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Wirtschaft

Kali – ein kritischer Rohstoff und eine Chance für Anleger

Die Landwirtschaft weltweit braucht Kalidünger. Nur wenige Länder können es liefern.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Millennial Potash Corp., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 04.12.2025, 16:55 Uhr Zürich/Berlin

Kali, oder genauer gesagt Kalium in Düngemittelform, zählt zu den drei wichtigsten Pflanzennährstoffen, neben Stickstoff und Phosphat, und kommt zumeist aus Russland, Weißrussland und Kanada. Gerade erst hat das U.S. Geological Survey Kali zur Liste der kritischen Mineralien hinzugefügt. Denn die Abhängigkeit von Kali-Einfuhren aus Belarus und Russland soll verringert werden. Die Weltbevölkerung wächst und damit der Bedarf an Lebensmitteln. Aufgrund dessen erlebt der weltweite Markt für Kalidüngemittel einen Boom. Landwirte müssen ihre Ernteerträge steigern und die Produktivität erhöhen. Kalidünger verbessern die Pflanzenqualität, die Dürreresistenz, die Nährstoffaufnahme und die Wurzelbildung.

Der asiatisch-pazifische Raum besitzt einen Marktanteil von knapp 35 Prozent am Düngemittelmarkt. Regierungsinitiativen und ein steigender Gemüsekonsum treiben diesen Markt noch an. Und Kalidünger ist ein Multimilliarden-Dollar-Markt. Dabei ist Kalidünger das Düngemittel Nummer eins weltweit. Dazu kommen Handelsrisiken zwischen den USA und Kanada und neue Kapazitäten verzögern sich.

Es gibt jedoch ein Unternehmen, das sich erfolgreich mit einem Projekt in Afrika, Gabun am Kalimarkt positioniert. Das Banio-Kaliprojekt von Millennial Potash liegt strategisch günstig, es gibt eine direkte Route zu US-Häfen und nach Brasilien, einem großen Kali-Verbraucherland. Bisher importiert Brasilien etwa 95 Prozent seiner Kali-Nachfrage aus Russland, Belarus und Weißrussland. Außerdem wäre es für Afrika sicher erfreulich eine erste Kali-Mine im Land zu haben, denn bisher muss Afrika das gesamte Kali importieren.

Millennial Potash – https://www.rohstoff-tv.com/play/millennial-potash-aktualisierte-ressourcenschaetzung-um-275-hoeher-mit-weiterem-wachstumspotenzial/ – gehört zu den weltweit erfolgreichsten Junior-Rohstoffgesellschaften. Die aktualisierte Ressourcenschätzung für das Kaliprojekt Banio in Gabun ergab einen Anstieg der gemessenen und abgeleiteten Ressourcen um 275 Prozent. Deshalb sollte auch der Aktienkurs noch weiteres Potenzial haben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Potash (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-potash-corp/ -)

Quellen:

https://www.researchfrc.com/content/reports/post/386/transformational-resource-growth-rising-ma-potential?utm_source=ActiveCampaign&utm_medium=email&utm_content=Four%20New%20Reports%3A%20AdTech%20Growth%2C%20Potash%20M%26A%20Prospect%2C%20Critical%20Minerals%20%26%20Uranium%20JV&utm_campaign=Olympia%20delivra%20%28Copy%29&vgo_ee=H%2B8fQPrrx0yrIagIGN55yVxtIUbwuK6c3FvTBnvSGurA30e0%2B18%3D%3AjPvG3YQPcRbzwx4M6nYj30eJ9ImZ3RS9;

https://www.sisinternational.com/de/sachverstand/branchen/marktforschung-fur-kalidunger/

Gemäß § 85 WpHG i. V. m. Art. 20 MAR/VO (EU) 2016/958 weisen wir darauf hin, dass Autoren/Mitarbeitende/verbundene Unternehmen der Swiss Resource Capital AG (SRC) Positionen (Long/Short) in besprochenen Emittenten halten können. Entgelt/Beziehung: IR-Verträge/Advertorial: Eigene Positionen (Autor): keine; SRC Netto-Position: unter 0,5 %; Beteiligung des Emittenten >= 5 % an SRC: nein. Update-Policy: keine Pflicht zur Aktualisierung. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

Disclaimer: Die bereitgestellten Informationen stellen keinerlei der Empfehlung oder Beratung da. Auf die Risiken im Wertpapierhandel sei ausdrücklich hingewiesen. Für Schäden, die aufgrund der Benutzung dieses Blogs entstehen, kann keine Haftung übernommen werden. Wir geben zu bedenken, dass Aktien und insbesondere Optionsscheininvestments grundsätzlich mit Risiko verbunden sind. Der Totalverlust des eingesetzten Kapitals kann nicht ausgeschlossen werden. Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Ich behalte mir trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 – 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehme ich keine Haftung für die Inhalte verlinkter externer Seiten. Für deren Inhalt sind ausschließlich die jeweiligen Betreiber verantwortlich. Es gilt der Disclaimer der Swiss Resource Capital AG zusätzlich, der unter: https://www.resource-capital.ch/de/disclaimer-agb/ zur Verfügung steht.

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Wirtschaft

Kalidünger als Schlüsselfaktor im Kampf gegen Hunger

Der Bedarf an Kaliumdünger wächst weiter, nicht nur in Entwicklungs- und Schwellenländern.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Millennial Potash Corp., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 07.11.2025, 12:27 Uhr Europa/Berlin

Ohne Dünger können Ernteerträge nicht gesteigert werden und das ist notwendig, denn immer mehr Länder setzen auf eine intensive Landwirtschaft. Besonders bei Grundnahrungsmitteln wie Weizen, Mais oder Reis, auf die Millionen Menschen angewiesen sind, ist eine ausreichende Kaliumversorgung Voraussetzung. Gemüse und Obst erfordern ebenfalls eine spezielle Versorgung, brauchen Düngemittel. Mehr Nahrungsmittel müssen produziert werden und sie sollen qualitativ hochwertig sein. Auch sollen die Produkte umweltfreundlicher werden und es wird mehr und mehr auf ökologischen Landbau umgestellt. Dadurch wächst die Akzeptanz von Düngemitteln.

Die Branche für Kalidüngemittel machte im Jahr 2024 gut 31 Milliarden US-Dollar aus. Im Jahr 2032 soll sich der Markt auf geschätzte knapp 42 Milliarden US-Dollar belaufen. Die Weltbevölkerung wächst und die Ernährungsgewohnheiten ändern sich. Kalidüngemittel verbessern den Boden und erhöhen den Nährstoffgehalt. Der Kalimarkt befindet sich also in einem robusten Wachstumskurs, worüber sich besonders Kaliunternehmen freuen dürften.

Kalium spielt übrigens eine bedeutende Rolle für Muskeln und Organe des menschlichen Körpers. So sind Kalidünger nicht negativ für die Gesundheit, während andere Düngemittel auch negative Wirkungen auf den Menschen haben können. Auswirkungen auf den Kalimarkt hatten die Pandemie und der Russland-Ukraine-Krieg. Der größte Dünger-Exporteur weltweit ist Russland. Doch es gibt auch anderswo aussichtsreiche Kali-Vorkommen.

So beispielsweise im Banio-Projekt in Gabun, Westafrika.

Millennial Potash – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/millennial-potash-corp/ – besitzt mit Banio ein Kali-Projekt, das sich in einem politisch stabilen und bergbaufreundlichen Land befindet. Regierung und Bergbauministerium unterstützen das Projekt. Da es nur 60 Kilometer vom Atlantik entfernt gelegen ist, sind kostengünstige Exporte zum Beispiel zum bedeutenden Kali-Verbraucher Brasilien möglich. Dies verschafft dem Unternehmen einen Transportkostenvorteil gegenüber Konkurrenten.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Potash (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-potash-corp/ -)

Quellen:

https://www.wiseguyreports.com/de/reports/potash-fertilizer-market;
https://www.sisinternational.com/de/sachverstand/branchen/marktforschung-fur-kalidunger/

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Das Giftparadigma – Vorlesungskursus über die Herkunft, das Wesen und die Praxis der Küchen in Mitteleuropa

Relata Refero versammelt in „Das Giftparadigma“ Wissenswertes aus den verschiedensten Quellen und Gebieten.

BildNiemals zuvor haben sich so viele Menschen derart intensiv mit Umwelt und Ernährung befasst. Eine Fülle an Kochbüchern, Fernsehsendungen und Interneteinträgen bedient verbreitetes Interesse an Nahrung und deren Zubereitung. Warum das so ist, woher das kommt, wohin das führt, hinterfragt diese vergnügliche Vorlesung. Mit Geschichten und Anekdoten, aber auch mit Fakten und Logik werden Herkunft, Wesen, Vielfalt und Praxis einer modernen, gesund erhaltenden Küche erhellt. Entscheidende Impulse für deren Entstehung und Fortbestand basieren nicht zuletzt auf vorwissenschaftlichen, medizinischen und alchimistischen Ideen, die im frühen sechzehnten Jahrhundert aufkamen, in Vergessenheit gerieten, aber selbst heute noch überaus nützlich sein können.

Wer sich auf das Giftparadigma des Paracelsus einlässt, das besagt, ab einer gewissen Dosis sei alles Gift, ernährt sich laut „Das Giftparadigma“ von Relata Refero selbstbestimmt und kann auf weitere Ernährungsberatung verzichten. Am Ende der Vorlesung erfahren die Leser zudem auch, weshalb es auf der Erde Nahrung gibt und was das mit der Formel E= m×c^2 zu tun hat. Das Buch wird mit einigen Seiten voller ergänzenden Anmerkungen zum Inhalt abgeschlossen.

„Das Giftparadigma“ von Relata Refero ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-10672-7 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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