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Unter 100 Tagen, zwei Länder: BENZ24 launcht Benelux-Shops durch eigene KI-Lösung

75.400 Artikel für Belgien und die Niederlande – in Rekordzeit umgesetzt mit einer selbst entwickelten KI-Übersetzungslösung und integriertem KI-Kundensupport

BildNeckarbischofsheim, 1. Juni 2026 – Der deutsche Online-Baustoffhändler BENZ24 nimmt heute zwei neue Online-Shops in Betrieb: benz24.be für Belgien und benz24.nl für die Niederlande. BENZ24 stampfte beide Plattformen in unter 100 Tagen aus dem Boden. Die eingesetzten KI-Lösungen reduzierten den Aufwand gegenüber einem klassischen Vorgehen um rund 90 Prozent. Das Sortiment umfasst rund 75.400 Artikel. Es reicht von der kleinen Schraube bis zum 15.000-Liter-Erdtank und steht nun auch Kunden in Belgien und den Niederlanden zur Verfügung. Damit legt BENZ24 den Grundstein für seine weitere Expansion in Westeuropa.

Was den Unterschied gemacht hat: KI in Übersetzung und Kundensupport

Das Fundament bildet eine selbst entwickelte KI-gestützte Übersetzungssoftware. Sie überträgt sämtliche Shop-Inhalte fachsprachlich korrekt ins Niederländische: Produktbeschreibungen, Attribute, technische Daten, Content- und Themenseiten. Statt Fachbegriffe aus dem Baustoffhandel wörtlich zu übersetzen, versteht sie deren Bedeutung im Kontext. Schicht für Schicht entstand so ein vollständiger Shop in Maßarbeit. Hinzu kommt eine KI-Chat-Lösung für den Kundensupport. Sie funktioniert sprachunabhängig. BENZ24 baute sie gezielt für eine intuitive Nutzung im Shop aus.

„Die Baubranche im Benelux-Raum wächst bis 2033 jährlich um rund 4,5 Prozent. Diesen Markt wollten wir nicht übrigen Marktteilnehmern überlassen“, sagt Yves Alexander, Leiter des Onlineshops bei BENZ24. „KI hat uns ermöglicht, schnell genug zu sein. Wir haben keine Standardlösungen genutzt, sondern eigene Software gebaut, die Fachbegriffe aus dem Baustoffhandel versteht. Das macht den erheblichen Qualitätsunterschied.“

Strategische Erschließung des Benelux-Markts

BENZ24 erschließt die Märkte differenziert: benz24.be bedient die niederländischsprachige Bevölkerung Belgiens. Französischsprachige belgische Kunden haben über benz24.fr Zugang zum Sortiment. Die Niederlande erhalten mit benz24.nl einen eigenen Shop. Ein zentraler Baustein im Gerüst der europäischen Expansion: BENZ24 ist nun in sechs Ländern verankert. Neben Deutschland, Österreich, der Schweiz und Frankreich kommen Belgien und die Niederlande hinzu. Der Bauplan für weitere Ausbaustufen steht. Die entwickelten KI-Lösungen sind wiederverwendbar und machen weitere Markteintritte deutlich schneller möglich.

Häufige Fragen

Wann starten benz24.be und benz24.nl?

Beide Shops gehen am 1. Juni 2026 live.

Wie viele Produkte sind in den neuen Shops verfügbar?

Das Sortiment umfasst rund 75.400 Artikel – identisch mit dem Angebot auf benz24.at.

Warum war KI für diesen Launch entscheidend?

Ohne selbst entwickelte KI-Lösungen hätte die Markterschließung laut eigener Einschätzung ein bis zwei Jahre gedauert. Mit KI gelang der Aufbau beider Shops in unter 100 Tagen.

Welche Länder bedient BENZ24 in Europa?

BENZ24 ist mit eigenen Online-Shops in Deutschland (benz24.de), Österreich (benz24.at), der Schweiz (benz24.ch), Frankreich (benz24.fr), Belgien (benz24.be) und den Niederlanden (benz24.nl) vertreten.

Was liefert BENZ24?

Das Sortiment reicht von Kleinteilen wie Schrauben bis zu Großprodukten wie 15.000-Liter-Erdtanks – alles für den professionellen und privaten Baubedarf.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Benz GmbH & Co. KG Baustoffe
Herr Florian Heidinger
Auwiesen 4
74924 Neckarbischofsheim
Deutschland

fon ..: 072636054155
web ..: https://benz24.de/
email : redaktion@benz24.de

Benz Baustoffe wurde 1919 gegründet und betreibt seit 2007 den Onlineshop benz24.de. Das Unternehmen aus Neckarbischofsheim richtet sich mit seinem Sortiment an Handwerksbetriebe, Bauunternehmen und Privatkunden und ist mit dem Launch von benz24.be und benz24.nl nun in sechs europäischen Ländern vertreten.

Pressekontakt:

BENZ24
Herr Florian Heidinger
Auwiesen 4
74924 Neckarbischofsheim

fon ..: 072636054155
email : redaktion@benz24.de

Wirtschaft

Strategische Standortentscheidungen im Rückblick

Warum die Verlagerung von Produktion nach Polen und Holdingstrukturen in die Niederlande für viele Mittelständler ein entscheidender Wettbewerbsvorteil war und ist

BildBereits ab 2009 haben mehrere unserer Mandanten auf unsere Empfehlung hin begonnen, energieintensive Produktionsbereiche von Deutschland nach Polen zu verlagern. Ab etwa 2014/2015 wurden bei dem Großteil dieser Mandanten zusätzlich die Unternehmensstrukturen sukzessive so angepasst, dass diese heute erfolgreich über niederländische Holdinggesellschaften operieren.

Rückblickend betrachtet waren diese Schritte aus unternehmerischer Sicht nicht nur sinnvoll, sondern strategisch ausgesprochen vorausschauend “ insbesondere für exportorientierte mittelständische deutsche Unternehmen mit hoher Energieintensität und internationalem Wachstumspotenzial.

Die Kombination aus:

* Produktion in Polen
* Holding- und Finanzierungsstrukturen in den Niederlanden
* sowie Vertrieb und Marktpräsenz in Deutschland

entspricht heute einem zeitgemäßen europäischen Unternehmensmodell, das vielen Unternehmen Stabilität, Wettbewerbsfähigkeit und Investitionsfähigkeit gesichert hat.

1. Warum die Produktionsverlagerung nach Polen ab 2009 strategisch richtig war

Niedrigere Produktions- und Personalkosten

Bereits 2009 lagen die industriellen Arbeitskosten in Polen teilweise nur bei 25-40 % des deutschen Niveaus. Gleichzeitig entwickelte sich Polen zu einem hochattraktiven Industriestandort mit sehr gut ausgebildeten Fachkräften, hoher technischer Kompetenz und wachsender Produktivität.

Das ermöglichte vielen Unternehmen:

* bessere Margen,
* höhere internationale Wettbewerbsfähigkeit,
* größere Preisspielräume,
* geringeren Druck bei Tarif- und Lohnsteigerungen,
* sowie deutlich höhere Investitionsfähigkeit.

Besonders attraktiv war dies für:

* Metallverarbeitung,
* Maschinenbau,
* Kunststoffindustrie,
* Möbelproduktion,
* Automotive-Zulieferer,
* energieintensive Vorproduktion,
* sowie exportorientierte industrielle Mittelständler.

Deutlich attraktivere Energie- und Standortkosten

Polen bot über viele Jahre hinweg:

* niedrigere Strom- und Netzkosten,
* erheblich geringere regulatorische Zusatzbelastungen,
* günstigere Gewerbe- und Industrieflächen,
* schnellere Genehmigungsprozesse,
* sowie insgesamt investorenfreundlichere Rahmenbedingungen.

Spätestens seit 2022 zeigt sich, wie entscheidend dieser Faktor geworden ist. Viele energieintensive Branchen in Deutschland kämpfen mittlerweile massiv mit internationalen Wettbewerbsnachteilen.

Unternehmen mit Produktionsstandorten in Polen konnten in vielen Fällen:

* ihre Kostenstruktur nachhaltig stabilisieren,
* ihre Lieferfähigkeit sichern,
* und die Produktionskapazitäten deutlich flexibler steuern.

EU-Binnenmarkt ohne Zollbarrieren

Ein wesentlicher Vorteil war zudem die vollständige Integration Polens in den europäischen Binnenmarkt.

Dadurch konnten Unternehmen:

* zollfrei produzieren,
* grenzüberschreitende Lieferketten aufbauen,
* deutsche Qualitätsstandards problemlos übertragen,
* und gleichzeitig von deutlich niedrigeren Produktionskosten profitieren.

Viele erfolgreiche deutsche Mittelständler haben in genau dieser Phase ihre „verlängerte Werkbank“ in Mittel- und Osteuropa aufgebaut.

Zugang zu Fördermitteln und Investitionsanreizen

Polen bot und bietet bis heute:

* umfangreiche EU-Strukturförderungen,
* attraktive Investitionsprogramme,
* Sonderwirtschaftszonen,
* steuerliche Erleichterungen,
* sowie interessante kommunale Ansiedlungsförderungen.

Gerade wachstumsorientierte Unternehmen konnten dadurch Produktionskapazitäten deutlich schneller und kapitalschonender ausbauen.

2. Warum die Verlagerung von Holding- und Unternehmensstrukturen in die Niederlande strategisch sinnvoll war

Die Niederlande galten bereits vor über zehn Jahren als einer der attraktivsten Unternehmensstandorte Europas “ und gelten für viele internationale Strukturen bis heute als außerordentlich effizient.

Internationale Holdingstrukturen mit hoher Akzeptanz

Niederländische Holdinggesellschaften genießen international:

* hohes Vertrauen,
* hohe rechtliche Stabilität,
* gute Reputation bei Banken und Investoren,
* sowie breite Akzeptanz bei internationalen Finanzierungspartnern.

Das erleichtert insbesondere:

* individuelle und passgenaue Beteiligungsstrukturen,
* internationale Kooperationsmöglichkeitem,
* komplexe Joint Ventures,
* interessante Projektfinanzierungen,
* und grenzüberschreitende Expansionen.

Steuerliche und finanzielle Vorteile

Die Niederlande bieten seit Jahren:

* attraktive Beteiligungs- und Dividendenregelungen,
* zahlreiche internationale Doppelbesteuerungsabkommen,
* flexible Finanzierungsgesellschaften,
* planbare steuerliche Rahmenbedingungen,
* sowie eine insgesamt deutlich pragmatischere Verwaltungskultur.

Für international tätige Mittelständler sind das entscheidende Standortvorteile.

Schnellere Verwaltung und höhere Planungssicherheit

Viele Unternehmer erleben in den Niederlanden:

* deutlich schnellere Verwaltungsprozesse,
* höhere Digitalisierung,
* geringere Bürokratie,
* pragmatischere Behördenkommunikation,
* und eine insgesamt wirtschaftsfreundlichere Grundhaltung.

Gerade im Vergleich zur zunehmenden Regulierungsdichte in Deutschland wurde dieser Unterschied in den vergangenen Jahren immer deutlicher.

3. Betrachtung aus Sicht Mai 2026

Mit dem heutigen Wissen erscheinen diese Entscheidungen weniger riskant als vielmehr frühzeitig und strategisch intelligent.

* Denn Deutschland steht aktuell vor erheblichen strukturellen Herausforderungen:
* hohe und schwer kalkulierbare Energiekosten,
* zunehmende regulatorische Unsicherheit,
* sehr hohe Steuer- und Abgabenlast,
* immer komplexere und sinnfreie Bürokratie,
* sichtbare Investitionszurückhaltung,
* rückläufige Industrieproduktion,
* sowie steigender Wettbewerbsdruck im internationalen Vergleich.

Viele Unternehmen beginnen erst jetzt damit, Strukturen aufzubauen, die andere bereits vor 10-15 Jahren etabliert haben.

4. Warum diese Kombination heute besonders stark ist

Die Kombination aus:

* Produktion in Polen,
* Holding- und Finanzierungsstrukturen in den Niederlanden,
* sowie Vertrieb und Marktpräsenz in Deutschland

entspricht heute nahezu einem idealtypischen europäischen Mittelstandsmodell.

Dadurch können Unternehmen:

* operative Kosten senken,
* steuerlich effizienter agieren,
* Finanzierungsmöglichkeiten verbessern,
* regulatorische Risiken reduzieren,
* flexibler auf Marktveränderungen reagieren,
* und gleichzeitig den wichtigen deutschen Absatzmarkt bedienen.

Besonders in den Bereichen:

* Energie,
* Infrastruktur,
* Industrieproduktion,
* Immobilien,
* Projektentwicklung,
* sowie internationale Beteiligungsgeschäfte

zeigt sich dieses Modell weiterhin als ausgesprochen wettbewerbsfähig.

Unser Fazit

Aus heutiger Sicht war die frühzeitige Internationalisierung vieler mittelständischer Unternehmen kein „Abwandern“, sondern oftmals eine notwendige strategische Anpassung an globale Wettbewerbsbedingungen.

Unternehmen, die frühzeitig:

* ihre Produktion internationalisiert,
* ihre Kostenstrukturen optimiert,
* ihre Finanzierungsfähigkeit verbessert
* und ihre Unternehmensstruktur europäisch ausgerichtet haben,

verfügen heute häufig über deutlich größere Stabilität, Wettbewerbsfähigkeit und Wachstumschancen.

Polen als Produktionsstandort und die Niederlande als Holding- und Finanzierungsstandort haben sich für viele mittelständische Unternehmen als eine wirtschaftlich äußerst tragfähige Kombination erwiesen uns sind immer noch eine attraktive Konstellation.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Dutch Intraco Holding.B.V.
Herr Michael Ilgner
Burg.Schonfeldplein 11-13
9671 CA Winschoten
Niederlande

fon ..: ++49 152 900 67 673
web ..: https://www.dutch-intraco.eu
email : m.ilgner@dutch-intraco.eu

Die niederländische Dutch INTRACO Holding B.V. (www.dutch-intraco.eu ) ist Muttergesellschaft mit Mehr- und Minderheitsbeteiligungen an Tochterunternehmen in Europa
Darüber hinaus verwaltet Dutch INTRACO Holdinggesellschaften nach niederländischem Recht von natürlichen und juristischen Personen, die nicht in den Niederlanden gebietsansässig sind.

Pressekontakt:

Dutch Intraco Holding.B.V.
Herr Michael Ilgner
Burg.Schonfeldplein 11-13
9671 CA Winschoten

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email : m.ilgner@dutch-intraco.eu

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Niederlande treiben tierversuchsfreie Forschung weiter voran

Der neue Förderkompass ist Teil des niederländischen Regierungsprogramms TPI, das den Übergang zu tierversuchsfreier Forschung vorantreibt.

BildNeue Datenbank macht Fördermöglichkeiten erstmals übersichtlich zugänglich

Mit dem neu gestarteten NAMs Funding Compass stellt die niederländische Regierung eine öffentlich zugängliche Datenbank bereit, die Fördermöglichkeiten für tierversuchsfreie Forschungsprojekte auf niederländischer und europäischer Ebene bündelt. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche begrüßt diesen Schritt ausdrücklich als wichtiges Signal für den Ausbau moderner, humanrelevanter Wissenschaft.

Der neue Förderkompass ist Teil des niederländischen Regierungsprogramms Transition Program for Animal-free Innovations (TPI), das mit mehreren Initiativen den Übergang zu tierversuchsfreier Forschung vorantreibt. Ziel ist es, tierversuchsfreie Methoden (auch New Approach Methodologies, NAMs) sichtbarer, zugänglicher und stärker finanzierbar zu machen, damit Tierversuche langfristig abgeschafft werden können.

Der NAMs Funding Compass bietet eine strukturierte Übersicht über Fördermöglichkeiten für NAMs und listet diese nach den jeweils relevanten Akteuren und Förderwegen. Die Fördermöglichkeiten im Kompass sind nach Technologie-Reifegraden geordnet, sodass Forschende für jede Entwicklungsphase ihrer tierversuchsfreien Technologien passende Angebote finden können. Das Tool richtet sich an Forscher, Unternehmen und öffentlich-private Partnerschaften, die Fördermöglichkeiten für ihre tierversuchsfreie Forschung, Validierung und Umsetzung suchen. Er soll Forschenden helfen, schneller passende Programme zu finden und die oft unübersichtliche Förderlandschaft besser zu navigieren.

„Die Niederlande zeigen mit dem NAMs Funding Compass, wie Förderpolitik aussehen kann, wenn man tierversuchsfreie Forschung wirklich voranbringen will. Der Kompass ist ein praktisches Werkzeug, aber vor allem ist er ein politisches Signal: Die Zukunft der biomedizinischen Forschung liegt in humanrelevanten Methoden“, sagt Dr. Dilyana Filipova, wissenschaftliche Referentin bei Ärzte gegen Tierversuche.

Ärzte gegen Tierversuche sieht in der niederländischen Entwicklung ein positives Gegenmodell zur deutschen Förderpraxis. Während die Niederlande mit TPI mehrere Bausteine aufbauen, um den Ausstieg aus Tierversuchen voranzubringen, fehlt es in Deutschland weiterhin an einer konsequenten Strategie zugunsten tierversuchsfreier Forschung.

Das eigentliche Problem in Deutschland ist, dass über 99 Prozent der öffentlichen Fördermittel für biomedizinische Forschung weiterhin in Tierversuchsprojekte fließen. Tierversuchsfreie Forschung wird dagegen nur in wenigen, oft wenig sichtbaren Förderprogrammen berücksichtigt. „Das ist nicht nur wissenschaftlich rückständig, sondern auch politisch kurzsichtig“, so Dr. Filipova.

Ärzte gegen Tierversuche fordert daher, die Forschungsförderung in Deutschland grundlegend neu auszurichten. Öffentliche Gelder sollten gezielt in innovative tierversuchsfreie, humanbasierte Technologien fließen, damit Deutschland nicht weiter hinter Ländern wie den Niederlanden zurückbleibt.

Quelle

TPI. NAMs Funding Compass launched, Pressemitteilung von 29.04.2026

Weitere Infos

Ärzte gegen Tierversuche. Was kosten Tierversuche?

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Melanie Seiler
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach
Deutschland

fon ..: 02204-99902-24
web ..: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de
email : seiler@aerzte-gegen-tierversuche.de

„Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg!“ – Unter diesem Motto setzt sich Ärzte gegen Tierversuche e. V. seit 1979 für eine tierversuchsfreie Forschung ein, die auf dem Einsatz von modernen Methoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen und Organchips sowie der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten basiert. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin – eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu relevanten Ergebnissen gelangt.

Pressekontakt:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Gaby Neumann
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach

fon ..: 02204-99902-32
email : neumann@aerzte-gegen-tierversuche.de

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Neue Medienmarke SARA für Frauen 50+: Erfolgsformat aus den Niederlanden startet in Deutschland

Der niederländische Verlag Snippet Media bringt mit SARA am 7. Mai einen deutschen Ableger seines Frauenmagazins SAAR auf den Markt.

Bild_Saar Magazine_, das am schnellsten wachsende Magazin der Niederlande, startet in Deutschland. Am 7. Mai 2026 erscheint die erste Ausgabe von _Sara Magazin_ – eine neue unabhängige Medienmarke für Frauen über 50.

Anders als Magazine geht Sara ohne einen deutschen Verlagspartner an den Start. Gründerin und Chefredakteurin Barbara van Erp stemmt den Markteintritt mit einem kleinen Team von sechs Frauen aus Amsterdam. Produziert wird das Magazin teils in Amsterdam, teils in Berlin, unter der redaktionellen Leitung von Nadja Bossmann.

Die Gewinnung von Abonnentinnen läuft überwiegend online. Noch bevor die erste Ausgabe erschienen ist, zählt das Sara Magazin bereits 2.000 Abonnentinnen in ganz Deutschland. Kundenservice und Einzelverkauf übernimmt die Lesebox GmbH in Berlin. Insgesamt werden 33.000 Exemplare an Bahnhöfen, Flughäfen und in ausgewählten Supermärkten in ganz Deutschland ausgelegt.

Mit dem Deutschlandstart setzt Barbara van Erp bewusst auf eine Zielgruppe, die in klassischen Medien und in der Werbewirtschaft oft unterschätzt oder schlicht übersehen wird – obwohl sie in Wirklichkeit hoch engagiert, loyal und kaufkräftig ist.

Die deutsche Ausgabe baut auf dem Erfolg von _Saar Magazine_ in den Niederlanden auf. Dort hat sich die Marke in kurzer Zeit zu einer starken crossmedialen Plattform mit Magazin, Podcast und enger Bindung an ihre Leserinnen entwickelt. Der Kern bleibt derselbe: ehrlicher, pointierter, witziger und unabhängiger Journalismus – gemacht für Leserinnen, nicht für Werbekunden.

SARA Magazin Online unter: https://saramagazin.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fürste PR
Frau Melanie Fürste
Dolziger Straße 44
10247 Berlin
Deutschland

fon ..: +491621071224
web ..: https://www.melanie-fuerste.com
email : melanie.fuerste@web.de

Fürste PR wurde im August 2018 in Berlin gegründet und begleitet seitdem Künstler und Projekte aus den Bereichen Musik, Entertainment und Lifestyle – mit einem klaren Fokus auf Consulting, strategische Kommunikation und nachhaltige Medienpräsenz. Durch die langjährige Erfahrung bietet Fürste PR ein hohes Maß an Expertise. Zu den bisherigen Künstlern gehören unter anderem Simone Sommerland, Helene Fischer, Lenny Kravitz, Katie Melua, David Hasselhoff, Amy MacDonald, Natalie Imbruglia, Lukas Graham, Anna Loos, Peter Plate, The Cranberries, Sunrise Avenue, Rea Garvey, Francine Jordi, Tokio Hotel, Andrea Bocelli und diverse Musical-Produktionen.

Pressekontakt:

Fürste PR
Frau Melanie Fürste
Dolziger Straße 44
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email : melanie.fuerste@web.de

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STÖBICH Niederlande übernimmt Vermij Rolluiken

Am Standort Wormerveer bei Amsterdam hat die niederländische Auslandsniederlassung STÖBICH B.V. Vermij Rolluiken erworben, um ihr Brandschutzgeschäft weiter auszubauen.

BildIm Rahmen ihrer Wachstumsstrategie ist die STÖBICH Gruppe nun einen weiteren Schritt gegangen. Mit der Akquisition von Vermij Rolluiken B.V. positioniert sich die Marke STÖBICH strategisch noch stärker im niederländischen Markt: als ganzheitlicher Partner für Brandschutz und Service. Auch der Firmenname des akquirierten Unternehmens hat sich geändert: Vermij wird zu PROTEC-24 NL und knüpft damit an das positive Image der erfolgreichen deutschen STÖBICH-Tochtergesellschaft PROTEC-24 an. Mit über 55 Jahren Erfahrung in der Herstellung und Montage von Sicherheitsrollläden ergänzt das Portfolio von Vermij Rolluiken B.V. – vom Vertrieb und der Lieferung bis hin zur Montage, Wartung und dem Service – das Angebot von STÖBICH B.V. perfekt. Dies entspricht den hochwertigen Dienstleistungen, die unsere Tochtergesellschaft PROTEC-24 in der DACH-Region erbringt.
Im Rahmen der Integrationsstrategie der STÖBICH Gruppe werden die Vertriebsaktivitäten in STÖBICH B.V. zusammengeführt, während PROTEC-24 NL weiterhin alle bisherigen Reparatur- und Wartungsdienstleistungen übernimmt, die zuvor von Vermij Rolluiken B.V. erbracht wurden.
Kurz gesagt: Aus der langjährigen guten Zusammenarbeit von STÖBICH B.V. mit Vermij B.V. – jetzt PROTEC-24 NL – ist nun eine „krachtige Verbinding“ (= starke Verbindung) aus vereinten Kompetenzen entstanden. Aus Partnern sind Kollegen geworden, und gemeinsam bedienen die Brandschutzexperten den niederländischen Markt mit passenden baulichen Brandschutzlösungen und sichern den Betrieb ihrer Kunden durch Service und Wartung – alles aus einer Hand.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Stöbich Holding GmbH & Co. KG
Herr Olaf Grunenberg-Thiele
Pracherstieg 6 Prachersti
Goslar 38644
Deutschland

fon ..: 0532157081585
web ..: https://www.stoebich.com/de/
email : presse@stoebich.com

STÖBICH Unternehmensgruppe
Die STÖBICH Gruppe besteht deutschlandweit sowie international aus Unternehmen, deren Kompetenz im vorbeugenden Brandschutz und dem dazugehörigen Service liegt sowie in vor- und nachgelagerten Bereichen unserer Wertschöpfung. Zu den Stärken im Firmenverbund zählen unter anderem Blech- und Textilverarbeitung, Service und Wartung, Steuerungselektronik sowie optische Messtechnik. Die Unternehmensgruppe hat ihren Hauptsitz in Goslar und beschäftigt weltweit mehr als 800 Mitarbeitende. Der weltweite Vertrieb erfolgt durch eigene Standorte in Deutschland sowie neun Auslandsniederlassungen. STÖBICH exportiert und montiert weltweit in über 90 Ländern.
Portfolio: Neben der Sparte der Feuerschutzabschlüsse für bahngebundene Förderanlagen, mit der das Unternehmen 1980 begann, ist STÖBICH ebenfalls Spezialist und Marktführer im textilen Brandschutz. Am niedersächsischen Produktionsstandort werden zahlreiche Brandschutzlösungen für den Bereich Intralogistik sowie nahezu unsichtbare Feuer- und Rauchschutzlösungen textiler Bauart für architektonisch anspruchsvolle und offene Raumkonzepte entwickelt und produziert. Montage, Service und Wartung vervollständigen das ganzheitliche Brandschutzportfolio aus einer Hand. Kunden sind Bauherren zahlreicher Industriebranchen und des öffentlichen Sektors. Im Bereich des technischen Brandschutzes entwickelt STÖBICH u. a. zukunftsweisende Lösungen zur Brandfrüherkennung (Detektion per Kamera) sowie zur Lagerungs- und Transportsicherheit (Schränke und Boxen) von Lithium-Ionen-Batterien.

Pressekontakt:

Stöbich Holding GmbH & Co. KG
Herr Olaf Grunenberg-Thiele
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email : presse@stoebich.com