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Lightcycle: Ressourcenschutz ist Klimaschutz, denn jede Rückgabe zählt

Die lang anhaltende Hitze raubt vielen den Schlaf, während die Diskussion über das Wassersparen im Alltag den Klimawandel wieder unmittelbar spürbar macht.

BildViele Menschen fühlen sich machtlos und fragen sich, was sie selbst konkret tun können. Die Antwort liegt oft direkt vor uns: in Schubladen, Schränken und Kellern. Alte Lampen, ausgediente Smartphones, defekte Wasserkocher oder ungenutzte Elektrozahnbürsten enthalten wertvolle Rohstoffe. Werden sie richtig zurückgegeben, können die enthaltenen Materialien für neue Produkte genutzt werden. Das spart Energie und Wasser, schont natürliche Ressourcen und senkt klimarelevante Emissionen. Lightcycle zeigt mit einem bundesweiten Netz an Sammelstellen, wie einfach Klimaschutz im Alltag sein kann.

Wer ausgediente Lampen und Elektroaltgeräte richtig zurückgibt, schafft die Voraussetzung dafür, dass wertvolle Materialien zurückgewonnen und schadstoffhaltige Bestandteile fachgerecht behandelt werden können. „Klimaschutz wird häufig mit großen politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen verbunden. Doch auch im Alltag können wir konkret handeln. Die richtige Rückgabe von Lampen und Elektrogeräten ist dafür ein einfaches Beispiel“, sagt Stephan Riemann, Geschäftsführer von Lightcycle.

Wertvolle Rohstoffe im Kreislauf halten durch die Sammelstellen von Lightcycle

Elektrogeräte enthalten wertvolle Materialien wie Metalle, Kunststoffe und elektronische Bauteile. Durch die getrennte Sammlung lassen sich verwertbare Bestandteile zurückgewinnen und erneut einsetzen. Das schont natürliche Ressourcen und stärkt die Kreislaufwirtschaft. Auch ausgediente LED- und Energiesparlampen können zu großen Teilen recycelt werden. Nach Angaben von Lightcycle lassen sich bis zu 90 Prozent ihrer Bestandteile wiederverwerten, darunter Glas und Metalle.

Was gehört zur Sammelstelle?

Die Grundregel ist einfach: Hat ein Produkt einen Stecker, ein Kabel, eine Batterie, einen Akku oder fest verbaute elektronische Komponenten, handelt es sich in der Regel um ein Elektrogerät. Dazu zählen auch Gegenstände, die nicht sofort als solche erkennbar sind, etwa blinkende Schuhe, beleuchtete Möbel oder smarte Kleidungsstücke. Ausgediente LED- und Energiesparlampen sowie Leuchtstoffröhren gehören zu einer Lightcycle-Sammelstelle für Altlampen. Alternativ können sie, ebenso wie Elektroaltgeräte, auf dem Wertstoffhof oder bei einer entsprechenden Rücknahmestelle im Handel abgegeben werden. Diese finden Sie unter www.sammelstellensuche.de.

Lassen sich Batterien oder Akkus ohne Beschädigung aus einem Gerät entnehmen, sollten sie vor der Rückgabe entfernt und separat bei einer Batteriesammelstelle abgegeben werden. Geräte mit fest verbauten Akkus werden vollständig als Elektroaltgerät zurückgegeben. Vor der Entsorgung lohnt sich jedoch ein genauer Blick. Funktionierende Geräte können weiterverwendet, verkauft, getauscht oder verschenkt werden.

Lightcycle-Umfrage zeigt: Wir sind auf dem richtigen Weg

Eine repräsentative Verian-Umfrage im Auftrag von Lightcycle zeigt: 84 Prozent der Verbraucher*innen wissen, wo sie alte LED- und Energiesparlampen richtig abgeben können. Bundesweit stehen dafür mehrere tausend Lightcycle-Sammelstellen im Handel und bei kommunalen Einrichtungen zur Verfügung. Gleichzeitig geht die falsche Entsorgung über den Hausmüll weiter zurück. Das zeigt, dass das Bewusstsein für die richtige Rückgabe wächst und die vorhandenen Angebote zunehmend genutzt werden.

Mehr Klimaschutz durch Aufklärung

Doch Sammelstellen und funktionierende Recyclingverfahren allein reichen nicht aus. Je mehr Verbraucher*innen diese Möglichkeiten nutzen, desto mehr Wertstoffe können in den Kreislauf zurückgeführt werden. Um dieses Bewusstsein weiter zu stärken, organisiert Lightcycle mit den Rohstoffwochen eine Entdeckungsreise zu verborgenen Rohstoffen und bereitet die Themen Ressourcenschutz, Recycling und Kreislaufwirtschaft altersgerecht auf. Schulen können sich dafür ganz einfach anmelden und das Recycling-Erlebnis in ihre Klassenzimmer bringen.

Bundesweit stehen mehrere tausend Sammelstellen in Bau-, Drogerie- und Supermärkten sowie im Elektrofachhandel zur Verfügung. Diese sind unter www.sammelstellensuche.de einfach auffindbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Martha Stanchi
Elsenheimerstr. 55a
80687 München
Deutschland

fon ..: +49 89 8091317-23
web ..: https://www.lightcycle.de
email : redaktionsbuero@lightcycle.de

Über Lightcycle

Lightcycle ist das nicht gewinnorientierte Rücknahmesystem führender Beleuchtungshersteller. Seit über 20 Jahren organisiert das Unternehmen die fachgerechte Entsorgung von ausgedienten Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten. Als beauftragter Dritter erfüllt Lightcycle die gesetzlichen Anforderungen des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) für Hersteller und Händler.

Privatpersonen können Altlampen bequem über Sammelboxen im Handel oder über Wertstoffhöfe abgeben. Für größere Mengen ab 20 Stück stehen spezielle Großmengensammelstellen zur Verfügung; Sanierungsprojekte profitieren von Containerlösungen und Abholservice. Durch die Rückführung in den Wertstoffkreislauf werden wertvolle Rohstoffe gesichert und die Umwelt entlastet. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat Lightcycle über 150.000 Tonnen Altlampen recycelt. Weitere Informationen und eine Sammelstellensuche finden Sie unter lightcycle.de und sammelstellensuche.de.

Pressekontakt:

.FACTUM – Ehrliche Kommunikation GmbH
Frau Martha Stanchi
Leopoldstr. 54
80802 München

fon ..: +49 89 8091317-23

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aluDOOR Industriegehäuse von Rolec gewinnt den Green Good Design Award

Zu 100 % aus recyceltem Aluminium – für fortschrittliche Funktionalität in Form gebracht /“Türöffner für rundum durchdachtes Gehäusedesign“ / verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen und Energie

BildKurze Zusammenfassung dieser Pressemitteilung:

Das zu 100 % aus recyceltem Aluminium hergestellte Industriegehäuse aluDOOR von Rolec hat im Frühjahr 2026 den Green Good Design Award erhalten. Neben dem schonenden Umgang mit Ressourcen und Energie sieht der Hersteller aus Rinteln sein auf Nachhaltigkeit ausgerichtetes Konzept gerade auch in der Langlebigkeit des Produkts bestätigt. Diverse Produktfeatures, die für dieses Segment laut Rolec ein Alleinstellungsmerkmal darstellen, sorgen für eine einfache Montage, geringen Wartungsaufwand und einen dauerhaft ausgelegten Einsatz beispielsweise für Maschinensteuerungen.

Rinteln. Nachdem das Aluminiumgehäuse aluDOOR von Rolec bereits 2023 den German Innovation Award erhielt, wurde es im Frühjahr 2026 in den USA auch mit dem Green Good Design Award ausgezeichnet. Als Sonderausgabe des Good Design Awards wurde dieser auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Preis in diesem Jahr zum 20. Mal vergeben. Unter den 200 eingereichten Produkten aus 30 Ländern gehört aluDOOR zu den zehn ausgewählten Innovationen.

Das Industriegehäuse wurde von Rolec in Rinteln entwickelt und besteht zu 100 % aus recyceltem Aluminium. Dieser wertvolle Werkstoff lässt sich ohne Qualitätsverlust unendlich oft wiederverwerten. Die Verwendung von recyceltem statt von Primäraluminium senkt den Energieverbrauch laut Rolec um 95 % und die CO?-Emissionen um 85 %. Rolec sieht hierin einen wichtigen Schritt in Richtung einer Kreislaufwirtschaft im Industriedesign.

„Wir freuen uns außerordentlich über den Award, denn er bestätigt unser bereits vor vielen Jahren klar formuliertes Unternehmensziel der Nachhaltigkeit. Zu diesem zukunftsorientierten Bestreben gehört unter anderem, dass unser Produktionsstandort in Rinteln vollständig mit Ökostrom betrieben wird. Hierzu nutzen wir zu 40 % den aus unserer betriebseigenen Photovoltaikanlage hergestellten Strom sowie Ökostrom von zertifizierten Anbietern erneuerbarer Energien“, erklärt Rolec-Geschäftsführer Matthias Rose.

Hinzu kommt ein fortschrittliches Wasserrecyclingsystem. Dank eines modernen Vakuumverdampfungsverfahrens, bei dem gereinigtes Wasser während der Oberflächenbehandlung wiederverwendet wird, spart es bis zu 600.000 Liter pro Jahr ein. Abfall- und Materialrecycling werden durch Partnerschaften mit zertifizierten Kreislaufwirtschaftsspezialisten gesteuert, wodurch geschlossene Materialkreisläufe und eine nachgewiesene Umweltleistung gewährleistet werden.

Langlebigkeit und dauerhafter Einsatz des Industriegehäuses

Die Leitlinien dieser Unternehmenspolitik gelten ebenso für die Entwicklung des Industriegehäuses aluDOOR: Im Sinne der Langlebigkeit und des verantwortungsbewussten Umgangs mit Ressourcen wurde es für eine einfache Montage, Handhabung und Wartung konzipiert. Ein wesentliches Merkmal ist der unverlierbare Deckel, der einen dauerhaften Einsatz für Maschinensteuerungen etc. unterstützt.

So bezeichnet der Hersteller Rolec die aluDOOR-Gehäuse als „zeitgemäße Verpackung für innovative Industrie-Elektronik“. Sie sind universell einsetzbar. Einige der vielen Anwendungsgebiete sind Sensor- und Datenlogger, die Automatisierungstechnik und nicht zuletzt Umwelttechnik. Gerade hier schätzen die Kunden auch die besondere Eigenschaft, dass das Gehäuse vollständig aus recyceltem Aluminium gefertigt werden, so Rolec.

Hinzu kommen einige weitere technische Besonderheiten. Erstmals wurde ein echtes Scharnier integriert. Edelstahlschrauben und Edelstahl-Gewindebuchsen sind ebenfalls wesentliche Elemente im Konzept der Langlebigkeit: Gehäusedeckel, die sich nicht mehr öffnen lassen, weil die Deckelschrauben korrodiert sind, gehören dank ihnen endgültig der Vergangenheit an. Bei aluDOOR greifen die Edelstahlschrauben in Edelstahlbuchsen, die in das Unterteil eingegossen sind.

Seinen besonderen Dank für die erfolgreiche Umsetzung des Nachhaltigkeitsgedankens richtete Matthias Rose an das firmeninterne-Designteam. Es besteht aus Bernd von der Lippe, Kristof Möller und dem Unternehmensgründer Friedhelm Rose, der die Entwicklung maßgeblich initiiert hatte. Laut Matthias Rose trifft handwerkliches Know-how auf innovative Ingenieurskunst, so der Geschäftsführer weiter, – genau jene Kombination, die den Standort und die Produktion „Made in Germany“ auf Dauer wettbewerbsfähig halte.

Matthias Rose betrachtet die Produktentwicklung ganzheitlich: „Diese Neuerung ist für uns nicht weniger als ein Türöffner für rundum durchdachtes Gehäusedesign im Zeichen des verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen und Energie. Wenn man die verschiedenen Eigenschaften addiert, ergibt sich für dieses Segment ein klares Alleinstellungsmerkmal. Wir sprechen damit Unternehmen an, die sich ihrerseits ebenfalls einem nachhaltigen Ansatz verpflichtet haben.“

Ein Bestseller bildet die Basis

aluDOOR basiert auf dem Rolec-Bestseller aluCASE. Das 2002 auf den Markt gebrachte Premiumgehäuse fand weltweit bereits starken Absatz und hat sich schnell zu einem der Verkaufsschlager von Rolec entwickelt. Weit über die reine Funktionalität hinaus bestand ein wesentliches Merkmal von aluCASE im optischen Erscheinungsbild. Mit diesem Fokus auf Anwendungen im Sichtbereich – der ersten seiner Art – wurde Rolec zu einem Vorreiter für designorientierte Industriegehäuse mit hohem Gestaltungsanspruch.

Zu den technisch relevanten Eigenschaften mit hohem Mehrwert für die Anwender gehört Matthias Roses Meinung nach zum einen die Integration des Scharniers und somit die Unverlierbarkeit des Deckels. Zum anderen ist die Zertifizierung für die Schutzklassen IP66, 67, 68 und 69K wesentlich. So ist das Industriegehäuse für ein dauerndes Untertauchen bis maximal 1,2 Meter Wassertiefe für maximal zwei Stunden geeignet.

Das aluDOOR-Sortiment ist in zwei Serien aufgeteilt: Die aluDOOR ADF-Gehäuse sind mit einer Vertiefung im Deckel ausgestattet, die für die Aufnahme von Folientastaturen und Touch-Anwendungen vorgesehen ist. Die aluDOOR ADO-Varianten hingegen verfügen über einen planen Deckel, der je nach den Wünschen und Anforderungen der Auftraggeber mit Firmenlogo, Kennzeichnungen oder anderen Aufdrucken versehen werden kann.

Beide Varianten haben jeweils zwei Befestigungskanäle – einen für den Deckel und einen weiteren zur Befestigung des Gehäuses am Maschinenkörper. Das Gehäuse lässt sich somit in geschlossenem Zustand montieren. Beide aluDOOR-Serien sind in jeweils zehn verschiedenen Größen erhältlich – mit einer Bandbreite von 120 x 90 x 70 mm bis 280 x 170 x 90 mm.

Dank eines Öffnungswinkels von 100 Grad ist das Innere des Gehäuses leicht zugänglich. Die Montageebenen werden mit Designblenden aus Aluminium abgedeckt, die standardmäßig in Silber matt oder Anthrazit ausgeführt sind. Auf Wunsch sind sie – genau wie die Gehäuse selbst – in allen RAL-Farben individualisierbar.

Weitere Infos: https://rolec.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ROLEC
Herr Marc Lehwald
Kreuzbreite 2
31737 Rinteln
Deutschland

fon ..: +49 5751-4003-0
web ..: http://www.rolec.de
email : info@rolec.de

Firmen-Kurzportrait: ROLEC Gehäuse-Systeme GmbH

„Human. Design. Technology“: So lautet das Leitbild der ROLEC Gehäuse-Systeme. Die Leidenschaft für Gehäuse bildete 1987 den Ausgangspunkt für die Gründung der Firma ROLEC durch Friedhelm Rose und seinen Sohn Matthias Rose. Das Unternehmen setzte von Beginn an auf innovative Ideen und zukunftsweisende Technologien. So entstehen bei ROLEC Industriegehäuse, die schon traditionell Maßstäbe in Sachen Technik, Qualität und Design setzen.

Das umfangreiche Portfolio bietet hochwertige Produkte aus verschiedenen Segmenten wie etwa mobile und stationäre Gehäuse aus Aluminium, Polyester oder ABS, HMI-Gehäuse, Tragarmsysteme und Zubehör. Zahlreiche nationale und internationale Patente belegen die Innovationskraft des Unternehmens.

Nach wie vor ist ROLEC ein konzernunabhängiges Familienunternehmen, in dem Matthias Rose, seine Schwester Betty Rose und Patrick Morte Lopez, der Sohn von Matthias Rose, nun in zweiter und dritter Generation gemeinsam die Geschäfte führen. Nachhaltigkeit und Zukunftsorientierung sind erklärte Unternehmenszeile und finden Nachhall im vielfältigen Engagement für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.

www.rolec.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402/701651
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email : info@perfectsoundpr.de

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Best of Baltic – Transformation in eine bessere Welt setzt ein

Eine deutsch-dänische Region macht sich auf, kleine Schritte für eine bessere Welt zu gehen.

BildÜber 10 Jahre ist es her, dass Consideo für das Umweltbundesamt in zwei Projekten Szenarien und Voraussetzungen für eine Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit erforscht hat. Nun werden diese Erkenntnisse in einem deutsch-dänischen Interreg-Projekt der EU in die Praxis umgesetzt. Entgegen dem zumindest auf deutscher Seite vorherrschenden, politischen Zeitgeist, macht sich eine ganze Region auf, stolz kleine Schritte für eine bessere Welt zu gehen. Länderübergreifend und unter Beteiligung der Jugend!

Schon damals mittels Stakeholder-Modellierung fand Consideo heraus, dass Wissen und Fakten nicht zum Handeln führen, sondern emotionale Selbstwirksamkeit. Die guten Gefühle, die uns Flugreisen, dicke Autos, Fleischkonsum, viele Klamotten etc. bescheren, können nur durch alternative, gute Gefühle abgelöst werden. Damit sich nachhaltiges Verhalten aber gut anfühlt, muss es messbar sein, und mit einem coolen Namen kommuniziert werden können. Dann setzen die so genannten Spillover-Effekte ein: Menschen gehen mehr Schritte und stecken andere damit an. Und die Volkswirtschaft profitiert.

Das Projekt heißt „Best of Baltic“ und hat nach wenigen Tagen bereits knapp 3.000 Mitstreiter gewonnen. Es geht darum auf dem BoB-Portal anzugeben, welche kleinen Schritte im Sinne des Ökologischen Handabdrucks Personen, Unternehmen, Events, Gemeinden, Schulen etc. schon gehen. Ob der Score daraufhin dann reicht, entscheidet jedes Jahr die BoB-Jury, mit über 50 Prozent Jugendlichen aus Dänemark und Deutschland. Zum Projekt gehört noch viel mehr – Details gibt es auf dem BoB-Portal: www.best-of-baltic.com

Die wissenschaftlichen Grundlagen finden sich in den Veröffentlichungen zum Integrated Assessment Model (IAM) und zum D3-Modell auf der Webseite von Consideo: https://www.consideo.de/papers.html Consideo ist Netzwerkpartner im BoB-Projekt und berät dieses inhaltlich, wenn es um die konkreten Schritte und deren Hintergründe geht. Zu geradezu allen Bereichen, von Ernährung und Landwirtschaft über Energie, Mobilität, oder Gebäude bis hin zur Digitalisierung hat Consideo die ganze Bandbreite von Nachhaltigkeitsthemen bereits erforscht und bietet hier Unternehmen entsprechend auch Beratung an. Kai Neumann, Consultant bei Consideo: „Ich erinnere noch gut die heftigen Diskussionen im Umweltministerium, als wir dafür plädierten, Umweltschutz nicht normativ als das Richtige zu fordern, sondern mit den gleichen Mitteln wie die Werbepsychologie in der Bevölkerung, bei Kunden und bei Mitarbeitenden zu verankern.“

Wer in der deutsch-dänischen Region wohnt oder wirkt, aber auch wer dort als Gast zu Besuch ist, kann BoB sein, stolz Teil der Bewegung werden. Der Slogan: Wir sind BoB!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Consideo GmbH
Herr Kai Neumann
Maria-Goeppert-Str. 1
23562 Lübeck
Deutschland

fon ..: +491716439331
web ..: https://www.consideo.de/beratung.html
email : neumann@consideo.com

Die Consideo GmbH ist eine international tätige Unternehmensberatung und ein Softwarehaus aus Lübeck. Mit dem iMODELER bietet Consideo die vielleicht führende Software zu Visualisierung und Analyse von Zusammenhänge – in Zeiten von KI ein wichtiges Werkzeug zum „Selberdenken“. Die Beratungsthemen reichen von Moderation über systemische Strategieentwicklung bis zur Prozessoptimierung.

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Consideo GmbH
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Maria-Goeppert-Str. 1
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Medien

EDV und IT Entsorgung in Würzburg: ProCoReX Europe GmbH setzt Maßstäbe für Behörden – Datenträgervernichtung

Verwaltungsdatenschutz im Fokus: ProCoReX Europe GmbH bietet EDV und IT Entsorgung in Würzburg inklusive zertifizierter Datenträgervernichtung, vollständiger Nachweisführung und Nachhaltigkeit.

Für Behörden und Kommunen ist die rechtssichere und nachvollziehbare EDV und IT Entsorgung in Würzburg von zentraler Bedeutung. ProCoReX Europe GmbH hat hierfür spezifische Workflows entwickelt, die alle Schritte von der Abholung über die Dokumentation bis hin zur zertifizierten Datenträgervernichtung nach DIN 66399 auditierbar abbilden.
Bereits bei der Erstbegehung werden sensible Datenträger, Rechner und Peripheriegeräte nach ihrer Kritikalität erfasst, in geschlossenen Logistiksystemen eingesammelt und eindeutig protokolliert. Die zertifizierte Datenträgervernichtung in Würzburg ist dabei der datenschutzrechtliche Garant: Jedes einzelne Gerät erhält ein rechtssicheres Audit-Zertifikat, das für Datenschutz- und Complianceprüfungen jeglicher Art bereitgestellt werden kann. Das macht die EDV und IT Entsorgung in Würzburg mit ProCoReX für die öffentliche Hand robust, nachvollziehbar und verteidigungsfähig.
Darüber hinaus werden Metallfraktionen, Kunststoffe und Altmaterialien von Altgeräten komplett in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt, während Sonderabfälle und Schadstoffe separat behandelt und entsorgt werden. Durch die Verknüpfung von Beratung, Dokumentation und nachhaltigem Management erfüllt ProCoReX Europe GmbH als starker Partner sämtliche gesetzlichen Vorgaben und bringt für Städte und Kommunen in Würzburg bei der zertifizierten Datenträgervernichtung Klarheit und Zukunftssicherheit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ProCoReX Europe GmbH
Herr Aleksander Jan Jakubowski
Rudolf-Diesel-Straße 2
59425 Unna
Deutschland

fon ..: 023139757743
web ..: https://www.edv-entsorgung.com/elektroschrott-wuerzburg/
email : info@procorex.de

Die Firma ProCoReX Europe GmbH bietet Dienstleistungen rund um Recycling von Computer, Notebook, PC, EDV, IT an. Der Service ist in Deutschland, Niederlande, Belgien, Frankreich, Österreich, Luxemburg und Schweiz verfügbar.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Wirtschaft

EDV und IT Entsorgung in Wolfsburg: ProCoReX Europe GmbH begleitet Digitalisierungsprojekte- Vernichtung

ProCoReX Europe GmbH unterstützt Unternehmen in Wolfsburg bei der IT-Modernisierung mit ganzheitlicher EDV und IT Entsorgung – inklusive zertifizierter Datenträgervernichtung nach DIN 66399.

Die Digitalisierung verändert IT-Infrastrukturen und Prozesse zunehmend – nicht nur im Großbetrieb, sondern quer durch Mittelstand und Verwaltung bis hin zur modernen Arztpraxis. ProCoReX Europe GmbH bietet in Wolfsburg zuverlässig EDV und IT Entsorgung, die passgenau auf Digitalisierungsprojekte zugeschnitten ist und höchste Datenschutzstandards garantiert.
Bereits zum Projektstart prüft ein erfahrenes Beratungsteam die Geräteflotte, dokumentiert vorhandene Altgeräte und stellt eine reibungslose Ablaufplanung auf. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der zertifizierten Datenträgervernichtung in Wolfsburg nach DIN 66399. Jeder Datenträger – ob Festplatte, SSD oder Tape – wird einzeln gekennzeichnet, gesammelt und kontrolliert vernichtet. Nachvollziehbare Audit-Zertifikate bestätigen jede einzelne Datenlöschung verbindlich und sind für alle Compliance-, Nachhaltigkeits- und Datenschutzberichte sofort nutzbar.
Darüber hinaus stellt ProCoReX Europe GmbH sicher, dass bei der EDV und IT Entsorgung in Wolfsburg alle Rohstoffe sortenrein und ressourcenschonend recycelt werden. Batterien und Schadstoffe gelangen punktgenau in spezielle Entsorgungswege, um Umweltauflagen und interne Nachhaltigkeitsziele gleichermaßen zu erfüllen.
Mit vollständig verständlicher Prozessdokumentation, persönlichen Ansprechpartnern und individuellen Terminvereinbarungen macht ProCoReX Europe GmbH die zertifizierte Datenträgervernichtung zur sicheren Basis für jede digitale Neuerung, Standortzusammenlegung oder IT-Modernisierung in Wolfsburg.

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ProCoReX Europe GmbH
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