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KI verändert Jobs: Mit kostenloser Weiterbildung die berufliche Zukunft sichern

Viele Menschen haben momentan Sorge, beruflich den Anschluss zu verlieren. Was nur wenige wissen: Weiterbildungen und Umschulungen können oft vollständig staatlich gefördert werden.

BildKünstliche Intelligenz (KI) und Automatisierung verändern die Arbeitswelt schneller als je zuvor. Viele Beschäftigte und Arbeitsuchende stellen sich deshalb dieselbe Frage: Reicht meine Qualifikation auch in Zukunft noch aus?

Die gute Nachricht: Der Staat unterstützt berufliche Weiterbildung und Umschulung umfassend. Wer arbeitslos oder von Arbeitslosigkeit bedroht ist, kann sich unter bestimmten Voraussetzungen über einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit eine Weiterbildung oder Umschulung vollständig finanzieren lassen. Bei zertifizierten Bildungsträgern wie GFN sind die Kurse damit zu 100 Prozent förderbar, die Teilnahme folglich kostenlos.

Weiterbildung ohne finanzielle Hürden

Viele Arbeitsuchende gehen davon aus, dass eine Weiterbildung mit hohen Kosten verbunden ist. Tatsächlich stehen jedoch umfangreiche Fördermöglichkeiten zur Verfügung.

Bei GFN werden etwa 79 Prozent der Teilnehmenden durch die Agentur für Arbeit gefördert, über 18 Prozent durch das Jobcenter. Zusätzliche 2,6 Prozent erhalten Unterstützung über andere Kostenträger, beispielsweise die Deutsche Rentenversicherung (DRV) oder den Berufsförderungsdienst (BFD) der Bundeswehr.

Die Zahlen machen deutlich: Staatliche Förderinstrumente wie der Bildungsgutschein sind für viele Menschen ein wichtiger Baustein auf dem Weg zur beruflichen Neuorientierung und erleichtern den Zugang zu arbeitsmarktrelevanten Qualifizierungen.

Hightech-Agenda & KI-Boom – Politik setzt auf Qualifizierung

Die fortschreitende Digitalisierung und Schlüsseltechnologien wie KI verändern Tätigkeiten, Prozesse und Anforderungsprofile in nahezu allen Branchen. Gleichzeitig verfolgt die Bundesregierung mit ihrer Hightech-Agenda das Ziel, Deutschland als Innovations- und Technologiestandort zu stärken und Zukunftsfelder wie KI gezielt auszubauen. Umschulungen und Weiterbildungen gelten dabei als wichtige Voraussetzungen, um dringend benötigte Fachkräfte für die digitale Transformation zu gewinnen und Beschäftigte auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten.

Für Arbeitsuchende ergeben sich daraus neue Chancen. Staatlich geförderte Weiterbildungen ermöglichen den Erwerb von Kompetenzen, die auf dem Arbeitsmarkt zunehmend gefragt sind – von Microsoft 365 und Cloud-Technologien über Programmierung bis hin zu Projektmanagement und spezifischen KI-Anwendungen.

Wer sich beruflich nochmal komplett umorientieren möchte, kann mit geförderten Umschulungen einen anerkannten Berufsabschluss nachholen und in zukunftssichere IT- oder kaufmännische Berufe einsteigen.

Auch Beschäftigte profitieren von staatlicher Förderung

Doch nicht nur Arbeitsuchende oder Menschen, deren Job in Gefahr ist, können eine Weiterbildung fördern lassen. Mit dem Qualifizierungschancengesetz (QCG) unterstützt der Staat auch Unternehmen und ihre Beschäftigten bei der beruflichen Qualifizierung.

Dadurch erwerben Arbeitnehmer:innen neue Kompetenzen und bleiben beruflich anschlussfähig, während Betriebe ihre Beschäftigten gezielt auf technologische Veränderungen vorbereiten und die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens sichern. Gerade mit Blick auf die von der Bundesregierung angestoßene Innovationsinitiative und Weiterentwicklung des Technologiestandorts Deutschland gewinnt diese Form der Weiterbildungsförderung zunehmend an Bedeutung.

Unverbindlich zu Fördermöglichkeiten beraten lassen

Während die Finanzierung also längst gelebte Praxis ist, wissen viele Menschen gar nicht, dass ihnen solche Fördermöglichkeiten überhaupt offenstehen. Dabei kann bereits ein individuelles Beratungsgespräch zeigen, welche Weiterbildung infrage kommt und welche Unterstützung möglich ist. Neben der Agentur für Arbeit oder den Jobcentern beraten auch Bildungsträger wie GFN Interessierte gerne unverbindlich zu passenden Qualifizierungswegen und Förderungen.

Fest steht: Weiterbildung ist längst mehr als ein berufliches Plus. In Zeiten neuer Technologien und Anforderungen am Arbeitsmarkt wird sie für viele Menschen zu einem zentralen Baustein, mit dem sie sich neue berufliche Perspektiven und langfristige Beschäftigungsfähigkeit sichern können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GFN GmbH
Frau Stephanie Dümig
Am Taubenfeld 10
69123 Heidelberg
Deutschland

fon ..: 062217733333
web ..: https://www.gfn.de/
email : presse@gfn.de

Die GFN GmbH begleitet als Bildungsanbieter mit IT-Spezialisierung deutschlandweit Menschen bei ihrer Weiterbildung und beruflichen Neuorientierung. Der Schwerpunkt des 1997 gegründeten Unternehmens liegt auf marktorientierten IT-Umschulungen und -Weiterbildungen für Arbeitsuchende sowie für förderfähige Unternehmen und Beschäftigte. Auch bedarfsorientierte Coachings mit individuellen Schwerpunkten werden angeboten. Kooperationen mit führenden Herstellern der Softwarebranche und international anerkannte Zertifizierungen, unter anderem von Microsoft, SAP und PRINCE2, gewährleisten ein hochwertiges, am fachlichen und technologischen Fortschritt orientiertes Schulungsangebot. Der trainergeleitete Präsenz- und Online-Unterricht findet bundesweit an über 400 Trainingscentern und Kooperationsstandorten sowie ortsunabhängig im virtuellen Klassenzimmer statt. Seit September 2020 gehört die GFN GmbH zur Amadeus-Fire-Gruppe.

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Mut zum Neuanfang: Quereinstieg ist keine Ausnahme mehr

Quereinsteiger gefragt: Unternehmen setzen auf neue Perspektiven statt perfekte Lebensläufe. Weiterbildung macht den Neustart planbar – und wird oft gefördert.

BildViele kennen das Gefühl: Der Montagmorgen naht, und mit ihm der ungute Gedanke, wieder eine ganze Woche im beruflichen Hamsterrad verbringen zu müssen. „Ist das wirklich noch der richtige Job für mich?“ – diese Frage stellen sich immer mehr Berufstätige. Sie sind unzufrieden, ausgebrannt oder unterfordert und liebäugeln mit einer völlig anderen Tätigkeit. Einem beruflichen Neustart in einer anderen Branche, mit neuen Aufgaben, frischen Perspektiven. Auch zahlreiche Arbeitsuchende stehen vor genau dieser Überlegung: Sollte ich die Phase der Arbeitslosigkeit nutzen und mich auf ganz andere Jobs bewerben, statt auf den vertrauten Pfaden zu bleiben?

Die Sorge vor dem Unbekannten, vor finanziellen Einbußen oder dem Scheitern hält viele davon ab, den ersehnten Jobwechsel zu wagen. Doch aktuelle Arbeitsmarktdaten sprechen eine klare Sprache: Quereinsteiger sind gefragter denn je – und das Risiko ist kalkulierbarer als gedacht.

Vom Risiko zur Chance: Was Quereinsteiger wissen sollten

Die Fakten machen Mut: Die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland kann sich einen Quereinstieg in eine andere Branche vorstellen, und ein erheblicher Teil der Fachkräfte hat bereits erfolgreich den Sprung in ein neues Berufsfeld gewagt. Das größte Hindernis ist oft nicht die fehlende Qualifikation, sondern die Unsicherheit: Passt der neue Job wirklich zu mir? Reicht mein Vorwissen aus? Finde ich überhaupt eine Stelle? Doch mit der richtigen Vorbereitung lässt sich das Risiko erheblich minimieren.

Weiterbildung als Schlüssel zum Erfolg

Entscheidend für einen erfolgreichen Quereinstieg ist die gezielte Vorbereitung. Weiterbildungen schaffen nicht nur fachliche Grundlagen, sondern auch Sicherheit und Selbstvertrauen. Sie ermöglichen es, fehlende Kenntnisse systematisch aufzubauen und sich mit den Anforderungen des neuen Berufsfelds vertraut zu machen – ohne sofort ins kalte Wasser springen zu müssen.

Moderne Weiterbildungsformate bieten heute maximale Flexibilität: ob berufsbegleitend, in Vollzeit während einer beruflichen Übergangsphase oder in hybriden Lernformen. Viele Qualifizierungen werden zudem durch die Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter oder andere Förderträger finanziell unterstützt, sodass die Kosten kein Hindernis sein müssen.

Jobchancen realistisch einschätzen

Arbeitgeber schätzen zunehmend die Vielfalt an Erfahrungen, die Quereinsteiger mitbringen – Perspektivwechsel, Problemlösungskompetenz und Lebensreife gelten als wertvolle Soft Skills. Wer einen Quereinstieg plant, sollte sich vorab intensiv mit dem Zielberuf auseinandersetzen: Welche Anforderungen gibt es? Welche Qualifikationen sind notwendig, welche wünschenswert? Und: Welche meiner bisherigen Kompetenzen kann ich einbringen? Eine ehrliche Selbsteinschätzung und professionelle Beratung helfen, realistische Ziele zu setzen.

IBB unterstützt bei beruflicher Neuorientierung

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) begleitet seit 40 Jahren Menschen in beruflichen Übergangsphasen. Mit mehr als 1.000 zertifizierten Weiterbildungsangeboten bietet das IBB maßgeschneiderte Qualifizierungen – von der IT-Fachkraft über kaufmännische Berufe bis hin zu sozialen und pflegerischen Tätigkeiten. Dank des Live-Online-Unterrichts können Weiterbildungen flexibel entweder an einem der vielen Standorte oder auch von zu Hause aus absolviert werden. Interessierte erhalten unter www.ibb.com detaillierte Informationen und können sich kostenfrei beraten lassen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com
email : presse@ibb.com

Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das IBB Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Das Angebot des IBB richtet sich an Arbeitssuchende und Berufstätige, die sich für neue berufliche Aufgaben qualifizieren möchten. Ebenso finden Unternehmen hier die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter und Führungskräfte zielgerichtet weiterzuentwickeln. Dank Viona, der Online-Akademie mit dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an. Weitere Informationen sind zu finden auf www.ibb.com.

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Beruflicher Tapetenwechsel: Bis zu 100 % Förderung für Umschulung im Immobilienbereich

Wer arbeitslos ist oder sich beruflich umorientieren möchte, findet in der Immobilienbranche sichere Perspektiven. Eine Umschulung dauert nur zwei Jahre und wird oft zu 100 % gefördert.

BildManchmal kommt die Wende unfreiwillig: Der Betrieb macht dicht, die Branche schrumpft, eine Erkrankung zwingt zum Umdenken. Wer dann vor einem beruflichen Neuanfang steht, braucht vor allem eine Perspektive. Die Immobilienbranche bietet genau das – sie ist stabil, vielseitig und offen auch für Quereinsteigende. Eine Umschulung zum Immobilienkaufmann bzw. zur Immobilienkauffrau kann der Schlüssel sein zu einem Beruf, der Sicherheit mit Abwechslung verbindet.

Mehr als nur Wohnungen zeigen: Was Immobilienkaufleute wirklich machen

Immobilienkaufleute bewirtschaften Grundstücke, Wohnhäuser und Gewerbeimmobilien. Sie vermieten, verwalten, kaufen, verkaufen und vermitteln Objekte, organisieren Besichtigungen und kümmern sich um Wohnungsübergaben. In der Verwaltung sind sie Ansprechpartner für Mieter und Eigentümer, bearbeiten Schadensmeldungen und beauftragen Handwerker. Hinzu kommen Finanzierungskonzepte, Betriebskostenabrechnungen und Wirtschaftspläne.

Krisenresistent: Die Immobilienwirtschaft braucht Fachkräfte

Auch 2026 gilt: Wohnungen werden vermietet, Häuser verkauft, Gewerbeimmobilien verwaltet – die Immobilienwirtschaft läuft weiter, egal wie die Konjunktur schwankt. Entsprechend hoch ist die Nachfrage nach qualifizierten Fachkräften. Nach einer Umschulung stehen den Immobilienfachleuten viele Türen offen: Maklerunternehmen, Wohnungsbaugesellschaften, Projektentwickler, Immobilienabteilungen von Banken, Bausparkassen oder Versicherungen.

Zwei Jahre bis zum IHK-Abschluss

Die Umschulung zu Immobilienkaufleuten dauert in der Regel zwei Jahre und endet mit der IHK-Prüfung. Neben theoretischem Unterricht gehört eine mindestens sechsmonatige betriebliche Ausbildungsphase dazu – echte Praxis statt reiner Theorie. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB), einer der größten privaten Bildungsanbieter Deutschlands, bietet die Umschulung bundesweit an. Dank des Online-Unterrichts ist auch eine Teilnahme von zu Hause aus möglich und bietet so eine größtmögliche Flexibilität.

Förderung: Umschulung oft komplett kostenfrei

Gute Nachrichten für alle, die sich Sorgen um die Finanzierung machen: Die Umschulung kann über einen Bildungsgutschein der Arbeitsagentur zu 100 Prozent gefördert werden. Wer während der Umschulung Arbeitslosengeld oder Bürgergeld bezieht, kann außerdem zusätzlich 150 Euro Weiterbildungsgeld pro Monat erhalten. Und als Extra winken laut Weiterbildungsstärkungsgesetz bis zu 2.500 Euro Prämien für bestandene Prüfungen.

Weitere Informationen, Beratungstermine und Details zu den Fördermöglichkeiten sind auf www.ibb.com verfügbar.

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Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das IBB Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Das Angebot des IBB richtet sich an Arbeitssuchende und Berufstätige, die sich für neue berufliche Aufgaben qualifizieren möchten. Ebenso finden Unternehmen hier die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter und Führungskräfte zielgerichtet weiterzuentwickeln. Dank Viona, der Online-Akademie mit dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an. Weitere Informationen sind zu finden auf www.ibb.com.

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Sicherheitsbranche braucht Fachkräfte: Umschulung eröffnet neue Karrierechancen

Die Sicherheitsbranche wächst – und mit ihr der Bedarf an qualifizierten Fachkräften. Eine Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit bietet einen zukunftssicheren Berufseinstieg.

BildDas Sicherheitsbedürfnis in der Gesellschaft wächst – und damit steigt auch die Nachfrage nach qualifiziertem Personal in der Sicherheitsbranche. Etwa 5.800 Wach- und Sicherheitsunternehmen beschäftigen rund 300.000 Menschen und leisten damit einen unverzichtbaren Beitrag für die innere Sicherheit Deutschlands.

Personen, die vor einer beruflichen Neuorientierung stehen, kann eine Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit eine stabile und zukunftssichere Perspektive bieten. Dieser anerkannte Ausbildungsberuf öffnet die Türen zu einem vielfältigen und verantwortungsvollen Arbeitsfeld.

Was macht eine Fachkraft für Schutz und Sicherheit?

Das Aufgabenfeld ist weitaus breiter aufgestellt als der klassische Objektschutz. Fachkräfte für Schutz und Sicherheit sind dafür verantwortlich, Menschen, Anlagen, Objekte und Werte zu schützen. Sie beurteilen Gefährdungspotenziale, leiten Sicherungsmaßnahmen ein und überprüfen deren Wirksamkeit. Zu ihren Tätigkeiten gehören die Überwachung von Sicherheitseinrichtungen wie Alarmanlagen und Videoüberwachungssystemen, die Durchführung von Kontrollgängen in öffentlichen Gebäuden oder auf Werksgeländen sowie die Sicherung von Veranstaltungen und Transporten. Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist auch die Deeskalation von Konfliktsituationen und die Dokumentation von Vorkommnissen. Einsatzorte können Flughäfen, Bahnhöfe, Industrieanlagen, Messegelände oder auch der Personenschutz sein.

Der Weg zur Qualifikation: Die Umschulung

Die Umschulung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit dauert in der Regel 24 Monate in Vollzeit und schließt mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) ab. Sie richtet sich an Personen, die bereits eine Erstausbildung abgeschlossen haben oder über Berufserfahrung verfügen und sich neu aufstellen möchten. Ein mehrmonatiges Betriebspraktikum ist fester Bestandteil der Umschulung und ermöglicht es den Teilnehmenden, das erlernte Wissen direkt in der Praxis anzuwenden und wertvolle Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern zu knüpfen.

Das IBB Institut für Berufliche Bildung (www.ibb.com) bietet diese Umschulung an mehr als 1.000 Standorten bundesweit an und ermöglicht – bei Zustimmung von IHK und Kostenträger – auch die Teilnahme am theoretischen Unterricht von zu Hause aus. Die Umschulung endet mit einer IHK-Prüfung und ist damit ein offiziell anerkannter Berufsabschluss.

Welche Voraussetzungen sind nötig?

Formale Voraussetzung ist in der Regel mindestens ein Hauptschulabschluss. Da es sich um einen verantwortungsvollen Beruf handelt, sind persönliche Eigenschaften jedoch ebenso entscheidend. Ein einwandfreies polizeiliches Führungszeugnis ist eine zwingende Voraussetzung. Zudem werden Zuverlässigkeit, ein hohes Verantwortungsbewusstsein, psychische Belastbarkeit und Teamfähigkeit erwartet. Bewerber sollten körperlich fit sein und die Bereitschaft mitbringen, im Schichtdienst sowie an Wochenenden und Feiertagen zu arbeiten. Ein souveränes und ruhiges Auftreten, auch in Stresssituationen, ist für diesen Beruf unerlässlich.

Digitalisierung verändert das Berufsbild

Die fortschreitende Digitalisierung beeinflusst auch den Bereich der Sicherheitsdienstleistungen. Moderne Technologien wie vernetzte Gebäudetechnik („Connected Buildings“), digitale Karten, Drohnentechnik zur Geländeüberwachung und Sensortechnik gehören zunehmend zum Arbeitsalltag von Sicherheitsfachkräften. Durch „Predictive Analytics“ (vorausschauende Analytik) können zudem Gefährdungspotenziale vorhergesagt werden. Diese Entwicklung erfordert von Fachkräften eine ständige Weiterbildungsbereitschaft, eröffnet aber auch neue spezialisierte Tätigkeitsfelder.

Förderung und Finanzierung

Für Arbeitsuchende ist eine finanzielle Förderung der Umschulung möglich, beispielsweise durch einen Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters. Zusätzlich können Teilnehmende während ihrer Umschulung ein monatliches Weiterbildungsgeld von 150 Euro erhalten, wenn sie arbeitslos sind oder aufstockende Leistungen beziehen. Das Weiterbildungsstärkungsgesetz sieht zudem Prämien für bestandene Prüfungen von insgesamt bis zu 2.500 Euro vor. Interessierte sollten sich bei ihrem zuständigen Berater über die individuellen Fördermöglichkeiten informieren.

Berufliche Perspektiven nach der Umschulung

Nach erfolgreichem Abschluss der Umschulung eröffnet sich ein breites Einsatzgebiet im Bewachungsgewerbe mit guten Zukunfts- und Entwicklungschancen. Fachkräfte für Schutz und Sicherheit können bei Wach- und Sicherheitsdiensten, Werttransporten und Industrieunternehmen aus allen Wirtschaftszweigen eine Anstellung finden. Auch Ordnungsbehörden kommen als Arbeitgeber in Frage. Zusätzlich gibt es zahlreiche Job-Alternativen, beispielsweise als Warenhausdetektiv, Sicherheitskontrolleur oder Personenschützer.

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Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das IBB Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Das Angebot des IBB richtet sich an Arbeitssuchende und Berufstätige, die sich für neue berufliche Aufgaben qualifizieren möchten. Ebenso finden Unternehmen hier die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter und Führungskräfte zielgerichtet weiterzuentwickeln. Dank Viona, der Online-Akademie mit dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an. Weitere Informationen sind zu finden auf www.ibb.com.

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Gute Jobchancen auf dem Arbeitsmarkt – so gelingt der berufliche Neustart als Quereinsteiger

Beruflicher Neustart mit Top-Jobchancen: Immer mehr Arbeitgeber setzen auf Quereinsteiger. Das IBB unterstützt mit passgenauen Weiterbildungen.

Bild40 und mehr Jahre im gleichen Beruf und beim selben Arbeitgeber beschäftigt sein? Das gibt es heute kaum noch: Arbeitgeber verlangen immer mehr Flexibilität, und Arbeitnehmer erwarten Abwechslung im Berufsleben. So entdecken immer mehr Menschen den Quereinstieg als Möglichkeit, beruflich neu durchzustarten – sei es aus dem Wunsch nach mehr Sinnhaftigkeit, besseren Arbeitsbedingungen oder auch aus einer (drohenden) Arbeitslosigkeit heraus. Das IBB Institut für Berufliche Bildung informiert über die vielfältigen Möglichkeiten einer beruflichen Neuorientierung und unterstützt Interessierte auf diesem Weg.

Wenn der bisherige Beruf nicht mehr passt

Dass Gedanken an eine berufliche Veränderung weit verbreitet sind, zeigt der aktuelle XING Arbeitsmarktreport 2025, für den das Marktforschungsinstitut Appinio 2.000 Beschäftigte befragte: 44 Prozent haben bereits über einen Quereinstieg in eine andere Branche oder einen anderen Beruf nachgedacht, 26 Prozent haben den Schritt bereits gewagt. Die Hauptmotive sind dabei finanzielle Verbesserungen (51 Prozent), mehr Jobsicherheit (38 Prozent) und der Wunsch nach einer sinnvollen Tätigkeit (32 Prozent).

Ein Quereinstieg bedeutet, in eine andere Branche oder einen anderen Beruf zu wechseln – auch ohne die klassische Ausbildung in diesem Bereich. Was früher als riskant galt, wird heute zunehmend zur echten Option.

Unternehmen öffnen sich für neue Wege

Die Arbeitswelt verändert sich grundlegend. Laut XING Arbeitsmarktreport stellen mittlerweile 22 Prozent der Personalverantwortlichen Quereinsteiger sogar bevorzugt ein – im Vorjahr waren es nur 6 Prozent. Diese nahezu Vervierfachung innerhalb eines Jahres zeigt: Der Arbeitsmarkt öffnet sich deutlich für Menschen mit unkonventionellen Lebensläufen.

65 Prozent der befragten Recruiter sehen in Quereinsteigern einen wichtigen Innovationstreiber, der durch unterschiedliche Erfahrungen neue Impulse ins Unternehmen bringt. 61 Prozent sind überzeugt, dass Quereinsteiger helfen können, den Fachkräftemangel abzufedern. Besonders in Zeiten, in denen laut DIHK-Fachkräftereport rund jeder achte Beruf unter Fachkräftemangel leidet, öffnen sich Türen für Menschen, die beruflich umsatteln möchten.

Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zum Energiesektor zeigt ebenfalls eine starke Entwicklung auf: Zwischen 2022 und 2024 hat sich der Anteil der Energiejobs, die für Quereinsteiger explizit zugänglich waren, mehr als verdoppelt.

Qualifizierung als Schlüssel zum Erfolg

Selten gelingt ein Quereinstieg ganz ohne zusätzliche Qualifizierung – als erstes gilt es, sich zu fragen: Welche Fähigkeiten und Erfahrungen sind bereits vorhanden? Welche Qualifikationen werden für den angestrebten Bereich benötigt? Wo gibt es Lücken, die durch eine Weiterbildung geschlossen werden können?

Hier setzt das IBB Institut für Berufliche Bildung an: Mit mehreren hundert zertifizierten Weiterbildungsangeboten unterstützt das Institut Menschen dabei, sich für neue berufliche Felder zu qualifizieren. Die Kurse reichen von kaufmännischen Qualifikationen über IT-Kompetenzen bis hin zu branchenspezifischen Fachkenntnissen.

Besonders bewährt hat sich das Konzept der modularen Weiterbildung. Interessierte können gezielt die Bausteine wählen, die sie für ihren individuellen Quereinstieg benötigen. Ob in den modernen Schulungszentren des IBB oder flexibel über die Online-Akademie mit virtuellen Seminarräumen – die Lernformen passen sich den Lebensumständen der Teilnehmenden an.

Finanzielle Unterstützung und individuelle Beratung

Viele Weiterbildungen für einen Quereinstieg können gefördert werden. Die Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter oder die Rentenversicherung übernehmen unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten für Qualifizierungsmaßnahmen. Das IBB ist nach AZAV zertifiziert, sodass die Kurse mit Bildungsgutscheinen finanziert werden können.

Jeder Quereinstieg ist anders. Deshalb bietet das IBB eine persönliche Beratung an, die auf die individuelle Situation eingeht. Gemeinsam mit erfahrenen Bildungsberatern können Interessierte herausfinden, welcher berufliche Weg zu ihnen passt und welche Qualifizierungen sinnvoll sind. Die Beratung klärt auch Fragen zur Förderung und zur Vereinbarkeit der Weiterbildung mit Familie oder bisherigem Job.

Interessierte finden auf der Website des IBB (www.ibb.com) umfassende Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten, Förderprogrammen und Beratungsangeboten.

Quellen:

XING Arbeitsmarktreport 2025

DIHK Fachkräftereport 2024/2025

Bertelsmann Stiftung – Studie Energiesektor

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Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.

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