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Digitaler Stress macht müde Köpfe

Über 80% der Deutschen nutzen stündlich ihr Smartphone. Für Markus Kamps hat diese Entwicklung massive Auswirkungen auf die Schlafqualität.

BildPräventologe Markus Kamps sieht steigende mentale Erschöpfung durch Dauererreichbarkeit

Schlafcoach und Experte für Schlaf & Stress fordert mehr Regenerationskompetenz im Alltag

„Viele Menschen schlafen heute nicht zu wenig Zeit – sondern mit einem Nervensystem, das nie wirklich herunterfährt“, sagt Markus Kamps, Gesundheitsberater und Präventologe für Schlaf & Stress.

Aktuelle Studien zeigen, dass über 80 Prozent der Deutschen mindestens stündlich ihr Smartphone nutzen. Besonders junge Erwachsene stehen unter dauerhaftem digitalen Reizdruck.

Für Markus Kamps hat diese Entwicklung massive Auswirkungen auf Schlafqualität, Konzentration und emotionale Belastbarkeit:

„Das Gehirn bekommt kaum noch echte Ruhephasen. Viele Menschen liegen abends im Bett und konsumieren noch Informationen, vergleichen sich auf Social Media oder beantworten Nachrichten. Der Körper liegt zwar ruhig – das Gehirn arbeitet aber weiter.“

Wenn Schlaf zur Nebensache wird

Der Schlafcoach beobachtet in Beratungen zunehmend typische Symptome moderner Überforderung:

* innere Unruhe
* Einschlafprobleme
* Konzentrationsstörungen
* emotionale Gereiztheit
* Erschöpfung trotz ausreichend Schlafdauer

Besonders problematisch sei dabei die Kombination aus beruflichem Druck und privater Dauererreichbarkeit oder bei jugendlichen – Revenge Bedtime Procrastination – hinauszögern des Schlafes um mehr Freizeit oder Digital Zeit zu haben.

„Früher hatte der Feierabend noch eine echte Grenze. Heute tragen viele Menschen ihre Arbeit, Sorgen und digitalen Reize bis ins Schlafzimmer und direkt in die Nacht hinein.“

Praxisbeispiel aus der Beratung

Ein typischer Fall aus der Praxis von Markus Kamps:

Ein 42-jähriger Manager klagte über Gedächtnisprobleme und zunehmende Müdigkeit. Medizinisch war zunächst alles unauffällig. Erst die Analyse seiner Gewohnheiten zeigte:
E-Mails bis kurz vor Mitternacht, wenig Bewegung, kaum Entspannungsphasen und permanenter Medienkonsum. Sein Sohn 16 hatte die gleichen Themen nur eben mit Schule und Gaming gekoppelt.

Nach wenigen Wochen mit klaren Schlafritualen, Bildschirm-Pausen und bewusster Regeneration verbesserte sich nicht nur der Schlaf – sondern auch Konzentration und Belastbarkeit. Durch die Vorbild Funktion veränderte sich auch das Verhalten des Sohnes mit mehr gemeinsamer Abendzeit.

Schlaf ist Führungsqualität

Für den Präventologen ist Schlaf längst kein Privatthema mehr:

„Wer dauerhaft erschöpft ist, trifft schlechtere Entscheidungen, reagiert emotionaler und verliert Kreativität. Gute Regeneration wird in Zukunft ein echter Leistungsfaktor.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Berufsverband der Präventologen e.V.
Frau Denise Iwanek
Gneisenaustraße 42
10961 Berlin
Deutschland

fon ..: 03021234193
web ..: https://www.praeventologe.de/
email : info@praeventologe.de

Präventologinnen und Präventologen sind Experten der Prävention und Gesundheitsförderung. Sie tragen kompetent und wirksam zur Gesundheitsförderung jedes Einzelnen bei. Zum Berufsverband der Präventologen e.V. gehören Menschen, die ein gesundes Leben in Deutschland ermöglichen und die dafür nötigen Voraussetzungen schaffen oder verbessern wollen. Zum Berufsverband gehören geprüfte Präventologinnen und Präventologen, Studierende des Fernstudienganges, Angehörige der unterschiedlichen Gesundheits- und Sozialberufe, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft sowie interessierte Einzelpersonen. Der Verband versteht sich als lernende Gemeinschaft, die ihr Wirken kontinuierlich reflektiert, um stetige Verbesserungen zu erreichen.

Pressekontakt:

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Kinder, Smartphones und Social Media: Was wirklich hilft

Während die Expertenkommission heute ihre Empfehlungen vorlegt, gibt es längst Lösungen. Der Mental-Media-Score fordert: Innovationen fördern, die bereits funktionieren.

BildMental-Media-Score fordert: Keine weiteren Studien “ jetzt Innovationen fördern, die Kinder im Netz wirklich schützen

_Während die Expertenkommission heute ihre Empfehlungen zu Kinder und Social Media vorlegt, gibt es längst Lösungen “ sie warten nur auf Unterstützung_

Nordhorn, 24. Juni 2026. Heute trifft die Expertenkommission zu Kinder und Social Media zusammen und legt ihre Empfehlungen vor. Diskussionen gibt es viele: Der Deutsche Ethikrat hat sich positioniert, die Bitkom fordert gemeinsam mit Unternehmen sichere digitale Räume für Kinder, und Initiativen wie SmarterStart bringen Eltern zusammen, die nicht länger warten wollen. Das Bewusstsein für das Problem ist da. Was fehlt, ist der Schritt von der Debatte zur Lösung.

Genau hier setzt der Mental-Media-Score an “ eine Plattform für alle, die mental gesunden Medienkonsum nicht nur fordern, sondern aktiv gestalten wollen. Initiiert von Eva List, erfahrene Kommunikationsberaterin, bekannte Netzwerkerin und erfolgreiche Texterin, bündelt der Mental-Media-Score Ideen, Tools und Initiativen rund um eine zentrale Frage: Wie wirken Worte und digitale Inhalte auf unsere mentale Gesundheit “ und was können wir konkret tun? Der Mental-Media-Score selbst macht die mentale Wirkung von Medieninhalten messbar “ wie ein Nutri-Score für Worte. Für Familien, Schulen, Unternehmen und alle, die Verantwortung übernehmen wollen.

Während Politik und Wissenschaft diskutieren, entstehen an der Basis bereits Antworten. Der Mental-Media-Score macht sie sichtbar.

Bestehende Plattformen regulieren reicht nicht “ und dauert zu lange

Die großen Social-Media-Plattformen zu regulieren ist notwendig. Aber es ist kein Ersatz für das, was Kinder, Eltern und Schulen jetzt brauchen: sichere, altersgerechte digitale Räume, die nicht auf Suchtmechanismen, Algorithmen und Datenverwertung aufgebaut sind. Der Digital Services Act schafft einen Rahmen “ doch warum warten, bis bestehende Plattformen reguliert sind, wenn es bereits Innovationen gibt, die seine Anforderungen von Grund auf erfüllen?

„Wir können nicht warten, bis TikTok und Instagram für Kinder sicher gemacht werden“, sagt Eva List, Initiatorin des Mental-Media-Score. „Es gibt bereits Innovationen, die genau das bieten “ sie brauchen Sichtbarkeit, politische Rückendeckung und Förderung.“

Ein Beispiel: Nyzzu “ Safety by Design

Eine dieser Innovationen ist Nyzzu, eine Social-Media-App speziell für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, entwickelt von Nina Lindenblatt und Kai Afflerbach. Kein Algorithmus, keine Fremden, keine Werbung, kein Endless Scrolling “ stattdessen geschlossene Netzwerke mit echten Kontakten, Datenschutz nach europäischen Standards und ein Konzept, das den Digital Services Act erfüllt, bevor er überhaupt eingefordert wird. „Ich würde es heute nicht mehr so machen“, sagt Nyzzu-Gründerin Nina Lindenblatt über den Moment, als ihre Söhne zur weiterführenden Schule kamen und das erste Smartphone in die Hand bekamen “ zu früh, zu unvorbereitet, und ohne eine App, die sie guten Gewissens hätte empfehlen können. Also entwickelte sie selbst eine.

Im aktuellen Funkenflug-Podcast spricht Eva List mit Nina Lindenblatt über die Entstehung von Nyzzu, das Schulprogramm „Digital Smart School“, den Medienführerschein der OnlineCrew “ und darüber, warum Medienkompetenz nicht nur bei Kindern, sondern bei Eltern und Lehrkräften beginnt. Zum Podcast: https://podcast08acd8.podigee.io/37-social-media-zwischen-schutz-und-chancen-fur-unsere-kinder

Was jetzt gebraucht wird

Der Mental-Media-Score appelliert an Politik, Krankenkassen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen:

“ Fördert Alternativen, die bereits existieren und den DSA erfüllen, statt ausschließlich auf die Regulierung bestehender Plattformen zu setzen.

“ Ermöglicht Schulen den Zugang zu Programmen wie Digital Smart School und dem Medienführerschein der OnlineCrew “ niedrigschwellig, finanzierbar, skalierbar.

“ Denkt Medienkompetenz als Gemeinschaftsaufgabe: Schule, Eltern und Kinder brauchen gemeinsame Formate “ keine Einzellösungen.

“ Erkennt: Kinder sind keine Zufallsnutzer. Sie verdienen Plattformen, die für sie gebaut wurden.

„Es ist alles da“, sagt Eva List. „Ideen, Produkte, engagierte Menschen. Was fehlt, ist die Bereitschaft, in Lösungen zu investieren statt nur in Debatten.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Eva List
Frau Eva List
Am Graskamp 23
48531 Nordhorn
Deutschland

fon ..: 017645868759
web ..: https://mentalmediascore.de/
email : kontakt@evalist.de

Über den Mental-Media-Score: Worte wirken. Diese Überzeugung steht hinter dem Mental-Media-Score “ initiiert von Eva List, erfahrener Kommunikationsberaterin, bekannter Netzwerkerin und erfolgreicher Texterin aus Nordhorn.

Der Mental-Media-Score ist ein Nutri-Score für Medienkonsum und bündelt darüber hinaus Innovationen, Ideen, Tools und Initiativen rund um gesundes Medienverhalten. Wie wirken Worte und digitale Inhalte auf unsere mentale Gesundheit “ und was können wir konkret tun? Der Score selbst macht die mentale Wirkung von Medieninhalten messbar “ wie ein Nutri-Score für Worte. Für Familien, Schulen, Unternehmen und alle, die Verantwortung für ihre digitale Welt übernehmen wollen.
www.mentalmediascore.de

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KiQuNu-Studie: Künstliche Intelligenz soll problematische Smartphone-Nutzung objektiv erkennen

Bei 1-2% der Bevölkerung liegt eine Internetnutzungsstörung vor, ca. 5% sind problematische Nutzer. Das Problem: Betroffene erkennen oft nicht, wann ihr Verhalten problematisch wird.

BildSchätzungen zufolge liegen bei 1-2% der deutschen Bevölkerung eine diagnostizierte Internetnutzungsstörung vor, ca. 5-7% werden als problematische Nutzer eingestuft. Die Dunkelziffer dürfte weit größer sein. Problematische Nutzung des Smartphones kann zu gesundheitlichen Problemen führen, wie Nervosität, Unproduktivität, depressive Verstimmungen, Konzentrationsprobleme, Erschöpfung und Müdigkeit.

Das Problem: Betroffene erkennen oft nicht, wann ihr eigenes Verhalten problematisch wird. Bestehende Selbstkontroll-Apps und Fragebogen-Screenings bieten zwar eine erste Orientierung, erfassen jedoch meist nur die reine Nutzungsdauer oder subjektive Selbsteinschätzungen – nicht aber die tatsächliche Qualität der Nutzung.

Genau hier setzt die KiQuNu-Studie an. Ihr Ziel ist es, mithilfe von künstlicher Intelligenz reale Smartphone-Nutzungsdaten auszuwerten und Muster zu identifizieren, die eine objektive, reliable und valide Bewertung der Nutzungsqualität ermöglichen. Daraus soll ein niedrigschwelliges Screening-Tool entstehen, das problematische Verhaltensmuster erkennt, Trends sichtbar macht und Nutzerinnen und Nutzern eine klare Antwort auf die Frage gibt: „Wie problematisch ist meine Handy-Nutzung?“

Dr. Boris Gauß, CPO (Chief Product Officer) und Geschäftsführer von detoxi Health erklärt: „Der Score, den wir entwickeln, wird die entscheidende neue Kennzahl für digitale Gesundheit. Er ermöglicht erstmals eine objektive Bewertung der eigenen Smartphone-Nutzung – und schafft damit eine verlässliche Grundlage für mehr Selbstkontrolle im digitalen Alltag.“

Das Forschungsprojekt wird gemeinsam von der detoxi Health GmbH und dem Informatikinstitut OFFIS aus Oldenburg durchgeführt. Die detoxi Health GmbH ist ein E-Health Unternehmen mit Sitz in Berlin. Das OFFIS – Institut für Informatik konzentriert sich mit dem Forschungsbereich Gesellschaft, auf die Gestaltung einer demokratischen und sozial gerechten Zukunft, um die Lebensqualität des Einzelnen zu fördern und durch reflektierte Technologienutzung digitale Teilhabe sicherzustellen.

Interessierte können sich über die offizielle Studienwebseite zur Teilnahme anmelden und damit aktiv zur Entwicklung eines wichtigen Früherkennungsinstruments beitragen: https://detoxi.info/kiqunu-studie

Über detoxi Health

Die 2023 gegründete detoxi Health GmbH hilft Menschen, ein gesundes Verhältnis zu digitalen Medien zu behalten. Hierfür entwickelt detoxi Health digitale Angebote zur Prävention von problematischem Online-Verhalten sowie Services zur Behandlung von Online-Sucht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

detoxi Health GmbH
Herr Florian Caspari
Schützallee 5
14169 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 6920 6795 0
web ..: https://detoxi.info
email : info@detoxi.info

Die 2023 gegründete detoxi Health GmbH hilft Menschen, ein gesundes Verhältnis zu digitalen Medien zu behalten. Hierfür entwickelt detoxi Health digitale Angebote zur Prävention von problematischem Online-Verhalten sowie Services zur Behandlung von Online-Sucht.

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Volla Phone Plinius. Das Multitalent aus Deutschland

Das Volla Phone Plinius des deutschen Herstellers Volla Systeme verbindet Gegensätze: robuste Bauweise mit schlankem Design und intelligente Benutzerführung mit kompromisslosem Schutz der Privatsphäre

BildRemscheid, 25.02.2026. Das neue Smartphone des deutschen Herstellers Volla Systeme verbindet Gegensätze: robuste Bauweise mit schlankem Design sowie intelligente Benutzerführung mit kompromisslosem Schutz der Privatsphäre. Seit 2017 entwickelt das Unternehmen Smartphones und ein eigenes Betriebssystem mit dem klaren Ziel, digitale Selbstbestimmung alltagstauglich zu machen. Das Volla Phone Plinius bietet eine neue Einfachheit ohne Verlust an Funktionsvielfalt. Das Multitalent eignet sich sowohl für den Outdoor-Einsatz als auch für anspruchsvolle Anwendungen.

„Ein Smartphone ist heute das persönlichste digitale Gerät, das wir besitzen. Es sollte uns dienen – nicht unsere Daten auswerten oder uns in geschlossene Systeme zwingen“, erklärt Dr. Jörg Wurzer, Gründer und Geschäftsführer der Volla Systeme GmbH.

Im Unterschied zu vielen Mainstream-Geräten setzt Volla konsequent auf ein Google-freies Android, lokale Datenverarbeitung und echte Kontrolle für den Nutzer.

Das eigene Android-Betriebssystem Volla OS wurde von Google-Diensten und -Apps bereinigt und stellt die Privatsphäre konsequent in den Mittelpunkt. Ein einzigartiger Sicherheitsmodus ermöglicht es, Internetverbindungen gezielt zu blockieren und lässt Trackern oder Schadsoftware keine Chance. Auch Apps können vorübergehend vollständig eingefroren werden, um ungewollte Hintergrundaktivitäten und Risiken zu vermeiden.

Volla Homescreen als Sprungbrett

Mit ihm können Anwender viele Alltagstätigkeiten erledigen, ohne zuvor eine App öffnen zu müssen: Anrufe tätigen, Nachrichten schreiben und beantworten, Erinnerungen oder Ideen erfassen oder im Internet suchen. Ein intelligentes Textfeld erkennt die Absicht des Anwenders und macht Vorschläge zur Vervollständigung sowie passende Aktionen.

Apps werden automatisch gruppiert – die am häufigsten genutzten erscheinen zuerst. Ein personalisierbares Schnellmenü macht wichtige Funktionen und Anwendungen mit einer einzigen Geste verfügbar.

Unterstützende Intelligenz

Die unterstützende Intelligenz gehört zum Kern von Volla OS und soll den Anwender im Alltag unterstützen, ohne zu bevormunden – und stets unter voller Kontrolle. Sie läuft ausschließlich auf dem Gerät und garantiert so kompromisslosen Datenschutz. Kein Bit verlässt das Smartphone.

Das Volla Phone Plinius bietet deutliche Verbesserungen bei der Spracherkennung inklusive Interpunktion sowie bei der Sprachsynthese mit natürlicherer Stimme. Erstmals verfügt die Kamera-App über eine KI zur Verbesserung von Farben, Kontrasten und Schärfe – ebenso quelloffen wie das gesamte Betriebssystem.

Leistungsstarke Hardware – entwickelt in Deutschland

Als Nachfolgemodell des „rugged“ Volla Phone X23 ist auch das Volla Phone Plinius gemäß IP68 wasser- und staubgeschützt. Die Rückseite ist mit kratzfestem Glas in Eisoptik beschichtet. Trotz seiner robusten Eigenschaften besitzt das Gerät eine schlanke Bauweise und ist deutlich leichter als sein Vorgänger. Eine Panzerglasfolie sowie eine transparente Rückenschale werden für zusätzlichen Schutz mitgeliefert.

Ein MediaTek Dimensity 7300 Chipsatz mit 8 Kernen in 4-nm-Struktur sowie einer integrierten Neuronal Processing Unit (NPU) sorgt für hohe Leistung – auch für KI-Anwendungen und Gaming. Davon profitiert auch die Volla Supportive Intelligence. Die Triple-Kamera bietet eine native Auflösung von bis zu 64 Megapixeln, die Frontkamera 32 Megapixel.

Im Vergleich zum Volla Phone X23 unterstützt das Volla Phone Plinius erstmals auch 5G, das über eine physische Nano-SIM oder ein aktives eSIM-Profil genutzt werden kann. Der interne Speicher lässt sich per microSD-Karte um bis zu 1 TB erweitern. Eine frei belegbare Zusatztaste ermöglicht schnellen Zugriff auf individuell gewählte Funktionen.

Das Volla Phone Plinius wird in Deutschland gefertigt. Auch das quelloffene Volla OS wird auf deutschen Servern entwickelt und bereitgestellt. Trotz Wasserdichtigkeit lässt sich das Smartphone öffnen, sodass die 5.300-mAh-Batterie vom Anwender mit einem handelsüblichen Schraubenzieher selbst gewechselt werden kann. Das Gerät ist konsequent auf Langlebigkeit ausgelegt.

Das Volla Phone Plinius richtet sich an Nutzer, die Wert auf Datenschutz, Langlebigkeit und einfache Bedienung legen.

Leistung, Farben und mobiles Linux – Varianten des Volla Phone Plinius

Zwei Varianten des neuen Smartphones sind erhältlich.

* Volla Phone Plinius (8 GB RAM / 128 GB Speicher); Preis: 598 Euro – Auslieferung ab April
* Volla Phone Plinius Plus (12 GB RAM / 256 GB Speicher); Mit besonders robustem Rücken und integriertem Pogo-PIN-Anschluss für magnetisch befestigbares Zubehör; Preis: 698 Euro – Auslieferung ab Juni

Eine Vorbestellung ist ab sofort möglich.

Zum Lieferumfang gehören farbige Einleger für die mitgelieferte Schutzschale, die dem Volla Phone Plinius einen persönlichen und sportlichen Charakter verleihen.

Als Alternative zu Volla OS kann die mobile Linux-Distribution Ubuntu Touch gewählt werden. Über die Multi-Boot-Funktion von Volla OS lässt sich ein zweites Betriebssystem von einer Speicherkarte installieren und starten.

Links:

* Volla Phone Plinius

Pressebilder:

* Volla Phone Plinius

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Volla Systeme GmbH
Herr Jörg Wurzer
Kölner Straße 102
42897 Remscheid
Deutschland

fon ..: +49 2191 59897 60
web ..: https://volla.online/
email : presse@volla.systems

Die Volla Systeme GmbH (früher Hallo Welt Systeme UG) wurde 2017 von Dr. Jörg Wurzer gegründet und ist ein unabhängiger, deutscher Hersteller von Smartphones, wahlweise mit dem eigenen Android-Betriebssystem Volla OS oder der mobilen Linux-Distribution Ubuntu Touch. Volla OS zeichnet sich durch einen kompromisslosen Datenschutz und ein einzigartig intelligentes Bedienungskonzept aus.

Nach drei Jahren Forschung und Entwicklung stellte das Unternehmen 2020 das erste Volla Phone mit einer Crowdfunding-Kampagne vor. Mit dem Volla Phone und dem Volla OS hat das Unternehmen aus Remscheid das Konzept „Smartphone“ komplett neu gedacht. Alternativ zur Variante mit der Eigenentwicklung Volla OS sind die Geräte auch mit der mobilen Linux-Version Ubuntu Touch erhältlich, für die sich bisher rund 20% der Volla-Kunden entschieden haben.

Gemeinsam mit anderen kleinen und mittleren Unternehmen und Organisationen hat Volla-Phone-Gründer Dr. Jörg Wurzer eine Allianz für mehr Unabhängigkeit, Selbstbestimmung, Schutz der Privatsphäre ins Leben gerufen, die Themen wie Datenschutz, digitale Selbstbestimmung, Open Source, Privatsphäre und Unabhängigkeit von den großen Technologie-Unternehmen vorantreiben möchte. Zu den Partnern zählen die UBports Stiftung, die Holochain Foundation, der VPN-Anbieter Hide.me, die Suchmaschine Startpage sowie der sichere, verschlüsselte E-Mail-Dienst Tutanota.

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Studie bestätigt: detoxi Health App wirkt gegen digitalen Stress

Das zertifizierte digitale Präventionsangebot „Digitale Stressbewältigung mit der detoxi App“ erzielte in einer Wirkungsstudie signifikante positive Effekte.

BildDie Nutzung des App-basierten Präventionsangebots „Digitale Stressbewältigung mit der detoxi App“ hat positive Effekte auf Lebenszufriedenheit, Wohlbefinden, positives Denken und die subjektive Stressbelastung – das wurde nun durch eine Wirkungsstudie belegt.

Das von der Zentralen Prüfstelle Prävention mit dem Siegel „Deutscher Standard Prävention“ zertifizierte digitale Präventionsangebot erzielt in einer Wirkungsstudie signifikante positive Effekte. Die Studie weist nach, dass das Angebot mit dem Fokus auf Stress, der im Zusammenhang mit der Nutzung von Smartphone und Internet entsteht, ein effektiver Weg zur Stressreduktion ist.

Nach der Teilnahme am Programm waren die Teilnehmenden in stärkerem Maße selbstwirksam und fühlten sich weniger gestresst. Außerdem beobachtete das Studien-Team statistisch signifikante Effekte für die Steigerung von Lebenszufriedenheit, Wohlbefinden, aktivem Bewältigungsverhalten und positiven Denken. An der Studie nahmen über 920 Teilnehmende teil. Auch drei Monate nach Start der Intervention waren die Effekte weiter stabil.

Die Studie wurde von detoxi Health in Zusammenarbeit mit der Freien Universität Berlin durchgeführt, um eine dauerhafte Erstattung des Angebots durch gesetzliche Krankenkassen zu sichern. Dies ist auf Basis der Studienergebnisse nun möglich.

Dr. Boris Gauß, Diplom-Psychologe und Geschäftsführer von detoxi Health: „Die Studie bestätigt eindrucksvoll, wie wirksam die App von detoxi Health zur Reduzierung von Stress ist. Erste Krankenkassen ermöglichen ihren Kunden die Teilnahme bereits ohne Vorauszahlung. Wir möchten jetzt mit diesen positiven Ergebnissen und der dadurch erreichten dauerhaften Zertifizierung Kooperationen mit weiteren Krankenkassen eingehen.“

Eine Kurzfassung des Evaluationsberichts kann hier heruntergeladen und eingesehen werden: https://detoxi.info/wissenschaft

Die detoxi Health App

Die detoxi Health App ist ein digitales Präventionsprogramm an, das gezielt auf die Reduktion von Stress abzielt – insbesondere auf den Stressfaktor Smartphone und Internet. Jeden Tag erhalten die Nutzenden eine kleine Aufgabe („Mission“), die sie dazu motiviert, ihre Online-Gewohnheiten zu verbessern und ihren digitalen Stress zu verringern. Kernbestandteil des 9-Wochen Programms ist ein wissenschaftlich fundiertes Mentaltraining, das auf anerkannten Behavior-Change-Theorien basiert und von Expertinnen und Experten aus Psychologie und Gesundheitswissenschaft entwickelt wurde.

Die Teilnahme an dem Programm kostet 99,99 Euro. detoxi Health kooperiert mit allen gesetzlichen Krankenkassen. Je nach Krankenkasse werden bis zu 100% der Kosten für das Angebot „Digitale Stressbewältigung mit der detoxi App“ erstattet.

Über detoxi Health

Die 2023 gegründete detoxi Health GmbH hilft Menschen, ein gesundes Verhältnis zu digitalen Medien zu behalten. Hierfür entwickelt detoxi Health digitale Angebote zur Prävention von problematischem Online-Verhalten sowie Services zur Behandlung von Online-Sucht.

Kontakt

detoxi Health GmbH, Schützallee 5, D-14169 Berlin
https://detoxi.info
Ansprechpartner:
Dr. Florian Caspari
Tel.: +49 30 6920 6795 0
Mail: info@detoxi.info

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