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Elf Nachwuchskräfte starten bei KRAUSE in Ausbildung und Jahrespraktikum

Zum Start erwartet die neuen Teammitglieder ein strukturierter einwöchiger Einstieg in das Unternehmen.

BildDazu gehören das gegenseitige Kennenlernen, organisatorische Informationen, Einblicke in die Unternehmensgeschichte sowie ein Überblick über das umfangreiche Produktspektrum. Bei Rundgängen durch das Werk lernen die Auszubildenden und Jahrespraktikanten zudem wichtige Abteilungen, Abläufe und Ansprechpartner kennen. Mit insgesamt elf neuen Auszubildenden und Jahrespraktikanten startet das KRAUSE-Werk in Alsfeld-Altenburg in das neue Ausbildungsjahr. Damit setzt das Unternehmen ein deutliches Zeichen für die eigene Nachwuchsförderung und die langfristige Fachkräftesicherung am Standort.

Die neuen Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger verteilen sich auf verschiedene kaufmännische, technische und gewerbliche Bereiche. Drei von ihnen beginnen eine Ausbildung als Industriekaufleute, zwei starten als Fachinformatiker, zwei weitere als Metallbauer. Hinzu kommt ein Auszubildender im Beruf Fachlagerist. Ergänzt wird der Jahrgang durch zwei Jahrespraktikanten im Bereich Wirtschaft und Verwaltung sowie einen Jahrespraktikanten im Bereich Mechatronik und Elektrotechnik.

Gerade diese Vielfalt zeigt, wie breit die Ausbildungsmöglichkeiten bei KRAUSE aufgestellt sind. Vom kaufmännischen Arbeiten über IT und Lagerlogistik bis hin zur Metallverarbeitung und technischen Praxis erhalten junge Menschen die Möglichkeit, unterschiedliche Berufsfelder kennenzulernen und ihre Fähigkeiten gezielt weiterzuentwickeln.

Während der Ausbildung legt KRAUSE Wert auf eine praxisnahe Begleitung. Die Nachwuchskräfte werden Schritt für Schritt an ihre Aufgaben herangeführt, durchlaufen relevante Unternehmensbereiche und erhalten Unterstützung durch Schulungen, Projektarbeiten und gezielte Prüfungsvorbereitungen. Auch eigene Ideen und die Mitarbeit an internen Projekten, Veranstaltungen oder Kommunikationsmaßnahmen sind Teil des Ausbildungskonzepts.

Ein wichtiger Aspekt ist die Perspektive nach der Ausbildung. KRAUSE bildet seit vielen Jahren gezielt für den eigenen Bedarf aus und kann regelmäßig eine hohe Übernahmequote vorweisen. Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben ihre berufliche Laufbahn im Unternehmen selbst begonnen und sich anschließend fachlich wie persönlich weiterentwickelt.

Die Unternehmensleitung wünscht allen neuen Auszubildenden und Jahrespraktikanten einen erfolgreichen Start, viel Freude beim Lernen und spannende Einblicke in die Welt der Steigtechnik. Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten, offenen Stellen und Produkten bei KRAUSE finden Interessierte unter:

www.krause-systems.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

KRAUSE Werk GmbH & Co. KG
Herr Ralf Wenzel
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
Deutschland

fon ..: 06631-7950
web ..: https://www.krause-systems.de
email : jung@team-digital.de

Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.

Pressekontakt:

team digital GmbH
Herr Wolfgang Jung
Hopfmannsfelder Str. 7
36341 Lauterbach

fon ..: 06641 911650
email : jung@team-digital.de

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Full House bei Living Hotels. Mit 35 Nachwuchskräften in das neue Ausbildungsjahr

Bei den Living Hotels gehen aktuell insgesamt 93 Azubis in den neuen Ausbildungsturnus 2025, davon 35 Neustarter aus 1.371 Bewerbungen. So viele wie noch nie.

BildBei der Münchner Hotelgruppe sind auch dieses Jahr alle Ausbildungsplätze belegt. Insgesamt 93 Azubis gehen ab August und September in den neuen Ausbildungsturnus, davon 35 Neustarter aus 1.371 Bewerbungen für das Jahr 2025. So viele wie noch nie. Warum das so ist und weshalb Schülerpraktika dabei eine immer größere Rolle spielen, das erklärt Living Hotels-Ausbildungsleitung Sophia Pfundstein.

WIE ZUFRIEDEN SIND SIE DIESES JAHR IM BEREICH DER AUSBILDUNGSSTELLEN?
Sophia Pfundstein: „Die Nachwuchsgewinnung lief auch heuer erfreulicherweise richtig gut. Wir konnten alle ausgeschriebenen Stellen besetzen und gehen mit 35 tollen, motivierten Auszubildenden an den Start. Was mich besonders freut ist, dass wir erneut viele Plätze schon ab Frühjahr vergeben konnten, dass wir über 150 Bewerbungen mehr erhalten haben als in 2024, sprich 1.371 und dass etliche neue Kollegen über Mitarbeiterempfehlungen kamen.“

IN WELCHEN AUSBILDUNGSBERUFEN TRITT DER NACHWUCHS HEUER AN?
Sophia Pfundstein: „Die Neubesetzungen belegen fast alle den Ausbildungszweig ,Hotelfach‘. Ein Kollege wird mit der ,Fachkraft Gastronomie‘-Ausbildung beginnen, worüber wir extrem happy sind. Denn gerade dieser recht neu geordnete Ausbildungspart ermöglicht es jungen Menschen, die sich z.B. die Hotelfach-Ausbildung noch nicht zutrauen, die sich schulisch etwas schwertun oder sprachlich noch nicht so firm sind, die aber in der Hotellerie lernen wollen, eine fundierte, zukunftsfähige Ausbildung mit jeder nur denkbaren Perspektive. Unseren Fachkraft-Azubi wollten wir unbedingt haben, weil er so fröhlich ist, für den Service brennt und seine Sache bestens meistern wird. Unsere Unterstützung hat er in jedem Fall.“

WORAUF FÜHREN SIE ZURÜCK, DASS SIE ALLE PLÄTZE BESETZEN KONNTEN?
Sophia Pfundstein: „Zum einen, dass wir durch unsere hierarchieflache, menschennahe und komplexe Art der Ausbildung einen hervorragenden Ruf haben: unter den Auszubildenden und in den Berufsschulen. Hier werden wir aktiv weiterempfohlen. Dann war ich, wie jedes Jahr, auf Ausbildungsmessen und habe unsere Ausbildungsphilosophie präsentiert. Wir nutzen nach wie vor auch klassische Stellenausschreibungen, aber was wir seit letztem Jahr proaktiv intensivieren, ist z.B. bei den Veranstaltungen ,Arbeitskreis Schulewirtschaft‘ dabei zu sein, wenn sich Firmen und Schulen treffen und enorm engagiert zusammenarbeiten. Und ein ganz wichtiger Punkt ist unser Netzwerk mit den Schulen, sprich, selbst in die Schulen zu gehen und in unseren Hotels Praktika für die Schülerinnen und Schüler anzubieten. Hier bin ich mittlerweile in jedem Bundesland mit Mittelschulen, Realschulen und Gymnasien in Kontakt. Das kommt gut an, weil die jungen Leute so z.B. in ihren Ferien oder auch im Rahmen der Berufsorientierung während des Schuljahres einen echten Eindruck vom Hotel-Alltag mitbekommen, sich selbst ausprobieren und bei uns richtig mitarbeiten können. Sie sind von Tag Eins an Teil des Teams und erleben, wie vielfältig die Branche ist, wie es sich anfühlt, mit Gästen in Kontakt zu sein und auch, wie toll es ist, fürs Koffer tragen einmal das erste kleine Trinkgeld zu bekommen. Da strahlen die Gesichter. Ich bin ich ein großer Befürworter von gut gemachten Praktika. Das ist eine Erfahrung, die nicht zu ersetzen ist. Dieses Engagement, viel nach draußen zu gehen und da präsent zu sein, wo der Nachwuchs ist, hat sich auch heuer bezahlt gemacht, konnten wir über diesen Weg wieder junge Kollegen für uns gewinnen.“

SPIELT IHR AZUBI-HOTEL BEI DER NACHWUCHSGEWNNUNG EINE ROLLE?
Sophia Pfundstein: „Das Azubi-Hotel stellt einen großen Benefit für unsere Azubis innerhalb des Unternehmens und auch für die Akquise dar. Sicher ist das Interesse hierfür auch so zu erklären, weil wir die ersten beiden Projekte jeden Tag mit Social Media Beiträgen begleitet haben, so dass man quasi live verfolgen konnte, was dort alles passiert. Da die Ideen dazu maßgeblich von den Azubis selbst kamen, war die Authentizität auch gegeben. Das hat sich unter herumgesprochen. Beim Azubi-Hotel hat unsere next gen ja ab dem 2. Lehrjahr die Möglichkeit, für sechs Wochen das Living Hotel Berlin Mitte eigenverantwortlich zu führen und den Hotelalltag bereits in der Ausbildung von einer neuen Perspektive kennen zu lernen. Ende Oktober starten wir in die dritte Runde, denn wir haben nach den ersten zwei Jahren erlebt, mit welch neuem Wissen und mit wieviel neuem Selbstbewusstsein unsere Azubis in ihre Stammhäuser zurückgekehrt sind – entsprechend groß war der Run auch auf die Plätze dieses Jahr und wir haben von ursprünglich 13 auf 14 Teilnehmer erweitert.“

SIE HABEN 18 HOTEL AN 9 STANDORTEN. SIND 35 AZUBIS DENN GENUG?
Sophia Pfundstein: „Es geht nicht darum, jährlich die Azubianzahl zu erhöhen, sondern die ausgeschriebenen Stellen mit engagierten Berufsanfängern zu belegen und dass unsere Ausbildungs-Qualität auf unvermindert hohem Niveau bleibt und gewährleistet ist. Dafür brauchen wir qualifizierte Kollegen, die das können und wollen. Es gibt pro Haus ein bis zwei Hauptausbilder, die Kernansprechpartner für die Azubis sind und die diesen Part zusätzlich zu ihrer Vollzeitstelle ausüben. Das kann man nicht hoch genug würdigen, denn Ausbildung erfordert Energie und Zeit. Darum ist Ausbildung bei uns auch eine Unternehmensmission.“
 
WOHER KOMMT DER NACHWUCHS ÜBERWIEGEND?
Sophia Pfundstein: „Ähnlich wie die letzten Jahre, haben wir immer mehr junge Leute aus immer mehr Ländern. Von unseren 93 Auszubildenden kommen 26 aus Deutschland und 67 aus Angola, Brasilien, Georgien, Indonesien, Iran, Japan, Kolumbien, Madagaskar, Marokko, Moldau, Myanmar, Namibia, Philippinen, Rumänien, Spanien, Tadschikistan, Thailand, Ukraine, Usbekistan und Vietnam. Unsere Azubis aus der Ferne sind zum Teil etwas älter, weil sie in ihren Heimatländern eine Ausbildung oder ein Studium absolviert und auch schon gearbeitet haben, sich dann aber aufgrund der besseren Berufsaussichten für eine Ausbildung in Deutschland entscheiden. Darum nehmen sie den Umzug auf sich, lernen so schnell es geht die Sprache, sind super fleißig, menschlich sehr bereichernd und voller Elan bei der Sache.“
 
GIBT ES NACH WIE VOR HÖHERE BÜROKRATIE HÜRDEN BEI AZUBIS AUS NICHT EU-LÄNDERN?
Sophia Pfundstein: „An der Stelle ist durchaus Luft nach oben, aber man kann das nicht pauschal beantworten. Das hängt von so vielen Begebenheiten ab, alleine den Sachbearbeitern bei der Ausländerbehörde bzw. der Arbeitsagentur kommt eine Schlüsselrolle zu, wie schnell etwas vorangehen kann. Fest steht, dass ein Umzug per se sehr aufwändig ist, denn es ist ja nicht mit der Aufenthaltsgenehmigung oder der Arbeitserlaubnis getan – die jungen Kollegen brauchen eine Krankenversicherung, ein Konto, müssen sich beim Wohnungsamt melden, die Sprache lernen etc. – das ist einfach viel auf einmal. Darum ist es gerade auch in der Anfangszeit so wichtig, dass wir proaktiv begleiten. Unsere Hotelteams machen hier einen unglaublichen Job, gehen mit den neuen Kollegen zu Behörden, vereinbaren und begleiten sie bei Wohnungsbesichtigungen, nehmen sie privat an die Hand und helfen wo sie nur können. Für jeden neuen, jungen Kollegen ob aus Nürnberg oder aus Namibia gilt immer: ob Kollege, Abteilungsleiter, Direktor, Geschäftsführung oder Inhaber – jederzeit, jeden fragen. Ausbildung geht nur zusammen. Das geht uns alle an. Wir arbeiten im und als Team ja darauf hin, unsere Azubis nach der Ausbildung zu übernehmen. Und wenn auch sie bei uns bleiben wollen, ist das für uns als Ausbildungsbetrieb natürlich das schönste Kompliment.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Living Hotels® der Derag Unternehmensgruppe
Herr Tim Düysen
Fraunhoferstraße 2
80469 München
Deutschland

fon ..: +49 (0)89 23701 158
fax ..: +49 (0)89 23701 269
web ..: https://www.living-hotels.com/
email : info@living-hotels.com

1982 führten die Living Hotels der Derag Unternehmensgruppe mit dem ersten Haus in München die Idee der Serviced Apartments in Deutschland ein. Mit derzeit 18 Häusern und über 3.200 Zimmern und Apartments an neun Standorten gilt das Familien-Unternehmen als Pionier und einer der Marktführer im deutschsprachigen Raum im Longstay-Segment. www.living-hotels.com.

Pressekontakt:

Living Hotels® der Derag Unternehmensgruppe
Frau Alexandra Köhnlechner
Fraunhoferstraße 2
80469 München

fon ..: +49 (0)89 23701 158
web ..: https://www.living-hotels.com/
email : mailing@akoehnlechner.de

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Ausbildungsstart im August: Hilfreiche Checkliste für Azubis und Eltern

Auszubildende sollten mit Beginn der Ausbildung auch an die Erledigung der eigenen Bankgeschäfte oder die Suche nach dem nötigen Versicherungs-schutz achten. Die GVI-Checkliste hilft.

Bild23.07.2025. Für viele Auszubildende beginnt am 1. August die Ausbildung. Für die „Azubis“ ist vieles neu, beispielsweise die Umstellung auf einen Acht-Stunden-Tag in der Werkstatt oder im Büro, aber auch die Erledigung der eigenen Bankgeschäfte oder die Suche nach dem nötigen Versicherungsschutz. Die Verbraucherorganisation Geld und Verbraucher e. V. (GVI) hat deshalb eine Checkliste mit wichtigen Tipps zum Ausbildungsstart für Auszubildende und deren Eltern herausgegeben.

So ist eine Privathaftpflichtversicherung zu Beginn der Ausbildung ein Muss. In der Regel sind Auszubildende während der ersten Ausbildung jedoch über die Privathaftpflichtversicherung der Eltern mitversichert. Auf eine Hausratversicherung kann verzichtet werden, da oft kein wertvoller Hausrat vorhanden ist oder der „Azubi“ noch bei den Eltern wohnt.

„Auch der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist zu Beginn der Ausbildung sehr wichtig, da der gesetzliche Schutz nicht ausreicht. Zudem sind junge Auszubildende in der Regel gesund und erhalten daher problemlos einen günstigen Vertrag“, betont Siegfried Karle, Präsident der GVI.

Allerdings zahlen Schüler, die nach dem 31. Juli einen Ausbildungsvertrag in einem handwerklichen oder sozialen Beruf abgeschlossen haben, deutlich höhere Beiträge als beispielsweise kaufmännische Auszubildende. „Bei einigen Versicherern kann man noch als Schüler eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen. Das ist deutlich günstiger“, empfiehlt Karle. Nach dem 31. Juli sei dies allerdings in der Regel nicht mehr möglich.

Auch die Rücklagenbildung, beispielsweise in Form von vermögenswirksamen Leistungen, rückt zu Beginn der Ausbildung in den Fokus, da Arbeitgeber und Staat Geld dazugeben. Sie sind daher ebenfalls Bestandteil der Checkliste für Auszubildende und deren Eltern.

Weitere hilfreiche Tipps und eine Checkliste zum Thema Ausbildungsstart stellt die GVI auf ihrer Website www.geldundverbraucher.de in der Rubrik „Gratis“ unter dem Punkt „Azubis (Berufsstart-Tipps) – die wichtigsten Fi-nanztipps (inkl. Videos)“ zur Verfügung. Darüber hinaus stehen die Experten der GVI Azubis und deren Eltern werktags bis zum 5. August zwischen 12 und 16 Uhr unter der Telefonnummer 07131 913320 für Fragen zum Thema zur Verfügung. Anfragen können auch per E-Mail an info@geldundverbraucher.de gestellt werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GELD UND VERBRAUCHER Interessenvereinigung der Versicherten, Sparer und Kapitalanleger e.V. (GVI),
Herr Siegfried Karle
Neckargartacher Str. 90
74080 Heilbronn
Deutschland

fon ..: 07131-9133220
fax ..: 07131-91332119
web ..: https://www.geldundverbraucher.de
email : s.karle@geldundverbraucher.de

Die Geld und Verbraucher Interessenvereinigung der Versicherten, Sparer und Kapitalanleger e.V. (GVI) betreibt seit 1987 Verbraucherberatung und Verbraucheraufklärung in Finanzangelegenheiten. Ihr Ziel ist es, den Verbrauchern zu helfen, sich in dem unübersichtlichen Finanz- und Versicherungsmarkt besser zu Recht zu finden, Fehlentscheidungen zu vermeiden und vor allem Kosten zu senken.

Pressekontakt:

GELD UND VERBRAUCHER Interessenvereinigung der Versicherten, Sparer und Kapitalanleger e.V. (GVI),
Herr Siegfried Karle
Neckargartacher Str. 90
74080 Heilbronn

fon ..: 07131-9133220
email : s.karle@geldundverbraucher.de

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Starte Deine Ausbildung in 2025 bei der RELOGA

Die RELOGA hat zum 01.09 2025 noch Ausbildungsplätze zum Berufskraftfahrer zu vergeben. Jetzt bewerben!

BildAls erfolgreiches Unternehmen der Abfallwirtschaft betreibt die RELOGA-Unternehmensgruppe Abfallentsorgungsanlagen aller Art, steuert und vermarktet zugehörige Stoffströme und bietet die notwendigen Logistikleistungen mit einem umfangreichen Fuhrpark an.

Wir vergeben zum 01.09.2025 am Standort Leverkusen und am Standort in Lindlar eine 3-jährige Ausbildung zum

Berufskraftfahrer  (m/w/d)

Als Berufskraftfahrer erlernst du das Führen und Bedienen von Entsorgungsfahrzeugen. Dabei sind deine Aufgaben sehr vielfältig und du hast einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Dazu gehören das transportieren von Abfällen aus Handel, Industrie und privaten Haushalten. Du kümmerst dich darum, dass Gefahrenstoffe oder Abfall sicher von A nach B transportiert wird. Während deiner Ausbildungszeit lernst du verschiedene Unternehmenseinheiten (Disposition, Werkstatt, Betrieb) kennen. Dein erfahrener Ausbilder vermittelt Dir sein praktisches Wissen u.a. hinsichtlich Arbeitssicherheit, Lenk- und Ruhezeiten, Tourenplanung, selbständiges Durchführen von Reparaturen und eines ökonomischen Fahrstils. Wir bringen Dir alles rund um Ladungssicherheit und den Umgang mit Gefahrgut bei. Du trägst Verantwortung und leistest einen wertvollen Beitrag für unsere Umwelt. Nachhaltigkeit nimmt einen großen Stellenwert in deiner Arbeit ein.

Ausbildungsinhalte:

Führen und Bedienen von Entsorgungsfahrzeugen
Du lernst verschiedene Unternehmenseinheiten (Disposition, Werkstatt, Betrieb) kennen
Einführung in berufsspezifische Themengebiete (Ladungssicherung, selbstständige Durchführung von Reparaturen, Fahrtourenplanung, Lenk- und Ruhezeiten, Arbeitssicherheit etc.)
Du erwirbst den Führerschein der Klasse C/CE

Wir erwarten:

Mindestens (qualifizierter) Hauptschulabschluss
Freude am Führen von Fahrzeugen
Lern- und Leistungsbereitschaft
Gute Deutschkenntnisse
Spaß an anspruchsvoller Technik
Gutes technisches Verständnis und handwerkliches Geschick
Verantwortungsbewusste, selbstständige Arbeitsweise
Zuverlässigkeit, Sorgfalt, Ausdauer und Teamfähigkeit

Wir bieten: 

Hohe Ausbildungsvergütung entsprechend dem TVAöD ( 1. Ausbildungslehrjahr 1.218,26 EUR)
Arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge
Betriebliche Gesundheitsförderung (z.B. Mitgliedsbeitragserstattung und vieles mehr)
Zuschüsse zur vermögenswirksame Leistungen
Lernmittelzuschüsse
Teilnahme am überbetrieblichen Werksunterricht sowie an Lehrgängen und Weiterbildungen
Individuelle Schul- und Prüfungsvorbereitungen (intern/extern)
Möglichkeit zur Nutzung eines deutlich vergünstigten Job-Tickets
Abschlussprämie von 400 EUR bei Bestehen der Abschlussprüfung
Gute Übernahmechancen

Entscheide dich für eine zukunftssichere Ausbildung!

Bewirb dich noch heute über unser Bewerberportal!

Um deine Bewerbung bearbeiten zu können, benötigen wir von dir ein Bewerbungsanschreiben, einen tabellarischen Lebenslauf und die letzten beiden Schulzeugnisse.

Für den Standort Leverkusen unter:

Jetzt online bewerben!

Für den Standort Lindlar unter:

Jetzt online bewerben!

Für etwaige weitere Auskünfte steht Ihnen unsere Ausbildungsleiterin, Frau Kopietz, unter der Tel.-Nr. 0214/8668-229 gerne zur Verfügung.

Diese Stellenausschreibung ist zuerst erschienen auf:
https://www.reloga.de/jobs/ausbildung/

Link zur Originalmeldung: https://www.reloga.de/karriere/ausbildung/berufskraftfahrer

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen (Sperrmüll, Baumischabfall, Bauschutt, Gartenabfälle & Grünschnitt, Elektroschrott sowie Haushaltsauflösungen) von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Leverkusen: Alkenrath, Bergisch Neukirchen, Bürrig, Hitdorf, Küppersteg, Lützenkirchen, Manfort, Opladen, Quettingen, Rheindorf, Schlebusch, Steinbüchel, Wiesdorf, Köln:, Innenstadt, Chorweiler, Ehrenfeld, Kalk, Lindenthal, Mülheim, Nippes, Porz, Rodenkirchen, Rheinisch-Bergischer Kreis:, Bergisch Gladbach, Burscheid, Kürten, Leichlingen, Odenthal, Overath, Rösrath, Wermelskirchen, Kreis Mettmann:, Monheim, Langenfeld, Oberbergischer Kreis:, Bergneustadt, Engelskirchen, Gummersbach, Hückeswagen, Lindlar, Marienheide, Morsbach, Nümbrecht, Radevormwald, Reichshof, Waldbröl, Wiehl, Wipperfürth,) bedient und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof Leichlingen (Bremsen), die Wertstoffhöfe Burscheid (Hilgen und Heiligeneiche) den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof Odenthal, den Wertstoffhof Wermelskirchen,  den Wertstoffhof Oberberg-Nord sowie den Wertstoffhof Oberberg-Süd .

Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man sich beim Container Mieten und gleich bei der Container-Bestellung auch Mutterboden kaufen  oder sich Rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Dies ist besonders wichtig für die Industrieentsorgung sowie Bausstellenentsorgung. Gewerbekunden aus der Industrie steht RELOGA als kompetenter Entsorgungsdienstleister zur Seite. Von Umleerbehältern über Presscontainer bis hin zu Behältern für die professionelle Aktenvernichtung. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

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RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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RELOGA GmbH
Herr Robin Baumgartner
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen
Deutschland

fon ..: 0800 600 2003
web ..: https://www.reloga.de/karriere/ausbildung/berufskraftfahrer
email : info@reloga.de

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die Reloga wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um Köln, Leverkusen und Bergischen Land (u.A. Overath, Lindlar, Engelskirchen, Wipperfürth) bedient und mehrere Wertstoffhöfe in Leichlingen, Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Abfallentsorgung und dem Containerdienst ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

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da Agency
Herr Peter Sreckovic
Postfach 620263
50695 Köln

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web ..: https://www.da-agency.de/pressemitteilung/starte-deine-ausbildung-in-2025-bei-der-reloga/
email : info@da-agency.de

Wirtschaft

Nicht nur günstig sondern auch gut: Top-Krankenkassen im Herbst 2024

Testvergleich aller geöffneten Krankenkassen für verschiedene Versichertengruppen

BildDas Vergleichsportal Krankenkasseninfo.de hat erneut alle geöffneten Krankenkassen ausgiebig unter die Lupe genommen. Der neue Test zeigt, welche Kassen weiterhin günstig geblieben sind und keine Abstriche bei Service und Leistungen machen.

Getestet wurden 73 gesetzliche Krankenkassen und die Bewertung für sechs verschiedene Versichertengruppen aufbereitet. Als Messlatte wurde eine Vielzahl von Kriterien angelegt, die sich je nach Zielgruppe unterscheiden oder unterschiedlich gewichtet wurden. Das Spektrum an Zusatzleistungen, etwa im Bereich Naturheilverfahren oder bei Zahnersatz, die Bandbreite beim Service oder im Bereich Prävention spielten eine wichtige Rolle, ergänzt durch die Bewertungen der Bonusprogramme und Wahltarife. Neben den Kassen-Rankings für Schwangere, Familien, Studierenden, Selbstständigen und Auszubildenden hat krankenkasseninfo.de zum ersten Mal auch ein eigenes Testergebnis für Rentner veröffentlicht.

Rund 20 Krankenkassen mussten wegen wachsendem finanziellen Druck im Jahresverlauf 2024 ihren Zusatzbeitrag anheben – zum Teil recht drastisch. Das hat auch das Ranking der Besten durcheinandergewirbelt. Testsieger in der allgemeinen Bewertung wurde die bundesweit geöffnete Hanseatische Ersatzkasse (HEK), gefolgt von der AOK Bayern und AOK Plus (Sachsen und Thüringen). Weitere bundesweite Kassen in der Spitzengruppe sind die DAK Gesundheit, energie BKK, IKK gesund plus, SECURVITA und VIACTIV.

Jürgen Kunze, Geschäftsführer der krankenkassennetz.de GmbH:

„Ein günstiger Zusatzbeitrag ist heutzutage sicherlich ein großer Pluspunkt. Beim Vergleich von Krankenkassen kommt es aber auch darauf an, von der eigenen Lebenssituation auszugehen. Wer als Familie Nachwuchs plant, legt möglicherweise auf andere Leistungen wert als beispielsweise selbstständige Singles, Rentner oder junge Azubis am Beginn ihres Arbeitslebens. Unser Testvergleich berücksichtigt all diese verschiedenen Blickwinkel.“

>> Alle Ergebnisse im Krankenkassentest

Die besten 10 Krankenkassen im Test:

HEK (Note 1,0)
AOK Bayern (Note 1,1)
AOK Plus (Note 1,1)
AOK Rheinland-Pfalz/Saarland (Note 1,1)
BKK Freudenberg (Note 1,1)
DAK Gesundheit (Note 1,1)
energie BKK (Note 1,1)
IKK gesund plus (Note 1,1)
securvita (Note 1,1)
VIACTIV (Note 1,1)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Krankenkassennetz.de GmbH
Herr Jürgen Kunze
Waisenhausring 6
06108 Halle (Saale)
Deutschland

fon ..: 0345 6826600
web ..: https://www.krankenkasseninfo.de
email : info@krankenkasseninfo.de

krankenkasseninfo.de informiert seit 1999 über die Entwicklung bei den gesetzlichen
Krankenkassen. Beitrags- und Leistungsvergleiche der Krankenkassen bieten Verbrauchern auf
krankenkasseninfo.de die Möglichkeit sich vor der Wahl einer neuen Krankenkasse kostenfrei und
unverbindlich umfassend zu informieren. Das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) stützt
sich bei seinen Expertisen seit 2017 auf den Krankenkassentest von krankenkasseninfo.de

Pressekontakt:

Krankenkassennetz.de GmbH
Herr Karsten Leidloff
Waisenhausring 6
06108 Halle (Saale)

fon ..: 0345 6826600
web ..: http://www.krankenkasseninfo.de
email : redaktion@krankenkasseninfo.de