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Zweiter IVOTY-Finalist in Folge: Farizon V7E für 2027 nominiert

Der kompakte Elektrotransporter V7E von der in Deutschland neuen Automarke Farizon hat die Finalrunde des renommierten europäischen Branchenpreises „International Van of the Year“ erreicht, nachdem be

BildFrankfurt am Main, 7. August 2026. Der vollelektrische Farizon V7E steht auf der Shortlist für den „International Van of the Year 2027“. Damit tritt der kompakte Transporter gegen Modelle etablierter europäischer und asiatischer Hersteller an.

Über die Auszeichnung entscheidet eine Jury aus 26 Nutzfahrzeugjournalisten. Bewertet werden insbesondere Effizienz, Sicherheit, Umweltverträglichkeit und der Beitrag zu einem nachhaltigeren Warentransport. Der Gewinner wird am 14. September 2026 im Rahmen der IAA Transportation in Hannover bekannt gegeben.

Für Farizon ist es bereits die zweite IVOTY-Nominierung in Folge: Der größere Farizon SV erreichte beim Wettbewerb für 2026 den zweiten Platz. Damit steht innerhalb von zwei Jahren bereits das zweite Modell der in Deutschland noch jungen Nutzfahrzeugmarke im europäischen IVOTY-Finale.

Auch bei der Sicherheit zählt der Farizon SV zur Spitzengruppe: Euro NCAP führt das Modell mit der Höchstbewertung von fünf Sternen im Commercial Van Safety Rating. Im Zuge der Umstellung vom bisherigen Medaillen- auf das Sterne-System wurde die zuvor vergebene Platinum-Einstufung 2025 als Fünf-Sterne-Bewertung fortgeführt.

Farizon gehört zur Geely Holding und baut seine Präsenz im deutschen Markt derzeit mit den vollelektrischen Transportern V7E und SV auf. In China verfügt die Marke bereits über rund zehn Jahre Erfahrung mit elektrischen und alternativ angetriebenen Nutzfahrzeugen.

Über Farizon

Farizon Auto ist die Nutzfahrzeugmarke der Zhejiang Geely Holding Group. Das Unternehmen wurde 2016 gegründet und entwickelt elektrifizierte Nutzfahrzeuge für gewerbliche Anwendungen, darunter Transporter, leichte und schwere Nutzfahrzeuge sowie Busse. Farizon ist Teil der New-Energy-Commercial-Vehicle-Strategie von Geely und baut seine internationale Präsenz schrittweise aus. In Deutschland wurde die Marke im April 2026 mit dem Farizon SV und dem Farizon V7E vorgestellt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Farizon Auto Germany
Herr Wilfried Große-Berg
Bodinusstraße 1
50735 Köln
Deutschland

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Deutschland droht der Hitzekollaps

Gießener Unternehmen Pluvara entwickelt Smart-City-Lösung gegen Hitze und Wassermangel

BildGießen. Deutschlands Städte stehen vor einer neuen Realität. Wochenlange Hitzeperioden wechseln sich immer häufiger mit extremen Starkregenereignissen ab. Asphalt und Beton heizen sich auf, junge Stadtbäume vertrocknen, Grünflächen leiden unter Wassermangel – gleichzeitig fließen bei kurzen, heftigen Regenfällen Millionen Liter wertvollen Regenwassers ungenutzt in die Kanalisation.

Klimaforscher sprechen längst von einem grundlegenden Wandel der Städte. Die zentrale Frage lautet deshalb nicht mehr, ob sich Kommunen an den Klimawandel anpassen müssen, sondern wie schnell.

Eine Schlüsselrolle spielt dabei das Regenwasser.

„Wir können es uns nicht mehr leisten, Regenwasser als Abfallprodukt zu betrachten“, sagt Lukas Duraj vom Gießener StartUP Pluvara. „Jeder Liter, der bei Starkregen verloren geht, fehlt wenige Wochen später bei der Bewässerung unserer Stadtbäume.“

Nach Schätzungen vieler Kommunen steigen die Kosten für die Bewässerung des öffentlichen Grüns seit Jahren kontinuierlich an. Gleichzeitig werden jedes Jahr tausende neue Bäume gepflanzt, um Innenstädte widerstandsfähiger gegen Hitze zu machen. Doch gerade diese jungen Bäume benötigen in den ersten Jahren regelmäßig Wasser – häufig wertvolles Trinkwasser, das mit Tankfahrzeugen angeliefert wird.

Für viele Städte entwickelt sich dieser Aufwand zu einem finanziellen und organisatorischen Kraftakt.

Genau hier setzt das Gießener Start-up Pluvara an. Das Unternehmen hat ein System entwickelt, mit dem Regenwasser unabhängig von Dachflächen oder einer vorhandenen Infrastruktur gesammelt und gespeichert werden kann. Herzstück ist ein speziell entwickelter Regensammler, der auf handelsüblichen IBC-Containern montiert wird. Das gesammelte Wasser steht anschließend genau dort zur Verfügung, wo es gebraucht wird – beispielsweise für neu gepflanzte Stadtbäume, Grünanlagen, Parks oder Blühflächen.

Der Ansatz folgt einem einfachen Prinzip: Regenwasser wird nicht mehr möglichst schnell abgeleitet, sondern als lokale Ressource gespeichert und später genutzt. So können Kommunen Trinkwasser sparen, Transportfahrten reduzieren und gleichzeitig ihre Kanalisation bei Starkregen entlasten.

Damit passt das System in die Strategien vieler Smart-City-Kommunen. Intelligente Städte der Zukunft benötigen nicht nur digitale Lösungen, sondern auch nachhaltige Infrastrukturen, die Klimaresilienz und Ressourcenschonung miteinander verbinden. Dezentrale Regenwasserspeicherung ist dafür ein wichtigen Baustein.

Wie dies in der Praxis funktioniert, zeigt ein Pilotprojekt mit der Universitätsstadt Gießen sowie dem Landkreis Gießen. Dort wird das Pluvara-System auch als elementarer Bestandteil des Projektes „Smartes Gießener Land“ mit einer vollautomatischen Unterflur-Bewässerung neu gepflanzter Stadtbäume eingesetzt.

Die Bedeutung solcher Lösungen wird in den kommenden Jahren weiter wachsen. Nach Einschätzung vieler Fachleute werden Hitzeperioden häufiger, Trockenphasen länger und Starkregen intensiver. Städte müssen deshalb lernen, Wasser anders zu denken – nicht als Problem, sondern als strategische Ressource.

„Die Smart City der Zukunft muss jeden Regentropfen nutzen, um ihre Lebensqualität zu sichern, sagt Duraj.“

Für das innovative Konzept erhielt das Gießener Unternehmen jetzt das Gründerstipendium „PUSH“ des Landes Hessen.

www.pluvara.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pluvara GmbH
Herr Lukas Duraj
Friedrich-Ebert-Straße 52 7
35440 Linden
Deutschland

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web ..: https://www.pluvara.de
email : l.duraj@pluvara.de

Über Pluvara: Gegründet wurde das Unternehmen 2025 von vier Unternehmern aus Gießen in Mittelhessen. Die Idee entstand – wie so oft – aus einem konkreten praktischen Bedarf. Als Betreiber der Stiftung „Lugredu“, die sich dem Erhalt und Ausbau von Streuobstwiesen widmet, standen die Gründer vor der Herausforderung, neu gepflanzte Bäume regelmäßig mit Wasser zu versorgen. Frischwasser musste aufwendig per Anhänger herangeschafft und in IBC-Container umgefüllt werden. Aus dieser Praxis heraus entstand die Idee eines autarken Regenwassersammelsystems – die Geburtsstunde von Pluvara.
www.pluvara.de

Pressekontakt:

vz.marketing
Herr Volker Zaborowski
Am Wingert 7
35444 Biebertal

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email : kontakt@vz-marketing.de

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GenoHotels veröffentlichen CO?-Fußabdruck 2025 und treiben ihre Klimastrategie weiter voran.

Die GenoHotels in Forsbach und Baunatal setzen ihr Engagement für Nachhaltigkeit konsequent fort und präsentieren ihre aktuellen Corporate Carbon Footprint Berichte für das Jahr 2025.

BildIn Zusammenarbeit mit ClimatePartner wurden die Emissionen beider Häuser erneut umfassend erfasst, analysiert und transparent dargestellt. Die Ergebnisse zeigen klare Fortschritte, identifizieren zentrale Emissionsquellen und bilden die Grundlage für weitere gezielte Maßnahmen zur Reduktion der CO?-Emissionen.

„Die klare Darstellung unserer Emissionen hilft uns, bessere Entscheidungen zu treffen und unsere Nachhaltigkeitsmaßnahmen gezielt zu verbessern“, erklärt Sabrina Gaußmann, Nachhaltigkeitsmanagerin der GenoHotel GmbH. Ihr Wissen aus dem abgeschlossenen DHA-Studiengang „Geprüfte Nachhaltigkeitsmanagerin“ bringt sie aktiv in unsere Klimastrategie ein. Die Weiterbildung vermittelt, wie nachhaltige Strategien entwickelt und umgesetzt werden, einschließlich ressourcenschonender Prozesse, CSR, Berichterstattung und Integration in Unternehmensstrukturen. Der Abschluss „Geprüfte Nachhaltigkeitsmanagerin“ bestätigt nach erfolgreicher Teilnahme und Projektarbeit die Kompetenz, Nachhaltigkeit im Unternehmen aktiv zu gestalten und weiterzuentwickeln.

Ergebnisse des Corporate Carbon Footprint 2025

Der Corporate Carbon Footprint liefert eine umfassende und nachvollziehbare Übersicht über die CO?-Emissionen der beiden Standorte. Die Berechnung erfolgte für beide Häuser getrennt und nach den Vorgaben des Greenhouse Gas Protocol (Scopes 1-3).

Im Jahr 2025 zeigt das GenoHotel Baunatal eine stabile Entwicklung auf niedrigem Emissionsniveau mit 602.665 kg CO? und 20,16 kg CO? pro Übernachtung. Besonders positiv sind der konsequente Einsatz von Grünstrom und die klare Transparenz der Emissionsbereiche, die eine gute Basis für weitere Optimierungen schaffen. Zudem wurden im Jahr 2025 nachhaltige Mobilitätsangebote weiter gestärkt. Die Mitarbeitenden nutzen verstärkt öffentliche Verkehrsmittel für ihren Arbeitsweg und dienstliche Fahrten. Das Angebot des Bikeleasings (JobBike) wird zunehmend angenommen. Gleichzeitig steigt der Anteil von Mitarbeitenden, die Elektrofahrzeuge nutzen. Diese Entwicklungen tragen dazu bei, verkehrsbedingte Emissionen weiter zu reduzieren und die nachhaltige Mobilitätsstrategie des GenoHotels Baunatal zu stärken.

Auch das GenoHotel Forsbach überzeugt durch eine starke Performance im Bereich Energie, insbesondere durch den nahezu vollständigen Einsatz erneuerbarer Energien im Strombereich, wodurch kaum Emissionen entstehen. Mit 685.150 kg CO? und 21,26 kg CO? pro Übernachtung sorgt zudem die hohe Transparenz über alle Emissionsquellen für eine solide Grundlage, um zukünftige Maßnahmen gezielt umzusetzen. Darüber hinaus konnten im Jahr 2025 weitere Fortschritte im Bereich Nachhaltigkeit erzielt werden: Der Anteil fleischbasierter Mahlzeiten wurde bewusst reduziert und das Angebot an vegetarischen sowie veganen Gerichten deutlich erweitert.

Ausblick: Klimaschutz konsequent weiterentwickeln

Die GenoHotels bauen ihre Klimastrategie konsequent weiter aus und setzen dabei verstärkt auf Reduktionsmaßnahmen. Mit dem Corporate Carbon Footprint 2025 bekräftigen sie ihren Anspruch, Nachhaltigkeit transparent zu gestalten und aktiv zum Klimaschutz beizutragen.

Unsere Ideen, um weiterhin CO?-Emissionen einzusparen, sind:

o Reduzierung des Fleischanteils auf den Speisekarten sowie Erhöhung pflanzlicher und vegetarischer Angebote
o Umstellung der Firmenfahrzeuge von Verbrennern auf E Mobilität (Elektrifizierung der Fahrzeugflotte)
o Möglichkeit für Gäste, CO? bei der Buchung zu kompensieren (z. B. über Klick a tree)
o Weitere Schulungen der Mitarbeitenden zur Sensibilisierung, z. B. in Bezug auf Lebensmittelverschwendung, Wäscheverbrauch sowie Strom- und Energieeinsparung
o Gäste aktiv informieren, sensibilisieren und in Nachhaltigkeitsmaßnahmen einbinden

Über die GenoHotels

Die GenoHotels mit Standorten in Forsbach und Baunatal sind Teil der Verbandsfamilie des Genossenschaftsverbandes und zugleich Tochtergesellschaften des Genoverband e. V.

Die genossenschaftlichen Werte – Gemeinschaft, Offenheit und Ehrlichkeit – prägen das gesamte Hotelkonzept. Sie bilden die Grundlage für einen herzlichen Service, innovative Veranstaltungsformate sowie eine professionelle und zugleich zurückhaltende Begleitung von Seminaren, Tagungen und Events.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Alejandro Mora
Raiffeisenstr. 10-16
51503 Rösrath
Deutschland

fon ..: 022058030
web ..: https://www.genohotels.com/de
email : alejandro.mora.montero@genohotel-forsbach.de

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400.000 Partikel pro Quadratmeter: Wie Mikroplastik in Waldböden, Insekten und Meeresbewohnern akkumuliert

Bienen nutzen elektrische Felder zur Blütenwahl, Haie orten Beute über Bioelektrik. Ein Forschungsbericht zeigt, wie geladene Plastikpartikel diese Signale möglicherweise stören.

BildWälder kommunizieren über unterirdische Netzwerke, Bienen navigieren mithilfe elektrischer Felder, und Haie orten ihre Beute anhand bioelektrischer Signale. Ein 2026 veröffentlichter Bericht des ALLATRA Global Research Center legt dar, wie elektrostatisch geladene Mikro- und Nanoplastikpartikel diese Signalwege möglicherweise beeinträchtigen. Die Risikoanalyse „Nanoplastics. A Systematic Risk Analysis for Human Health, Ecosystems, and the Environment“, erarbeitet von sieben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, darunter Doktor John Ahn, Doktor Karolína Hronová und Doktor Anastasiya Pashigreva, wertet die verfügbare Forschungsliteratur zu den Auswirkungen von Mikro- und Nanoplastik auf Waldökosysteme, Insekten, Vögel und Meereslebewesen systematisch aus.

Warum Waldböden nach 70 Jahren bis zu 400.000 Mikroplastikpartikel pro Quadratmeter enthalten könnten

Wälder galten lange als naturnahe Rückzugsräume. Der Bericht beschreibt jedoch, dass Baumkronen und Blätter Mikroplastik aus der Atmosphäre auffangen. Luftströmungen tragen die Partikel heran, und Niederschläge spülen sie in den Waldboden. Täglich könnten Dutzende Mikroplastikpartikel pro Flächeneinheit der Baumkrone abgelagert werden. Man stelle sich einen Fichtenwald vor, in dem jeder Quadratmeter Kronendach täglich winzige Plastikfragmente wie ein Filter einfängt, die dann mit dem Regen nach unten sickern.

Der Bericht verweist auf quantitative Schätzungen, wonach Waldböden über einen Zeitraum von etwa 70 Jahren durch atmosphärische Ablagerung rund 400.000 Mikroplastikpartikel pro Quadratmeter ansammeln könnten. Im Unterschied zu organischen Bestandteilen werden Plastikpartikel nicht in natürliche Zersetzungskreisläufe eingebunden und könnten über lange Zeiträume im Ökosystem verbleiben.

Wie negativ geladene Nanopartikel in Pflanzenwurzeln eindringen, während positiv geladene an der Oberfläche haften

Die elektrostatischen Eigenschaften der Partikel spielen laut dem Bericht eine besondere Rolle für deren Wechselwirkung mit Pflanzen. Forschungsergebnisse zeigen, dass negativ geladene Polymer-Nanopartikel in Wurzelgewebe eindringen und sich schrittweise innerhalb der Pflanze verteilen könnten, während positiv geladene Partikel eher an der Wurzeloberfläche verbleiben und nur minimal aufgenommen werden.

Die Anreicherung und das Eindringen von Nanopartikeln könnte laut dem Bericht mit Störungen physiologischer Prozesse einhergehen, darunter eine beeinträchtigte Nährstoffaufnahme, die sich in Wachstumshemmung und Veränderungen der Wurzelmorphologie äussern könnte. Der Bericht zitiert eine Forschungsarbeit:

„_Die Aufnahme und der Transport von Mikro- und Nanoplastik sind komplexe Prozesse, die von zahlreichen Faktoren beeinflusst werden, darunter Partikelgröße, Oberflächenladung, mechanische Eigenschaften und physiologische Merkmale der Pflanzen sowie äußere Umweltbedingungen._“

Warum Nanoplastik die Photosynthese von Fichten und Laubbäumen beeinträchtigen könnte

Elektrostatisch geladene Mikro- und Nanoplastikpartikel sind laut dem Bericht in der Lage, an Blattoberflächen zu haften und in Pflanzenzellen einzudringen. Bei längerer Exposition gegenüber Mikro- und Nanoplastik zeigten Pflanzen eine Abnahme der Photosynthese-Effizienz, was möglicherweise zu einer verringerten Sauerstoffproduktion führen könnte, teilweise aufgrund von Schäden an Chloroplasten, den Energiezentren der Pflanzenzelle.

Man stelle sich einen Fichtenwald in den Dolomiten vor, dessen Bäume nachweislich über unterirdische Mykorrhiza-Netzwerke miteinander verbunden sind und über bioelektrische Signale koordiniert auf äussere Reize reagieren. Eine im Bericht referenzierte Studie, veröffentlicht in Royal Society Open Science unter der Leitung von Alessandro Chiolerio, untersuchte die elektrischen Signale von Fichten (Picea abies) während einer partiellen Sonnenfinsternis. Die Forscher beobachteten dabei eine Synchronisation der bioelektrischen Signale zwischen den Bäumen, die ein kollektives Muster bildeten. Ältere Bäume reagierten häufig früher oder intensiver als jüngere.

Diese Beobachtung verdeutlicht, dass bioelektrische Prozesse als einer der Mechanismen betrachtet werden, die Wachstumskoordination, Bedrohungssignalisierung und pflanzliche Stressanpassung gewährleisten. In diesem Zusammenhang wird laut dem Bericht die Frage nach dem Einfluss elektrostatisch geladener Mikro- und Nanoplastikpartikel auf diese natürlichen Regulationsmechanismen zunehmend relevant.

Warum Mikroplastik in Waldökosystemen den Kohlenstoffhaushalt zusätzlich belasten könnte

Zunehmende Hinweise deuten laut dem Bericht darauf hin, dass Mikro- und Nanoplastik die Funktionsweise von Ökosystemen beeinträchtigen könnte, indem es Bodenprozesse, pflanzliche Wurzelsysteme und mikrobielle Gemeinschaften stört. Diese Auswirkungen könnten Folgen für wichtige biogeochemische Kreisläufe haben, einschließlich der Kohlenstoffdynamik, obwohl direkte Belege hierfür noch fehlen.

Diese Besorgnis entsteht laut dem Bericht im Kontext bereits beobachteter Veränderungen im Kohlenstoffhaushalt von Wäldern. In bestimmten Regionen des Amazonas-Regenwaldes, insbesondere in östlichen Gebieten, wurde berichtet, dass die Kohlenstoffemissionen die Kohlenstoffbindung übersteigen.

Wie Mikroplastik innerhalb von 72 Stunden das Gehirn von Honigbienen erreicht

Die Aussterberate von Insekten ist laut dem Bericht 8 Mal höher als die von Säugetieren, Vögeln und Reptilien. Mehr als 75 Prozent der weltweit wichtigsten Nutzpflanzen, darunter viele Obst- und Gemüsesorten, Nüsse und Ölsaaten, sind in unterschiedlichem Masse auf tierische Bestäuber angewiesen, insbesondere auf Bienen.

Man stelle sich eine Biene vor, die sich einer Blüte nähert. Während des Fluges lädt sich ihr Körper durch die Reibung mit der Luft positiv auf, während die Blüte geerdet bleibt und eine negative Ladung trägt. Das so entstehende elektrische Feld ermöglicht laut dem Bericht den Transfer von Pollen zur Biene, noch bevor ein physischer Kontakt mit der Blüte stattfindet. Bienen könnten Blüten anhand der Parameter ihrer elektrischen Felder unterscheiden, spezifische elektrische Signale mit dem Vorhandensein von Nektar assoziieren und die „Frische“ einer Blüte anhand des Niveaus ihrer Restladung bewerten. Nachdem eine Biene eine Blüte besucht hat, schwäche sich das elektrische Feld der Blüte ab, was andere Bienen als indirektes Zeichen einer geringeren Nektarverfügbarkeit wahrnehmen könnten.

Elektrostatisch geladene Mikro- und Nanoplastikpartikel könnten laut dem Bericht als Faktor betrachtet werden, der diese fein abgestimmten sensorischen Systeme möglicherweise stört. Laut der Forschung von Professor David Baracchi von der Universität Florenz könnten Mikroplastikpartikel über die Kutikula oder durch Aufnahme in den Körper einer Biene gelangen und innerhalb von 72 Stunden das Gehirn erreichen. Darauf folge synaptische Zerstörung, Neuroinflammation, Zelltod und Neurotransmitter-Störung. Die Biene verliere an Masse, ihr Stoffwechsel verlangsame sich und ihre Immunität nehme ab.

Darüber hinaus zeigten Bienen laut dem Bericht Verhaltensänderungen, einschliesslich Beeinträchtigungen bei Lernen und Gedächtnis. Polystyrol in Konzentrationen, die in der Umwelt vorkommen könnten, könnte unter experimentellen Bedingungen die Gedächtnisbildung und den Gedächtnisabruf bei Honigbienen beeinträchtigen.

Warum Nordamerika in 50 Jahren drei Milliarden Vögel verloren hat und Plastik als zusätzlicher Faktor gilt

Ein stetiger und statistisch bestätigter Rückgang der Wildvogelpopulationen wird laut dem Bericht weltweit dokumentiert. Nordamerika allein habe in den letzten 50 Jahren etwa 3 Milliarden Vögel verloren, ungefähr jedes vierte Individuum. Vögel sind für ihre Navigation und Überlebensfähigkeit auf die Übertragung elektrischer Signale angewiesen. Nervenimpulse, die vom Gehirn zu Organen und Muskeln wandern, steuern die Bewegung von Flügeln, Schwanz und Körper während des Fluges.

Man stelle sich einen Zugvogel vor, der jedes Jahr Tausende von Kilometern zurücklegt und stets an denselben Ort zurückkehrt. Laut dem Bericht dient das Erdmagnetfeld als einer der zentralen Orientierungspunkte während der Wanderung. Wissenschaftliche Studien legen nahe, dass der primäre Detektor ein spezialisierter molekularer Mechanismus im visuellen System der Vögel sein könnte, der es ihnen ermögliche, Magnetfeldparameter wahrzunehmen und in elektrische Signale umzuwandeln.

Elektrostatisch geladene Mikro- und Nanoplastikpartikel könnten laut dem Bericht nach dem Eintritt in den Körper von Vögeln die Übertragung elektrischer Impulse möglicherweise verzerren und die Funktion des Nervensystems stören. Diese Störungen stehen laut dem Bericht in Zusammenhang mit beeinträchtigter motorischer Koordination, einer Schwächung von Gedächtnis und Lernfähigkeit, Veränderungen der Stimmaktivität und einer verringerten Genauigkeit der räumlichen Orientierung. Besonders verletzlich seien dabei Jungvögel, da sich ihr Nervensystem in einer Phase aktiver Entwicklung befinde.

Forscher haben laut dem Bericht bei Seevögeln Symptome beschrieben, die neurodegenerativen Veränderungen ähneln, sowie einen Rückgang der für die Fortpflanzung notwendigen Verhaltensweisen. 403 Plastikteile wurden aus dem Magen eines 90 Tage alten Kükens des Blassfuss-Sturmtauchers (Ardenna carneipes) entfernt, der grösste dokumentierte Einzelfall von Plastikaufnahme bei dieser Art.

Warum elektrostatisch geladenes Nanoplastik die Elektrorezeption von Haien und Fischen stören könnte

Die Populationen mariner Wirbeltiere sind laut dem Bericht in den letzten 50 Jahren um 56 Prozent zurückgegangen. Der stärkste Rückgang wird in Süsswasserökosystemen verzeichnet, wo der Wert 85 Prozent erreicht.

Unter Wasser verliert das Sehen häufig an Präzision und Schallsignale werden durch die physikalischen Eigenschaften des Wassers verzerrt. Deshalb nutzen viele Meeresorganismen laut dem Bericht alternative sensorische Kanäle, darunter die Elektrorezeption, also die Fähigkeit, schwache elektrische Felder wahrzunehmen und sich danach zu orientieren. Man stelle sich einen Hai vor, der einen regungslosen Fisch aufspürt, nicht über Sicht oder Geruch, sondern über die schwachen elektrischen Impulse, die durch Muskel- und Herzaktivität der Beute erzeugt werden. Da diese Felder durch den ständigen Ionenfluss durch die Körperoberflächen entstehen, seien bioelektrische Signale ein physiologisch unvermeidlicher Bestandteil lebender Systeme in aquatischen Umgebungen.

Elektrostatisch geladene Mikro- und Nanoplastikpartikel könnten laut dem Bericht als Faktor betrachtet werden, der in der Lage sei, bioelektrische Signale zu verzerren oder zu blockieren. Eine solche Störung der sensorischen Kommunikation und Navigation könnte die Verletzlichkeit aquatischer Organismen erhöhen. Darüber hinaus zeigten Fische, die Mikro- und Nanoplastik ausgesetzt waren, laut dem Bericht ein breites Spektrum toxischer Wirkungen, darunter Funktionsstörungen des Immunsystems, Veränderungen der Blutparameter, Anzeichen von Neurotoxizität, Wachstumshemmung und einen Rückgang der Fortpflanzungsfunktion.

Warum Nanoplastik als systemische Bedrohung für die Widerstandsfähigkeit ganzer Ökosysteme eingestuft wird

Die Autoren des Berichts kommen zu dem Schluss, dass die im Bericht beschriebenen Beispiele nur spezifische Fälle eines weitaus grösseren Problems darstellen. Wenn die Signalübertragung beeinträchtigt werde, schwächten sich biologische Verbindungen ab, destabilisierten sich die Funktionen von Organismen und nehme die Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen ab.

Angesichts der allgegenwärtigen Präsenz von Mikro- und Nanoplastik und des Trends einer raschen Zunahme der Menge an Plastikpartikeln bestehe laut dem Bericht das Risiko systemischer Ausfälle auf verschiedenen Ebenen der biologischen Organisation, von der Physiologie einzelner Organismen bis zur Stabilität der Biosphäre insgesamt. Da Menschen von der Funktionsfähigkeit natürlicher Systeme, Luft, Wasser und biologischer Gemeinschaften abhängen, erhalte die Degradation der Biosphäre unvermeidlich den Charakter nicht nur einer ökologischen, sondern auch einer anthropogenen Bedrohung.

Gleichzeitig weisen die Autoren darauf hin, dass direkte Belege für die kausalen Zusammenhänge zwischen Mikro- und Nanoplastik und Ökosystemschäden in vielen Bereichen noch fehlen und weitere Forschung erforderlich sei.

Quelle: Ahn, J., Hronová, K., Pashigreva, A., Kárová, T., Kotlyar, A., Masny, A., Kára, J. Nanoplastics. A Systematic Risk Analysis for Human Health, Ecosystems, and the Environment. ALLATRA Global Research Center, 2026. DOI: https://doi.org/10.65849/agrc.report.mnp.2026.04001. Lizenz: CC BY 4.0.

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Clear Water Projekt 2026 – Kunst und Umwelttechnik

„Wir trinken aus der Wupper“ verknüpft ein neues Kunst- und Upcycling-Projekt am Niederrhein die regionale Industriekultur mit privater Wasserveredelung.

BildNiederrhein / Wuppertal. Unter dem Leitmotiv „Wir trinken aus der Wupper“ verknüpft ein neues Kunst- und Upcycling-Projekt am Niederrhein die regionale Industriekultur mit privater Wasserveredelung. Im Jahr des 125-jährigen Bestehens der Wuppertaler Schwebebahn zeigt das „Clear Water Projekt 2026“ im privaten Haushaltsrahmen eine Symbiose aus Ästhetik und Technik direkt an der heimischen Küchenspüle.

Das Leitungswasser in Deutschland weist aufgrund strenger Kontrollen flächendeckend eine hervorragende Trinkwasserqualität auf. Dem Initiator des Projektes, Rolf Eichler, ging es bei der Umsetzung um ein visuelles und technisches Statement, das eine Brücke von moderner Haustechnik zurück zu den natürlichen Wasservorkommen der Region schlägt. Für die visuelle Untermalung initiierte er eine Zusammenarbeit mit dem Fotokunst-Marke cam/b®. Als zentrales Element dient die Fotografie „the kaiserwagen“ aus der WALL ART Kollektion der Marke, die für das Projekt in einem maßgeschneiderten Sondermaß auf Alu-Dibond direkt über der Küchenspüle installiert wurde.

Hintergrund der hauseigenen Wasserveredelung

Obwohl die öffentliche Trinkwasserqualität hoch ist, gewinnt die hauseigene Veredelung im Küchenalltag an Bedeutung. Auf dem Weg durch die oft kilometerlangen Hausleitungen bis zum Wasserhahn kann der Geschmack durch minimale Partikel oder Rohrleitungsmaterialien beeinflusst werden. Durch eine gezielte Filterung direkt an der Entnahmestelle werden potenzielle Störfaktoren minimiert sowie geschmacks- und geruchsbeeinträchtigende Stoffe wie Chlor oder organische Verbindungen neutralisiert. Neben der geschmacklichen Optimierung für Kaffee oder Tee entfällt durch die direkte Nutzung des Leitungswassers auch der Transport von Wasserkisten, was den persönlichen Komfort erhöht und Ressourcen schont.

Die Wupper und die Schwebebahn als visuelle Brücke

Das visuelle Zentrum der Installation bildet die Fotografie des Kaiserwagens über der Wupper, gepaart mit dem Schatten des monumentalen Stahlgerüsts auf der Wasseroberfläche. Aufgenommen wurde das Motiv bei der Einfahrt in die Station Werther Brücke von Dirk Eichler. Es zeigt das historische Prunkstück der Schwebebahn – einen original erhaltenen Museumszug der Baureihe 1900 – auf seiner ersten offiziellen Fahrt nach mehrjähriger Restauration und Wartung.

„Die Wuppertaler Schwebebahn steht seit 125 Jahren für pionierhafte Ingenieurskunst. Das Motiv Kaiserwagen verbindet diese Tradition mit zukunftsweisender Filtertechnik. Es ist eine visuelle Symbiose aus industrieller Geschichte und moderner Lebensqualität“, erklärt Initiator Rolf Eichler.

125 Jahre Schwebebahn: Ein Meilenstein der Industriegeschichte

Die Wupper, die sich durch das topografisch anspruchsvolle Tal schlängelt, lieferte einst den Anlass für das außergewöhnliche Nahverkehrsmittel. Da eine klassische Schienenbahn im dicht bebauten Industriegebiet des späten 19. Jahrhunderts keinen Platz fand, entwickelte der Ingenieur Eugen Langen das Konstruktionsprinzip einer hängenden Einschienenbahn. Das im Jahr 2026 zelebrierte 125-jährige Jubiläum erinnert an die offizielle Inbetriebnahme im Jahr 1901.

Der legendäre Kaiserwagen (Baureihe 1900) ist nach der historischen Testfahrt von Wilhelm II. und Kaiserin Auguste Viktoria im Oktober 1900 benannt. Das Fahrzeug gilt als schwebendes Denkmal der Epoche und transportiert den Pioniergeist des Bergischen Landes. Im Zusammenspiel mit der ökologischen Renaissance der Wupper, die sich über Jahrzehnte hinweg vom industriellen Abwasserkanal zurück zu einem sauberen Flussbiotop gewandelt hat, verkörpert die Bildkomposition die Werte Nachhaltigkeit und regionalen Fortschritt.

Dreistufige Filtertechnik im Praxiseinsatz

Direkt unter dem Kunstwerk befindet sich das technische Herzstück der privaten Installation: Ein dreistufiges Filtersystem aus Edelstahl. Die kompakte Anlage dient als zusätzlicher Veredelungsschritt auf den letzten Metern der hauseigenen Rohrleitungen und nutzt drei spezialisierte Filterstufen.

„Aus der Verbindung von Kunst und Präzisions-Filtertechnik entsteht die Möglichkeit, jeden Tag reines Wasser direkt aus der eigenen Leitung zu nutzen“, so Rolf Eichler.

Die drei Stufen der Filterung gliedern sich wie folgt:

* Die „Active“-Stufe (Aktivkohle): Ein gesinterter Aktivkohleblock optimiert Geschmack und Geruch des Wassers, indem er eventuelle geschmacksstörende Stoffe neutralisiert und organische Verbindungen minimiert.
* Die PFAS-Spezialkartusche: Eine dedizierte Stufe zur gezielten Filtrierung und Reduzierung von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) im Trinkwasser.
* Die NANO-Keimsperre: Eine zertifizierte Hohlfasermembran mit einer Porengröße von bis zu 0,1 mm fungiert als mechanische Barriere gegen Mikroplastik, feinste Schwebstoffe und Keime.

Einbau, Wartung und Systemarchitektur

Die Installation der Veredelungsanlage erfolgt über flexible Schläuche direkt am Kaltwasserstrang. Die Wartung im Alltag ist werkzeuglos möglich: Die Wandhalterungen mit Bügelverschluss erlauben es, das Gehäuse manuell zu öffnen. Die Filtermembranen und Aktivkohlekartuschen lassen sich in kurzen Intervallen austauschen. Ein Wechsel ist aus hygienischen Gründen alle sechs Monate vorgesehen.

Um eine Barriere gegen spezifische Schadstoffe wie PFAS zu schaffen, wurde das System mittels eines ergänzenden Gehäuses von Wagner flexibel auf drei Filterstufen erweitert. Neben der dreistufigen mechanischen und chemischen Filtrierung verfügt die Installation über Hochleistungsmagnete an den Zuleitungen für eine physikalische Wasseroptimierung. Diese unterstützen die Kalkwandlung und schützen die Armaturen.

Technische Teileliste

Wandbild
(Bezugsquelle: cam/b® Shop: cam-b.store)

WALL ART „the kaiserwagen“ in Sondergröße

Kern-Filterkomponenten & Erweiterungen
(Bezugsquelle: Camping Wagner / Alb Filter)

Alb Filter FUSION Active + Nano Trinkwasserfilter, Camping-Set: Mobil
Komplettset inklusive Edelstahl-Doppelgehäuse (Edelstahl Natur), den Filterkartuschen Active und Nano, GEKA-Anschluss-Set und Aufbewahrungskoffer.

Alb Filter Protect Vorfiltermodul
Zusätzliches Vorfiltermodul aus Edelstahl Natur inklusive Wechselpad zum Schutz der nachgelagerten Filterstufen vor groben Schwebstoffen.

Alb Filter Protect 3er Pack Wechselpads
Ersatz-Wechselpads für das Protect-Vorfiltermodul.

Alb Filter PFAS Spezialkartusche
Filtrierung und Reduzierung von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen

Alb Filter Wandhalterung, schwarz
Stabile Halterung zur sicheren Montage des Filtersystems.

Alb Filter TRAVEL Active Trinkwasserfilter
Festeinbau-Filtermodul in Edelstahl Natur zur zusätzlichen Erweiterung der Filterstufen.

Wagner Einzelfilter-Gehäuse
Systemerweiterung auf die 3. Stufe

Installations-, Anschluss- & Armaturenteile
(Bezugsquelle: Amazon)

AIDE Wandmontierte Kaltwasser-Spültischarmatur
Einhebel-Messing-Wasserhahn für Küche, Spüle und Außenbereich mit verchromtem Edelstahlrohr 30,5 cm zur Wandmontage.

tecuro Wandscheibe / Deckenwinkel
Ventilanschluss zur Aufputzmontage aus verchromtem Messing (CW617N gemäß Trinkwasserverordnung). Ausgestattet mit einem ½ Zoll Innengewinde und 3/8 Zoll Außengewinde inklusive Quetschverschraubung für 10 mm Rohre.

Beatific ½ Zoll Mini-Kugelhähne
Messing-Mini-Absperrhähne, ½ Zoll, Ausführung DN15 für Wasser, Öl und Gas mit blauem Griff.

NIYATA Duschschlauch-Adapter ½ Zoll Winkel 90 Grad
Verchromter Winkelanschluss / Verlängerung Innen- und Außengewinde aus robustem Messing zur platzsparenden Leitungsführung.

Spezialmagnete
Physikalische Wasserstrukturierung

Zusätzliche Anbauteile
90-Grad-Winkeladapter, Panzerschläuche sowie V2A-Edelstahlschrauben und Hutmuttern zur vibrationsfreien Systemmontage

Weitere honorarfreie Presseberichte und Bilder zum Unternehmen und den Produkten erhalten Sie im Pressearchiv von cam/b® direkt zum Download.

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cam/b ® – the photo brothers
Herr Dirk Eichler
Neviandtstr. 38
42117 Wuppertal
Deutschland

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web ..: https://cam-b.store
email : info@cam-b.de

Gegründet im Januar 2024 betreibt cam/b® den Online Versandhandel cam-b.store mit hochwertigen Premium Alu-Dibond Wandbildern. Als Start-up ist cam/b® regional stark verwurzelt im Bergischen Städtedreieck. Neben vielen eigenen Fotografien sind mit dem Premium Partner Programm auch weitere professionelle Fotografen mit ihren Bildern im Online Store vertreten.

Alle Wandbilder werden ausschließlich in Deutschland hergestellt und sind daher Made in Germany. Auch werden sämtliche Verpackungsmaterialien in Deutschland produziert und sind zu 100 % recyclebar.

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