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IBB startet mit neuem Partner in die Zukunft – NORD Holding übernimmt Marktführer für berufliche Weiterbildung

Führender deutscher Fond investiert in führenden Bildungsdienstleister: Exzellenz und Innovation für die Arbeitskräfte von morgen.

BildDas Institut für Berufliche Bildung (IBB) steht für bewährte Qualität, hohe Kundenzufriedenheit und konsequente Innovationskraft. Mit einem breiten Angebot an zertifizierten Weiterbildungen und Umschulungen, ist das IBB ein verlässlicher Begleiter für Teilnehmende und Unternehmen gleichermaßen. Die NORD Holding hat dieses Potenzial erkannt und übernimmt das IBB als künftiger Gesellschafter. Mit diesem starken Rückenwind plant das IBB, seine Marktposition weiter auszubauen und insbesondere die Bandbreite der Partnerschaften zur erhöhen und neue Wachstumsfelder zu erschließen.

„Das IBB hat in vier Jahrzehnten bewiesen, dass berufliche Bildung mit Herz, Verstand und Professionalität funktioniert. Mit der NORD Holding haben wir einen Partner gefunden, der unsere Werte teilt, langfristig denkt und uns die Mittel gibt, um das zu verwirklichen, wofür wir stehen: erstklassige Bildung für alle, die sich beruflich weiterentwickeln wollen. „, sagt Katrin Witte, Vorstandsvorsitzende des IBB.

Die neue Partnerschaft ist ein starkes Signal in Zeiten des Umbruchs. Der deutsche Arbeitsmarkt muss sich wachsenden Herausforderungen stellen: anhaltender Fachkräftemangel, der demografische Wandel und technologische Disruptionen durch Künstliche Intelligenz verändern die Anforderungen an Beschäftigte und Unternehmen. Das IBB begleitet seit Jahrzehnten Menschen und Organisationen in solchen Transformationsprozessen.

Mit der NORD Holding als Partner kann das IBB seine Position als einer der führenden Bildungsdienstleister weiter ausbauen. Ein zentraler Hebel ist das Viona-Netzwerk: Es ermöglicht regionalen Anbietern, zertifizierte Weiterbildungen und Umschulungen schnell und förderfähig anzubieten – und schafft so bundesweit Zugang zu hochwertiger Bildung.

„Wir verfolgen das IBB bereits seit zehn Jahren – ein Marktführer in der Erwachsenenbildung mit klarer Wertebasis, einem exzellenten Team und einem Markt, der strukturell wächst. Gemeinsam mit dem IBB-Management wollen wir das Unternehmen zur führenden Plattform für berufliche Bildung in Deutschland entwickeln. Das ist eine Investition in Menschen, in Zukunftsfähigkeit und in gesellschaftliche Teilhabe“, sagt Philipp von Mitzlaff, Partner bei NORD Holding.

Für das IBB markiert der Eigentümerwechsel den Beginn einer neuen Wachstumsphase – mit dem klaren Ziel, die Marktposition weiter auszubauen, das deutschlandweite Viona-Netzwerk zu stärken und die Servicequalität für Teilnehmende, Kostenträger und Partner kontinuierlich zu verbessern. Für alle Beteiligten bleibt das IBB der verlässliche Begleiter, der es seit Jahrzehnten ist – nur mit noch mehr Möglichkeiten, noch besserer Infrastruktur und noch größerer Reichweite.

Das IBB wurde 1985 von Sigrid Baumann-Tornow in Buxtehude gegründet. In vier Jahrzehnten hat sie das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter öffentlich geförderter Bildung in Deutschland entwickelt.

„Das IBB ist mein Lebenswerk. Mit der NORD Holding und dem starken Management-Team um Katrin Witte bin ich sicher, dass das IBB weiterwachsen und Menschen weiterhin die besten Chancen auf beruflichen Erfolg bieten wird. Ich bin stolz auf das, was wir gemeinsam aufgebaut haben – und freue mich auf das, was noch kommt, sagt Sigrid Baumann-Tornow, Gründerin und jahrzehntelang Geschäftsführerin, Vorstandsvorsitzende und Aufsichtsratsvorsitzende des IBB.

Die Vertragsunterzeichnung erfolgte am 20. April 2026, die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der fusionskontrollrechtlichen Freigabe durch das Bundeskartellamt.

Über das IBB

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) wurde 1985 gegründet und ist heute einer der führenden deutschen Anbieter öffentlich geförderter beruflicher Weiterbildung und Umschulung. Das Unternehmen bietet ein umfassendes Portfolio aus Weiterbildung, Umschulung, AVGS-Coaching und B2B-Seminaren an – mit über 850 zertifizierten, größtenteils digitalen Kursmodulen in 20 Fachbereichen. IBB beschäftigt rund 700 Mitarbeitende und hat seinen Hauptsitz in Buxtehude bei Hamburg.

Über Viona

Viona ist das Partnernetzwerk des IBB und bietet seit 2007 hochwertige Weiterbildungen, Umschulungen, Kurse und Trainings an. Täglich lernen über 7000 Menschen an einem der über 1000 Standorte der Partner oder online von zu Hause. Die Plattform verbindet Flexibilität, Qualität und persönliche Betreuung und ist damit ein zentraler Erfolgsfaktor des IBB.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.ibb.com

Über NORD Holding

Die NORD Holding zählt mit über 50-jähriger Geschichte und einem verwalteten Vermögen von 4,0 Mrd. Euro zu den führenden Private Equity- und Asset Management-Gesellschaften in Deutschland. Der Schwerpunkt liegt in der Strukturierung von Unternehmensnachfolgen, Expansionsfinanzierung und langfristigen Investments im deutschen Mittelstand.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.nordholding.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Das IBB Institut für Berufliche Bildung wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten privaten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Bereits 1996 ist das Unternehmen als erstes überregionales Bildungsunternehmen nach DIN ISO 9001 zertifiziert worden. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an Lerninhalten und -Formen: vom klassischen Seminar bis zu Blended-Learning-Konzepten. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

Weitere Informationen: www.ibb.com

Pressekontakt:

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EdTech Talks 2026: Experteneinblicke in die digitale Bildungswelt

Mit der Online-Veranstaltungsreihe „EdTech Talks“ startet an der Professional School der Leuphana Universität Lüneburg im Mai ein neues digitales Format rund um Zukunftsperspektiven im Bildungssektor

BildLeuphana Zertifikatsprogramm EdTech Product Management startet erneut Lüneburg. Mit der Online-Veranstaltungsreihe „EdTech Talks“ startet an der Professional School der Leuphana Universität Lüneburg im Mai ein neues digitales Format rund um Innovationen und Zukunftsperspektiven im Bildungssektor. Die Reihe dient zugleich als Vorgeschmack auf den zweiten Jahrgang des berufsbegleitenden Zertifikatsstudiums EdTech Product Management, das nach einem erfolgreichen ersten Jahr im kommenden Oktober erneut startet.

EdTech Talks: Praxisnaher Austausch mit Branchenköpfen

In den EdTech Talks nehmen Expert*innen aus der Praxis wichtige Dimensionen der Educational Technology in den Blick. An drei Terminen im Mai und Juni erhalten Interessierte Einblicke in unterschiedliche Facetten der Branche – von der Startup-Gründung bis hin zur Produktentwicklung in Traditionsverlagen:

* 27. Mai 2026 (18 Uhr): „Gründen im EdTech-Bereich“ mit Marie Sasso (Founders Foundation)
* 3. Juni 2026 (18 Uhr): „Zwischen Code und Didaktik: Rollenvielfalt im EdTech-Start-up“ mit Christina Wurst (FelloFish)
* 10. Juni 2026 (18 Uhr): „So entsteht EdTech im Bildungsverlag“ mit Dr. Roos Hutteman (Cornelsen Verlag)

Jeder Talk besteht aus einem interaktiven Vortrag sowie einer anschließenden Diskussionsrunde. Im direkten Anschluss haben Teilnehmende zudem die Möglichkeit, mehr über das Zertifikatsprogramm EdTech Product Management zu erfahren.

Zertifikat geht in das zweite Jahr

Das im Vorjahr erfolgreich gestartete Programm richtet sich gezielt an Fach- und Führungskräfte aus der Bildungsbranche, aus Verlagen sowie EdTech-Start-ups. Es qualifiziert Teilnehmende für Schlüsselpositionen wie Product Owner oder Innovationsmanager, die die Brücke zwischen Didaktik, Technologie und Unternehmertum schlagen. „Wir brauchen in der digitalen Bildung Menschen, die diese Perspektiven zusammenbringen. Die positive Resonanz aus dem ersten Jahrgang zeigt, wie groß der Bedarf an methodischer Kompetenz in diesem agilen Feld ist“, erklärt Prof. Dr. Torben Schmidt, Leiter des Zertifikats.

Studieninhalte und Anmeldung

In drei Modulen lernen die Studierenden, EdTech-Produkte menschenzentriert zu entwickeln sowie KI, Learning Analytics und Gamification zielgerichtet einzusetzen. Alle Module sind auch einzeln belegbar. Der Unterricht zeichnet sich durch eine enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis aus, wobei Expert*innen aus der Industrie ihre Erfahrungen direkt in die Lehre einbringen. Zudem entwickeln die Studierenden eigene Prototypen.

Das einsemestrige Programm startet im Oktober 2026. Bewerbungen sind bis zum 31. Juli möglich. Neben den EdTech Talks bietet die Professional School am 17. Juni 2026 im Rahmen ihrer Online-Infotage eine weitere Möglichkeit an, das Zertifikatsprogramm näher kennenzulernen.

Koordinator Ingo Auhagen steht zudem für individuelle Beratungsgespräche zur Verfügung (edtech@leuphana.de, Fon 04131.677-2467).

Alle Informationen zum Programm und zur Anmeldung für die EdTech Talks finden Sie unter: www.leuphana.de/ze-edtech

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Leuphana Universität Lüneburg, Professional School
Frau Ricarda Klein
Universitätsallee 1
21335 Lüneburg
Deutschland

fon ..: 041316774045
web ..: https://www.leuphana.de/professional-school/zertifikatsstudium-berufsbegleitend/it-digitalisierung/e
email : psevents@leuphana.de

Die Professional School der Leuphana Universität Lüneburg bietet seit 2009 berufsbegleitende Bachelor, Master und Zertifikate unter ihrem Dach an. Die Angebote aus den Clustern Management & Entrepreneurship, Nachhaltigkeit, Governance & Recht sowie Bildung, Gesundheit & Soziales richten sich an berufstätige Weiterbildungsinteressierte aus Deutschland und der ganzen Welt. Die Professional School hat sich seit ihrer Gründung zu einem der wichtigsten akademischen Weiterbildungsanbieter im norddeutschen Raum und einer der größten Weiterbildungseinrichtungen an deutschen Universitäten entwickelt.

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Leuphana Universität Lüneburg, Professional School
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Mut zum Neuanfang: Quereinstieg ist keine Ausnahme mehr

Quereinsteiger gefragt: Unternehmen setzen auf neue Perspektiven statt perfekte Lebensläufe. Weiterbildung macht den Neustart planbar – und wird oft gefördert.

BildViele kennen das Gefühl: Der Montagmorgen naht, und mit ihm der ungute Gedanke, wieder eine ganze Woche im beruflichen Hamsterrad verbringen zu müssen. „Ist das wirklich noch der richtige Job für mich?“ – diese Frage stellen sich immer mehr Berufstätige. Sie sind unzufrieden, ausgebrannt oder unterfordert und liebäugeln mit einer völlig anderen Tätigkeit. Einem beruflichen Neustart in einer anderen Branche, mit neuen Aufgaben, frischen Perspektiven. Auch zahlreiche Arbeitsuchende stehen vor genau dieser Überlegung: Sollte ich die Phase der Arbeitslosigkeit nutzen und mich auf ganz andere Jobs bewerben, statt auf den vertrauten Pfaden zu bleiben?

Die Sorge vor dem Unbekannten, vor finanziellen Einbußen oder dem Scheitern hält viele davon ab, den ersehnten Jobwechsel zu wagen. Doch aktuelle Arbeitsmarktdaten sprechen eine klare Sprache: Quereinsteiger sind gefragter denn je – und das Risiko ist kalkulierbarer als gedacht.

Vom Risiko zur Chance: Was Quereinsteiger wissen sollten

Die Fakten machen Mut: Die Mehrheit der Arbeitnehmer in Deutschland kann sich einen Quereinstieg in eine andere Branche vorstellen, und ein erheblicher Teil der Fachkräfte hat bereits erfolgreich den Sprung in ein neues Berufsfeld gewagt. Das größte Hindernis ist oft nicht die fehlende Qualifikation, sondern die Unsicherheit: Passt der neue Job wirklich zu mir? Reicht mein Vorwissen aus? Finde ich überhaupt eine Stelle? Doch mit der richtigen Vorbereitung lässt sich das Risiko erheblich minimieren.

Weiterbildung als Schlüssel zum Erfolg

Entscheidend für einen erfolgreichen Quereinstieg ist die gezielte Vorbereitung. Weiterbildungen schaffen nicht nur fachliche Grundlagen, sondern auch Sicherheit und Selbstvertrauen. Sie ermöglichen es, fehlende Kenntnisse systematisch aufzubauen und sich mit den Anforderungen des neuen Berufsfelds vertraut zu machen – ohne sofort ins kalte Wasser springen zu müssen.

Moderne Weiterbildungsformate bieten heute maximale Flexibilität: ob berufsbegleitend, in Vollzeit während einer beruflichen Übergangsphase oder in hybriden Lernformen. Viele Qualifizierungen werden zudem durch die Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter oder andere Förderträger finanziell unterstützt, sodass die Kosten kein Hindernis sein müssen.

Jobchancen realistisch einschätzen

Arbeitgeber schätzen zunehmend die Vielfalt an Erfahrungen, die Quereinsteiger mitbringen – Perspektivwechsel, Problemlösungskompetenz und Lebensreife gelten als wertvolle Soft Skills. Wer einen Quereinstieg plant, sollte sich vorab intensiv mit dem Zielberuf auseinandersetzen: Welche Anforderungen gibt es? Welche Qualifikationen sind notwendig, welche wünschenswert? Und: Welche meiner bisherigen Kompetenzen kann ich einbringen? Eine ehrliche Selbsteinschätzung und professionelle Beratung helfen, realistische Ziele zu setzen.

IBB unterstützt bei beruflicher Neuorientierung

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) begleitet seit 40 Jahren Menschen in beruflichen Übergangsphasen. Mit mehr als 1.000 zertifizierten Weiterbildungsangeboten bietet das IBB maßgeschneiderte Qualifizierungen – von der IT-Fachkraft über kaufmännische Berufe bis hin zu sozialen und pflegerischen Tätigkeiten. Dank des Live-Online-Unterrichts können Weiterbildungen flexibel entweder an einem der vielen Standorte oder auch von zu Hause aus absolviert werden. Interessierte erhalten unter www.ibb.com detaillierte Informationen und können sich kostenfrei beraten lassen.

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IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
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Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das IBB Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Das Angebot des IBB richtet sich an Arbeitssuchende und Berufstätige, die sich für neue berufliche Aufgaben qualifizieren möchten. Ebenso finden Unternehmen hier die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter und Führungskräfte zielgerichtet weiterzuentwickeln. Dank Viona, der Online-Akademie mit dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an. Weitere Informationen sind zu finden auf www.ibb.com.

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Merz, Trump und die Frage: Warum Spitzenpolitik mehr Verhandlungskompetenz braucht

Das deutsche Problem? Es werden Dinge gesagt und entschieden, bei denen sich viele Wähler nur noch fragen: Wer hat das eigentlich zu Ende gedacht?

BildStellen wir uns einmal vor, ein Handwerker möchte einen Betrieb übernehmen. Dann reicht es nicht, dass er sympathisch ist. Es reicht auch nicht, dass er gut reden kann oder dass ihn viele Menschen mögen. In vielen Bereichen braucht er einen Meisterbrief, Qualifikationen, Erfahrung und den Nachweis, dass er sein Handwerk versteht.

Wer einen LKW fahren will, braucht einen Führerschein. Wer Maschinen bedient, braucht Unterweisungen. Wer Mitarbeiter führt, wird in der Wirtschaft früher oder später daran gemessen, ob er Ergebnisse liefert.

Und jetzt stellen wir uns eine andere Situation vor: Jemand möchte politische Verantwortung übernehmen.

Dafür braucht er keine berufliche Qualifikation. Kein Zertifikat für strategische Kommunikation. Keinen Beleg dafür, dass er komplexe Zusammenhänge nicht nur versteht, sondern auch verständlich vermitteln kann. Keine Prüfung in Empathie, Wirkung , Verhandlungskompetenz oder Führung.

Am Ende braucht er vor allem eines: eine politische Mehrheit.

Natürlich ist Demokratie ein hohes Gut. Und selbstverständlich fordere ich nicht, dass politische Ämter künftig nur noch nach irgendeinem Eignungstest vergeben werden. Aber die Frage muss doch erlaubt sein: Warum erwarten wir von Unternehmern, Handwerkern, Führungskräften und Verkäufern ständig Weiterbildung, Qualifikation und messbare Ergebnisse, während die wichtigsten Positionen im Land oft ohne erkennbaren Fähigkeitsnachweis, in genau den Bereichen ausgeübt werden, die über Wohlstand, Sicherheit und internationale Wirkung entscheiden?

Ich bin mit vielen Unternehmerinnen und Unternehmern im Austausch. Mit Menschen, die jeden Tag Verantwortung tragen. Die Mitarbeiter führen, Kunden gewinnen, Investitionen abwägen, Risiken tragen und am Ende für ihre Entscheidungen geradestehen müssen. Und ich höre immer häufiger denselben Satz: „Ich verstehe die Politik einfach nicht mehr.“

Das ist kein pauschales Politik-Bashing. Es ist eher eine Mischung aus Kopfschütteln, Ohnmacht und Entfremdung.

Viele Unternehmer können sich mit der Art, wie politisch entschieden, kommuniziert und erklärt wird, schlicht nicht mehr identifizieren. Nicht, weil sie glauben, dass alles einfach wäre. Im Gegenteil. Unternehmer wissen sehr genau, wie komplex Entscheidungen sein können. Aber sie wissen auch: Komplexität entbindet nicht von Verantwortung.

Genau darum geht es mir. Nicht um Parteipolitik. Nicht um billige Empörung. Sondern um eine Beobachtung, die mich als Unternehmer, Trainer und Verhandlungsprofi immer wieder irritiert: In der Wirtschaft würden viele politische Kommunikations- und Entscheidungsfehler sehr schnell analysiert, gecoacht oder sanktioniert. In der Politik werden sie oft erklärt, relativiert oder ausgesessen.

Nehmen wir die jüngsten Entwicklungen zwischen Deutschland und den USA. Bundeskanzler Friedrich Merz kritisierte öffentlich das Vorgehen der USA im Iran-Konflikt. US-Präsident Donald Trump reagierte darauf mit persönlichen Angriffen und kündigte Berichten zufolge den Abzug von rund 5.000 US-Soldaten aus Deutschland an.

Man kann über die politische Bewertung dieser Situation lange diskutieren. Wer hatte inhaltlich recht? War die Kritik berechtigt? War die Reaktion überzogen? Alles legitime Fragen.

Aus Sicht eines Kommunikations- und Verhandlungstrainers stelle ich aber zuerst eine andere Frage: Was war das Ziel dieser öffentlichen Kritik?

Denn genau das ist der Punkt, der in der öffentlichen Debatte oft zu kurz kommt. Kommunikation ist nicht automatisch gut, nur weil sie inhaltlich richtig gemeint ist. Wer öffentlich kritisiert, setzt eine Wirkung in Gang. Und wer einen Machtmenschen öffentlich kritisiert, darf nicht erwarten, dass dieser die Kritik demütig entgegennimmt, sich in Ruhe Gedanken macht und anschließend sein Verhalten überdenkt.

Das wäre schön.
Aber verhandlungstaktisch ist es naiv.

Jeder Unternehmer kennt solche Situationen. Wenn ich einen dominanten Kunden, Lieferanten oder Verhandlungspartner öffentlich bloßstelle, dann muss ich vorher wissen, welches Risiko ich eingehe. Will ich Applaus im eigenen Lager? Will ich ein Signal senden? Will ich tatsächlich Verhalten verändern? Oder will ich ein Ergebnis erreichen?

Das sind völlig unterschiedliche Ziele. Und sie brauchen völlig unterschiedliche Formen der Kommunikation.

In meinen Trainings sage ich immer wieder: Es gibt einen großen Unterschied zwischen Recht haben und Wirkung erzielen. Viele Menschen verwechseln Haltung mit Härte. Aber echte Führungsstärke zeigt sich nicht daran, dass ich möglichst laut austeile. Sie zeigt sich daran, dass ich mein Ziel erreiche, ohne unnötig Schaden zu verursachen.

In der Wirtschaft wäre eine solche Situation ein klassischer Fall für ein Führungskräfte-Coaching. Man würde sich nicht nur fragen, ob der Satz inhaltlich richtig war. Man würde fragen: Wer ist mein Gegenüber? Wie reagiert dieser Persönlichkeitstyp unter öffentlichem Druck? Welche Bühne ist die richtige? Welche Formulierung bringt mich dem gewünschten Ergebnis näher? Und welche Formulierung bringt mir zwar Applaus, kostet mich aber Einfluss?

Genau das ist professionelle Kommunikation. Sie beginnt nicht beim Satz, sondern beim Ziel.

Und damit sind wir beim eigentlichen Problem: Deutschland gibt jedes Jahr sehr viel Geld für externe Beratung aus, trotzdem wirken manche Entscheidungen und Auftritte immer wieder erstaunlich unprofessionell. Nach Berichten über einen Bericht des Bundesfinanzministeriums an den Haushaltsausschuss lagen die Ausgaben der Bundesministerien für externe Beratungsleistungen im Jahr 2024 bei rund 182,2 Millionen Euro. Im Jahr zuvor waren es sogar knapp 240 Millionen Euro.

Bitte nicht falsch verstehen: Beratung ist nicht grundsätzlich schlecht. Im Gegenteil. Gute Beratung kann enorm wertvoll sein. Aber wenn ein Unternehmen Millionen für Beratung ausgibt und trotzdem immer wieder strategisch unklug entscheidet oder kommuniziert, dann würde irgendwann jemand im Raum sitzen und fragen: Sagt mal, kommt diese Beratung eigentlich auch irgendwo in der Führung an?

In der Wirtschaft zählt am Ende nicht, wie viele Berater im Raum waren. Es zählt, ob die Entscheidung besser wurde.

Ein zweites Beispiel ist die Energiepolitik. Deutschland hat Kernkraftwerke abgeschaltet, den Ausbau privater Photovoltaik erleichtert und private PV-Anlagen unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich begünstigt, unter anderem durch den Nullsteuersatz bei der Umsatzsteuer.

Gleichzeitig erleben wir immer häufiger Situationen, in denen bei viel Sonne und geringer Nachfrage zu viel Strom im System ist. Dann entstehen negative Strompreise. Für viele Bürger wirkt das absurd: Erst werden PV-Anlagen gefördert, dann heißt es an sonnigen Tagen, die Einspeisung müsse reduziert werden oder Anlagen sollten im Extremfall vom Netz. Gleichzeitig muss überschüssiger Strom in bestimmten Marktsituationen abgegeben werden, teils zu negativen Preisen.

Da langt sich der normale Bürger eben an den Kopf.

Und ich kann das nachvollziehen.

Natürlich ist das Energiesystem hochkomplex. Natürlich hängt vieles an Netzstabilität, Speichern, Lastmanagement, europäischen Strommärkten und technischen Vorgaben. Und natürlich wäre es unseriös zu behaupten, die Lösung passe auf einen Bierdeckel.

Aber genau deshalb braucht es doch strategische Kompetenz.

Denn jeder Unternehmer weiß: Wenn ich ein System verändere, muss ich die Nebenwirkungen mitdenken. Wenn ich den Vertrieb ankurble, aber die Produktion nicht liefern kann, habe ich ein Problem. Wenn ich Marketing mache, aber der Kundenservice nicht erreichbar ist, habe ich ein Problem. Wenn ich Angebote schreibe, aber keine Nachfassstrategie habe, habe ich ein Problem.

Und wenn ich Stromerzeugung massiv ausbaue, aber Speicher, Netze, Flexibilität und Marktlogik nicht im gleichen Tempo mit entwickle, dann habe ich ebenfalls ein Problem.

Das ist keine Kritik an erneuerbaren Energien. Es ist eine Kritik an fehlender ganzheitlicher Umsetzung. Eine gute Idee ist eben noch keine gute Strategie. Und eine gute Strategie ist noch keine gute Umsetzung.

Genau daran scheitert vieles: nicht am guten Willen, sondern an der Umsetzungskompetenz.

In der Wirtschaft wäre die Bewertung relativ einfach. Wenn Führungskräfte dauerhaft schlechte Entscheidungen treffen, wenn sie Risiken falsch einschätzen, wenn sie Kommunikation ohne Ziel betreiben oder wenn sie zwar große Visionen verkünden, aber die Umsetzung nicht funktioniert, dann werden sie irgendwann ausgetauscht. Nicht immer sofort. Nicht immer gerecht. Aber irgendwann zählt das Ergebnis.

In der Politik ist das anders. Dort kann Verantwortung verteilt, Zuständigkeit verschoben und Komplexität als Erklärung genutzt werden. Und ja, viele Themen sind tatsächlich komplexer, als sie von außen wirken. Aber Komplexität darf keine Ausrede für fehlende Kompetenz sein.

Was mich besonders irritiert: Genau die Fähigkeiten, die in der Wirtschaft über Erfolg oder Scheitern entscheiden, werden in der Politik oft wie Nebensache behandelt. Empathie, Rhetorik, Verhandlungsgeschick, Typologieverständnis, strategische Kommunikation – all das sind keine weichen Faktoren. Das sind harte Erfolgsfaktoren.

Wer Menschen führen will, muss Menschen verstehen. Wer Interessen vertreten will, muss verhandeln können. Wer komplexe Entscheidungen durchsetzen will, muss erklären können, ohne zu belehren. Und wer international ernst genommen werden will, muss Wirkung erzeugen, ohne unnötig zu eskalieren.

Wenn ich mit Vertriebsleitern, Geschäftsführern oder Unternehmern arbeite, ist eine der ersten Fragen oft: Was soll nach dem Gespräch anders sein als davor?

Diese Frage klingt banal. Aber sie ist entscheidend.

Denn wer diese Frage nicht beantworten kann, sollte vielleicht noch nicht kommunizieren. Zumindest nicht öffentlich. Und schon gar nicht in einer Situation, in der jedes Wort wirtschaftliche, diplomatische oder gesellschaftliche Folgen haben kann.

In meinen Trainings mit Unternehmen geht es seit Jahren genau darum. Wie führe ich ein Gespräch, ohne mein Gegenüber zu verlieren? Wie vertrete ich klare Interessen, ohne unnötig Druck aufzubauen? Wie erkenne ich, was mein Gegenüber wirklich bewegt? Wie erreiche ich ein Ergebnis, von dem beide Seiten profitieren können?

Denn erfolgreiche Verhandlung bedeutet nicht: Ich gewinne, du verlierst. Erfolgreiche Verhandlung bedeutet, dass am Ende ein Ergebnis entsteht, das stabiler ist als der Konflikt davor.

Nehmen wir noch einmal das Beispiel negativer Strompreise. Wenn Deutschland in bestimmten Stunden Stromüberschüsse hat, stellt sich doch zumindest die Frage, ob man solche Situationen besser verhandeln, steuern oder vorbereiten könnte. Selbst wenn man Strom zeitweise kostenlos abgeben würde, statt für die Abnahme zu bezahlen, hätten Nachbarländer möglicherweise immer noch einen erheblichen Vorteil. Ob das in jedem konkreten Fall technisch, rechtlich oder marktwirtschaftlich möglich ist, steht auf einem anderen Blatt.

Aber genau deshalb braucht es Menschen, die solche Mechanismen nicht nur verwalten, sondern strategisch gestalten.

Und ja, ich gebe zu: Von außen betrachtet wirkt vieles einfacher, als es tatsächlich ist. Politik ist komplex. Internationale Beziehungen sind komplex. Energiepolitik ist komplex. Aber genau deshalb sollten die Menschen an der Spitze nicht weniger können müssen als Führungskräfte in der Wirtschaft.

Sie sollten mehr können.

Ein Unternehmer ohne Empathie verliert Mitarbeiter. Ein Verkäufer ohne Kommunikationskompetenz verliert Kunden. Ein Verhandler, der sein Gegenüber falsch einschätzt, verliert Ergebnisse. Ein Geschäftsführer, der Fehlentscheidungen nicht korrigiert, gefährdet sein Unternehmen.

Warum sollte das bei politischen Spitzenpositionen anders sein?

Vielleicht brauchen wir keinen Meisterbrief für Politiker. Aber wir brauchen ein anderes Bewusstsein dafür, welche Fähigkeiten politische Führung wirklich verlangt. Es reicht nicht, Wahlen zu gewinnen, Talkshows zu überstehen und Parteitage zu dominieren.

Wer ein Land führen will, muss mehr können als Macht organisieren. Er muss Menschen erreichen, Konflikte entschärfen, Interessen vertreten, Komplexität erklären und Entscheidungen so treffen, dass sie nicht nur gut gemeint, sondern auch gut gemacht sind.

Der Satz „Wer aufgehört hat, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein“ gilt in der Wirtschaft jeden Tag. Für Unternehmer. Für Führungskräfte. Für Verkäufer. Für Handwerker. Für Experten.

Warum sollte er ausgerechnet für die Politik nicht gelten?

Mein Appell lautet deshalb: Liebe Politikerinnen und Politiker, Weiterbildung schadet nie.

Ein bisschen mehr Empathie. Ein bisschen mehr Verhandlungskompetenz. Ein bisschen mehr rhetorisches Bewusstsein. Ein bisschen mehr Verständnis dafür, wie Menschen ticken. Und vielleicht auch ein bisschen mehr Demut vor der Frage, ob die eigene Wirkung wirklich zur eigenen Absicht passt.

Deutschland hätte es verdient.

Denn am Ende gilt nicht nur im Business, sondern auch in der Politik:
Wer Menschen führen will, muss Menschen erreichen.

Und wer Menschen erreichen will, braucht mehr als ein Amt.

Er braucht Wirkung.

Michael Kienzle

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kienzle Success Cooperation
Herr Michael Kienzle
Am Risisee 4
Achern 77855
Deutschland

fon ..: 07841681601
web ..: https://Kienzle.eu
email : info@kienzle.eu

Michael Kienzle ist Keynote Speaker, Trainer und Coach sowie Autor mit über 25 Jahren Erfahrung. Mit seiner Marke zielathische® Rhetorik macht er aus Fach-Experten überzeugende Redner, Führungskräfte oder Verkäufer. Über 50.000 Teilnehmer haben bereits von seinen Seminaren, Coachings und Videokursen profitiert.
Weitere Informationen: www.kienzle.eu

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Neue Anforderungen verändern die Maschinensicherheit grundlegend – TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH

Software, KI und Cybersicherheit stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen in der Maschinensicherheit. Die 17. Fachtagung Maschinensicherheit am Nürburgring zeigt Lösungen für die Praxis.

BildDie Anforderungen an die Maschinensicherheit verändern sich aktuell mit hoher Dynamik: Mit der neuen Maschinenverordnung rücken insbesondere Software, Künstliche Intelligenz (KI) und die Absicherung vor Cyberangriffen zunehmend in den Fokus sicherheitsrelevanter Betrachtungen. Gleichzeitig prägen Themen wie elektrische Messungen, der Einsatz virtueller Umgebungen sowie der Umgang mit Altmaschinen mit lückenhafter Dokumentation den betrieblichen Alltag.

Für Fachkräfte ergeben sich daraus eine Vielzahl rechtlicher, normativer und praktischer Fragestellungen: Welche Auswirkungen hat die Maschinenverordnung konkret auf Software und KI? Wie lassen sich bestehende Anlagen rechtssicher betreiben? Und wie entwickeln sich zentrale Normen wie die EN ISO 12100 weiter? Insbesondere an den Schnittstellen zwischen Konstruktion, Betrieb und Instandhaltung nimmt die Komplexität weiter zu. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, bestehende Sicherheitskonzepte zu überprüfen, anzupassen und rechtssicher weiterzuentwickeln.

„Klassische Sicherheitskonzepte stoßen zunehmend an ihre Grenzen. Gleichzeitig entstehen innovative Lösungsansätze, die neue Potenziale für effizientere und zugleich sichere Anlagen eröffnen“, sagt Alexander Huy, Fachbereichsleiter Maschinensicherheit der TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH. „Der fachliche Austausch ist entscheidend, um neue Anforderungen richtig einzuordnen und in die Praxis zu übertragen.“

Genau hier setzt die 17. Fachtagung Maschinensicherheit der TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH an. Am 21. und 22. Mai 2026 am Nürburgring oder online diskutieren Expertinnen und Experten aktuelle Entwicklungen, zeigen konkrete Lösungsansätze auf und schaffen Raum für intensiven Erfahrungsaustausch innerhalb der Branche.

Im Fokus steht die ab dem 20. Januar 2027 verpflichtend geltende Maschinenverordnung. Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Handlungsempfehlungen für den sicheren und rechtskonformen Betrieb von Maschinen, lernen aktuelle Entwicklungen rund um Normen wie die EN ISO 12100 (A-Norm) kennen und profitieren vom direkten Austausch mit Fachkolleginnen und -kollegen aus verschiedenen Branchen.

Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://www.tuev-seminare.de/17.-fachtagung-maschinensicherheit/?mtm_campaign=FT17Maschinen&mtm_source=Presse&mtm_medium=Connektar

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH
Frau Carolin Gerwert
Am TÜV 1
66280 Sulzbach/Saar
Deutschland

fon ..: 06897506531
web ..: https://www.tuev-seminare.de/
email : carolin.gerwert@tuev-seminare.de

Die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH ist Teil der TÜV Saarland Unternehmensgruppe und als spezialisierter Dienstleister im Seminargeschäft tätig. Unter Wahrung der Werte Sicherheit, Integrität und Neutralität sowie den Interessen der Stakeholder (Gesellschaft, Gesellschafter, Kunden und Dozenten) entwickelt die TÜV Saarland Bildung + Consulting GmbH innovative Konzepte für Seminare, Inhouse-Schulungen, Fachtagungen und Webinare, die zügig, qualitativ hochwertig und kundenorientiert umgesetzt werden und den höchsten Standards entsprechen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Vermittlung praxisnaher Inhalte, der Beachtung individueller Kundenbedürfnisse und der Auswahl der zur Marke TÜV passenden (technisch orientierten) Themen.

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