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Kiellegung des „Inselexpress 3“ – Frisia erweitert Expressflotte erneut

Auf der Next Generation Shipyards im niederländischen Lauwersoog ist am 14.
November 2025 die Kiellegung der neuen Schnellfähre „Inselexpress 3“ erfolgt.

BildDie AG Reederei Norden-Frisia setzt mit dem Neubau die Erweiterung des Expressverkehrs nach Juist und Norderney konsequent fort. Der „Inselexpress 3“ ist baugleich zum „Inselexpress 2“ und bietet ebenfalls Platz für 54 Passagiere. Das Schiff soll zur Saison 2026 in Dienst gestellt werden und wird – wie sein Schwesterschiff – vorwiegend die Strecke Norddeich-Juist bedienen, kann aber flexibel auch zwischen Norddeich und Norderney eingesetzt werden.

„Unsere Kunden schätzen die Vorteile der Schnellfähren wie eine kürzere Fahrtzeit und die höhere Flexibilität bei den Abfahrten“, sagt Rainer Sürken, Produktmanager Inselexpress bei der Frisia. Denn mit ihrem geringen Tiefgang könnten tideabhängige Inseln wie Juist noch häufiger angesteuert werden.

„Der Inselexpress 3 verbessert die Anbindung der Inseln an das Festland somit weiter“, sagt Inselexpress-Kapitän Jan-Lukas Schwarz.

Wie traditionell üblich, wurde auch bei dieser Kiellegung die Schiffsnummer per Hand eingeschlagen. „Eine Kiellegung ist immer noch etwas ganz Besonderes“, sagt Dirk Keizer, Geschäftsführer bei Next Generation Shipyards, die bereits den „Inselexpress 2“ gebaut hat. „Wir freuen uns sehr, dass die AG Reederei Norden-Frisia auch diesen Auftrag wieder bei uns platziert hat“.

„Mit der Erweiterung unserer Inselexpress-Flotte tragen wir weiter zur umfassenden und zuverlässigen Versorgung der Inseln bei“, sagt Frisia-Vorstand Carl-Ulfert Stegmann. Die Reederei Frisia verstehe die Inselversorgung als eine ihrer Kernaufgaben.

Daten & Fakten Inselexpress 3

Länge: 20 Meter
Breite: 6 Meter
Tiefgang: 0,7 Meter
Geschwindigkeit: 19 Knoten
Passagiere: max. 54
Antrieb: 2x Volvo Penta D8 IMO TIER III mit Abgasnachbehandlung, 2x Hamilton
Waterjets
Bauwerft: NG Shipyards Lauwersoog (NL)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AG Reederei Norden-Frisia
Frau Anke Wolff
Mole Norddeich 1
26506 Norden
Deutschland

fon ..: 04931 987-1134
web ..: http://www.reederei-frisia.de
email : a.wolff@reederei-frisia.de

Die heutige AG Reederei Norden-Frisia wurde im späten 19. Jahrhundert unter dem Namen „Frisia“ als reines Schifffahrtsunternehmen gegründet. Seitdem hat sie sich zu einer Unternehmensgruppe mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen rund um die Inselversorgung entwickelt.

Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe heute rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Etwa 180 davon entfallen auf die eigentliche AG Reederei Norden-Frisia als Kernunternehmen. Die Aufgabe der „Frisia“ ist nach wie vor die eines klassischen Inselversorgers: Mit zwölf Fähr-, Fahrgast und Frachtschiffen bedient sie im Schwerpunkt ab Norddeich im ganzjährigen Liniendienst die Inseln Norderney und Juist.

Pressekontakt:

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Frisia bestellt weitere Schnellfähre: Inselexpress 3

Die AG Reederei Norden-Frisia investiert weiter in den schnellen Inselverkehr.

BildNach der Indienststellung des Inselexpress 2 (IE2) im Mai hat die Frisia nun den Bau des
Inselexpress 3 (IE3) in Auftrag gegeben.

Das Schiff mit einer Kapazität von 54 Passagieren ist baugleich mit dem Inselexpress 2. Ab der Hauptsaison 2026 wird die neue Schnellfähre hauptsächlich zwischen Norddeich und Juist verkehren, aber auch zwischen Norddeich und Norderney eingesetzt werden.

„Die Schnellfähren werden von unseren Kunden sehr gut angenommen“, sagt Michael Garrelts, technischer Inspektor der Frisia. „Der Inselexpress 3 bedient damit die Wünsche unserer Gäste.“ Zudem erreichen die Schnellfähren mit ihrem geringen Tiefgang tideabhängige Inseln wie Juist noch
besser. „Der Inselexpress 3 wird damit die Anbindung der Inseln an das Festland weiter verbessern“, so Garrelts.

„Wir freuen uns sehr, dass die AG Reederei Norden-Frisia die Option zum Bau eines weiteren Schiffes auf unserer Werft gezogen hat und bedanken uns für das Vertrauen“, sagt Dirk Keizer, Geschäftsführer bei der Werft NG Shipyards im niederländischen Lauwersoog, die bereits den IE2 gebaut hat.

„Unsere Reederei versteht die umfassende und zuverlässige Versorgung der Inseln als die wesentliche Kernaufgabe“, sagt Frisia-Vorstand Carl-Ulfert Stegmann. Daher habe man sich für die Bestellung dieser zusätzlichen Schnellfähre entschieden. „Der Inselexpress 3 ist ein weiterer Baustein in unserem Gesamtkonzept, um die Kundenwünsche umfassend auch zu Spitzenzeiten zu erfüllen“, so Stegmann.

Daten & Fakten

Klasse: Bureau Veritas
Flagge: deutsch
Länge: 20,32 Meter
Breite: 6,01 Meter
Tiefgang 0,75 Meter
Geschwindigkeit: 16 Knoten
Motoren: 2x VOLVO Penta D8 (mit Abgasnachbehandlung)
Antrieb: 2x Waterjets (Hamilton LTX 36)

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Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe heute rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Etwa 180 davon entfallen auf die eigentliche AG Reederei Norden-Frisia als Kernunternehmen. Die Aufgabe der „Frisia“ ist nach wie vor die eines klassischen Inselversorgers: Mit zwölf Fähr-, Fahrgast und Frachtschiffen bedient sie im Schwerpunkt ab Norddeich im ganzjährigen Liniendienst die Inseln Norderney und Juist.

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Richtfest für die Inselsicht

Das Mehrzweckgebäude in Norddeich wird 2026 bezugsfertig sein. Einer der Mieter ist die Forschungsstelle Küste des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz.

BildEnde 2023 legte die AG Reederei Norden-Frisia gemeinsam mit dem damaligen Umweltminister Olaf Lies den Grundstein für ein neues Gebäude im Herzen von Norddeich: die Inselsicht.

Eine neue Heimat erhält die Forschungsstelle Küste des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) im ersten und in Teilen des zweiten Stocks des Mehrzweckbaus. Während im Erdgeschoss Ladenflächen entstehen, sind Teile der zweiten sowie die dritte Etage für Ferienwohnungen und Dauerwohnraum vorgesehen. Das Gebäude umfasst
insgesamt rund 3.300 Quadratmeter.

„Die zu vermietenden Flächen sind bereits weitestgehend vergeben“, sagt Reedereivorstand Carl-Ulfert Stegmann. Auch über den Hauptmieter, die Forschungsstelle Küste, freue man sich sehr. „Der NLWKN leistet hier einen wichtigen Beitrag zum Küsten- und Umweltschutz“, so Stegmann. Es passe zum Nachhaltigkeitskonzept der Reederei, der Forschungsstelle Küste einen prominenten
Standort zur Verfügung stellen zu können.

Neben Vorstand und Mitarbeitenden der AG Reederei Norden-Frisia nahmen am Richtfest auch künftige Mieter und Vertreter der am Bau beteiligen Firmen teil.

Die heutige AG Reederei Norden-Frisia wurde im späten 19. Jahrhundert unter dem Namen „Frisia“ als reines Schifffahrtsunternehmen gegründet. Seitdem hat sie sich zu einer Unternehmensgruppe mit einem breiten Spektrum an Dienstleistungen rund um die Inselversorgung entwickelt.
Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe heute rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Etwa 200 davon entfallen auf die eigentliche AG Reederei Norden-Frisia als Kernunternehmen.

Die Aufgabe der „Frisia“ war bis dato die eines klassischen Inselversorgers und wandelt sich hin zu einem nachfrageorientierten Mobilitätsanbieter. Mit zwölf Fähr-, Fahrgast und Frachtschiffen bedient sie im Schwerpunkt ab Norddeich im ganzjährigen Liniendienst die Inseln Norderney und Juist.

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Insgesamt beschäftigt die Unternehmensgruppe heute rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Etwa 200 davon entfallen auf die eigentliche AG Reederei Norden-Frisia als Kernunternehmen.

Die Aufgabe der „Frisia“ war bis dato die eines klassischen Inselversorgers und wandelt sich hin zu einem nachfrageorientierten Mobilitätsanbieter. Mit zwölf Fähr-, Fahrgast und Frachtschiffen bedient sie im Schwerpunkt ab Norddeich im ganzjährigen Liniendienst die Inseln Norderney und Juist.

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Immobilienpreise: Stabile Preise an der Nordseeküste und auf den Inseln

Die Immobilienpreise an der Nordseeküste zeigen sich Ende 2024 stabil. Ferienwohnungen auf Norderney und in Ostfriesland werden gut verkauft.

Norddeich, Ostfriesland – Die ostfriesische Nordsee Immobilien GmbH & Co. KG beobachtet in der aktuellen Marktlage ein weiterhin starkes Interesse an Ferienimmobilien an der Nordseeküste. Während die wirtschaftliche Situation in Deutschland insgesamt angespannt ist und der private Wohnungsbau in Ostfriesland massive Rückgänge verzeichnet, bleiben vermietbare Ferienhäuser und -wohnungen, insbesondere in Norddeich und auf den ostfriesischen Nordseeinseln, äußerst gefragt.

Die Preisentwicklung in Oldenburg, Bremen, Bremerhaven und dem Umland spiegelt ein sehr uneinheitliches Bild. So sind Altbremer Häuser in Bremen sehr begehrt – trotz stolzer Kaufpreise. Der Grundstücksmarkt im Landkreis Oldenburg ist in Bewegung und zeigt sich weitgehend stabil.
„Ob Festland oder Insel, Ferienimmobilien sind nach wie vor ein Traum vieler Bundesbürger“, sagt Michael Haubner, Geschäftsführer und Makler der ostfriesischen Nordsee Immobilien GmbH & Co. KG. „Trotz einer schwächelnden Wirtschaft zeigen die Preise für Ferienimmobilien an der Küste eine bemerkenswerte Stabilität. Insbesondere Ferienwohnungen mit Nutzungsänderung erfreuen sich großer Beliebtheit.“

Im Gegensatz dazu sieht sich der private Wohnungsbau in Ostfriesland dramatischen Herausforderungen gegenüber. Bauunternehmen und Banken berichten von starken Einbrüchen in der Branche. Verschärfte Bauvorschriften und Bebauungspläne, steigende Bürokratie, das neue Gebäudeenergiegesetz (GEG) sowie gestiegene Materialpreise machen das Bauen für viele Familien in der Region finanziell untragbar. Hinzu kommen Unsicherheiten durch zukünftige Klimaschutzauflagen und eine durch weltweite Konflikte ausgelöste allgemeine Verunsicherung.
„Die Krise im Wohnungsbau verschärft sich zusehends, und viele hiesige Familien bangen um ihre Zukunft“, so Haubner weiter. „Gleichzeitig bleibt das Interesse auswärtiger Käufer an genehmigten Ferienimmobilien ungebrochen. Unsere Kunden kommen aus dem gesamten Bundesgebiet, vor allem aus Nordrhein-Westfalen und Hessen. Der Urlaub an der Nordseeküste ist für viele Menschen ein wichtiges Anliegen und eine eigene Ferienimmobilie wird als wertvolle Investition angesehen.“

Die ostfriesische Nordsee Immobilien GmbH & Co. KG in Ostfriesland bleibt somit ein wichtiger Partner in der Vermittlung von Ferienimmobilien und ist bestrebt, ihren Kunden mit umfassendem Fachwissen und einem persönlichen Service zur Seite zu stehen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ostfriesische Nordsee Immobilien GmbH & Co. KG
Herr Michael Haubner
Norddeicher Str. 205
26506 Nordseeheilbad Norddeich
Deutschland

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web ..: https://www.ostfriesland-immobilien.de/
email : info@ostfriesland-immobilien.de

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Ostfriesische Nordsee Immobilien GmbH & Co. KG
Herr Michael Haubner
Norddeicher Str. 205
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fon ..: 01701831598

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Ostfriesische Nordsee Immobilien GmbH & Co. KG als „TOP Immobilienmakler 2024“ von FOCUS ausgezeichnet

Michael Haubner freut sich über die Auszeichnung von FOCUS als TOP Immobilienmakler 2024 ! Die Auszeichnung im FOCUS bestätigt, dass sich unsere qualifizierte Arbeit in Ostfriesland auszahlt.

Norddeich, Ostfriesland – Die ostfriesische Nordsee Immobilien GmbH & Co. KG, ein renommierter Immobilienmakler mit Sitz in Norddeich, hat sich als eine der führenden Adressen an der gesamten Nordseeküste etabliert. Unter der Leitung von Geschäftsführer Michael Haubner, der seit über 28 Jahren erfolgreich in der Branche tätig ist, bietet das Unternehmen seinen Kunden nicht nur eine breite Palette an hochwertigen Immobilien, sondern auch einen persönlichen und engagierten Service.

Das Credo von Herrn Haubner – Fleiß, Sachkunde und höchste Kundenzufriedenheit – spiegelt sich in der täglichen Arbeit des gesamten Teams in Norddeich wider. Die Kombination aus Erfahrung und Fachwissen ermöglicht es der Ostfriesischen Nordsee Immobilien GmbH & Co. KG, solvente Kaufinteressenten zu gewinnen und ausgesuchte Immobilien schnell und effizient zu vermitteln. Dies hat sich als entscheidender Vorteil in einem dynamischen Immobilienmarkt erwiesen.

Ein herausragendes Zeugnis für die Qualität der Arbeit ist die Auszeichnung des Unternehmens durch FOCUS im Jahr 2024, das es auf die Liste der TOP Immobilienmakler Deutschlands gesetzt hat. Die Top-Immobilienmakler 2024 wurden vom Recherche-Partner Statista mit Unterstützung von ImmoScout24 und den IVD-Regionalverbänden im Auftrag von FOCUS erhoben. Diese Anerkennung unterstreicht die engagierte und qualifizierte Arbeit, die Herr Haubner und sein Team täglich in Ostfriesland leisten, und bestätigt, dass der Einsatz für die Kundenbelange sich auszahlt.

„Wir sind stolz darauf, unseren Kunden nicht nur interessante Immobilien, sondern auch einen exzellenten Service direkt an der Nordseeküste zu bieten. Unsere langjährige Erfahrung im Bereich Immobilien an der Küste ermöglicht es uns, individuelle Bedürfnisse zu erkennen und maßgeschneiderte Lösungen für Privatkäufer, Bauträger und Investoren zu entwickeln“, sagt Michael Haubner.

Die Ostfriesische Nordsee Immobilien GmbH & Co. KG bleibt somit nicht nur ein fester Bestandteil der Immobilienlandschaft in Ostfriesland, sondern setzt auch weiterhin Maßstäbe in Sachen Kundenservice und Marktkenntnis.

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