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Informationsqualität wird im Zeitalter generativer KI zum Wettbewerbsfaktor

Generative KI verändert die Anforderungen an digitale Inhalte. Warum Informationsqualität zunehmend über die Sichtbarkeit von Unternehmen in Suchmaschinen und KI-Systemen entscheidet.

BildSysteme wie ChatGPT, Google AI Overviews, Gemini oder Perplexity zeigen nicht mehr nur klassische Suchergebnisse an, sondern liefern direkt formulierte Antworten. Für Unternehmen bedeutet das: Digitale Sichtbarkeit hängt nicht mehr allein von guten Platzierungen in Suchmaschinen ab. Zunehmend entscheidet auch die Qualität der bereitgestellten Informationen darüber, ob Inhalte von generativen KI-Systemen aufgegriffen und für Antworten herangezogen werden.

Informationsqualität gewinnt an strategischer Bedeutung

Mit der Verbreitung generativer KI steigen die Anforderungen an digitale Inhalte. Diese müssen fachlich korrekt, aktuell und nachvollziehbar sein. Gleichzeitig gewinnen eine klare Struktur, eine verständliche Sprache sowie eine konsequente Ausrichtung auf die tatsächlichen Informationsbedürfnisse der Zielgruppe an Bedeutung.

„Unternehmen sollten Content heute nicht mehr ausschließlich unter SEO-Gesichtspunkten betrachten“, erklärt Christos Farakos, Gründer der AKDMM – Akademie für Digitales Marketing Management. „Informationsqualität entwickelt sich zunehmend zu einem Wettbewerbsfaktor. Wer relevante Fragen verständlich beantwortet, nachvollziehbare Informationen bereitstellt und echten Mehrwert bietet, verbessert nicht nur die Nutzererfahrung, sondern erhöht zugleich die Wahrscheinlichkeit, in Suchmaschinen und generativen KI-Systemen sichtbar zu werden.“

GEO erweitert die klassische Suchmaschinenoptimierung

Die zunehmende Bedeutung generativer KI bedeutet nicht das Ende der Suchmaschinenoptimierung. Vielmehr erweitert Generative Engine Optimization (GEO) bestehende SEO-Strategien um neue Anforderungen, die durch KI-gestützte Such- und Antwortsysteme entstehen.

Im Mittelpunkt stehen dabei hochwertige Informationen, eine nachvollziehbare Struktur, fachliche Expertise, Transparenz und Vertrauenswürdigkeit. Ziel ist es, Inhalte so aufzubereiten, dass sie für Menschen verständlich sind und von generativen KI-Systemen leicht interpretiert sowie als relevante Informationsquelle genutzt werden können.

„SEO bleibt unverzichtbar“, so Farakos. „Doch künftig reicht es nicht mehr aus, Inhalte ausschließlich für Suchmaschinen zu optimieren. Unternehmen müssen Informationen bereitstellen, die sowohl Menschen überzeugen als auch von KI-Systemen als verlässliche Quelle genutzt werden können.“

Whitepaper zur digitalen Sichtbarkeit

Welche Auswirkungen diese Entwicklung auf Unternehmen hat und welche strategischen Handlungsfelder sich daraus ergeben, erläutert die AKDMM im kostenlosen Whitepaper „Digitale Sichtbarkeit im Zeitalter generativer KI: Wie GEO die Suchmaschinenoptimierung strategisch erweitert und Unternehmen auf die nächste Generation der Suche vorbereitet“.

Das Whitepaper kann kostenlos über die Website der AKDMM angefordert werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AKDMM – Akademie für Digitales Marketing Management
Herr Christos Farakos
Recklinghäuser Str. 210
45701 Herten
Deutschland

fon ..: 02365-8725609
fax ..: 02365-8725609
web ..: https://www.akdmm.com/
email : info@akdmm.com

Die AKDMM – Akademie für Digital Marketing Management ist ein Anbieter berufsbegleitender Online-Weiterbildungen im digitalen Marketing. Das Bildungsangebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte sowie Unternehmen, die ihre Kompetenzen in Bereichen wie Suchmaschinenoptimierung, Content-Marketing und weiteren Disziplinen des digitalen Marketings gezielt ausbauen möchten. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fachinhalte, ein hoher Praxisbezug und die direkte Anwendbarkeit des erworbenen Wissens im beruflichen Alltag.

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Generative KI verändert die Suche: Whitepaper zeigt die neue Rolle von SEO und GEO

Generative KI-Systeme verändern die digitale Suche und stellen neue Anforderungen an Unternehmen. Ein Whitepaper der AKDMM ordnet die Entwicklung ein und zeigt die strategische Rolle von SEO und GEO.

BildMit der zunehmenden Verbreitung von generativen KI-Systemen verändern sich sowohl die Informationssuche als auch die Anforderungen an die digitale Sichtbarkeit von Unternehmen.

Das neue Whitepaper der AKDMM erläutert, warum Suchmaschinenoptimierung (SEO) weiterhin die Grundlage für digitale Sichtbarkeit ist und wie Generative Engine Optimization (GEO) diesen Ansatz strategisch erweitert.

Digitale Sichtbarkeit entwickelt sich weiter

Lange Zeit wurde digitale Sichtbarkeit vor allem durch gute Platzierungen in den Suchergebnissen klassischer Suchmaschinen erreicht. Heute beantworten Systeme wie ChatGPT, Google AI Overviews, Gemini, Microsoft Copilot oder Perplexity viele Fragen direkt. Dadurch verändern sich das Suchverhalten der Nutzer und die Art und Weise, wie Informationen gefunden und genutzt werden.

Für Unternehmen gewinnt deshalb neben guten Rankings zunehmend die Frage an Bedeutung, ob ihre Inhalte von generativen KI-Systemen als relevante und vertrauenswürdige Informationsquelle berücksichtigt werden.

SEO bleibt die Grundlage, GEO erweitert den Ansatz

Diese Entwicklung bedeutet jedoch nicht das Ende der Suchmaschinenoptimierung. Vielmehr erweitert sich ihr Aufgabenbereich. Während SEO weiterhin die Grundlage für digitale Sichtbarkeit bildet, ergänzt Generative Engine Optimization (GEO) den bestehenden Ansatz um die Anforderungen, die sich aus KI-gestützten Suchsystemen ergeben. Entscheidend sind Inhalte, die konkrete Fragen beantworten, fachlich belastbar, nachvollziehbar strukturiert und vertrauenswürdig sind.

Whitepaper bietet Orientierung für Unternehmen in Zeiten generativer KI

Wie Unternehmen ihre Inhalte auf die veränderten Anforderungen der digitalen Suche ausrichten können, beschreibt die AKDMM in ihrem Whitepaper „Digitale Sichtbarkeit im Zeitalter generativer KI“. Die Publikation erläutert, wie generative KI-Systeme Informationen analysieren, welche Rolle Relevanz, Struktur und Vertrauen bei der Auswahl von Quellen spielen und warum GEO die Suchmaschinenoptimierung strategisch erweitert statt sie zu ersetzen.

„Derzeit fragen sich viele Unternehmen, wie sie ihre Inhalte für KI optimieren können. Die eigentliche Herausforderung lautet jedoch: Wie schaffen wir Inhalte, denen Menschen und KI-Systeme gleichermaßen vertrauen? Wer diese Frage beantwortet, verbessert nicht nur seine Chancen auf Sichtbarkeit in KI-Systemen, sondern stärkt zugleich die Qualität seiner gesamten digitalen Kommunikation“, sagt Christos Farakos, Gründer der AKDMM und Autor des Whitepapers.

Vier strategische Handlungsfelder für Unternehmen

Das Whitepaper beschreibt vier Handlungsfelder, mit denen Unternehmen ihre digitale Sichtbarkeit langfristig weiterentwickeln können:

* Informationsbedürfnisse in den Mittelpunkt stellen: Inhalte sollten konkrete Fragen der Zielgruppe beantworten und einen nachvollziehbaren Mehrwert bieten.
* Expertise sichtbar machen: Fachliche Kompetenz, transparente Quellen und nachvollziehbare Autoreninformationen stärken Vertrauen.
* Inhalte logisch strukturieren: Eine klare Informationsarchitektur erleichtert sowohl Menschen als auch KI-Systemen die Verarbeitung von Informationen.
* Sichtbarkeit als kontinuierlichen Prozess verstehen: Inhalte sollten regelmäßig überprüft, aktualisiert und an neue Informationsbedürfnisse angepasst werden.

Orientierung für Marketing und Unternehmenskommunikation

Das Whitepaper richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Marketing, SEO, Content, E-Commerce und Unternehmenskommunikation sowie an Geschäftsführer kleiner und mittelständischer Unternehmen. Es ordnet die aktuellen Entwicklungen strategisch ein und zeigt auf, wie Unternehmen ihre Content-Strategie an die veränderten Anforderungen der digitalen Suche anpassen können.

Das Whitepaper „Digitale Sichtbarkeit im Zeitalter generativer KI – Wie GEO die Suchmaschinenoptimierung strategisch erweitert und Unternehmen auf die nächste Generation der Suche vorbereitet“ steht auf der Website der AKDMM kostenfrei zum Download bereit.

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Die AKDMM – Akademie für Digital Marketing Management ist ein Anbieter berufsbegleitender Online-Weiterbildungen im digitalen Marketing. Das Bildungsangebot richtet sich an Fach- und Führungskräfte sowie Unternehmen, die ihre Kompetenzen in Bereichen wie Suchmaschinenoptimierung, Content-Marketing und weiteren Disziplinen des digitalen Marketings gezielt ausbauen möchten. Im Mittelpunkt stehen aktuelle Fachinhalte, ein hoher Praxisbezug und die direkte Anwendbarkeit des erworbenen Wissens im beruflichen Alltag.

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Medien

Reply erhält die „AWS Business Value Realization Competency“

Strategische Zusammenarbeit

BildReply [EXM, STAR: REY] wurde von Amazon Web Services (AWS) mit der „AWS Business Value Realization Competency“ ausgezeichnet. Mit dieser Spezialisierung würdigt AWS Partner, die Kunden dabei begleiten, messbare Geschäftsergebnisse aus ihren AWS-Investitionen zu erzielen.

Die „AWS Business Value Realization Competency“ bestätigt Reply als AWS-Partner, der Unternehmen dabei unterstützt, den Nutzen ihrer Investitionen in die Cloud und KI klar zu definieren, systematisch zu messen und nachhaltig zu steigern. Die Auszeichnung belegt die Kompetenz von Reply, über die technische Umsetzung hinaus nachweisbare Geschäftsergebnisse zu erzielen. Dazu entwickelt Reply Business-Value-Realization-Pläne, die AWS-Workloads mit konkreten Unternehmenszielen verknüpfen. Damit begleitet Reply seine Kunden von der Einführung neuer Lösungen bis zur erfolgreichen Umsetzung der definierten Ziele. Dieser Ansatz kommt konzernweit in Kundenprojekten zum Einsatz und schafft die Grundlage für skalierbare und nachhaltige Erfolge.

Die Anerkennung ist das Resultat der Arbeit der auf AWS spezialisierten Unternehmen der Reply Gruppe, zu denen Storm Reply, Data Reply, Comsysto Reply und Sense Reply gehören. Sie helfen Unternehmen bei der Konzeption, Implementierung und dem Betrieb von Cloud-, Daten- und KI-Lösungen auf AWS-Basis. Dabei verbinden sie technologische Umsetzungskompetenz mit einer klaren Ausrichtung auf Unternehmensziele und nachweisbare Ergebnisse. So können Kunden ihre AWS-basierten Transformationsprogramme erfolgreich skalieren und deren Nutzen transparent nachvollziehen.

Wie sich dieser Ansatz in der Praxis bewährt, zeigen zahlreiche Projekte, in denen AWS-Technologien nicht nur zur Modernisierung von IT-Landschaften, sondern auch zur Optimierung von Prozessen, Betriebsmodellen und der Customer Experience eingesetzt werden. Im Automobilsektor arbeitet Reply beispielsweise mit BMW an einem Business-Intelligence-Migrations- und Modernisierungsprogramm auf Basis von Amazon QuickSight und Amazon Bedrock. Das Projekt nutzt einen durch generative KI unterstützten Ansatz, um die Migration bestehender BI-Systeme zu einer AWS-nativen Analytics-Landschaft deutlich zu beschleunigen. Der manuelle Aufwand konnte um mehr als 50 Prozent reduziert werden. In einigen Transformationsszenarien wurde zudem eine Konvertierungsgenauigkeit von bis zu 90 Prozent erzielt.

Reply verfolgt diesen Ansatz branchenübergreifend, unter anderem in den Bereichen Bildung, Medienanalyse und Versicherungen. Das Unternehmen begleitet seine Kunden bei der Einführung von AWS-Services zur Entwicklung KI-gestützter Lernplattformen, zur Modernisierung von Datenplattformen sowie zur Transformation von Contact-Center-Prozessen. Dabei kombinieren die Reply Experten die Cloud-, Daten- und KI-Kompetenzen von AWS mit strukturierten Methoden zur Erfolgsmessung. Unternehmen profitieren so von kürzeren Bearbeitungszeiten, höherer operativer Skalierbarkeit, weniger Aufwand und effizienten Serviceprozessen.

Filippo Rizzante, CTO von Reply, ergänzt: „Mit der ,AWS Business Value Realization Competency‘ wird bestätigt, dass wir Cloud- und KI-Initiativen von Beginn an konsequent an den geschäftlichen Prioritäten unserer Kunden ausrichten. Unsere Teams unterstützen Unternehmen dabei, geeignete Betriebsmodelle zu entwickeln, AWS-basierte Lösungen erfolgreich einzuführen und die erforderlichen Messgrößen zu etablieren, um Transformationsprogramme kontrolliert, transparent und zielgerichtet zu skalieren.“

Die „AWS Business Value Realization Competency“ stärkt die strategische Zusammenarbeit zwischen Reply und AWS. Gleichzeitig ergänzt sie das umfassende Leistungsportfolio von Reply in den Bereichen Cloud-Migration und -Modernisierung, Datenplattformen, Künstliche Intelligenz und generative KI, Managed Services sowie Security und Governance. Darüber hinaus unterstreicht sie die Fähigkeit von Reply, Unternehmen über den gesamten Lebenszyklus ihrer AWS-Initiativen hinweg zu begleiten: von der Strategieentwicklung und dem Architekturdesign über die Implementierung und Erfolgsmessung bis hin zur kontinuierlichen Optimierung.

Weitere Informationen zur Zusammenarbeit von Reply und AWS: www.reply.com/aws

Reply
Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

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Fabio Zappelli
f.zappelli@reply.com
Tel. +390117711594

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i.caia@reply.com
Tel. +3902545761

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Uhlandstraße 2
60314 Frankfurt am Main
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email : s.dennhardt@reply.de

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Medien

Reply und das Europäische Institut für Onkologie (IEO) entwickeln spezialisierte KI-Sprachmodelle

Im Einsatz für die Krebsmedizin

BildReply [EXM, STAR: REY] und das Europäische Institut für Onkologie (IEO) bündeln ihre Kompetenzen, um domänenspezifische Large Language Models für die Onkologie zu entwickeln. Die Initiative verbindet die Expertise von Reply beim Aufbau generativer KI im Unternehmenskontext mit der klinischen Fachkompetenz und den umfangreichen Datenressourcen des IEO. Ziel ist es, leistungsstarke Sprachmodelle zu schaffen, die speziell auf die Anforderungen hochkomplexer onkologischer Anwendungsfelder zugeschnitten sind.

Zum Auftakt arbeitet ein multidisziplinäres Expertenteam von Reply, das über umfassendes Know-how im Gesundheitswesen sowie Erfahrung in der Spezialisierung von KI-Modellen verfügt, eng mit den klini-schen Teams und der IT-Abteilung des IEO zusammen. Gemeinsam definieren und priorisieren sie die ersten konkreten Einsatzszenarien. Parallel dazu analysieren die Partner die verfügbaren Datenbestän-de, um die am besten geeigneten Datensätze für das anstehende Modelltraining auszuwählen.

Der Fokus liegt zunächst auf den Bereichen Brustonkologie, der Uroonkologie und der Krebsprävention. Diese Bereiche wurden ausgewählt, um ihren klinischen Nutzen und ihre technische Umsetzbarkeit zu bewerten. Zu diesem Zweck werden klinische Berichte, diagnostische Bilddaten, strukturierte Informationen und weitere relevante medizinische Inhalte hinsichtlich Art, Umfang, Qualität und Verfügbarkeit untersucht. Auf dieser Basis werden anschließend die Datensätze für die eigentliche Trainingsphase der Sprachmodelle zusammengestellt.

In der nächsten Projektphase werden die Large Language Models auf Basis der ausgewählten Use Cases trainiert. Die daraus entstehenden Lösungen sollen anschließend in die klinische Praxis überführt werden, um Prävention, Diagnostik und Therapie gezielt zu begleiten.

Das Vorhaben zählt zu den ersten Projekten der „Reply Model Factory“, der industriellen Plattform von Reply für die Entwicklung modernster generativer Modelle auf Basis von Unternehmenswissen. Die Plattform stellt maßgeschneiderte KI-Systeme und -Agenten bereit, die präzise auf die jeweiligen Prozesse, Strukturen und Anforderungen von Organisationen abgestimmt sind. Dabei greifen die Definition von Anwendungsfällen, die Qualifizierung von Datenquellen, die Aufbereitung von Trainingsdaten und das Modelltraining nahtlos ineinander. So behalten Unternehmen jederzeit die volle Kontrolle über ihre Daten, Prozesse und Ergebnisse.

Annarosa Farina, Direktorin der Abteilung Informationssysteme der IEO Monzino Group, kommen-tiert: „Für das IEO ist Künstliche Intelligenz weit mehr als nur eine Technologie: Sie ist ein wertvoller Part-ner für die Medizin. Durch die Analyse großer Mengen klinischer und wissenschaftlicher Daten trägt KI da-zu bei, die Forschung, Diagnostik und Behandlung zu beschleunigen und die Komplexität von Krebser-krankungen besser zu verstehen. Das sorgt für schnellere Entscheidungen, individuellere Therapien und eröffnet neue Möglichkeiten in der Patientenversorgung.“

Carlo Malgieri, Partner von Laife Reply, ergänzt: „Der größte Mehrwert generativer KI entsteht, wenn Modelle auf dem Wissen, den Daten und der Expertise eines Unternehmens aufbauen und nahtlos in dessen Entscheidungs- und Geschäftsprozesse integriert sind. Gemeinsam mit dem IEO schaffen wir die Voraussetzungen, um diese Elemente zusammenzuführen und domänenspezifische Large Language Models zu entwickeln, die konkrete Anwendungsszenarien unterstützen können.“

Reply
Reply [EXM, STAR: REY, ISIN: IT0005282865] ist spezialisiert auf die Konzeption und Implementierung von Lösungen, die auf neuen Kommunikationskanälen und digitalen Medien basieren. Mit einem Netzwerk hoch spezialisierter Unternehmen definiert und entwickelt Reply Geschäftsmodelle, die durch KI, Big Data, Cloud Computing, digitale Medien und dem Internet der Dinge ermöglicht werden. Reply bietet Beratung, Systemintegration und Digital Services für Unternehmen aus den Bereichen Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistungen, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung. www.reply.com

IEO – Europäisches Institut für Onkologie
Das Europäische Institut für Onkologie IEO ist ein wissenschaftliches Institut für Krankenhausbehandlung und -pflege (IRCCS), das auf Onkologie spezialisiert ist. Es hat ein innovatives Behandlungsmodell entwickelt, das auf den folgenden Grundprinzipien basiert: die zentrale Rolle der Patienten, die Integration von Forschung und Klinik, diagnostische Antizipation und Prävention. Ergänzt wird dieses Modell durch eine „Data-Driven“-Strategie, die eine schnelle Entwicklung von KI-Algorithmen ermöglicht und somit zu kürzeren Diagnosezeiten und einer höheren Wirksamkeit der Behandlungen führt. www.ieo.it/en

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Reply erweitert „Prebuilt AI Apps“

Produktionsreife Anwendungen für eine beschleunigte KI-Einführung in Unternehmen

BildReply [EXM, STAR: REY] hat sein Portfolio an „Prebuilt AI Apps“ ausgebaut. Die sofort einsatzbereiten agentenbasierten Anwendungen unterstützen Unternehmen dabei, Effizienz und Wachstum zu steigern sowie KI schneller in bestehende Geschäftsprozesse zu integrieren.

Für die Entwicklung der „Prebuilt AI Apps“ hat Reply zentrale Einsatzbereiche identifiziert, in denen KI einen konkreten operativen Mehrwert schafft, und diese in wiederverwendbare Lösungen überführt. Dazu kombiniert Reply tiefgreifendes Prozesswissen, kuratierte Datensätze, domänenspezifische Ontologien und agentenbasierte Workflows zu robusten, sicheren und produktionsreifen Anwendungen. Jede Lösung lässt sich durch die Integration in Unternehmenssysteme, interne Datenquellen und Wissensdatenbanken individuell erweitern und anpassen – bei voller Kontrolle über Governance und Betrieb.

Die „Prebuilt AI Apps“ ermöglichen Unternehmen einen strukturierten Einstieg in die KI-Nutzung, reduzieren die technologische Komplexität und verkürzen den Weg hin zu skalierbaren Lösungen. Mithilfe kuratierter Wissensbasen und agentenbasierter Orchestrierung verwandeln sie fragmentierte Informationen und operative Daten in nutzbares Wissen, das geschäftsbereichsübergreifend genutzt werden kann.

Die Vorteile auf einen Blick:
o Beschleunigte Entscheidungsprozesse: Dokumente, Daten und Unternehmenswissen werden mithilfe domänenspezifischer Ontologien in strukturierte Kontexte überführt, beispielsweise für Kreditbewertungen, Compliance-Prüfungen oder Manufacturing Intelligence in Produktion, Qualitätsmanagement und Performance-Steuerung.
o Höhere Produktivität in wissensintensiven Bereichen: Der Zugriff auf Richtlinien, Prozesse und Dokumente in Bereichen wie Human Resources, Einkauf, Compliance und Content-Produktion wird deutlich vereinfacht.
o Senkung operativer Kosten: Wiederkehrende Aufgaben werden automatisiert und spezialisierte KI-Agenten entlang mehrstufiger Workflows orchestriert – von der Content-Erstellung über das Reporting bis hin zu operativen Analysen und Monitoring.
o Verbessertes Nutzererlebnis und höhere Zugänglichkeit: Intuitive dialogorientierte Benutzeroberflächen und KI-gestützte Services optimieren die digitale Zugänglichkeit und das Nutzererlebnis.

Reply hat die „Prebuilt AI Apps“ zudem um weitere Lösungen ergänzt, die den Zugriff auf Unternehmenswissen optimieren und dynamische Skill-Mappings in HR-Prozessen unterstützen. Hinzu kommen Anwendungen für automatisierte Content-Produktion und digitale Barrierefreiheit sowie Lösungen für zentrale Branchenprozesse, beispielsweise im Kreditmanagement von Banken, beim visuellen Monitoring kritischer Infrastrukturen oder im Bereich Manufacturing Intelligence. Dort werden heterogene Produktionsdaten vernetzt, um die Nachverfolgbarkeit von Qualität, das Materialmanagement, das KPI-Monitoring und die proaktive Erkennung von Problemen zu verbessern.

Durch die Kombination aus wiederverwendbaren Komponenten und sofort einsetzbaren Anwendungen begleitet Reply Unternehmen dabei, den Schritt von ersten KI-Pilotprojekten hin zur skalierbaren Nutzung entlang ihrer Geschäftsprozesse zu vollziehen. Generative KI lässt sich so kontrolliert, sicher und messbar in bestehende Abläufe integrieren, um Effizienzsteigerungen zu erzielen und nachhaltiges Unternehmenswachstum zu fördern. Zum Überblick über die „Prebuilt AI Apps“.

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