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Industrie-PCs für Molkereien: Worauf es in der Lebensmittelproduktion wirklich ankommt

Ein neues Praxisvideo von noax zeigt am Beispiel der Molkerei Milchwerk Jäger, wie robuste Industrie-PCs selbst bei Feuchtigkeit, intensiver Reinigung und im 24/7-Betrieb zuverlässig arbeiten.

BildNeues Praxisvideo von noax zeigt Anforderungen an Industrie-PCs im 24/7-Einsatz der Lebensmittelindustrie

Feuchtigkeit, intensive Reinigungsprozesse, Temperaturschwankungen und ein durchgehender Schichtbetrieb gehören zum Alltag in der Lebensmittelproduktion. Für die eingesetzte IT bedeutet das Höchstleistung unter Bedingungen, bei denen herkömmliche Computer schnell an ihre Grenzen stoßen. Welche Anforderungen moderne Industrie-PCs und HMI-Lösungen in Molkereien und anderen Lebensmittelbetrieben erfüllen müssen, zeigt ein neues Praxisvideo von noax Technologies.

Am Beispiel der Milchwerk Jäger GmbH, der ältesten privaten Molkerei Deutschlands, wird deutlich, wie wichtig robuste und zuverlässige Industrie-PCs für digitale Produktionsprozesse sind. Das Unternehmen setzt seit mehreren Jahren auf Industrie-Panel-PCs von noax und nutzt diese im laufenden Produktionsbetrieb zur Erfassung und Bereitstellung von Produktionsdaten.

„Ein Produktionsleiter hat nur einen Wunsch: Die Produktion soll immer laufen. Mit noax haben wir Geräte gefunden, die genau das ermöglichen. Hundertprozentige Zuverlässigkeit, keine Produktionsausfälle und höchste Zufriedenheit“, erklärt Christoph Landenhammer vom Milchwerk Jäger im Video.

Industrie-PCs in hygienekritischen Produktionsumgebungen

Lebensmittelproduzenten stehen vor besonderen Herausforderungen. Hohe Luftfeuchtigkeit, Reinigungschemikalien, salzhaltige Umgebungsluft und strenge Hygienevorschriften erfordern speziell entwickelte Hardware. Industrie-PCs müssen dabei nicht nur zuverlässig arbeiten, sondern auch leicht zu reinigen sein und sich selbst mit Handschuhen sicher bedienen lassen.

„Früher mussten wir teilweise alle sechs Monate Rechner austauschen, weil sie durchgerostet sind“, berichtet Thomas Kahn, IT-Leiter der Milchwerk Jäger GmbH. „Seit mehreren Jahren setzen wir noax Geräte ein. Und das Ergebnis ist wirklich hervorragend.“

Die im Video gezeigten Industrie-Panel-PCs verfügen über eine geschlossene Bauweise und Schutzarten bis IP66 beziehungsweise IP69K. Dadurch sind sie für anspruchsvolle Produktionsumgebungen in der Lebensmittelindustrie, Molkereien sowie weiteren hygienesensiblen Bereichen ausgelegt.

Digitalisierung braucht zuverlässige Hardware

Neben der Widerstandsfähigkeit der Systeme spielt die Verfügbarkeit der Produktionsdaten eine zentrale Rolle. Industrie-PCs bilden die Schnittstelle zwischen Mitarbeitenden, Maschinen und digitalen Prozessen. Eine hohe Systemverfügbarkeit trägt dazu bei, Transparenz zu schaffen, Prozesse zu optimieren und Produktionsabläufe effizient zu steuern.

Das neue Praxisvideo gibt Einblicke in die Anforderungen der Lebensmittelproduktion und zeigt, welche Rolle robuste Industrie-PCs bei der Digitalisierung moderner Produktionsumgebungen spielen.

Weitere Informationen zu Industrie-PCs für die Lebensmittelproduktion:
https://www.noax.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

noax Technologies AG
Frau Verena Schechner
Am Forst 6
85560 Ebersberg
Deutschland

fon ..: 0 80 92-85 36-0
web ..: http://www.noax.com
email : info@noax.com

Die noax Technologies AG zählt zu den führenden Anbietern für qualitativ hochwertige, robuste und zuverlässige Industrie Panel PCs. Niedriger Stromverbrauch, sparsamer Umgang mit Rohstoffen, Langlebigkeit, Abfallvermeidung und der weitgehende Einsatz von wiederverwertbaren Materialien machen Industriehardware von noax zu einer Investition, die nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch in die Zukunft weist.
Das Unternehmen kann auf über 25 Jahre Erfahrung in der Eigenentwicklung und -produktion von komplett geschlossenen Systemen verweisen. Darüber hinaus bietet noax seinen Kunden ein umfassendes Dienstleistungsspektrum, das von der Beratung, dem Vertrieb sowie dem Service und Support reicht. noax Industrie-PCs sind weltweit in den rauesten Industrie-Umgebungen bei namhaften Unternehmen z.B. in der Automobil-, Logistik-, Lebensmittel- und Chemiebranche im Einsatz. Hierbei beweisen die speziell für die Industrie entwickelten Touch Panel Computer täglich ihre Beständigkeit gegenüber Hitze, Kälte, Nässe, Staub, Vibrationen oder Schock.
Für seine Innovationskraft wurde noax 2024 mit dem TOP 100 Award ausgezeichnet.

Pressekontakt:

die marketingarchitekten
Frau Barbara Maurer
Fasanenstr. 22
85591 Vaterstetten

fon ..: 08106-9292326
email : noax@diemarketingarchitekten.de

Wirtschaft

Präzision als Treiber für Effizienz und Qualität: Wie holac die Fleisch- und Käseverarbeitung neu definiert

Ob Fleisch oder Käse: Hersteller suchen nach Wegen, Rohstoffe optimal zu nutzen und zugleich eine gleichbleibend hohe Produktqualität sicherzustellen. Innovative Technik wird dabei zum Erfolgsfaktor.

BildNattheim – In der industriellen Lebensmittelverarbeitung entscheidet oft ein Arbeitsschritt über Produktqualität, Ausbeute und Wirtschaftlichkeit: das Schneiden. Ob Käsewürfel für Convenience-Produkte, Fleischwürfel oder Streifen für die Weiterverarbeitung oder präzise Portionen für automatisierte Verpackungslinien – die Anforderungen an moderne Schneidtechnik steigen kontinuierlich.

Die holac Maschinenbau GmbH mit Sitz in Nattheim setzt genau an diesem Punkt an. Das Unternehmen entwickelt Schneidemaschinen für die professionelle Lebensmittelverarbeitung und verfolgt dabei einen technologieorientierten Ansatz: Nicht das einzelne Produkt steht im Mittelpunkt, sondern der Prozess des präzisen Schneidens selbst.

Schneidtechnik für Fleisch, Käse, Fisch, Geflügel und pflanzliche Fleisch- und Käsealternativen

Während viele Anbieter ihre Systeme strikt nach Produktgruppen wie Fleisch oder Käse strukturieren, setzt holac auf universell einsetzbare Schneidtechnik. Die Maschinen werden dort eingesetzt, wo Lebensmittel gewürfelt, in Streifen, Plättchen oder Sonderformen geschnitten oder portioniert werden müssen – unabhängig vom Produkt.

Typische Anwendungen sind:

* Fleischverarbeitung für Gulasch, Geschnetzeltes, Gyros oder Streifenprodukte
* Käseverarbeitung für Raspel, Würfel, Streifen und Portionsgrößen
* Verarbeitung von Wurst- und Convenience-Produkten
* Schneiden pflanzlicher Proteinprodukte und alternativer Lebensmittel

Gerade diese breite Einsetzbarkeit macht moderne Schneidtechnik zu einem strategischen Produktionsfaktor.

„Unsere Kunden suchen keine Maschine für eine Kategorie, sondern eine Lösung für einen konkreten Prozess“, erklärt Achim Holz, Geschäftsführer der holac Maschinenbau GmbH. „Am Ende geht es darum, zuverlässig genau die Schnittqualität zu erreichen, die in der Weiterverarbeitung benötigt wird – unabhängig davon, ob Käse, Fleisch oder pflanzliche Produkte verarbeitet werden.“

Vier Maschinenbereiche für unterschiedliche Anforderungen

Um die Anforderungen verschiedener Produktionsumgebungen gezielt abzudecken, gliedert holac sein Portfolio in vier zentrale Produktbereiche:

* Vielzweckschneider
* Scheibenschneider
* Streifenschneider
* Käseschneider

Innerhalb dieser Bereiche stehen unterschiedliche Maschinentypen zur Verfügung – von kompakten Lösungen für flexible Produktionen bis hin zu Hochleistungsmaschinen für industrielle Durchsatzmengen.

Je nach Anwendung ermöglichen die Systeme Durchsatzleistungen von mehreren hundert Kilogramm bis zu mehreren Tonnen pro Stunde.

Hygienegerechte Konstruktion und reproduzierbare Schnittqualität

Neben hoher Leistung stehen vor allem Prozesssicherheit und Hygiene im Fokus. Die Maschinen sind auf reproduzierbare Ergebnisse und den kontinuierlichen Einsatz in sensiblen Produktionsumgebungen ausgelegt.

Zu den zentralen Anforderungen zählen:

* gleichmäßige Würfel-, Streifen- und Scheibenschnitte
* definierte Schnittbilder bei unterschiedlichen Produktstrukturen
* hygienegerechte Bauweise mit einfacher Reinigung
* robuste Edelstahlkonstruktion für den Dauerbetrieb
* kurze Rüstzeiten und flexible Umrüstung auf verschiedene Schnittgrößen

Diese Faktoren beeinflussen nicht nur die Produktqualität, sondern auch nachgelagerte Prozesse wie Verpackung, Portionierung und Weiterverarbeitung.

Sichtbarkeit beginnt bei der richtigen Sprache

Mit der Digitalisierung verändert sich auch die Suche nach Produktionslösungen. Anwender recherchieren heute häufig nach konkreten Begriffen wie „Käseschneidemaschine“, „Fleischwürfelschneider“, „Speckschneider“ oder „Raspeltechnik für Käse oder pflanzliche Käsealternativen“ während technologieübergreifende Anbieter oft schwerer einzuordnen sind.

Für Unternehmen wie holac bedeutet das: Technologische Kompetenz muss nicht nur entwickelt, sondern auch klar kommuniziert werden.

„Viele unserer Maschinen arbeiten produktübergreifend – doch Kunden suchen häufig sehr anwendungsbezogen“, so Achim Holz. „Deshalb ist es entscheidend, die Verbindung zwischen Technologie und Anwendung verständlich darzustellen. Nur dann wird die passende Lösung auch gefunden.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

holac Maschinenbau GmbH
Frau Daniela Pröll
Am Rotbühl 5
89564 Nattheim
Deutschland

fon ..: +49 (0) 7321 9645-0
web ..: https://holac.de/
email : daniela.proell@holac.de

Die holac Maschinenbau GmbH entwickelt und produziert seit über 75 Jahren Schneidemaschinen für die professionelle Lebensmittelverarbeitung. Das Unternehmen ist international tätig und beliefert Kunden aus Industrie, Handwerk und Lebensmittelproduktion weltweit.

Das Portfolio umfasst Lösungen für die Fleischbearbeitung, Käseverarbeitung sowie weitere Anwendungen in der Lebensmittelindustrie – von präzisen Vielzweckschneidern bis hin zu spezialisierten Käseschneidemaschinen.

Weitere Informationen zu Maschinen, Anwendungen und Technologien unter:
https://holac.de

Pressekontakt:

Dreamland GmbH & Co. KG
Herr Marcus Fache
Aalener Straße 36
89520 Heidenheim

fon ..: +49 (0) 7321 34266-0
email : m.fache@dreamland.de

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Eselmehl bekommt einen neuen Auftritt: MILK. modernisiert österreichische Traditionsmarke

Mit dem Redesign der österreichischen Mehlmarke Eselmehl (GoodMills) zeigt die Frankfurter Food- Agentur MILK. wie sich gewachsene Marken erfolgreich in die Gegenwart übersetzen lassen.

BildVom Traditionsprodukt zur starken Markenpräsenz.

Tradition trifft Zeitgeist: Mit dem Redesign der österreichischen Mehlmarke Eselmehl zeigt die Frankfurter Food-Agentur MILK. ( https://www.milk-food.de/  ), wie sich gewachsene Marken erfolgreich in die Gegenwart übersetzen lassen. Als Teil des Portfolios von GoodMills Österreich – dem führenden Mühlenunternehmen des Landes – steht Eselmehl seit Jahrzehnten für verlässliche Qualität und regionale Verankerung im Bereich Haushaltsmehle.

Ziel des Projekts war es, die starke Markenbekanntheit von Eselmehl zu bewahren und gleichzeitig eine visuelle Modernisierung zu schaffen, die den Anforderungen des heutigen Handels gerecht wird. MILK ist spezialisiert auf Food Branding, Packaging Design und Markenentwicklung und entwickelt seit über 15 Jahren ganzheitliche Markenlösungen – von der Strategie bis zur finalen Verpackung – mit dem Anspruch, Produkte klar zu positionieren und ihre Wirkung am Regal zu maximieren.

„Bei der Überarbeitung des Designs war uns besonders wichtig, die hohe Wiedererkennbarkeit von Eselmehl zu erhalten. Gleichzeitig haben wir die Gestaltung gezielt vereinfacht und modernisiert, um die Marke für neue Zielgruppen zugänglich zu machen, ohne ihre Wurzeln zu verlieren.“ – Harald Lang (GoodMills)

Das ursprüngliche Design von Eselmehl transportierte zwar Herkunft und Vertrauen, blieb im Wettbewerbsumfeld jedoch visuell zurückhaltend und wenig differenzierend.

Das neue Design hingegen setzt auf eine klare, mutige Markeninszenierung

+ Klarere Markenhierarchie: Der Markenname „ESELMEHL“ wird selbstbewusst und großflächig ins Zentrum gestellt – für sofortige Wiedererkennbarkeit.

+ Stärkere Farbwirkung: Das prägnante Colour Coding für alle drei Sorten sorgt für eine bessere Fernwirkung und steigert die Sichtbarkeit im Regal signifikant.

+ Modernisierte Bildwelt: Die ikonische Esel-Illustration bleibt als Markenzeichen erhalten, wird jedoch freier eingebettet und größer gezeigt.

+ Reduktion & Fokus: Weniger visuelle Elemente, dafür eine deutlich stärkere Struktur und bessere Lesbarkeit auf Distanz.

Das Ergebnis ist ein Verpackungsdesign, das Tradition respektiert und gleichzeitig eine neue, zeitgemäße Markenstärke entfaltet.

Design als Brücke zwischen Herkunft und Zukunft

„Gerade bei etablierten Marken liegt die Herausforderung darin, den Kern nicht zu verlieren und dennoch neue Relevanz zu schaffen“, erklärt Andreas Milk, Gründer und Geschäftsführer von MILK. „Unser Ziel war es, Eselmehl als selbstbewusste, traditionelle und dennoch zeitgemäße Marke im Regal zu positionieren.“

Mit dem Redesign gelingt es, die Herkunft und Qualität des Produkts weiterhin sichtbar zu machen, gleichzeitig aber eine deutlich höhere Aufmerksamkeit und Differenzierung im Wettbewerbsumfeld zu erzielen. Das neue Erscheinungsbild spricht sowohl bestehende Kund:innen als auch neue, designaffine Zielgruppen an.

Gemeinsam mit GoodMills Österreich – Teil der europaweit führenden GoodMills Group – wurde so ein Auftritt geschaffen, der die Tradition des Produkts bewahrt und gleichzeitig die Zukunftsfähigkeit der Marke stärkt.

Herkunftsnachweis:

– Regionalität als #1 Qualitätsargument für Shopper
– Auslobung „hergestellt in Niederösterreich“ mit Landeswappen auf der Kopfseite
– „Weizen aus Österreich“ ausgezeichnet mit dem AMA Gütesiegel

Mehr erfahren unter: https://www.milk-food.de/projekt/eselmehl/ 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

M.I.L.K. Agentur für moderne Kommunikation GmbH
Frau Eleonore Eisath
Waldschmidtstr. 19
60316 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: +49(0)69-8008717-0
web ..: https://www.milk-food.de/
email : eleonore@milk-food.de

MILK. ist eine Design- und Innovationsagentur aus Frankfurt am Main, spezialisiert auf Food-Marken und Packaging Design. Von der ersten Idee über die Markenstrategie bis zur finalen Verpackung begleitet MILK. Unternehmen, die ihren Produkten einen unverwechselbaren Auftritt im Markt geben möchten.

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M.I.L.K. Agentur für moderne Kommunikation GmbH
Frau Eleonore Eisath
Waldschmidtstr. 19
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Wie die Lebensmittelindustrie durch KI-gesteuerten Batteriespeichern Kosten spart

Fion Energy kombiniert Multianwendungsansätze und erhöht damit die Wirtschaftlichkeit von Unternehmen

BildBerlin, im Februar 2026 – Das Berliner Unternehmen Fion Energy hat eine intelligente Stromspeicher-Lösung entwickelt, mit der Unternehmen Energieeinsatz und -kosten nachhaltig optimieren und Preisunterschiede am Strommarkt profitabel nutzen können. Zentraler Hebel ist die selbstentwickelte KI-Steuerung der Batteriespeicher. Diese optimiert den Strombezug und das Lastenprofil automatisch auf Basis von Verbrauchsmustern, Tarifen und Marktpreisen. Besonders attraktiv ist dies für Unternehmen in der Lebensmittelindustrie, weil Produktions- und Kühlprozesse oft zu einem schwankenden Lastgang und wiederkehrenden Lastspitzen führen. Hier hat Fion bereits mehrere Projekte erfolgreich umgesetzt und Batteriespeicher installiert.

In der Lebensmittelindustrie entstehen Lastspitzen durch typische Produktionsabläufe wie Erhitzen, Reinigen, Abfüllen, Verpacken oder den Anlauf mehrerer Anlagen in kurzen Zeitfenstern. Das führt zu kurzfristig hohen Leistungsspitzen im Strombezug, die sich unmittelbar in den Netzentgelten niederschlagen. Kühlhäuser können diese Effekte zusätzlich verstärken, zum Beispiel durch zeitgleiches Anlaufen von Kühlaggregaten nach Schaltzyklen. Mit einem intelligenten Batteriespeicher können Unternehmen hier wirkungsvoll gegensteuern und Kosten sparen.

So hat Fion ein Unternehmen, das diverse Produktionsstandorte betreibt, an drei Standorten mit Batteriespeichern um die 200 kWh und 200 kW ausgestattet. Die intelligente Steuerung übernimmt die Fion Energy Optimizer Software. Diese nutzt Batteriespeicher deutlich vielseitiger als herkömmliche Lösungen.

Die KI-Steuerung analysiert sämtliche Faktoren wie Verbrauch und Strompreise und setzt die jeweils optimale Lösung in Echtzeit um. So wird der Batteriespeicher zu Zeiten von niedrigen Strompreisen geladen und bei hohen entladen bzw. bei hoher Last, um Lastspitzen zu kappen. Zudem kann das Unternehmen von Preisunterschieden am Strommarkt profitieren. Durch diese Arbitrage generiert das Unternehmen zusätzliche Erlöse, ohne in den laufenden Betrieb einzugreifen. Das verkürzt wiederum die Amortisationszeit des Batteriespeichers: Sie beträgt drei bis vier Jahre.

„Durch die intelligente Kombination von Lastspitzenkappung, Arbitrage und Eigenverbrauchsoptimierung wird der Speicher optimal ausgelastet, wirtschaftlich betrieben und nahtlos in bestehende industrielle Energiesystem integriert“, erklärt Johannes Meriläinen, Geschäftsführer von Fion Energy. Er hat das Projekt in der Lebensmittelindustrie maßgeblich betreut.

Fion begleitet Unternehmen durch alle Prozessphasen des Projekts und stellt ihnen einen festen Ansprechpartner zur Seite. Im konkreten Fall wurden an zehn Standorten deutschlandweit Batteriespeicher simuliert und potenzielle Einsparungen berechnet. Die Priorisierung der Standorte erfolgte dann anhand des Investitionsvolumens und der Amortisationszeiten. Nach Analyse und technischer Überprüfung hat Fion die vollständige Projektleitung für die Technik, Regulierung und den Betrieb der Anlagen übernommen, einschließlich der Sicherstellung aller regulatorischen Anforderungen. Seit der Inbetriebnahme ist Fion für die intelligente Steuerung der Batteriespeicher zuständig. Das umfasst auch die Wartung und ein 24/7 Monitoring, um jederzeit einen sicheren Betrieb und maximale Einsparungen zu gewährleisten. Dank Echtzeit-Reporting haben Unternehmen den Batteriebetrieb, die Einsparungen und Erlöse transparent im Blick.

„Unsere erfolgreiche Projekte zeigen, wie die Lebensmittelindustrie die Schwankungen am Energiemarkt profitabel nutzen können“, so Johannes Meriläinen. „Wir freuen uns, dass wir damit auch dazu beitragen, die Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit von deutschen Unternehmen zu optimieren. Denn gerade das Thema Energiekosten ist für viele ein Wettbewerbsnachteil – das wollen wir ändern.“

Weitere Informationen sind unter folgendem Link verfügbar: www.fion-energy.com

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Weinholz Kommunikation
Frau Andrea Weinholz
Zieglerstr. 50
81735 München
Deutschland

fon ..: 015118809288
web ..: https://www.fion-energy.com
email : andrea@weinholz.org

Über FION
FION Energy wurde 2025 in Berlin gegründet. Das Cleantech-Start-up macht industrielle Batteriespeicher wirtschaftlich und einfach nutzbar – durch herstellerunabhängige Projektentwicklung und KI-optimierten Betrieb in Echtzeit. Zielkunden sind Industrieunternehmen mit einem Jahresverbrauch von über 2 GWh.
Mehrere Batteriesysteme sind bereits bei Industriekunden installiert, weitere Projekte in Deutschland und der EU geplant. Das Gründerteam besteht aus Philipp Hamm, Johannes Meriläinen und Dmytro Dzifuta

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Weinholz Kommunikation
Frau Andrea Weinholz
Zieglerstr. 50
81735 München

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Technik

Unsichtbare Kraft, globale Wirkung – wie die GEA Westfalia Separator Group Industrieprozesse weltweit prägt

Welt der Wunder Dokumentation – Ausstrahlung am 22.01. um 20:00 Uhr

BildWas haben Bier, Milch, Zahnpasta und Blutplasma gemeinsam? Die Antwort liegt in Oelde in Nordrhein-Westfalen – bei der GEA Westfalia Separator Group GmbH, einem der weltweit führenden Anbieter von Trenntechnik und Zentrifugallösungen. Eine neue Dokumentation auf Welt der Wunder zeigt, wie das Unternehmen mit innovativer Ingenieurskunst, Digitalisierung und nachhaltigen Technologien zentrale Industrieprozesse ermöglicht.

Seit mehr als 130 Jahren entwickelt und fertigt die GEA Westfalia Separator Group in Oelde Zentrifugen, die Flüssiges von Festem, Fett von Wasser und wertvolle Bestandteile von unerwünschten Stoffen trennen – mithilfe der Zentrifugalkraft. Diese Technologie ist heute unverzichtbar für Branchen wie Lebensmittel- und Getränkeindustrie, Pharma, Biotechnologie sowie Wasser- und Abwassertechnik. Weltweit sind rund 150.000 Anlagen im Einsatz, unterstützt von einem globalen Servicenetzwerk mit über 1.100 Technikerinnen und Technikern in 153 Ländern.

Die Dokumentation beleuchtet den Weg vom historischen Ursprung der Trenntechnik im Jahr 1893 bis hin zum modernen Technologieführer. Sie gibt Einblicke in hochpräzise Fertigungsprozesse, strenge Qualitätsprüfungen und maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen – von Molkereien und Brauereien bis zur Biopharma-Produktion und industriellen Wasseraufbereitung.

Ein weiterer Fokus liegt auf Digitalisierung und künstlicher Intelligenz: Vernetzte Separatoren, intelligente Steuerungen und datenbasierte Services sorgen für höhere Effizienz, geringeren Energieverbrauch und maximale Betriebssicherheit. Gleichzeitig zeigt der Film, wie Nachhaltigkeit fest in der Unternehmensstrategie verankert ist – durch ressourcenschonende Prozesse, Energieeffizienz und Beiträge zur Kreislaufwirtschaft.

Abgerundet wird die Dokumentation durch einen Blick auf die Menschen hinter der Technologie: Im Ausbildungszentrum in Oelde bildet die GEA Westfalia Separator Group seit Generationen Fachkräfte aus und sichert so Innovationskraft und Know-how für die Zukunft.

Ausstrahlung:

– Welt der Wunder TV – 22. Januar – 20:00 Uhr

– YouTube Kanal von Welt der Wunder – 22. Januar – 20:15 Uhr

Weitere Informationen zum Unternehmen unter: https://www.gea.com/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GEA Group Aktiengesellschaft
Frau Presse Team
Ulmenstrasse 99
40476 Düsseldorf
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web ..: https://www.gea.com/
email : pr@gea.com

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