Tag Archives: Umschulung

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Fachkräftemangel im Einzelhandel: Umschulung eröffnet neue Karrierechancen

Über 100.000 unbesetzte Stellen im deutschen Einzelhandel schaffen neue Karrierechancen. 24-monatige IHK-Umschulung bietet Einstieg in zukunftssichere Branche.

BildDer deutsche Einzelhandel kämpft mit einem akuten Fachkräftemangel: Laut Handelsverband Deutschland (HDE) bleiben bundesweit über 100.000 Stellen unbesetzt. Gleichzeitig bietet die Digitalisierung der Branche neue Karriereperspektiven. Eine Umschulung zum Kaufmann bzw. zur Kauffrau im Einzelhandel kann daher der Schlüssel zu einer zukunftssicheren beruflichen Neuorientierung sein.

Einzelhandel 4.0: Mehr als nur Verkaufen

Kaufleute im Einzelhandel sind heute weit mehr als klassische Verkäufer. Sie agieren als:

* Kundenberater mit Expertise zu Produkten und Services
* Datenanalysten für Verkaufsauswertungen und Markttrends
* Marketing-Experten für Verkaufsförderung und Warenpräsentation
* Logistik-Koordinatoren für Warenwirtschaft und Bestandsmanagement
* Digital-Profis im wachsenden Omnichannel-Handel

Perspektiven in einer dynamischen Branche

Der Einzelhandel ist im Wandel. Online-Handel und Digitalisierung verändern die Branche. Gut ausgebildete Kaufleute im Einzelhandel können diese Entwicklungen aktiv mitgestalten und finden vielfältige Karrierewege, z.B. als Filialleiter, Fachberater, im E-Commerce, als Einkäufer oder in der Selbstständigkeit.

Umschulung als Sprungbrett in die neue Karriere

Für Menschen, die sich beruflich neu orientieren möchten oder müssen, bietet eine Umschulung zum Kaufmann oder zur Kauffrau im Einzelhandel eine attraktive Option. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) bietet eine solche Umschulung an, die in 24 Monaten zum IHK-Abschluss führt. Die Umschulung beim IBB verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Erfahrung: Nach einem umfassenden (Online-)Unterricht folgt ein Praxisanteil in einem Unternehmen. Dies ermöglicht es den Teilnehmern, das Gelernte direkt anzuwenden und wertvolle Kontakte in der Branche zu knüpfen.

Staatliche Förderung macht’s möglich

Der Weg in den neuen Beruf kann häufig ohne finanzielle Hürden begonnen werden: Umschulungen können durch verschiedene Förderprogramme unterstützt werden. An erster Stelle ist hier der Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit zu nennen, aber auch viele weitere Fördermöglichkeiten von Bund und Ländern können unterstützend eingesetzt werden. Das IBB berät Interessierte gerne zu den individuellen Möglichkeiten und steht bei der Antragstellung zur Seite. Erste Infos sind auf www.ibb.com zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung AG
Frau Claudia Reimann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 516549
web ..: https://www.ibb.com
email : marketing@ibb.com

Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.

Pressekontakt:

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Wissenslücken schließen, Zukunft gestalten: Geförderte Vorbereitungskurse für den beruflichen Neustart

Wissenslücken vor Umschulung oder Weiterbildung? Individuelle Vorbereitungskurse schaffen optimale Startbedingungen – oft gefördert durch Arbeitsagentur oder Jobcenter.

BildÜber 2,6 Millionen Menschen in Deutschland sind aktuell arbeitslos – viele von ihnen suchen nach neuen beruflichen Perspektiven durch Umschulungen oder Weiterbildungen. Doch häufig fehlen grundlegende Kenntnisse in Mathematik, EDV, kaufmännischen Bereichen oder der deutschen Sprache. Hier setzen spezialisierte Vorbereitungskurse an: Sie schließen gezielt Wissenslücken und schaffen optimale Voraussetzungen für den erfolgreichen Einstieg in eine berufliche Qualifizierung.

Individuelle Unterstützung für den Neustart

Die Entscheidung für eine berufliche Umorientierung wird häufig nicht nur von Hoffnungen, sondern auch von Sorgen begleitet. Fragen wie „Kann ich noch einmal zwei Jahre lang die Schulbank drücken?“, „Habe ich das Lernen womöglich verlernt?“ oder „Schaffe ich es, im Unterricht mitzuhalten, besonders in meinen Problemfächern?“ sind dabei oft präsent. Auch Personen, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, fragen sich, ob sie alles verstehen werden, was die Dozenten erzählen.

Maßgeschneiderte Vorbereitungskurse

Um diese Sorgen zu nehmen, sind Vorbereitungskurse da: Sie werden individuell zusammengestellt, sodass Kenntnisse aufgefrischt, eventuelle Wissenslücken geschlossen und das Lernen trainiert werden. Bestimmte berufliche Vorkenntnisse oder Erfahrungen sind nicht erforderlich. Explizit angesprochen werden auch Migranten und Flüchtlinge, die bereits über grundlegende Deutschsprachkenntnisse verfügen.

Intensive Beratung und individuelle Bildungspläne

Vor Kursbeginn erfolgen intensive Beratungsgespräche, in denen ein individueller Bildungsplan erstellt wird. Renommierte Bildungsanbieter wie zum Beispiel das Institut für Berufliche Bildung (IBB) nehmen sich dafür viel Zeit. Bereits zu diesem Zeitpunkt werden vorhandene berufliche Kompetenzen erfasst und Möglichkeiten zur Anerkennung von Qualifikationen geklärt. Individualität spielt im Unterrichtskonzept eine zentrale Rolle: Das Qualifikationsprofil wird möglichst genau an aktuelle Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt angepasst. Je nach Bedarf kann die Laufzeit des Kurses zwischen einem Monat und sechs Monaten liegen. Erste Infos sind auf www.ibb.com zu finden.

Die Kosten für Vorbereitungskurse werden häufig von der Bundesagentur für Arbeit oder den Jobcentern übernommen. Interessierte sollten sich frühzeitig bei ihrem zuständigen Berater über Fördermöglichkeiten informieren.

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Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.

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IBB ist Datev-Spitzenreiter im CHIP-Ranking 2025 – Ausgezeichneter Lernerfolg im IT-Bildungsbereich

Mit individualisierbaren IT-Bildungsangeboten und umfassender Förderberatung unterstützt das IBB seit 40 Jahren erfolgreich berufliche Neuorientierung und Karrieresprünge.

BildDas Institut für Berufliche Bildung (IBB) freut sich über eine erneute Auszeichnung durch die renommierte IT-Fachzeitschrift CHIP. In der aktuellen Studie „Die besten IT-Weiterbildungsinstitute 2025“ wurde das IBB im Bereich „Datenbanken“ mit dem 4. Platz und der Bewertung „Top Lernerfolg“ ausgezeichnet. In der Rubrik „Datev“ konnte sich das Institut sogar als Gesamtsieger mit „Höchstem Lernerfolg“ positionieren. Diese Auszeichnungen unterstreichen die hervorragende Qualität der IT-Bildungsangebote des IBB und die konstante Weiterentwicklung des Unternehmens seit seiner Gründung im Jahr 1985.

IT-Weiterbildung: Notwendigkeit in Zeiten des digitalen Wandels

Permanente Weiterbildung ist heute wichtiger denn je – das gilt im Prinzip für jede Branche, ganz besonders aber für den Bereich der IT. Gerade die jüngsten Fortschritte im Bereich der Künstlichen Intelligenz zeigen, wie schnell sich die Anforderungen an IT-Fachkräfte verändern können. Besonders in Bereichen wie KI, Cloud-Computing, Cybersicherheit und Datenanalyse verändern sich Anforderungsprofile nahezu monatlich. Weiterbildung ist damit längst nicht mehr nur ein Karriere-Booster, sondern eine Notwendigkeit, um den Anforderungen des modernen Arbeitsmarktes gerecht zu werden – Stichwort „Lebenslanges Lernen“.

Maßgeschneiderte Bildungsangebote mit modularem Aufbau

Mit seinem breitgefächerten Portfolio von mehreren hundert zertifizierten Qualifizierungen ist das IBB heute einer der größten privaten Bildungsanbieter Deutschlands. Was das Kursangebot besonders auszeichnet, ist der modulare und individuell kombinierbare Aufbau der verschiedenen Fortbildungen. So können gemeinsam mit den Kunden maßgeschneiderte Lösungen für deren aktuelle Herausforderungen erarbeitet werden. Diese Philosophie der individuellen Unterstützung spiegelt sich auch in der Online-Akademie wider, mit der das IBB als erstes Unternehmen bundesweit ein System virtueller Seminarräume in der beruflichen Weiterbildung entwickelt hat.

Umfassende Beratung zu Fördermöglichkeiten

Ein besonderes Augenmerk legt das IBB auf die umfassende Beratung zu Fördermöglichkeiten. Als zertifizierter Bildungsträger nach AZAV können viele Angebote durch Bildungsgutscheine der Arbeitsagentur oder Jobcenter gefördert werden. Auch andere Förderprogramme wie das Qualifizierungschancengesetz oder Weiterbildungsstipendien werden im Rahmen der persönlichen Beratung berücksichtigt. Interessenten werden individuell von der ersten Beratung über die Auswahl des passenden Kurses bis hin zum erfolgreichen Abschluss samt Bewerbungsunterstützung begleitet. Auf der Website des IBB (www.ibb.com) finden sich umfassende Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten, Förderprogrammen und Beratungsangeboten.

Zertifizierte Qualität und Verlässlichkeit

Die Auszeichnung durch CHIP bestätigt das IBB in seinem kontinuierlichen Qualitätsmanagement. Als erster überregionaler Bildungsanbieter Deutschlands wurde das IBB bereits 1996 mit all seinen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert und erfüllt seither konsequent diese anspruchsvolle Qualitätsnorm. Die weit überdurchschnittliche Qualität der Arbeit bescheinigen dem Institut regelmäßig sowohl die Teilnehmenden als auch externe Prüfgruppen, die das IBB mehrmals jährlich begutachten.

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Seit seiner Gründung vor 40 Jahren hat sich das Institut für Berufliche Bildung zu einem der größten und erfolgreichsten privaten Bildungsanbieter Deutschlands entwickelt. Mit Kooperationspartnern an mehr als 1.000 Standorten in allen Bundesländern bietet das IBB ein breites Spektrum an zertifizierten Weiterbildungen für Arbeitssuchende, Berufstätige und Unternehmen. Bereits 1996 wurde das IBB als erster überregionaler Bildungsanbieter in Deutschland mit allen Niederlassungen nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Diese umfassende Qualitätsnorm sowie die AZAV-Zertifizierung garantieren höchste Standards in der beruflichen Weiterbildung.

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Gute Jobchancen auf dem Arbeitsmarkt – so gelingt der berufliche Neustart als Quereinsteiger

Beruflicher Neustart mit Top-Jobchancen: Immer mehr Arbeitgeber setzen auf Quereinsteiger. Das IBB unterstützt mit passgenauen Weiterbildungen.

Bild40 und mehr Jahre im gleichen Beruf und beim selben Arbeitgeber beschäftigt sein? Das gibt es heute kaum noch: Arbeitgeber verlangen immer mehr Flexibilität, und Arbeitnehmer erwarten Abwechslung im Berufsleben. So entdecken immer mehr Menschen den Quereinstieg als Möglichkeit, beruflich neu durchzustarten – sei es aus dem Wunsch nach mehr Sinnhaftigkeit, besseren Arbeitsbedingungen oder auch aus einer (drohenden) Arbeitslosigkeit heraus. Das IBB Institut für Berufliche Bildung informiert über die vielfältigen Möglichkeiten einer beruflichen Neuorientierung und unterstützt Interessierte auf diesem Weg.

Wenn der bisherige Beruf nicht mehr passt

Dass Gedanken an eine berufliche Veränderung weit verbreitet sind, zeigt der aktuelle XING Arbeitsmarktreport 2025, für den das Marktforschungsinstitut Appinio 2.000 Beschäftigte befragte: 44 Prozent haben bereits über einen Quereinstieg in eine andere Branche oder einen anderen Beruf nachgedacht, 26 Prozent haben den Schritt bereits gewagt. Die Hauptmotive sind dabei finanzielle Verbesserungen (51 Prozent), mehr Jobsicherheit (38 Prozent) und der Wunsch nach einer sinnvollen Tätigkeit (32 Prozent).

Ein Quereinstieg bedeutet, in eine andere Branche oder einen anderen Beruf zu wechseln – auch ohne die klassische Ausbildung in diesem Bereich. Was früher als riskant galt, wird heute zunehmend zur echten Option.

Unternehmen öffnen sich für neue Wege

Die Arbeitswelt verändert sich grundlegend. Laut XING Arbeitsmarktreport stellen mittlerweile 22 Prozent der Personalverantwortlichen Quereinsteiger sogar bevorzugt ein – im Vorjahr waren es nur 6 Prozent. Diese nahezu Vervierfachung innerhalb eines Jahres zeigt: Der Arbeitsmarkt öffnet sich deutlich für Menschen mit unkonventionellen Lebensläufen.

65 Prozent der befragten Recruiter sehen in Quereinsteigern einen wichtigen Innovationstreiber, der durch unterschiedliche Erfahrungen neue Impulse ins Unternehmen bringt. 61 Prozent sind überzeugt, dass Quereinsteiger helfen können, den Fachkräftemangel abzufedern. Besonders in Zeiten, in denen laut DIHK-Fachkräftereport rund jeder achte Beruf unter Fachkräftemangel leidet, öffnen sich Türen für Menschen, die beruflich umsatteln möchten.

Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zum Energiesektor zeigt ebenfalls eine starke Entwicklung auf: Zwischen 2022 und 2024 hat sich der Anteil der Energiejobs, die für Quereinsteiger explizit zugänglich waren, mehr als verdoppelt.

Qualifizierung als Schlüssel zum Erfolg

Selten gelingt ein Quereinstieg ganz ohne zusätzliche Qualifizierung – als erstes gilt es, sich zu fragen: Welche Fähigkeiten und Erfahrungen sind bereits vorhanden? Welche Qualifikationen werden für den angestrebten Bereich benötigt? Wo gibt es Lücken, die durch eine Weiterbildung geschlossen werden können?

Hier setzt das IBB Institut für Berufliche Bildung an: Mit mehreren hundert zertifizierten Weiterbildungsangeboten unterstützt das Institut Menschen dabei, sich für neue berufliche Felder zu qualifizieren. Die Kurse reichen von kaufmännischen Qualifikationen über IT-Kompetenzen bis hin zu branchenspezifischen Fachkenntnissen.

Besonders bewährt hat sich das Konzept der modularen Weiterbildung. Interessierte können gezielt die Bausteine wählen, die sie für ihren individuellen Quereinstieg benötigen. Ob in den modernen Schulungszentren des IBB oder flexibel über die Online-Akademie mit virtuellen Seminarräumen – die Lernformen passen sich den Lebensumständen der Teilnehmenden an.

Finanzielle Unterstützung und individuelle Beratung

Viele Weiterbildungen für einen Quereinstieg können gefördert werden. Die Bundesagentur für Arbeit, Jobcenter oder die Rentenversicherung übernehmen unter bestimmten Voraussetzungen die Kosten für Qualifizierungsmaßnahmen. Das IBB ist nach AZAV zertifiziert, sodass die Kurse mit Bildungsgutscheinen finanziert werden können.

Jeder Quereinstieg ist anders. Deshalb bietet das IBB eine persönliche Beratung an, die auf die individuelle Situation eingeht. Gemeinsam mit erfahrenen Bildungsberatern können Interessierte herausfinden, welcher berufliche Weg zu ihnen passt und welche Qualifizierungen sinnvoll sind. Die Beratung klärt auch Fragen zur Förderung und zur Vereinbarkeit der Weiterbildung mit Familie oder bisherigem Job.

Interessierte finden auf der Website des IBB (www.ibb.com) umfassende Informationen zu Weiterbildungsmöglichkeiten, Förderprogrammen und Beratungsangeboten.

Quellen:

XING Arbeitsmarktreport 2025

DIHK Fachkräftereport 2024/2025

Bertelsmann Stiftung – Studie Energiesektor

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GFN stärkt KI-Kompetenzen: Kostenlose Selbstlernkurse & Microsoft Copilot in Umschulungen

Zukunftsfit mit KI: Bildungsanbieter GFN bietet kostenlose KI-Selbstlernmodule und integriert Microsoft Copilot in alle Umschulungen – für praxisnahe Kompetenzen im Job.

BildDer IT-Bildungsanbieter GFN setzt ein starkes Zeichen für zukunftsorientiertes Lernen und digitale Teilhabe: Mit zwei neuen Initiativen rund um das Thema Künstliche Intelligenz (KI) fördert GFN gezielt die digitalen Kompetenzen der Teilnehmenden.

Kostenloses KI-Selbstlernangebot

Ab Mitte November 2025 stehen allen Weiterbildungsteilnehmenden und Umschüler:innen 3 kompakte Online-Selbstlernkurse zur Verfügung, die praxisnahes KI-Wissen vermitteln – kostenlos und ergänzend zur regulären Qualifizierung. Die Module decken zentrale Themen ab: von den Grundlagen der Künstlichen Intelligenz über effektives Prompten bis hin zur praktischen Anwendung von Microsoft Copilot.

„Mit den KI-Kursen möchten wir unseren Teilnehmenden einen echten Kompetenzvorteil bieten“, erklärt GFN-Geschäftsführer Nils Manegold. „Gerade im digitalen Arbeitsmarkt sind Fähigkeiten im Umgang mit KI zunehmend gefragt – und wir ermöglichen den Einstieg ganz unkompliziert.“

Die Module können flexibel einzeln oder als Gesamtpaket absolviert werden. Nach jedem Kurs erhalten die Teilnehmenden ein GFN-Zertifikat. Wer alle drei Module inklusive Prüfung erfolgreich abschließt, erhält den „KI-Führerschein“ – ein aussagekräftiger Kompetenznachweis für Bewerbungen und den beruflichen Alltag.

Microsoft Copilot wird Teil der Umschulungen

Ab Januar 2026 geht GFN noch einen Schritt weiter: Alle Umschulungsteilnehmenden deutschlandweit erhalten eine persönliche Lizenz für Microsoft Copilot. Damit wird das KI-gestützte Arbeiten direkt in den Lernalltag integriert. Copilot unterstützt die Teilnehmenden unter anderem beim Verfassen der Abschluss-Projektarbeit, bei der Organisation ihrer Lernprozesse und der Problemlösung in berufsnahen Arbeitsszenarien.

„Mit der Integration von Copilot in unsere Umschulungen setzen wir ein klares Zeichen für zukunftsorientiertes Lernen“, so Nils Manegold. „Unsere Teilnehmenden profitieren von einer praxisnahen Anwendung und entwickeln wichtige Kompetenzen für den modernen Arbeitsalltag.“

Das Angebot umfasst eine Einführung in Microsoft 365 sowie die Nutzung von Copilot-Funktionen in zentralen Anwendungen wie Outlook, Teams und Excel. Die flächendeckende Integration der Microsoft-KI in alle Umschulungen unterstreicht den Anspruch des Bildungsanbieters, digitale Bildung aktiv mitzugestalten und Teilnehmende optimal auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten – inklusive schnellem und erfolgreichem Jobstart.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GFN GmbH
Frau Stephanie Dümig
Am Taubenfeld 10
69123 Heidelberg
Deutschland

fon ..: 06221 8322-0
web ..: https://www.gfn.de/
email : presse@gfn.de

Die GFN GmbH begleitet als Bildungsanbieter mit IT-Spezialisierung deutschlandweit Menschen bei ihrer Weiterbildung und beruflichen Neuorientierung. Der Schwerpunkt des 1997 gegründeten Unternehmens liegt auf marktorientierten IT-Umschulungen und -Weiterbildungen für Arbeitsuchende sowie für förderfähige Unternehmen und Beschäftigte. Auch bedarfsorientierte Coachings mit individuellen Schwerpunkten werden angeboten. Kooperationen mit führenden Herstellern der Softwarebranche und international anerkannte Zertifizierungen, unter anderem von Microsoft, SAP und PRINCE2, gewährleisten ein hochwertiges, am fachlichen und technologischen Fortschritt orientiertes Schulungsangebot. Der trainergeleitete Präsenz- und Online-Unterricht findet bundesweit an über 400 Trainingscentern und Kooperationsstandorten sowie ortsunabhängig im virtuellen Klassenzimmer statt. Seit September 2020 gehört die GFN GmbH zur Amadeus-FiRe Gruppe.

Pressekontakt:

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Frau Stephanie Dümig
Am Taubenfeld 10
69123 Heidelberg

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