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O2 gewinnt den Preis-Leistungs-Vergleich der deutschen Mobilfunkanbieter 09/2026

Grundlage für die Netzleistung ist der große Netztest 2027 des SMARTPHONE-Magazins mit Messfahrten quer durch Deutschland.

BildDas Fachmagazin SMARTPHONE hat die Tarife der drei deutschen Netzbetreiber O?, Telekom und Vodafone ins Verhältnis zu ihrer Netzleistung gesetzt. Sieger ist O? mit der Note „Sehr gut“ (86,62 %). Ausschlaggebend sind die niedrigsten Kosten beim Unlimited-Tarif (39,99 EUR im Monat), beim iPhone-18-Pro-Vertrag und beim SIM-only-Tarif der 30-Euro-Klasse (150 GB für 24,99 EUR). Die Telekom (69,94 %) und Vodafone (65,10 %) erreichen jeweils „Mäßig“: Höhere Preise bei Unlimited und deutlich weniger Datenvolumen in der 30-Euro-Klasse kosten Punkte.

Grundlage für die Netzleistung ist der große Netztest 2027 des SMARTPHONE-Magazins mit Messfahrten quer durch Deutschland. Dort siegte die Telekom mit „Hervorragend“ (96,30 %) vor Vodafone (87,50 %) und O? (86,50 %). Das stärkste Netz allein reicht im Preis-Leistungs-Vergleich aber nicht für Platz 1; einzig beim Prepaid-Tarif bis 20 EUR holt die Telekom die volle Punktzahl.

Verglichen wurden je Anbieter vier Nutzungsszenarien (Tarifstand: 29.09.2026): Prepaid bis 20 EUR, Unlimited ohne Handy, rund 50 GB mit iPhone 18 Pro sowie SIM-only bis 30 EUR. Basis sind jeweils die tatsächlichen Kosten über 24 Monate inklusive Anschlusspreisen, Aktionen und Cashbacks. Der vollständige Vergleich erscheint in der SMARTPHONE-Ausgabe 5/26.

Alle Ergebnisse online: https://www.dietester.de/test/mobilfunktarif-preis-leistung-09-2026-die-besten-anbieter-im-vergleich-deutschland

Der große Netztest 2027: https://www.dietester.de/test/der-grosse-netztest-2027-deutschland 

Das SMARTPHONE Magazin ist das große Handytest- und Kaufberatungsmagazin der CDA Verlag GmbH. Seit vielen Jahren berichtet die Redaktion über Smartphones, Mobilfunknetze, Tarife und Techniktrends. Mit unabhängigen Tests und Vergleichen bietet SMARTPHONE Verbraucherinnen und Verbrauchern eine fundierte Grundlage für ihre Kaufentscheidung. Alle Testergebnisse sind auch online auf dietester.de abrufbar.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

CDA Verlag GmbH
Herr Lukas Wenzel-Horner
L. Steinbach Platz 1
4311 Schwertberg
Österreich

fon ..: +43 670-7773300
web ..: https://www.cda-verlag.com
email : l.wenzel-horner@cda-verlag.com

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KiQuNu Studie zur Smartphone-Abhängigkeit: Problematische Mediennutzung bei Erwachsenen

Die KiQuNu-Studie liefert erstmals belastbare Daten zur Verbreitung von Smartphone-Abhängigkeit bei Erwachsenen. Fast jeder dritte Erwachsene ist betroffen.

BildJeder dritte Erwachsene in Deutschland zeigt problematisches Smartphone-Nutzungsverhalten – bei den 18- bis 29-Jährigen sind es sogar mehr als jeder Zweite. Die vom BMWE geförderte KiQuNu-Studie liefert erstmals belastbare Daten zur Verbreitung von Smartphone-Abhängigkeit bei Erwachsenen in Deutschland und zeigt einen klaren Zusammenhang zwischen exzessiver Nutzung, Stress und gesundheitlichen Beeinträchtigungen.

Damit zielgerichtete Versorgungs- und Präventionsangebote geplant werden können, ist es wichtig, die gesundheitliche Situation der Bevölkerung zu kennen. Bisher gab es jedoch keine Daten zur Verbreitung von Smartphone-Abhängigkeit bei Erwachsenen in Deutschland.

Die repräsentative Studie analysiert erstmals die Verbreitung problematischer Smartphone-Nutzung bei Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren in Deutschland. An der Studie haben im Zeitraum Mai bis Juni 2026 insgesamt 1.285 Personen teilgenommen.

Im Rahmen der Studie wurden eine angepasste Version der Compulsive Internet Use Scale (CIUS) sowie validierte psychologische Skalen zur Erfassung von problematischem Smartphone-Verhalten sowie zur psychischen Gesundheit eingesetzt. Zusätzlich wurden die Smartphone-Nutzungsdaten der Teilnehmenden über einen Zeitraum von zwei Wochen erfasst (Mobile Sensing). Mithilfe dieser Daten können Rückschlüsse darüber gezogen werden, wie Menschen ihr Smartphone im Alltag nutzen.

Zentrale Ergebnisse

* Das Smartphone ist bei Erwachsenen ständiger Begleiter. Im Mittel ist der Bildschirm des Smartphones am Tag 4,25 h aktiviert. Das entspricht 18% der Tageszeit.
* Gemessen am CIUS-Score weist rund jeder dritte Erwachsene (31%) ein problematisches Nutzungsverhalten im Umgang mit dem Smartphone auf.
* Beim CIUS-Score zeigt sich ein klarer Alterseffekt: Je jünger die Erwachsenen, desto größer der Anteil der Betroffenen.
* Besonders ausgeprägt zeigt sich dies bei den 18- bis 29-Jährigen (55%). Bei den 30- bis 39-Jährigen haben immerhin noch 40% einen CIUS-Score >=28.
* Rund ein Fünftel der Befragten gibt an, wegen der Smartphone-Nutzung Auswirkungen auf Konzentration und Gesundheit zu spüren.
* Zwischen problematischer Smartphone-Nutzung und Stress sowie gesundheitlichen Problemen besteht ein statistisch signifikanter, starker positiver Zusammenhang.

Dr. Boris Gauß, Diplom-Psychologe und Geschäftsführer von detoxi Health: „Mediensucht bei Erwachsenen ist ein stark unterschätztes gesellschaftliches Thema. Unsere Ergebnisse zeigen, dass hier enormer Handlungsbedarf besteht.“

Fazit

* Problematische Smartphone-Nutzung bei Erwachsenen ist nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei Erwachsenen eine gesellschaftliche Herausforderung.
* Genauso wie für Stress, Übergewicht und Alkoholkonsum braucht es Präventionsmaßnahmen, die am einzelnen Individuum ansetzen.

Der Studienbericht Teil 1: Deskriptive Analysen kann auf der Webseite des Forschungsprojekts (https://detoxi.info/kiqunu-studie) heruntergeladen oder über den Pressekontakt angefragt werden.

Präventionsangebot von detoxi Health

Die detoxi Health App ist ein digitales Präventionsprogramm, das gezielt auf die Reduktion von digitalem Stress abzielt. Kernbestandteil der App ist ein wissenschaftlich fundiertes Mentaltraining, das auf anerkannten Behavior-Change-Theorien basiert. detoxi Health kooperiert mit allen gesetzlichen Krankenkassen. Je nach Krankenkasse werden bis zu 100% der Kosten für das Angebot „Digitale Stressbewältigung mit der detoxi App“ erstattet.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

detoxi Health GmbH
Herr Florian Caspari
Schützallee 5
14169 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 6920 6795 0
web ..: https://detoxi.info
email : caspari@detoxi.info

Die 2023 gegründete detoxi Health GmbH hilft Menschen, ein gesundes Verhältnis zu digitalen Medien zu behalten. Hierfür entwickelt detoxi Health digitale Angebote zur Prävention von problematischem Online-Verhalten sowie Services zur Behandlung von Online-Sucht.

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detoxi Health GmbH
Herr Florian Caspari
Schützallee 5
Berlin 14169

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email : caspari@detoxi.info

Wirtschaft

Schutzklasse 3 im Fokus: ProCoReX bietet zertifizierte Datenträgervernichtung für München

HDDs, SSDs, LTO-Bänder, USB-Sticks und Smartphones speichern sensible Informationen auf unterschiedliche Weise. ProCoReX Europe GmbH bietet fü München abgestimmte Lösungen für die sichere Vernichtung

In Unternehmen, Behörden und Organisationen entstehen täglich große Mengen an Informationen, die auch nach dem Austausch oder der Ausmusterung von IT-Geräten geschützt bleiben müssen. Befinden sich sensible oder sicherheitskritische Daten auf ausgedienten Datenträgern, ist eine kontrollierte Vernichtung erforderlich. ProCoReX Europe GmbH unterstützt Kundinnen und Kunden mit einer technisch differenzierten Datenträgervernichtung in München, die unterschiedliche Medienarten und deren jeweilige Speichertechnologie berücksichtigt.
Im Mittelpunkt steht die Schutzklasse 3. Sie umfasst Informationen mit besonders hohem Schutzbedarf, beispielsweise vertrauliche Unternehmensdaten, personenbezogene Informationen, interne Verwaltungsdaten, medizinische Unterlagen oder sicherheitsrelevante Inhalte. Eine einheitliche Behandlung aller Datenträger wird den technischen Unterschieden der Speichermedien nicht gerecht. Deshalb betrachtet ProCoReX Europe GmbH bei der Planung sowohl die Art des Datenträgers als auch die Sensibilität der gespeicherten Informationen.
Das gilt insbesondere für HDDs und SSDs. Während HDDs Daten magnetisch auf rotierenden Magnetscheiben speichern, verwenden SSDs elektronische Flash-Speicher ohne bewegliche Bauteile. USB-Sticks basieren ebenfalls auf elektronischer Speichertechnik. Smartphones können zusätzlich interne Speicher, SIM-Karten und weitere Speichermedien enthalten. LTO-Bänder gehören wiederum zur Gruppe der magnetischen Banddatenträger und werden aufgrund ihrer besonderen Bauweise gesondert eingeordnet.
Die Datenträgervernichtung in München von ProCoReX Europe GmbH umfasst daher eine strukturierte Erfassung der zu verarbeitenden Medien. Je nach Auftrag werden Datenträgertypen, Stückzahlen und Seriennummern dokumentiert. Für die sichere Aufbewahrung und den Transport stehen verschlossene Sicherheitsbehälter zur Verfügung. Dadurch werden die Datenträger während der Übergaben und des Transports vor einem unkontrollierten Zugriff geschützt.
Die Auswahl des geeigneten Verfahrens erfolgt auf Grundlage der vereinbarten Sicherheitsanforderungen und der technischen Beschaffenheit des jeweiligen Mediums. Die ISO/IEC 21964 dient dabei als maßgebliche Orientierung für die Einordnung von Datenträgern, Schutzklassen und Sicherheitsstufen. Für Datenträger mit Informationen der Schutzklasse 3 ist eine nachvollziehbare Prozessplanung besonders wichtig, damit die Vernichtung entsprechend dem Schutzbedarf umgesetzt und dokumentiert werden kann.
Nach der Verarbeitung erhalten Kundinnen und Kunden einen dokumentierten Nachweis über die vereinbarungsgemäße Vernichtung. Die Unterlagen können unter anderem Angaben zu den übernommenen Datenträgern, den relevanten Prozessschritten und dem Abschluss der Vernichtung enthalten. Damit steht Unternehmen und Organisationen eine belastbare Dokumentation für interne Datenschutzprozesse, Audits und Prüfungen zur Verfügung.
Auch nach der physischen Vernichtung endet der Prozess nicht. Die anfallenden Materialien werden sortiert und einer geeigneten Verwertung zugeführt. Auf diese Weise verbindet ProCoReX Europe GmbH den Schutz sensibler Informationen mit einer verantwortungsbewussten IT-Entsorgung. Für Unternehmen in München entsteht so eine Lösung, die technische Sicherheit, nachvollziehbare Abläufe und Nachhaltigkeit miteinander verbindet.
Mit der spezialisierten Datenträgervernichtung in München richtet sich ProCoReX Europe GmbH an Unternehmen, Behörden, Kliniken, IT-Dienstleister und weitere Organisationen mit erhöhtem Sicherheitsbedarf. Von der HDD über die SSD bis zum LTO-Band, USB-Stick oder Smartphone werden die unterschiedlichen Datenträger in die Planung einbezogen. Entscheidend ist dabei nicht nur, dass ein Medium ausgedient hat, sondern auch, welche Daten darauf gespeichert sind und welcher Schutzbedarf für diese Informationen besteht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ProCoReX Europe GmbH
Herr Jan Aleksander Jakubowski
Rudolf-Diesel-Straße 2
59425 Unna
Deutschland

fon ..: 023139757743
web ..: https://www.procorex.de/entsorgung-muenchen
email : presse@procorex.de

Die ProCoReX Europe GmbH bietet professionelle Dienstleistungen rund um die zertifizierte Datenträger- und Festplattenvernichtung sowie das Recycling von Computern, Notebooks, PCs, EDV- und IT-Geräten an. Unser Service richtet sich an Unternehmen, Behörden und Institute in Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Frankreich, Österreich, Luxemburg und Dänemark.

Diese Pressemitteilung darf – auch in geänderter oder gekürzter Form – unter Angabe eines Quelllinks zu unserer Homepage kostenfrei auf Ihrer Webseite veröffentlicht werden.

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Digitaler Stress macht müde Köpfe

Über 80% der Deutschen nutzen stündlich ihr Smartphone. Für Markus Kamps hat diese Entwicklung massive Auswirkungen auf die Schlafqualität.

BildPräventologe Markus Kamps sieht steigende mentale Erschöpfung durch Dauererreichbarkeit

Schlafcoach und Experte für Schlaf & Stress fordert mehr Regenerationskompetenz im Alltag

„Viele Menschen schlafen heute nicht zu wenig Zeit – sondern mit einem Nervensystem, das nie wirklich herunterfährt“, sagt Markus Kamps, Gesundheitsberater und Präventologe für Schlaf & Stress.

Aktuelle Studien zeigen, dass über 80 Prozent der Deutschen mindestens stündlich ihr Smartphone nutzen. Besonders junge Erwachsene stehen unter dauerhaftem digitalen Reizdruck.

Für Markus Kamps hat diese Entwicklung massive Auswirkungen auf Schlafqualität, Konzentration und emotionale Belastbarkeit:

„Das Gehirn bekommt kaum noch echte Ruhephasen. Viele Menschen liegen abends im Bett und konsumieren noch Informationen, vergleichen sich auf Social Media oder beantworten Nachrichten. Der Körper liegt zwar ruhig – das Gehirn arbeitet aber weiter.“

Wenn Schlaf zur Nebensache wird

Der Schlafcoach beobachtet in Beratungen zunehmend typische Symptome moderner Überforderung:

* innere Unruhe
* Einschlafprobleme
* Konzentrationsstörungen
* emotionale Gereiztheit
* Erschöpfung trotz ausreichend Schlafdauer

Besonders problematisch sei dabei die Kombination aus beruflichem Druck und privater Dauererreichbarkeit oder bei jugendlichen – Revenge Bedtime Procrastination – hinauszögern des Schlafes um mehr Freizeit oder Digital Zeit zu haben.

„Früher hatte der Feierabend noch eine echte Grenze. Heute tragen viele Menschen ihre Arbeit, Sorgen und digitalen Reize bis ins Schlafzimmer und direkt in die Nacht hinein.“

Praxisbeispiel aus der Beratung

Ein typischer Fall aus der Praxis von Markus Kamps:

Ein 42-jähriger Manager klagte über Gedächtnisprobleme und zunehmende Müdigkeit. Medizinisch war zunächst alles unauffällig. Erst die Analyse seiner Gewohnheiten zeigte:
E-Mails bis kurz vor Mitternacht, wenig Bewegung, kaum Entspannungsphasen und permanenter Medienkonsum. Sein Sohn 16 hatte die gleichen Themen nur eben mit Schule und Gaming gekoppelt.

Nach wenigen Wochen mit klaren Schlafritualen, Bildschirm-Pausen und bewusster Regeneration verbesserte sich nicht nur der Schlaf – sondern auch Konzentration und Belastbarkeit. Durch die Vorbild Funktion veränderte sich auch das Verhalten des Sohnes mit mehr gemeinsamer Abendzeit.

Schlaf ist Führungsqualität

Für den Präventologen ist Schlaf längst kein Privatthema mehr:

„Wer dauerhaft erschöpft ist, trifft schlechtere Entscheidungen, reagiert emotionaler und verliert Kreativität. Gute Regeneration wird in Zukunft ein echter Leistungsfaktor.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: 03021234193
web ..: https://www.praeventologe.de/
email : info@praeventologe.de

Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

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Berufsverband der Präventologen e.V.
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Kinder, Smartphones und Social Media: Was wirklich hilft

Während die Expertenkommission heute ihre Empfehlungen vorlegt, gibt es längst Lösungen. Der Mental-Media-Score fordert: Innovationen fördern, die bereits funktionieren.

BildMental-Media-Score fordert: Keine weiteren Studien “ jetzt Innovationen fördern, die Kinder im Netz wirklich schützen

_Während die Expertenkommission heute ihre Empfehlungen zu Kinder und Social Media vorlegt, gibt es längst Lösungen “ sie warten nur auf Unterstützung_

Nordhorn, 24. Juni 2026. Heute trifft die Expertenkommission zu Kinder und Social Media zusammen und legt ihre Empfehlungen vor. Diskussionen gibt es viele: Der Deutsche Ethikrat hat sich positioniert, die Bitkom fordert gemeinsam mit Unternehmen sichere digitale Räume für Kinder, und Initiativen wie SmarterStart bringen Eltern zusammen, die nicht länger warten wollen. Das Bewusstsein für das Problem ist da. Was fehlt, ist der Schritt von der Debatte zur Lösung.

Genau hier setzt der Mental-Media-Score an “ eine Plattform für alle, die mental gesunden Medienkonsum nicht nur fordern, sondern aktiv gestalten wollen. Initiiert von Eva List, erfahrene Kommunikationsberaterin, bekannte Netzwerkerin und erfolgreiche Texterin, bündelt der Mental-Media-Score Ideen, Tools und Initiativen rund um eine zentrale Frage: Wie wirken Worte und digitale Inhalte auf unsere mentale Gesundheit “ und was können wir konkret tun? Der Mental-Media-Score selbst macht die mentale Wirkung von Medieninhalten messbar “ wie ein Nutri-Score für Worte. Für Familien, Schulen, Unternehmen und alle, die Verantwortung übernehmen wollen.

Während Politik und Wissenschaft diskutieren, entstehen an der Basis bereits Antworten. Der Mental-Media-Score macht sie sichtbar.

Bestehende Plattformen regulieren reicht nicht “ und dauert zu lange

Die großen Social-Media-Plattformen zu regulieren ist notwendig. Aber es ist kein Ersatz für das, was Kinder, Eltern und Schulen jetzt brauchen: sichere, altersgerechte digitale Räume, die nicht auf Suchtmechanismen, Algorithmen und Datenverwertung aufgebaut sind. Der Digital Services Act schafft einen Rahmen “ doch warum warten, bis bestehende Plattformen reguliert sind, wenn es bereits Innovationen gibt, die seine Anforderungen von Grund auf erfüllen?

„Wir können nicht warten, bis TikTok und Instagram für Kinder sicher gemacht werden“, sagt Eva List, Initiatorin des Mental-Media-Score. „Es gibt bereits Innovationen, die genau das bieten “ sie brauchen Sichtbarkeit, politische Rückendeckung und Förderung.“

Ein Beispiel: Nyzzu “ Safety by Design

Eine dieser Innovationen ist Nyzzu, eine Social-Media-App speziell für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, entwickelt von Nina Lindenblatt und Kai Afflerbach. Kein Algorithmus, keine Fremden, keine Werbung, kein Endless Scrolling “ stattdessen geschlossene Netzwerke mit echten Kontakten, Datenschutz nach europäischen Standards und ein Konzept, das den Digital Services Act erfüllt, bevor er überhaupt eingefordert wird. „Ich würde es heute nicht mehr so machen“, sagt Nyzzu-Gründerin Nina Lindenblatt über den Moment, als ihre Söhne zur weiterführenden Schule kamen und das erste Smartphone in die Hand bekamen “ zu früh, zu unvorbereitet, und ohne eine App, die sie guten Gewissens hätte empfehlen können. Also entwickelte sie selbst eine.

Im aktuellen Funkenflug-Podcast spricht Eva List mit Nina Lindenblatt über die Entstehung von Nyzzu, das Schulprogramm „Digital Smart School“, den Medienführerschein der OnlineCrew “ und darüber, warum Medienkompetenz nicht nur bei Kindern, sondern bei Eltern und Lehrkräften beginnt. Zum Podcast: https://podcast08acd8.podigee.io/37-social-media-zwischen-schutz-und-chancen-fur-unsere-kinder

Was jetzt gebraucht wird

Der Mental-Media-Score appelliert an Politik, Krankenkassen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen:

“ Fördert Alternativen, die bereits existieren und den DSA erfüllen, statt ausschließlich auf die Regulierung bestehender Plattformen zu setzen.

“ Ermöglicht Schulen den Zugang zu Programmen wie Digital Smart School und dem Medienführerschein der OnlineCrew “ niedrigschwellig, finanzierbar, skalierbar.

“ Denkt Medienkompetenz als Gemeinschaftsaufgabe: Schule, Eltern und Kinder brauchen gemeinsame Formate “ keine Einzellösungen.

“ Erkennt: Kinder sind keine Zufallsnutzer. Sie verdienen Plattformen, die für sie gebaut wurden.

„Es ist alles da“, sagt Eva List. „Ideen, Produkte, engagierte Menschen. Was fehlt, ist die Bereitschaft, in Lösungen zu investieren statt nur in Debatten.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Eva List
Frau Eva List
Am Graskamp 23
48531 Nordhorn
Deutschland

fon ..: 017645868759
web ..: https://mentalmediascore.de/
email : kontakt@evalist.de

Über den Mental-Media-Score: Worte wirken. Diese Überzeugung steht hinter dem Mental-Media-Score “ initiiert von Eva List, erfahrener Kommunikationsberaterin, bekannter Netzwerkerin und erfolgreicher Texterin aus Nordhorn.

Der Mental-Media-Score ist ein Nutri-Score für Medienkonsum und bündelt darüber hinaus Innovationen, Ideen, Tools und Initiativen rund um gesundes Medienverhalten. Wie wirken Worte und digitale Inhalte auf unsere mentale Gesundheit “ und was können wir konkret tun? Der Score selbst macht die mentale Wirkung von Medieninhalten messbar “ wie ein Nutri-Score für Worte. Für Familien, Schulen, Unternehmen und alle, die Verantwortung für ihre digitale Welt übernehmen wollen.
www.mentalmediascore.de

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Eva List
Frau Eva List
Am Graskamp 23
48531 Nordhorn

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