessen, um Integration in IT-Systeme, um Governance, Automatisierung, Datenqualität oder tatsächliche Entwicklung von KI-Lösungen? Diese Unterscheidung entscheidet darüber, welche Kandidat:innen überhaupt passend sind und wie realistisch eine Suche im Markt ist.

„KI macht IT-Rollen nicht automatisch klarer. Im Gegenteil: Viele Profile werden anspruchsvoller, weil Unternehmen neue Erwartungen in bestehende Rollen hineinlegen. Gute Suche beginnt deshalb nicht mit mehr Keywords, sondern mit der Frage, welche Verantwortung eine Person tatsächlich übernehmen soll“, sagt Ilka Zeiner, Geschäftsführerin von indivHR.

Gerade bei schwer besetzbaren IT-Fach- und Führungsrollen wird damit die Rollenklärung vor der Direktansprache wichtiger. Active Sourcing kann nur dann wirksam sein, wenn aus Anforderungen belastbare Suchsignale werden: Technologien, Projekterfahrung, Systemkontext, Seniorität, Zielunternehmen und alternative Rollenbezeichnungen. Sonst entsteht zwar Aktivität im Recruiting, aber keine bessere Passung.

Eine weiterführende Einordnung findet sich hier: https://indivhr.com/active-sourcing-magazin/active-sourcing-methoden-ein-ueberblick/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

indiv HR GmbH
Frau Ilka Zeiner
Ballgasse 4/10
1010 Wien
Österreich

fon ..: +498962826175
web ..: https://indivhr.com
email : kontakt@indivhr.com

indivHR ist eine spezialisierte IT-Personalberatung für Deutschland und Österreich. Das Unternehmen unterstützt Organisationen bei der Besetzung von IT-Fach- und Führungsrollen, insbesondere in den Bereichen SAP, Cloud, DevOps, Microsoft/.NET, IT-Consulting und Executive Search. Der Fokus liegt auf strukturierter Direktansprache, Active Sourcing, technischer Rollenklärung und qualifizierter Vorauswahl.

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Programmieren lernen: Quereinstieg in die IT ohne Studium

Der IT-Fachkräftemangel bietet die Chance zum Quereinstieg in die Programmierung – auch ohne Vorkenntnisse. Es winken Top-Gehälter, Jobsicherheit und eine zukunftssichere Karriere.

BildDeutschland erlebt einen beispiellosen Mangel an IT-Fachkräften. Nach Angaben des Digitalverbands Bitkom sind derzeit über 149.000 Stellen für IT-Spezialisten unbesetzt – ein Rekordwert, der Quereinsteigern außergewöhnliche Möglichkeiten bietet. Besonders im Bereich Programmierung und Softwareentwicklung suchen Unternehmen dringend nach Personal, auch ohne klassische Informatik-Ausbildung.

Die Nachfrage übersteigt das Angebot so stark, dass selbst Einsteiger mit grundlegenden Programmierkenntnissen oft schnell eine Anstellung finden. Die Nachfrage erstreckt sich über alle Programmiersprachen und Technologien:

* Java- und C#-Entwickler für Unternehmensanwendungen
* SQL-Datenbankspezialisten für Datenmanagement
* Web-Entwickler für moderne Online-Lösungen
* Python-Programmierer für Automatisierung und KI
* Mobile App-Entwickler für iOS und Android

Umdenken in der Personalrekrutierung revolutioniert IT-Einstieg

Traditionelle Einstellungskriterien verlieren in der IT-Branche zunehmend an Bedeutung. Während früher ein Informatikstudium als Mindestvoraussetzung galt, setzen heute viele Arbeitgeber auf praktische Fähigkeiten und Lernbereitschaft. Coding-Bootcamps, Online-Kurse und Selbststudium werden oftmals als gleichwertige Qualifikationswege anerkannt.

Strukturierte Einstiegswege auch ohne Vorkenntnisse

Anders als in vielen anderen Branchen ist der Quereinstieg in die Programmierung auch ohne jegliche Vorerfahrung realistisch. Speziell konzipierte Starter-Programme führen Anfänger systematisch an die Grundlagen heran, so gibt es gestufte Lernpfade für jeden Kenntnisstand:

* Absolute Beginner: Visuelle Programmiersprachen und einfache Projekte
* Fortgeschrittene: Objektorientierte Programmierung und Datenbanken
* Spezialisierung: Web-Development, Mobile Apps oder Enterprise-Lösungen

Bildungsanbieter wie das IBB Institut für Berufliche Bildung (www.ibb.com) haben ihre Angebotspalette entsprechend angepasst. Durch praktische Projekte und Referenzarbeiten können Teilnehmer bereits während der Ausbildung ein Portfolio aufbauen, das bei Bewerbungen überzeugt.

Überdurchschnittliche Gehaltsperspektiven und Jobsicherheit

Die Verdienstmöglichkeiten in der Softwareentwicklung übertreffen viele traditionelle Branchen deutlich. Die Gehaltsaussichten im Überblick:

* Berufseinsteiger: 35.000 – 45.000 Euro jährlich
* Erfahrene Entwickler: 50.000 – 70.000 Euro jährlich
* Senior-Entwickler: 70.000 – 90.000 Euro jährlich
* Spezialisten/Teamleiter: Oft sechsstellige Jahreseinkommen

Hinzu kommt außergewöhnliche Arbeitsplatzsicherheit: IT-Fachkräfte werden äußerst selten arbeitslos, da die Nachfrage das Angebot bei weitem übersteigt. Viele Unternehmen bieten zudem flexible Arbeitsmodelle und Remote-Work-Optionen. Attraktive Zusatzleistungen wie Weiterbildungsbudgets und moderne Arbeitsplätze mit neuester Technologie sind ebenfalls häufig zu finden.

Umfassende Förderung macht IT-Umstieg bezahlbar

Arbeitsuchende können von umfangreichen Förderprogrammen profitieren:

* Vollständige Kostenübernahme durch Bildungsgutscheine der Arbeitsagenturen
* Übernahme der Lebenshaltungskosten durch Arbeitslosengeld oder Bürgergeld
* Monatliches Weiterbildungsgeld und zusätzliche Prämien bei erfolgreichem Abschluss möglich

Konkrete Schritte zum IT-Karrierestart

Um in die Branche einzusteigen, haben sich diese sofort umsetzbaren Handlungsempfehlungen bewährt:

* Beratungstermin bei der örtlichen Arbeitsagentur vereinbaren
* Kostenlose Online-Tutorials ausprobieren
* Schnupperkurse bei Bildungsträgern besuchen
* IT-Meetups und Networking-Events in der Region besuchen
* Erste kleine Projekte entwickeln, um Interesse und Eignung zu testen

Die IT-Branche bietet damit Menschen in beruflichen Übergangsphasen einzigartige Chancen für einen erfolgreichen Neustart. Wer Interesse an Technik, logischem Denken und kontinuierlichem Lernen mitbringt, findet hier langfristige Karriereperspektiven in einer der zukunftssichersten Branchen überhaupt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 516549
web ..: https://www.ibb.com
email : marketing@ibb.com

Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.

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IBB Institut für Berufliche Bildung AG
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