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Wirtschaft

Graphit ohne Flusssäure: EcoGraf schmiedet Taiwan-Allianz für ex-China Batterieanoden

EcoGraf will gemeinsam mit Taiwans Long Time Technology HFfree®-Reinigungsanlagen in Südostasien und Taiwan prüfen und seine Anodenstrategie für ex-China-Batterielieferketten ausbauen.

BildDie australische Graphitgesellschaft EcoGraf (WKN A2PW0M / ASX EGR) treibt den Ausbau ihrer internationalen Anodenmaterialstrategie mit einem neuen Partner in Taiwan voran. Das Unternehmen hat mit Long Time Technology Co., Ltd. (LTT) ein unverbindliches Memorandum of Understanding unterzeichnet, um bei der Entwicklung von Graphitreinigungsanlagen auf Basis von EcoGrafs umweltfreundlicher HFfree®-Technologie, möglichen Abnahmevereinbarungen und dem Ausbau der Batterieanoden-Aktivitäten in Südostasien und Taiwan zusammenzuarbeiten!

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht die HFfree®-Technologie von EcoGraf, mit der das Unternehmen Graphit für Batterieanoden aufbereiten will, ohne die extrem schädliche Flusssäure zu verwenden, die in China zum Einsatz kommt. LTT, ein in Taiwan ansässiges Unternehmen für Batteriematerialien und Anodentechnologie, soll im Rahmen der Vereinbarung unter anderem die Naturgraphit-Anodenprodukte von EcoGraf für den Einsatz in seiner globalen ex-China-Batterie-Lieferkette evaluieren. Zugleich wollen beide Seiten über Investitionen, Abnahmevereinbarungen und mögliche Gemeinschaftsstrukturen für den Aufbau entsprechender Anlagen sprechen.

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20149 Hamburg
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Medien

ComLine ist neuer Partner von CPN

Mitglieder des CPN Verbunds profitieren von der umfassenden Channel-Expertise und dem klar definierten Kompetenzprofils des norddeutschen Value-Added-Distributors

BildHamburg, im Februar 2026 – Als neuer Partner stellt ComLine den Mitgliedern des CPN Verbunds ab sofort seine Distributionsleistungen, Herstellerbeziehungen sowie ergänzende Services zur Verfügung und bringt diese aktiv in die Zusammenarbeit ein. Ziel der Kooperation ist es, den fachlichen Austausch zu stärken und zusätzliche Potenziale für gemeinsame Projekte zu schaffen.

Die Mitglieder des CPN Verbunds für Systemhäuser und IT-Fachhändler, der zur Unternehmensgruppe Byteclub aus Hamburg gehört, profitieren dabei von der umfassenden Expertise des Value-Add-Distributors in den Bereichen Apple, Adobe, Audio und Video, Smart Home sowie Storage und Peripherie. So gehören beispielsweise auch Samsung SSDs und professionelle Display-Lösungen zum Angebot von ComLine.

Bereits im April können sich Mitglieder von CPN persönlich mit den Experten von ComLine austauschen: Auf der Ignition, die vom 23. bis 25. April in Essen stattfindet. Beim jährlichen Event, der sich aus Kongress und Fachmesse zusammensetzt, treffen sich Mitglieder und Partnerunternehmen des IT-Netzwerks. ComLine wird hier als Netzwerkpartner vertreten sein. Direkter Dialog, Wissenstransfer sowie konkrete Ansätze zur Weiterentwicklung des Netzwerks stehen dabei im Fokus des Distributors.

„Mit ComLine gewinnen wir einen erfahrenen Partner, der das CPN Netzwerk mit seiner hohen Marktkompetenz, starken Marken und zusätzlichem Know-how gezielt bereichert. Der offene Austausch und die aktive Mitgestaltung sind wichtige Faktoren für die Weiterentwicklung unseres Netzwerks“, sagt Tobias Schulte-Ostermann, Geschäftsführer CPN.

Auch ComLine sieht das Netzwerk als Chance, eigene Stärken gezielt einzubringen: „Wir freuen uns sehr, Teil des CPN Netzwerks zu sein und unsere Expertise, Services und Herstellerkompetenz aktiv einzubringen. Netzwerke leben von starken Mitgliedern und echtem fachlichen Austausch – genau hier möchten wir einen spürbaren Mehrwert leisten“, sagt Thorsten Vicentini, Director Apple Business und Prokurist bei ComLine.

Weitere Informationen zu CPN sind unter folgendem Link abrufbar:

https://www.cpn.network

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Weinholz Kommunikation
Frau Andrea Weinholz
Zieglerstr. 50
81735 München
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email : andrea@weinholz.org

Über CPN
Die seit 2003 bestehende CPN Kooperation mit Sitz in Hamburg ist ein über 140 Mitglieder starker Zusammenschluss aus Systemhäusern, IT-Fachhändlern und IT-Dienstleistern. Schwerpunkte der Arbeit sind die Vernetzung mit Lieferanten, Herstellern, Kooperationspartnern und anderen CPN Mitgliedern, die Optimierung der Marktbedingungen jedes einzelnen sowie Marketingdienstleistungen. Geschäftsführer ist Tobias Schulte-Ostermann. CPN ist eine Tochter des Byteclubs.

Über den BYTECLUB
Die Byteclub GmbH ist eine Holding, die 2017 aus der Fusion zwischen der Comspot GmbH und der Telcoland GmbH hervorgegangen ist. Mit Comspot, Comspot Repair, Telcoland Mobilfunk, CPN, Smart Support, Desk7, Shifter, Attend IT Services, FLS, Flötotto CZ und Mission Five gehören aktuell insgesamt zehn starke Eigenmarken und Beteiligungen zum Byteclub. Damit deckt die Unternehmensgruppe an über 50 Standorten sämtliche Produkte und Dienstleistungen für alle IT-Bereiche ab. Der Fokus der einzelnen Marken liegt auf Bereichen wie IT-Solutions, IT-Network, Consulting, Commerce, Marketing oder Support und Repair. Gewerbliche Grosskunden, mittelständische und kleine Unternehmen oder private Endverbraucher werden dabei mit der entsprechenden Marke adressiert. Die Geschäftsführung des Byteclubs setzt sich aus Michael Hencke, Mathias Harms und Max Eggert zusammen, Firmensitz ist Hamburg.

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Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi „Tödliche ostfriesische Liebe“ von Elke Nansen im Klarant Verlag

Zwei junge Tote, Hand in Hand in einer alten Ziegelei. Liebespakt oder kaltblütiger Mord? Als verfeindete Familien ins Spiel kommen, kippt der Fall in eine tödliche Richtung.

BildIn der Alten Ziegelei von Pilsum finden die Ermittler ein junges Paar tot aufgefunden, scheinbar vereint bis zuletzt. Doch was wie ein tragischer Liebesschwur wirkt, entpuppt sich als Geflecht aus Hass, alten Feindschaften und widersprüchlichen Spuren. War es Liebe oder ein perfekt inszenierter Mord?

Zum Inhalt von „Tödliche ostfriesische Liebe“:

»Wir haben zwei Tote in der Alten Ziegelei in Pilsum!«
Die Kommissare Richard Faber und Rike Waatstedt von der Kripo Emden sind erschüttert von dem Anblick, der sich ihnen bietet. Es wirkt wie das geplante Ende eines jungen Liebespaars. Jule Carstens und Roman Monnsen liegen leblos auf dem Rücken, Hand in Hand, die Köpfe einander zugewandt. Ein Messer steckt in Romans Bauch, Jule weist eine nahezu identische Stichwunde auf. Aber kann das wirklich ein Selbstmord sein? Oder war hier ein besonders diabolischer Mörder am Werk?
Die Carstens aus Greetsiel und die Monnsens aus Jennelt sind seit vielen Jahren erbitterte Feinde. Hatten Jule und Roman dennoch heimlich eine Liebesbeziehung? Handelt es sich um eine moderne Romeo-und-Julia-Geschichte mitten in Ostfriesland?

Die Ermittler stehen vor lauter Widersprüchen. Doch dann werden zwei kleine Schlüssel zur entscheidenden Spur …

Nach den Ostfriesenkrimis „Tödliche Krummhörn“, „Tödliche Leyhörn“, „Tödliches Ostfriesland“, „Tödliches Pilsum“, „Tödliches Rysum“, „Tödliches Campen“, „Tödliches Wangerooge“, „Tödliches Fehnland“, „Tödliches Wattenmeer“, „Tödliches Marschland“, „Tödliches Rheiderland“, „Tödliches To Huus“, „Tödliches Ostfriesenherz“, „Tödlicher Ostfriesenschwindel“, „Tödliches Ostfriesengold“, „Tödliche Ostfriesengeister“, „Tödlicher Ostfriesenschmaus“ und „Tödliche ostfriesische Ferien“ ist jetzt „Tödliche ostfriesische Liebe“ erschienen.

Der Titel ist bei allen bekannten E-Book Shops wie Amazon, Apple iTunes, Thalia, buch.de, Hugendubel, Kobo und vielen weiteren zum Preis von 4,99 Euro erhältlich.

„Tödliche ostfriesische Liebe“ ist ebenfalls als Taschenbuchausgabe zum Preis von 13 Euro erhältlich.

Mehr Informationen erhält der Leser hier https://www.amazon.de/dp/B0GLH6J6X2 sowie auf https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1078141193.

Die Autorin:
Elke Nansen ist das Pseudonym einer Autorin, die den Norden und Ostfriesland liebt. Die Nordsee, die unendliche friesische Weite, das platte Land mit seinen ganz speziellen Charakteren – diese Region hat ihren eigenen rauen Charme, hier kann Elke Nansen ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Und so schreiben sich die spannendsten Geschichten manchmal wie von selbst … Besonders angetan haben es der Autorin die ostfriesischen Inseln, die sie alle schon besucht hat. Als leidenschaftliche Taucherin liebt Elke Nansen die See und das Wasser. 8 Jahre hat sie im niedersächsischen Städtchen Verden an der Aller gelebt. Unter einem anderen, sehr bekannten Pseudonym hat Elke Nansen schon viele erfolgreiche Krimis geschrieben, doch angesichts ihrer Liebe zur Nordseeregion ist es nun an der Zeit, sich einem neuen Genre zu widmen, dem des Ostfrieslandkrimis.

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Klarant Verlag
Frau Hannelore Werner
Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
Deutschland

fon ..: 042116767647
web ..: http://www.klarant-verlag.de
email : info@klarant.de

Der Klarant Verlag, mit Unternehmenssitz in Bremen, ist auf EBooks spezialisiert, die weltweit sehr erfolgreich vermarktet werden.

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Apple im Vergleich – „Liquid Glass“ & KI-Rückstand

Der Konzern hat auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC 2025 (Apple’s Worldwide Developers Conference) eine umfängliche Verbesserungsstrategie seiner Software-Oberflächen präsentiert.

BildZentral ist: ein neues, einheitliches Design mit dem Namen: „Liquid Glass“. Es verspricht die Nutzeroberflächen auf iPhone, iPad, Mac und weiteren Geräten transparenter und moderner wirken zu lassen.

Weiterhin verhält sich Apple bei einem, wenn nicht DEM Technologiethema eher bedeckt: künstliche Intelligenz.

Während die Konkurrenz wie Google oder Samsung nicht schläft und große Fortschritte verzeichnet, setzt Apple den Schwerpunkt auf kleinere KI-Funktionen – und verschiebt wichtige Updates erneut. Nun hat der Konzern erstmals zugegeben, dass KI-Siri nicht ganz vertrauenswürdig ist. (Jedoch ist jede andere KI, wie zum Beispiel ChatGPT, sicherlich auch nicht für bare Münze zu nehmen – quellenkritisches Denken ist bei jeder KI nur von Vorteil – was steckt also neben der Vertrauensfrage hinter dem Delay?

Apples Software-Chef Craig Federighi sagt:

„Wir haben festgestellt, dass die Software nicht verlässlich genug funktioniere, um ein Apple-Produkt zu sein, wenn man ,ausgetretene Pfade‘ verließ.“

Viel Design und wenig dahinter?

Apple vertraut bei Siri auf mehr Zeit. Google verwurzelt derweil seine KI „Gemini“ („Gemini“ “ bemerkenswerte Stärke im analytischen Bereich, bei der Wissensgenerierung und der nahtlosen Integration in das Google-Ökosystem) zunehmend tief in das Android-System.

Auch OpenAI mit ChatGPT („ChatGPT“ “ punktet bei der Erstellung kreativer Texte und bei der Entwicklung tieferer Unterhaltungen, da es präzisere und detailliertere Antworten liefert – als vermeintlich „Gemini“ ) oder Amazon mit Alexa arbeiten weiter daran, Sprachsysteme durch KI zu verbessern. Eine Vielzahl der innovativen Systeme gilt nun als deutlich leistungsfähiger als die ursprünglichen digitalen Assistenten.

Der Konzern „Apple“ höchstpersönlich resümiert seine KI-Aktivitäten unter dem Begriff „Apple Intelligence“. Wir verstehen darunter beispielsweise Funktionen zur Textumformulierung, zur automatischen Zusammenfassung von Inhalten oder zur Generierung personalisierter Emojis.

Der/Die tägliche Begleiter/-in Siri scheint in dem Zusammenhang auf lange Sicht der zentrale Baustein dieser KI-Herangehensweise zu werden – auch wenn das Unternehmen diese Entwicklung verzögert.

„Flüssiges Glas“

Die auffälligste Neuerung thematisiert das Erscheinungsbild. Mit dem „Liquid Glass“-Design verfolgt Apple die Verwirklichung einer visuellen Einheitlichkeit über alle Geräte.

So wirken Menüs, Symbole und Bedienelemente transparenter, schimmern leicht und wirken dreidimensional. Die Intention dahinter: Inhalte sollen in den Hintergrund geraten, während Bedienelemente darüber zu schweben scheinen.

Eine Assoziation mit Microsofts „Aero Glass“ aus der Windows-Vista-Zeit möge nahe liegen, doch Apple schlägt technisch einen anderen Weg ein – die Darstellung passt sich dynamisch dem Kontext an und verharrt trotz neuer Optik vertraut.

Das „Surface“ weckt vielmehr den Anschein einer Evolution – ganz im Gegenteil zu einer Revolution.

Zudem gehört nun eine weitere Apple-Tradition der Geschichte an. Künftig orientiert sich die Versionsnummer der Betriebssysteme am Kalenderjahr. In Zukunft (ab Herbst 2025) heißen alle Systeme „26“ – von iOS 26 über macOS 26 bis watchOS 26. Läuft es irgendwann wohl auch darauf hinaus, dass die Modellnamen dieser neuen Entwicklung nachkommen?

– Punktuelle Enhancements –

Der Konzern aus dem Silicon Valley geht im Bereich der KI einer anderen Strategie nach als etwa Google mit seinem System „Gemini“. Anstelle einer zentralen, durchgängigen künstlichen Intelligenz integriert Apple punktuelle KI-Funktionen in verschiedene Apps:

Videotelefonate lassen sich in Echtzeit untertiteln und übersetzen,
Telefongespräche können von einer KI simultan übersetzt werden,
bei Bildschirmaufnahmen lässt sich direkt nach Inhalten googeln,
eine Kooperation mit: ChatGPT – es kann in mehrere Anwendungen eingebunden werden.
Apple unterstreicht, dass viele dieser Funktionen direkt auf dem Gerät laufen – ohne Daten in die Cloud zu übertragen. Das dient der Verbesserung des Datenschutzes. Dennoch bleibt offen, ob damit der Rückstand zu anderen Anbietern aufgeholt werden kann.

Prestigegedanken?

Die Kritik an Apple entstammt nun nicht nur aus Technikforen. Auch Analyst(-innen) und Investor(-innen) hielten sich bedeckt. Die Aktie gab nach der Präsentation leicht nach.

Die Ursache: Statt mit innovativen KI-Lösungen „überraschte“ Apple vor allem mit Optik – im Sinne einer neuen Apple-Ästhetik.

Der Eindruck: Der Fokus liegt auf dem, was schnell umzusetzen ist – während komplexere Anliegen vermieden/aufgeschoben werden.

Ein Kommentar dazu lautete: „Die Hoffnung, Apple werde zwar spät einsteigen, aber dann den anderen zeigen, wo es langgeht, hat sich nicht erfüllt.“ In der Realität wurden vielerlei Projekte deutlich kleiner skaliert oder auf externe Anbieter(-innen) ausgelagert. So nutzt Apple mittlerweile auch ChatGPT von OpenAI und erlaubt Entwickler(-innen), eigene KI-Modelle wie Claude von Anthropic (Fokus auf Sicherheit, Zuverlässigkeit und eine „hilfreiche, ehrliche und harmlose“ Natur) einzubinden.

– iPad in Richtung Mac –

Ebenso sind – neben dem iPhone und der KI – Updates zu verzeichnen!

Im Speziellen: dem iPad werden neue Funktionen verliehen, die es mehr an den Mac erinnern lassen. Eine neue Menüleiste und eine vereinfachte Verwaltung mehrerer App-Fenster dienen vermeintlich dazu das Multitasking zu erleichtern. Die Aussage eines Branchenexperten: „Im Grunde wird das iPad zu einem Touchscreen-Mac mit einer anderen App-Auswahl.“

Die „Vision Pro“ – Apples Mixed-Reality-Headset – wird kontinuierlich für den Unternehmenseinsatz optimiert. Mit der kommenden Version visionOS 26 lassen sich Headsets einfacher zwischen Nutzer(-innen) teilen.

Zusätzlich können mehrere Personen simultan an virtuellen Projekten arbeiten.

Der hohe Preis von über 4000 EUR macht das Gerät vor allem für Firmen interessant.

– Partielle KI –

Im Rahmen der Keynote-Demos demonstrierte Apple zwar KI-Elemente, aber beinahe nie in einem kohärenten Gesamtkonzept. Stattdessen verteilte man Funktionen in Einzeldetails: Emojis lassen sich kombinieren, Texte automatisch umschreiben, Bilder per KI generieren. Doch eine übergreifende „Vision“ ließ auf sich warten.

Der Fakt, dass sich Apple nun auf bestehende KI-Dienste wie ChatGPT verlässt, offenbart Einiges: Dem Anschein nach hat die eigene Entwicklung nicht den Erwartungen entsprochen. Infolgedessen wird „Apple Intelligence“ zur Plattform für Drittanbieter und (noch) nicht zum Gamechanger aus Cupertino.

– Fazit –

Apple verschiebt die Einführung der neuen KI-basierten Siri auf 2026.

Gemäß des Fachmagazins „The Information“ sollen Apples Führungskräfte den Kauf zweier namhafter KI-Unternehmen erwägt haben. Es wurden demnach Akquisitionen des französischen KI-Konzerns Mistral AI (geschätzter Wert etwa 7 Milliarden Dollar) sowie das US-Unternehmen Perplexity (etwa 18 Milliarden Dollar Wert) in Erwägung gezogen.

Die Intention der Überlegungen wäre: Die eigenen Entwicklungen im Rahmen künstlicher Intelligenz mithilfe beider Konzerne zu „ergänzen“. Die Frage nach konkreten Schritte bleibt bisher unbeantwortet.

Apple-intern solle es wohl polarisierende Ansichten darüber geben, ob Zukäufe der richtige Weg sind.

Wir können also weiterhin KI-Entwicklungen mit Spannung erwarten und werden sehen, inwiefern sie unseren Alltag bereichern oder zu sehr dominieren – und welche Rolle die „Apple Intelligence“ mehr oder weniger spielen wird.

Link zu unserer Inhouse Schulung zum Thema KI

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bildungsinstitut Wirtschaft
Frau Nicole Biermann-Wehmeyer
Up de Welle 17
46399 Bocholt
Deutschland

fon ..: 02871-239508-8
web ..: https://bildungsinstitut-wirtschaft.de
email : info@bildungsinstitut-wirtschaft.de

Bildungsinstitut Wirtschaft – Bundesweite Inhouse Seminare –

Das Bildungsinstitut Wirtschaft ist spezialisiert auf praxisnahe Fortbildungen in den Bereichen

o Kommunikation im Team
o Verkaufstraining
o Telefontraining
o KI
o ESG
o Gesunde Führung
o Business Knigge
o Social Media
o Digitalisierung
o Compliance
o Datenschutz
o Zeitmanagement
o Ereignismanagement

Die Themen werden in modernen Präsentationen für die Kunden vorbereitet und praxisnah und lebendig in Workshops an die Teilnehmer/innen weitergegeben.

Die Präsentationen werden den Teilnehmern in digitaler Form zur Verfügung gestellt.
info@bildungsinistut-wirtschaft.de
www.bildungsinstitut-wirtschaft.de

Inhaberin:
Juristin Nicole Biermann-Wehmeyer

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Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi „Auricher Gold“ von Martin Windebruch im Klarant Verlag

Ein toter Lokalhistoriker und ein lange verschollener Goldschatz! Der neue Kriminalfall für die Kommissare Brookmer und Jacobs aus Aurich hat viele Facetten. Doch welche zeigt den Weg zum Mörder?

BildMartin Windebruch stellt seine beiden Ermittler vor eine schwierige Herausforderung. Der ermordete Dr. Tammo Aalduker war extrem unbeliebt – als Nachbar, als Mieter und als Lehrer! Doch wer von den vielen Verdächtigen hat schließlich die Nerven verloren und ihn erschlagen? Ist Hass das Motiv oder war der Lokalhistoriker einem versteckten Schatz auf der Spur und musste deshalb sterben?

Zum Inhalt von „Auricher Gold“:
»Hat er das Versteck mit den Emder Goldgulden entdeckt?« Kommissarin Wiebke Jacobs stößt in ihrem Haus im ostfriesischen Rysum, das schon seit über 100 Jahren im Besitz ihrer Familie ist, auf mysteriöse Papierbögen in Kurrentschrift. Auf der Suche nach Antworten beschließt sie, den Rysumer Lokalhistoriker Dr. Tammo Aalduker aufzusuchen. Doch in dessen Wohnhaus überschlagen sich die Ereignisse vor ihren Augen: Im Keller wird eine Leiche entdeckt – es ist Dr. Aalduker selbst! Eine schwere Kopfverletzung zeigt, dass er ermordet wurde. Zudem ist seine Wohnung völlig verwüstet. Ist der Streit mit einem hitzigen Nachbarn eskaliert? Die Auricher Ermittler nehmen mehrere Verdächtige ins Visier. Und Wiebke lassen auch die geheimnisvollen alten Aufzeichnungen nicht los. Ihre Nachforschungen führen sie zur Legende um einen Goldschatz, der angeblich seit Jahrzehnten verborgen sein soll …

„Auricher Gold“ kann bei allen bekannten E-Book Shops wie Amazon (für den Kindle eReader), Apple iTunes (für iBooks), Thalia (für tolino), buecher.de, buch.de, Hugendubel, Kobo und vielen weiteren erworben werden zum Preis von 4,99 Euro. Die Taschenbuchausgabe ist erhältlich für 12,99 Euro.

Mehr Informationen zu „Auricher Gold“ erhält der Leser hier: https://www.amazon.de/gp/product/B0DXWZ1XRM sowie eine Leseprobe unter https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074479974.

Der Autor:
Martin Windebruch ist verheiratet und stammt aus einer Familie mit ostfriesischen Wurzeln. Sein Großvater wurde in Rysum geboren. Er selbst hat im Rahmen seines Studiums zu dem Themengebiet »Ostfriesische Auswanderer« geforscht. So kennt er sich bestens zwischen Großem Meer und Krummhörn aus. Für Martin Windebruch lag es daher nahe, seine Kriminalromane in Ostfriesland anzusiedeln und sich Geschichten auszudenken, die sich so, wie er sie beschreibt, eigentlich auch nur im Land hinter den Deichen ereignen können.

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Klarant Verlag
Frau Hannelore Werner
Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
Deutschland

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Der Klarant Verlag, mit Unternehmenssitz in Bremen, ist auf EBooks spezialisiert, die weltweit sehr erfolgreich vermarktet werden.

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