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Ist ChatGPT im Unternehmen DSGVO-konform? Was der Mittelstand beachten muss

Zwischen Produktivitätsschub und Datenschutzrisiko: Wie KMU generative KI rechtssicher einsetzen.

Immer mehr Mitarbeitende in mittelständischen Unternehmen nutzen ChatGPT und ähnliche Werkzeuge im Arbeitsalltag. Die Frage nach der DSGVO-Konformität bleibt für viele Entscheider dabei offen. Die kurze Antwort: Der Einsatz lässt sich datenschutzkonform gestalten, erfordert aber klare Regeln, die passende Vertragsgrundlage und technische Vorkehrungen.

Das Grundproblem: personenbezogene Daten in der Cloud
Wer personenbezogene Daten in ein öffentliches KI-Tool eingibt, verarbeitet diese Daten im Sinne der DSGVO. Ohne passende Rechtsgrundlage und ohne Auftragsverarbeitungsvertrag entsteht ein Datenschutzverstoß.
Kritisch wird es vor allem dann, wenn Kundendaten, Personaldaten oder Geschäftsgeheimnisse in kostenlose Standard-Tools gelangen, deren Eingaben zum Training der Modelle herangezogen werden können. Was einmal eingegeben wurde, lässt sich nicht ohne Weiteres zurückholen.

Drei Bausteine für den rechtssicheren Einsatz
Erstens braucht es eine unternehmensweite KI-Richtlinie, die klar regelt, welche Daten in welche Tools eingegeben werden dürfen und welche nicht. Diese Richtlinie ist die Grundlage für alles Weitere.
Zweitens sollten Unternehmen auf Enterprise- oder API-Varianten setzen, die einen Auftragsverarbeitungsvertrag bieten und die Eingaben nicht zum Training verwenden. Drittens empfiehlt sich, die Datenverarbeitung möglichst innerhalb der EU zu halten oder sensible Daten vor der Übertragung zu anonymisieren.

DSGVO und EU AI Act zusammen denken
Seit dem 2. Februar 2025 gilt zusätzlich die KI-Kompetenzpflicht des EU AI Act. Unternehmen sind damit ohnehin verpflichtet, den kompetenten Umgang ihrer Mitarbeitenden mit KI sicherzustellen. Datenschutz und KI-Regulierung lassen sich deshalb sinnvoll in einem gemeinsamen Regelwerk und einer gemeinsamen Schulung bündeln, statt sie getrennt zu behandeln.

„Die meisten Unternehmen verbieten generative KI entweder komplett oder lassen sie unkontrolliert laufen. Beides ist ein Fehler. Mit einer klaren Richtlinie und der richtigen technischen Basis wird ChatGPT vom Risiko zum produktiven Werkzeug.“
Jochen Glunk, Geschäftsführung von KI Pioniere

Häufige Fragen (FAQ)
Ist ChatGPT im Unternehmen DSGVO-konform nutzbar?
Ja, unter Bedingungen: mit klaren Nutzungsregeln, einem Auftragsverarbeitungsvertrag und einer Variante, die Eingaben nicht zum Training verwendet. Der kostenlose Standardzugang ohne AV-Vertrag ist für personenbezogene Daten nicht geeignet.

Dürfen Kundendaten in ChatGPT eingegeben werden?
In kostenlose Standard-Tools ohne Auftragsverarbeitungsvertrag nicht. Für die Verarbeitung personenbezogener Daten sind Enterprise-Lösungen mit entsprechender Vertragsgrundlage und Trainings-Ausschluss erforderlich.

Was ist der erste Schritt zur DSGVO-konformen KI-Nutzung?
Eine unternehmensweite KI-Richtlinie, die erlaubte und verbotene Anwendungen klar benennt, verbunden mit einer kurzen Schulung der Mitarbeitenden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KI Pioniere
Herr Jochen Glunk
Römerstraße 39
78183 Hüfingen
Deutschland

fon ..: 077189784500
web ..: https://ki-pionier-partner.de/
email : info@ki-pionier-partner.de

KI Pioniere ist eine Beratung für künstliche Intelligenz mit Sitz in Baden-Württemberg. Das Unternehmen begleitet mittelständische Unternehmen von der Potenzialanalyse über das Rapid Prototyping bis zum produktiven Einsatz individueller KI-Lösungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der rechtssicheren Umsetzung: Alle Lösungen werden DSGVO-konform und im Einklang mit dem EU AI Act entwickelt. In der KI-Werkstatt im Pionierwerk entstehen funktionsfähige Prototypen gemeinsam mit den Kunden. KI Pioniere ist Mitglied im KI Bundesverband und Partner der KI-Allianz Baden-Württemberg.

Pressekontakt:

Frewert-Media
Herr Jonas Frewert
Leopoldstraße 2-8
32051 Herford

fon ..: 052617000503
email : beyza.bozan@frewert-media.de

Medien

Der selbstbewusste Irrtum. Warum KI-Halluzination gefährlich ist.

KI-Assistenten antworten immer, auch wenn sie es eigentlich nicht wissen. Warum Sprachmodelle nicht lügen, aber trotzdem falsch liegen, und wie sich dieses Problem architektonisch lösen lässt.

BildJedes Unternehmen hat einen davon. Den Kollegen, der in Meetings nie zögert. Der keine Pausen macht, keine Einschränkungen formuliert, nie sagt „ich prüfe das nochmal“. Der antwortet – sofort, ruhig, mit der beiläufigen Sicherheit eines Menschen, dem Zweifel fremd ist. Und weil er so klingt, als wüsste er es, nicken die meisten. Auch die, die ein leises Gefühl haben, dass irgendetwas nicht stimmt. Man widerspricht nicht jemandem, der so überzeugt klingt. Man fühlt sich fast unhöflich dabei.

Manchmal hat er recht. Manchmal erfindet er es einfach.

Das Problem ist: Man hört es nicht.

Genauso verhält sich ein Sprachmodell, das halluziniert.

Das Problem mit plausiblem Unsinn

KI-Halluzination ist in den letzten Jahren zum Schlagwort geworden, oft abgetan als Kinderkrankheit, als etwas, das mit besseren Modellen verschwindet. Das ist falsch. Halluzination ist kein Bug, der behoben wird. Sie ist ein strukturelles Merkmal großer Sprachmodelle.

Diese Modelle wurden trainiert, um sprachlich kohärente, wahrscheinliche Antworten zu erzeugen. Sie optimieren auf Plausibilität, nicht auf Wahrheit. Wenn das Modell eine Lücke in seinem Trainingswissen hat (und diese Lücken sind zahlreich, denn kein Modell kennt Ihr internes Handbuch, Ihre aktuellen Verträge, Ihre spezifischen Prozesse), dann füllt es diese Lücke mit dem, was sprachlich am wahrscheinlichsten klingt. Selbstbewusst. Ohne Zögern. Ohne Kennzeichnung.

Das Heimtückische daran: Eine halluzinierte Antwort klingt genauso wie eine richtige. Dieselbe Struktur, derselbe Ton, dieselbe Gewissheit. Wer nicht weiß, was er nicht weiß, kann den Irrtum nicht erkennen.

Der treffendste Begriff dafür kommt nicht aus der Informatik, sondern aus der Neuropsychologie: Konfabulation. So nennt man das Phänomen, wenn ein Gehirn z.B. nach bestimmten Hirnverletzungen Gedächtnislücken unbewusst mit selbst erfundenem, aber subjektiv völlig echtem Material füllt. Kein Täuschen, kein Wissen um die Lücke, kein Zweifel an der eigenen Antwort. Das Gehirn schließt einfach auf, was dort stehen müsste. Und es ist dabei vollkommen überzeugt.

Genau das tut ein Sprachmodell, wenn es halluziniert. Es lügt nicht. Es weiß nicht, dass es nicht weiß. Und das macht es gefährlicher als eine bewusste Lüge, die man zumindest erkennen kann, wenn man genau hinschaut.

Im Alltag lästig. Im Unternehmen gefährlich.

Im privaten Kontext ist Halluzination ärgerlich. Man fragt nach einer Restaurantempfehlung, bekommt ein Lokal genannt, das seit zwei Jahren geschlossen ist. Man ärgert sich, sucht selbst, fertig.

Im Unternehmenskontext ist das eine andere Kategorie von Problem.

Ein Mitarbeitender fragt den KI-Assistenten nach den aktuellen Datenschutzanforderungen für einen neuen Lieferantenvertrag. Die Antwort klingt kompetent, ist gut strukturiert, enthält Paragrafenverweise. Aber der zitierte Paragraph gilt in dieser Form seit einer Gesetzesänderung nicht mehr. Der Mitarbeitende weiß das nicht. Der Vertrag wird aufgesetzt.

Ein anderes Szenario: Der Assistent wird gefragt, welche Regelung für Überstundenvergütung im Unternehmen gilt. Er antwortet auf Basis allgemeinen Arbeitsrechts – nicht auf Basis der unternehmensinternen Betriebsvereinbarung, die abweichende Konditionen enthält. Die Antwort ist juristisch nicht falsch. Sie ist nur für dieses Unternehmen falsch.

In beiden Fällen kein Alarm, keine Fehlermeldung, kein Hinweis. Nur eine falsche Antwort, die wie eine richtige aussieht.

Was RAG daran ändert – und was es nicht ändert

Retrieval-Augmented Generation ist der technische Ansatz, der dieses strukturelle Problem adressiert. Statt aus einem vortrainierten Wissenskorpus zu antworten, greift das Modell auf einen definierten, aktuellen Datenbestand zu – in diesem Fall: die eigenen Unternehmensdaten. Dokumente, Verträge, Handbücher, Wissensdatenbanken. Was dort steht, ist die Grundlage der Antwort. Was dort nicht steht, wird nicht erfunden.

Das ist ein fundamentaler Unterschied. Kein Raten, kein Auffüllen von Lücken mit Wahrscheinlichkeiten, kein selbstbewusster Irrtum.

Aber RAG allein reicht nicht. Entscheidend ist, dass jede Antwort mit der konkreten Quelle belegt wird. Nicht als Fußnote, nicht als vager Hinweis, sondern als nachvollziehbarer Verweis: Dieses Dokument, diese Seite, dieses System. Denn nur dann kann der Mitarbeitende die Antwort einordnen – und im Zweifelsfall prüfen.

Auditsicherheit ist kein Bonus

In regulierten Branchen (Recht, Finanzen, Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung) ist Nachvollziehbarkeit keine Komforteigenschaft. Sie ist Pflicht. Wer auf Basis einer KI-Antwort eine Entscheidung trifft, muss diese Entscheidung begründen können. „Der Assistent hat das so gesagt“ ist keine Begründung. „Der Assistent hat auf Paragraf 7 Absatz 2 unserer internen Richtlinie vom März 2024 verwiesen“ ist eine.

Dasselbe gilt für interne Revisionen, für Compliance-Prüfungen, für jede Situation, in der eine Entscheidung hinterfragt wird. Ein KI-System, das Quellen nennt, schafft eine Dokumentationsspur. Ein KI-System, das das nicht tut, schafft eine Grauzone.

Die eigentliche Frage…

…ist also nicht, ob KI halluzinieren kann. Die Frage ist, ob das System so gebaut ist, dass Konfabulation strukturell gar nicht erst entstehen kann.

Der Unterschied liegt in der Architektur. Ein Sprachmodell, das auf allgemeinem Trainingswissen antwortet, hat immer Lücken – und füllt sie. Ein System, das ausschließlich auf definierten, aktuellen Unternehmensdaten arbeitet und jede Antwort mit der konkreten Quelle belegt, hat diese Lücken nicht. Es antwortet nicht, wenn es keine Grundlage gibt. Und wenn es antwortet, zeigt es, worauf es sich stützt.

Das ist kein Komfort-Feature. Es ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug, dem man vertrauen kann – und einem, dem man jede Antwort nachprüfen muss.

Ein Kollege, der immer eine Antwort hat, ist nützlich. Ein Kollege, der immer eine belegte Antwort hat, ist unersetzlich. Silent AI ist so gebaut: Retrieval-Augmented Generation auf internen Unternehmensdaten, vollständig On-Premises, jede Antwort mit nachvollziehbarer Quellenangabe. Kein Raten, kein Auffüllen, keine Konfabulation.

_Erleben Sie im Demo-Termin, wie Silent AI auf Basis Ihrer eigenen Daten antwortet – mit Quellenangabe, ohne Spekulation._

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

FAST LTA
Herr Marek Birkenhauer
Rüdesheimerstr. 11
80686 München
Deutschland

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web ..: https://www.fast-lta.de
email : Marek.Birkenhauer@fast-lta.de

FAST LTA GmbH mit Sitz in München entwickelt und vertreibt On-Premises-Lösungen für sichere Datenspeicherung und digitale Souveränität. Das Produktportfolio umfasst Silent Cubes (WORM-Archivierung), Silent Bricks (modulares Backup- und VTL-Storage) sowie Silent AI (Off-Cloud KI-Appliance). FAST LTA ist Partner des Bundesarchivs, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und zahlreicher Kliniken und Behörden in Deutschland.

Pressekontakt:

FAST LTA
Herr Hannes Heckel
Rüdesheimerstr. 11
80686 München

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email : hannes.heckel@fast-lta.de

Medien

KI-Kompetenz im Unternehmen: Warum der EU AI Act jetzt Handlungsdruck erzeugt

Artikel 4 EU AI Act verpflichtet Unternehmen zur KI-Kompetenz. Doch 43 Prozent bieten laut Bitkom keine KI-Schulungen an. Ab 2. August 2026 prüfen die Behörden.

BildSeit dem 2. Februar 2025 verpflichtet Artikel 4 des EU AI Act Unternehmen dazu, sicherzustellen, dass Mitarbeitende über ausreichende KI-Kompetenz verfügen. Die Regelung gilt für Organisationen, die KI-Systeme im EU-Markt anbieten oder einsetzen, unabhängig vom Firmensitz. Wichtig: Ab dem 2. August 2026 erhalten die nationalen Behörden die Aufsichtsbefugnisse für Artikel 4. Unternehmen haben also nur wenige Monate, um Schulung und Dokumentation nachzuholen.

Wie groß die Lücke ist, zeigt der Bitkom-Studienbericht „Künstliche Intelligenz in Deutschland“ 2026: 43 Prozent der Unternehmen bieten bislang keine Schulungen zu KI an.

Gerade im Mittelstand ist der Bedarf hoch, weil KI-Tools wie Microsoft Copilot oder ChatGPT teilweise unbewusst als Schatten-KI längst im Arbeitsalltag angekommen sind. Entscheidend ist nicht nur der Einsatz, sondern der Nachweis, dass Mitarbeitende geschult und für Risiken sensibilisiert wurden.

Vor diesem Hintergrund bietet AI Privacy Hub eine Online-Schulung zur Vermittlung von KI-Kompetenz an. Teilnehmende erwerben Grundlagen zu Funktionsweise und Risiken von KI, zu rechtlichen Rahmenbedingungen sowie zum verantwortungsvollen Einsatz im Arbeitsalltag. Nach Abschluss erhalten sie einen Schulungsnachweis; Unternehmen können zusätzlich auditfähige Dokumentationen für interne Nachweise und Prüfungen nutzen.

Die Inhalte werden von Werner Schmid, TÜV-zertifiziertem Datenschutzbeauftragten und KI-Beauftragten, konzipiert. „KI-Kompetenz ist keine Bremse, sondern die Voraussetzung dafür, dass Mitarbeitende KI sicher und sinnvoll einsetzen. Wer seine Angestellten schult, senkt Risiken und nutzt die Technologie zugleich besser“, so Schmid.

Die Schulung ist vollständig online verfügbar, ortsunabhängig und in rund 60 Minuten abschließbar. Unternehmen können ihre Teams zentral einladen und den Lernfortschritt nachvollziehen.

Weitere Informationen zur KI-Kompetenz Schulung von AI Privacy Hub

Über AI Privacy Hub: AI Privacy Hub bietet Online-Schulungen zur Vermittlung von KI-Kompetenz gemäß EU AI Act für Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Ziel ist die Unterstützung der rechtssicheren und nachvollziehbaren Qualifizierung von Mitarbeitenden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AI Privacy Hub
Herr Niklas Baron
Pfarrstr. 50
38855 Wernigerode
Deutschland

fon ..: –
web ..: https://aiprivacyhub.de
email : support@aiprivacyhub.de

AI Privacy Hub bietet Online-Schulungen zur Vermittlung von KI-Kompetenz gemäß EU AI Act für Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Ziel ist die Unterstützung der rechtssicheren und nachvollziehbaren Qualifizierung von Mitarbeitenden.

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Compliance-Anforderungen werden komplexer: Unternehmen suchen gezielt spezialisierte Unterstützung

Datenschutz, KI oder Hinweisgeberschutz: Unternehmen müssen immer mehr regulatorische Vorgaben erfüllen. Geeignete Experten für Compliance-Themen zu finden, wird dabei zunehmend schwieriger.

BildDatenschutz, Hinweisgeberschutz, Informationssicherheit, Nachhaltigkeitsvorgaben oder neue Anforderungen rund um Künstliche Intelligenz: Unternehmen sehen sich zunehmend mit regulatorischen Pflichten konfrontiert. Gleichzeitig wird es schwieriger, die richtigen Ansprechpartner für spezialisierte Compliance-Themen zu finden.

Früher wurde Compliance oft als ein Randthema betrachtet, doch heute betrifft sie nahezu alle Bereiche eines Unternehmens. Besonders kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor der Herausforderung, gesetzliche Vorgaben zu erfüllen, ohne für jedes Thema eigene Fachabteilungen einzurichten.

„Viele Unternehmen sind sich bewusst, dass Handlungsbedarf besteht. In der Praxis beginnt die Herausforderung jedoch oft schon bei der Frage, welche spezialisierten Dienstleister oder Berater für ein bestimmtes Thema in Frage kommen“, erklärt Jessica Stehn-Bäcker, Geschäftsführerin der Intelli Revolution GmbH.

Gleichzeitig wird der Markt für Compliance-Dienstleistungen immer vielfältiger. Neben den klassischen Beratungen im Bereich Datenschutz oder Informationssicherheit entstehen zunehmend spezialisierte Angebote, wie etwa für Hinweisgebersysteme, KI-Compliance, ESG- oder Lieferketten-Themen.

Mit Plattformen wie Compliance Heroes entstehen neue digitale Möglichkeiten, um Unternehmen und spezialisierte Anbieter gezielt zusammenzubringen. Unternehmen können dort nach den passenden Experten suchen, während Dienstleister ihre Leistungen strukturiert präsentieren können.

Die wachsende Regulierung wird den Bedarf an spezialisierter Compliance-Expertise auch in den kommenden Jahren weiter steigern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Intelli Revolution GmbH
Frau Jessica Stehn-Bäcker
Überseeallee 1
20457 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 22861374
web ..: https://compliance-heroes.de/
email : js@intelli-revolution.de

Compliance Heroes ist eine spezialisierte Online-Plattform, die Unternehmen mit Compliance-Experten und Dienstleistern vernetzt. Das Portal ermöglicht eine gezielte Suche nach Expertise in Bereichen wie Datenschutz, Informationssicherheit, Hinweisgeberschutz, Nachhaltigkeit, Arbeitsschutz und weiteren Compliance-Themen.

Pressekontakt:

Intelli Revolution GmbH
Frau Jessica Stehn-Bäcker
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Zwei Stunden statt zwei Tage: Wie Verwaltungen KI-Kompetenz schnell und rechtssicher aufbauen

Immer mehr Kommunen setzen auf kompakte Zwei-Stunden-KI-Sprints statt großer IT-Projekte – mit sofort anwendbaren Methoden für den Verwaltungsalltag und spürbarer Entlastung ab dem ersten Tag.

BildKompakt statt komplex: Warum Städte und Gemeinden zunehmend auf Zwei-Stunden-KI-Sprints setzen – neues Schulungsformat verbindet gesetzliche Compliance-Pflicht mit sofort anwendbarer KI-Praxis – erste Kommunen berichten von spürbarer Entlastung.

Steigende Bürgeranfragen, komplexere Verwaltungsvorgänge, knappe Personalressourcen: Die Herausforderungen in deutschen Städten und Gemeinden sind bekannt. Weniger bekannt ist, dass ein wachsender Teil der Kommunen bereits heute auf einen ungewöhnlich schnellen Hebel setzt – ohne große IT-Projekte und ohne lange Abwesenheiten vom Schreibtisch.
Das Prinzip: kompakte, praxisbasierte KI-Schulungen im Zwei-Stunden-Format, die Mitarbeitende direkt mit anwendbaren Methoden für typische Verwaltungsaufgaben ausstatten. Statt theoretischer Grundlagen oder mehrtägiger Seminare stehen konkrete Anwendungsfälle im Vordergrund – von der KI-gestützten Formulierung bürgerfreundlicher Bescheide über automatisierte Protokollstrukturierung bis zur Antragsvorprüfung.

Gesetzlicher Rahmen schafft Handlungsdruck

Seit dem 2. Februar 2025 sind Organisationen nach Artikel 4 der EU-KI-Verordnung verpflichtet, Mitarbeitende, die KI-Systeme nutzen, nachweislich zu schulen. Viele Verwaltungen stehen damit vor der Frage: Wie erfüllt man diese Pflicht sinnvoll – ohne den Arbeitsalltag unnötig zu belasten?
Das Münchner Schulungsunternehmen go42 hat dafür ein Format entwickelt, das beides verbindet: Der „2h Sprint: KI für den Verwaltungsbereich“ umfasst einen verpflichtenden 30-minütigen Compliance-Teil nach Art. 4 KI-VO inklusive Schulungsnachweis sowie einen 90-minütigen Praxisteil mit live demonstrierten KI-Anwendungen aus dem Verwaltungsalltag. Das Training findet als Live-Online-Schulung via Zoom statt und kostet 99 (inkl. MwSt.) Euro pro Person.

Kommunen mit positiver Resonanz

Gemeinden wie Renningen, Au am Rhein, Stützengrün und Loiching haben das Format bereits genutzt. Die Rückmeldungen zeigen ein konsistentes Bild: Mitarbeitende, die bislang keine Berührung mit KI-Tools hatten, erleben den Einstieg als überraschend niedrigschwellig – und kehren mit direkt einsetzbaren Methoden in ihren Arbeitsalltag zurück.
„Viele erwarten ein großes IT-Thema – und sind überrascht, dass sie nach wenigen Stunden konkrete Entlastung im Alltag erreichen können“, beschreibt Sebastian Schulz, Gründer von go42, die typische Erfahrung aus den Trainings.

Warum das kurze Format funktioniert

Das Zwei-Stunden-Format bedient einen klaren Bedarf: Verwaltungsmitarbeitende benötigen keinen akademischen Überblick über KI-Systeme, sondern funktionierende Vorgehensweisen für ihre tägliche Arbeit. Das Schulungskonzept von go42 orientiert sich konsequent daran – mit Praxisbeispielen aus echten Verwaltungskontexten, ohne Technikjargon und ohne theoretische Umwege.
Ergänzend werden in der Schulung Grundanforderungen aus DSGVO und EU-KI-Verordnung eingeordnet – damit Mitarbeitende wissen, welche KI-Tools sie rechtssicher einsetzen dürfen und worauf bei der Nutzung zu achten ist.

Über go42
go42 | Dein Job – deine KI – ist ein auf KI-Schulungen spezialisiertes Unternehmen mit Sitz in München. Das Angebot richtet sich an Mitarbeitende in Verwaltungen, Banken, sozialen Einrichtungen und weiteren Branchen. Alle Trainings werden als Live-Online-Schulung durchgeführt und sind auf sofortige Anwendbarkeit im Berufsalltag ausgerichtet.

Weitere Informationen: www.go42.eu

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

go42 by Schulz-Consult
Herr Sebastian Schulz
Gräfstr. 23
81241 München
Deutschland

fon ..: 089/30780393
web ..: http://go42.eu
email : info@go42.eu

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Herr Sebastian Schulz
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