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EM 2024: Jochen Breyer über Mannschaftsgeist, Turnierfavoriten und Ressourcenschutz

Zur EM spricht Sportmoderator Jochen Breyer in einem Videoaufruf im Rahmen der Lightcycle Aufklärungsinitiative „Einfach Licht recyceln!“ über Mannschaftsgeist, seine EM-Favoriten und Ressourcenschutz

Bild„Nur ein kleiner Schuss Nachhaltigkeit hilft beim Ressourcenschutz. Zeigt Verantwortung für unsere Erde und bringt eure alten Lampen zu einer Sammelstelle. Unter sammelstellensuche.de findet ihr alle Sammelstellen.“
Zu Beginn der Fußball EM äußert sich Sportmoderator und Fußballexperte Jochen Breyer in einem Videointerview über seine Favoriten im Turnier: „Meine Favoriten sind auf jeden Fall Deutschland als Gastgeber und darüber hinaus Frankreich und England.“ Er begründet seine Wahl darin, dass es sich um Mannschaften mit den besten Einzelspielern handelt. Er erläutert dazu: „Aber das Schöne an der EM ist ja, dass es nicht nur auf die Einzelspieler ankommt, sondern auf die Mannschaften.“

Gemeinsam was erreichen – Im Sport und beim Ressourcenschutz
Auf den Mannschaftsgeist kommt es an, nicht nur bei der Europameisterschaft und im Sport, sondern auch bei dem Thema „Ressourcenschutz“, für das sich Breyer aktuell mit der Lightcycle Initiative engagiert. Dabei geht es um die umweltfreundliche Entsorgung von alten LEDs und Energiesparlampen an einer Sammelstelle und nicht im Hausmüll. Nur so können bis zu 90 Prozent der Lampenbestandteile wiederverwertet werden. Dafür bietet Lightcycle den Verbraucher*innen seit Jahren bundesweit ein flächendeckendes Sammelstellennetzwerk. Die Sammelstellen, wie den Handel oder Wertstoffhof, in der unmittelbaren Umgebung sind ganz einfach unter: www.sammelstellensuche.de zu finden.

Sein Engagement für die Initiative erklärt Breyer darin, dass „es auch die ganz kleinen Dinge sind, die helfen können. Und das kann ja wirklich jeder machen, auch der Bequemste.“ So kann jeder im Kleinen etwas tun und gemeinsam kann mehr für den Ressourcenschutz erreicht werden.

Auch in Hinblick auf die nachhaltige Gestaltung von Sportveranstaltungen äußert sich Breyer im Interview: „Sportveranstaltungen werden zum Glück viel nachhaltiger. Ich finde das genau richtig. Der Sport hat auch eine Vorbildfunktion für die Gesellschaft, für uns alle.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Pauline Beier
Elsenheimerstr. 55a
80687 München
Deutschland

fon ..: Tel.: +49 (0)30 61 002117
web ..: https://www.lightcycle.de
email : redaktionsbuero@lightcycle.de

Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 50 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.

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Sportwetten – die unterschätzte Gefahr

Suchtexperten wie Konrad Landgraf, Geschäftsführer der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern, warnen eindringlich vor den Risiken, die von Sportwetten ausgehen können.

Die bevorstehende Fußball-Europameisterschaft im Juni verspricht, das sportliche Highlight des Jahres 2024 in Deutschland zu werden. Millionen Menschen vor den TV-Geräten und beim Public Viewing verfolgen die besten Teams aus ganz Europa. Die Stadien gleichen Hexenkesseln, und die Frage nach dem begehrten Titel „Fußball Europameister 2024“ hält Fußball-Fans weltweit in Atem.

Doch während wir uns auf nervenaufreibende Spiele und sportliche Höchstleistungen freuen, dürfen wir nicht vergessen: Sport ist ein Milliardengeschäft – insbesondere für die Anbieter von Sportwetten. Die Big Player wie Bet365, Betano, NEObet und Tipico machen immense Umsätze. Sie locken Millionen von Menschen in ihre Wettbüros und auf ihre Websites, versprechen viel Spaß beim Wetten und natürlich schnelle und hohe Gewinne. Doch hinter diesem vermeintlichen Spaß verbirgt sich eine ernsthafte Gefahr.

Konrad Landgraf, Geschäftsführer der Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern (LSG) und Suchtexperte, warnt: „Sportwetten sind nichts anderes als Glücksspiel – sie sind gefährlich, weisen ein hohes Suchtpotenzial auf und vermitteln vor allem jungen Menschen den Eindruck, sie könnten mit Wissen über Sport dauerhaft gewinnen.“ Doch dieser Schein trügt, betont Landgraf: „Den Ausgang eines Fußballspiels kann man nicht vorhersagen, ein Gewinn ist nicht garantiert, und die Verluste sind kaum begrenzbar. Mit Sportwetten geht der eigentliche Spaß am Sport verloren, denn wirklich guter Sport braucht keine Wetten.“ Aus diesem Grund wurde auch das Bündnis gegen Sportwetten-Werbung (BgSwW) ins Leben gerufen. Es setzt sich für eine weitestgehende Einschränkung von Sportwettenwerbung ein. Landgraf betont: „Die LSG ist natürlich Mitglied im BgSwW.“

Auch beim Thema Spielerschutz kritisiert Landgraf die Glücksspielanbieter. Häufig wird dieser von den Anbietern nicht oder nicht ausreichend umgesetzt. Daher mahnt der Suchtexperte von Anfang an zu einem besonnenen Umgang mit Sportwetten und dem eigenen, hart verdienten Geld. Denn Glücksspielsucht ist ein ernstes Problem, wie aktuelle Zahlen zeigen. Allein die Anzahl der Menschen mit einer Störung durch Glücksspiel (Glücksspielsucht) wird in Deutschland auf rund 1,4 Millionen geschätzt. 

„Wer ein glücksspielbezogenes Problem entwickelt, wird aber nicht allein gelassen“, sagt Landgraf. In Bayern bietet die LSG an 22 Standorten Fachstellen für Glücksspielsucht an und hat über 50 weitere Anlaufstellen im Kompetenznetzwerk gelistet. Dort finden Menschen mit einer Glücksspielproblematik sowie deren Angehörige professionelle, kostenlose und anonyme Hilfe. Die LSG informiert die Öffentlichkeit über die Sucht und bietet neben den klassischen Beratungsstellen vor Ort auch internetbasierte Hilfeangebote wie zum Beispiel die Online-Beratungsplattform PlayChange sowie die Website Verspiel nicht dein Leben und das neue Projekt der LSG streetwork.gambling, das digitale Streetwork in Internet-Foren und verschiedenen sozialen Medien betreibt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern
Herr Thomas Baur
Edelsbergstraße 10
80686 München
Deutschland

fon ..: 089 55 273 59 13
fax ..: 089 55 273 59 22
web ..: https://www.lsgbayern.de
email : thomas.baur@lsgbayern.de

Die Landesstelle Glücksspielsucht koordiniert bayernweit Prävention, Forschung, Beratung und Hilfe rund um das Thema pathologisches Glücksspielen. Sie besteht seit Juni 2008 und wird vom Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit, Pflege und Prävention finanziert. Kooperationspartner sind die Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen BAS Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), der Betreiberverein der Freien Wohlfahrtspflege Landesarbeitsgemeinschaft Bayern für die Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern e.V. und das IFT Institut für Therapieforschung München. Die LSG arbeitet fachlich unabhängig und ist nicht weisungsgebunden.

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„Das Runde muss in’s Runde!“ – Jochen Breyer setzt sich für Licht-Recycling ein

In weniger als einem Monat startet die Europameisterschaft mit dem Eröffnungsspiel in München.

BildHeute startet die gemeinsame Initiative von Lightcycle, Deutschlands führendem Rücknahmesystem für Beleuchtung, mit dem Fußballexperten Jochen Breyer, die in der EM-Start-Stadt München umgesetzt wurde. In einem Videoaufruf klärt er darüber auf, wie wichtig es ist, alte Lampen wie LEDs oder Energiesparlampen nicht im Hausmüll zu entsorgen, sondern zu einer Sammelstelle (Handel oder Wertstoffhof) zu bringen – Denn das schont die kostbaren Ressourcen unserer Erde.

Die Torwand zu treffen, ist auch für Sportmoderator und Journalist Jochen Breyer gar nicht so einfach. Umweltschutz wie das Recyceln von alten Lampen, kann hingegen sehr einfach sein. So beginnt der Videoaufruf, der im EM- und Olympiajahr eine Fortsetzung der im Dezember 2023 veröffentlichten Aufklärungsinitiative „Einfach Licht recyceln!“ mit Doppel-Olympiasiegerin im Schwimmen Britta Steffen darstellt.

Alte Lampen wie LEDs oder Energiesparlampen gehören nicht in den Hausmüll, denn sie zählen zu den Elektrogeräten. Breyers Botschaft an die Verbraucher*innen formuliert er klar: „Nur ein kleiner Schuss Nachhaltigkeit hilft beim Ressourcenschutz. Zeigt Verantwortung für unsere Erde und bringt eure alten Lampen zu einer Sammelstelle. Unter sammelstellensuche.de findet ihr alle Sammelstellen.“

Ressourcenverschwendung durch falsches Lampen-Recycling vermeiden
Hintergrund dieser Initiative mit Unterstützung des prominenten Botschafters ist, dass die Non-Profit-Organisation Lightcycle das Bewusstsein in der Bevölkerung für die umweltfreundliche Entsorgung von ausgedienten Lampen stärken möchte. Diese dürfen keinesfalls in den Hausmüll geworfen, sondern müssen zu einer Sammelstelle (Handel oder Wertstoffhof) gebracht werden. Mit der Eingabe der Postleitzahl oder des Ortes können Verbraucher*innen unter www.sammelstellensuche.de ihre Sammelstelle für Altlampen in der Nähe finden – denn bis zu 90 Prozent der Lampenbestandteile können wiederverwertet werden.

Warum sich Jochen Breyer entschlossen hat, diese Initiative zu unterstützen und wie er privat und beruflich versucht, nachhaltig zu leben, erklärt er in einem weiteren Videointerview.

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