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Die Phase des Cloud-first-KI ist vorbei

79 Prozent der Unternehmen haben KI-Workloads bereits von der Public Cloud zurückgeholt. Das klingt nach einer technischen Entscheidung. Aber am Ende ist es eine Compliance-Entscheidung.

BildWas die Zahlen zeigen

Laut der Enterprise AI Infrastructure Survey 2026 von Centiment und Cloudian haben 79 Prozent der befragten Unternehmen KI-Workloads von der Public Cloud auf eigene Infrastruktur verlagert. Nimmt man diejenigen hinzu, die diesen Schritt gerade vollziehen oder planen, liegt der Wert bei 93 Prozent.

Das ist kein Randphänomen. Es zeigt, dass sich die Anforderungen an KI-Infrastrukturen gerade deutlich verschieben.

Warum Unternehmen umdenken

Wer KI mit Unternehmensdaten betreibt, merkt schnell: Die nützlichsten Daten sind oft auch die sensibelsten. Verträge, Patientenakten, Konstruktionszeichnungen oder interne Kommunikation lassen sich nicht beliebig in eine Public Cloud auslagern, erst recht nicht, wenn Kosten, Latenz und regulatorische Vorgaben eine Rolle spielen.

Die Studie nennt drei Hauptgründe für den Wechsel zurück in die eigene Infrastruktur: Datensouveränität, unvorhersehbare Kosten und Anforderungen an Echtzeit-Performance. Genau diese Punkte sprechen für On-Premises-Umgebungen, wenn Unternehmen ihre Datenkontrolle behalten wollen.

Regulierung als Treiber

Für deutsche und europäische Unternehmen kommt ein weiterer Faktor hinzu: die Regulierung. NIS2, DSGVO, der EU AI Act sowie branchenspezifische Vorgaben aus Gesundheitswesen und Finanzbranche verlangen in vielen Fällen klare Nachweise über Datenstandorte oder setzen Grenzen für bestimmte Cloud-Konstellationen.

In solchen Umgebungen ist On-Premises kein Rückschritt, sondern eine praktische Antwort auf technische, organisatorische und rechtliche Anforderungen.

Die Infrastruktur dahinter

Lokale KI braucht eine lokale Infrastruktur, die dafür geeignet ist. Besonders bei RAG-Anwendungen, also Retrieval-Augmented Generation, kommt es auf schnellen Zugriff auf große und heterogene Datenbestände an. Gleichzeitig müssen Sicherheitsmechanismen verhindern, dass die Datenbasis selbst zum Angriffsziel wird.

Entscheidend ist deshalb nicht nur die Rechenleistung, sondern auch die Architektur der Speicher- und Zugriffsstruktur. Wer KI-Daten sauber trennen, schützen und kontrollieren will, braucht dafür die passende Infrastruktur.

Was das für Unternehmen bedeutet

Die aktuellen Zahlen zeigen: Viele Unternehmen stellen ihre KI-Strategie gerade neu auf. Dabei geht es nicht nur um technische Fragen, sondern auch um Kontrolle, Kosten und Compliance.

Für Unternehmen, die KI-Workloads nicht in die Public Cloud verlagern wollen, braucht es eine Infrastruktur, die lokale Verarbeitung, sichere Datenhaltung und verlässliche Zugriffssteuerung zusammenführt. FAST LTA adressiert das mit Silent AI, einem Enterprise-Search-System, das RAG-Workloads vollständig auf eigener Hardware betreibt, ohne Cloud-Abhängigkeit, entwickelt und gefertigt in Deutschland.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Marek Birkenhauer
Tölzer Str. 1
81379 München
Deutschland

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FAST LTA ist der Münchner Spezialist für Zero Loss Secondary Storage und souveräne KI-Infrastruktur. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Appliances für Backup, revisionssichere Archivierung und lokales KI-Inferencing – ohne Cloud-Abhängigkeit, konform mit NIS2, DSGVO und GoBD. In tausenden Installationen in Healthcare, öffentlicher Verwaltung und Industrie setzt man auf FAST LTA als europäischen Hersteller. Weitere Informationen unter: www.fast-lta.de

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Warum Unternehmen generative KI zunehmend lokal betreiben

Immer mehr Unternehmen prüfen den lokalen Betrieb generativer KI. Ein neues Fachbuch erklärt, warum Datenhoheit, Performance & Co. GenAI zunehmend aus der Cloud ins eigene Rechenzentrum holen.

BildGenerative KI hat sich in kurzer Zeit von einem experimentellen Werkzeug zu einer zentralen Infrastrukturkomponente entwickelt. Viele Unternehmen beginnen ihre KI-Projekte zwar in der Cloud, prüfen jedoch zunehmend Alternativen für den kontrollierten Betrieb im eigenen Rechenzentrum. Ein neues Fachbuch zeigt, warum lokale GenAI-Plattformen für viele Organisationen strategisch sinnvoll sein können.

Das Buch „Lokale KI unter Kontrolle – Sichere Architektur, Betrieb und Governance von GenAI- und RAG-Systemen“ beschreibt, wie sich der Einsatz generativer KI in Unternehmen typischerweise entwickelt: von ersten Cloud-basierten Experimenten hin zu produktionsreifen Plattformen mit klaren Architektur- und Sicherheitsanforderungen. Mit wachsender Nutzung steigen Anforderungen an Datenkontrolle, Governance und stabile Betriebsprozesse. Viele Organisationen erkennen dabei, dass KI-Systeme zunehmend wie klassische Infrastrukturkomponenten behandelt werden müssen.

Ein zentraler Treiber für lokale KI ist die Datenhoheit. GenAI-Anwendungen greifen häufig auf interne Wissensbestände wie Dokumentationen, Quellcode, Supporttickets oder Vertragsunterlagen zu. In solchen Szenarien möchten Unternehmen nachvollziehen können, wo Daten verarbeitet werden und welche Informationen die Systeme verlassen. Lokale KI-Plattformen ermöglichen eine klar kontrollierbare Datenverarbeitung innerhalb der eigenen Infrastruktur.

Ein weiterer Vorteil liegt in der Performance. Besonders bei Retrieval-Augmented Generation (RAG) entstehen große Datenmengen pro Anfrage. Jede externe API-Kommunikation erhöht die Latenz. Lokale Inferenz kann Antwortzeiten stabilisieren und die Integration in interne Systeme erleichtern.

Auch wirtschaftliche Aspekte spielen eine Rolle. Während Cloud-LLM-Dienste bei sporadischer Nutzung attraktiv sind, können kontinuierliche KI-Workloads lokal kosteneffizienter betrieben werden – insbesondere wenn mehrere Anwendungen dieselbe Modellinfrastruktur nutzen.

Das Buch zeigt anhand praxisnaher Architekturmodelle, wie Unternehmen entscheiden können, welche KI-Workloads lokal, hybrid oder in der Cloud betrieben werden sollten. Ziel ist eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Organisationen, die generative KI langfristig als stabile Infrastrukturkomponente etablieren wollen.

Ergänzende Materialien, Checklisten und Downloads zum Buch stehen über die Website des Verlags bereit. Dort können Interessierte auch den Newsletter abonnieren, der regelmäßig über neue Fachpublikationen und aktuelle Entwicklungen rund um IT-Security, Cloud, KI und digitale Infrastruktur informiert. Zusätzlich bietet der Verlag mit KaaS (Knowledge as a Service) eine E-Book-Flatrate mit ergänzenden Downloads (editierbare Checklisten, Templates, Code-Beispiele) zu aktuellen Büchern an.

Bibliografische Angaben

Titel: Lokale KI unter Kontrolle

Untertitel: Sichere Architektur, Betrieb und Governance von GenAI- und RAG-Systemen

Autor: Holger Reibold

Verlag: Brain-Media.de

ISBN: 978-3-95444-314-7

Umfang: 270 Seiten

Preis: 24,99 EUR

Über den Autor

Dr. Holger Reibold ist Informatiker und publiziert seit über 30 Jahren zu Internet-, Netzwerk- und Open-Source-Themen. Er gehört zu den prägenden Stimmen der deutschen IT-Fachszene und hat sich durch zahlreiche erfolgreiche Fachbücher und Publikationen einen Namen in der Branche gemacht. In seiner Rolle als Key Account Manager bei einem Internet Service Provider ist er unmittelbar mit praktischen Herausforderungen konfrontiert. Diese Verbindung aus langjähriger theoretischer Auseinandersetzung und operativer Praxis prägt die Perspektive seiner Publikationen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Holger Reibold
Hubert-Müller-Straße 52c
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Brain-Media publiziert seit 2003 Bücher zu Open-Source- und IT-Themen. Mastermind ist der promovierte Informatiker Holger Reibold, Urgestein der deutschen IT-Szene. Er hat in den vergangenen Jahren unzählige Bestseller und Fachartikel publiziert.

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RAG-Systeme vom KI-Trainingszentrum.com – Lokale KI-Lösungen für Unternehmen mit maximalem Datenschutz

Mit lokalen RAG-Systemen bietet das KI-Trainingszentrum.com Unternehmen eine datensichere, DSGVO-konforme KI-Lösung – individuell, leistungsstark und ohne Cloud-Abhängigkeit.

BildDas _KI-Trainingszentrum.com_ erweitert sein Portfolio um ein innovatives Angebot: Unternehmen können ab sofort auf maßgeschneiderte RAG-Systeme (Retrieval-Augmented Generation) zugreifen, die lokal in der eigenen IT-Infrastruktur betrieben werden. Damit bietet das Zentrum eine zukunftsweisende Lösung für Unternehmen, die auf künstliche Intelligenz setzen möchten, ohne bei Datenschutz oder Datenhoheit Kompromisse einzugehen.

Die Besonderheit: Die RAG-Systeme des KI-Trainingszentrum.com werden direkt im Unternehmen installiert und operieren vollständig lokal – ohne externe Cloud-Anbindungen. Dadurch bleiben sämtliche Daten im Unternehmen und werden DSGVO-konform verarbeitet. Diese Lösung richtet sich insbesondere an Unternehmen mit sensiblen Daten, wie z. B. aus den Bereichen Recht, Finanzen, Industrie oder Gesundheitswesen.

RAG-Technologie – Wissen intelligent nutzen

RAG-Systeme kombinieren klassische Informationsretrieval-Methoden mit generativer KI. Unternehmen können damit eigene Dokumente, Datenbanken oder Wissenssammlungen integrieren. Die KI nutzt diese Datenquellen gezielt zur Beantwortung komplexer Fragen, zur Automatisierung von Prozessen oder zur Unterstützung im Kundenservice. Damit entsteht ein intelligenter Assistent, der nicht nur generiert, sondern auf unternehmensspezifisches Wissen zurückgreift.

Schlüsselfertige Implementierung und Schulung

Das KI-Trainingszentrum.com begleitet Unternehmen von der Konzeption bis zur schlüsselfertigen Implementierung. Neben der technischen Umsetzung bietet das Zentrum auch umfassende Schulungen und Workshops, um Mitarbeitende für den produktiven Einsatz der KI zu befähigen.

„Viele Unternehmen möchten KI einsetzen, scheitern aber an Datenschutzbedenken oder der Angst vor Kontrollverlust. Unsere RAG-Systeme lösen dieses Problem – sicher, leistungsfähig und individuell anpassbar“, erklärt ein Sprecher des KI-Trainingszentrums.

Weitere Informationen unter:
www.ki-trainingszentrum.com

Kontakt:
KI-Trainingszentrum.com
info@ki-trainingszentrum.com

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KI Trainingszentrum GmbH
Herr Ernst Tappe
Sepkamp 12
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Firmenprofil: KI-Trainingszentrum.com

Das KI-Trainingszentrum.com ist eine innovative Weiterbildungsplattform mit dem Fokus auf Künstliche Intelligenz (KI), Maschinelles Lernen und automatisierte Datenverarbeitung. Unser Ziel ist es, Unternehmen, Fachkräfte und Technologieinteressierte praxisnah auf dem Weg in eine digitale Zukunft zu begleiten.

Mit einem breiten Angebot an Online-Kursen, Workshops, Webinaren und Stammtischen vermitteln wir fundiertes Wissen über moderne KI-Technologien – verständlich, aktuell und direkt anwendbar. Dabei stehen sowohl technische Grundlagen als auch anwendungsorientierte Inhalte im Mittelpunkt.

Unsere Expertinnen und Experten verfügen über langjährige Erfahrung aus Wissenschaft und Industrie. Sie sorgen dafür, dass alle Lernformate am Puls der Zeit bleiben – für Einzelpersonen ebenso wie für Organisationen, die ihre Teams strategisch auf Künstliche Intelligenz vorbereiten wollen.

KI verstehen. KI anwenden. Zukunft gestalten. – Dafür steht das KI-Trainingszentrum.com.

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