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Vom Klick zum Kauf: Die berufliche Zukunft liegt im Online-Handel

Umschulung zu E-Commerce-Kaufleuten lockt mit staatlicher Förderung und echten Karrierechancen

BildWer heute online einkauft, erlebt meist einen reibungslosen Ablauf: ansprechende Produktpräsentation, einfache Navigation, schneller Checkout. Doch hinter jedem erfolgreichen Online-Shop stecken Profis, die genau wissen, wie digitaler Handel funktioniert: Kaufleute im E-Commerce. Sie sorgen dafür, dass Kunden finden, was sie suchen, gerne kaufen und wiederkommen.

Was macht ein Kaufmann/eine Kauffrau im E-Commerce?

Kaufleute im E-Commerce sind die Architekten des digitalen Handels. Sie planen, gestalten und optimieren Online-Vertriebskanäle – vom eigenen Webshop über Online-Marktplätze bis zu Social-Commerce-Plattformen. Ihre Arbeit verbindet kaufmännisches Know-how mit digitaler Kreativität und technischem Verständnis.

Im Arbeitsalltag gestalten und betreuen sie Online-Shops, pflegen Produktdaten und bauen Seiten nutzerfreundlich auf. Gleichzeitig planen sie Marketing-Maßnahmen wie etwa Suchmaschinenoptimierung, Google Ads oder Social-Media-Kampagnen. Die Analyse von Kundendaten gehört ebenso dazu: Wie verhalten sich Besucher im Shop? Wo brechen Käufe ab? E-Commerce-Kaufleute tracken Verkaufszahlen, werten Conversion-Rates aus und entwickeln Optimierungsstrategien. Auch organisatorische und rechtliche Aspekte liegen in ihrem Verantwortungsbereich. Sie koordinieren Versandprozesse, binden Payment-Systeme ein und müssen datenschutzrechtliche Vorgaben wie die DSGVO sowie Wettbewerbsrecht im Blick behalten.

Welche Fähigkeiten braucht man?

Wer in diesem Beruf erfolgreich sein will, braucht eine Mischung aus kaufmännischem Denken, digitaler Affinität und Kreativität. Fundiertes Wissen in Kalkulation und Warenwirtschaft bildet die Basis. Dazu kommen Grundkenntnisse in Webtechnologien, Online-Marketing und Datenanalyse. Ebenso wichtig ist Lernbereitschaft, denn Trends und Tools ändern sich im E-Commerce rasant. Nicht zuletzt braucht es auch Kreativität beim Gestalten von Shops und Kampagnen sowie Kommunikationsstärke in der Zusammenarbeit mit IT, Marketing und Logistik.

Karrierechancen: Wo arbeiten E-Commerce-Kaufleute?

Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig. Ob Einzelhandel mit Mode, Elektronik oder Möbeln, Dienstleistungsunternehmen aus Touristik oder Banking, B2B-Großhandel oder innovative Start-ups – überall werden Fachkräfte gesucht, die den digitalen Vertrieb professionell steuern können. Mit Berufserfahrung stehen Weiterbildungen zum Fachwirt im E-Commerce, zum Handelsfachwirt oder Spezialisierungen im Performance Marketing und in der Conversion-Optimierung offen.

Umschulung zum Kaufmann/zur Kauffrau im E-Commerce beim IBB

Wer sich beruflich neu orientieren möchte, findet im E-Commerce ein zukunftssicheres Feld mit hervorragenden Chancen. Das Institut für Berufliche Bildung (IBB) bietet eine 24-monatige Umschulung an, die mit dem IHK-Abschluss endet – bundesweit anerkannt und praxisorientiert.

Die Umschulung kann an einem der vielen bundesweiten IBB-Standorte absolviert werden. Vermittelt werden Warenwirtschaft, Online-Marketing, Projektmanagement, rechtliche Grundlagen und kaufmännische Steuerung – praxisnah und auf die Anforderungen des Arbeitsmarkts zugeschnitten. Ein mehrmonatiges Betriebspraktikum ist fester Bestandteil und bietet die ideale Gelegenheit, das Gelernte direkt anzuwenden und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Förderung: So wird die Umschulung finanziert

Eine Umschulung muss nicht aus eigener Tasche bezahlt werden. Der Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit oder des Jobcenters übernimmt die gesamten Lehrgangskosten sowie gegebenenfalls Fahrtkosten und Kinderbetreuung. Voraussetzung ist ein Beratungsgespräch. Da das IBB AZAV-zertifiziert ist, kann die Umschulung über den Bildungsgutschein gefördert werden.

Anspruchsberechtigte können während der Umschulung zusätzlich 150 Euro pro Monat als Weiterbildungsgeld erhalten. Darüber hinaus gibt es die Weiterbildungsprämie: 1.000 Euro für das Bestehen der Zwischenprüfung und weitere 1.500 Euro für die Abschlussprüfung – insgesamt bis zu 2.500 Euro zusätzlich. Erste Infos zur Umschulung sowie zu allen anderen Angeboten des IBB sind auf www.ibb.com zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

Pressekontakt:

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Große Nachfrage nach „KI-Führerschein“: zusätzlicher Online-Termin im Januar

Septemberkurs ausgebucht – Präsenzkurs in Taunusstein fast voll – erste Anmeldungen für Geisenheim

BildBad Schwalbach, 01. August 2026. Der erste Online-Termin des einwöchigen Bildungsurlaubs „KI-Führerschein“ der Volkshochschule Rheingau-Taunus ist bereits ausgebucht. Wegen der starken Nachfrage wurde kurzfristig ein zusätzlicher Onlinekurs vom 18. bis 22. Januar 2027 eingerichtet. Auch der Präsenzkurs vom 19. bis 23. Oktober 2026 in Taunusstein ist nahezu ausgebucht; für den Termin vom 1. bis 5. März 2027 in Geisenheim liegen bereits erste Anmeldungen vor.

Der Kurs ist auf zehn Teilnehmende begrenzt. So bleibt ausreichend Raum für individuelle Fragen, praktische Übungen und Beispiele aus dem beruflichen Alltag. Der Zusatztermin im Januar richtet sich insbesondere an Berufstätige, die den Septembertermin nicht mehr buchen konnten oder für ihren Antrag auf Bildungsurlaub mehr Vorlauf benötigen.

Der als Bildungsurlaub anerkannte Kurs richtet sich an Berufstätige, die Künstliche Intelligenz besser verstehen und praktisch nutzen möchten. Technische oder programmiertechnische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

„Die starke Nachfrage zeigt, dass viele Menschen spüren, wie tief Künstliche Intelligenz bereits Arbeit, Alltag und öffentliche Kommunikation verändert. KI-Kompetenz bedeutet deshalb nicht nur, gute Eingaben zu formulieren. Sie bedeutet auch, Ergebnisse kritisch zu prüfen, Manipulationen und Desinformation besser zu erkennen und verantwortungsvoll zu entscheiden. Für mich gehört das heute zu einer grundlegenden beruflichen und gesellschaftlichen Bildung.“
Felix Baumgart, Kursleiter

An fünf Kurstagen lernen die Teilnehmenden unter anderem, wie moderne KI-Systeme funktionieren, wie sich mit präzisen Eingaben bessere Ergebnisse erzielen lassen und wie KI-Ausgaben kritisch überprüft werden. Weitere Themen sind Datenschutz, der verantwortungsvolle Umgang mit Unternehmensinformationen, Deepfakes und Desinformation sowie die Anforderungen der europäischen KI-Verordnung.

Geleitet wird der Kurs von Felix Baumgart, DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragter sowie freiberuflicher KI-Berater und Dozent.

In Hessen haben Beschäftigte pro Jahr Anspruch auf fünf Tage Bildungsurlaub nach dem Hessischen Bildungsurlaubsgesetz. Da Bildungsurlaub in der Regel rechtzeitig beim Arbeitgeber beantragt werden muss, sollten sich Interessierte für die noch verfügbaren Termine möglichst bald anmelden. Arbeitgeber können darüber hinaus freiwillig die Kurskosten übernehmen.

AUF EINEN BLICK
NEUER ONLINE-ZUSATZTERMIN: 18. bis 22. Januar 2027, jeweils 9:00 bis 16:30 Uhr
Durchführung: Online über Zoom
Anmeldung: https://www.vhs-rtk.de/p/neues-kursangebot/onlineangebot-bildungsurlaub-ki-fuehrerschein-517-C-A20229T
Weitere Infos flixus.de/ki-fuehrerschein-bildungsurlaub

WEITERE TERMINE
07. – 11.09.2026 Online via Zoom, ausgebucht
19. – 23.10.2026 In den VHS-Räumen in Taunusstein: nur noch wenige Plätze verfügbar
01. – 05.03.2027 In den VHS-Räumen in Geisenheim: erste Anmeldungen liegen vor

Über Felix Baumgart und flixus.de
Felix Baumgart berät und schult kleine und mittlere Unternehmen sowie Bildungseinrichtungen im sicheren, verantwortungsvollen und rechtskonformen Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Als DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragter, Dozent und ausgebildeter Trainer verbindet er wirtschaftliche Praxis mit einem klaren Leitgedanken: KI, die Menschen stärkt – nicht ersetzt. Auf flixus.de veröffentlicht er weiterführende Informationen, kostenlose Praxishilfen wie etwa aufwendig kuratierte Prompts und einen wöchentlichen KI-Newsletter.

Pressekontakt
Felix Baumgart
flixus.de – KI-Beratung und Schulung
E-Mail: kontakt@flixus.de
Telefon: 06124 727 96 40
Web: flixus.de

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flixus.de – Felix Baumgart
Herr Felix Baumgart
Schwalbacher Str. 8
65307 Bad Schwalbach
Deutschland

fon ..: 061247279640
web ..: https://www.flixus.de
email : kontakt@flixus.de

Felix Baumgart betreibt mit flixus.de eine unabhängige KI-Beratung mit Sitz in Bad Schwalbach. Er unterstützt kleine und mittlere Unternehmen, Bildungseinrichtungen und Bildungsträger dabei, Künstliche Intelligenz sinnvoll, sicher und rechtskonform einzusetzen. Das Angebot umfasst KI-Strategieberatung, praxisnahe Schulungen, Workshops und anerkannte Bildungsurlaube. Als DEKRA-zertifizierter KI-Beauftragter, IHK-geprüfter Ausbilder und Dozent verbindet Felix Baumgart fundiertes KI-Wissen mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in Marketing, Vertrieb, Einkauf und Unternehmensführung. Sein Leitgedanke lautet: KI, die Menschen stärkt, nicht ersetzt.

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flixus.de – Felix Baumgart
Felix Baumgart
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IBB erweitert Angebot: Neue Module mit TÜV SÜD-Personenzertifizierung im Datenschutz und Praxismanagement

Qualifizierungen unabhängig geprüft, förderfähig und praxisnah

BildDas Institut für Berufliche Bildung (IBB) führt drei Weiterbildungsmodule ein, die ab sofort mit einer TÜV SÜD- Personenzertifizierung abschließen: die Fachkunde für Datenschutzbeauftragte, Praxismanager:in MEDISTAR® mit E-Health und Arbeiten 4.0 sowie Praxismanager:in TURBOMED® mit E-Health und Arbeiten 4.0. Alle drei Qualifizierungen sind über einen Bildungsgutschein förderbar und stehen bundesweit als Live-Online-Training zur Verfügung.

Datenschutz als Schlüsselkompetenz in allen Branchen

Nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) müssen Unternehmen ab zwanzig Personen, die personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten, eine:n Datenschutzbeauftragte:n haben. Diese Pflicht gilt unabhängig von der Branche. Das IBB bereitet Teilnehmende gezielt auf die TÜV SÜD-Prüfung vor. Der Kurs vermittelt die rechtlichen Grundlagen der EU-DSGVO und des BDSG, technische und organisatorische Schutzmaßnahmen, die Erstellung eines Datenschutzkonzepts sowie den Umgang mit Auskunftsrechten, Videoüberwachung und vertraglichen Regelungen mit Dienstleistern. Die Weiterbildung dauert eine Woche in Vollzeit oder zwei Wochen in Teilzeit.

Praxismanagement mit Systemkompetenz und digitalem Profil

Arztpraxen brauchen Fachkräfte, die Praxissoftware sicher beherrschen und Managementaufgaben übernehmen können. Die beiden neuen Praxismanagement-Module setzen genau hier an. Teilnehmende wählen je nach Einsatzbereich zwischen der Branchensoftware MEDISTAR® oder TURBOMED® und erwerben in zwanzig Wochen Vollzeit Kenntnisse in Praxisverwaltung und Abrechnung (EBM, GOÄ, IGeL), Hygiene im Gesundheitswesen, E-Health-Datenschutz, Qualitätssicherung sowie kaufmännischen Grundlagen. Beide Kurse schließen mit einer TÜV SÜD-Prüfung ab.

„Mit der TÜV SÜD-Personenzertifizierung stärken wir die Qualität und Sichtbarkeit unserer Bildungsangebote : Teilnehmende erhalten praxisnahe Kompetenzen und einen unabhängigen Qualitätsnachweis, der im Arbeitsmarkt sofort anerkannt wird“, erklärt Magdalene Radtke, Leiterin der Abteilung strategische Partnerschaften beim IBB.

„Weiterbildung entfaltet ihren größten Wert, wenn erworbene Kompetenzen transparent und nachvollziehbar belegt werden können. Personenzertifizierungen erhöhen hier die Vergleichbarkeit von Qualifikationen, stärken das Vertrauen in Personalentwicklungsmaßnahmen und unterstützen Unternehmen dabei, gezielt die Kompetenzen aufzubauen, die sie für ihre Zukunft benötigen.“, sagt Tsvetan Donev, Leiter der Zertifizierungsstelle für Personal der TÜV SÜD Akademie.

Für Einzelpersonen und Unternehmen

Alle drei Module sind über den Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter bis zu 100 Prozent förderbar. Unternehmen, die Fachkräfte qualifizieren möchten, können Fördermöglichkeiten nach dem Qualifizierungschancengesetz nutzen.

Die Kurse sind ab sofort buchbar. Weitere Informationen sind auf www.ibb.com zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IBB Institut für Berufliche Bildung GmbH
Frau Isabel Zimmermann
Bebelstraße 40
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 04161 51650
web ..: https://www.ibb.com/
email : presse@ibb.com

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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Medien

Die Phase des Cloud-first-KI ist vorbei

79 Prozent der Unternehmen haben KI-Workloads bereits von der Public Cloud zurückgeholt. Das klingt nach einer technischen Entscheidung. Aber am Ende ist es eine Compliance-Entscheidung.

BildWas die Zahlen zeigen

Laut der Enterprise AI Infrastructure Survey 2026 von Centiment und Cloudian haben 79 Prozent der befragten Unternehmen KI-Workloads von der Public Cloud auf eigene Infrastruktur verlagert. Nimmt man diejenigen hinzu, die diesen Schritt gerade vollziehen oder planen, liegt der Wert bei 93 Prozent.

Das ist kein Randphänomen. Es zeigt, dass sich die Anforderungen an KI-Infrastrukturen gerade deutlich verschieben.

Warum Unternehmen umdenken

Wer KI mit Unternehmensdaten betreibt, merkt schnell: Die nützlichsten Daten sind oft auch die sensibelsten. Verträge, Patientenakten, Konstruktionszeichnungen oder interne Kommunikation lassen sich nicht beliebig in eine Public Cloud auslagern, erst recht nicht, wenn Kosten, Latenz und regulatorische Vorgaben eine Rolle spielen.

Die Studie nennt drei Hauptgründe für den Wechsel zurück in die eigene Infrastruktur: Datensouveränität, unvorhersehbare Kosten und Anforderungen an Echtzeit-Performance. Genau diese Punkte sprechen für On-Premises-Umgebungen, wenn Unternehmen ihre Datenkontrolle behalten wollen.

Regulierung als Treiber

Für deutsche und europäische Unternehmen kommt ein weiterer Faktor hinzu: die Regulierung. NIS2, DSGVO, der EU AI Act sowie branchenspezifische Vorgaben aus Gesundheitswesen und Finanzbranche verlangen in vielen Fällen klare Nachweise über Datenstandorte oder setzen Grenzen für bestimmte Cloud-Konstellationen.

In solchen Umgebungen ist On-Premises kein Rückschritt, sondern eine praktische Antwort auf technische, organisatorische und rechtliche Anforderungen.

Die Infrastruktur dahinter

Lokale KI braucht eine lokale Infrastruktur, die dafür geeignet ist. Besonders bei RAG-Anwendungen, also Retrieval-Augmented Generation, kommt es auf schnellen Zugriff auf große und heterogene Datenbestände an. Gleichzeitig müssen Sicherheitsmechanismen verhindern, dass die Datenbasis selbst zum Angriffsziel wird.

Entscheidend ist deshalb nicht nur die Rechenleistung, sondern auch die Architektur der Speicher- und Zugriffsstruktur. Wer KI-Daten sauber trennen, schützen und kontrollieren will, braucht dafür die passende Infrastruktur.

Was das für Unternehmen bedeutet

Die aktuellen Zahlen zeigen: Viele Unternehmen stellen ihre KI-Strategie gerade neu auf. Dabei geht es nicht nur um technische Fragen, sondern auch um Kontrolle, Kosten und Compliance.

Für Unternehmen, die KI-Workloads nicht in die Public Cloud verlagern wollen, braucht es eine Infrastruktur, die lokale Verarbeitung, sichere Datenhaltung und verlässliche Zugriffssteuerung zusammenführt. FAST LTA adressiert das mit Silent AI, einem Enterprise-Search-System, das RAG-Workloads vollständig auf eigener Hardware betreibt, ohne Cloud-Abhängigkeit, entwickelt und gefertigt in Deutschland.

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FAST LTA
Herr Marek Birkenhauer
Tölzer Str. 1
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Deutschland

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email : Marek.Birkenhauer@fast-lta.de

FAST LTA ist der Münchner Spezialist für Zero Loss Secondary Storage und souveräne KI-Infrastruktur. Das Unternehmen entwickelt und fertigt Appliances für Backup, revisionssichere Archivierung und lokales KI-Inferencing – ohne Cloud-Abhängigkeit, konform mit NIS2, DSGVO und GoBD. In tausenden Installationen in Healthcare, öffentlicher Verwaltung und Industrie setzt man auf FAST LTA als europäischen Hersteller. Weitere Informationen unter: www.fast-lta.de

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FAST LTA
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IBB erweitert Angebot: Neue TÜV SÜD-zertifizierte Module für Datenschutz und Praxismanagement

Das IBB führt drei neue Module ein, die mit einer TÜV SÜD-Zertifizierung abschließen. Alle sind über den Bildungsgutschein förderbar und stehen als Live-Online-Training zur Verfügung.

BildDatenschutz als Schlüsselkompetenz in allen Branchen

Nach dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) müssen Unternehmen ab zwanzig Personen, die personenbezogene Daten automatisiert verarbeiten, eine:n Datenschutzbeauftragte:n haben. Diese Pflicht gilt unabhängig von der Branche. Das IBB bereitet Teilnehmende gezielt auf die TÜV SÜD-Prüfung vor. Der Kurs vermittelt die rechtlichen Grundlagen der EU-DSGVO und des BDSG, technische und organisatorische Schutzmaßnahmen, die Erstellung eines Datenschutzkonzepts sowie den Umgang mit Auskunftsrechten, Videoüberwachung und vertraglichen Regelungen mit Dienstleistern. Die Weiterbildung dauert eine Woche in Vollzeit oder zwei Wochen in Teilzeit.

Praxismanagement mit Systemkompetenz und digitalem Profil

Arztpraxen brauchen Fachkräfte, die Praxissoftware sicher beherrschen und Managementaufgaben übernehmen können. Die beiden neuen Praxismanagement-Module setzen genau hier an. Teilnehmende wählen je nach Einsatzbereich zwischen der Branchensoftware MEDISTAR® oder TURBOMED® und erwerben in zwanzig Wochen Vollzeit Kenntnisse in Praxisverwaltung und Abrechnung (EBM, GOÄ, IGeL), Hygiene im Gesundheitswesen, E-Health-Datenschutz, Qualitätssicherung sowie kaufmännischen Grundlagen. Beide Kurse schließen mit einer TÜV SÜD-Prüfung ab.

„Die TÜV SÜD-Zertifizierung stärkt die Transparenz und Verlässlichkeit unserer Weiterbildungsangebote: Teilnehmende erhalten praxisnahe Kompetenzen und einen unabhängigen Qualitätsnachweis, der im Arbeitsmarkt sofort anerkannt wird“, erklärt Magdalene Radtke, Leiterin der Abteilung strategische Partnerschaften beim IBB.

Für Einzelpersonen und Unternehmen

Alle drei Module sind über den Bildungsgutschein der Bundesagentur für Arbeit und der Jobcenter bis zu 100 Prozent förderbar. Unternehmen, die Fachkräfte qualifizieren möchten, können Fördermöglichkeiten nach dem Qualifizierungschancengesetz nutzen.

Die Kurse sind ab sofort buchbar. Weitere Informationen sind auf www.ibb.com zu finden.

Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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Das Institut für Berufliche Bildung, kurz IBB, wurde 1985 in Buxtehude gegründet und gehört heute zu den größten Bildungsanbietern in Deutschland. Zum Portfolio des IBB gehört eine große Auswahl an zertifizierten Umschulungen, Weiterbildungen und Coachings. Dank Viona, der Online-Akademie und dem nahezu größten Netzwerk an kooperierenden Bildungsunternehmen, bietet das IBB maßgeschneiderte Schulungslösungen aus unterschiedlichsten Themenbereichen an mehr als 1.000 Standorten in ganz Deutschland an.

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