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Makler-Atlas: Wo Immobilienmakler am härtesten um Kunden konkurrieren – Baden-Baden vor München und Berlin

Erste bundesweite Auswertung der Maklerdichte in deutschen Großstädten: Kleine Städte führen das Ranking an – die beiden größten Städte des Landes, Berlin und München, finden sich im hinteren Feld.

BildLeipzig, 8. Juli 2026 – Wo in Deutschland ist die Dichte an Immobilienmaklern am höchsten? Eine erste bundesweite Auswertung des Vergleichsportals MaklerSieger.de auf Basis von 73.084 in Deutschland gelisteten Immobilienmaklern & Vermittler-Standorten liefert nun eine Antwort – und die fällt anders aus, als viele erwarten dürften. Nicht die großen Metropolen führen das Ranking an, sondern kleine kreisfreie Städte. Und die zwei größten Städte des Landes, Berlin und München, liegen im hinteren Feld.

Für den „Makler-Atlas Deutschland“ wurden alle 107 deutschen Großstädte (kreisfreie Städte) untersucht. Als Metrik diente die Zahl der Immobilienmakler mit Hauptsitz je 100.000 Einwohner; die Einwohnerzahlen stammen aus amtlichen Quellen der Statistischen Landesämter (Stand 31.12.2025).

Die Top 10 der Maklerdichte (Makler mit Hauptsitz je 100.000 Einwohner):
1. Baden-Baden – 205,7
2. Passau – 186,8
3. Rosenheim – 185,4
4. Landau in der Pfalz – 182,3
5. Landshut – 180,8
6. Aschaffenburg – 174,6
7. Bayreuth – 172,8
8. Trier – 163,7
9. Straubing – 163,1
10. Ansbach – 160,3

Knapp hinter den Top 10 reihen sich weitere Regionalzentren ein – darunter Regensburg (159,7), Kempten im Allgäu (156,1), Bamberg (147,6), Koblenz (140,7) und Würzburg (132,3). Auffällig ist die geografische Verteilung: Ein Großteil der maklerdichtesten Städte liegt in Bayern und im Südwesten Deutschlands.

Millionenstädte: viel Markt, aber wenig Makler pro Kopf
Der eigentliche Befund der Auswertung liegt im hinteren Teil der Tabelle: Je größer die Metropole, desto niedriger die Maklerdichte pro Kopf. München kommt auf lediglich 90,6 Makler je 100.000 Einwohner und landet damit auf Platz 87 von 107. Berlin liegt mit 72,9 sogar im hinteren Zehntel des Rankings. Anders formuliert: In Baden-Baden ist die Maklerdichte pro Kopf fast dreimal so hoch wie in Berlin.

Anders sieht es bei den mittelgroßen Großstädten aus. Düsseldorf erreicht mit 148,5 Maklern je 100.000 Einwohner Platz 15 und ist damit die dichteste der großen Metropolen. Auch Leipzig (141,1), Stuttgart (131,1), Nürnberg (123,9) und Dresden (121,2) liegen deutlich vor den beiden größten Städten. Frankfurt am Main kommt auf 118,2, Köln auf 116,1, Hamburg (Gesamtstadt) auf 111,5. Auch Hannover (114,0), Karlsruhe (110,6), Mannheim (108,3) und Bremen (104,3) bewegen sich im Mittelfeld – deutlich über München und Berlin.

Methodische Einordnung: der Umland-Effekt
Die Auswertung benennt transparent zwei gegenläufige Effekte. Kleine kreisfreie Städte wie Baden-Baden, Passau oder Rosenheim sind häufig Makler-Standorte für ihr gesamtes Umland – die dort ansässigen Büros bedienen weit mehr Menschen als nur die Stadtbevölkerung, was ihre rechnerische Pro-Kopf-Dichte erhöht. Umgekehrt kommen große Metropolen mit ihrer riesigen Einwohnerzahl rechnerisch auf weniger Makler je Kopf, obwohl die absolute Zahl der Maklerbüros dort hoch ist.

„Verbraucher haben bislang kaum belastbare Daten darüber, wie der Maklermarkt in ihrer Stadt tatsächlich aussieht“, sagt Timm Sonnenfeld, Sprecher von MaklerSieger.de. „Mit dem Makler-Atlas machen wir diese Struktur erstmals bundesweit vergleichbar. Wer verkaufen oder vermieten will, kann so besser einschätzen, wie viel Auswahl es vor Ort gibt – und die Zahlen zeigen: Die Auswahl ist nicht dort am größten, wo man sie vermuten würde.“

Das vollständige Ranking aller 107 Großstädte mit den jeweiligen Werten ist abrufbar unter:

https://maklersieger.de/studie/makler-dichte-deutschland

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sonnenfeld GbR
Herr Timm Sonnenfeld
Oelßner Str. 17
04357 Leipzig
Deutschland

fon ..: 015204565336
web ..: https://maklersieger.de
email : hallo@maklersieger.de

MaklerSieger.de ist das unabhängige Vergleichsportal für Immobilienmakler in Deutschland. Die Plattform bewertet Makler nach dem ProfiScore – einem neutralen, datenbasierten Qualitätsindex aus überprüfbaren Kriterien wie Erfahrung, Service, Erreichbarkeit, Fachwissen und Kundenzufriedenheit. Platzierungen sind nicht käuflich; die Reihenfolge richtet sich allein nach Qualität. So finden Eigentümer und Verkäufer transparent und werbefrei den passenden Makler für ihre Immobilie. Betreiber ist die Sonnenfeld GbR mit Sitz in Leipzig.

Web: https://maklersieger.de · Kontakt: hallo@maklersieger.de

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Revolution in der Long-COVID-Therapie: ELENANT® erreicht Marktreife – ab sofort zur MedWoche erhältlich

Erfolgreiche Forschung abgeschlossen, Studienerfolg, Patentanmeldung und Markteinführung des neuen Wirkstoffs ELENANT® von ZellScan Labor 8888 UG und Ellen Kirschner

BildHeusenstamm, 28. Oktober 2025
Pünktlich zur 58. Medizinischen Woche in Baden-Baden (29.10.-02.11.2025) geben das ZellScan Labor 8888 UG (haftungsbeschränkt) und die Forscherin Ellen Kirschner gemeinsam bekannt: Der innovative Wirkstoff ELENANT® hat die physikalische digitale Forschungsphase erfolgreich abgeschlossen und ist ab sofort als Nahrungsergänzungsmittel über Handelspartner im deutschsprachigen Raum verfügbar.

Mit der Veröffentlichung beim Europäischen Patentamt (Anmeldung EP4520327NWA1) und beim US-Patentamt (Antragsnummer 20250082677) sowie der Marktzulassung als Nahrungsergänzungsmittel stellt ELENANT® einen echten Meilenstein in der Ursachenforschung von Long- und Post-Covid-Symptomen dar. Die Herstellung erfolgt exklusiv durch die von AAppO Bernd Neumann geleitete Tegen Titer Apotheek B.V. und ist nach höchsten pharmazeutischen Standards gesichert.

Studien mit Durchbruch-Charakter
In verschiedenen, vom ZellScan-Labor initiierten Kohortenstudien mit über 1.000 Probanden wurde eine rasche und langanhaltende Linderung der typischen Beschwerden durch die Neutralisierung der Ursachen dokumentiert. Bereits nach wenigen Tagen verzeichnete der Großteil der Teilnehmer eine signifikante Steigerung der Leistungsfähigkeit und Lebensqualität.

Zitat Ellen Kirschner (Leitung Forschungsabteilung)
„Die Auswirkungen von Long-COVID und Post-COVID sind für viele Betroffene bis heute gravierend. Unsere Ergebnisse zeigen, dass ELENANT® das Potenzial hat, ihre Lebensperspektive nachhaltig zu verbessern und ihnen einen Weg aus der Isolation zu eröffnen.“

Sofort für Ärzte, Apotheken und Therapeuten erhältlich
Passend zur Medizinischen Woche – Europas wichtigster Plattform für komplementäre Medizin und Erfahrungsheilkunde – steht das Produkt nun allen Fachkreisen offen zur Verfügung. „Wir freuen uns sehr, zur Eröffnung des Kongresses den ersten durch Studien gestützten, patentierten Ansatz für die gezielte Regeneration der roten Blutkörperchen präsentieren zu können“, erklärt das Team der ZellScan Labore.

Zitat Dr. S. Müller, Facharzt für Allgemeinmedizin:
„Die schnelle Verfügbarkeit und die belegten Erfolge machen ELENANT® zu einer echten Option gegen eines der größten Folgeprobleme der Pandemie.“

Alle wissenschaftlichen Hintergründe, weitere Daten und individuelle Fallbeispiele sind auf Zellscanlabor.com abrufbar. Bezug und weitere Produktinformationen für Verbraucher, Therapeuten und Apotheken sind unter Elenant.com erhältlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZellScan Labor 8888 UG – ELENANT
Frau Ellen Kirschner
Obertshäuser Straße 52
63150 Heusenstamm
Deutschland

fon ..: +49 160 96720962
web ..: https://zellscanlabor.com
email : press@zellscanlabor.com

ZellScan Labor 8888 UG (haftungsbeschräntk)
Obertshäuser Str. 52, 63150 Heusenstamm
Kontakt: info@zellscanlabor.com
www.zellscanlabor.com

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Neue Hoffnung für Patienten mit Aortenstenose

Die Stoffwechseltherapie kann den Herzstoffwechsel optimieren und so eine positive Wirkung auf den klinischen Verlauf bei Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz haben.

BildDie Behandlung von Patienten mit dekompensierter valvulärer Aortenstenose stellt eine Herausforderung dar, insbesondere wenn herkömmliche chirurgische oder interventionelle Ansätze nicht verfügbar sind. In solchen Fällen kann die Suche nach alternativen Behandlungsmethoden von entscheidender Bedeutung sein. Ein Fallbericht wirft Licht auf die Wirksamkeit der Stoffwechseltherapie als Therapiemöglichkeit für Patienten in dieser Situation und sicher auch als Ergänzung zu herkömmlichen Behandlungsmethoden.

„In der Welt der kardiovaskulären Medizin gibt es ständig neue Herausforderungen“, so Dr. med. Kai Ruffmann, Kardiologe und Internist, der für eine schonende nicht-invasive Kardiologie bekannt ist. „Als Herr S.L. bei mir in die Praxis kam, war eine fortgeschrittene Aortenstenose und Herzinsuffizienz bereits diagnostiziert und mit der medikamentösen Standardtherapie für Herzinsuffizienz behandelt worden.“ Der 70-jährige Patient aus Albanien habe aufgrund finanzieller Barrieren leider keinen Zugang zu chirurgischen oder interventionellen Therapieoptionen in Deutschland. Dr. Kai Ruffmann empfahl dem Mann die Stoffwechseltherapie und der Erfolg gibt ihm Recht.

Was meinte nun aber der Patient zum Vorschlag einer Stoffwechseltherapie und konnte sie wirklich helfen?

Herr S.L.: „Dr. Ruffmann erklärte mir, dass diese Therapie darauf abzielt, den gestörten Energiestoffwechsel meines Herzens zu korrigieren. Ganz ehrlich, ich war skeptisch, aber auch hoffnungsvoll. Als die Therapie durchgeführt wurde, war ich glücklich über die Verbesserung meiner Symptome. Endlich habe ich wieder etwas Energie und kann sogar kleine Spaziergänge machen.“

Was steckt nun aber in der Stoffwechseltherapie?

Dr. Kai Ruffmann: „Die Stoffwechseltherapie umfasste eine Kombination aus Infusionen von Antioxidanzien, B-Vitaminen, Selen, Zink, CoEnzym Q10 und dem Verzehr der Nahrungsergänzungsmittel Riboqor, L-Karnitin, CoEnzym Q10 und Magnesium. Diese Therapie zielt darauf ab, den gestörten Energiestoffwechsel des Herzens zu korrigieren und für ausreichend ATP-Angebot zu sorgen, was eine Verbesserung der Herzfunktion und der Symptome der Herzinsuffizienz ermöglicht.

Die Ergebnisse dieses Behandlungsansatzes waren bemerkenswert. Der Patient zeigte eine klinische Besserung und eine Verbesserung seiner laborchemischen Biomarker sowie der echokardiographischen Parameter. Die echokardiographischen Messwerte und Eilwerte dokumentieren einen klaren Trend der Verbesserung seit Beginn der Stoffwechseltherapie:“

Verlauf der echokardiographischen Messwerte:

Datum EF (%) MAPSE MAPSE TAPSE LV-MASSE LVEDP GLS
(lateral) (sternal) (cm) (g) (mmHg) (%)
(cm) (cm)
22.01.2024 28 0.9 0.5 1.5 154 30 -4
25.01.2024 30 1.1 0.7 1.9 130 20 -8
30.01.2024 42 1.5 0.9 1.6 140 22 -7
02.02.2014 47 1.0 0.5 2.2 127 21 -8

22.01.2024 28 0.9 0.5 1.5 154 30 -4
25.01.2024 30 1.1 0.7 1.9 130 20 -8
30.01.2024 42 1.5 0.9 1.6 140 22 -7
02.02.2014 47 1.0 0.5 2.2 127 21 -8

Die Entwicklung der Eilwerte zeigt ebenfalls eine Verbesserung der laborchemischen Biomarker:

Datum Troponin I (ng/mL) NT-ProBNP (pg/mL) D-Dimer (ng/mL)
22.01.2024 <0,01 3310 255
29.01.2024 <0,01 2210 192
01.02.1024 0,01 2180 600

Dr. Ruffmann betonte die Bedeutung dieser Ergebnisse und ergänzte: „Die Stoffwechseltherapie bietet neue Hoffnung für Patienten in Situationen, in denen herkömmliche Behandlungsoptionen nicht verfügbar sind. Es ist eine Möglichkeit, die eine gründlichere Untersuchung und Erwägung als Ergänzung oder Alternative zur Standardbehandlung der dekompensierten Herzinsuffizienz / Aortenstenose verdient.“

Dieser Fall zeigt die Rolle der Stoffwechseltherapie als zusätzliche Behandlungsoption für Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz, insbesondere in Situationen, in denen herkömmliche chirurgische oder interventionelle Behandlungsoptionen nicht verfügbar sind. Eine weiterführende Forschung und klinische Studien sind erforderlich, um die Wirksamkeit und Sicherheit dieses Ansatzes weiter zu untersuchen und zu validieren.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://kardiologie-baden-baden.de/
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dr. med. Kai Ruffmann o Arzt für innere Medizin o Kardiologie
Herr Kai Dr. Ruffmann
Sophienstraße 47
76530 Baden-Baden
Deutschland

fon ..: +49 (0)7221 970 72 20
web ..: http://www.dr-ruffmann.de
email : office@dr-ruffmann.de

Kurzprofil – Vita

Dr. Kai Ruffmann kam über das Studium der Elektrotechnik zur Medizin und entschied sich nach dem medizinischen Grundstudium für eine Ausbildung zum Kardiologen in Heidelberg und Zürich. Sein Weg führte ihn anschließend ins Städtische Klinikum Karlsruhe, wo er sich als Leitender Oberarzt der Kardiologie einbrachte. 1992 gründete er mit Kollegen und eigenem Herzkatheterlabor die Kardiologische Fachpraxis Karlsruhe. 2008 verließ er die Praxis in Karlsruhe um eine Privatpraxis für schonende nicht-invasive Kardiologie in Baden-Baden zu etablieren.

Mit über 40 Jahren Erfahrung und Expertenwissen vertritt Dr. Kai Ruffmann heute einen ganzheitlichen Ansatz in der Inneren Medizin und Kardiologie unter dem Motto: Prävention statt Operation.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://kardiologie-baden-baden.de

Pressekontakt:

FutureConcepts
Frau Christa Jäger-Schrödl
Vogelbuck 11
91601 Dombühl – Kloster Sulz

fon ..: 0171-5018438
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Dr. Cornelia Schopp wird neue Chefärztin der Rehaklinik Höhenblick

Zum 01. September erhält die Baden-Badener Rehaklinik Höhenblick eine neue medizinische Leiterin: Dr. med. Cornelia Schopp übernimmt als Chefärztin das Ruder.

BildZum 01. September übernimmt Dr. med. Cornelia Schopp als Chefärztin die medizinische Leitung der Baden-Badener Rehaklinik Höhenblick. Die Fachärztin für Orthopädie bringt langjährige Erfahrung in der Rehabilitationsmedizin mit und verfügt damit über die optimalen Voraussetzungen, um die orthopädischen und rheumatologischen Schwerpunkte der Rehaklinik erfolgreich und nachhaltig weiterzuentwickeln. Dr. Cornelia Schopp folgt als Chefärztin auf Dr. Torsten Lühr, der sich in seiner Heimat einer neuen beruflichen Herausforderung stellt. Gemeinsam mit dem Kaufmännischen Leiter Rico Lißner bildet Dr. Schopp die Duale Klinikleitung der Rehaklinik.

„Die Ernennung von Frau Dr. Schopp als Chefärztin steht gleichzeitig für Kontinuität und Weiterentwicklung. Sie ist bereits seit vielen Jahren in der Reha- und Präventionsmedizin verwurzelt und verfügt über große Erfahrung in der medizinischen Weiterentwicklung, Führung und konzeptionellen Ausrichtung von Rehakliniken. Dank der sehr breit aufgestellten fachlichen Expertise von Frau Dr. Schopp in den Bereichen Orthopädie, Sportmedizin, Chirotherapie und Physikalische Therapie sowie Sozialmedizin und Geriatrie, werden wir die orthopädischen und rheumatologischen Schwerpunkte unserer Rehaklinik erweitern und ausbauen. Von zentraler Bedeutung für die erfolgreiche Weiterentwicklung ist die engmaschige Vernetzung mit Akutkliniken, niedergelassenen Fachärzten und regionalen Kooperationspartnern wie z.B. Selbsthilfegruppen. Da Frau Dr. Schopp seit langen Jahren beruflich und privat in der Region Baden-Baden beheimatet ist, bringt sie die entsprechenden Netzwerke mit in die Rehaklinik Höhenblick“, erklärt Dr. Constanze Schaal, Geschäftsführerin der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH. „Gleichzeitig danke ich Herrn Dr. Torsten Lühr, der über acht Jahre hinweg die medizinischen Geschicke unserer Baden-Badener Rehaklinik begleitet hat, für die sehr gelungene Zusammenarbeit und wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Glück und Erfolg“, so Geschäftsführerin Dr. Constanze Schaal weiter. 

Auch Dr. Cornelia Schopp freut sich auf ihre neue Herausforderung und Wirkungsstätte und insbesondere auf die Zusammenarbeit mit einem eingespielten und kompetenten Ärzte-, Therapeuten- und Pflegeteam. „Ich freue mich sehr, die medizinische Verantwortung für eine Rehaklinik zu übernehmen, die in allen Bereichen sehr gut aufgestellt ist. Dies ist insbesondere der äußerst motivierten und kompetenten Mannschaft zu verdanken. Gemeinsam werden wir durchstarten. Wir werden Bewährtes fortführen und die vorhandenen Potenziale nutzen, um uns erfolgreich weiterzuentwickeln. Vor allem gilt es, das individuelle medizinische und therapeutische Profil der Klinik weiter zu schärfen sowie innovative Ideen zu entwickeln und in die Umsetzung zu bringen. Einen besonderen Schwerpunkt sehe ich im Ausbau der Angebote für Patient*innen mit chronischen Erkrankungen – insbesondere im Bereich der Rheumatologie“, so die designierte Chefärztin Dr. Cornelia Schopp. 

Ebenfalls mit Vorfreude sieht der Kaufmännische Leiter Rico Lißner dem Start seiner neuen Partnerin in der Dualen Klinikleitung entgegen: „In unserer täglichen Arbeit steht eines stets im Vordergrund: Das Wohl unserer Patientinnen und Patienten, die uns ihre Gesundheit anvertrauen. Gemeinsam mit Frau Dr. Schopp und unserem gesamten Team werden wir unsere Angebotsvielfalt weiterentwickeln – von der Prävention über die stationäre und ganztägig ambulante Rehabilitation bis hin zur Nachsorge. Einen Schwerpunkt werden hier die digitalen Konzepte mit App-Unterstützung bilden.“

Beruflicher Werdegang
Dr. med. Cornelia Schopp ist Fachärztin für Orthopädie mit den Zusatzbezeichnungen Sozialmedizin, Geriatrie, Chirotherapie, Physikalische Therapie, Sportmedizin, Fachgebundene Röntgendiagnostik – Skelett sowie Badeärztin. Sie studierte an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt und Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Humanmedizin. Nach ihrer Zeit als Assistenzärztin war Dr. Cornelia Schopp als Oberärztin der Orthopädischen Klinik im Fachkrankenhaus Bad Bentheim und Oberärztin der Klinik für Geriatrische Rehabilitation des MEDICLIN Reha-Zentrums Gernsbach sowie als Chefärztin der Orthopädischen Klinik der MEDICLIN Rose Klinik in Horn-Bad Meinberg und Chefärztin der Orthopädischen Klinik im MEDICLIN Reha-Zentrum Gernsbach tätig. 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rehaklinik Höhenblick der RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Herr Jörg Skupin
Leopoldstraße 23
76530 Baden-Baden
Deutschland

fon ..: 07221 909-0
web ..: http://rehaklinik-hoehenblick.de
email : info@rehaklinik-hoehenblick.de

Rehaklinik Höhenblick
Die Rehaklinik Höhenblick ist eine Fachklinik für Orthopädie, Innere Medizin und Rheumatologie. Sie gehört zur Gruppe der RehaZentren Baden-Württemberg, welche 2007 aus dem Zusammenschluss der Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg entstanden ist. Heute gehören dazu acht Kliniken in Baden-Württemberg und eine in Bayern an den Standorten Baden-Baden, Bad Mergentheim, Bad Kissingen, Donaueschingen, Glottertal, Heidelberg, Isny und Nordrach.

Pressekontakt:

RehaZentren Baden-Württemberg gGmbH
Herr Jörg Skupin
Wilhelmsplatz 11
70182 Stuttgart

fon ..: 0711 6994 639-20
email : j.skupin@rehazentren-bw.de

Wirtschaft

lohn-ag.de AG erfindet sich neu: mit zwei neuen Vorständen zu rasantem Wachstum

Beim Baden-Badener Spezialdienstleister für ausgelagerte Lohnbuchhaltung und Personalwirtschaft stehen große Veränderungen an.

BildDer Aufsichtsrat hat zum 1. August 2023 zwei neue Vorstände berufen: Lars Fahrenholz und Oliver Reichardt. Der bisherige Vorstandsvorsitzende Kurt Beckers war bereits am 17. April 2023 vorzeitig abberufen worden.

Lars Fahrenholz neuer Sprecher des Gesamtvorstands

Sprecher des Gesamtvorstands und Chief Information Officer (CIO) wird Lars Fahrenholz (46). Der Digitalexperte verantwortet die Ressorts IT und Softwareentwicklung. Zuletzt war Lars Fahrenholz Vorstand der Berliner Condat AG, einem Familienunternehmen das sich auf die Softwareentwicklung für die Branchen Healthcare, Medien und den öffentlichen Sektor spezialisiert hat. „Seine langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Steuerung innovativer digitaler Geschäftsprozesse und im digitalen Marketing sind ein echter Zugewinn und werden die positive Unternehmensentwicklung der lohn-ag.de AG weiter vorantreiben“, freut sich Gründer Ekkehard Herbst in einer internen Mitarbeiterinformation.

Oliver Reichardt Vorstand Business Operations

Ebenfalls neu berufener Vorstand ist Oliver Reichardt (51). Als Director Service & Support verantwortet er bisher die Bereiche Kundensachbearbeitung, Projektmanagement und Software Services. Oliver Reichardt wird das neu ausgerichtete Ressort Business Operations verantworten in dem alle kundenrelevanten Payroll- und Servicebereiche zusammengefasst sind. „Der Aufsichtsrat würdigt mit der Berufung von Oliver Reichardt dessen herausragende bisherige Arbeit und unterstreicht die Bedeutung dieses Geschäftsbereichs“, begründet Ekkehard Herbst die Personalentscheidung.

Im fünfköpfigen Vorstand bleiben unverändert Thorsten Klein, der als stellvertretender Sprecher des Gesamtvorstands die Ressorts Vertrieb und Personal verantwortet, Patrick Jarlan für Finanzen sowie der Gründer und Hauptaktionär Ekkehard Herbst.

Ein Quantensprung für mehr Agilität und innovatives Wachstum – die „Neuausrichtung“ der lohn-ag.de AG

Die Zeiten sind anspruchsvoll: Fachkräftemangel, steigende Personalkosten und immer strengere regulatorische Vorschriften stellen Unternehmen und ihre Personalabteilungen vor große Herausforderungen. Mit der neuen Ausrichtung kann die lohn-ag.de AG auf diese Veränderungen schneller reagieren und ihren Kunden zukunftssichere digitale Lösungen für das Personalmanagement anbieten. „Neben unserem Kerngeschäft der ausgelagerten Lohnbuchhaltung wird das Geschäftsfeld „digitale Services und KI“ ein Quantensprung in der Entwicklung und der Wachstumstreiber der nächsten Jahre sein“, begründet Ekkehard Herbst den Vorstandsumbau. Dafür wird allein die Softwareentwicklung bis Jahresende personell verdoppelt. „Als Familienunternehmen sind wir Kunden und Mitarbeitern verpflichtet, uns immer wieder neu zu erfinden – und genau das passiert gerade. Das Team der lohn-ag.de AG ist motiviert wie nie und freut sich auf die Zukunft.“

Baden-Baden, den 4. August 2023

_Diese Medieninformation verwendet aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist._

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lohn-ag.de AG
Herr Jan-Michael Meinecke
Flustr. 15
76532 Baden-Baden
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web ..: https://www.lohn-ag.de
email : info@lohn-ag.de

Über die lohn-ag.de AG
Die lohn-ag.de AG ist ein Spezialdienstleister für ausgelagerte Lohnbuchhaltung und Personalwirtschaft.  Im Jahr 2000 gegründet, betreuen heute 160 Mitarbeiter an fünf Standorten circa 1.600 Unternehmen mit jährlich über 550.000 Lohn- und Gehaltsabrechnungen. Außerdem unterstützt die lohn-ag.de AG ihre Kunden mit dem cloudbasierten HR-Management-Tool „zeit-lohn.net“ und der neuen Mitarbeiter-App „MITARBEITA“ bei der Personalverwaltung. Alle Prozesse sind TÜV-zertifiziert, DSVGO-konform und rechtssicher durch die Zusammenarbeit mit der hausinternen lohn-ag.de Rechtsanwaltsgesellschaft mbH. Branchenschwerpunkte sind mittelständische und große Unternehmen aus Gastronomie, Hotellerie, Gesundheitswesen und Industrie. Mehr Infos unter www.lohn-ag.de.

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Jan-Michael Meinecke Unternehmenskommunikation
Herr Jan-Michael Meinecke
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