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„Ist kein Akt, ist Gesetz“ – 20 Jahre ElektroG

Das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) wird 20 Jahre alt.

BildSeit 2006 regelt es die erweiterte Herstellerverantwortung und die strukturierte Rücknahme von Elektroaltgeräten in Deutschland. Zum Jubiläum rückt Lightcycle gemeinsam mit Rapper und Schauspieler Eko Fresh die Bedeutung des Gesetzes in den Fokus – mit einem neuen Danke-ElektroG-Kurzvideo im Rahmen der bundesweiten Initiative „Sei helle, bring sie zur Sammelstelle“.

Vor 20 Jahren trat das Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) vollständig in Kraft. Damit wurden Hersteller verpflichtet, ihre Produkte zurückzunehmen und fachgerecht zu verwerten. Ziel: Wertstoffe im Kreislauf halten und Schadstoffe aus der Umwelt fernhalten. Allein durch korrekt entsorgte Altlampen konnten in 20 Jahren rund 150.000 Tonnen recycelt und wertvolle Ressourcen geschont werden.

Zum 1. Januar 2026 trat die 4. Novelle des ElektroG in Kraft.
Zentrale Neuerungen sind:

das verpflichtende „Thekenmodell“ an Wertstoffhöfen für batteriehaltige Altgeräte zur Verringerung von Brandrisiken
erweiterte Kennzeichnungs- und Informationspflichten im stationären und Online-Handel
Die punktuellen Anpassungen zeigen: Der gesetzliche Rahmen wird kontinuierlich weiterentwickelt.

Wie relevant das ist, zeigt der Beleuchtungsbereich: Bis zu 90 Prozent der Materialien moderner Lampen sind recycelbar – vorausgesetzt, sie werden getrennt gesammelt.

Initiative „Sei helle, bring sie zur Sammelstelle“
Lightcycle setzt seine bundesweite Aufklärungskampagne mit Eko Fresh fort. Bereits im vergangenen Jahr erschien ein gemeinsames Rapvideo und ein Interview zum Ressourcenschutz. Die Kernbotschaft: Lampen sind Elektrogeräte – und gehören nicht in den Hausmüll.

Zum ElektroG-Jubiläum folgt nun ein weiteres Kurzvideo direkt an der Sammelbox. Darin betont Eko Fresh die Bedeutung des Gesetzes:

„Seit 20 Jahren gibt’s das ElektroG – klingt trocken, hat aber Power. Es sorgt dafür, dass alte Elektrogeräte und Lampen richtig entsorgt werden. Weniger Elektroschrott, mehr Recycling, weniger Schadstoffe. Bei Lampen können bis zu 90 Prozent wiederverwertet werden. Also: ElektroG regelt – und wir bringen die Sachen zur Sammelstelle. Ist kein Akt – ist Gesetz!“

Die Botschaft: Gesetzlicher Rahmen und praktische Umsetzung gehören zusammen. Ohne klare Vorgaben und aktive Rückgaben gibt es keine funktionierende Kreislaufwirtschaft.

Weiterführende Informationen finden sich unter www.lightcycle.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Pauline Beier
Elsenheimerstr. 55a
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Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller, das bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen organisiert sowie Leuchten und Dienstleistungen zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) anbietet. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleinmengen von Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 20 Stück können bei den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Für Sanierungsprojekte bietet Lightcycle die Bereitstellung von Containern und die direkte Abholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu und sichert so die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe. In den letzten 15 Jahren hat Lightcycle über 100.000 Tonnen Altlampen zurückgenommen. Weitere Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Groß- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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Über Eko Fresh
Eko Fresh, geboren 1983 in Köln, ist einer der prägendsten deutsch-türkischen Rapper und Entertainer Deutschlands. Mit seinem Debütalbum „Ich bin jung und brauche das Geld“ von 2003 startete er seine mittlerweile 20-jährige Karriere und prägte die deutsche HipHop-Szene nachhaltig. Bekannt für seinen Humor, seine Haltung und seine Rap-Skills, schafft Eko den Spagat zwischen Underground-Credibility und Chart-Erfolgen. Hits wie „König von Deutschland“, „Gheddo“ oder „Aber“ machten ihn zu einem der bekanntesten Rapper des Landes.
Neben seiner Musik ist Eko Fresh als Schauspieler, Moderator, Start-Up-Unternehmer und TV-Gesicht aktiv. Er stand u. a. in der Netflix-Sitcom „Blockbustaz“ und dem Kinofilm „Drei Türken und ein Baby“ vor der Kamera. Als Unternehmer verfolgt er die Philosophie des „German Dreams“ und verbindet Themen wie Digitalisierung, Integration und Community-Teilnahme erfolgreich miteinander.
Eko Fresh ist unter Fans auch als „Freezy“ bekannt und steht für Authentizität, Wandelbarkeit und gesellschaftliches Engagement – sei es in der Musik, auf der Bühne oder in sozialen Projekten.

Pressekontakt:
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Tel.: +49 172 721 37 76
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Welttag der Umweltbildung: Lightcycle Rohstoffwochen zeigen seit 12 Jahren Wege zur Rohstoffwende

Am 26. Januar, dem Welttag der Umweltbildung, rückt Lightcycle die pädagogische Seite des Umweltschutzes in den Fokus.

BildMit den seit 12 Jahren etablierten „Lightcycle Rohstoffwochen“ zeigt die Bildungsinitiative, wie Umweltbildung junge Menschen und Bürgerinnen und Bürger für Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft sensibilisiert – praxisnah, vernetzt und ganz im Sinne der Rohstoffwende.
Der Welttag der Umweltbildung (World Environmental Education Day) präsentiert weltweit die pädagogische Auseinandersetzung mit Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen im Mittelpunkt. Der Aktionstag erinnert an die Stockholmer UN-Umweltkonferenz von 1972, die den Grundstein für moderne Umweltpolitik und Umweltbildung legte.

Anlässlich dieses internationalen Bildungstages macht Lightcycle auf seine seit zwölf Jahren bestehende Bildungsinitiative „Lightcycle Rohstoffwochen“ aufmerksam. Sie zeigt, wie Umweltbildung konkret wirkt – im Klassenzimmer, im Alltag und entlang der gesamten Wertschöpfungskette von Rohstoffen.

Lightcycle Rohstoffwochen: Bildungshighlight für die Rohstoffwende
Angesichts eines zunehmend konsumorientierten Lebensstils und knapper werdender Ressourcen ist die Botschaft der Lightcycle Rohstoffwochen klar: Vermeiden oder verwerten statt gedankenlos konsumieren und achtlos wegwerfen. Ziel der Initiative ist es, junge Menschen und Bürgerinnen und Bürger für Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft zu sensibilisieren und sie aktiv auf dem Weg zur Rohstoffwende mitzunehmen.

Im Zentrum steht das essenzielle „RE“-Prinzip: Reduce, Reuse, Recycle, Repair, Rethink. Die Rohstoffwochen laden dazu ein, die „verborgenen Schätze“ im Abfall zu erkennen und verantwortungsvoll zu nutzen.

Drei Anker für fundierte Umweltbildung

Die Lightcycle Rohstoffwochen setzen auf unterschiedliche, sich ergänzende Bildungsformate:

Anker 1: Stapellauf – Die Vorbereitungsmappe für Lehrende
Umfassende, praxisnahe Unterrichtsmaterialien zu Rohstoffen, Abfallwirtschaft und Recycling stehen Lehrkräften kostenfrei zum Download bereit:
https://www.iibk.eu/projekte/lightcycle-rohstoffwochen.html

Anker 2: Rohstoffexpedition
In Zusammenarbeit mit Germanwatch und Geoscopia Umweltbildung begeben sich Schülerinnen und Schüler auf interaktive Lernreisen. Sie erfahren mehr über die globalen Folgen des Rohstoffabbaus und entwickeln konkrete Handlungsoptionen für einen geringeren ökologischen Fußabdruck.

Anker 3: Lernort Recyclinghof
Bei Besuchen kommunaler Abfallwirtschaftsbetriebe erhalten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in funktionierende Kreislaufwirtschaft und moderne Recyclingprozesse.

Umweltbildung, die wirkt

Die Lightcycle Rohstoffwochen leisten einen aktiven Beitrag zu den Zielen des Welttags der Umweltbildung:

– Bewusstsein schaffen: Menschen aller Altersgruppen für die Auswirkungen ihres Handelns auf Umwelt und Ressourcen sensibilisieren
– Nachhaltigkeit fördern: Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) und kritisches Denken stärken
– Handlungsfähigkeit ermöglichen: Menschen befähigen, nachhaltige Lebensweisen zu entwickeln und umzusetzen

Partner der Lightcycle Rohstoffwochen ist das Umweltbundesamt (UBA) und Schirmherr ist Thorsten Glauber, Bayerischer Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz.

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Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller, das bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen organisiert sowie Leuchten und Dienstleistungen zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) anbietet. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleinmengen von Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 20 Stück können bei den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Für Sanierungsprojekte bietet Lightcycle die Bereitstellung von Containern und die direkte Abholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu und sichert so die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe. In den letzten 15 Jahren hat Lightcycle über 100.000 Tonnen Altlampen zurückgenommen. Weitere Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Groß- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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Vom Glanz zum Gewinn: Weihnachtsbeleuchtung clever recyceln

Die Feiertage sind vorüber, der Baum wird abgeschmückt und die Dekoration wandert zurück in die Kisten.

BildDoch was tun, wenn die Lichterkette beim letzten Einsatz den Geist aufgegeben hat oder der LED-Schwippbogen flackert? Lightcycle informiert, warum der Hausmüll tabu ist und wie Verbraucher*innen beim Entsorgen wertvolle Ressourcen sichern können.
Spätestens nach dem Dreikönigstag am 6. Januar endete in vielen Haushalten die Weihnachtssaison. Beim Verstauen der Dekoration fällt oft auf: Manche Lichterkette hat ausgedient. Was viele nicht wissen: Lichterketten sind keine gewöhnlichen Abfälle, sondern gelten gesetzlich als Elektrogeräte. Sie enthalten wertvolle Rohstoffe wie Kupfer in den Kabeln und Kunststoffe, die durch Recycling in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt werden müssen.

Der kleine Unterschied: Leuchte oder Lampe?
Für die korrekte Entsorgung ist ein genauer Blick notwendig: Handelt es sich um eine Lichterkette, bei der die Leuchtmittel (LEDs) fest verbaut sind? Dann gilt das gesamte Produkt als Elektroaltgerät (Leuchte). Sind die Leuchtmittel, etwa LED- oder Energiesparlampen, jedoch aus der Fassung herausdrehbar, sollten diese entnommen und separat als „Lampe“ entsorgt werden. Der Rest der Kette (Kabel und Fassungen) wird dann getrennt als Elektroschrott behandelt.

Einfache Rückgabe beim Wocheneinkauf
Die Entsorgung ist dabei denkbar einfach und lässt sich oft mit dem ohnehin anstehenden Wocheneinkauf erledigen. Sammelboxen für Leuchtmittel (die herausgeschraubten LEDs) finden sich in tausenden Drogeriemärkten, Supermärkten, Bau- und Elektromärkten. Die Lichterkette selbst (als Elektrokleingerät) kann bei Wertstoffhöfen sowie in größeren Bau- und Elektromärkten abgegeben werden – oft auch ohne Neukauf eines Gerätes.
Um die nächstgelegene Abgabestelle für LED- und Energiesparlampen oder E-Schrott zu finden, bietet Lightcycle unter www.sammelstellensuche.de eine postleitzahlengenaue Suche an. Hier finden Verbraucher*innen mit wenigen Klicks einen von tausenden Sammelorten in ihrer Nähe.

Wiederverwenden statt Wegwerfen
Bevor es jedoch ans Entsorgen geht, lohnt sich der Gedanke an die Nachhaltigkeit: Funktioniert die Lichterkette noch, passt aber nur nicht mehr zum aktuellen Dekotrend? Tauschbörsen, Flohmärkte oder das Verschenken im Freundeskreis sind die ressourcenschonendsten Alternativen. Auch Lichterketten lassen sich ganzjährig nutzen – etwa für stimmungsvolles Licht auf dem Balkon in lauen Sommernächten.

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Weihnachtsbeleuchtung im Wandel – LEDs richtig entsorgen

LEDs haben die Weihnachtsbeleuchtung sicherer, langlebiger und energieeffizienter gemacht.

BildFunkelnde Lichter gehören zu Weihnachten einfach dazu. Was früher mit echten Kerzen begann und später durch Glühlampen ersetzt wurde, ist heute vor allem LED-Beleuchtung: sicher, langlebig und energiesparend. Doch der technische Fortschritt bringt eine wichtige Neuerung mit sich – die richtige Entsorgung.

LEDs – sicherer, bunter, sparsamer
Kerzen sorgten einst für festliche Stimmung, aber auch für Brandgefahr. Glühlampen waren sicherer, erzeugten jedoch viel Wärme und hatten einen hohen Strombedarf. LEDs verbinden heute Sicherheit mit geringem Energieverbrauch und langer Lebensdauer – und sind damit die erste Wahl für eine nachhaltige Weihnachtsbeleuchtung.

LEDs gehören nicht in den Hausmüll
Moderne Lichterketten enthalten elektronische Bauteile und dürfen deshalb nicht im Hausmüll entsorgt werden. Entscheidend ist, ob das Leuchtmittel entnehmbar ist:

Entnehmbare LED-Lampen können als Lampen in Lightcycle-Sammelboxen im Handel abgegeben werden.
Nicht trennbare Lichterketten oder Leuchten gelten als Elektrogeräte und gehören zum Wertstoffhof oder zur Elektroaltgeräte-Rücknahme.

Geeignete Sammelstellen finden Verbraucher unter www.sammelstellensuche.de

Weitergeben statt wegwerfen
Funktionierende Weihnachtsbeleuchtung muss nicht entsorgt werden: Verschenken, Tauschen oder Weiterverwenden spart Ressourcen. So bleibt die festliche Beleuchtung nicht nur schön, sondern auch umweltfreundlich.

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Black Friday oder Europäische Woche der Abfallvermeidung? Lightcycle und Eko Fresh setzen Zeichen

Zur Europäischen Woche der Abfallvermeidung und den gleichzeitig stattfindenden Black Weeks findet die Tour der Lightcycle Rohstoffwochen in Kiel und Leipzig ihren Höhepunkt.

BildZusätzlich ist die Recycling-Initiative mit Eko Fresh weiterhin in vollem Gange. Unter dem Motto „Sei helle, bring sie zur Sammelstelle“ zeigt der Rapper in Videos, wie einfach jeder im Alltag etwas für unsere Umwelt tun kann.

Während die Black Weeks vielerorts zu überhöhtem Konsum verleiten, rückt die Europäische Woche der Abfallvermeidung (EWAV) die Folgen unseres Materialhungers ins Zentrum. Genau in dieser kontrastreichen Zeit erreichen die Lightcycle Rohstoffwochen in Kiel und Leipzig ihren Höhepunkt – und zeigen Schülerinnen und Schülern, wie Ressourcenschutz konkret funktioniert. Parallel läuft die bundesweite Recycling-Initiative mit Eko Fresh, der unter dem Motto „Sei helle, bring sie zur Sammelstelle“ ein breites Publikum für nachhaltiges Handeln sensibilisiert.

Lightcycle Rohstoffwochen als Gegenimpuls zu den Black Weeks
Vom 24.-28. November finden die Lightcycle Rohstoffwochen erneut an Schulen in Kiel und Leipzig statt – passend zur EWAV, die europaweit unter dem Leitmotiv „Reduce. Reuse. Recycle.“ steht. Die Bildungsinitiative greift dieses Prinzip auf und erweitert es um zusätzliche Perspektiven wie Re-think, Re-fuse und Re-pair für ein umfassenderes Verständnis von Ressourcenschonung. Auch der Kauf langlebiger, hochwertiger Produkte gehört dazu.
Seit 2014 touren die Rohstoffwochen durch Deutschlands Schulen und haben bereits über 20.000 Jugendliche an mehr als 260 Schulen erreicht. In Workshops von Geoscopia und Germanwatch analysieren die Teilnehmenden mithilfe von Live-Satellitenbildern und interaktiven Lernmodulen die globalen Auswirkungen unseres Rohstoffverbrauchs – und lernen, wie sie selbst aktiv zu Ressourcenschutz und Abfallvermeidung beitragen können.

„Ekos Öko-Tipps“: Recycling-Initiative mit Eko Fresh motiviert zum Mitmachen
Zum 20-jährigen Jubiläum von Lightcycle startete das Rücknahmesystem gemeinsam mit Rapper und Schauspieler Eko Fresh die bundesweite Kampagne „Sei helle, bring sie zur Sammelstelle“. Ziel ist es, Menschen in ganz Deutschland zu motivieren, alte Lampen fachgerecht zu entsorgen und wertvolle Rohstoffe zurück in den Kreislauf zu bringen.

In einem eigens produzierten Rapvideo zeigt Eko Fresh, wie einfach die Abgabe kaputter Lampen ist. Im Videoformat „Ekos Öko-Tipps“ gibt er zudem Einblicke in seine nachhaltigen Alltagsgewohnheiten: „Ich versuche drauf zu achten – bei mir selber und bei meiner Familie: gesunde Ernährung, regionale Lebensmittel, Müll trennen. Der nächste Schritt ist dann ganz einfach: auf die Umwelt aufzupassen. Und dazu gehört eben auch, Lampen richtig zu entsorgen.“

Weiterführende Informationen zur Initiative und Pressefotos stehen auf der Webseite zur Verfügung.

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Über Eko Fresh
Eko Fresh, geboren 1983 in Köln, ist einer der prägendsten deutsch-türkischen Rapper und Entertainer Deutschlands. Mit seinem Debütalbum „Ich bin jung und brauche das Geld“ von 2003 startete er seine mittlerweile 20-jährige Karriere und prägte die deutsche HipHop-Szene nachhaltig. Bekannt für seinen Humor, seine Haltung und seine Rap-Skills, schafft Eko den Spagat zwischen Underground-Credibility und Chart-Erfolgen. Hits wie „König von Deutschland“, „Gheddo“ oder „Aber“ machten ihn zu einem der bekanntesten Rapper des Landes.
Neben seiner Musik ist Eko Fresh als Schauspieler, Moderator, Start-Up-Unternehmer und TV-Gesicht aktiv. Er stand u. a. in der Netflix-Sitcom „Blockbustaz“ und dem Kinofilm „Drei Türken und ein Baby“ vor der Kamera. Als Unternehmer verfolgt er die Philosophie des „German Dreams“ und verbindet Themen wie Digitalisierung, Integration und Community-Teilnahme erfolgreich miteinander.
Eko Fresh ist unter Fans auch als „Freezy“ bekannt und steht für Authentizität, Wandelbarkeit und gesellschaftliches Engagement – sei es in der Musik, auf der Bühne oder in sozialen Projekten.

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