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Vom Dienst in den Beruf. Weiterbildung für Soldat:innen mit dem BFD

Der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr öffnet Türen. Das IBB hilft, sie zu durchschreiten.

BildWer Jahre in der Bundeswehr gedient hat, bringt beim Dienstende ein Fundament mit, das viele Arbeitgeber suchen. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) hilft Soldat:innen dabei, dieses Fundament in eine zivile Karriere zu übersetzen.

Was der BFD leistet und wo das IBB ansetzt

Der Berufsförderungsdienst der Bundeswehr (BFD) begleitet Soldat:innen vom Beginn ihrer Dienstzeit bis zur Eingliederung in den zivilen Arbeitsmarkt. Dieser Anspruch ist im Soldatenversorgungsgesetz (SVG) verankert und schafft konkrete Förderansprüche: Je nach Dauer der Dienstzeitverpflichtung haben Soldat:innen Anspruch auf schulische oder berufliche Weiterbildung, Umschulungen, Coachings und Betriebspraktika.

Individuelle Beratung für Soldat:innen

Der Übergang vom Militär in die Zivilwirtschaft läuft bei jedem anders. Manche Soldat:innen wissen genau, in welche Branche sie wechseln möchten. Andere suchen erst noch heraus, welche ihrer Kompetenzen am Arbeitsmarkt gefragt sind und welche Qualifikationen sie noch brauchen. Der BFD berücksichtigt bei seiner Beratung Eignung, Neigung und Leistungsfähigkeit der Förderungsberechtigten sowie die aktuelle Arbeitsmarktsituation.

Das IBB ergänzt diese Beratung durch Kursangebote in Berufsfeldern, die am Arbeitsmarkt gefragt sind: IT und Informatik, kaufmännische Berufe, Pädagogik, Energie und Umwelt, Künstliche Intelligenz sowie Medizin und Pflege.

Qualifizierung schon während der Dienstzeit

Der BFD fördert Weiterbildungsmaßnahmen bereits während der aktiven Wehrdienstzeit. Soldat:innen können so vorhandene Kenntnisse auffrischen, Fertigkeiten ausbauen und sich schrittweise für den Zivilberuf qualifizieren. Das IBB ermöglicht die Teilnahme an Lehrgängen im Direktunterricht, im Fernunterricht und über seine Online-Akademie, die Lernen unabhängig von Standort und Dienstplan macht.

Neben Qualifizierungskursen bietet das IBB sozialpädagogische Begleitung sowie Unterstützung bei der Existenzgründung und der Vermittlung in den Arbeitsmarkt. Regionale Netzwerke und Kenntnisse der lokalen Arbeitsmarktlage erleichtern den Einstieg in die neue Berufswelt.

Weiterbildungspartner für Soldat:innen

Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) gehört zu den größten privaten Weiterbildungsanbietern Deutschlands. Seit der Gründung 1985 in Buxtehude hat IBB Hunderttausende Menschen beim Berufswechsel, beim Wiedereinstieg und beim Aufstieg begleitet, darunter auch viele Soldat:innen, die nach dem Dienstende neu durchgestartet sind. Alle Angebote für Soldat:innen finden Sie hier.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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Bildungsgutschein 2026: Was Menschen wissen müssen, die beruflich neu starten wollen

Das IBB erklärt Fördervoraussetzungen, Antragsweg und zugelassene Weiterbildungen für Arbeitsuchende und Beschäftigte.

BildWer den nächsten beruflichen Schritt machen möchte – ob nach einem Jobverlust oder mitten im Berufsleben – kann in Deutschland staatliche Unterstützung beantragen: Der Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit finanziert anerkannte Weiterbildungen vollständig oder teilweise. Fördervoraussetzungen, Antragsweg und zugelassene Kurse sind jedoch nicht immer leicht zu überblicken. Das IBB erklärt, worauf es ankommt.

Was der Bildungsgutschein leistet

Der Bildungsgutschein deckt die Kurskosten einer Weiterbildung, in vielen Fällen vollständig. Arbeitslose erhalten während der Weiterbildung weiterhin Arbeitslosengeld I oder II. Auch Beschäftigte können unter bestimmten Voraussetzungen einen Bildungsgutschein erhalten, etwa wenn ihre Tätigkeit von Kurzarbeit oder Strukturwandel betroffen ist. Voraussetzung in jedem Fall: Die Weiterbildung ist AZAV-zertifiziert, also von einer unabhängigen Stelle zugelassen. Die Weiterbildungen des IBB erfüllt diese Anforderung an allen Standorten bundesweit.

Worauf Interessierte 2026 achten sollten

Die Bundesagentur für Arbeit richtet ihre Förderschwerpunkte regelmäßig an der Lage auf dem Arbeitsmarkt aus. Berufsfelder mit nachgewiesenem Fachkräftemangel – darunter IT, Pflege, Logistik, Pädagogik und kaufmännische Berufe – stehen häufig im Fokus. Welche Kurse aktuell förderfähig sind, klären Interessierte direkt bei ihrer zuständigen Agentur für Arbeit oder ihrem Jobcenter.

Den Anspruch klärt die zuständige Agentur für Arbeit oder das Jobcenter im persönlichen Beratungsgespräch. Dort zeigt sich auch, welche Weiterbildung förderfähig ist.

So funktioniert der Weg zum Bildungsgutschein

Der erste Schritt führt zur zuständigen Agentur für Arbeit oder zum Jobcenter. Dort prüfen Berater:innen den Anspruch und stellen bei positiver Entscheidung den Gutschein aus. Im zweiten Schritt wählen Geförderte einen zugelassenen Kurs bei einem AZAV-zertifizierten Anbieter wie dem IBB. Der Gutschein wird direkt beim Anbieter eingelöst, Teilnehmer:innen entstehen keine Kurskosten.

Kostenlose Beratung beim IBB

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, unterstützt als einer der größten und erfahrensten Bildungsanbieter Deutschlands bei allen Fragen rund um das passende Angebot und die richtige Förderung. Die Beratung ist kostenlos und unverbindlich. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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21614 Buxtehude
Deutschland

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Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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Wirtschaft

Neue Wege beginnen dort, wo alte enden

Das BFW Leipzig, der Spezialist für berufliche Reha in Leipzig, unterstützt Menschen die ihren alten Beruf aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr ausüben können.

BildErfolgsgeschichten aus dem BFW Leipzig zeigen: Ein beruflicher Neustart kann neue Chancen eröffnen

Leipzig. Was passiert, wenn der bisherige Beruf plötzlich nicht mehr möglich ist? Wenn gesundheitliche Gründe einen beruflichen Neuanfang notwendig machen oder der eigene Lebensweg eine unerwartete Wendung nimmt? Für viele Menschen beginnt dann eine Zeit voller Fragen und Unsicherheiten. Die Erfolgsgeschichten ehemaliger Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig) zeigen: Ein beruflicher Umbruch muss kein Ende sein. Er kann der Anfang eines neuen Weges werden.

Matthias Büttner beispielsweise musste seinen Beruf als Anlagenmechaniker nach einem schweren Bandscheibenvorfall aufgeben. Im BFW Leipzig entschied er sich für eine Umschulung zum Elektroniker für Geräte und Systeme und fand damit einen Beruf, der seinen Interessen und Vorkenntnissen entsprach. Nach erfolgreichem Abschluss begann er seine neue Tätigkeit bei der SONOTEC GmbH in Halle. Heute arbeitet er dort in einem anspruchsvollen Aufgabenbereich und blickt zufrieden auf seine berufliche Neuorientierung zurück.

„Für mich war klar: Du machst eine Ausbildung zum Elektroniker für Geräte und Systeme. Heute kann ich zufrieden zurückblicken: Es war die richtige Entscheidung“, sagt M. Büttner. Sein Rat an Menschen, die vor einem ähnlichen Schritt stehen, ist eindeutig: „Nutzt die Chance. Gebt 120 Prozent!“

Neue Perspektiven entstehen nicht immer auf geradem Weg

Dass berufliche Neuorientierung auch bedeutet, eigene Fähigkeiten ganz neu zu entdecken, zeigen Martin Bade und Christin Töpfer. Beide absolvierten am BFW Leipzig eine kaufmännische Umschulung im E-Commerce und meisterten gemeinsam ihren IHK-Abschluss. M. Bade kam ursprünglich aus der Gastronomie, C. Töpfer aus dem Kundenservice eines Versandhandels. Während der Umschulung unterstützten sie sich gegenseitig und entdeckten neue berufliche Stärken: analytisches Denken, strukturierte Arbeitsweisen und das Interesse an digitalen Handelsprozessen. Heute arbeiten beide erfolgreich in ihrem neuen Berufsfeld.

Ihre Geschichte steht beispielhaft für einen wichtigen Aspekt einer Umschulung im BFW: Es geht nicht nur darum, einen neuen Beruf zu erlernen. Es geht auch darum, herauszufinden, was man selbst kann, was einem liegt und wo die eigenen Stärken künftig gefragt sind.

Wenn berufliche Erfahrung nicht verloren geht, sondern neu
eingesetzt wird

Auch Nancy Groschoff kennt die Unsicherheit eines solchen Neuanfangs. Als Sozialpädagogin hatte sie ihre Arbeit mit Menschen als sinnstiftend erlebt. Gesundheitliche und persönliche Belastungen machten jedoch eine berufliche Veränderung notwendig. Der Schritt in eine völlig neue Richtung fiel ihr zunächst nicht leicht.

Sie entschied sich für eine Umschulung zur Verwaltungsfachangestellten mit Fachrichtung Landes- und Kommunalverwaltung und absolvierte ihre betriebliche Lernphase bei der Landesdirektion Sachsen und erlebte, dass viele ihrer bisherigen Kompetenzen auch im neuen Beruf wertvoll sind: strukturiertes Arbeiten, Kommunikation, Empathie und Erfahrungen im Umgang mit rechtlichen Fragestellungen. Ihre anfänglichen Zweifel sind inzwischen verschwunden.

„Aktuell habe ich keine Zweifel mehr, dass mir die Tätigkeiten in der Verwaltung Freude machen und ich diese als sinnerfüllend erleben kann“, sagt Nancy Groschoff.

Manchmal führt der ungewöhnlichste Weg zum passenden Beruf

Auch der Lebenslauf von Hubert Sadowski zeigt, dass berufliche Wege nicht immer geradlinig verlaufen müssen. Nach Stationen in der Zahnmedizin und einem Jurastudium entdeckte er seine Begeisterung für Technik. Am BFW Leipzig absolvierte er die Umschulung zum Technischen Produktdesigner in der Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion.

Während seiner betrieblichen Lernphase bei der IOT – Innovative Oberflächentechnologien GmbH konnte er sein Wissen unmittelbar in der Praxis anwenden. Das Unternehmen erkannte sein Potenzial und stellte ihn bereits knapp zwei Wochen nach seiner erfolgreich bestandenen Abschlussprüfung ein. Heute arbeitet er im Sondermaschinenbau und schätzt besonders die abwechslungsreichen Aufgaben.

Für Hubert Sadowski war der berufliche Neustart deshalb vor allem eines: eine Chance auf einen neuen Lebensabschnitt und neue Lebensqualität.

Der Weg in Arbeit führt über Praxis und Begegnung

Ein wichtiger Bestandteil der Umschulungen am BFW Leipzig sind die betrieblichen Lernphasen. Sie bringen die Teilnehmenden frühzeitig mit Unternehmen zusammen und ermöglichen es, erworbenes Wissen unter realen Bedingungen anzuwenden.

Wie wertvoll diese Verbindung sein kann, zeigt auch die Zusammenarbeit mit der Conveying Engineering & Consulting GmbH (CEC). Das Leipziger Unternehmen bietet regelmäßig Praktikumsplätze an, insbesondere für angehende Technische Produktdesignerinnen und Produktdesigner. Dabei lernen die Teilnehmenden reale Projekte, moderne Planungstools und Arbeitsabläufe kennen. Die CEC berichtet von hoher Motivation und großer Lernbereitschaft der Praktikantinnen und Praktikanten.

Für Unternehmen eröffnet die Zusammenarbeit zugleich die Möglichkeit, Menschen mit beruflicher Reha-Erfahrung kennenzulernen und Potenziale zu entdecken. „Traut euch!“ lautet deshalb die Empfehlung der CEC-Geschäftsführerin Gisela Heinz an andere Unternehmen, die Menschen aus der beruflichen Rehabilitation eine Chance geben möchten.

Nicht jeder Weg beginnt gleich – aber jeder kann weiterführen

Fünf Geschichten, fünf unterschiedliche Lebenswege und ganz unterschiedliche neue Berufe. Was sie verbindet, ist der Mut, nach einem beruflichen Einschnitt nicht stehenzubleiben.

Das BFW Leipzig begleitet Menschen bei dieser Neuorientierung – mit arbeitsmarktorientierten Umschulungen, Praxisphasen in Unternehmen und individueller Unterstützung während des gesamten Rehabilitationsprozesses. Ziel ist nicht allein ein erfolgreicher Abschluss, sondern eine nachhaltige berufliche Perspektive.

Denn ein beruflicher Neustart bedeutet mehr als einen neuen Abschluss. Er bedeutet die Chance, wieder seinen Platz im Arbeitsleben zu finden.

Und manchmal beginnt der wichtigste neue Weg genau dort, wo der alte enden musste.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
Frau Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148
04159 Leipzig
Deutschland

fon ..: 03419175394
web ..: https://www.bfw-leipzig.de
email : kathy.heiden@bfw-leipzig.de

Das Berufsförderungswerk Leipzig ist seit über 35 Jahren als Spezialist auf dem Gebiet der Teilhabe am Arbeitsleben (der beruflichen Rehabilitation) tätig. Es unterstützt und bildet Menschen aus, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben ausscheiden mussten. Mit innovativen Ansätzen und jahrzehntelanger Expertise leistet das BFW Leipzig dabei einen bedeutenden Beitrag zur Inklusion von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Durch unsere Mitgliedschaft in Wirtschaftsverbänden und Fachvereinen erkennen wir zeitnah die Trends und Veränderungen des Arbeitsmarktes. So ist das Berufsförderungswerk Leipzig beispielsweise seit mehr als 30 Jahren Mitglied in der DGQ. Neue fachliche Anforderungen binden wir in
unsere Qualifizierungen ein und ermöglichen unseren Rehabilitanden einen optimalen Start in das neue Berufsleben. Unternehmen der regionalen Wirtschaft erhalten gut ausgebildete neue Mitarbeitende und kennen das BFW Leipzig als zuverlässigen Partner der Aus- und Weiterbildung.

Pressekontakt:

Berufsförderungswerk Leipzig gGmbH (BFW Leipzig)
Kathy Heiden
Georg-Schumann-Straße 148 Georg-Schu
Leipzig 04159

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email : kathy.heiden@bfw-leipzig.de

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Vom Klick zum Kauf: Die berufliche Zukunft liegt im Online-Handel

Umschulung zu E-Commerce-Kaufleuten lockt mit staatlicher Förderung und echten Karrierechancen

BildWer heute online einkauft, erlebt meist einen reibungslosen Ablauf: ansprechende Produktpräsentation, einfache Navigation, schneller Checkout. Doch hinter jedem erfolgreichen Online-Shop stecken Profis, die genau wissen, wie digitaler Handel funktioniert: Kaufleute im E-Commerce. Sie sorgen dafür, dass Kunden finden, was sie suchen, gerne kaufen und wiederkommen.

Was macht ein Kaufmann/eine Kauffrau im E-Commerce?

Kaufleute im E-Commerce sind die Architekten des digitalen Handels. Sie planen, gestalten und optimieren Online-Vertriebskanäle – vom eigenen Webshop über Online-Marktplätze bis zu Social-Commerce-Plattformen. Ihre Arbeit verbindet kaufmännisches Know-how mit digitaler Kreativität und technischem Verständnis.

Im Arbeitsalltag gestalten und betreuen sie Online-Shops, pflegen Produktdaten und bauen Seiten nutzerfreundlich auf. Gleichzeitig planen sie Marketing-Maßnahmen wie etwa Suchmaschinenoptimierung, Google Ads oder Social-Media-Kampagnen. Die Analyse von Kundendaten gehört ebenso dazu: Wie verhalten sich Besucher im Shop? Wo brechen Käufe ab? E-Commerce-Kaufleute tracken Verkaufszahlen, werten Conversion-Rates aus und entwickeln Optimierungsstrategien. Auch organisatorische und rechtliche Aspekte liegen in ihrem Verantwortungsbereich. Sie koordinieren Versandprozesse, binden Payment-Systeme ein und müssen datenschutzrechtliche Vorgaben wie die DSGVO sowie Wettbewerbsrecht im Blick behalten.

Welche Fähigkeiten braucht man?

Wer in diesem Beruf erfolgreich sein will, braucht eine Mischung aus kaufmännischem Denken, digitaler Affinität und Kreativität. Fundiertes Wissen in Kalkulation und Warenwirtschaft bildet die Basis. Dazu kommen Grundkenntnisse in Webtechnologien, Online-Marketing und Datenanalyse. Ebenso wichtig ist Lernbereitschaft, denn Trends und Tools ändern sich im E-Commerce rasant. Nicht zuletzt braucht es auch Kreativität beim Gestalten von Shops und Kampagnen sowie Kommunikationsstärke in der Zusammenarbeit mit IT, Marketing und Logistik.

Karrierechancen: Wo arbeiten E-Commerce-Kaufleute?

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Ob Einzelhandel mit Mode, Elektronik oder Möbeln, Dienstleistungsunternehmen aus Touristik oder Banking, B2B-Großhandel oder innovative Start-ups – überall werden Fachkräfte gesucht, die den digitalen Vertrieb professionell steuern können. Mit Berufserfahrung stehen Weiterbildungen zum Fachwirt im E-Commerce, zum Handelsfachwirt oder Spezialisierungen im Performance Marketing und in der Conversion-Optimierung offen.

Umschulung zum Kaufmann/zur Kauffrau im E-Commerce beim IBB

Wer sich beruflich neu orientieren möchte, findet im E-Commerce ein zukunftssicheres Feld mit hervorragenden Chancen. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) bietet eine 24-monatige Umschulung an, die mit dem IHK-Abschluss endet – bundesweit anerkannt und praxisorientiert.

Die Umschulung kann an einem der vielen bundesweiten IBB-Standorte absolviert werden. Vermittelt werden Warenwirtschaft, Online-Marketing, Projektmanagement, rechtliche Grundlagen und kaufmännische Steuerung – praxisnah und auf die Anforderungen des Arbeitsmarkts zugeschnitten. Ein mehrmonatiges Betriebspraktikum ist fester Bestandteil und bietet die ideale Gelegenheit, das Gelernte direkt anzuwenden und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Förderung: So wird die Umschulung finanziert

Eine Umschulung muss nicht aus eigener Tasche bezahlt werden. Der Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters übernimmt die gesamten Lehrgangskosten sowie gegebenenfalls Fahrtkosten und Kinderbetreuung. Voraussetzung ist ein Beratungsgespräch. Da das IBB AZAV-zertifiziert ist, kann die Umschulung über den Bildungsgutschein gefördert werden.

Anspruchsberechtigte können während der Umschulung zusätzlich 150 Euro pro Monat als Weiterbildungsgeld erhalten. Darüber hinaus gibt es die Weiterbildungsprämie: 1.000 Euro für das Bestehen der Zwischenprüfung und weitere 1.500 Euro für die Abschlussprüfung – insgesamt bis zu 2.500 Euro zusätzlich. Erste Infos zur Umschulung sowie zu allen anderen Angeboten des IBB sind auf www.ibb.com zu finden.

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IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
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Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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BFW Leipzig – Mehr als eine Umschulung!

Seit mehr als 35 Jahren begleitet das BFW Leipzig Menschen dabei, nach gesundheitlichen Einschnitten neue berufliche Perspektiven zu entwickeln und dauerhaft in das Arbeitsleben zurückzukehren.

BildWarum das Berufsförderungswerk Leipzig seit über 35 Jahren neue berufliche Perspektiven schafft

Leipzig. Ein Unfall. Eine schwere Erkrankung. Chronische Beschwerden. Psychische Belastungen. Innerhalb weniger Wochen kann sich das Berufsleben eines Menschen grundlegend verändern. Der Beruf, der über Jahre Sicherheit, Identität und Zukunft bedeutete, ist plötzlich nicht mehr ausübbar. Was folgt, sind häufig Unsicherheit, finanzielle Sorgen und die bange Frage: _Wie geht es jetzt weiter?_

Genau an diesem Punkt beginnt die Arbeit des Berufsförderungswerk Leipzig (BFW Leipzig). Seit mehr als 35 Jahren begleitet die Einrichtung Menschen dabei, nach gesundheitlichen Einschnitten neue berufliche Perspektiven zu entwickeln und dauerhaft in das Arbeitsleben zurückzukehren. Dabei geht es um weit mehr als eine klassische Umschulung. Es geht darum, Menschen neue Zuversicht zu geben, ihre Stärken neu zu entdecken und gemeinsam einen Weg in eine berufliche Zukunft zu gestalten.

Berufliche Rehabilitation bedeutet Zukunft ermöglichen

Jedes Jahr stehen in Deutschland hunderte Menschen vor der Herausforderung, ihren bisherigen Beruf aus gesundheitlichen Gründen aufgeben zu müssen. Eine berufliche Rehabilitation eröffnet ihnen die Chance auf einen erfolgreichen Neustart. Ziel ist die nachhaltige Teilhabe am Arbeitsleben: individuell abgestimmt auf die persönlichen Fähigkeiten, gesundheitlichen Voraussetzungen und beruflichen Perspektiven.

Das Berufsförderungswerk Leipzig gehört seit Jahrzehnten zu den erfahrenen Einrichtungen auf diesem Gebiet. Im Auftrag der Deutschen Rentenversicherung, der Agenturen für Arbeit sowie weiterer Rehabilitationsträger begleitet das BFW Leipzig Menschen auf ihrem Weg zurück in den Beruf und das mit hoher fachlicher Kompetenz, moderner Qualifizierung und einer individuellen Unterstützung, die weit über die reine Wissensvermittlung hinausgeht.

Mehr als ein Bildungsträger

Wer das Berufsförderungswerk Leipzig besucht, erkennt schnell, dass das BFW Leipzig kein gewöhnlicher Bildungsträger ist.

Während klassische Weiterbildungseinrichtungen in erster Linie Qualifikationen vermitteln, verfolgt das Berufsförderungswerk Leipzig einen ganzheitlichen Rehabilitationsansatz. Der Mensch steht im Mittelpunkt, mit seiner Lebensgeschichte, seinen Fähigkeiten, seinen gesundheitlichen Einschränkungen und seinen persönlichen Zielen.

Hier arbeiten Ausbilderinnen und Ausbilder, Psychologinnen und Psychologen, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, Sporttherapeutinnen und Sporttherapeuten sowie weitere Fachkräfte Hand in Hand. Gemeinsam entwickeln sie individuelle Lösungen, die den Teilnehmenden helfen, ihre beruflichen Chancen nachhaltig zu verbessern. Dieser interdisziplinäre Ansatz ist eine der größten Stärken des BFW Leipzig und unterscheidet die Einrichtung deutlich von vielen klassischen Bildungsanbietern.

Qualität, die auf Erfahrung basiert

Seit seiner Gründung hat sich das Berufsförderungswerk Leipzig kontinuierlich weiterentwickelt. Neue Berufsbilder, digitale Lernformen und sich wandelnde Anforderungen des Arbeitsmarktes wurden frühzeitig in die Qualifizierungsangebote integriert. Gleichzeitig ist eines über all die Jahre unverändert geblieben, und zwar der hohe Anspruch an Qualität.

Die angebotenen Umschulungen orientieren sich an den Anforderungen der Wirtschaft. Moderne Lehrmethoden, praxisnahe Ausbildungsinhalte, gute Verbindungen mit regionalen Unternehmen und Praktikumsphasen sorgen dafür, dass den Teilnehmenden ihr beruflicher Wiedereinstieg optimal gelingt.

Dabei profitieren sie nicht nur von fachlich qualifizierten Lehrkräften, sondern auch von einer persönlichen Begleitung während der gesamten Rehabilitationsmaßnahme. Viele Teilnehmende erleben erstmals seit langer Zeit wieder das Gefühl, beruflich gebraucht zu werden und eine realistische Zukunftsperspektive zu entwickeln.

Ein erfolgreicher Neustart beginnt mit Vertrauen

Eine berufliche Rehabilitation ist häufig weit mehr als der Erwerb neuer beruflicher Kenntnisse. Sie bedeutet, neues Selbstvertrauen aufzubauen, gesundheitliche Grenzen realistisch einzuschätzen und gleichzeitig vorhandene Potenziale zu erkennen.

Deshalb beginnt der Weg im BFW Leipzig mit einer sorgfältigen Analyse der individuellen Situation. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden berufliche Möglichkeiten entwickelt, realistische Ziele formuliert und passende Qualifizierungswege ausgewählt.

Diese intensive Begleitung setzt sich während der gesamten Maßnahme fort. Lernschwierigkeiten, gesundheitliche Herausforderungen oder persönliche Belastungen werden nicht als Hindernisse verstanden, sondern gemeinsam bearbeitet. So entsteht ein Umfeld, in dem Entwicklung möglich wird, fachlich ebenso wie persönlich.

Mitten in Leipzig – modern, offen und hervorragend erreichbar

Der Hauptstandort des Berufsförderungswerks Leipzig in der Georg-Schumann-Straße verbindet moderne Lernbedingungen mit einer ausgezeichneten Verkehrsanbindung. Ob mit Straßenbahn, S-Bahn, Bus oder dem Auto, das BFW Leipzig ist aus Leipzig, dem Umland und ganz Sachsen gut erreichbar.

Auf dem Campus finden die Teilnehmenden optimale Voraussetzungen für ihre berufliche Rehabilitation. Moderne Unterrichts- und Werkstatträume sowie zahlreiche Angebote zur Unterstützung des Lern- und Rehabilitationsprozesses schaffen ein Umfeld, das konzentriertes Lernen ebenso ermöglicht wie persönliche Entwicklung.

Menschen stärken. Perspektiven schaffen.

In einer Zeit, in der sich Arbeitswelt und Anforderungen kontinuierlich verändern, gewinnt berufliche Rehabilitation zunehmend an Bedeutung. Das Berufsförderungswerk Leipzig begegnet dieser Entwicklung mit Erfahrung, Innovationskraft und einer klaren Haltung: Jeder Mensch verdient die Chance auf einen erfolgreichen beruflichen Neustart.

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Berufsförderungswerk Leipzig gemeinnützige GmbH
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04159 Leipzig
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Das Berufsförderungswerk Leipzig ist seit über 35 Jahren als Spezialist auf dem Gebiet der Teilhabe am Arbeitsleben (der beruflichen Rehabilitation) tätig. Es unterstützt und bildet Menschen aus, die durch Krankheit oder Unfall aus dem gewohnten Arbeitsleben ausscheiden mussten. Mit innovativen Ansätzen und jahrzehntelanger Expertise leistet das BFW Leipzig dabei einen bedeutenden Beitrag zur Inklusion von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in den allgemeinen Arbeitsmarkt. Durch unsere Mitgliedschaft in Wirtschaftsverbänden und Fachvereinen erkennen wir zeitnah
die Trends und Veränderungen des Arbeitsmarktes. So ist das Berufsförderungswerk Leipzig beispielsweise seit mehr als 30 Jahren Mitglied in der DGQ. Neue fachliche Anforderungen binden wir in unsere Qualifizierungen ein und ermöglichen unseren Rehabilitanden einen optimalen Start in das neue Berufsleben. Unternehmen der regionalen Wirtschaft erhalten gut ausgebildete neue Mitarbeitende und kennen das BFW Leipzig als zuverlässigen Partner der Aus- und Weiterbildung.

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